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1

Dienstag, 24. Februar 2026, 11:46

Kartell: Nun seid ihr halt pleite

ACHTUNG: Gewerbesteuer bricht völlig zusammen! PANIK-Sitzung bei Klingbeil!


Quelle >>>

Zitat

24.02.2026
Monatsbericht
Kassenmäßige Körperschaftsteuer-Einnahmen brechen im Januar um 79 Prozent ein
Die Einnahmen aus der Körperschaftsteuer lagen im Januar 2026 um fast 80 Prozent niedriger als im Januar 2025. Das Bundesfinanzministerium beklagt in dem Zusammenhang eine „schwache konjunkturelle Entwicklung“.

Matthias Böttger
Die kassenmäßigen Einnahmen des Staates aus der Körperschaftsteuer sind im Vergleich zum Vorjahresmonat im Januar um 79 Prozent eingebrochen. Sie betrugen nur noch 181 Millionen Euro. Die Steuerschätzung für das Jahr 2026 geht insgesamt von Einnahmen aus der Körperschaftsteuer in Höhe von 40.750 Millionen Euro aus. Davon wurden im ersten von zwölf Monaten erst 0,4 Prozent erzielt.

Als Begründung für den Rückgang führt das Bundesfinanzministerium von SPD-Mann Lars Klingbeil in seinem Monatsbericht für den Februar „die schwache konjunkturelle Entwicklung insbesondere in der Industrie“ an. Außerdem seien Nachzahlungen nach Veranlagung „deutlich rückläufig“. Die Vorauszahlungen reichten also öfter aus, um die gesamte Körperschaftsteuerschuld zu begleichen.

Die Körperschaftsteuer ist eine von mehreren Steuerarten in Deutschland, die auf die Gewinne von Unternehmen erhoben werden. Insbesondere werden mit ihr Kapitalgesellschaften belastet. Personengesellschaften zahlen hingegen Einkommensteuer und unterliegen damit demselben Tarif wie Arbeitnehmer bei der Lohnsteuer. Hinzu kommt in beiden Fällen die Gewerbesteuer, die teilweise angerechnet werden kann.
[...]
Die Insolvenzwelle rollt und mit ihr die Massen an Arbeitslosen so wie es Markus Krall erklärte :!:

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uebender

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matty (24.02.2026)

2

Freitag, 13. März 2026, 12:06

EILMELDUNG: 49% Steuer, Krypto-Aus & 21 % Mehrwertsteuer - Staat zerstört deinen WOHLSTAND!

Zitat

13.03.2026
Die Masken fallen! Die geplante „Steuerreform“ von SPD und CDU ist nichts anderes als ein staatlicher Raubzug in neuem Gewand. Während sie uns mit der längst überfälligen Soli-Abschaffung und ein paar Euro „Entlastung“ ruhigstellen wollen, schlagen sie hintenrum gnadenlos zu: Ab 2027 soll die 1-Jahres-Haltefrist für Krypto fallen! 25% Steuern auf deine Gewinne – direkt von der Börse ans Finanzamt abgebucht. Gleichzeitig steigt die Reichensteuer auf irrsinnige 49%! Leistung lohnt sich in diesem Land nicht mehr, und wer sich mit Bitcoin finanziell abnabeln will, wird bestraft. Deutschland blutet wirtschaftlich aus – rette dein Vermögen, solange du noch kannst!
FOTO: DPA
Artikel-Quelle:
https://www.handelsblatt.com/politik/...https://x.com/Techaktien1/status/2032...https://x.com/kripp_m/status/18924568...https://x.com/Techaktien1/status/2032...https://web.de/magazine/politik/union...https://www.stern.de/news/bericht--un...https://www.businessinsider.de/politi...https://www.handelsblatt.com/politik/...https://de.statista.com/statistik/dat...https://de.statista.com/statistik/dat...https://de.statista.com/statistik/dat...
Geht davon aus das dies auch auf Edelmetalle ausgedehnt werden wird :!:

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uebender

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matty (13.03.2026)

matty

Erleuchteter

Beiträge: 10 621

Registrierungsdatum: 3. Januar 2012

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3

Samstag, 14. März 2026, 10:29

Experte warnt: VW, Mercedes, BMW sterben bis 2030!

