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matty

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Freitag, 16. Januar 2026, 17:55

Zensurgedanken von Daniel Günther!

Meinungsfreiheit: Daniel Günther sorgt mit Schock-Aussage für Empörung!

:diablo: :diablo: :diablo:

Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther hat bei Lanz eine stärkere Kontrolle von Medien gefordert.
Der Mann ist offensichtlich ein Gegner der Demokratie und Meinungsfreiheit an vorderster Front.
Er verlangt und träumt von einer natürlich neu zu schaffenden Behörde zur Schaffung und Kontrolle von Staatstreuen Qualitätsjournalismuß.

:diablo: :diablo: :diablo:

Wenn die CDU so weiter macht wird sie immer mehr Wähler an die AfD verlieren!

Natürliche pausenlose Lobhudelei der eigenen Aktivitäten und der Regierung solange zumindest seine Partei an der Macht ist.
Günther, Wüst und Wegner, diese linken grünen U- Boote der CDU haben eigentlich alle drei nichts in der Partei zu suchen.
Das von der CDU in Hessen geführte Inninministerium mit dessen Inquisitionsbehörde Aufgabe Schutz gegen Hass und Hetze und Desinformation mit XXXL Scheuklappen ist ja als Vorbild schon recht aktiv.

Aber wie gesagt: :diablo: :diablo: :diablo:

Das ist also Unseredemokratie al la Union!

Nur zur Erinnerung: Artikel 5 des Grundgesetzes (GG) garantiert die Meinungs-, Informations-, Presse-, Rundfunk-, Filmfreiheit sowie die Freiheit von Kunst und Wissenschaft und ist das verfassungsrechtliche Fundament der freien Meinungsäußerung und der Medien in Deutschland.
Aber Genosse Günther sehnt eine Demokratie herbei, wie wir sie in der DDR hatten.
Damals herrschten Beton-Kommunisten und die CDU ist völlig unwählbar geworden.
Wenn Günther verfassungswidrige Äußerungen tätigt was ja zweifelsfrei nachzuweisen ist dann ist dann die CDU in Teilen auch verfassungswidrig.


:diablo: :diablo: :diablo:

Daniel Günther erklärt der Meinungsfreiheit den Krieg



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Zitat

Große Aufregung nach Günthers „Erpressung“

Der CDU geht der Arsch auf Grundeis. Von den Linken eingemauert, muss sie zusehen, dass diesseits des kommunistischen Brandschutzes die AfD immer stärker wird. Und da die Personaldecke der Union so dünn ist und nur noch politische Laien und Selbstdarsteller in der Partei und in den Ämtern herumwurschteln, betrachtet sie mittlerweile jeden Kritiker als „Feind der Demokratie“ und wankt panisch mit der Zensurschere und dem Droh-Hammer in der Hand durch das Land.

Diese Methoden sind alt und auf der ganzen Welt bekannt und immer, wenn eine Regierung selbstverschuldet ins Schleudern gerät, wird der freien Meinungsäußerung die Luft abgedreht – nur, um das Elend noch etwas verlängern zu können.

Die Kommentare zu Günthers Demokratie-Ausfällen lassen auf jeden Fall tief blicken:

Pauline Voss schreibt:
Das Land, von dem Daniel Günther träumt, ist eine Diktatur. Was er erreichen will, ist die Vernichtung aller kritischen Stimmen: Die Opposition soll verboten werden. Die freie Meinungsäußerung soll unterbunden werden. Kritische Presse soll ausgeschaltet werden. Immer wieder beschwört er „unsere Demokratie“. Wer noch einen Beweis braucht, hat ihn spätestens mit dieser Sendung bekommen: „Unsere Demokratie“ bedeutet das Ende der Demokratie.

Julian Reichelt schreibt:
Was wir hier gerade erleben, ist ein vollkommen außer Kontrolle geratener, totalitär auftretender Staat, der den freien Medien den Krieg erklärt. Und ich muss es so klar sagen: Wer in diesem Umfeld Journalisten zu „Feinden der Demokratie“ erklärt, der beschwört Gewalt gegen diese Journalisten, gegen uns, wissentlich und willentlich herauf, der lädt das linksextremistische Milieu geradezu ein zu Angriffen und Anschlägen auf diese Medien, auf uns.

Dr. Maximilian Krah schreibt:
Wer anderer Meinung ist, der ist „Feind der Demokratie“. Daniel Günther zeigt, wie bedroht Meinungsfreiheit und Demokratie tatsächlich sind – durch ihn und und seinesgleichen!

Roland Tichy schreibt:
CDU-Führung will jede Werbung zensieren, Hausdurchsuchung ohne Richter ermöglichen, vernichtende Geldstrafen erheben und „Infiltration“ verhindern um „unsere Bevölkerung“ vor neuen Ideen zu schützen als wären wir alle Idioten.

Australischer Austauschstudent schreibt:
Daniel Günther gehört zu den Leuten, die „1984“ gelesen und es als Handlungsanweisung verstanden haben. CDU = Sozialistische Partei Englands Verfassungsschutz = Gedankenpolizei Political Correctness = Neusprech Kritische Stimmen = Staatsfeinde.

Antje Hermenau schreibt:
Das Frappante ist doch eigentlich, dass er ganz offensichtlich davon überzeugt ist, dass die Meinung, die er selbst vertritt, die Meinung ist, die in Deutschland vertreten werden muss und richtig ist. Egal, was in und außerhalb Deutschlands geschieht.

Dr. Dr. Rainer Zitelmann schreibt:
Günther ist einer der übelsten Politiker Deutschlands. Schon seit Jahren auf Schmusekurs mit Linken und Grünen. Und jetzt geht er gegen die Pressefreiheit los.

Gerald Ullrich schreibt:
Das muss die gesamte vierte Gewalt im Land erschüttern: Was ist in der #CDU los? Daniel Günther zeigt ein erschreckend totalitäres Verständnis von Presse-und #Meinungsfreiheit und polarisiert mindestens genauso, wie er anderen vorwirft -„faktenfrei“.

Ralf Höcker schreibt:
Daniel Günther ist ein hochgefährlicher links-grüner Ideologe, der in der CDU nichts, aber auch gar nichts verloren hat.

Max Stirner schreibt:
Das Mullah-Regime in Teheran nimmt die Bedenken von Daniel Günther ernst, und schaltet unliebsame Medien daher ab.

Ralf Schuler schreibt:
Ich glaube ja eher, wenn sich diese Auffassung von Medien- und Meinungsfreiheit von Daniel Günther durchsetzt, werden wir unsere gemeinsame Demokratie nicht mehr wiedererkennen. Anders als er, akzeptiere ich seine Meinung aber natürlich. Halten zu Gnaden!

Wolfgang Kubicki schreibt:
„Das ist absolut inakzeptables, autoritäres Geschwurbel von Daniel Günther. Finger weg von der Pressefreiheit!“

Dr. David Lütke schreibt:
Grundgesetz Artikel 5, Absatz 1: „Jeder hat das Recht…sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten.“ Für Daniel Günther indes sind Menschen mit abweichender Meinung, die freie Quellen nutzen „Feinde von Demokratie“.

