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matty

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Mittwoch, 29. April 2026, 12:42

Merz auf die Frage, ob die Koalition hält: Garantieren kann niemand für nichts!

REFORM- CHAOS: Nur ein Wort von Merz und Klingbeil!

:diablo: :diablo: :diablo:

Merz beklagt persönliche Anfeindungen und spricht von Angriffen in einem Ausmaß, das kein Kanzler vor ihm erlebt habe zugleich warnt er vor wachsendem Widerstand gegen seine Reformpolitik.
Neben dem Dauerstreit mit der SPD tut sich nun auch innerhalb der Union ein Riss auf.
CSU-Boss Söder hat sich mit Fraktionschef Spahn gegen Kanzler Merz verbündet um diesen im Fall des Regierungsbruchs zu beerben.

:diablo: :diablo: :diablo:

Auch das gesellschaftliche Klima thematisiert Merz mehrfach!

Er spricht von einer hypernervösen Öffentlichkeit, warnt vor wachsender Nervosität im Land und stellt die Reformfähigkeit Deutschlands in Frage.
Mit Blick auf Wirtschaft und Sozialstaat mahnt der Kanzler, bisherige Wohlstandserwartungen ließen sich nicht dauerhaft aufrechterhalten.
Für Merz hat das Wohl des Landes und seiner Bewohner an erster Stelle zu stehen, und nicht sein Wunsch Bundeskanzler zu bleiben.

Aber wie gesagt: :diablo: :diablo: :diablo:

Kein Bundeskanzler vor Ihm, war auch solch ein verlogener, unfähiger Vollversager!

Merz braucht sich nicht darüber zu wundern, daß er mehr angegriffen wird, als jeder bisherige Bundeskanzler.
Es hat ja auch kein Kanzler vor ihm, sogar Merkel nicht, in so einem Ausmaß gelogen wie Merz.
Was ihn diqualifiziert ist seine Arroganz,Überheblichkeit, verschwenderisches Handeln und Ideenlosigkeit.
Es gab vor Merz keinen Kanzler, der so schwach war nicht mal Scholz und das will schon was heißen.


:diablo: :diablo: :diablo:

Merz-Regierung vor dem Kollaps? Millionen ohne Job, Wirtschaft unter Druck



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Zitat

Na, großartig: Die Raubritter Merz und Klingbeil haben das Ende der Regierung und ihrer Parteien eingeleitet!

„Der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz hält es für in Ordnung, wenn der Iran Atomwaffen besitzt. Er hat keine Ahnung! Hätte der Iran Atomwaffen, wäre die ganze Welt in Geiselhaft. Ich unternehme jetzt etwas mit dem Iran, was andere Nationen oder Präsidenten schon längst hätten tun sollen.

Kein Wunder, dass es Deutschland wirtschaftlich und in jeder anderen Hinsicht so schlecht geht!“ Und dass es Deutschland sehr schlecht geht und dass Merz der unbeliebteste Kanzler der westlichen Demokratien ist, das wissen wir ja. (Donald Trump)

Auch das lässt tief blicken.
Das, was die Regierenden unter der Leitung von Brandmaurer Lars Klingbeil jetzt als „Reform“ abgeliefert haben ist das Allerletzte und wird Deutschland endlich wirtschaftlich in Grund und Boden rammen.

Neverforgetniki fasst den heutigen Wahnsinn der Koalition zusammen:
– Kostenlose Mitversicherung für den Ehepartner weg
– 10 Milliarden Euro für Bürgergeld-Empfänger sollen aber weiter die gesetzlich Versicherten zahlen
– Anhebung der Grenze, sodass weniger Menschen in die private Krankenversicherung wechseln können
– Erhöhung der Steuern auf Alkohol und Tabak
– Einführung der Zuckersteuer Hatte die Bundesrepublik jemals so eine schlimme Regierung?

LilitThyra schreibt:
Diese Regierung ist maßlos, gierig, dreist, verlogen, regiert gegen uns… Sie ist unser Untergang! Wir müssen uns endlich wehren…

Peter Pilz etwas ausführlicher:
Der nächste Fehler der nur eine große Steuer-Illusion ist:
Die Katze ist jetzt aus dem Sack: Was die Regierung als Steuersenkung verkauft, ist in Wahrheit eine dreiste Umverteilungsnummer.

Das ist keine Politik, das ist Raubrittertum von Wegelagerern, das ist Selbstzerstörung mit Ansage. Die temporäre Mineralölsteuersenkung wird schön durch eine dauerhafte Tabaksteuererhöhung gegenfinanziert – ein klassischer Taschenspielertrick: hier ein paar Euro zurück, dort ein tieferer Schnitt, den man geflissentlich verschweigt und wie die Schaumweinsteuer ewig weiter erhebt.

Reformen? Fehlanzeige.Bürokratieabbau? Lachnummer.

Stattdessen nur das alte Lied: höhere Abgaben, breitere Bemessungsgrundlagen, neue Steuern – alles verpackt in wohlklingende Worte von „Gerechtigkeit“ und „Transformation“. Normalerweise käme man zu dem Schluß, daß wer so weitermacht, der zerstört das Vertrauen. Aber das ist bereits restlos runtergebrannt. Darum stürzt die Koalition jetzt lotrecht ab.

Skadi schreibt:
Steuer-Hammer. Der Staat plant Rekordausgaben und will sich das Geld dafür bei den Bürgern holen: -Zuckerabgabe -Höhere Alkoholsteuer -Höhere Tabaksteuer -Plastikabgabe Damit hat Friedrich Merz gleich vierfach sein Wahlversprechen gebrochen.

Daniel D. Eckert schreibt:
Wir haben in Deutschland mit die höchsten Steuern weltweit; das wäre erträglich, wenn wir nicht gleichzeitig auch mit die höchsten Energiepreise, mit die höchsten Lohnnebenkosten und vor allem mit die schlimmste Regulierungslast weltweit hätten, was uns extrem langsam macht.

Es ist verrückt anzunehmen, diese extreme Kombination durchzuhalten und gleichzeitig als Industrieland relevant bleiben zu können. Unsere Politik wird doch nicht sehenden Auges ins Verderben schicken?

