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Stadtregierung ruft um Hilfe: Spanische Stadt Ceuta kollabiert unter Migrantenansturm
Ceuta schlägt Alarm: Mehr als 1.500 Migranten erreichen binnen weniger Tage die spanische Exklave in Nordafrika. Die Regionalregierung fordert Madrid zur Verschärfung der Asylgesetze auf.
Aufgrund eines ungewöhnlich hohen Ansturms von Migranten sind die Aufnahmezentren auf der spanischen Exklave Ceuta „zusammengebrochen und ausgelastet“, wie der örtliche Regierungschef Juan Jesús Vivas laut Medienberichten am Mittwoch mitteilte.
Innerhalb weniger Tage seien mehr als 1.500 Migranten in dem Ort angetroffen. „Wir befinden uns in einer ernsten Lage“, betonte der örtliche Regierungssprecher Alejandro Ramírez.
Ramírez forderte eine „außergewöhnliche und sofortige Reaktion“ der spanischen Regierung. Gerade die vielen minderjährigen Ausländer würden die Stadtverwaltung vor große Herausforderungen stellen. Ohne Hilfe würde sich eine Krise anbahnen.
„In den letzten zehn Tagen ist die Zahl der Minderjährigen in unserer Obhut von 180 auf 472 gestiegen“, sagte Ramírez. Das entspreche dem 16-Fachen der normalen Kapazität.
Regierungschef Vivas kritisierte in diesem Zusammenhang ein Urteil des Obersten Gerichtshofs, das es verbietet, über den Seeweg eingetroffene Migranten sofort und ohne Prüfung ihres Falls zurückzuschicken. Lediglich bei Personen, die gewaltsam Grenzzäune überwinden, ist es gesetzlich erlaubt, sie unter bestimmten Voraussetzungen nach Marokko zurückzuschicken.
Da Migranten, die über den Seeweg in spanisches Staatsgebiet eindringen, technisch gesehen keine Grenzsicherung überwinden, gilt diese Regel nach spanischem Gesetz für sie nicht.
Die meisten Migranten sind Algerier und Marokkaner
„Wir glauben, dass die Ausreise von Migranten jetzt unmittelbar und grundlegend erleichtert werden muss“, sagte Ramírez. Er forderte zudem mehr finanzielle Unterstützung aus Madrid. „Diese Situation erfordert den Einsatz außerordentlicher Ressourcen.“ Ceuta ist offiziell Teil des spanischen Staatsgebiets, liegt allerdings an der nordafrikanischen Küste.
Die Migranten, darunter auch Minderjährige, sollen den Ort vor allem über den Seeweg erreicht haben. Wieso die Zahl gerade in diesem Sommer derart zunehme, sei unklar, sagte Vivas. Bei den meisten Migranten handelt es sich um Algerier und Marokkaner.
Die spanische Guardia Civil, das Rote Kreuz und Asyl-NGOs sollen die Personen teilweise mit Booten gerettet und dann nach Ceuta gebracht haben. Allein in der Nacht zum Mittwoch sollen auf diese Weise mehr als 100 Migranten angekommen sein. Sie übernachteten in einem völlig überfüllten Aufnahmezentrum.
2024 hatten die Ankömmlinge dabei einen Polizisten attackiert und so schwer verletzt, dass er in ein Krankenhaus eingeliefert werden musste.
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uebender (31.07.2026)

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matty (01.08.2026)
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Ceuta: Nach dem Sturm ist vor dem Sturm
Vordergründig hat sich die Lage nach den unfassbaren Vorgängen in der spanischen Exklave Ceuta in Marokko in den letzten Tagen zwar wieder entspannt; nachdem 50.000 bis 60.000 Migranten teilweise halbnackt, triumphierend und marodierend durch die Stadt gezogen waren und bürgerkriegsähnliche Zustände mit 43 Toten ausgebrochen waren – natürlich fast nur junge Männer, entgegen der Falschbehauptungen deutscher “Qualitätsmedien“ –, soll der grausige Spuk zumindest fürs Erste vorbei sein. Gestern
Was die Spanier selbst von diesen Worten und dem Verhalten ihrer Regierung in der Krise halten, zeigten sie gestern bei unzähligen Demonstrationen und Protestaktionen gegen die “Willkommenspolitik” Sanchez‘ und seinem Verhalten in der Ceuta-Krise.
