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Mittwoch, 18. Februar 2026, 20:11

Slowakei: Notstand durch Ukraine Blockade

Forum 11. August 2024


Erstes EU-Land sanktioniert Ukraine & ruft nationalen Notstand aus!

Zitat

18.02.2026
Vor wenigen Minuten ist etwas passiert, das die Europäische Union erschüttern könnte. Zum ersten Mal sanktioniert ein EU-Land die Ukraine. Ja, ihr habt richtig gehört. Nicht Russland, sondern die Ukraine! Und gleichzeitig ruft dieses EU-Land den nationalen Notstand aus und erhebt vernichtende Vorwürfe gegen die EU-Führung. Und das könnte erst der Anfang sein! Das nächste Land will sich bereits anschliessen & das könnte eine Kettenreaktion auslösen! Hinter den Kulissen droht eine Eskalation, die Europas Energieversorgung und den Ukraine-Krieg dramatisch verändern könnte. Zerbricht die EU jetzt an der Energiekrise?
Quelle zum Artikel im Video >>>.
Reuters & Co verbreiten ähnliches.
Orban in Ungarn hat aktuell mit den USA vermutlich den Bau von Kernkraftwerken beschlossen.
Gates zu Atomstadt damals "SMR" :!:
Nicht nur die Österreicher werden sich nun über die explodierenden Energiekosten "freuen".
Kann man in Deutschland noch Kernkraftwerke sprengen oder wurden nun alle schon gesprengt :?:

Mit freundlichen Grüßen :winken:

uebender

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »uebender« (18. Februar 2026, 20:18)


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matty (19.02.2026)

2

Mittwoch, 25. Februar 2026, 23:32

Die Lage scheint weiter zu eskalieren.
Ungarn rechnet mit Anschlägen auf seine Infrastruktur durch die Ukraine und mobilisiert dazu sein Militär um diese zu bewachen.
Ungarn ist mit Recht nicht bereit den Krieg mit den Steuergeldern der Ungarn zu finanzieren.
Orban nach Notfallsitzung: „Ukraine plant Angriffe auf Ungarn!
Weiterhin soll es auch darum gehen das die Ukraine Kredite faktisch nur im Fall des Sieges gegen Russland zurückbezahlt werden sollen. (?)
Das die EU als faktisch pleite von den Banken beurteilt wird zeigt das diese ihre Gelder zurück haben wollten was vollkommen untergegangen ist.

Quelle >>>

Zitat

EU braucht Russen-Geld, um alten Kredit zurückzuzahlen
Signifikante Teile des umstrittenen EU-Kredits gehen nicht als „Hilfe“ in die Ukraine. Das Geld wird für die Rückzahlung eines alten Kredits der G7 benötigt.

Michael Maier

16.12.2025, 19:04 Uhr
In der Finanzwelt würde man von einem Schneeballsystem sprechen: Wenn ein Unternehmen Geld eines Investors verwendet, um seine Schulden bei einem früheren Geldgeber zu bezahlen, ist dieses Vorgehen in der Regel strafrechtlich relevant. Nach diesem Prinzip will die EU jedoch vorgehen, wenn sie ihren Zugriff auf eingefrorene russische Zentralbank-Vermögen durchsetzt. Das US-Magazin Politico hat die entsprechende Vorlage der EU-Kommission gesehen. Demnach sieht der von der Behörde von Ursula von der Leyen vorgeschlagene Reparationskredit vor, dass „45 Milliarden Euro des Gesamtpakets der Rückzahlung eines im vergangenen Jahr an die Ukraine vergebenen G7-Kredits“ dienen sollen. 115 Milliarden Euro sollen zur Finanzierung der ukrainischen Rüstungsindustrie verwendet werden. Lediglich 50 Milliarden Euro sollen für den Haushaltsbedarf Kiews herangezogen werden.

Das bedeutet: Ein erheblicher Teil des „Hilfsgeldes“ wird für den Roll-over eines alten Kredits verwendet. In der G7 sind neben den USA und Großbritannien auch die wichtigsten EU-Länder vertreten. Politico schreibt nicht, welche Banken in welchen Ländern mit dem neuen Kredit ihr Ausfallrisiko minimieren wollen. Allerdings erinnert das Modell an die sogenannten Griechenland-Hilfen, bei denen Milliarden an Steuermitteln zur Rettung deutscher und französischer Banken verwendet wurden. Gleichzeitig wurden den Griechen strenge Austeritäts- und Privatisierungsregeln auferlegt. Die Dringlichkeit der neuen Finanzierungsrunde dürfte damit zusammenhängen, dass einzelne Großbanken vermeiden wollen, wegen Zahlungsausfällen in eine Schieflage zu geraten.[...]
Nun wird es spannend wie irre :!:

Quelle >>>

Zitat

Vorwurf aus Russland: Wollen Paris und London die Ukraine heimlich nuklear bewaffnen?
Der russische Auslandsgeheimdienst wirft Großbritannien und Frankreich vor, an der verdeckten Weitergabe von Atomwaffentechnologie an die Ukraine zu arbeiten. Frankreich dementiert.