Wahrscheinlich macht man das mit Absicht, damit die AfD bei der nächsten Wahl, wenn sie den Kanzler stellen wird, keinerlei Substanz mehr vorfindet und ganz von vorne anfangen muss – was mit den Linken in diesem Land nicht gelingen wird.

„Wir haben einen Koalitionsvertrag, der Steuererhöhungen ausschließt“ Friedrich Merz

Quelle!>>>


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AfD Hammer: "Diese Koalition hält keine 4 Jahre" CDU & SPD im Koalitionschaos

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uebender (29.04.2026)

matty

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Donnerstag, 30. April 2026, 12:23

DEUTSCHLAND: Kanzler im Sinkflug! Letzter Platz für Merz im Politikerranking!

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Manchmal fühlt es sich an wie Herbst mitten im Frühling die Inflation klettert dieser Tage wieder bedrohlich auf die drei Prozent zu, die Milliardenkredite der Bundesregierung werden eher konsumiert als investiert, zünden kein Konjunktur-Feuerwerk, und der Bundeskanzler klagt zum ersten Jahrestag seines Amtsantritts darüber, dass er der ärmste Wicht der Weltgeschichte sei.

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Kein Bundeskanzler vor mir hat so etwas ertragen müssen sagt Merz!

Unabhängig davon, wie realistisch und wie weit gediehen solche Pläne sind die Überlegungen zu einer Minderheitsregierung und zum Kanzlerwechsel zeigen die wachsende Verzweiflung in der Union nicht nur an der Parteibasis, sondern auch in Funktionärskreisen, denen angesichts des aktuellen Erscheinungsbildes von Koalition und Bundesregierung selbst riskante Operationen als das kleinere Übel erscheinen im Vergleich zum weiter so.

Aber wie gesagt: :diablo: :diablo: :diablo:

Deutschland verliert Wohlstand und globalen Einfluß!

Schlimmstenfalls hat Deutschland nicht mehr die Wahl zwischen radikalem Wandel und schleichendem Verfall sondern zwischen kontrolliertem Rückbau und unkontrolliertem Abstieg.
Es sind weder Wähler noch Bürger, von denen sich einige in ihrer Verzweiflung über die von Ihnen geführte Regierung an die sozialen Medien wenden, sondern die überwiegende Nichtumsetzung von Wahlversprechen, das Ignorieren des Wählerwillens und der gefühlt rot-grüne Pleite Kurs.


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Kanzler Dämmerung! Superwahljahr 2026! CDU verliert ihre Basis!



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Zitat

Kanzler-Dämmerung: Warum die Macht von Friedrich Merz täglich schwindet

Die heftigste Attacke kommt aus der eigenen Koalition: „Es ist ein Riesenproblem, dass er so ein impulsiver Mensch ist“, sagte SPD-Fraktionschef Matthias Miersch laut Bericht der Bild über Kanzler Friedrich Merz (CDU). Als Beispiele nennt er unter anderem Aussagen zur Basisrente sowie den Appell des Kanzlers, man müsse „Respekt vor den Besserverdienenden haben“.

Wenige Stunden vor den Demonstrationen zum 1. Mai, der in der DDR „Kampf- und Feiertag der Werktätigen“, scheint der Bundeskanzler von immer mehr Seiten unter Feuer genommen zu werden: aus den eigenen Reihen, von der SPD, den Rest erledigt er im Spiegel-Interview selbst. Eine Kanzler-Dämmerung, die immer rasanter heraufzuziehen scheint.

„Auf den Kanzler kommt es an“, titelte die CDU im Bundestagswahlkampf 1969 auf ihren Plakaten. Auf Friedrich Merz kommt es in der aktuellen Bundesregierung immer weniger an. Während sich die Öffentlichkeit noch über die Spiegelstriche der koalitionären Kompromisse beugt, verfällt die Macht des Kanzlers intern mit jedem Tag.

„Diese Koalition ist nicht mehr zu retten“

Die denkwürdige Koalitionsklausur von Union und SPD Mitte April in der Berliner Villa Borsig war für die Autorität des Regierungschefs eine letzte, maßgebliche Zäsur. „Ob es nun eine Brüllerei oder einfach nur eine harte Auseinandersetzung zwischen Kanzler und Vizekanzler war, die vor gut zwei Wochen in der Villa Borsig den Koalitionsausschuss erschütterte.
Diese Koalition ist nicht mehr zu retten.“ Kanzler und Koalition im Endstadium.

Verhandlungsschwäche wird Merz zum Verhängnis

Für CDU und CSU sind Steuererhöhungen ein nur sehr schwer zu schluckender Bruch zentraler Wahlversprechen, der allenfalls mit gravierenden Zugeständnissen der SPD zu rechtfertigen wäre.

Unabgesproche Übereinkunft mit Klingbeil

Für Verärgerung sorgt auch, dass Merz immer wieder unabgesprochen Übereinkünfte mit SPD-Chef Lars Klingbeil trifft, über die Mitstreiter wie CSU-Chef Markus Söder oder Fachpolitiker der Fraktionsspitze den Kopf schütteln.

Das fast schon brutale Fazit: „Die Union erkauft sich Ansätze für die von ihr gewünschte Wende, indem sie zulässt, was sie für Gift hält.“ Und: „So ist das, wenn Parteien zusammenkommen, die gegen ihre Schwäche und Verletzlichkeit ankämpfen.“
Von der Merz-Revolution zur Revolution gegen Merz

Als CSU-Chef Markus Söder am vergangenen Montag in der ARD-Arena sich Fragen von Zuschauern stellte, interpretierten auch CDU-Mandatsträger das offensive, das seriöse, gar nicht mehr flapsige Auftreten als eine Art unerklärte Konkurrenz.

Ein Kanzler, der seine eigenen Parteien nicht mehr zieht, nicht mehr hinter sich weiß, dem man sogar fahrlässige Verhandlungen aus der Hand nimmt, befindet sich in der Endphase seiner Macht.

Ein Kanzler, der innerhalb seines ersten Amtsjahres bereits über die Vertrauensfrage nachdenkt oder nachdenken muss, ist kurz nach dem Start am Ende. Auf einen solchen Kanzler kommt es nicht mehr an.

Kurt Georg Kiesinger, der Kanzler auf den es 1969 angeblich ankam, hält mit 1060 Tagen im Amt (1966 bis 1969) bislang den Kurzzeit-Rekord aller Nachkriegskanzler. Friedrich Merz hat gute Chancen, ihn dramatisch zu unterbieten.

