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matty

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Mittwoch, 22. April 2026, 12:18

Merz-Aussage zur Basisabsicherung: Es ist vor allem ein Problem der politischen Vermittlung!

Merz gesteht live: Gesetzliche Rente wird nur noch Basisabsicherung Beiträge bleiben!

:diablo: :diablo: :diablo:

Beim Thema Altersvorsorge fordert Bundeskanzler Merz zum Umdenken auf.
Die gesetzliche Rente werde künftig nicht mehr den Lebensstandard sichern können.
Die gesetzliche Rentenversicherung allein wird allenfalls noch die Basisabsicherung sein für das Alter.
Derzeit berät eine von der Regierung eingesetzte Rentenkommission über eine Reform, die das System langfristig auf solide Füße stellen soll.

:diablo: :diablo: :diablo:

Die gesetzliche Rentenversicherung sei die Absicherung von vielen Menschen im Land!

Die Äußerungen des Kanzlers stoßen auch über die Koalition hinaus auf scharfe Kritik.
Viele hätten in die gesetzliche Rentenversicherung eingezahlt, was sie mit ihrer eigenen Hände Arbeit erwirtschaftet haben und das kann nicht nur eine Basisabsicherung sein, sondern auf die gesetzliche Rentenversicherung muß man sich verlassen können.

Aber wie gesagt: :diablo: :diablo: :diablo:

Was ist eigentlich mit den Beamten, wenn wir gerade von Gerechtigkeit reden!

Wir wissen alle, dass es mit dem Rentensystem so wie bisher nicht weitergehen kann, schon lange, nur die Politik eiert rum und tut nichts, steckt den Kopf in den Sand.
Merz will offensichtlich mit aller Gewalt eine Wiederwahl verhindern, anders kann man sein Verhalten nicht mehr erklären.
Der Lügenkanzler und Versager in Berlin scheint geistig schwer verwirrt zu sein eine Zurechnungsfähigkeit ist offensichtlich nicht mehr vorhanden.


:diablo: :diablo: :diablo:

„Nur noch Basisabsicherung": Merz zündet den nächsten Renten-Zoff



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Zitat

Rentenaufstand ostdeutscher Spitzenpolitiker gegen Merz

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) stößt mit seinen Aussagen zur Rente auf erheblichen Widerstand von ostdeutschen Spitzenpolitikern - auch aus den eigenen Reihen.

"Ich habe überhaupt kein Verständnis für die Vorgehensweise des Kanzlers", sagte Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) dem "Stern". Es lägen noch überhaupt keine Vorschläge aus der Rentenkommission vor.

Merz würde nur Angst verbreiten. "Und es ist besonders stillos, diese Ankündigungen beim Bundesverband der Banken zu machen, in deren Führungsetagen garantiert niemand auf die gesetzliche Rente angewiesen ist", sagte Schwesig. Die Rente decke bei vielen Menschen im Osten nur das Nötigste ab. "Die Rentenreform darf nicht zu Rentenkürzungen führen."

"Es muss Schluss damit sein, dass der Kanzler und seine Regierung den Menschen erzählen, dass sie zu wenig arbeiten und dass sie stärker belastet werden müssen." Stattdessen brauche es ein Konzept für eine Sozialstaatsreform, das sozial ausgewogen und vernünftig sei.

Auch aus den eigenen Reihen droht Widerstand: "Im Osten ist die gesetzliche Rente für viele Ruheständler nahezu die einzige Einkommensquelle; private und betriebliche Vorsorge spielen eine deutlich geringere Rolle", sagte der für Ostdeutschland zuständige Vizechef der Unionsbundestagsfraktion, Sepp Müller, dem "Stern". "Wer die Zukunft der Rente neu ordnen will, muss sie anerkennen und in den Ergebnissen der Rentenkommission sichtbar machen."

Ähnlich äußerte sich der Landes- und Fraktionschef der CDU in Mecklenburg-Vorpommern, Daniel Peters. "Eine Rentenreform muss sicherstellen, dass die spezifischen Erwerbsbiografien im Osten fair berücksichtigt werden."

Das Ziel sei eine stabile Rente, die Altersarmut wirksam verhindert. Peters ergänzte: "Ich bin sehr gespannt auf die Empfehlungen der Arbeitsgruppen - diese sollten nüchtern, ohne Populismus und politische Parolen ausgewertet werden." Das Thema sei zu wichtig, um zerredet zu werden.

Wagenknecht warf Merz die "rentenpolitische Arroganz eines westdeutschen Multimillionärs im Kanzleramt" vor. Die ostdeutschen Ministerpräsidenten müssten jetzt "auf die Barrikaden gehen".

Zuvor hatte Merz bei einer Veranstaltung des Deutschen Bankenverbandes gesagt: "Die gesetzliche Rentenversicherung allein wird allenfalls noch die Basisabsicherung sein für das Alter." Sie werde nicht mehr ausreichen, um den Lebensstandard zu sichern.

Quelle!>>>


:diablo: :diablo: :diablo:

Geständnis vor Publikum! Merz wird Rente rasieren, aber Beiträge nicht senken! Das ist Diebstahl!