Wirkungslose Farce
Nachdem alle kursierenden Videos geradezu apokalyptische Bilder einer wehrlosen überrannten Stadt gezeigt hatten, soll es sich jetzt also quasi um einen eintägigen Kurztrip zehntausender Marokkaner in die spanische Enklave gehandelt haben, die mal kurz Hallo sagen wollten und nun anstandslos wieder in die Heimat zurückkehrt sind; das mag glauben, wer will.
Tatsächlich aber tat Italien genau das Richtige mit seinen Sofortmaßnahmen – und diese müssten auch die anderen EU-Staaten einschließlich Deutschland sofort präventiv ergreifen, zumal keinesfalls ausgeschlossen werden kann, dass die Situation, sollte sie wirklich gebannt sein, erneut eskaliert oder dass es bald zur nächsten Massenflucht kommt.
Regierung Sanchez blieb sträflich untätig
Diese Invasion war durchaus geplant, zumindest hat Marokko sie provoziert und mit ermöglicht durch die Amnestie von 1800 Straftätern und Schwerkriminellen sowie anscheinend auch die logistische Hilfe bei der Verbringung von Insassen der zahlreichen Flüchtlingslager im Land in Grenznähe zu Ceuta.
Vor allem aber war die Regierung in Madrid viel zu lange sträflich untätig geblieben: Nachdem er die panischen Hilfeschreie aus Ceuta zunächst arrogant ignoriert hatte, schickte Sánchez am Donnerstagabend dann doch ein paar Soldaten und Spezialeinheiten der Polizei, um der anarchischen Zustände Herr zu werden.
In einem Tag in Deutschland
Wie immer sich die tatsächliche Lage in Ceuta zur Stunde auch darstellt und selbst für den Fall, dass wirklich das Schlimmste vorerst abgewendet ist: Klar ist, dass das, was sich dort ereignet hat, nur der Startschuss für künftige weitere Versuche ganzer Legionen von afrikanischen und arabischen Problemmigranten war, sich Zugang nach Spanien und damit nach Europa zu verschaffen.
Dass sich der Migrationsdruck weiter deutlich erhöht, bestätigt auch die Entwicklung in Melilla: Gestern wurde auch diese zweite spanische Stadt an der marokkanischen Küste von rund 500 Migranten bestürmt. In der marokkanischen Grenzstadt Bni Nsar gab es Zusammenstöße zwischen der Polizei und Migranten, die mit Steinen warfen und Polizeifahrzeuge anzündeten.
Die “Tagesschau” und die üblichen “Frauen und Kinder“
Während ganz Europa entsetzt nach Ceuta schaute und Medien in aller Welt in Dauerschleife darüber berichteten, was sich dort ereignete, erwies sich der deutschen Zwangsgebührenstaatsfunk erneut als durch und durch verlogene Propagandamaschinerie.
Linke fordern: Alle nach Deutschland!
Und wie nicht anders zu erwarten, verkündete die Linken-Bundestagsabgeordnete und „fluchtpolitische Sprecherin“ Clara Bünger auch noch prompt, Deutschland und die EU stünden in der Pflicht, „bei der Versorgung zu helfen und Schutzsuchende aufzunehmen“.
Mehr Grenzschutz sei daher die falsche Lösung, so Bünger: Wer glaube, mit noch mehr Abschottung sei das Problem gelöst, irre. Die Situation in Ceuta sei „keine Naturkatastrophe, sondern das Ergebnis politischer Entscheidungen“.
Ceuta hat erneut gezeigt: Wenn Europa kulturell überleben will, muss es sich zu einer echten Festung machen und wirksam abschotten. Dazu gehört die leider überfällige Abschaffung des Individualrechts auf Asyl und endlich die Bereitschaft der Einzelstaaten, den Grenzschutz in die eigenen Hände zu nehmen.
Außerdem muss die pauschale Vollalimentierung von temporären oder gar illegalen Migranten abgestellt werden. Und, am wichtigsten: Europas Regierende dürfen sich nicht nicht länger von ideologiegetriebenen EU-Kommissaren und -Richtern auf der Nase herumtanzen lassen.
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uebender (01.08.2026)
Hat Sanchez schon den Schießbefehl gegeben
NEIN, Läden sind zur Plünderung freigegeben, Bürger müssen sich selber wehren.
Was macht die Armee vor Ort
Füße still halten aber warum
Wurde Frontex angefordert
Nein.