Quelle!>>>


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Kanzlertausch! CDU will Merz loswerden!!

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uebender (30.04.2026)

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Freitag, 1. Mai 2026, 12:58

CDU-Politiker sieht Aus der Koalition mit SPD: Merz unter Druck!

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Für Friedrich Merz wird die Stimmung zunehmend problematisch: Im aktuellen Insa-Ranking verliert der Kanzler weiter an Zustimmung selbst unter CDU/CSU-Wählern schneiden mehrere Unionspolitiker deutlich besser ab.
Bundeskanzler Merz kann nur wenige Bürger davon überzeugen, seine Partei wieder zu stärkeren Wahlergebnissen zu führen.

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Selbst unter CDU/CSU-Wählern fällt die Bewertung für Merz schwach aus.

Besonders auffällig ist der Verlust an Zustimmung innerhalb des eigenen politischen Lagers.
Bei den Wählern von CDU und CSU landet Merz nur noch im hinteren Feld.
Den Kredit also das Vertrauen den die Wähler in ihn setzten hat er kalt verspielt.
Die Reputation (Glaubwürdigkeit), die ein Kanzler braucht, scheint F. Merz ganz und gar Schnuppe zu sein.

Aber wie gesagt: :diablo: :diablo: :diablo:

Merz ist eine Episode, kein Kapitel!

Die Union ist in einer gefährlichen Situation die Brandmauer die trennen soll, zeigt quai lupenrein, daß alle unsere Fehlentwicklungen und unlösbaren Probleme Rente & Co. den Altparteien zuzurechnen sind.
Die Probleme der Menschen werden größer die Möglichkeiten zu deren Lösung werden kleiner.
Merz spielt keine Rolle mehr das deutsche Volk hat ihm in den Umfragen quasi die Approbation entzogen.


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Der Kipppunkt im Schlaraffenland der Ausreden, Deutsche Bürger WACHEN AUF!



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Zitat

Schwarz-Rot (ohne Gold): Und siehe, das Ende ist nah

Werden die Bürger doch noch dieses Jahr erlöst? Gibt es doch noch ein schnelles Ende ohne Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende? Kriegsreporter Paul Ronzheimer von der „Bild“ hat sich auf das Schlachtfeld „Bundeskanzleramt“ gerobbt und kann berichten:

Wir haben ausführlich mit Insidern aus der Koalitionsführung und Merz‘ Umfeld gesprochen. Was sie berichten, offenbart eine beispiellose Krise im Kanzleramt. Der Kreis der Menschen, denen Friedrich Merz vertraut, wird immer kleiner.

Clash Report ergänzt:
Der deutsche Kanzler Merz steckt weniger als ein Jahr nach Amtsantritt in einer schweren Krise. Die Umfragewerte seiner Partei sind schlecht, und seine persönlichen Beliebtheitswerte sind sogar noch schlechter.

Hinter den Kulissen laufen bereits Gespräche über eine mögliche Vertrauensabstimmung oder sogar den Zusammenbruch der Regierung.

Dr. Bernd Baumann von der AfD schreibt:
In der Unionsfraktion beginnt der Aufstand!
Mittelstands-Chef von Stetten spricht aus, was Merz verschweigt – die Koalition mit der SPD ist am Ende!

Während Kanzler Merz behauptet, Probleme seien gelöst, zeigt die Realität: Nichts ist gelöst – weder bei der Migration noch bei den nötigen Reformen. Mit der linken SPD ist auch keine Lösung möglich. Genau das merken jetzt immer mehr Bürger:

– AfD: Binnen eines Jahres von gut 20 % auf 28 % in den Umfragen hochgeschnellt!
– Union: Abgestürzt auf nur noch 22 %.

Klaus Klaus schreibt:
Alice Weidel hat Merz bei mehreren TV-Auftritten vorhergesagt, dass er keines seiner Wahlkampfversprechen in einer Regierung mit der SPD würde durchsetzen können. Damals hat Merz nur selbstzufrieden gegrinst. Jetzt grinst er nicht mehr.

Robert Craven schreibt:
Merz ist angetreten als Mann der Führung, der Ordnung, der klaren Kante. Jetzt liest sich das Kanzleramt wie eine Mischung aus Therapiesitzung, Machtvakuum und Gruppenchat kurz vor der Eskalation.

Besonders bitter: Genau diese Zustände hat Merz jahrelang der Ampel vorgeworfen. Streit, Zickzack, schlechte Abstimmung, fehlende Strategie, Schulden, Reformstau.
Nun ist er selbst Kanzler. Und plötzlich ist aus der angeblichen „Richtlinienkompetenz“ ein Suchauftrag geworden.

Philip Le Butt schreibt:
Am Ende des Tages wird es der große, vielleicht der größte, historischer Fehler der Union sein, jemanden so dermaßen offensichtlich unfähigen wie Merz zum Kanzlerkandidaten gemacht zu haben, als klar war, dass die Union mit Sicherheit den nächsten Bundeskanzler stellen würde.

Quelle!>>>


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Merz Regierung gescheitert Neuwahlen

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uebender (01.05.2026)

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Samstag, 2. Mai 2026, 11:00

Politbombe aus der Hauptstadt: Steinmeier würde Neuwahlen verweigern!

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Die Zufriedenheit mit Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) sinkt den Angaben zufolge auf einen neuen Tiefpunkt.
Die Krise von Merz hat das Kanzleramt längst im Griff. Es geht um Misstrauen, Schuldzuweisungen und teils höhnische Lästereien. Die Verunsicherung ist so groß, dass selbst Optionen, die eigentlich undenkbar sind, nun besprochen werden.
Trotz erster Reformbeschlüsse bleibt das Bündnis fragil. In Berlin wird offen über Alternativen diskutiert wahrscheinlicher als Neuwahlen gilt ein personeller Neustart an den Spitzen von Union oder SPD.

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Steinmeier als Königsmacher: Wie der Bundespräsident den Bürgern das Wahlrecht verweigern könnte

Es ist eine Nachricht, die in einer funktionierenden Demokratie eigentlich für blankes Entsetzen sorgen müsste: Sollte die schwarz-rote Koalition unter Friedrich Merz tatsächlich zerbrechen und der Kanzler die Vertrauensfrage verlieren, dann will Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier offenbar mit allen Mitteln verhindern, dass die deutschen Wähler an die Urnen gerufen werden

Aber wie gesagt: :diablo: :diablo: :diablo:

Die fragwürdige Definition von politischer Mitte!