Peter Steiniger
24.02.2026 , 14:47 Uhr
Der russische Auslandsgeheimdienst SWR hat Frankreich und Großbritannien vorgeworfen, der Ukraine verdeckt Nukleartechnologie verschaffen zu wollen. „London und Paris arbeiten derzeit aktiv an der Lösung von Problemen im Zusammenhang mit der Lieferung solcher Waffen und ihrer Trägersysteme an Kiew“, erklärte der Geheimdienst laut der russischen Nachrichtenagentur Interfax.

Demnach gehe es laut Angaben des Geheimdienstes etwa um die Lieferung von Bauteilen und Ausrüstung, die Kiew in die Lage versetzen sollen, entweder eine Atomwaffe oder eine sogenannte „schmutzige Bombe“ herzustellen – also einen konventionellen Sprengsatz, der radioaktives Material verstreut. Unabhängige Belege für die Behauptungen lagen zunächst nicht vor.

Russland: Berlin hat Teilnahme abgelehnt
[...]
EU Frankreich und England stehen finanziell mit dem Rücken an der Wand das sollte klar sein.
In Frankreich gibt es keine Zustimmung für die Sanierung des Militärarsenal.
Konventionelle Waffen wurden weitgehend alle in der Ukraine verschossen.
In solchen Situationen werden gerne Kriege angezettelt um von den wirklichen Tatsachen abzulenken :!:
Interessant finde ich das Banken im zweiten Weltkrieg beide Seiten finanziert haben sollen. :hoe:

Mit freundlichen Grüßen :winken:

uebender

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matty (26.02.2026)

3

Sonntag, 5. April 2026, 18:26

Die Lage scheint weiter zu eskalieren.
Ungarn rechnet mit Anschlägen auf seine Infrastruktur durch die Ukraine und mobilisiert dazu sein Militär um diese zu bewachen.
Ungarn ist mit Recht nicht bereit den Krieg mit den Steuergeldern der Ungarn zu finanzieren.
Orban nach Notfallsitzung: „Ukraine plant Angriffe auf Ungarn!“
Und siehe da, ein vereitelter Versuch :?:

Quelle >>>

Zitat

Gas-Transport
Serbien: Vucic meldet Fund von Sprengstoff nahe Gas-Pipeline nach Ungarn
In Serbien wurde nach Angaben des Präsidenten Vucic Sprengstoff nahe einer wichtigen Gas-Pipeline gefunden. Auch der ungarische Ministerpräsident äußert sich dazu.

Author - Anika Schlünz

05.04.2026 , 14:37 Uhr

Die serbische Polizei und Armee haben nach Angaben des Präsidenten Aleksandar Vucic Sprengstoff in der Nähe einer Gas-Pipeline entdeckt, die nach Ungarn führt. „Unsere Einheiten haben einen Sprengstoff von verheerender Sprengkraft gefunden“, schrieb Vucic laut Reuters auf Instagram.

Er habe mit dem ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán telefoniert und ihm versichert, ihn über den Stand der Ermittlungen auf dem Laufenden zu halten, hieß es. Orbán erklärte auf X, er habe für Sonntagnachmittag eine Dringlichkeitssitzung des Verteidigungsrates einberufen.

Vucic: Zünder und Sprengstoff gefunden

Die Balkan Stream-Pipeline, eine Erweiterung der TurkStream-Pipeline, transportiert russisches Erdgas über den Balkan nach Mittel- und Osteuropa, unter anderem nach Ungarn. Vucic erklärte laut Bloomberg, dass Zünder zusammen mit dem nicht näher spezifizierten Sprengstoff gefunden wurden. Schäden wurden zunächst nicht gemeldet.