:diablo: :diablo: :diablo:

Zehntausende VW-Mitarbeiter sollen ihren Job verlieren – weil sich der Vorstand in seinem E-Mobilität-Wahn verrechnet hat dabei war die Entwicklung in der Autoindustrie vorhersehbar.
Ausgerechnet im Wolfsburger Stammwerk von VW könnten bald die Bänder stillstehen. Betroffen sind neben den verkaufsstärksten Modellen auch Tausende Beschäftigte, die in Kurzarbeit gehen müssen.
Der Niedergang der deutschen Automobilindustrie ist eine logische Folge davon, dass ökosozialistische Planwirtschaft unsere Automobilfirmen dazu zwingt, Produkte zu produzieren, die eine Mehrheit der Kunden überhaupt nicht haben will.

:diablo: :diablo: :diablo:

Ein hoch auf die kommunistische Planwirtschaft und fette Subventionen!

Die deutsche Automobilindustrie wird von politischen Vorgaben erdrosselt: 50.000 Jobs weg in nur einem Jahr, und kein Ende in Sicht.
Die Automobilindustrie war immer ein Grundpfeiler der deutschen Wirtschaft. Rund acht Prozent der Wertschöpfung und fünf Prozent der Arbeitsplätze entfallen auf sie. Nimmt man die Zulieferer und andere vom Automobil abhängige Bereiche hinzu, verdoppeln sich diese Zahlen.
Aber darum geht es in Wahrheit gar nicht die Elektromobilität als einziger noch zulässiger Fahrzeugantrieb hat sich in den Köpfen der Politiker längst verselbständigt.

Aber wie gesagt: :diablo: :diablo: :diablo:

Mein Gott, das ist doch erst der Anfang!

Jedem, der seine Sinne beisammen hat und halbwegs geradeaus denken kann, war doch von Anfang an klar, dass Deutschland alles falsch macht.
Die dümmsten/bösesten Politiker haben uns Ideologie zerfressen Irrsinn zugemutet, der einfach nicht funktionieren kann.
Der Green Deal wegen dem Klima war in unseren Augen ein Verbrechen.


:diablo: :diablo: :diablo:

Autokrise enthüllt: Warum die Automobilwirtschaft vor dem Kollaps steht!



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Zitat

Schon jetzt Hunderttausende Stellen gestrichen – von der Automobilindustrie ist bald nichts mehr übrig

Tausende Jobs sind bereits weg – Hunderttausende Streichungen sind in Planung. Der deutschen Automobilbranche droht in den nächsten Jahren der totale Zusammenbruch. Am Ende könnte vom einst so erfolgreichen Industriezweig kaum etwas übrig bleiben.

Die deutschen Autobauer befinden sich in einer Krise, deren Ausmaß kaum noch in Worte zu fassen ist. Ein Blick auf die Geschäftszahlen für 2025 genügt – und es wird einem schwindelig: Bei Volkswagen halbierte sich der Gewinn im Vergleich zu 2024. Mercedes-Benz erwirtschaftete 57 Prozent weniger als im Vorjahr.

Am Ende trifft das vor allem die Beschäftigten. Denn um wieder profitabler zu werden, greifen die Hersteller zu strikten Sparprogrammen, die mit massiven Stellenstreichungen einhergehen. Allein in den nächsten paar Jahren könnten mehr als Hunderttausend Jobs in der Automobilindustrie wegfallen.

Neben Einsparungen beim Personal sollen Kostensenkungen vor allem durch Effizienzsteigerungen bei Beschaffung, Entwicklung, Material, Produktion und Vertrieb erreicht werden. „Wir werden jeden Stein umdrehen“, kündigte Blume an.

Auch Mercedes-Benz greift zum Sparhammer. Beim Premiumhersteller aus Stuttgart werden in den kommenden Jahren ebenfalls deutliche Einschnitte beim Personal vorgenommen – wenn auch in geringerem Ausmaß als bei Volkswagen.