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matty (01.08.2026)
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Noch einmal Ceuta: Die Gerüchteküche brodelt weiter
Trump hat soeben alle kommerziellen und offiziellen Beziehungen zu Spanien vollständig abgebrochen. Der Präsident der Vereinigten Staaten hat Spanien als „einen hoffnungslosen, erbärmlichen und schrecklichen NATO-Partner“ bezeichnet und in eindeutigen Worten angeordnet:
„Ich will absolut nichts mit Spanien zu tun haben. Schließen Sie allen Handel, brechen Sie alle Besuche ab und isolieren Sie diese Regierung vollständig.“ Erstmals seit Jahrzehnten hat die weltweit führende Macht dem spanischen Staat den Rücken gekehrt und behandelt ihn als unerträgliche Last.
Marcus Pretzell schreibt:
Von 50.000 sind über 48.000 angeblich zurückgekehrt und von den verbliebenen 2.000 sind 7.000 minderjährig und werden in Spanien verteilt. Mathe hat sich auch verändert.
Michael Münch hat da noch die eine oder andere Frage:
Das Wunder von Ceuta – Für wie blöd hält man eigentlich das Mainstream-Volk?
Ich habe mal wieder ein paar offene Fragen, die auch sicherlich meine überdurchschnittlich schlauen Freunde und Follower interessieren werden…
Hat man die Untergetauchten etwa mit der Lupe gesucht, die Versteckten wieder eingefangen und dann in Rekordzeit mobilisiert, was europäische Außengrenzen seit Jahren nicht hinbekommen?
Noch frecher ist allerdings, dass man sich gar nicht mehr die Mühe macht, irgendeine halbwegs glaubwürdige Geschichte dazu zu erfinden.
Früher bastelte man wenigstens noch an emotionalen Einzelschicksalen oder an angeblichen Logistikwundern herum, damit das Ganze nicht ganz so plump wirkte.
Westeuropäer
Das Wunder von Ceuta besteht deshalb weniger in der angeblichen Rückkehr der Zehntausenden als vielmehr in der Unverfrorenheit, mit der man dem Publikum solche Zahlen ohne jede Erklärung zumutet.
Wie immer knallhart: Dr. Markus Krall. Er schreibt:
Wer heute nach Ceuta in Spanien blickt, der muss erkennen, dass es die offizielle Politik unserer Regierungen in Europa ist, unseren Kontinent an gewalttätige, kriminelle, islamistische Invasoren auszuliefern. Marokko leert seine Gefängnisse und kippt Europa seine Kriminellen in den Hausflur.
Georg Pazdersky schreibt:
KEIN FAKE! 60.000 Marokkaner stürmen CEUTA, es gibt 67 Tote und Sánchez präsentiert bestens gelaunt aus seiner Luxusvilla in Lanzarote seine Sommer-Playlist auf Instagram.
Es hat psychopathische Züge – dieser Mann ist nicht nur eine Gefahr für Spanien, sondern für ganz Europa.
Florian Machl schreibt:
Der Bürgermeister von Ceuta, Juan Jesús Vivas, hat heute erklärt, dass an die 60.000 Illegale in seine Stadt eingefallen sind. Er hat weiterhin erklärt, dass diese Personen großteils noch in der Stadt aufhältig sind.
Richard Meusers schreibt:
6 Leute brechen in dein Haus ein, einer davon minderjährig. Nachdem sie alles verwüstet und den Kühlschrank geplündert haben, ziehen sie wieder ab. Die Polizei sagt, der Minderjährige darf im Haus bleiben und du sollst dich nicht so haben, die anderen 5 wären ja wieder weg.
Christian Abel (AfD) schreibt:
Ceuta. 60.000 Migranten haben die Grenze durchbrochen. Ein Großteil wird wieder nach Deutschland kommen wollen. AfD beantragt Sondersitzung im Bundestag. Antrag würde abgelehnt. Altparteien wollen nicht mal drüber reden? Angst vor den Landtagswahlen?
Thorsten Alsleben schreibt:
Allen, die jetzt sagen, „die Rechten“ hätten Unrecht, weil (bis auf 7.000 angeblich Minderjährige – geschenkt) ALLE anderen Flüchtlinge vom spanischen Staatsgebiet ausgewiesen wurden, sei gesagt: Diese „Rechten“ haben immer gefordert, dass das überall so gemacht wird, und die Linken haben immer behauptet, das sei rechtlich und praktisch unmöglich. Ja, was denn nun?
