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matty

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  • »matty« ist der Autor dieses Themas

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Donnerstag, 29. Januar 2026, 12:13

Wozu braucht die deutsche Wirtschaft ein Mercosur Freihandelsabkommen?

Ist das Mercosur- Abkommen der Todesstoß für unsere Landwirte!

:diablo: :diablo: :diablo:

Nach mehr als 25 Verhandlungsjahren schien das europäisch-südamerikanische Freihandelsabkommen Mercosur endlich vor der Ratifizierung.
Nun aber prüft der Europäische Gerichtshof, die Umsetzung könnte sich Monate verzögern.
Mit der Anrufung des EuGH ist die Ratifizierung im Europaparlament vorerst gestoppt.
Bundeskanzler Merz nennt die Entscheidung bedauerlich.

:diablo: :diablo: :diablo:

Mercosur- Abkommen ein absoluter Skandal!

Das Abkommen zwischen der EU und den Mercosur-Staaten Brasilien, Argentinien, Paraguay und Uruguay soll eine der weltweit größten Freihandelszonen schaffen.
Die Abstimmung am Mittwoch galt als Test für die tatsächliche Ratifizierung im Europaparlament.
Damit steht nun auch die endgültige Entscheidung über das Abkommen auf der Kippe.

Aber wie gesagt: :diablo: :diablo: :diablo:

Mit dem Billigprodukten kann kein EU Bauer mithalten!

Wenn unsere Bauern nichts mehr verkaufen können müssen sie trotzdem Steuern auf ihr Land zahlen.
Was sie dann nicht mehr können und sie sind gezwungen es an den Staat zu verhökern.
Damit hat die EU endgültig bewiesen, daß sie in der jetzigen Form nicht mehr weiter existieren darf.
Früher hieß es Junkerland in Bauernhand dann ist es umgekehrt und führt über kurz oder lang wieder zurück in die Leibeigenschaft natürlich nicht wie vor 200 Jahren etwas moderner .aber nicht besser.


:diablo: :diablo: :diablo:

CHAOS! Mercosur-Abkommen! Hat die EU Europas Landwirte verraten?



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Zitat

Petr Bystron: Einstweiliger Stopp des Mercosur-Abkommens ist ein Sieg für Europas Bauern!

Das Mercosur-Freihandelsabkommen zwischen der EU und Staaten wie Brasilien, Argentinien und anderen lateinamerikanischen Ländern stellt einen massiven Angriff auf die europäischen Landwirte dar. Besonders in Bayern gingen die Bauern auf die Barrikaden – und sie haben gezeigt: Widerstand wirkt tatsächlich!

In letzter Sekunde gelang es, die entscheidende Abstimmung zu kippen. Mit nur zehn Stimmen Vorsprung wurde das Abkommen – zumindest vorläufig – vom EU-Parlament auf Eis gelegt. Entscheidend waren dabei die Stimmen der AfD.

Denn hätte Mercosur gegriffen, wäre für die heimischen Betriebe ein entfesselter globaler Konkurrenzkampf losgebrochen.

In deutschen Medien und von Seiten der Politik wird ohne jede Abwägung von behauptetem Nutzen und unvermeidlichen Schadfolgen des Abkommens blauäugig berichtet, diese Freihandelszone sei zum beiderseitigen oder gar besonderen Vorteil für die EU, weil sie Handelserleichterungen für den Export von Automobilen, Pharmaindustrie und Technologieprodukte nach Südamerika ermögliche.

Was für einzelne Branchen eine Verbesserung bedeuten mag, hieße jedoch den sicheren Todesstoß für die ohnehin am Abgrund stehende europäische Agrarwirtschaft.

Mercosur- Abkommen ein „absoluter Skandal“

Da Mercosur eine beispiellose Überschwemmung der EU mit billigen Lebensmitteln mit sich bringen wird, die zu nicht mit den Wettbewerbsbedingungen der überregulierten europäischen Landwirte vergleichbaren, ökologisch und sozial problematischen Bedingungen produziert werden, wäre das Schicksal unserer Bauern besiegelt

Die EU-Kommission ignorierte monatelang die massiven Proteste deutscher, niederländischer und französischer Bauern. Nun wird sogar erwogen, Teile des Pakts undemokratisch ohne Zustimmung des EU-Parlaments durchzudrücken – für Bystron ein absoluter Skandal.

Doch der Widerstand wächst weiter: Länder wie Österreich, Frankreich, Ungarn, Irland und Polen lehnen inzwischen eine Unterzeichnung strikt ab. Bystron dazu: “Dieses Beispiel sollte Schule machen! Europa braucht keine Billigimporte auf Kosten der eigenen Produzenten, sondern faire Bedingungen und den Schutz heimischer Standards!”

Gemeinsamer Druck kann Brüssel durchaus stoppen. Weiterkämpfen lohnt sich.

Quelle!>>>


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EU-Mercosur-Abkommen: Waitz: „Handel muss auf Augenhöhe stattfinden“

Gemeinnutz geht vor Eigennutz“ PvH

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »uebender« (30. Januar 2026, 12:01)


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