Im Rahmen des Sparprogramms, das unter dem Namen „Next Level Performance“ läuft, könnten bis 2027 rund 20.000 Stellen in Deutschland wegfallen. Schon jetzt wurden erste Kürzungen umgesetzt. Angaben des Handelsblatts zufolge sollen bis Oktober 2025 bereits 4.000 Beschäftigte das Unternehmen über Abfindungen verlassen haben.

Von künftigen Streichungen könnten Medienberichten zufolge besonders Stellen im indirekten Bereich betroffen sein, also außerhalb der Produktion. Das Unternehmen setzt vor allem auf „freiwilliges Ausscheiden“, Abfindungsprogramme und natürliche Fluktuation, da es in Deutschland Beschäftigungssicherungen gegen betriebsbedingte Kündigungen gibt.

Besonders schwer wiegt, dass nicht nur die großen deutschen Autobauer Personal abbauen wollen. Bedingt durch die Finanzkrise, in der sich Volkswagen, Mercedes & Co. befinden, sieht sich auch die heimische Zulieferindustrie zunehmend unter Druck gesetzt.

Das liegt daran, dass die großen Autobauer ihre Aufträge und Bestellungen bei den Betrieben reduzieren. Da die Zulieferer jedoch in großem Maße von diesen Aufträgen abhängig sind, geraten auch sie wirtschaftlich in Schwierigkeiten und setzen infolgedessen ebenfalls Einsparungen beziehungsweise Stellenstreichungen um.

Es stellt sich zunehmend die Frage, was langfristig überhaupt noch von der deutschen Automobilindustrie übrig bleibt – wenn selbst etablierte Branchenriesen wie VW, Mercedes oder Bosch in diesem Ausmaß Personal abbauen.

Fest steht: Ganze Industrieregionen drohen unter diesem Druck in sich zusammenzufallen.

Quelle!>>>


:diablo: :diablo: :diablo:

Lanz tobt: Ist die deutsche Automobilindustrie noch zu retten?

Gemeinnutz geht vor Eigennutz“ PvH

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uebender (14.03.2026)

4

Samstag, 14. März 2026, 14:32

Im Rahmen des Sparprogramms, das unter dem Namen „Next Level Performance“ läuft, könnten bis 2027 rund 20.000 Stellen in Deutschland wegfallen. Schon jetzt wurden erste Kürzungen umgesetzt. Angaben des Handelsblatts zufolge sollen bis Oktober 2025 bereits 4.000 Beschäftigte das Unternehmen über Abfindungen verlassen haben.
In der Realität beträgt die Zahl scheinbar 200.000 :!:
Durch die Lieferkette, beteiligte Zulieferer von Teilen und dem unterschiedlichen Absatzmärkten kommen ganz andere Zahlen zustande.

Warum VW versagt - 200.000 Arbeitsplätze weg - Gewinn bricht ein.

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matty (14.03.2026)

5

Dienstag, 19. Mai 2026, 16:05

Eine kurze Anfrage im Weltnetz zu den Erwerbstätigen in Deutschland :!:

Zitat

In Deutschland waren im Dezember 2025 rund 45,9 Millionen Menschen erwerbstätig, was einen leichten Rückgang im Vergleich zu den vorherigen Monaten darstellt. Im Juli 2025 lag die Zahl der Erwerbstätigen bei etwa 45,8 Millionen. Im November 2025 waren es rund 45,79 Millionen. Im Jahr 2023 gab es durchschnittlich rund 47,1 Millionen Erwerbspersonen in Deutschland.
Wie ein Abwärtstrend aussieht seht ihr hier.
Bild berichtet nun darüber das fast 0,5 Mio. Arbeitsplätze im ersten Quartal 2026 weg sind :!:
Sozial­versicherungs­pflichtig Beschäftigte sind es jedoch nur noch 34,8 Mill.

Zitat

Deutschlands Wirtschaft verliert Stellen:
Von Januar bis März 486.000 Jobs weg!