Benjamin Kaiser schreibt:
Viral ging das Video des englischen Parlamentariers Chris Philp (Konservative), der ehrlich erstaunt französische Grenzbeamte befragte, warum sie denn die Migranten unbehelligt in die Boote steigen ließen. Ihre Antwort: Sie haben den Befehl, die Migranten bei ihrer illegalen Weiterreise zu beschützen.
Ulf Poschardt schreibt:
Refugees-Welcome-Rufer, Bahnhofklatscher & wir-haben-Platz-Schwätzer, die den Verfall des öffentlichen Raums, den neuen Antisemitismus & Schwulenfeindlichkeit schulterzuckend hingenommen haben, wundern sich jetzt, dass der pöbel angesichts der bilder von CEUTA der EU misstraut.
Man muss wohl genau gucken, ob in nächster Zeit in irgendwelchen Städten und Dörfern junge männliche Marokkaner durch die Straßen ziehen. Dann hätten wir die Antwort.
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uebender (02.08.2026)
Vergleiche mal jemand das Vorgehen mit dem Gaza / Israel Konflikt
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Ceuta-Migrationskrise mutwillig zugelassen? Bitterer Verdacht in Spanien
Stand:02.08.2026, 19:03 Uhr
Von: Stephanie Munk
[...]
Nach Gerichtsurteil kam es zur Massenflucht: Warum schritt die Polizei in Marokko nicht ein?
Auslöser für diese Annahme war offenbar ein Urteil des spanischen Obersten Gerichtshofs. Das Gericht hatte entschieden, dass direkte Zurückweisungen an der Grenze bei Migranten, die aus dem Meer gerettet wurden, nicht angewendet werden dürfen. Junge Menschen in Marokko sollen ihre Pläne daraufhin über Messengerdienste und soziale Netzwerke abgestimmt haben.
Diese Erklärung beantwortet jedoch nicht eine entscheidende Frage: Mehrere Quellen schildern, dass marokkanische Sicherheitskräfte den massenhaften Grenzübertritt der Migranten zunächst nicht verhinderten. Laut einem Bericht von El País waren die Kontrollen schon in den Tagen zuvor reduziert worden. Am Donnerstag seien die Gendarmen auf marokkanischer Seite schließlich vollständig verschwunden. Dadurch hätten Gruppen von Migranten die Mole von Ceuta umschwimmen können; ganze Familien hätten den Grenzübergang von Tarajal praktisch zu Fuß passiert.
[...]

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matty (03.08.2026)
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Spanische Exklave
Migranten widersetzen sich Abschiebung – und laufen unter „Allahu-Akbar“-Rufen durch Ceuta
Nach wie vor ist die Situation in der spanischen Exklave chaotisch. Videos vom Sonntagabend zeigen, wie Menschenmassen unter martialischen „Allahu-Akbar“-Rufen durch die Stadt ziehen. Dabei kam es auch zu Auseinandersetzungen mit den Sicherheitskräften.
In der spanischen Exklave Ceuta hat sich die Gesamtsituation seit dem Ansturm vorwiegend marokkanischer Migranten am Donnerstag nur geringfügig verbessert. Noch immer sollen sich etwa 10.000 Migranten in Ceuta aufhalten. Bilder vom Sonntagabend zeigen zudem, dass es vermehrt zu eskalierenden Zusammenstößen mit den spanischen Sicherheitskräften kommt.
So berichtet die Reporterin Helena Gebhard vor Ort ist, dass Betroffene aus dem Erstaufnahmelager vom Militär an den Strand gebracht werden sollten, um von dort per Lastwagen nach Marokko zurückgeführt zu werden. So zumindest die Idee. Allerdings leisteten viele von ihnen heftigen Widerstand gegen die Rückführung.
Im Anschluss versammelten sich zahlreiche Männer und rannten unter martialischen „Allahu-Akbar“-Rufen durch die Stadt. Das spanische Militär, so Nius, beobachtete das Geschehen lediglich, ohne gegen die aggressiv wirkende Masse vorzugehen. Polizisten gelang es zunächst nur vereinzelt und unter Einsatz von Schlagstöcken, die hitzige Situation unter Kontrolle zu bringen.
Einzelne Gruppen sollen sich danach in den Bereich der Strände zurückgezogen haben. Auch ein weiterer Rückführungsversuch durch die spanischen Kräfte soll anschließend teilweise gescheitert sein. Während Dutzende Männer in Lastwagen abtransportiert wurden, konnten viele weitere während der Fahrt von den Fahrzeugen springen und so ihre Abschiebung nach Marokko verhindern.