Anabel Schunke schreibt:
„Meine Damen und Herren, der Ministerpräsident von Schleswig-Holstein, Daniel Günther.
Vielleicht sollte man an dieser Stelle noch einmal erwähnen, dass der Mann bei der CDU ist. Also das, was manche Menschen in Deutschland immer noch für eine konservative Partei halten. Daniel Günther möchte die AfD verbieten, Medien zensieren und verbieten, er möchte eine Digitalabgabe für Tech-Unternehmen, um „traditionelle“ Medien zu stärken, also unseren öffentlich-rechtlichen Rundfunk und den restlichen Linksfunk.

Und wo beginnt es? Etwa in der Normandie?

Besser wäre es doch, wenn noch mehr Politiker mal den „Kopf frei kriegen“ dürften. Damit sowas wie hier nicht mehr passiert:

Quelle!>>>


Quelle!>>>


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CDU-MP GÜNTHER WILL AFD & SOCIAL MEDIA VERBIETEN UND SIEHT NIUS ALS FEIND AN

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uebender (17.01.2026)

matty

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Freitag, 16. Januar 2026, 18:16

Zensur-Forderung: Anwalt Steinhöfel kündigt Klage gegen Ministerpräsident Günther an!

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Der Medienrechtsanwalt Joachim Steinhöfel kündigt rechtliche Schritte gegen Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther an.
Anlass sind Äußerungen Günthers zur Presse und zu Onlineportalen in der ZDF-Sendung Markus Lanz.
Nach den Äußerungen von Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther in der ZDF-Sendung Markus Lanz kündigt der Medienrechtsanwalt Joachim Steinhöfel rechtliche Schritte an.

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Alternative Medien Feinde der Demokratie!

Steinhöfel sagte wörtlich: „Daniel Günther ist ein Brandstifter im Kostüm eines Biedermanns, der der Pressefreiheit mit seinen Äußerungen den Krieg erklärt hat.“ Günther betrachte die Presse offenbar „als sicherheitspolitisches Risiko, das vom Staat gemanagt werden soll“. Die von Günther verwendete Wortwahl sei, so Steinhöfel, „die Terminologie, die einem Demokraten fremd sein sollte

Aber wie gesagt: :diablo: :diablo: :diablo:

Daniel Günther bekennt sich zur Zensur und nennt alternative Medien Feinde der Demokratie!

Steinhöfel der Anwalt der Gerechtigkeit und der Vernunft ein Fels in der linken totalitären Brandung.
Steinhöfel ist ein geeigneter Kandidat für das Amt des Bundespräsidenten oder, noch besser, für das Bundesverfassungsgericht.


Das Bollwerk, hinter dem sich der Genosse Günther versteckt, ist seine Immunität!

Bei dem könnte man auch sagen Herr verzeihe ihm denn er weiß nicht was er da von sich gibt. Er fühlt sich unter den Linken sicher solange sie nicht ihre Masken fallen lassen.
So ein Politiker muss zur Verantwortung gezogen werden und die Konsequenzen seines Auftrittes spüren, sonst nimmt die Demokratie Schaden.
Aber ein machtloses Volk kann NIE Demokratie bekommen oder erleben.


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Steinhöfel greift ein! Günther wird verklagt! Verfassungsfeindliche Aussagen!



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Zitat

Verfassungsfeind Daniel Günther: Medienanwalt Joachim Steinhöfel kündigt Klage an

Nach dem Skandalauftritt des schleswig-holsteinischen Ministerpräsidenten Daniel Günther bei Markus Lanz am Mittwoch, bei dem er gegen freie Medien wie „Nius“ gewütet hatte und mehrmals ganz offen staatliche Zensur forderte, hat der Medienrechtsanwalt Joachim Steinhöfel nun rechtliche Schritte gegen Günther angekündigt.

Dieser sei „ein Brandstifter im Kostüm eines Biedermanns, der der Pressefreiheit mit seinen Äußerungen den Krieg erklärt hat“, so Steinhöfel. Günther betrachte die Presse offenbar „als sicherheitspolitisches Risiko, das vom Staat gemanagt werden soll“.

Die von Günther verwendete Wortwahl sei „die Terminologie, die einem Demokraten fremd sein sollte, es sei denn, er beschreibt Systeme wie den Iran oder China“. Alles, was Günther gesagt habe, sei nicht kompatibel mit der Verfassung, sondern in der genutzten Wortwahl, „ein Angriff auf ein elementares Grundrecht, Presseinformations- und Meinungsfreiheit“. Günthers Demokratieverständnis sei „tatsächlich ein Angriff auf unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung“.

Totalitäre Gesinnung

Die freie Presse, eine der elementaren Säulen unseres Landes, unserer freien Gesellschaft, werde als Feind markiert – und Feinde bekämpfe und vernichte man, „metaphorisch vielleicht nur, man schaltet sie aus“, kritisierte Steinhöfel. In einem funktionierenden Rechtsstaat müsse eine solche Wortwahl „zum sofortigen Rücktritt führen“.

Auch wenn die Klage gegen Günther vermutlich im Sande verlaufen wird und an einen Rücktritt dieses Verfassungsfeindes in diesem Land natürlich nicht zu denken ist, ist es mehr als begrüßenswert, dass Steinhöfel gegen dessen ungeheuerliche verbale Ausfälle vorgehen will, umso mehr, da Günther damit nur die Ansichten ausgesprochen hat, die in weiten Teilen des politisch-medialen Kartells „unserereDemokratie“ vorherrschen.

Eine unheilige Allianz aus Parteien, linker Mainstream-Journaille, der Verwaltung, nahezu dem gesamten Bildungsbetrieb und Teilen der Wirtschaft hat sich diesen Staat endgültig unter den Nagel gerissen und weigert sich, demokratische Prozesse noch länger zu akzeptieren.

Alle Mittel werden eingesetzt, um die Opposition, vor allem die AfD, zu vernichten und jede Kritik am offensichtlich katastrophalen Scheitern einer Migrations- und Energiepolitik, die Deutschland unermesslichen Schaden zufügt, zu kriminalisieren und zu verbieten.

Offen wie bisher kein anderer Vertreter dieses Establishments, hat Günther nun vor einem Millionenpublikum ausgesprochen, welche totalitäre Gesinnung man in seinen Kreisen hegt. Sein Auftritt war ein Alarmsignal dafür, was diesem Land droht, wenn man diesen Leuten nicht endlich in den Arm fällt.

Quelle!>>>


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uebender (17.01.2026)

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Freitag, 16. Januar 2026, 18:33

Daniel Günther ist ein Brandstifter der der Pressefreiheit den Krieg erklärt hat!

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Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther fordert bei Markus Lanz ein Social-Media- Verbot für Unter-16-Jährige.
Zudem forderte er die Regulierung von Tech-Konzernen und eine Digitalabgabe, um traditionelle Medien zu stützen.
Auch Medien sollten stärker kontrolliert werden seine Aussagen zu Qualitätskriterien lösen parteiübergreifend scharfe Kritik aus.

:diablo: :diablo: :diablo:

Daniel Günther relativ steile Ansichten zum Thema Presse- und Meinungsfreiheit!