Gemeinnutz geht vor Eigennutz“ PvH

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uebender (22.04.2026)

2

Mittwoch, 22. April 2026, 17:14

Was für ein Theater was uns da geboten wird :!:
Prof. Joachim Ragnitz vom IFO Institut nennt eine Jahreszahl 2031

Die gesetzliche Rente wird künftig nicht zum Leben reichen

Zitat

Wagenknecht warf Merz die "rentenpolitische Arroganz eines westdeutschen Multimillionärs im Kanzleramt" vor. Die ostdeutschen Ministerpräsidenten müssten jetzt "auf die Barrikaden gehen".


Hat Wagenknecht Alzheimer oder war sie Kreide holen :?:

Zitat



Warken zerstört die Pflege: 3.245 € pro Monat – Sterben Rentner so früher?

Zitat


22.04.2026 #Pflegereform #NinaWarken #PflegeheimKosten
Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) plant eine Pflegereform, die Heimbewohner noch stärker belastet. Statt die Zuschläge der Pflegekasse früher greifen zu lassen, sollen die hohen Eigenanteile deutlich länger voll bezahlt werden. Im ersten Jahr zahlen Pflegebedürftige bereits durchschnittlich 3.245 Euro pro Monat aus eigener Tasche – 9 % mehr als im Vorjahr (vdek-Zahlen Januar 2026). Viele Rentner können das nicht stemmen. In diesem Video zerlege ich die Pläne Schritt für Schritt: Was genau plant Warken?
Wie hoch sind die realen Kosten?
Was bedeutet das für Betroffene und Angehörige?
Und warum gibt es bessere Wege, statt bei den Schwächsten zu sparen?

Ich spreche Nina Warken direkt an – als Rechtsanwältin und Politikerin. Und ich sage den Betroffenen und ihren Familien klipp und klar: Die Verantwortung für ein früheres Sterben durch Unterversorgung liegt nicht bei euch, sondern bei der Ministerin und dieser Regierung. Das ist keine Theorie. Das passiert gerade. Teilt dieses Video, wenn ihr das auch nicht hinnehmt.
Sprecht mit euren Abgeordneten. Sagt es euren Familien.


4 Mio. mehr behinderte Menschen – in 3 Jahren! (Warum?) | Florian Homm & Joachim Gerlach

Was war denn vor der Zeit und warum wird der Untersuchungsausschuß zu einem Witz kariert :?:

Mit freundlichen Grüßen :winken:

uebender

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matty (22.04.2026)

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Donnerstag, 23. April 2026, 10:29

Das ist das Ende der Bunten Republik: Merz muß zur Rechenschaft gezogen werden!

:diablo: :diablo: :diablo:

Nächste Umfrage Klatsche für Bundeskanzler Merz die Unzufriedenheit der Deutschen mit ihm erreicht einen neuen Höchstwert.
Deshalb bleibt Friedrich Merz nur, entweder die Notbremse zu ziehen oder die Sozialdemokraten vor die Alternative zu stellen.
Wie brauchen einen Kanzler und haben einen Verwalter damit auch eine Verwaltung und keine Regierung.

:diablo: :diablo: :diablo:

Bisher hat Friedrich Merz nichts von dem, was er angekündigt hat, eingehalten!

Die Union hat als Partei der Mitte nur dann eine Chance, wenn sie eine wirkliche Führungspersönlichkeit als Kanzlerkandidat kominiert, die sich nicht hinter Brandmauern versteckt, sondern stark genug ist, auch die AfD als potentiellen Koalitionspartner unvoreingenommen zu akzeptieren.

Aber wie gesagt: :diablo: :diablo: :diablo:

So vieles in Deutschland ist nicht erklärbar und mit Verstand auch nicht!

Mittlerweile ist jedoch ein Punkt erreicht, wo man in Summe nur noch von Betrug an denjenigen reden kann, die jeden Tag zur Arbeit gehen und Beiträge in sämtliche Sozialkassen zahlen.
Die umlagefinanzierte Rente ist gescheitert und funktioniert nur noch durch Subventionen in 3 stelliger Milliardenhöhe.
Die einzigen Reformen die unseren Politclowns einfallen sind immer die gleichen Erhöhung der Lebensarbeitszeit, Erhöhung der Beiträge, noch höhere Steuern und ein Absenken des Rentenniveaus mehr kriegen diese Versager seit Jahrzehnten nicht zustande.


:diablo: :diablo: :diablo:

Merz verliert Kontrolle CDU zerlegt sich selbst



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Zitat

Regierung vs. Bürger

Friedrich Merz ist schon jetzt der unbeliebteste deutsche Politiker aller Zeiten und auf der ganzen Welt. Doch das scheint ihm noch nicht zu reichen, um ins Guinness-Buch der Rekorde als der größte Ineptokrat eingetragen zu werden.