Demnach hätten sich am Sonntag mehr als 1.000 Personen in dem Lager befunden. Sie stammen überwiegend aus dem Sudan, daneben aus Bangladesch, Syrien, dem Tschad und dem Senegal sowie einige aus Marokko.
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uebender (03.08.2026)
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Illegale Migranten internieren und abschieben: Ceutas Präsident hat genug
In Ceuta geht nicht nur die Geduld der Anwohner, sondern auch die der Stadtregierung der spanischen Enklave zur Neige. Während linke Journalisten – auch und vor allem beim deutschen gebührenfinanzierten Haltungsfunk durch selektive Auswahl von Bildern und Interviewpartner rührselige Schmonzetten von nach Arbeit, Selbstverwirklichung durch Leistung, Bildung und Liebe dürstenden “verzweifelten jungen Menschen”
Auch anderthalb Wochen nach der Invasion zehntausender Migranten aus Marokko herrscht weiterhin das nackte Chaos. Von Normalität kann überhaupt keine Rede sein kann, nachdem es zu Geschäftseinbrüchen, Gewaltakten und Vergewaltigungen teils unter 14-jähriger Mädchen kam und noch immer viele tausend Migranten in der Stadt, am Strand und in den Wäldern herumlungern.
Daher hat nun Juan Jesús Vivas, der Präsident von Ceuta, die längst überfällige Internierung und notfalls auch gewaltsame Ausweisung der Eindringlinge in ihre Herkunftsländer oder nach Marokko, das den meisten dieser Glücksritter den Weg Richtung Ceuta gewiesen hatte, eingefordert.
Die Lage vor Ort sei „unhaltbar“ und „inakzeptabel“, so Vivas, die Einheimischen trauten sich nicht mehr auf die Straßen, Feste und öffentliche Anlässe müssten abgesagt werden und es herrsche Ausnahmezustand. Die Bewegungsfreiheit der verbliebenen Migranten müsse deshalb „eingeschränkt werden, bis ihre Abschiebungen bearbeitet und abgeschlossen sind“.
Begleitscheinungen einer unregulierten Invasion
Die sozialistische spanische Regierung unter Pedro Sánchez, der gerade auf Lanzarote Luxusurlaub macht, behauptet, es befänden sich noch “knapp 2.000 Migranten” in Ceuta; externe Beobachter und Vivas selbst gehen jedoch eher von mindestens 8.000 bis 11.000 aus, die meisten Schwarzafrikaner oder Flüchtlinge aus Sudan, Somalia oder nahem Osten und so gut wie alle Muslime, mit einer unbekannten Zahl von gewaltbereiten Dschihadisten darunter.
Die Sicherheit von Ceuta ist offenkundig also zweitrangig.
Was sich dort abspielt, ähnelt den durch die merkelinduzierte Massenmigration in Europa über längere Zeiträume und einen größeren räumlichen Rahmen abspielenden Entwicklungen wie unter dem Brennglas: Die “Bedingungen des Zusammenlebens“ werden dort viel heftiger, schneller und verdichteter ausgetragen und die Begleitscheinungen einer unregulierten Invasion schlagen voll durch:
Es sei nicht genug, „die Krise aus der Distanz zu bewältigen“, hieß es dort. Wegen Überfüllung und mangelnder Hygiene könne es zur Verbreitung von Krankheiten kommen.
Der Mythos vom “Grundrecht auf Migration“
Die beiden Tage des Migrantenansturms und das Totalversagen der spanischen Regierung davor und danach haben also genügt, um eine blühende Stadt in einen Seuchenherd zu verwandeln und sie in vorzivilisatorische Zustände zurückzukatapultieren, und es wird nun immer deutlicher, warum Marokko – von seinen irredentistischen Provokationsabsichten ganz abgesehen – es gar nicht abwarten konnte, seine Gefängnisse und Flüchtlingslager in Richtung EU zu entleeren.
In den sozialen Medien kursiert bereits das Datum 15. August für den nächsten Ansturm auf Ceuta. Sollte es dazu kommen, könnte dies der seit 500 Jahren spanischen Stadt endgültig den Rest geben – während Europa diesem Irrsinn tatenlos zuschaut und die Linkspartei, die künftigen Premium-Partner der Post-Merkel-CDU, schonmal die pauschale Aufnahme aller Ceuta-Flüchtlinge forderten.