Er beklagte neue Mediendynamiken, die über Social Media in den Journalismus übergehen würden.
Selbst Abgeordnete unserer Fraktion, die gucken sich so einen Quatsch an, sagte Günther erst einmal, ohne konkret zu werden.
Viele Medien orientieren sich mittlerweile auch an diesen ganzen sozialen Medien, indem sie selbst politische Agitation betreiben und ja nicht mehr Journalismus machen.

Aber wie gesagt: :diablo: :diablo: :diablo:

[u]Wer CDU wählt kann gleich die LinksRotGrün wählen![/u]

Wenn Günther als Ministerpräsident Medien als ‚Feinde der Demokratie‘ bezeichnet, Zensur und weitere Eingriffe zu Lasten der Meinungsfreiheit auf den Plattformen fordert, hat er damit den Boden der freiheitlich demokratischen Grundordnung verlassen.
Meinungsfreiheit wird von Qualität eingeschränkt und was Qualität ist, bestimmt Günther.
Die Botschaft ist eindeutig was stört, wird reguliert was nicht gehorcht, wird überwacht was Reichweite hat, wird verboten.


:diablo: :diablo: :diablo:

Wenn Freiheit überhaupt etwas bedeutet, dann vor allem das Recht, anderen Leuten das zu sagen, was sie nicht hören wollen.

George Orwell!

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STÖRFALL? NEIN, IHR KÖNNT EUCH WARM ANZIEHEN!



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Zitat

Despot Daniel vom Deich: Was Günthers „Feinde der Demokratie“ sind, waren zu dunklen Zeiten die „Feinde von Volk und Reich”

„Die Grenzen zulässiger Kritik an Politikerinnen und Politikern, die bewusst in die Öffentlichkeit treten, sind weiter zu ziehen als bei Privatpersonen“, betonte das Bundesverfassungsgericht wiederholt. Doch was nutzen all die Schiedssprüche aus Karlsruhe, wenn sie bei den Betroffenen nicht verfangen?

Der Ungeist von einst ist nicht verschwunden, er hat nur die Seiten gewechselt. Regulieren und im Zweifel sogar untersagen: Das forderte der CDU-Ministerpräsident Daniel Günther diese Woche so schamlos wie dreist, konkret auf soziale und freie Medien und insbesondee mit Blick auf Nachrichtenportale wie “Nius”. Und er weckt damit böse Assoziationen. Ganz böse.

Denn wieder findet sich hier die geflügelte Begrifflichkeit von den “Feinden” der Aufrichtigen, Anständigen und Legitimen – heute eben die „Feinde der Demokratie“, und nicht nur Staats und Justiz, sondern auch NGOs müssten gegen sie vorgehen.

Er will einerseits die Jugend vor schädlichen Einflüssen schützen, andererseits die AfD in Grund und Boden klagen.

Paternalistische und staatsübergriffige Ambitionen

Aus seiner geistigen und ideologischen Nähe zu seinem Vorbild Angela Merkel und deren Linkskurs machte er nie ein Hehl, bewies hingegen Illoyalität gegenüber Friedrich Merz, so lange sich dieser noch als bürgerlich-rational verkaufte, und brachte die Christendemokraten gegen sich auf, indem er sich selbst zum “Vordenker” überhöhte und dabei stets als linksgrünes U-Boot par excellence gab.

Drang zur Repression

Doch statt sich um seinen eigenen Laden zu kümmern und sein eigenes Land auf Vordermann zu bringen, spielt sich Günther lieber auf der bundesweiten Bühne, wo sich der frühere Projektbetreuer als linker Agitator und versierter Hetzer der Nation aufführt. Nun ließ er seinen totalitären Phantasien im ZDF erstmals schonungslos freien Lauf, was viele fassungslose Beobachter zu der Frage führt: Woher rührt dieser Drang zur Repression?

Abweichende Meinungen gelten als Infiltrierung, als Angriff auf die soziale Ordnung, und in einer moralischen Panik und dem Wahn der Umerziehungs-Einheitsparteien, jegliche abweichende Positionen würden sich zwingend außerhalb des subjektiv definierten zulässigen “Wertekompasses” bewegen, heiligt der Zweck alle Mittel und entfaltet sich die Anmaßung, totale Konformität zu beanspruchen im Namen “unserer Demokratie”.

Günther ist keinen Tag länger mehr tragbar – egal in welchem Amt.

Quelle!>>>


:diablo: :diablo: :diablo:

Anzeige gegen Günther? Steinhöfel zerlegt die Lanz-Aussagen

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uebender (17.01.2026)

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Freitag, 16. Januar 2026, 18:48

DEUTSCHLAND: Debatte CDU-Ministerpräsident Günther fordert Zensur!

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Es war eine regelrechte Kriegserklärung an die freie Presse denn vergangene Woche hat Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther offen ausgesprochen, daß er Freie Meinungsportale und die Freie Presse zensieren will.
Daniel Günther hat vor einem Millionenpublikum gezeigt, wessen Geistes Kind er ist.
Seine Vorstellungen von Pressezensur und der Einschränkung der Meinungsfreiheit sind verfassungsfeindlich.

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Daniel Günther hat Prinzip der Meinungsfreiheit nicht verstanden!

Steinhöfel, ein profilierter Kämpfer für die Meinungsfreiheit, war heute Morgen bei NIUS live zugeschaltet.
Er sagte Daniel Günther ist ein Brandstifter im Kostüm eines Biedermeiers.
Er habe der Presse den Krieg erklärt.
Der Anwalt weiter: „Offensichtlich sieht er die Presse als sicherheitspolitisches Risiko an, das nur der Staat managen kann

Aber wie gesagt: :diablo: :diablo: :diablo:

WER ist dieser Günther der sich anmaßt, sich über das Grundgesetz stellen zu können!

Jemand der in einem Rechtsstaat und einer freiheitlichen Gesellschaft Zensur fordert muß aus jedem öffentlichen Amt entfernt werden, weil er beweisbar nicht verfassungstreu handelt.
Diese Partei und die CSU ist inzwischen genau so geartet, daß Figuren wie Günther, Wüst, Prien, Wegner, Polenz oder Kiesewetter bestens zu ihr passen. Merkel hat ganze Arbeit geleistet, aber die erzfeigen Hanswürste in den Unionsparteien haben applaudierend alles über sich ergehen lassen und sich bemüht, in vorderster Front mit dabei zu sein.


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CSUler außer sich: Schadet gesamter Union - "hat einen an der Klatsche!



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Zitat

Genosse Günther – ein linker Büchsenspanner?

„Der Beruf des Pressemannes ist von einer hohen staatspolitischen Verantwortung umgeben; und nur Menschen, die dieser Verantwortung würdig sind, die die sittliche Reife mitbringen, um sie zu tragen, haben das Recht, an der Presse mitzuwirken und mitzuschaffen.

Als unumgänglich notwendig erscheint mir in diesem Zusammenhang ein in Kürze zu erlassendes neues Pressegesetz, das das Verhältnis der Presse zu den staatspolitischen Kräften, die den Staat tragen, aufs neue regelt.