Fast täglich haut der Ukrainist was raus, was die Bürger dieses Landes erschüttert, was seine elitäre Arroganz unter Beweis stellt:

Vorgestern erst erklärte er beim Jahresempfang zum 75. Jubiläum des Bundesverbands deutscher Banken in Berlin wörtlich:

„Die gesetzliche Rentenversicherung allein wird allenfalls noch die Basisabsicherung sein für das Alter. Sie wird nicht mehr ausreichen, auf Dauer den Lebensstandard zu sichern.“

Er forderte zusätzlich „kapitalgedeckte Elemente einer betrieblichen und privaten Altersversorgung“ in deutlich größerem Umfang als bisher (weitgehend auf Freiwilligkeit basierend). Er begründete das mit der Notwendigkeit einer Rentenreform und dem demografischen Wandel.

Dass die Pflege im Alter gar nicht mehr bezahlbar ist, hat er in diesem Zusammenhang vorsichtshalber nicht erwähnt.

Der wahre Grund für dieses politische Versagen: Die Regierungen – auch vor ihm – haben sich in betrügerischer Absicht bei der Rentenkasse bedient, um irgendwelche Haushaltslöcher zu stopfen, das Sozialsystem zu plündern, oder ihre Lieblingsklientel zu bedienen.

Sahra Wagenknecht ist empört. Sie schreibt:
Unfassbar! Ex-BlackRock-Lobbyist und Multimillionär Friedrich Merz will, dass Bürger, die ihr Leben lang gearbeitet und Beiträge gezahlt haben, künftig nur noch eine „Basisabsicherung“ bekommen. Statt die gesetzliche Rente zu schreddern und die Bürger weiter verarmen zu lassen, sollte sich Merz ein Beispiel an unserem Nachbarland Österreich nehmen.

Richard Feuerbach ist ebenfalls wütend:
Von jemandem, der selbst eine Megapension aus Steuergeldern kassieren wird, während ich für ne mickrige 48% Rente ein Leben lang malocht haben werde, muss ich mir nicht bieten lassen als faul diffamiert zu werden

Merz sagt, die Deutschen dürften nicht so bequem sein. Ok… Für wen sollen wir uns denn mehr reinhängen? Für die 11,5 Milliarden für die Ukraine? Die 22 Milliarden für Ausländer im Bürgergeld? Die 470 Millionen für Südafrika? Die 200 Millionen für Syrien? Die 213 Millionen für den Sudan?

Auch die AfD positioniert sich:
„Merz beschimpft die Leistungsträger in Deutschland. Die Deutschen, die arbeiten, seien bequem geworden. Was wir hier erleben, sind die üblichen Trippelschritte der zerstrittenen Bundesregierung – ohne Mut und ohne klares Ziel. Diese Regierung hat fertig!“

Joana Cotar ist ebenfalls genervt:
Sie nehmen uns weit über 50 % unseres Einkommens durch Steuern und Abgaben weg.
Sie besteuern unser Erspartes.
Sie haben unsere sichere und günstige Energie abgeschafft.
Sie erzählen uns, dass die Rente, nicht mehr reichen wird – und zwingen uns trotzdem, in die Rentenkasse einzuzahlen.
Sie können die innere Sicherheit schon lange nicht mehr sichern.
Sie reden über Enteignungen.
Sie reduzieren Leistungen und kassieren dafür noch mehr Geld.
Sie lassen die Infrastruktur verfallen.
Sie erdrücken uns mit Bürokratie, Vorschriften.
Sie verfolgen Meinungen.
Und dann sagt der Kanzler: Die Deutschen seien „ein bisschen zu bequem geworden“ und müssten mehr leisten.

Merz geht wohl davon aus, dass er noch lange genug – unter Lars Klingbeil – Kanzler bleiben darf und beweist mit jedem Tag, dass er sich als Kronprinz einer elitären, arroganten, gierigen Elite sieht:

Quelle!>>>


:diablo: :diablo: :diablo:

SKANDAL-GESTÄNDNIS! Merz beerdigt die Rente – Nur noch AfD zeigt den CDU-Betrug auf!

Gemeinnutz geht vor Eigennutz“ PvH

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uebender (23.04.2026)

4

Donnerstag, 23. April 2026, 19:07

Zum Wohle des deutschen Volkes ist die Gretchenfrage die zu stellen ist.
Das Verbrechen begann schon 1989 / 90 folgenlos auszuufern und nur wenige Kritiker nannten das Kind beim Namen.
Was wir brauchen ist die Haftung der Politiker und dem Parteivermögen nach alten deutschen Beamtengesetz.
Staatliche Souveränität zeigt sich auch darin das Verträge die sittenwidrig und zum Schaden der Bevölkerung auch nachträglich für null und nichtig erklärt werden können.
Das ist ein Warnschuß für alle Großkapitalisten die glauben sich den Staat mit Geld zur Beute zu machen.
Es droht somit Totalausfall :!:
Sahra Wagenknecht ist empört. Sie schreibt:
Unfassbar! Ex-BlackRock-Lobbyist und Multimillionär Friedrich Merz
will, dass Bürger, die ihr Leben lang gearbeitet und Beiträge gezahlt haben, künftig nur noch eine „Basisabsicherung“ bekommen. Statt die gesetzliche Rente zu schreddern und die Bürger weiter verarmen zu lassen, sollte sich Merz ein Beispiel an unserem Nachbarland Österreich nehmen.
Farbliche Hervorhebung innerhalb des Zitates durch mich.