Die seit etwa 20 Jahren von linken NGOs und Thinktanks in die Köpfe gehämmerte irrigen Annahme, es gäbe ein “Grundrecht auf Migration“ und jeder hätte Anspruch darauf, in jedem beliebigen Land Aufnahme zu finden, ist eine anarchische Volte des permanenten Rechtsbruchs, für die weder das menschliche Normalempfinden noch Juristen jemals Verständnis gehabt hätten
Edle Wilden beklatschen
Das hohe zivilisatorische Gut des unter klar definierten Bedingungen gewährten Asylrechts wurde dem genauen Gegenteil einer beliebigen Massenzuwanderung geopfert, die wie ein Naturrecht und Naturgesetz hingenommen werden müsse. Nicht ist falscher und tödlicher für entwickelte Gesellschaften.
Weder die in den letzten elf Jahren nach Deutschland gelangten Flüchtlinge noch die Ceuta-Migranten hätten unter diesen Umständen je aufgenommen werden dürfen. Doch seit Angela Merkels Willkommenswahn von 2015 hat es sich eingebürgert, dass zunächst einmal die Wünsche der Migranten im Mittelpunkt stehen.
Was jedoch dringend und zwingend in die Köpfe zurückmuss: Illegale Einwanderung ist zunächst einmal eine Straftat. Und so muss sie auch behandelt werden – in Deutschland wie in Spanien.
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uebender (11.08.2026)
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Einheimische machen mobil gegen Belagerungszustand durch illegale Migranten: Die Lage in Ceuta eskaliert
Vier Wochen nach der Invasion von rund 80.000 Migranten, haben die Einwohner der spanischen Exklave Ceuta endgültig genug von der Untätigkeit der sozialistischen spanischen Regierung, die es zulässt, dass die bis vor kurzem idyllische Mittelmeer-Stadt zu einem Dritte-Welt-Slum verkommt.
In den letzten beiden Tagen protestierten Tausende gegen die unerträgliche Situation, dass noch immer unzählige Migranten in und um die Stadt herumlungern. Es kam gestern zu erheblichen Ausschreitungen, die Polizei schoss mit Gummigeschossen nicht auf die Eindringlinge sondern auf die einheimischen Demonstranten, die riefen:
„Ceuta wird nicht verkauft, Ceuta verteidigt sich“, „Ceuta ist kein Asyl-Lager“ und „Das Volk rettet das Volk“. Sie forderten, dass endlich die Abschiebung der verbliebenen Migranten vollzogen wird sowie den Rücktritt von Ministerpräsident Pedro Sánchez. Abends kam es zu weiteren Auseinandersetzungen mit der Polizei, als ein Teil der Demonstranten zum Strand von El Trampolín zog, wo zahlreiche Migranten buchstäblich ihre Zelte aufgeschlagen haben.
„Mehr als 2.000 Menschen zogen mit spanischen und ceutanischen Flaggen durch die Stadt, sie skandierten ,Wenn sie nicht gehen, werfen wir sie selbst raus‘, und sie forderten den Rücktritt von Ministerpräsident Pedro Sánchez sowie des Regierungsdelegierten Miguel Ángel Pérez Triano“
Der Präsident der Vereinigung des Stadtviertels San Daniel sagte: „Unsere Polizei, unsere Krankenwagen, unsere Reinigungsdienste schaffen das nicht mehr“.
Sánchez bleibt sich mal wieder treu
Die Beschäftigten der Stadtverwaltung halten seit Mittwoch täglich eine Schweigeminute ab, an der auch Vivas teilnimmt. Frühmorgends wurden vier Soldaten verletzt, als sie in einen Hinterhalt von 30 bis 40 Migranten gerieten. Die Gruppe begann, große Steine auf das nicht gepanzerte Fahrzeug zu werfen.
Die vier Soldaten mussten zu Fuß fliehen und wurden dabei von steinewerfenden Migranten verfolgt. Schließlich gelang es ihnen, per Notruf die Nationalpolizei und die Guardia Civil zu verständigen. Schließlich konnten zwölf Marokkaner im Alter von ca. 35 bis 40 Jahren festgenommen werden.
Das haben die von diesem von Sánchez` wahnwitziger Migrationspolitik maßgeblich mitverursachten Katastrophe heimgesuchten Bewohner von Ceuta aber bereits getan. Ihre verzweifelten Proteste zeigen, was von den (Nicht-)Maßnahmen dieser verbrecherischen Skandalregierung zu halten ist, die das alles zuerst sehenden Auges zugelassen hat und die Menschen nun sich selbst überlässt.