Jasper Bitter

19.05.2026 - 09:43 Uhr

Wiesbaden – Deutschlands Arbeitsmarkt steckt immer tiefer in der Krise! Im ersten Quartal 2026 waren in Deutschland nur noch rund 45,6 Millionen Menschen erwerbstätig. Das teilte das Statistische Bundesamt am Dienstag mit. Besonders bitter: Von Januar bis März gingen 486.000 Jobs verloren.

[...]
Neue Jobs gibt’s fast nur noch beim Staat
[...]
Sie werden es nicht müde werden euch zu sagen der Russe war es :!:

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uebender

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »uebender« (20. Mai 2026, 11:44)


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6

Mittwoch, 20. Mai 2026, 12:06

Deutschlands Wirtschaft verliert Stellen:
Von Januar bis März 486.000 Jobs weg!


„Die Substanz bricht rasend schnell weg“ – Thomas Kolbe im Interview

  • Vorjahresvergleich 77.000 Arbeitsplätze weniger
  • Industrie 125.000 Arbeitsplätze weniger
  • Staat 205.000 Arbeitsplätze mehr
Die Verzerrung der Statistik findet darüber statt.

Der Staat erwirtschaftet nichts was nicht schon von anderen geschaffen wurde.
Es werden Posten für "Parteisoldaten" geschaffen um ein sich verselbständigtes System zu zementieren :!:

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matty (21.05.2026)

7

Samstag, 23. Mai 2026, 17:35

Nun ist es in den Medien bei Maischberger :!:
Sehe ich Aufstände, Demonstrationen :?: NEIN :!:

LETZTE WARNUNG…

Wirtschaftsweise Veronika Grimm gehört zum Mainstream und diese erklärt die Folgen was dieses Kartell angerichtet hat.
Seit 2018 kein Wirtschaftswachstum :!: Galt doch als wirres Gedankengut oder :?:
[...] bedeutet was ich den einen geben will muss ich den anderen nehmen [...] Klar denn der sogenannte Staat schafft keine Werte nur seine Bürger und diese werden jetzt in Haftung genommen :!:
Das was sie hier sagt ist nichts anderes was andere Ökonomen sagten und dafür angefeindet wurden.
Wirtschaftsweise Veronika Grimm spricht von 2029 :!:

Zitat

Hans Werner Sinn und Rainer Dulger warnen vor dem Zusammenbruch des Sozialsystems. Hans Werner Sinn geht vom Jahr 2025 und Rainer Dulger vom Jahr 2028 aus.
Kritiker werden nun einwerfen das bis jetzt nichts passiert sei und Sinn somit wieder falsch liege.
Markus Krall brachte es diesbezüglich mal gut auf den Punkt.
O - Ton: Ich hätte mir niemals träumen lassen das man einen Kaugummi so weit dehnen kann!
Hätte jemand es vor geraumer Zeit noch für möglich gehalten das ein abgewählter Bundestag das Grundgesetz aushebelt :?:
Darin ist die Antwort für die nicht zutreffende Jahreszahl zu finden.
Da dies nun öffentlich im GEZ Funk ausgesprochen werden darf und die Verwaltung keinerlei Anstalten macht der Deindustrialisierung entgegen zu steuern darf nun von Vorsatz ausgegangen werden :!:
Vermutlich reicht der Basisverstand bei den Deutschen für die Erkenntnis nicht mehr aus :!: :uebel:

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matty (25.05.2026)

8

Dienstag, 30. Juni 2026, 16:41

EILMELDUNG: 49% Steuer, Krypto-Aus & 21 % Mehrwertsteuer - Staat zerstört deinen WOHLSTAND!
Ja das hat er nun davon das er kein schnelles Pferd hat denn nun wird er angefeindet weil er die Wahrheit recht unverblümt sagt.
Die Quelle ist eine Veröffentlichung aus dem Bundestag.