Quelle >>>

Zitat

[...]
Wagenknechts politische Botschaft ist seit jeher geprägt von Forderungen nach sozialer Gerechtigkeit und einer Vermögensteuer für Reiche. Sie kritisiert wachsendes Gefälle und Ungleichheit in Deutschland scharf. Ihr Verein Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) hat im Wahlprogramm 2025 eine deutliche Linientreue zu dieser Thematik gezeigt, mit Plänen zur stärkeren Besteuerung von Vermögenden und zur Förderung sozialer Schutzmaßnahmen. Diese Haltung stellt einen interessanten Kontrast zu ihrem eigenen finanziellen Erfolg dar, der sie sowohl als glaubwürdig als auch als umstritten positioniert.​

Sahra Wagenknecht Vermögen im Kontext der deutschen Politik

Mit einem Vermögen von etwa 4,2 Millionen Euro gehört Wagenknecht zu den vermögendsten deutschen Politikerinnen, was im Vergleich zu anderen Abgeordneten auffällt. Für viele Kritiker erscheint dies widersprüchlich, da Wagenknecht Positionen vertritt, die auf eine Abschaffung von Vermögenskonzentrationen setzen.
[...]
Farbliche Hervorhebung innerhalb des Zitates durch mich.

Mit freundlichen Grüßen :winken:

uebender

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matty (23.04.2026)

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Samstag, 25. April 2026, 10:39

Merz stuft gesetzliche Rente als Basisversicherung ein!

:diablo: :diablo: :diablo:

Beim Thema Alters vorsorge fordert Bundeskanzler Merz zum Umdenken auf.
Die gesetzliche Rentenversicherung allein wird allenfalls noch die Basisabsicherung sein für das Alter, sagte Merz beim Empfang zum 75. Jubiläum des deutschen Bankenverbands sie wird nicht mehr ausreichen, auf Dauer den Lebensstandard zu sichern.
Es seien zusätzlich kapitalgedeckte Elemente einer betrieblichen und privaten Altersversorgung nötig.

:diablo: :diablo: :diablo:

Die gesetzliche Rente werde künftig nicht mehr den Lebensstandard sichern können!

Ab 1. Januar 2027 kommt das neue Altersvorsorgedepot mit staatlicher Förderung. Der Arbeiter soll zum Aktionär gemacht werden. Monatlich 30 bis 50 Euro in Aktien und ETFs – und zack, wird die Rentenlücke in 20 Jahren gestopft.
Die Riester-Rente war schon ein grandioser Flop. Milliarden verpulvert, Millionen Sparer enttäuscht, und am Ende kaum Rendite.
Mit Speck fängt man Mäuse und mit Förderbeträgen kleine Leute.

Aber wie gesagt: :diablo: :diablo: :diablo:

Man verstehe die Debatte und die ganze Aufregung über die Aussage von Merz nicht!

Die Rente ist doch heute schon nur eine Basisabsicherung.
Wer sich in einem Arbeitsleben nicht um zusätzlich Erleichterungen oder Zusatzeinnahmen kümmert, steht bei der Höhe der gesetzlichen Rente mit dem Rücken an der Wand.
Der Lügenkanzler und Versager in Berlin scheint geistig schwer verwirrt zu sein seine Zurechnungsfähigkeit ist offensichtlich nicht mehr vorhanden.
Das klingt doch wieder nach typischem Staatsversagen.


:diablo: :diablo: :diablo:

Linker Sozialstaat Rente sich wer KANN! Merz ist außer Kontrolle der Staat ist Pleite!



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Zitat

Merz-Verheißung der Rente als Grundsicherung: Wozu dann eigentlich noch Beitäge zahlen?

Lügenkanzler Friedrich Merz hat eine “tiefgreifende Kurskorrektur” in der Rentenpolitik eingeleitet: Die gesetzliche Rentenversicherung soll künftig primär als „Basisabsicherung“ fungieren. Während das Kanzleramt von notwendiger Modernisierung spricht, wächst die Sorge vor einer drohenden Entwertung der Lebensleistung deutscher Beitragszahler.

Kurz vor dem ersten Jahrestag seiner Regierungsübernahme hat der größte Wählerbetrüger der deutschen Geschichte Friedrich Merz beim Jahresempfang des Bankenverbandes Tatsachen geschaffen: Das bisherige Versprechen, den Lebensstandard im Alter allein durch die gesetzliche Rente zu sichern, gilt offiziell als beendet.

Künftig soll die staatliche Säule nur noch als Grundversorgung fungieren.

Für die meisten Durchschnitts-, geschweige denn Geringverdiener winkt Alter eine Renten, die kleiner oder gleich der Grundsicherung (dem Bürgergeld) ist – was faktisch bedeutet: Der, der sein Leben lang Beträge zahlt, erhält exakt dasselbe im Alter ausbezahlt wie einer, der nie eingezahlt hat.

Falsche Prioritätensetzung

Indem sie dies nun ganz frech als neues Normal bestätigt, legt die schwarz-rote Koalition die Axt an das Fundament des sozialen Zusammenhalts – während an anderer Stelle die Ausgaben ungebrochen hoch bleiben.