Für den Rest Europas sind diese ungeheuerlichen Vorgänge ein weiteres Menetekel für das, was ihm bevorsteht, wenn dieser Migrationswahnsinn nicht endlich beendet wird.
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uebender (29.08.2026)
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Anarchie und Chaos: Spaniens Regierung lässt die Bürger Ceutas im Stich
Knapp über einen Monat nach der Invasion von rund 80.000 Migranten herrscht in Ceuta noch immer das blanke Chaos – allen verlogenen Behauptungen der unsäglichen spanischen Regierung und der hiesigen Mainstream-Journaille zum Trotz. Die idyllische Mittelmeerstadt ist übergangslos zu einem Dritte-Welt-Slum verkommen.
Mindestens 10.000 Migranten, möglicherweise deutlich mehr halten sich immer noch in und um Ceuta auf und versetzen die verzweifelten Einwohner in Angst und Schrecken.
Sie haben Zeltlager am Strand und in den umliegenden Hügeln errichtet, sorgen für Unsicherheit im öffentlichen Raum und lungern in der Stadt herum, wo verschiedene Aufnahmelager errichtet werden – überwiegend für Subsahara-Schwarzafrikaner, die die Mehrheit dieser “schutzsuchenden“ Wirtschaftsmigranten stellen.
Ihre Weiterverbringung nach Europa zu erzwingen, wo sie dann im Zielland ihrer Träume für dieselben Zustände sorgen werden, die in ihrer Heimat und nun eben auch in Ceuta herrschen.
Vor allem Trottel-Deutschland mit seiner (entgegen aller Märchen des Lügenkanzlers von einer angeblichen “Migrationswende“ weiterbestehenden) Vollalimentierung für jeden Dahergelaufenen ist hier die natürliche Wunschdestination.
Das Ziel: Erst Spanien, dann Deutschland
Selbst der vor Ort berichtende „Bild“-Reporter Tim Röhn ist angesichts der Zustände fassungslos; ein Mann aus dem dritten Stock eines Mehrfamilienhauses brachte ihm gegenüber seine Wut mit folgenden Worten zum Ausdruck: „Das ist alles nicht mehr zu ertragen.
Unter dem Brennglas zeigt sich hier die Hauptursache für die millionenfache Asylmigration nach Europa: Weil Europa keinerlei Signale einer Nulltoleranz gegenüber illegaler Migration setzt und auch politisch keine Anstalten gemacht werden, endlich das individuelle Grundrecht auf Asyl abzuschaffen, wird der Sogeffekt immer stärker.
Es handelt sich hier fast ausschließlich um Glücksritter aus failed states – und eben nicht um politisch Verfolgte, denen zuhause Gefahren für Leib und Leben drohen würde.
Da der Staat ihre Sicherheit nicht mehr gewährleistet, greifen sie zur Selbstjustiz; manche greifen Migrantenlager an und wollen verhindern, dass diese mit Lebensmitteln beliefert werden, damit sie sich nicht weiter festsetzen.
Europas Politiker, auch gerade die deutschen, wären gut beraten, schnellstens die richtigen Lehren aus Ceuta zu ziehen, bevor solche Zustände nicht mehr nur in den Exklaven, sondern auch auf dem Kontinent zur Normalität werden.
Deutsche NGOs vor Ort: “Wir haben Platz“
Und natürlich tummeln sich inmitten dieses Wahnsinns auch Mitglieder der deutschen NGO „Mission Lifeline“, die eigentlich für vorgebliche „Seenotrettung“ im Mittelmeer berüchtigt ist, die ihre Aktivitäten aber mittlerweile auch auf die Betreuung von Afghanen und Ukrainern ausgedehnt hat und sie sich auch noch in die Unterstützung von Migranten in Ceuta einschaltet.
„Da ist Europa. Da ist viel Platz.” Allein diese Aussage bringt erneut das naive und gemeingefährliche Weltbild dieser „Wir haben Platz“- Irren auf den Punkt. Wenn es nach ihnen geht, können noch weitere Millionen von Migranten in Europa einfallen, da ja schließlich noch nicht alles von ihnen besetzt ist.
Bauer will denn auch am liebsten alle Ceuta-Migranten aufs Festland in den Schengen-Raum schaffen – und so wird es vermutlich auch ausgehen, da die marokkanische Regierung keine Bereitschaft zeigt, sie zurückzunehmen, und Europa sich wie immer erpressen lässt und damit immer neue Invasionen provoziert.