Die 10-Jahres-Spekulationsfrist fällt: Dein Haus in Gefahr | Steuerfreiheit §23

Zitat

[...]
Die Regierung plant klammheimlich das Ende der Steuerfreiheit für Immobilien und Kryptos – so rettest du deine Altersvorsorge vor dem Zugriff des Finanzamts.
[...]
Glaubt ihr wirklich, dass es bei Immobilien und Kryptowährungen bleibt, oder ist das nur der Anfang einer totalen Besteuerung und Überwachung eures Vermögens?
[...]
Besteuerung von Immobilienveräußerungen Drucksache 21/6637 Gesetzentwurf 23.06.2026

Ich frage weiter, glaubt ihr wirklich, daß es bei einem Gesetzentwurf bleibt :?: :!: :Tadel:
Nein niemand hat vor eine Mauer zu bauen.
Wer die Aussage nicht glaubt Gesetze würden rückwirkend geändert werden soll mal genau lesen.

Zitat

Tag des Inkrafttretens] 2026 geltenden Fassung ist erstmals auf Veräußerungsgeschäfte anzuwenden, bei denen die Wirtschaftsgüter vor dem … [einsetzen: Tag des Inkrafttretens] 2016 angeschafft wurden.
Mit freundlichen Grüßen :winken:

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matty (01.07.2026)

9

Donnerstag, 9. Juli 2026, 18:09

Warum VW versagt - 200.000 Arbeitsplätze weg - Gewinn bricht ein.
Was damals vermutlich als überzogen galt bekommt nun Eigendynamik.

Apollo berichtet nun vom Abbau von bis zu 120.000 Stellen.

Zitat

09.07.2026
Internes Papier
Noch weit mehr Arbeitsplätze betroffen als bislang angenommen: VW plant wohl den Abbau von bis zu 120.000 Stellen
Volkswagen erwägt offenbar einen deutlich härteren Sparkurs als bislang angenommen. Medienberichten zufolge könnten bis zu 120.000 Stellen wegfallen.

Jonas Aston
[...]
Zusätzliche Brisanz erhält die Situation durch mögliche Werksschließungen in Deutschland. Betroffen sein könnten die Standorte Hannover, Emden, Zwickau und Neckarsulm. Vor Beginn der Sitzung kam es in Wolfsburg zu Protesten aus der Belegschaft. Zahlreiche Mitarbeiter versammelten sich vor dem Vorstandshochhaus und machten mit Tröten und Sirenen auf ihre Lage aufmerksam. Die Sitzung des Gremiums war für 14:30 Uhr angesetzt.

An der Spitze des Demonstrationszugs standen die IG-Metall-Vorsitzende Christiane Benner sowie Betriebsratschefin Daniela Cavallo, die beide Mitglieder des Aufsichtsrats sind. Auf einem Banner war zu lesen: „Vereint für unsere Zukunft kämpfen“. In einer kurzen Ansprache machte Benner deutlich, dass mögliche Werksschließungen auf entschiedenen Widerstand stoßen würden: „Das werden wir nicht akzeptieren“, so Benner.
Warum demonstriert die IG-Metall nicht vor dem Bundestag oder in Brüssel :?: :!:
Vor VW zu demonstrieren ist falsch da sie nicht für die politischen Zustände verantwortlich sind.
Die Bürger die jahrzehntelang das Kartell an der Wahlurne unterstützen tragen eine große Schuld.
Wer sehen will wie ein Land von dummen Menschen zugrunde gerichtet werden kann soll sich mal die Geschichte von Argentinien anschauen :!:

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matty (10.07.2026)

10

Samstag, 11. Juli 2026, 09:31

Die Kosten der illegalen Einwanderung 6 Billionen Euro so Weidel in ihrer Rede :!:
Minute 1:34

"Sie hinterlassen einen Trümmerhaufen!" - Alice Weidel - AfD

Die Märkte reagieren schon länger darauf. Wer gibt er BRiD noch günstige Kredite :?:
Mit der Deindustrialisierung werden Staatsanleihen zum Risiko denn wie lange kann der Schuldner den Kreditzins bedienen oder gibt er gleich frisch gedrucktes wertloses aus der Notenpresse :?:

Nur noch 29 % gezeichnet: Investoren fliehen! | Finanzkrise Deutschland & Bundesanleihen

Ein bankrotter Staat spart immer als erstes im Sozialbereich :!:
Rente, Krankenkasse, sind der Sozialbereich :!:

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matty (11.07.2026)

11

Donnerstag, 16. Juli 2026, 11:38

Noch weit mehr Arbeitsplätze betroffen als bislang angenommen: VW plant wohl den Abbau von bis zu 120.000 Stellen
Auf MMnews >>> fand ich genauere Daten was das Verbrennerverbot bewirkt und ich befürchte das die Realität viel schlimmer sein wird.

Zitat

Studie: Bis zu 726.000 Jobs in Europas Autoproduktion bedroht

16. Juli 2026

Dem europäischen Automobilsektor droht ein massiver Beschäftigungseinbruch. Bis 2040 könnten in der Produktion bis zu 726.000 Arbeitsplätze wegfallen, wie Berechnungen des Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation im Auftrag des Arbeitgeberverbands Gesamtmetall zeigen, über die das Nachrichtenmagazin Politico berichtet.

Das Institut untersucht alle Bereiche der Wertschöpfungsketten, in denen Teile für den Antrieb eines Autos hergestellt werden. Im Referenzjahr 2025 beschäftigte dieser Branchenzweig in Europa rund 1,6 Millionen Menschen und erzielte eine Wertschöpfung von rund 250 Milliarden Euro. Bereits bis 2030 droht laut Fraunhofer ein Wegfall von 375.000 Stellen. Bis 2035 könnten hier europaweit insgesamt 660.000 Beschäftigte ihren Arbeitsplatz verlieren.

Für die Berechnungen hat Fraunhofer vier politische Szenarien und deren Auswirkungen auf Wertschöpfung und Beschäftigung modelliert. Den stärksten Jobverlust prognostizieren die Autoren sowohl für eine Beibehaltung des Verbrenner-Verbots ab 2035 als auch für den von der EU-Kommission vorgelegten Kompromissvorschlag. Der im Rahmen des EU-Autopakets vorgelegte Kompromiss sieht statt eines strikten Verbrenner-Verbots ab 2035 eine CO2-Reduktion um 90 Prozent vor und erlaubt den Herstellern eine Kompensation durch grünen Stahl oder erneuerbare Kraftstoffe. Für den Arbeitsmarkt sieht Fraunhofer zwischen den Szenarien keine Unterschiede.

"Ohne Maßnahmen droht Europa eine dauerhafte Abhängigkeit von Drittstaaten bei Schlüsseltechnologien", so das Fazit der Studie. "Alle Szenarien zeigen bis zum Jahr 2035 einen signifikanten Wertschöpfungsrückgang in Europa", schreiben die Autoren. Eine breit aufgestellte technologische Basis könne zum längeren Erhalt bestehender Produktionsumfänge und zur Abmilderung von Verlusten bei Wertschöpfung und Beschäftigung beitragen.
Fehlende Gewerbesteuern, illegale Einwanderung in die Sozialsysteme, die Kosten und Folgen wurden dabei aber nicht bedacht :!: :Ermahnung:

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matty (17.07.2026)

12

Mittwoch, 29. Juli 2026, 21:56

Umfragen sind keine Ergebnisse doch sie zeigen einen Trend der alles in den Schatten stellt was die BRiD je gesehen hat.
Das Szenario mit den 15 Mio. echten Leistungsträgern und dem Schrumpfen bis 2030 auf 8 Mio. könnte viel schlimmer ausfallen wenn dies wirklich passiert.
Diese Statistik kam durch Demographie und Renteneintritt auf die Zahlen doch nun würde man durch Abwanderung auf 0 verbleibende Leistungsträger kommen :!:
Denn wer ins Ausland auswandert sind die Leistungsträger, was das für den bunten Stadel bedeutet mag sich jeder selber ausmalen.

8 Millionen packen die Koffer! | Insa Umfrage

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uebender

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matty (30.07.2026)

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