Für die Stabilisierung des Rentenniveaus der eigenen Bürger fehlt dem Staat angeblich das Geld – obwohl aus der übernutzten und zweckentfremdeten Rentenkasse auch Ukrainer und ursprünglich nie Leistungsberechtigte mitversorgt werden.

Entwertung langer Erwerbsbiografien

Indem der Abstand zwischen der gesetzlichen Rente und der staatlichen Grundsicherung nicht nur immer weiter verschwimmt, sondern nun auch zum Systemziel erklärt wird, wird der seit fast 150 Jahren funktionierende Generationenvertrag endgültig für erledigt und überwunden erklärt.  

Wenn Jahrzehnte der Beitragszahlung am Ende nur zu Bezügen führen, die gar nicht oder kaum über dem Niveau staatlicher Fürsorge liegen, verliert das System nicht nur seine Akzeptanz, sondern auch seinen Sinn.

Dabei wäre die Lösung simpel: Ein Stopp der Massenmigration, Remigration und ein Stopp der Endwicklungshilfen würde genug Milliarden einsparen, um eine Rentenreform obsolet zu machen. Stattdessen wird Rentnern, die ihr Leben lang gearbeitet haben, auch noch die bereits lächerlich niedrige Rente weiter gekürzt.

Der Umbau zur „Basisrente“ droht somit zu einem Programm der Altersarmut für jene zu werden, die das System über Jahre getragen haben. Von diesem volksfeindlichen Katastrophenkanzler indes ist nichts anderes zu erwarten.

Quelle!>>>


:diablo: :diablo: :diablo:

Geständnis vor Publikum! Merz wird Rente rasieren, aber Beiträge nicht senken! Das ist Diebstahl!

Gemeinnutz geht vor Eigennutz“ PvH

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uebender (25.04.2026)

6

Samstag, 25. April 2026, 17:27

Merz fühlt sich unverstanden oder anders ihr seit alle dumm :!:
Dumm mag für eine ideologisierte Mehrheit leider zutreffen.
Pinocchio Konkurrent erzählt euch in der Zeit nun das es keine Kürzung der Rente gibt :!:
Wiedersprechen will ich ihm nominell erst einmal nicht doch von der Kaufkraft, Inflation spricht ja keiner :!:

Zitat

Merz verspricht: Keine Kürzung der gesetzlichen Renten
Aktualisiert am 25. April 2026, 16:14 Uhr
Quelle: dpa
Bundeskanzler Friedrich Merz hat seine Forderung nach einer Stärkung der privaten Altersvorsorge bekräftigt, gleichzeitig aber Abstriche bei der gesetzlichen Rente ausgeschlossen. «Es wird mit uns keine Kürzungen der gesetzlichen Renten geben», sagte der CDU-Vorsitzende bei der Bundestagung der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA) im hessischen Marburg. «Unser Ziel ist und bleibt ein starkes und solidarisches Deutschland auch in der Altersversorgung.»
[...]
Nun mal Butter bei die Fisch :!:

Ketzerfrage: Wie viele Milliardäre gab es gegen Ende 1945 im Deutschen Reich :?: :!:

Das nannte sich dann Hyperinflation und der Brennwert des Papiers war übertrieben gesagt höher als de Kaufwert.
Dieses Kartell hat es ohne Krieg geschafft das Land in mehrfacher Hinsicht zu ruinieren und eine Mehrheit der Bürger hat ihnen tatkräftig dabei geholfen :!:
Etwas Milchmädchenrechnung die aber die Sache im Grunde verdeutlicht :!:

Das Märchen von der EZB und der Aufgabe der Geldwertstabilität von 1999 bis Ende 2025.
Von 4,6 Bio. € auf 16,9 Bio. € erzeugt.
Allein durch diese Maßnahme würde heute z. B. das Stück Butter wenn alles gleich geblieben wäre das 4 fache kosten.
Hier wurde eine Illusion aufrecht erhalten, die Bürger getäuscht und damit enteignet.

Mit freundlichen Grüßen :winken:

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matty (25.04.2026)

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Freitag, 26. Juni 2026, 10:44

RENTE: Merz will Mega-Reform trotz Widerstand durchziehen!

:diablo: :diablo: :diablo:

Bundeskanzler Merz betont, dass alle Elemente des Reformpakets umgesetzt werden müssen.
Das Paket erfüllt zwei Ziele die Rente bleibt sicher und die Lasten werden gerecht verteilt.
Wir wissen schon lange, dass sich das Zahlenverhältnis zwischen den Generationen verschiebt. Immer weniger Beitragszahler müssen die Renten für immer mehr Rentner aufbringen.

Merz verkündet gerade den Untergang seiner Partei. So viel ist sicher!

:diablo: :diablo: :diablo:

Die Rentenreform ist de facto nichts anderes als eine kräftige Beitragserhöhung für alle.
Diese Erhöhung will der Staat am Kapitalmarkt anlegen also der Staat, der sich schon mehrfach aus der Renten- und Krankenkasse bedient und das Geld nicht zurück gezahlt hat.
An die versicherungsfremden Leistungen, die sich insgesamt inzwischen ja so um die 900 Milliarden belaufen sollen, geht man wiedermal nicht ran und so werden wohl weiterhin Gelder aus der Rentenkasse für ideologisch politische Träume zweckentfremdet.