Am wohl verdienten Ende ihrer politischen Tage, ziehen die Linken (insbesondere die Linken in der CDU) noch einmal sämtliche Register und prügeln sich wütend durch das Grundgesetz. Totale Kontrolle, gnadenlose Zensur und juristische Verfolgung auf allen Ebenen, vor allen Dingen in den Sozialen Medien, werden als letzte Mittel eingesetzt, um die immer unzufrieden werdenden Bürger wieder einzufangen.

Den Renitenten, den Abtrünnigen, den „Falsch-Wählers“ und Regierungskritikern muss dringend das Maul gestopft werden, wenn man schon ihrer Gedanken nicht auslöschen kann. Ansonsten droht hier noch ein Politikwechsel und die linken Herrschaften verlieren ihre Pfründe.

Man muss dem Genossen Günther eigentlich dankbar sein, dass er so offen zugegeben hat, was die Linken mit der „Meinungsfreiheit“ vorhaben, die immer mehr zum Ärgernis der Herrschenden geworden ist, weil sie gegen sie eingesetzt wird.

Das qualitativ Neue ist das wording, dessen sich amtierende Ministerpräsidenten bedienen. Günther verwendet das „Feind“ -narrativ (Presse als „Feind der Demokratie“) und bedient damit verbundene Assoziationen. Bovenschulte spricht gar von „Zersetzung“, ein Wort, das zu den schlimmsten des deutschen Sprachgebrauchs zählt und an übelste Zeiten erinnert.

Thomas L. Kemmerich schreibt:
Daniel Günther ist eine Gefahr für die freiheitlich-demokratische Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland. Ich erwarte, dass er mit seinen verfassungsfeindlichen Äußerungen Eingang in den schleswig-holsteinischen Verfassungsschutzbericht 2026 findet.

Oliver Gorus schreibt:
Um die Brisanz der Aussagen von Genosse Günther bei Lanz zu verdeutlichen: Ein CDU-Ministerpräsident, der aus seiner Machtposition heraus die freien und regierungskritischen Medien in Deutschlands reichweitestärkster Politik-Talkshow zu „Feinden der Demokratie“ erklärt, ruft damit das gewaltbereite linksextremistische Milieu implizit zu Anschlägen auf.

„Früher gab es in der Politik Mechanismen, die verhindert haben, dass Menschen, die so offenkundig suizidal-behämmert sind wie Kai Wegner oder so totalitär-skrupellos wie Daniel Günther, in allzu hohe Ämter aufsteigen konnten.

Doch diese Mechanismen funktionieren nicht mehr. Und sind sie einmal an der Macht, sind diese Leute bereit, wirklich alles zu tun, um an der Macht zu bleiben: Wähler belügen, freie Medien verbieten, jedes Mittel ist ihnen Recht.

Die meisten Deutschen machen sich noch keine Vorstellung davon, dass nahezu alles, was sie als verrückt, unvernünftig, selbstzerstörerisch und gefährlich empfinden, von ihrem Steuergeld finanziert und gefördert wird.

Wenn selbst der Papst sich um die Meinungsfreiheit Sorgen macht, wissen wir, dass hier gerade die Hütte brennt und es wird noch ein langer Weg werden, bis man hier wieder frei durchatmen kann.

Du darfst in Deutschland Autos anzünden, Bahnstrecken lahmlegen und 55.000 Haushalte 5 Tage den Strom abstellen, zwei Frauen töten. Ein linkes Bekennerschreiben reicht, um straffrei zu bleiben. Du darfst aber kein falsches Wort sagen,sonst gehst Du 3 Jahre ohne Anklage in den Bau.

Quelle!>>>


:diablo: :diablo: :diablo:

Unfassbar: Ministerpräsident will mit NGOs gegen Presse & Meinungsfreiheit vorgehen

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uebender (17.01.2026)

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Freitag, 16. Januar 2026, 19:14

Medienanwalt Steinhöfel warnt: „Ohne Meinungsfreiheit sind wir alle Sklaven“

:diablo: :diablo: :diablo:

Da­ni­el Gün­ther kri­ti­sier­te in der ver­gan­ge­nen Woche in der Talk­show von Mar­kus Lanz vor allem das rech­te On­line-Por­tal Nius scharf.
Unter an­de­rem der Jour­na­lis­ten­ver­band wit­ter­te eine For­de­rung nach Zen­sur.
Nun geht Nius ju­ris­tisch vor doch um an­geb­li­che Zen­sur­for­de­run­gen geht es gar nicht.

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Schock über Zensurforderung!

Mediale Aufmerksamkeit über die rechte Blase hinaus bekam das Thema in den vergangenen Tagen vor allem, weil auch der Deutsche Journalistenverband (DJV) nach den Äußerungen Günthers unter der Überschrift "Schock über Zensurforderung in Erklärungen des Politikers eine Forderung nach Zensurmaßnahmen gegen kritische Nachrichtenportale ausmachte und auf das Zensurverbot in Art. 5 Abs. 1 S. 3 GG hinwies.

Aber wie gesagt: :diablo: :diablo: :diablo:

Daniel Günther hat sich keinen Gefallen getan!

Daniel Günther wettert gegen rechte Portale und drückt sich dabei missverständlich aus. Damit schießt er sich ein politisches Eigentor.
Wie immer, wenn linksgrüne Verfassungsfeinde von Demokratie und Meinungsfreiheit faseln, sind beide in großer Gefahr und wie immer, wenn linksgrüne Verfassungsfeinde ihre totalitäre Fratze zeigen, bleibt es ohne Konsequenzen.
Dennoch sollte der Ministerpräsident sich nicht über den digitalen Shitstorm wundern, der jetzt seit Tagen tobt.


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Kämpfen! An NIUS entscheidet sich JETZT die Meinungsfreiheit!



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Zitat

Linke NGO gibt CDU-naher Konrad-Adenauer-Stiftung Propagandatipps gegen “Nius”

Nachdem der schleswig-holsteinische Ministerpräsident Daniel Günther wegen seiner Zensurforderungen und seinem Wüten gegen freie Medien, vor allem das Portal „Nius“, das er als „Feind der Demokratie“ bezeichnete, immer mehr unter Druck gerät, eilt ihm nun der linke NGO-Moloch zu Hilfe.

In einem Papier listet die NGO Parolen auf, wie etwa: „Nius“ nutzt die Skepsis gegenüber Politik und Medien und treibt sie weiter an“; „Nius’ Unterstellungen im Fall Günther tragen nicht zur Debatte bei, sondern reduzieren sie auf Skandalisierung“; „Indem „Nius“ Günthers ‚Ja‘ aus dem Zusammenhang gerissen hat, entstand Desinformation“; „Nius“ führt seit längerem einen politischen Kulturkampf gegen den liberalen Flügel der CDU, der für klare Abgrenzung zur AfD steht“.

Auch „Links zum Reposten“ werden angeführt, wie etwa ein Tweet des CDU-Politikers Ruprecht Polenz, in dem dieser behauptet, er werde „den Verdacht nicht los, dass die Kampagne gegen Daniel Günther von Nius, Cicero, Welt, Tichy, Bild und anderen vor allem diesen Grund hat“, wobei er dann auf eine Umfrage zum Wahltrend für Schleswig-Holstein vom 22. Januar 2025 verweist, diese aber als aktuelle Erhebung mit Stand vom 11. Januar 2026 ausgibt.