Demokratie geht laut Grundgesetz vom Volke aus – nicht von einem ehemaligen SPD-Außenminister im Schloss Bellevue, der seine politischen Sympathien nie verhehlt hat.
Verfassungsrechtlich hat Herr Steinmeier die Befugnis dazu; politisch wäre das aber wohl der Todesstoß für die SPD.
Es ist schon krass, wie der Bundespräsident, der eigentlich das Staatsoberhaupt aller Deutschen sein sollte, fast jedem dritten Bürger die demokratische Legitimität seiner Wahlentscheidung abspricht.
In Artikel 20 des Grundgesetzes heißt es: Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen … ausgeübt.


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Steinmeier will KEINE NEUWAHLEN!



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Zitat

Entmündigung der Bürger: Steinmeier will Neuwahlen im Ernstfall verhindern

In Berlin kriselt es. Die Koalition zwischen CDU/CSU und der SPD unter CDU-Kanzler Friedrich Merz ist nicht nur unbeliebter als die vorangegangene Ampel-Regierung, auch zwischen den Koalitionspartnern läuft es alles andere als rund.

Zudem steht Merz auch parteiintern zunehmend unter Druck. Doch was würde passieren, wenn die Koalition zerbricht? Für Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier scheint der Wille der Bürger zweitrangig.

Es passt wenig zu einer angeblich funktionierenden Koalition. SPD-Fraktionschef Matthias Miersch griff CDU-Kanzler Friedrich Merz offen an und attestierte dem ehemaligen Blackrock-Lobbyisten, als Kanzler eher ungeeignet zu sein. „So kann man eigentlich kein Kanzleramt führen“, so der ranghohe Sozialdemokrat über den gemeinsamen Regierungschef.

Schwarz-roter Dauerkrach

Er bezieht sich auf dessen Aussage, dass die Rente zukünftig nurmehr eine Basisrente sein werde. Zudem sei es „ein Riesenproblem, dass er so ein impulsiver Mensch ist“. Auch, dass der Kanzler seinen SPD-Vize Lars Klingbeil anschreit, zeigt, dass in der Koalition nicht mehr viel rundläuft.

Vertrauensfrage, Misstrauen, interner Druck…

So soll es Gespräche über Möglichkeit gegeben haben, mittels Vertrauensfrage im Bundestag Reformen gegen den Willen der SPD durchzudrücken. Angeblich nicht zum ersten Mal. Parteiintern soll Merz zudem unter Druck stehen, da er sich zu sehr von dem Koalitionspartner bei Verhandlungen über den Tisch ziehen lasse.

Dazu kommen schlechte Umfragewerte der Partei bzw. Koalition und die Tatsache, dass Merz inzwischen der unbeliebteste Politiker ist, sorgt für Spannungen. Viele glauben, dass Merz keine Kehrtwende hinbekommen kann.

Steinmeier will Neuwahl verhindern

Logisch wäre, wenn die Regierung scheitert, dass neu gewählt wird. Denn solange die Brandmauer eingehalten wird, dürften sich kaum brauchbare neue Mehrheiten finden lassen. Selbst mit Personalwechseln an den Spitzen von CDU und/oder SPD würde kaum ein brauchbarer Neubeginn möglich sein. Doch, geht es nach SPD-Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier, sollen die Bürger nicht zu den Urnen gerufen werden – aus Gründen des reinen Machterhalts.

Nicht mehr gegebene Mehrheiten erhalten

Dabei ist Steinmeiers Ansinnen mehr als durchschaubar. Im derzeitigen Bundestag gäbe es immerhin „nach wie vor Mehrheiten in der politischen Mitte – und diese müssten dann eben genutzt werden“. Das heißt: Neue Spitzen und vielleicht Grüne und Linkspartei mit CDU/CSU, um die „politische Mitte“ zu wahren – rein rechnerisch hätten diese als Blockparteien noch eine Mehrhei

Den Souverän einfach entmündigen?

Als übermäßig überparteilicher Präsident ist Steinmeier bisher ohnehin nicht aufgefallen, ohne ständige Angriffe auf die AfD wären seine Reden um mindestens die Hälfte kürzer. Aber nun will er seine verfassungsmäßigen Befugnisse offenbar nutzen, um zu versuchen, den eigentlichen Souverän – also den Bürger – zu entmachten um Mehrheiten zu erhalten, die es so nicht mehr gibt.

Dem Volk dieses Recht vorenthalten zu wollen, um im Hinterzimmer zu verhandeln und Mehrheiten einer imaginären politischen Mitte zu erhalten, weil der Wähler falsch abstimmen könnte, hat schon ein Geschmäckle.

Jetzt die angeblich mündigen Staatsbürger von Schloss Bellevue oder dem Ausweichquartier aus entmündigen zu wollen, wird diese Entwicklung kaum aufhalten oder umkehren.

Quelle!>>>


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Merz wankt: Stoppt Steinmeier JETZT die Neuwahlen?

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uebender (02.05.2026)

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Samstag, 2. Mai 2026, 13:14

Demokratie geht laut Grundgesetz vom Volke aus – nicht von einem ehemaligen SPD-Außenminister im Schloss Bellevue, der seine politischen Sympathien nie verhehlt hat.
Verfassungsrechtlich hat Herr Steinmeier die Befugnis dazu; politisch wäre das aber wohl der Todesstoß für die SPD.
Es ist schon krass, wie der Bundespräsident, der eigentlich das Staatsoberhaupt aller Deutschen sein sollte, fast jedem dritten Bürger die demokratische Legitimität seiner Wahlentscheidung abspricht.
In Artikel 20 des Grundgesetzes heißt es: Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen … ausgeübt.
Eine Mehrheit die wählen darf hat von nichts eine Ahnung und davon ganz viel.
Daß das Grundgesetz faktisch irrelevant ist, Gesetze nur noch zur Anwendung gebracht werden wenn eine selbsternannte Scheinelite einen Nutzen hat sollte langsam zur Allgemeinbildung gehören.
Interessant dabei ist das es die DDR genau so handhabte und auch keine Probleme hatte es zu sagen.
Das Wahlen faktisch immer mehr zur Farce verkommen zeigt das eine nicht gewählte EU die Gesetze beschließt an die sich die Nationalsaaten zu halten haben.
Mit Demokratie hat das alles schon sehr lange nichts mehr zu tun :!:

Mit freundlichen Grüßen :winken:

uebender

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matty (02.05.2026)

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Sonntag, 3. Mai 2026, 10:24

Betrug am Bürger: Die Reformen von Friedrich Merz!