Aber wie gesagt: :diablo: :diablo: :diablo:

Ein zentrales VERsprechen unseres Sozialstaates!

Herrlich mit anzusehen, wie sich diese Regierung in jeder Hinsicht selbst demontiert.
Böse Zungen könnten behaupten, der Kanzler lüge nun das ist ja was ganz neues.
Erste Streit, dann nichts, dann Härten für die, die dafür gearbeitet haben, arbeiten oder arbeiten werden.
Also bringt man alle gegen sich auf und macht wieder nichts gegen das eigentliche Problem. Dankeschön.


:diablo: :diablo: :diablo:

DAS VOLK SOLL ZAHLEN! Merz will Rente mit 63 kippen



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Zitat

Merz behauptet: Volk will lieber höhere Renten-Beiträge als Einsparungen bei Entwicklungshilfe

Die Rente wird teurer und belastet den löchrigen Haushalt des Bundes noch stärker. Kann irgendwo gespart werden? Das wollte die AfD-Abgeordnete Ulrike Schielke-Ziesing gestern im Bundestag vom Kanzler wissen.

Die Parlamentarierin fragte den Kanzler: Warum sollten die Beiträge für die Rente steigen, um eine Aktienrente aufzubauen? Und warum spart man nicht etwa bei Migration, Ukraine oder Entwicklungshilfe?

Der Kanzler rechtfertigt sich: In Deutschland gebe es eine Mehrheit, die sagt: Lieber Rentenbeiträge erhöhen, als bei den genannten Themen – Ukraine, Migration und Entwicklungshilfe – zu sparen.

Im Wortlaut sagte er: „Das hängt ganz einfach damit zusammen, dass wir auch in der Ausgabenstruktur des Bundeshaushaltes andere Prioritäten setzen als Sie. Und das ist aber auch kein Problem, weil das dem Mehrheitswillen hier im Deutschen Bundestag entspricht und im Übrigen auch den Mehrheitswillen der deutschen Bevölkerung, dass wir genau das, das tun.“

Quelle!>>>


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Zitat

Die Bürger wollen Einsparungen statt höhere Beiträge

Wie sollte die Kapitalrente finanziert werden? Durch höhere Rentenbeiträge oder durch Einsparungen bei Migration, Entwicklungshilfe und Ukraine-Hilfe? Das Ergebnis fällt eindeutig aus. 69 Prozent der Befragten wollen lieber Einsparungen in diesen Bereichen. Nur 16 Prozent bevorzugen höhere Rentenbeiträge.

Für Friedrich Merz ist besonders brisant, dass auch die eigenen Wähler mehrheitlich widersprechen. 71 Prozent der Unionswähler wollen lieber Einsparungen als höhere Beiträge. Nur 17 Prozent unterstützen den Weg über zusätzliche Belastungen.

Merz verliert die Rentenmehrheit im eigenen Lager

Sie erinnerte daran, dass Merz mit dem Versprechen angetreten sei, den überbordenden Staat zurückzuschneiden. Nun passiere das Gegenteil. Trotz neuer Schulden und trotz wachsender Belastungen für Bürger und Unternehmen würden keine echten Einsparungen durchgesetzt.

Der Kanzler habe sich auf eine schiefe Ebene begeben. Erst habe die Regierung enorme neue Schulden ermöglicht. Jetzt reiche das Geld trotzdem nicht und am Ende müssten Arbeitnehmer und Arbeitgeber zusätzlich zahlen.

Rentenbeiträge dürfen kein Spielgeld der Politik werden

Ein weiterer Streitpunkt ist die Frage, was mit den Milliarden aus der Kapitalrente tatsächlich geschieht. Es gehe um die Sorge, ob das Geld wirklich den Beitragszahlern zugutekommt oder ob der Staat es für industriepolitische Zwecke nutzt.

Quelle!>>>


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Renten-Reform: Merz verspricht Senkung – Beiträge steigen trotzdem

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uebender (26.06.2026)

8

Freitag, 26. Juni 2026, 12:33

Eine andere Sichtweise auf die Dinge.

Was man jetzt sieht ist das was Sinn & Co sagten, der Zusammenbruch des Sozialsystems.
Verpackt wird es in anderen Worten, die Tatsache bleibt, die kritische Masse der Auszahlungssumme ist erreicht.
Der harte Zusammenbruch wird hinausgezögert oder vermieden in dem man den neuen Rentnern ihr Geld verweigert.
Der Bürger wird ausgeraubt, enteignet :!:
Wenn diese nun trotzdem in Rente gehen wollen werden sie mit dauerhaften empfindlichen Abzügen bestraft.
Durch die generierte Massenarbeitslosigkeit werden die Bürger dauerhaft mit geringeren Auszahlungen abgespeist.
Arbeitslosengeld, Bürgergeld, Armutsrente mit Aufstockung der Weg der dummen Deutschen.