„Leitfaden“ ganz im Sinne Daniel Günthers

Offenbar ist es nicht das erste Mal, dass „Zukunft Demokratie“ mit der KAS zusammenarbeitet. In dem Leitfaden heißt es: „Und wie immer der Hinweis: Die Inhalte des Paketes gern als ‚Rohmaterial‘ verstehen, was noch ans eigene Publikum angepasst werden muss“. Auf Anfrage von „Nius“, ob und wie hoch die Arbeit des Vereins entlohnt wird und in welchem Maße die transportierten Inhalte in die Arbeit der KAS einfließen, antwortete die Stiftung nicht.

Bei dieser NGO handelt es sich genau um die Art von „Zivilgesellschaft“, mit der Günther den Schulterschluss verstärken will, um gegen freie Medien vorzugehen. Zwei der Schlüsselfiguren bei „Zukunft Demokratie“ und hinter den Handreichungen für die KAS sind Kathrin Müller und Jill Berger, die beide bei Organisationen tätig waren, die den Klimawahn und die grüne „Transformation“ propagieren. 

Union mit der Linken einsetzt und den auch sonst nichts von einem Grünen-Politiker unterscheidet. Hier zeigt sich exemplarisch die Kooperation des NGO-Sumpfs mit der Politik, der die Union vor der Bundestagswahl mit ihren 551 Fragen an die scheidende Ampel-Regierung noch zu Leibe rücken wollte.

Nun lässt sich auch die CDU von diesen linken Propagandaschleudern beraten, um die mehr als berechtigte Kritik mit Lügen und hohlen Phrasen zu kontern.

Quelle!>>>


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Daniel Günther will NiUS verbieten! "Feinde der Demokratie"

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Samstag, 17. Januar 2026, 10:55

Zensur-Alarm: Günthers Auftritt bei Lanz sorgt für Furore!

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Mit einem TV-Auftritt hat Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther eine Mediendebatte ausgelöst. Gegenüber einer Lokalzeitung präzisiert er nun seine Aussagen.
In der Sendung hatte Günther bei seiner Kritik an Sozialen Netzwerken auch das Online-Portal Nius von Chefredakteur Julian Reichelt kritisiert.
Der Rechtsanwalt Joachim Steinhöfel hatte daraufhin eine Abmahnung versendet
Von einer Zensur von Medienportalen sei keine Rede gewesen.

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Was hinter Steinhöfels Vorgehen steckt!

In der Abmahnung heißt es die pauschale Diffamierung eines Presseorgans als unser Gegner und Feinde der Demokratie sowie vollkommen faktenfrei überschreitet die Grenze zulässiger, sachbezogener Kritik weit.
Wenn Günther als Ministerpräsident Medien als Feinde der Demokratie bezeichnet, Zensur und weitere Eingriffe zu Lasten der Meinungsfreiheit auf den Plattformen fordert, hat er damit den Boden der freiheitlich demokratischen Grundordnung verlassen.

Aber wie gesagt: :diablo: :diablo: :diablo:

D. Günther bekommt, was er verdient!

Für uns ist die CDU, allerdings schon seit Merkel nicht mehr wählbar.
Genosse Günther will die Meinungsfreiheit abschaffen, das ist grundgesetzwidrig.
Daniel Günther dürfte in einem Rechtsstaat kein Amt innehaben denn wie kann es sein, daß die Deutschen schon wieder Politiker mit faschistischen Ansichten wie das Ausgrenzung Andersdenkender und die Einschränkung der Meinungsfreiheit in politische Ämter wählen.
Er sollte seines Postens enthoben werden , das Parteibuch zurückgeben und zur Antifa wechseln, denn dort ist er richtig aufgehoben, wie so viele seiner Parteikollegen.


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CDU Politiker will Pressefreiheit abschaffen und schwurbelt wild! Lanz schockiert!



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Zitat

„Hat er nie gesagt“: Lanz‘ dreister Versuch, Daniel Günther zu entlasten – mit manipuliertem „Faktencheck“

Die Affäre um die Zensurforderungen des schleswig-holsteinischen Ministerpräsidenten Daniel Günther nimmt immer absurdere, aber auch dramatischere Ausmaße an – denn nun beteiligt sich auch noch Markus Lanz an der Vertuschung der Wahrheit, indem er den Inhalt seiner eigenen Sendung verdreht. Zur Erinnerung: Am 7. Januar hatte Günther gegen freie Medien, insbesondere gegen „Nius“, gewütet.

An ihr versuchte er in der Sendung nämlich, in einem redaktionell offenbar generalstabsmäßig vorbereiteten Propagandamanöver ein Beispiel zu statuieren, wie der nach wie vor hohe Wellen schlagende Günther-Auftritt angeblich ungeprüft, leichtgläubig und voller Geifer weitergetragen würde, obwohl in Wahrheit doch alles ganz anders gewesen sei.

Dazu machte sich der Moderator nun wider besseres Wissen die Verteidigungsstrategie Günthers zu eigen und stellte dessen Behauptungen als angeblich objektive, beweisbare Tatsache dar – dass dieser nämlich gar kein Verbot von sozialen Medien à la “Nius“, die er zuvor als „Gegner der Demokratie“ und „Feind“ bezeichnet hatte, gefordert habe.

Und dasselbe behauptete nun auch Lanz in anklagendem Ton an seinem Funktionsstudiogast von Storch gerichtet, die er damit quasi als Fake-News-Schleuder diskreditierte. Denn die Botschaft ist klar: Den behaupteten Angriff Günthers auf „Nius“ und die Drohungen mit grundgesetzwidriger Zensur oder gar Verboten habe es nie gegeben; dieser Eindruck sei nur durch den manipulativen und irreführenden Zusammenschnitt von “Nius” erweckt worden.

Irreführung betreibt Lanz – nicht “Nius”

Tatsächlich handelt es sich bei dieser Verteidigung Günthers und dem „Faktencheck“ von Lanz, der diese bestätigen sollte, um eine glatte Lüge – womit der erste Skandal (Günthers Aussagen) nun durch einen zweiten Skandal (Lanz‘ Falschdarstellung) eingeholt und verstärkt wird.

Auf dieses kurze Fragment stützt Lanz – wie auch Günther – die Behauptung, dieser habe also gar nicht über “Nius” und die Medien gesprochen (und Lanz habe diese mit seiner Frage nach folglich auch nicht gemeint), sondern über Social Media für Jugendliche. Allerdings war zuvor minutenlang darüber gar nicht geredet worden, sondern eben über die angeblich so unseriösen freien Medien und auch “Nius”.

ZDF-Mediathek abrufbare Sendung

ZDF-Mediathek abrufbare Sendung

Um Social-Media-Jugendschutz ging es gar nicht mehr

Eine Demokratie funktioniert nur, wenn diese Institution funktioniert“, so Günther. Rund anderthalb Minuten später geht es dann nicht mehr um den Jugendschutz, sondern um die Rolle von sozialen Medien in der politischen Debatte: „Selbst Politiker, die im Bundestag sitzen, selbst Abgeordnete unserer Fraktion, die gucken sich so einen Quatsch an und merken auch nicht, dass bestimmte Medien darauf einsteigen“, empört sich Günther.