„Die serbische Armee konnte heute einen Anschlag auf die vitalen Interessen des Landes verhindern“, [...] „Serbien wird gegen jeden, der seine lebenswichtige Infrastruktur bedroht, unerbittlich vorgehen.“

Der Fundort befindet sich laut Bloomberg in der Nähe der Stadt Kanjiza, rund zehn Kilometer von der ungarischen Grenze entfernt. [...]
Es liest sich so als habe jemand dort für andere Kräfte Sprengstoff deponiert die diesen dann anbringen sollten.
Interessant das man sich nicht zu Zünder und Sprengstoff äußert.
Was wäre wenn Zünder und Sprengstoff nicht aus dem Ostblock stammen würden :?: :!:
Wie war das doch gleich mit dem Segelbot und der NordStream Sprengung :?:

Mit freundlichen Grüßen :winken:

uebender

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matty (05.04.2026)

4

Freitag, 10. April 2026, 23:07

Anschlag auf Süddeutsche Versorgung verheimlicht! 3 Tage kein Rohöl durch TAL-Pipeline

Quelle >>>

Zitat

Anschlag auf Ölpipeline bedrohte Kraftstoffversorgung in ganz Süddeutschland
Von Daniel Wetzel, Philipp Vetter
Stand: 18:54 Uhr
Ein Anschlag auf die Stromversorgung der Transalpine Pipeline (TAL) in Italien hat Ende März die Versorgung Bayerns und Baden-Württembergs mit Benzin, Diesel und Flugkraftstoffen gefährdet. Nach Informationen von WELT AM SONNTAG und „Business Insider“ war die Rohölversorgung der größten deutschen Raffinerie Miro bei Karlsruhe mehrere Tage lang unterbrochen.

„Wir haben bis zum 30. März, circa 2 Uhr, drei Tage lang kein Rohöl durch die TAL-Pipeline bekommen und aus unseren Rohölbeständen gelebt“, bestätigte eine Sprecherin des Unternehmens. Auch die Bayernoil-Raffinerie hatte mit dem Lieferausfall zu kämpfen. Die Standorte Neustadt und Vohburg in Bayern mussten ebenfalls die Lieferunterbrechung aus örtlichen Lagerbeständen drei Tage lang überbrücken.

Ursache des Pipeline-Ausfalls war nach Informationen von WELT AM SONNTAG und „Business Insider“ ein Anschlag auf die Stromversorgung einer Pumpstation bei Terzo di Tolmezzo in den italienischen Alpen. Zwei voneinander unabhängige Quellen bestätigten, dass der Ausfall der Pipeline ein Fall von Sabotage gewesen sei. Behörden in Deutschland seien von italienischer Seite über den Vorgang informiert worden.
[...]
Wie viele Tote hat der Blackout in Spanien & Co gekostet ?

Sie Anschläge mit teilweisen Bekennerschreiben die im zeitlichen Zusammenhang stehen sollten klar zeigen das es ein Terrorismusproblem gibt und das kommt nicht von rechts :!:

Mit freundlichen Grüßen :winken:

uebender

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Freitag, 15. Mai 2026, 18:29

Gas-Transport
Serbien: Vucic meldet Fund von Sprengstoff nahe Gas-Pipeline nach Ungarn
In Serbien wurde nach Angaben des Präsidenten Vucic Sprengstoff nahe einer wichtigen Gas-Pipeline gefunden. Auch der ungarische Ministerpräsident äußert sich dazu.
Die USA wollen den Kohlenwasserstoff Markt übernehmen das soll doch krudes Gedankengut sein obwohl es im Mainstream steht.
Sergej Lawrow bestätigt dies nun zwischen den Zeilen das es genau so ist.

Enthüllung: Der wahre Plan der USA!

Nachtrag

Ist Kuba am Ende und wird nun Erpressungsopfer der USA :?:

Maschinell übersetzt Quelle >>>

Zitat

CIA-Chef besucht Kuba, während Trump umfassende Veränderungen für Gespräche fordert
Geschichte von Dave Sherwood und Jonathan Landay • 18 Stunden •
[...]
Der CIA-Beamte, der unter der Bedingung der Anonymität sprach, ging nicht näher auf die konkreten Änderungen ein, die Trump forderte.

Ratcliffe kam inmitten wachsender Spannungen zwischen Washington und Havanna an.

Trump hat den Druck auf Kuba erhöht, indem er effektiv eine Brennstoffblockade auf der Insel verhängt, indem er Sanktionen gegen Länder droht, die sie mit Treibstoff versorgen, Stromausfälle auslöst und der Wirtschaft neue Schläge versetzt.

Am Mittwochabend brachen in ganz Havanna weitverbreitete Proteste aus, als sich die Stromausfälle in Teilen der Stadt auf 24 Stunden oder länger erstreckten, die Nahrungsmittelversorgung bedrohten und vielen Bewohnern den Schlaf erschwerten.
NWO


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uebender

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »uebender« (15. Mai 2026, 19:20)


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matty (16.05.2026)

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