Mit freundlichen Grüßen :winken:

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matty (26.06.2026)

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Donnerstag, 9. Juli 2026, 12:26

Rente, Bürgergeld, Steuern: Merz kündigt an, wie er Deutschland verändern will!

:diablo: :diablo: :diablo:

Im Bundestag präsentiert sich Friedrich Merz als Reformkanzler er wirbt für einen neuen Konsens darüber, was Gerechtigkeit bedeutet.
Merz treibt weitreichende Reformen voran, um Deutschland wirtschaftlich wettbewerbsfähiger und flexibler zu machen. Seine Pläne umfassen tiefgreifende Veränderungen bei Steuern, Renten, dem Bürgergeld und dem Kündigungsschutz.

:diablo: :diablo: :diablo:

Herbst der Reformen längst eingeleitet: So will Merz Deutschland verändern!

Merz betonte die Dringlichkeit der geplanten Reformen der Wirtschaft und der Sozialsysteme. Es gibt jetzt keine Zeit mehr zu verlieren unser Land muß jetzt spüren, daß es besser wird, daß die lange bekannten Probleme wirklich angegangen werden.
Der Kern seiner Rede bestand im Werben für weitreichende Veränderungen zur Stabilisierung der Sozialsysteme.

Aber wie gesagt: :diablo: :diablo: :diablo:

MERZ soll in den Spiegel schauen. Unfähigkeit pur!

Der Realitätsverlust den der Bundeskanzler immer wieder an den Tag legt, spiegelt das Regierungsprogramm wieder.
Merz und seine Regierung bekommen nichts auf die Reihe: Staatsausgaben außer Kontrolle, Wirtschaft bricht zusammen, die Innere Sicherheit ist bedroht und nichts wird geändert.
Prognose: solange man die Welt rettet, Millionen Geflüchtete komplett finanziert ohne Gegenleistung, solange wird keine einzige Reform auch nur einen Hauch der Verbesserung verursachen.
Der Grund ist ganz einfach: solidarisch ist man nur, wenn alle in die Pflicht genommen werden. Da dies nicht beabsichtigt ist, werden die Fleißigen zunehmend Arbeit und Kapital entziehen.
Herr Bundeskanzler Sie sollten sich an dem messen lassen, was Sie uns vor der Wahl alles versprochen haben.


:diablo: :diablo: :diablo:

Linker Sozialstaat Rente sich wer KANN! Merz ist außer Kontrolle der Staat ist Pleite!



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Zitat

Merz feiert höhere Steuern als „Beitrag zur sozialen Gerechtigkeit“ – und hat sonst wenig zu sagen

Viel Eigenlob, kaum Neues: In seiner Regierungserklärung feiert Friedrich Merz die Bilanz seiner Koalition – und preist ausgerechnet höhere Steuern als Beitrag zur „sozialen Gerechtigkeit“.

In seiner Regierungserklärung am Donnerstagmorgen bilanzierte Merz zur Sommerpause vor allem die Arbeit seiner Koalition – und verteidigte sich teils bissig gegen Kritiker. Die kurzfristig anberaumte Rede mit anschließender Debatte war eigentlich in einem zeitlichen Zusammenhang mit dem NATO-Gipfel gesehen worden: Stattdessen sprach Merz vor allem etwas anlass- und strukturlos über echte und vermeintliche Erfolge seiner Koalition.

Er höre immer wieder den Vorwurf, die politische Mitte liefere nicht und blockiere sich selbst. „Lassen Sie mich in aller Deutlichkeit erwidern: Die Mitte liefert, sie arbeitet und sie erfüllt vor allem den Auftrag aus unserem Grundgesetz“, sagte der CDU-Politiker in seiner Regierungserklärung.

Die Demokratie lebe vom Ausgleich der Interessen, den die Regierung aus Union und SPD ermögliche. So löse man jetzt „Probleme, die teils seit Jahrzehnten liegengeblieben sind“, sagte der Kanzler. Dabei sei man sich „der Tatsache bewusst, dass unter den gegebenen Umständen nur diese Koalition in diesem Haus, die Koalition aus CDU, CSU und SPD, in der Lage ist, Antworten für unser Land zu geben.“

Bemerkenswerterweise feierte Friedrich Merz höhere Steuern für überdurchschnittlich und gut verdienende als „Beitrag zur sozialen Gerechtigkeit“. Früher hatte Merz regelmäßig erklärt, man könne die relativ hohen Einkommensklassen, die schon einen erheblichen Teil der Steuerlast schultern und hohe Steuersätze zahlen, nicht noch mehr belasten. Genau das beschloss seine Regierung jedoch zuletzt.

Die NATO sei „geschlossen und stark“, sagte Merz im Rückblick auf den Gipfel des nordatlantischen Bündnisses in Ankara. Der Gipfel habe auch seine Erwartungen übertroffen. Mit Blick auf die hohen Militärausgaben erklärte Merz, die Bundesregierung müsse und werde der „Sicherung der Freiheit Priorität einräumen“.