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Wenn man Friedrich heißt und so groß ist wie er, dann mag es schwerfallen, von sich selbst nicht als Friedrich dem Großen zu denken. Aber tatsächlich ist Merz der Ruinator der Nation.
Nach einem Jahr im Amt des Bundeskanzlers hat Friedrich Merz es geschafft, die CDU in allen Umfragen auf breiter Front einbrechen zu lassen.
Ruiniert hat Friedrich Merz aber vor allem jegliches Vertrauen von Millionen Menschen in so etwas wie Mindeststandards von Verlässlichkeit in der Politik.

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Nichts im Land ist wertloser als die Aussagen von Friedrich Merz!

Ruiniert hat Friedrich Merz mit seinem fahrlässigen oder skrupellosen Opportunismus die Hoffnung der deutschen Wirtschaft, noch rechtzeitig einen Ausweg zu finden aus der grünen Planwirtschaft der letzten Jahre, aus Deindustrialisierung und suizidaler Klimaideologie, aus dieser vernichtenden Mischung aus unbezahlbaren Energiepreisen und unüberwindbarer Bürokratie.

Aber wie gesagt: :diablo: :diablo: :diablo:

Der Kanzler liegt als Last auf unserem Land

Merz beklagt persönliche Anfeindungen und spricht von Angriffen in einem Ausmaß, das kein Kanzler vor ihm erlebt habe zugleich warnt er vor wachsendem Widerstand gegen seine Reformpolitik.
Da der Mann gewiss nicht dumm ist stellt man sich automatisch die Frage, warum tut er das was er tut, bzw. was er unterlässt.
Was man aber sagen kann, wie verdummt muss eine Wählerschaft sein solche Leute wie Merz und Seinesgleichen stets und ständig wieder an entscheidende Positionen per Wahl zu spülen, Staatspropaganda hin oder her.


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Regierung am Ende: Neuwahlen oder Notstands-Diktatur?



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Zitat

„Chaos“ und „Kontrollverlust“: Das sind die Szenarien, über die man in der Union jetzt spricht

Es sollte eine Atempause im kräftezehrenden Dauerkrampf der Regierungskoalition von Kanzler Friedrich Merz (CDU) werden und wurde zum Endzeit-Desaster: Zum ersten Jahrestag des ruckeligen Amtsantritts hatte das Bundespresseamt eine Reihe von Interviews mit dem Kanzler über die ersten Mai-Feiertage geplant.

Erst hieße es, das große Problem der deutschen Wirtschaft sei, dass die Menschen zu faul sind und nicht genug arbeiten. „Dann hören wir, das große Problem der deutschen Wirtschaft ist, dass sich zu viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zu oft krankmelden. Dann hören wir, das Problem der deutschen Wirtschaft ist, dass viele in Lifestyle-Teilzeit festhängen.“

Vom Wirtshaus zum Widerstand

Faule Kompromisse in der Koalition haben das Verhältnis zur deutschen Wirtschaft zerrüttet, die Konjunkturzahlen nach unten getrieben und den ausufernden Sozialstaat der SPD als Beute überlassen. Interviews von Merz und öffentliche Auftritte geraten regelmäßig zu Peinlichkeiten oder gar politischen Zerwürfnissen.

Kurz: Mit Merz kann es so nicht weitergehen, wie selbst Top-Unioner im Konrad-Adenauer-Haus zugeben. „Wenn wir so weitermachen, ist der Kipppunkt 30 Prozent AfD und 20 Prozent Union noch vor der Sommerpause erreicht“

Diese drei Szenarien machen derzeit in der Union die Runde:

1. Kabinettsumbildung:
Merz werde am Montag sein Kabinett umbilden, wird in der Spitze einiger Landesverbände wissend geraunt. Dabei soll der inzwischen deutlich trittsichere Unionsfraktionschef Jens Spahn (CDU) Minister werden, um eine härtere Gangart gegenüber der SPD zu etablieren. Gleichzeitig könnte CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann an die Spitze der Fraktion wechseln, heißt es.

2. Kanzlertausch:
Hellhörig wurden die Strategen der Union durch eine Wortmeldung des langjährigen Kanzleramtsministers Peter Altmaier (CDU), der bei Bild vor einer Staatskrise warnte. „Ich befürchte zum ersten Mal in meinem politischen Leben oder vielleicht sogar in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland seit 1949, dass wir in eine Staatskrise schlittern können.“

O-Ton Altmaier: „Es gab auch früher schon Regierungen, die Schwierigkeiten hatten, die in den Augen der Bürgerinnen und Bürger nicht geliefert haben. Aber es gab dann immer auch Alternativen. Es gab mehrere Koalitionsmöglichkeiten. Man konnte neue Regierungen bilden, wenn eine gescheitert ist.“

In der Partei gehen einflussreiche Mitglieder davon aus, dass für einen Wechsel im Kanzleramt nur NRW-Regierungschef Hendrik Wüst (CDU) infrage kommt.

Rein handwerklich hätte auch CSU-Chef Markus Söder das Zeug zum Kanzler, heißt es, sei aber der SPD und auch Teilen der Union in Norddeutschland kaum zu vermitteln. Ein Kanzler müsse aber die komplette Union geschlossen hinter sich wissen, wenn er innerhalb dieser lagerübergreifenden Koalition Härte und Durchsetzungsvermögen zeigen soll.

3. Neuwahl:
SPD, Grüne und Linke würden in eine Vollblockade im Bundestag eintreten und gleichzeitig auf den Straßen den Sturm gegen die Union im „Kampf gegen Rechts“ entfesseln, heißt es. Spätestens, wenn man den Haushalt für das nächste oder übernächste Jahr mit der AfD beschließen müsste oder daran scheitern würde, stünden Neuwahlen an.