Der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez, dessen wahnwitzige Migrationspolitik diese Katastrophe maßgeblich mit heraufbeschworen hat, erklärte am Montag, seine Regierung wolle die Krise mit „Würde“ und unter Beachtung der Gesetze lösen. Das bedeutet, dass die Migranten reguläre Asylverfahren erhalten.
Dies zeigt wieder einmal, mit wem man es bei diesem Regierungschef zu tun hat, der als eine Art Merkel-Wiedergänger wohl der aktuell gefährlichste Politiker Europas ist. Und das will angesichts der Konkurrenz aus Deutschland etwas heißen.
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uebender (02.09.2026)
Oh nun fällt es auch einem anderen freien Medium auf.Vergleiche mal jemand das Vorgehen mit dem Gaza / Israel Konflikt
Israel war damals gewarnt und tat nichts um ihre Bürger zu schützen.
Die USA zeigt sich unfähig bis unwillig einen Krieg der Zionisten zu unterstützen.
Israel sabotierte die "Friedensverhandlungen, Abkommen" der USA
Dämmert es![]()
Zur Wiederholung:
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Spanische Regierung bestätigt: CNI warnte vor Grenzansturm auf Ceuta
10. September 2026
Jetzt bestätigt es die spanische Regierung selbst: Der Geheimdienst CNI warnte die Behörden in Ceuta einen Tag vor dem Massenansturm Ende Juli vor Aufrufen zu einem Grenzübertritt über Zaun und Meer. Madrid hat die entsprechenden Nachrichten am 9. September auf dem offiziellen Regierungsportal veröffentlicht. Darin werden der Folgetag, eine konkrete Uhrzeit und die enorme Reichweite der Mobilisierung in sozialen Netzwerken genannt.
Am 29. Juli um 13:52 Uhr schrieb ein CNI-Mitarbeiter per WhatsApp an das Büro der Regierungsvertretung in Ceuta. In Netzwerken werde für den nächsten Tag um 20 Uhr zu einem Ansturm aufgerufen. Zwei Gruppen hätten zusammen 180.000 Follower. Die Aufrufe setzten darauf, dass marokkanische Sicherheitskräfte wegen des Thronfestes beschäftigt seien.
[...]
Auch die Guardia Civil erhielt am selben Nachmittag einen Hinweis auf angekündigte Schwimmversuche und das Überwinden des Grenzzauns.
[...]
Die jetzt freigegebene Sammlung umfasst insgesamt 40 Dokumente und Mitteilungen verschiedener Sicherheitsbehörden.
Die Regierung bestätigt damit die Warnung, versucht ihre Bedeutung aber einzugrenzen: Der CNI habe keinen formellen Alarm vor einer Massenankunft des späteren Ausmaßes ausgelöst. Wie RTVE berichtet, räumten CNI-Quellen ein, Art und Größenordnung der Ereignisse vom 30. Juli nicht vorausgesehen zu haben. Aus Regierungskreisen hieß es, wer eine solche Lage erwarte, müsse die Information auf höherer Ebene weitergeben und dürfe es nicht bei einer WhatsApp-Nachricht belassen. Bestätigt bleibt dennoch, dass die zuständigen Stellen vor dem entscheidenden Tag über einen konkreten Aufruf informiert waren.
Doch die Akten enthalten weitere Warnzeichen. Das nationale Einwanderungs- und Grenzzentrum CENIF bewertete das Risiko von Einreisen schwimmender Migranten am 29. Juli intern als sehr hoch. Damit verschiebt sich die politische Verantwortung auf die entscheidende Ebene: Welche Maßnahmen folgten aus den vorhandenen Hinweisen, wer bewertete sie und warum reichten die Vorkehrungen nicht aus? Eine fehlende Prognose der genauen Menschenzahl macht eine konkrete Warnung nicht bedeutungslos.
[...]
Die veröffentlichten Nachrichten belegen für sich weder eine ausländische Steuerung noch ein absichtliches Wegsehen der spanischen Regierung. Sie belegen aber, dass zuständige Stellen vorab konkrete Informationen hatten. Madrid muss erklären, was daraus wurde. Der Streit darüber, ob eine Warnung das richtige Etikett trug, schützt keine Grenze.

Benutzer die sich bedankten:
matty (10.09.2026)