Bezüglich der Renten-Reform erklärte er, die Regierung habe die Beitragssätze stabilisiert und mit der Aktien-Rente die „tiefgreifendste Veränderung“ auf den Weg gebracht, die im deutschen Alterssicherungssystem „je beschlossen worden ist“, sagte Merz. Mit Blick auf die Reform der Krankenkassen wehrte er sich bissig gegen Kritiker.

„Das mag Ihnen alles nicht gefallen, Sie mögen dagegen sein“, sagte Merz an die Adresse der Linken im Bundestag, als er über die anstehende Abstimmung zur GKV-Reform sprach. Die Reform sei notwendig, weil die Beitragssätze sonst in einem Ausmaß steigen würden, das „Beschäftigung verunmöglichen würde“.

Im Bundestag betete der Kanzler vor allem die Beschlüsse, die echten und vermeintlichen Reformen seiner Regierung herunter. Neues erklärte der Kanzler diesbezüglich nicht wirklich: Aufmerksamkeit erregte lediglich die Erklärung, Deutschland werde nun Tomahawk-Marschflugkörper in den USA kaufen und in Deutschland stationieren. Über diesen Kauf war im Voraus viel diskutiert worden.

Quelle!>>>


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Merz im Bundestag: Wohlstand für alle – die Realität sieht anders aus

Gemeinnutz geht vor Eigennutz“ PvH

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uebender (09.07.2026)

10

Sonntag, 2. August 2026, 19:34

Zum Wohle des deutschen Volkes ist die Gretchenfrage die zu stellen ist.
Das Verbrechen begann schon 1989 / 90 folgenlos auszuufern und nur wenige Kritiker nannten das Kind beim Namen.
Was wir brauchen ist die Haftung der Politiker und dem Parteivermögen nach alten deutschen Beamtengesetz.
Jetzt wird es lustig :!:

Argentinien zeigt den moralisch überlegenen möchte gern Volksvertretern der einzig wahren und so wie Recht aussieht :!:

Quelle >>>

Zitat

Politiker sollen für Schulden haften: Mileis Blaupause für Europa

02. August 2026

Während Deutschland und Österreich immer neue Milliardenlöcher aufreißen und die Rechnung an die Steuerzahler und die kommenden Generationen weiterreichen, setzt Argentiniens Präsident Javier Milei zum nächsten Befreiungsschlag an. Mit seiner „Fiskalfessel“ will er die Defizitpolitik nicht nur erschweren, sondern jene persönlich treffen, die sie zu verantworten haben. Bleibt der Staatshaushalt im Minus, verlieren Spitzenpolitiker ihr Gehalt – und wer die Zentralbank zur Finanzierung politischer Ausgaben missbraucht, soll sich künftig strafbar machen.

Javier Milei will nicht länger darauf vertrauen, dass künftige Regierungen freiwillig mit dem Geld der Bürger auskommen. Sein neuer Gesetzentwurf soll Argentinien dauerhaft daran hindern, einen Defizithaushalt zu beschließen oder über längere Zeit aufrechtzuerhalten. Der Staat darf nicht mehr ausgeben, als er einnimmt, und sich anschließend von der Zentralbank mit frisch geschaffenem Geld aus der Affäre ziehen lassen. Gleichzeitig soll die argentinische Zentralbank auf ihre eigentliche Aufgabe zurückgestutzt werden: den Wert der Währung zu schützen. Die direkte und indirekte Finanzierung des Zentralstaates, der Provinzen und der Gemeinden soll verboten werden.
[...]
Länderfinanzausgleich in der BRiD wäre dann auch weg.

Zitat

[..]
Erst verlieren die Politiker ihr Gehalt

Der eigentliche Geniestreich steckt jedoch in Mileis „Fiskalfessel„. Bleibt der Staatshaushalt mehrere Monate im Defizit und schafft es der Kongress nicht, Einnahmen und Ausgaben wieder ins Gleichgewicht zu bringen, greift automatisch ein Teilstillstand des Staatsapparates. Nicht notwendige Regierungsfunktionen werden eingestellt. Neue Ausgaben, zusätzliche Beamtenstellen und frei verteilbare Zahlungen an die Provinzen werden eingefroren. Und während Renten, Familienleistungen, Arbeitslosenversicherung, Gesundheitsversorgung und Sicherheitsdienste weiterlaufen, werden die Gehälter der obersten politischen Amtsträger ausgesetzt.
[...]
Mileis Fiskalfessel stellt deshalb auch Berlin, Wien und Brüssel eine unangenehme Frage: Warum müssen die Bürger mit Steuern, Inflation und Leistungskürzungen für politische Schuldenorgien haften, während die Verursacher ungeschoren davonkommen? Wer Milliarden ausgibt, die der Staat nicht besitzt, darf sich nicht länger hinter einem Ministeramt oder einem Parlamentsmandat verstecken. Persönliche Haftung würde aus wohlfeilen Sonntagsreden über „solide Finanzen“ endlich eine verbindliche Pflicht machen. Mileis Argentinien zeigt, wie es gehen könnte.
Dieses Gedankengut verbreitet die GEZ Mafia sicher schon in Endlosschleife oder doch nicht :?:

Mit freundlichen Grüßen :winken:

uebender

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matty (02.08.2026)

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