„Niemand hat Lust, in einen Wahlkampf gegen Alice Weidel zu gehen“, sagt ein führender Unionsmann. Zwar würde man Söder in dieser Konstellation auch hier noch einen Erfolg zutrauen, glaubt aber aus den genannten Gründen nicht daran, dass die Union geschlossen den CSU-Chef nominieren würde.

Während in der Unionsspitze noch fieberhaft nach Alternativszenarien für das Kanzlerproblem gesucht wird, bangen sie im Umfeld von Friedrich Merz bereits vor dem nächsten Tiefschlag: Dann kommen meist Sätze, die nicht hilfreich oder hinterher nur schwer wieder einzufangen sind.

Quelle!>>>


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Minderheitsregierung JETZT, bevor Merz die CDU halbiert?

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uebender (03.05.2026)

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Montag, 4. Mai 2026, 13:47

Ein Jahr Kanzler – wie schwer ist Regieren, Herr Merz!

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Derzeit ist Merz unbeliebter als SPD-Kanzler Olaf Scholz zur Ampeldämmerung. Während Scholz als Phrasen-Automat gescholten wurde, ziehen Journalisten Merz seit Amtsantritt am Nasenring seiner impulsiven Sätze vor Bankern und Schülern durch die Manege Bundesrepublik.
Merz will betonen, was aus seiner Sicht bislang gut gelaufen sei vieles sei vollkommen geräuschlos entschieden worden, dazu verweist er auf die sinkenden Asylbewerberzahlen.

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Merz hofft und appelliert jetzt lieber!

Das sagte er jüngst auf einem Bürgerdialog in Sachsen-Anhalt denn dort schienen einige Bürger ihn auszulachen anlässlich der Frage, was eigentlich für sie besser geworden sei, seit Merz Kanzler ist.
Und zweitens hat er auch gar nicht den Anspruch, für Bürger-Wohltaten ins Geschichtsbuch einzugehen
Es gibt in der CDU einen größer werdenden Unmut, auch in der CSU, über Kompromisse, die wir miteinander machen.

Aber wie gesagt: :diablo: :diablo: :diablo:

Merz, zieh die Notbremse und beende dieses unsägliche Trauerspiel!

Man dachte der Vorgänger grinsende Vergessliche swimmer schlechteste Kanzler allermeisten gewesen, aber dann kam Merz und läuft ihm der derzeit den Rang.
Die Brandmauer ist für die linken Versager die Lizenz, die CDU vorzuführen - als einen Haufen Typen die jede Forderung der Restpartei SPD akzeptieren, um weiterhin Bezüge zu kassieren.
Herr Merz darf sich gerne selbst fragen, warum er im Politiker, Ranking und seine Partei in den Umfragen dort stehen, wo sie stehen.


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BILANZ: "Große KOALITION" nach 1 JAHR MERZ am ENDE!



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Zitat

Die seltsamen Botschaften des Kanzlers zum ersten Jahrestag im Amt

Im ARD-Interview spricht Kanzler Friedrich Merz (CDU) über den Unmut der Union an den Kompromissen seiner Regierung und warnt die SPD, sein Bekenntnis zur gemeinsamen Koalition auszunutzen. Statt Ausblick und Hoffnung zum ersten Jahr im Amt, ist Merz im Verteidigungsmodus

Friedrich Merz (CDU) ist der Kanzler mit der Lizenz zum Plaudern. Rund um den ersten Jahrestag seines Amtsantritts hat sein Team einen hübschen Reigen an Auftritten und Interviews geplant, die bislang alle aus dem Ruder gelaufen oder gar nach hinten losgegangen sind.

Ein Kanzler im Rückwärtsgang

Nach einem Jahr im Amt den Spin zu setzen, dass man besser werden müsse, mag aufrichtig sein, bestätigt aber eher diejenigen, die in den aktuellen Umfragen von der Union zur Konkurrenz flüchten. Und dass der Parteichef und Kanzler kein Mandat zum Ruinieren des eigenen Ladens hat, ist zwar für Außenstehende witzig, belegt aber lediglich, dass der Käpt’n auf der Titanic noch Humor hat.

In der Union haben sich immerhin viele über die klaren Worte des Kanzlers an die Adresse der SPD gefreut. Er sei gegenüber dem Koalitionspartner lange „sehr geduldig gewesen“, sagte Merz. „Kompromisse sind keine Einbahnstraße.“ Sie müssten von beiden Seiten ausgehen. Die Parteibasis ist bescheiden geworden.

Eine andere Mehrheit im Bundestag oder eine Duldung durch die AfD schließe er dezidiert aus, so Merz: „Das sollte die SPD jetzt aber nicht zu dem Gedanken verleiten, sie könnte mit uns machen, was sie will.“ Sonst? Was genau wäre die Folge einer fortgesetzten Blockadehaltung der SPD, die ja die Ursache für all die Defensiv-Interviews des Kanzlers in diesen Tagen ist?

Abwehr statt Ausblick

Friedrich Merz wird zum Du-Du-Kanzler, der mit bockigen Kindern schimpft, die ihn gerade am 1. Mai als „menschenverachtenden“ Gegner ausgerufen haben. In der Union bemüht man sich, das als eine Art roter Folklore darzustellen, als zöge sich der Widerstand gegen Union und Kanzler nicht spätestens seit dem „Bullshit“-Machtwort von SPD-Chefin Bärbel Bas wie ein roter Faden durch die Regierungsarbeit.

Dass Merz zum ersten Amtsjahr nicht viel mehr im Gepäck hat als den Wunsch, dass jetzt aber demnächst wirklich tiefgreifende Reformen kommen müssten, liegt daran, dass er nicht einmal in der Lage ist, Ziele vorzugeben, die erreicht werden sollen.

Steuererhöhungen seien für die Union eine „rote Linie“, die nicht überschritten werden dürfe.
„Es gibt in der CDU, und auch in der CSU, einen größer werdenden Unmut über Kompromisse, die wir machen“, sagt Merz. Eine Koalition des gegenseitigen Belauerns und des Argwohns. 

Heißa! Auf geht’s ins zweite Amtsjahr!

Quelle!>>>


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Neue REVOLTE gegen Merz: CSU Wähler sollen AfD WÄHLEN!

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uebender (04.05.2026)

matty

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8

Dienstag, 12. Mai 2026, 12:28

Die große Blamage: Merz ist nicht mehr zu ertragen!