Mit Geschwurbel irgendwie die Kurve kriegen

Hier ist Günther dann buchstäblich im Gesicht abzulesen, dass er sich mit der soeben getätigten Aussage wohl zu weit aus dem Fenster gelehnt hat, vor allem wegen der Reizworte “zensieren” und “verbieten” – weshalb er nun erkennbar versucht, irgendwie noch die Kurve zu kriegen.

Denn es ist ja so: Wir haben ja bei uns zum Glück Pressefreiheit und Meinungsfreiheit bei uns im Land. Aber wenn man eine solche Einflussnahme hat wie Medien, dann muss man auch bestimmte Qualitätskriterien einhalten“.

Eindeutige Abläufe

1. Daniel Günther hat unmissverständlich eine Zensur bis hin zum Verbot von „Nius“ und anderen Medien (von ihm zuvor als “Extremisten” beschrieben) gefordert, die ihm nicht regierungskonform genug berichten.
2. Erst als ihm klar wurde, was seine Worte auslösen würden, versuchte er stümperhaft, wieder auf das Thema Soziale Medien zurückzukommen, wobei er eben nicht klarstellte, dass sich sein “Ja“ zur Zensur auf diese bezogen habe, sondern er das Gespräch weg vom heiklen Zensur- und Verbotsthema lenken wollte.
3. Wer sich die Sendung ansieht, erkennt unschwer, dass auch Lanz klar verstanden hat, worauf sich Günthers Forderungen bezogen und wie diese gemeint waren. Selbst Amann hielt es in der Sendung kurz darauf für nötig, sich eine Verteidigung von „Nius“ abzuringen – weil auch sie ganz genau begriffen hatte, worauf sich Günters Zensurforderungen bezogen hatten.

Atemberaubende Verdrehung der Tatsachen

In seiner Sendung von vorgestern präsentierte Lanz dann aber, wie gesagt, jene völlig andere Version der Ereignisse, die so zusammengeschnitten wurden, dass sie zur von Günther und seinen Büchsenspannern verbreiteten Falschbehauptung passte. Günthers wütender Monolog über „Nius“ wurde dafür einfach komplett entfernt.

Lanz soll im Telefonat mit Reichelt die Richtigkeit der “Nius”-Sichtweise bestätigt haben

Dass Lanz mit einer solch kaltschnäuzigen Abgeklärtheit, Chuzpe und Überheblichkeit der Öffentlichkeit ein X für ein U vorzumachen versucht, ist insofern bemerkenswert, als ihm klar sein muss, der renommierte Medienanwalt Joachim Steinhöfel, der im Auftrag von “Nius” zivil- und unterlassungsrechtlich gegen Daniel Günther vorgeht, ganz gewiss nicht ein solch heikles Mandat übernommen hätte, wenn sich die Vorwürfe gegen den Kieler Ministerpräsidenten nur auf eine irreführend gekürzte Schnittfassung gestützt hätten.

Ein von der Allgemeinheit mit Abermilliarden an Zwangsgebühren gemästeter Sender verrät seinen Programmauftrag in ungeheuerlichster Art und Weise und verfälscht dabei auch noch sein eigenes Programm, um die Zuschauer hinters Licht zu führen und ihnen die totalitären Absichten ihrer Politiker vorzuenthalten – und das, obwohl jeder, der sich die Originalsendung ansieht, sofort erkennt.

Da Günther übrigens die Unterzeichnung der von „Nius“ geforderten Unterlassungserklärung abgelehnt hat – in der es vor allem darum geht, dass er seine Aussagen bei Lanz eben nicht in seiner Eigenschaft als Privatperson tätigte, sondern als Ministerpräsident, geht der Fall nun vor Gericht.

Dort wird sich zeigen, ob zumindest die deutsche Justiz ihrer Aufgabe nachkommt – und diesen Doppelschlag aus totalitären Forderungen plus anschließender Lügenkampagne angemessen ahnden wird.

Quelle!!>>>


:diablo: :diablo: :diablo:

Vor 1 Stunde: Julian Reichelt lässt massive Politbombe gegen Lanz platzen!

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uebender (17.01.2026)

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Donnerstag, 22. Januar 2026, 09:40

Daniel Günther und sein neuer Angriff auf die Freiheit!

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Schleswig-Holsteins Regierungschef Daniel Günther will Qualitätsstandards in Medien zum Thema machen und führt als Negativbeispiele erneut Nius und Apollo News an.
Der Kieler Regierungschef hatte sich am bei Markus Lanz kritisch über die Methoden des rechtspopulistischen Portals Nius von Ex-Bild Chefredakteur Julian Reichelt geäußert.

:diablo: :diablo: :diablo:

Wer die Verfassung nicht achtet, darf das Amt nicht weiter ausüben!

Äußerungen von Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) zum Umgang mit Medien haben für Kritik gesorgt.
Freie Meinungsäußerung ist im Grundgesetz verankert und existenziell für unsere liberale Demokratie. Gerade in Zeiten, in denen sich viele Bürger medial nicht mehr ausreichend vertreten fühlen, darf man nicht von Verboten und Zensur reden

Aber wie gesagt: :diablo: :diablo: :diablo:

Die Rettung der Demokratie ist seit einiger Zeit das probate Mittel, die Realitäten zu negieren.

Schön daß sich dieser Demokratie- Feind zu dieser Aussage hinreißen lassen hat und die Menschen sehen können wer hier der Wolf im Schafspelz ist.
Das Daniel Günther weder das Talent noch die Kompetenz für sein Amt besitzt, war ja schon lange offensichtlich.
Aber daß ihm auch die charakterliche Eignung fehlt, wird jetzt offenbar er muß zurücktreten. Leider schließen sich die Reihen der Profipolitiker reflexartig, zusammen mit vielen traditionellen System gesteuerten Medien.


:diablo: :diablo: :diablo:

Günther legt nach: ‚Medien sind nicht heilig‘ – Jetzt rechtfertigt er Zensur!



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Zitat

Publikumsveralberung

Daniel Günther oder Schrödingers Talkshow

Schleswig-Holsteins Ministerpräsident sagt etwas. Dann bestreitet er, es gesagt zu haben. Jetzt rechtfertigt er, das gesagt zu haben, wovon er bestreitet, es gesagt zu haben. Wir sind im Stadium der metaphysischen Politik.

„Alles, was ich in der Sendung gesagt habe, hat sich aus meiner Sicht in den vergangenen anderthalb Wochen eins zu eins bestätigt.“

So kernig will Daniel Günther bei einer Veranstaltung in Neumünster zeigen, dass er doch völlig recht hatte mit dem, was er vor knapp zwei Wochen bei Markus Lanz in dessen ZDF-Talkshow von sich gegeben hat.

Man kennt sich echt nicht mehr aus.
*****
Am 14. Januar 2025 war Daniel Günther zu Gast bei Markus Lanz. Dort brachte der Landesvater aus dem hohen Norden zunächst ein Social-Media-Verbot für unter 16-Jährige ins Spiel.
Dann kommt der Christdemokrat von sich aus – Lanz hatte nie danach gefragt – auf ihm missliebige konservative Nachrichtenportale zu sprechen, und zwar am Beispiel der Debatte um Frauke Brosius-Gersdorf, der gescheiterten Kandidatin für das Bundesverfassungsgericht:

Günther:

„Wer hat denn dagegen geschossen? NIUS und solche Portale. Und es gibt Abgeordnete in meiner Union, die solche Portale lesen, die sowas teilweise auch weiterschicken, die sowas in WhatsApp-Gruppen verteilen. Und ich glaube, wir müssen viel, viel mehr aufwachen, dass das unsere Gegner und die Feinde der Demokratie sind.

Lanz:
„Also, was Sie jetzt gerade sagen, ist im Grunde: Wir müssen das regulieren, wir müssen das notfalls zensieren und im Extremfall sogar verbieten?“

So war es, so kann man es nachlesen oder besser: sich anschauen.
*****
Nun hat sich in unserem Medienbetrieb die Unsitte eingebürgert, Interviews nachträglich „autorisieren“ zu lassen. Die Abschrift eines Gesprächs wird dem Gesprächspartner – genauer: dessen Medien-Taliban – vorgelegt.

Heute jedoch wird die Autorisierung von den PR-Heerscharen der Polit-Profis dazu genutzt, Interviews manchmal komplett umzuschreiben. Es ist schon vorgekommen, dass die Büchsenspanner der Politiker nicht nur deren Antworten, sondern sogar die Fragen der Journalisten gleich mitkorrigieren.

Die Autorisierung ist eine Ausgeburt des deutschen Untertanengeistes im Journalismus. In Großbritannien und in den USA ist die Praxis unbekannt, dort würde das kein Journalist mit sich machen lassen.
*****
Bei uns hat sich die politische Kaste über die Jahre so an die Möglichkeit gewöhnt, alles Gesagte nachträglich noch ändern zu können, dass Daniel Günther das jetzt auch versuchte. Allerdings hat er wohl vergessen, dass sein ausgestrahltes TV-Interview halt schon von vielen Menschen gesehen worden war.

Hat er aber.

Auch Alev Dogan, Vize-Chefin von Axel Springers „The Pioneer“, sprang Günther bei: Es sei doch um ein Social-Media-Verbot für Jugendliche gegangen. Steif und fest beharrte sie darauf, Günther habe ausdrücklich nicht von Medienzensur gesprochen. Wer das Gegenteil behaupte, befinde sich „im Herzen des Falschverstehens“.

Man mag es nicht glauben.
*****
Wer nun gedacht hatte, abstruser gehe es nicht mehr, den müssen wir an dieser Stelle leider daran erinnern: Wir sind in Deutschland. Es geht noch abstruser.

„Alles, was ich in der Sendung gesagt habe, hat sich aus meiner Sicht in den vergangenen anderthalb Wochen eins zu eins bestätigt.“

Günther hat also in gewisser Weise eine Aussage gemacht und gleichzeitig nicht gemacht. Das ist ein Zustand, auf den indische Yogis jahrzehntelang hinmeditieren.

Oder anders: Es ist Schrödingers Talkshow. Willkommen im besten Deutschland aller Zeiten.

Quelle!>>>


:diablo: :diablo: :diablo:

Journalismus im Endstadium +++ Günther legt in Zensur-Debatte nach

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uebender (22.01.2026)

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Samstag, 24. Januar 2026, 10:11

Günther-Pläne: Markenpflichtig und Zugangskontrolle im Netz!

:diablo: :diablo: :diablo:

Ende Februar soll eine umfassende Kontrolle von Social-Media-Plattformen durchgesetzt werden.
Günthers Landesverband plant die Einführung eines Mindestalters von 16 Jahren für Nutzer von Social Media.
Außerdem soll es nach Willen der Günther-CDU eine Klarnamenpflicht geben – Anonymität im Netz soll so der Vergangenheit angehören.

:diablo: :diablo: :diablo:

Der Gute redet sich immer weiter um Kopf und Kragen und merkt es ganz offensichtlich nicht!

Transparenz ist die Voraussetzung für demokratische Kontrolle – und der erste Schritt, um Fehlentwicklungen sichtbar zu machen und gezielt zu korrigieren.
Wer Transparenz verweigert, verweigert auch Verantwortung und genau das darf sich ein funktionierender Rechtsstaat nicht leisten.

Aber wie gesagt: :diablo: :diablo: :diablo:

Schon seit Jahren trommelt man in der Bunten Re(G)ierung für solche Vorhaben!

Im Gegensatz zu Politikern erkennt das BVerfG die Bedeutung der Anonymität für die Meinungsfreiheit an, da sie die freie Teilhabe an Diskussionen ohne Furcht vor staatlicher oder sozialer Verfolgung sichert.
Eine Wahrheitspflicht für Politiker wäre ein erster Schritt um die Kommunikation und Information in diesem Land zu verbessern.
Wenn jetzt kein erheblicher Druck von Journalisten, Politikern und Internetnutzern kommt, dann wird die Meinungsfreiheit in Deutschland noch einen ganz gewaltigen Schritt weiter eingeengt.


:diablo: :diablo: :diablo:

CDU will Anonymität im Internet für Deutsche abschaffen!



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Zitat

Günthers Forderung nach Klarnamenpflicht: Letzter Beweis für autoritäre Pläne eines „Musterdemokraten“

Dass der schleswig-holsteinische Ministerpräsident Daniel Günther mit seinen autoritären Zensurforderungen nicht allein in der CDU steht, zeigt sich daran, dass die Forderungen seines Landesverbandes auf dem Bundesparteitag Ende Februar in Stuttgart gute Chancen haben, angenommen zu werden.

Diese bestehen in der Einführung einer Klarnamenpflicht, die der Anonymität im Netz ein Ende machen würde, einem Social-Media-Verbot für Unter-16-Jährige und einer Digitalsteuer für Tech-Konzerne. Damit will Günther „traditionelle Medien in unserem Land zu fördern“, wie er bei seinem Skandalauftritt bei Markus Lantz vorletzte Woche erklärte.

Die Landesverbände Rheinland-Pfalz und Mecklenburg-Vorpommern unterstützen die Social-Media-Forderungen ebenfalls und der Thüringer Ministerpräsident Mario Voigt verlangte bereits 2024 eine Klarnamenpflicht – „weil Meinungsfreiheit nicht hinter Pseudonymen versteckt werden soll“.

Und natürlich hat Günther auch Bundesfamilienministerin Karin Prien auf seiner Seite, die aus seinem eigenen Stall kommt. „Wir brauchen verbindliche, wirksame Altersbeschränkungen und Altersverifikationen, sichere Voreinstellungen und eine klare Verantwortung der Plattformen“, hatte sie gefordert.
Nur eine Meinung geduldet

Wer sich auf unerwünschte Weise zu Migration, Klima oder anderen Themen äußert, für die das politisch-mediale Kartell nur eine Meinung duldet, muss mit gravierenden sozialen Folgen, bis hin zu Arbeitsplatzverlust und morgendlichen Polizeibesuchen rechnen. In einem solchen gesellschaftlichen Klima ist es häufig eine reine Schutzmaßnahme, seinen Namen nicht zu nennen.