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Merz hat beim DGB-Kongress seine Reformpläne für Gesundheit und Rente verteidigt und dafür Buhrufe und Gelächter geerntet.
Der Kanzler warnte vor den Folgen des demografischen Wandels und setzte auf mehr Wachstum und geringere Abgaben.
Das alles ist keine Bösartigkeit von mir oder der Bundesregierung.

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Ohne Wachstum gibt es auch keinen leistungsfähigen Sozialstaat!

Zuvor hatte Merz in seiner Rede die schwierige wirtschaftliche Lage Deutschlands skizziert.
Die Entwicklung stagniere seit mindestens sieben Jahren, während andere Länder wüchsen.
Die Welt sortiere sich eruptiv und rasend schnell neu und dies betreffe Deutschland unmittelbar.
Wenn wir den Wohlstand langfristig sichern wollen, dann müssen auch wir selbst uns ändern, sagte er.
Die Herausforderungen seien auch deswegen so groß, weil die Modernisierung des Landes seit Jahren versäumt worden sei.

Aber wie gesagt: :diablo: :diablo: :diablo:

Die arbeitende Bevölkerung zahlt den Preis für die Politik der letzten 10 Jahre!

Natürlich kommen auch die Herausforderungen von außen, aber das ist nur ein Teil der Wahrheit.
Wenn wir den Wohlstand aller Menschen auf der Welt sichern wollen, die sich über die deutsche Grenze schleppen, müssen wir härter arbeiten und noch mehr abgeben.
Jahrzehntelang wurde das Steuergeld zweckentfremdet in die ganze Welt regelrecht aus dem Fenster geschmissen.
Jetzt ist das Geld weg, der Staat pleite und die Bürger sollen jetzt für diese Misswirtschaft bluten.


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Merz beim DGB ausgepfiffen: Der Lagerwahlkampf hat schon begonnen



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Zitat

Verdreifacht statt halbiert: Merz hat “geliefert”

Halbieren wollte Merz die AfD: Noch 3 Prozentchen runter – und er hat die Union halbiert; exakt verdreieinhalbfacht hat er allerdings jetzt schon die AfD. Es gibt politische Sätze, die altern schlecht. Und es gibt politische Sätze, die altern derart katastrophal, dass sie Jahre später wie Realsatire wirken, wie ein schlecht konservierter Wahlkampfschlager aus einer anderen Epoche, irgendwo zwischen Hybris, Moraltheater und strategischem Blindflug.

„Die AfD halbieren” ist so ein Satz. Das war einmal der große Schlachtruf. Die historische Mission. Die demokratische Großoffensive.

Der politische Endkampf gegen rechts – geschniegelt, geschniegelt bis zur letzten Talkshowfrisur, flankiert von Haltungsjournalismus, Brandmauerromantik und jener eigentümlichen Berliner Selbstgewissheit, wonach man Wähler offenbar wie fehlerhafte Software zurücksetzen könne, wenn nur genügend Leitartikel, Aktionswochen und Empörungsgipfel produziert würden. 

Wo die 20 Prozent mehr seit damals wohl herkommen, wo die CDU doch im selben Zeitraum nur rund 17 Prozent verloren hat? Sind das etwa alles ehemalige “CDU- Rääächte„? Allein dieses Wort besitzt inzwischen eine gewisse poetische Grausamkeit: Verdreieinhalbfacht. Es klingt wie eine Mischung aus mathematischer Präzision und politischer Ohrfeige. 

Doch so sieht es aus: 40 Prozent hatte die Union damals. 23 Prozent hat sie heute – Tendenz fallend. 

Man hielt Millionen Wähler offenbar für Opfer eines schlichten Kommunikationsproblems, für Menschen, die einfach nur falsch informiert seien. Die man mit „Haltung“, betreutem Denken und einem Dauerfeuer moralischer Belehrung schon wieder zurück in die gewünschte Spur lenken könne.

Die Realität schlägt brutal zurück

Doch Politik funktioniert nicht wie Kindererziehung im Berliner Lastenradmilieu. Wer Bürger über Jahre belehrt, diffamiert, ignoriert oder mit immer neuen ideologischen Großexperimenten überzieht, darf sich irgendwann nicht wundern, wenn diese Bürger anfangen, genau jene Partei zu wählen, die am lautesten gegen dieses System auftritt.

Der Versuch, eine Partei zu halbieren, führte dazu, dass sie sich verdreieinhalbfachte, während gleichzeitig die einst mächtige Volkspartei CDU langsam selbst in Richtung Halbierung taumelt. Es ist fast schon lyrisch, oder wirkt wie ein antikes Drama, nur ohne Katharsis.

Denn je stärker die politische Klasse versucht, die Realität moralisch niederzuringen, desto brutaler schlägt dieselbe Realität irgendwann in Zahlen zurück. Trocken. Gefühllos. Mathematisch. 28 zu 23: Zahlen können manchmal drastischer sein als jede Polemik.

Vor allem dann, wenn sie zeigen, dass sechs Jahre politischer Feldzug exakt das Gegenteil dessen bewirkt haben, was ursprünglich beabsichtigt war. Oder, um es mit jener schlichten Weisheit zu sagen, die inzwischen über der gesamten Berliner Republik schwebt wie ein Fluch: Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt.

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Kanzler Merz vom Publikum ausgelacht! Dieser Moment sagt alles

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uebender (12.05.2026)

9

Dienstag, 12. Mai 2026, 15:00

Die arbeitende Bevölkerung zahlt den Preis für die Politik der letzten 10 Jahre!

Natürlich kommen auch die Herausforderungen von außen, aber das ist nur ein Teil der Wahrheit.

Wenn wir den Wohlstand aller Menschen auf der Welt sichern wollen, die sich über die deutsche Grenze schleppen, müssen wir härter arbeiten und noch mehr abgeben.

Jahrzehntelang wurde das Steuergeld zweckentfremdet in die ganze Welt regelrecht aus dem Fenster geschmissen.

Jetzt ist das Geld weg, der Staat pleite und die Bürger sollen jetzt für diese Misswirtschaft bluten.
Ja matty und wir können es auch beweisen und das mit Mainstream Quellen :!:
Es bringt den Mainstream Quellen auch nichts wenn sie ihre Artikel löschen oder nachträglich hinter eine Bezahlschranke verstecken wollen.
Mittwoch, 23. April 2014 Das Weltnetz vergißt nichts :!:
Diese Parteien haben entgegen den damaligen Brandbriefen vom Mainstream das Land ruiniert :!:

Mit freundlichen Grüßen :winken:

uebender

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matty

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10

Mittwoch, 13. Mai 2026, 10:41

Klingbeil plant Haushalts-Betrug! CDU-Ultimatum für Neuwahl!

:diablo: :diablo: :diablo:

In den Fluren des Bundeskanzleramts riecht es dieser Tage streng es ist nicht der übliche Duft von Aktenstaub und abgestandenem Filterkaffee, sondern das unverkennbare Aroma von verschmortem Hochmut.
Journalisten nannten ihn D-Day doch nach dem Koalitionsausschuss hüllen sich Union und SPD in Schweigen.
Dennoch sickert einiges durch, wie es in der Regierungskrise weitergehen könnte.
Anders als beim legendären Doppelwumms der Vorgängerregierung hat die schwarz-rote Koalition voll verkackt.

:diablo: :diablo: :diablo:

Die Kunst des politischen Harakiri

Es gehört schon ein besonderes Talent dazu, ein Gesetz vorzulegen, das gleichzeitig die eigene Basis erzürnt, die Opposition amüsiert und bei den Ländern für kollektives Kopfschütteln sorgt. Friedrich Merz, der Mann, der einst antrat, um das Land mit der Präzision eines Schweizer Uhrwerks zu führen, wirkt aktuell eher wie ein Uhrmacher, der versucht, ein Zahnrad mit dem Vorschlaghammer zu justieren.

Aber wie gesagt: :diablo: :diablo: :diablo:

Es kommt auf uns zu, wie mehrheitlich gewählt wurde!

War es gar der vorletzte Sargnagel für die Koalition was lässt das für weitere Reformvorhaben ahnen, wie die Steuerreform.
Denn wer so nah am Feuer der eigenen Arroganz spielt, braucht sich über verbrannte Pfoten nicht zu wundern.
Sozialismus ist eine bösartige und tötliche Form von Geisteskrankheit ansteckend und nicht therapierbar sie Endet immer in Müll, Trümmern, Elend, Hunger und Tot.


:diablo: :diablo: :diablo:

Klingbeil jetzt außer Rand und Band!



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Zitat

Die Brandmauer als Schuldenturm: Klingbeil geht aufs Ganze

Der vor Selbstbewusstsein strotzende Bundesfinanzminister hofft wohl, mit einem Frontalangriff auf den rückgratlosen Bundeskanzler endgültig die Machtfrage zu seinen Gunsten entscheiden zu wollen. Nebenher greift er natürlich – er ist ja Sozialist – die arbeitende Bevölkerung und die Leistungsträger an.

Klingbeil will jetzt beim nächsten Koalitionsgipfel, dem so genannten D-Day noch mal auf Steuererhöhungen pochen und natürlich den Sozialstaat noch ein wenig ausweiten.
Alles gegen jegliche wirtschaftliche Vernunft natürlich.

Susanne Baessler mit einer harten Kritik:
Was höhere Steuern mit „Gerechtigkeit“ zu tun haben, bleibt Antifa-Larsis ewiges Geheimnis. Mutmaßlich hilft ein mittlerer, zweistelliger IQ, die zwanghaft um Steuererhöhungen und Billionen-Schulden kreisenden Gedanken des mit keinen 70 Prozent gewählten Vorsitzenden einer apokalyptischen Klima-Endzeit-Sekte und nahezu 1-stelligen, ökosozialistischen bis kommunistischen Splitterpartei ohne jeden Realitätsbezug auch nur ansatzweise verstehen zu können.

M.K. Hämma schreibt:
Wenn die Union noch einen Rest Anstatt hätte, würde sie Koalition mit der SPD aufkündigen. Da sie den aber nicht hat, steigt die Zustimmung weiter in Richtung AfD.

Dr. Maximilien Krah schreibt:
Alles, was Klingbeil will, ist mehr Geld. Höhere Einkommens- und Erbschaftssteuer – alles wegen „Gerechtigkeit“. Dazu dann Aufhebung der Schuldenbremse. Und keine Reformen. Dank „Brandmauer“ wird die CDU am Ende mitmachen.

Frank Zeitler prophezeit:
Was soll da werden? Friedrich der Rote macht vor seinem Chef Antifa-Lars den Bückling und rettet seinen Kanzlerstuhl bis zur Sommerpause. Dann hat er 60 Tage Urlaub und wird erst im September durch Sachsen Anhalt aufgeweckt.

So richtig böse klingt das, was Michael N. schreibt:
Klingbeil muss weg. Der Typ ist dumm, inkompetent und ein Versager. Er tut immer so als wäre ihm Gerechtigkeit wichtig, dabei ist das, was er vorschlägt, das Gegenteil von Gerechtigkeit.

Diejenigen, die sowieso schan fast alles bezahlen, noch mehr zahlen zu lassen, ist ein Sauerei. Klingbeil ist ein boshafter, widerlicher, von Neid und Hass vollkommen zerfressener Totalversager. Der gehört ims Gefängnis, aber nicht in die Regierung.

Klingbeil wird sich mittelfristig sich und seiner Partei das politische Gab schaufeln. Irgendwann werden nämlich auch die liebsten CDU-Parteisoldaten rebellieren, dann nämlich, wenn die CDU unter die 20 Prozent fällt und die AfD gleichzeitig über 30 Prozent steigt. Dann ist die SPD weg vom Fenster und Merz wird es mit den Grünen probieren (und vielleicht eine SPD ohne Klingbeil und Bas großzügigerweise noch als drittes Rad am Wagen mit in die Regierung nehmen.

Für Deutschland sind das natürlich finstere Aussichten. Aber das interessiert die etablierten Parteien sowieso nicht.

SPD erledigt!

Quelle!>>>

Und bevor Klingbeil endlich und verdient den politischen Abgang machen muss, schlägt er noch einmal so richtig zu:

Quelle!>>>


:diablo: :diablo: :diablo:

Klingbeil zieht an den Fäden: Merz ohne Macht – wer ist hier Kanzler?

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uebender (13.05.2026)

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