Eine Altersgrenze für Social Media befürwortet sie jedoch. Sebastian Fiedler, der innenpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, sagte: „Angesichts der Tatsache, dass wir erfahrungsgemäß den Plattformbetreibern nicht sonderlich vertrauen können, wäre es der falsche Ansatz, ihnen mit einer gesetzlichen Verpflichtung sogar noch zusätzliche wertvolle Echtdaten zu verschaffen“.

Dieses eine Mal könnte also die SPD die letzte Hoffnung für bürgerliche Freiheiten sein, da weite Teile der CDU voll auf Günthers Regulierungs- und Unterdrückungskurs sind.

Quelle!>>>


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CDU Günther sorgt für Aufsehen: Forderung nach Medien-Qualitätskontrolle

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uebender (24.01.2026)

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Dienstag, 27. Januar 2026, 12:23

Es gibt in dieser Debatte nur einen Verfassungsfeind: Daniel Günther!

:diablo: :diablo: :diablo:

Günthers verfassungsfeindlicher Offenbarungseid bei Lanz kritische Medien sollen kontrolliert, zensiert, verboten werden.
Kein Ausrutscher er entblößt den CDU-Geist hinter dem Zensurkomplex in Deutschland und der EU steht immer wieder die Union.
Auch jede Form der Kommunikation soll überwacht, beschränkt, kontrolliert und zensiert werden.

:diablo: :diablo: :diablo:

Eigentlich müßte die CDU als gesichert verfassungsfeindlich erklärt werden!

Der Mann ist eindeutig ein demokratiefeindlicher Fall für den Verfassungsschutz.
Es kann nicht angehen, das Beamte bereits in das Visier des Verfassungsschutz geraten nur weil sie für Mitglied der AFD sind, Hans Georg Maaßen bis heute für vollständig durch die Meinungsfreiheit gedeckte Aussagen ebenfalls dort geführt wird, aber Erich Mielke Günther als Ministerpräsident im öffentlich (Un)Rechtlichen quasi die Abschaffung der Presse-und Meinungsfreiheit fordert.

Aber wie gesagt: :diablo: :diablo: :diablo:

Das gelte nicht nur für Günther, sondern unabhängig des Parteibuchs!

Jeder Amtsträger, gleich welcher Partei er angehört, ist ausnahmslos an diese Grundrechte gebunden.
Wenn es um eine dem Staat zuzuordnende Äußerung geht, ist die Parteizugehörigkeit des Amtsträgers irrelevant, so Steinhöfel.
Offensichtlich hat Daniel Günther juristische Beratung eingeholt was er wirklich denkt, hat er allerdings bei Lanz verkündet.


:diablo: :diablo: :diablo:

"Völlig verfassungswidrig“ – Alle kritisieren Günther-Tirade bei Markus Lanz



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Zitat

Günthers Komplizin bei der Abschaffung von Presse- und Meinungsfreiheit: CDU-Prien hätte Mielke stolz gemacht

Der CDU-Landesverband Schleswig-Holstein von Ministerpräsident Daniel Günther könnte von seiner inhaltlichen Positionierung her inzwischen geschlossen der Linken beitreten. Was von dort an freiheitsfeindlichen Parolen und Forderungen kommt, stammt quasi bis in die Wortwahl hinein aus dem Propaganda-Arsenal von deren Vorgängerpartei SED.

Würden Honecker und Mielke heute reinkarniert, sie würden in Merkel-Geschöpfen wie Günther und anderen linksgrünen U-Booten in der Union natürliche Nachfolger und Fackelträger ihrer vor 35 Jahre in die Grube gefahrenen, gleichwohl untoten Ideologie erkennen.

Zensur bis hin zum Verbot freier Medien wie „Nius“ und weiterer „solcher Portale“ gefordert und sie gar als “unsere Gegner” und „Feinde der Demokratie“ bezeichnet hatte, schlug die aus seinem Stall stammende Bundesfamilienministerin Karin Prien wiederholt in dieselbe Kerbe.

Ein Teil dieser Medien wolle „zur Delegitimierung und Zersetzung unseres freiheitlichen, demokratischen Systems beitragen, das ist offenkundig“, behauptete sie – und bewegt sich damit nicht nur ganz auf der Linie Günthers, sondern auch der Stasi, für die „Zersetzung“ ein zentrales und probates Mittel war, um „Staatsfeinde“ einzuschüchtern.

Wille zur Zensur

Insofern ist die Günther-Vertraute Prien genau die “Richtige”, um den feuchttotalitären Träumen des Kieler Zensurhauptmeisters zur innerparteilichen Durchsetzung zu verhelfen. Anders als Günther nannte Prien zwar keines der angeblich so zersetzenden Medien beim Namen, stellte aber – sichtbar nicht ohne Bedauern – fest, dass “Feinde der Freiheit“ auch weitgehend durch die Presse- und Meinungsfreiheit des Grundgesetzes geschützt seien.

Die Täter-Opfer-Umkehr – der immer autoritäre Staat, der Presse, Opposition und Gegenrede massiv einschüchtert, wird hier selbst zum Opfer von “Einschüchterung” gemacht – ist bei diesen Einlassungen noch furchterregender als die dahinter durchscheinende Geisteshaltung.

Dass der Staat Meinungen selbst dann, wenn es sich bei ihnen um angebliche „Desinformationen“ handelt, weder zu untersuchen noch zu bekämpfen hat, sondern dass auch diese dem Recht auf Meinungsfreiheit unterfallen, kümmert Günther, Prien und allzu viele andere lupenreine Antidemokraten im politisch-medialen Kartell, gerade in der CDU, nicht mehr.

Noch engerer Schulterschluss mit der “Zivilgesellschaft”

Das taumelnde Establishment ist immer weniger mehr bereit, sich inhaltlich Kritik zu stellen und den demokratischen Prozess zu akzeptieren, und zieht sich auf Labeling, Diffamierung, Einschüchterung, wirtschaftliche Schädigung und demnächst dann auch noch Kriminalisierung seiner Gegner zurück.

Deshalb die Zensur- und Verbotsrufe, daher die Versuche, den Staat zur Unterdrückung missliebiger Medien zu missbrauchen und die AfD als größte Oppositionspartei unter Zweckentfremdung von Behörden wie dem Verfassungsschutz zu vernichten.

Die Fachwelt der Jurisprudenz hat zu diesen bodenlosen Attacken auf die Meinungsfreiheit eine recht eindeutige Haltung. Nachdem sich schon Verfassungsrechtler wie Ulrich Vosgerau und Volker Boehme-Nessler klar in diese Richtung geäußert hatten.

In Prien hat Günther dafür jedenfalls eine unverbrüchliche Getreue und eifrige Verbündete in der Bundesregierung gefunden. Und sein eigener CDU-Landesverband schafft bereits Fakten: Ende Februar will er auf dem CDU-Bundesparteitag in Stuttgart massive Einschränkungen für soziale Medien auf den Weg bringen, etwa ein Verbot von Pseudonymen durch Klarnamenpflicht.

Es gibt keine größeren Feinde von Demokratie und Freiheit in diesem Land als jene, die vorgeben, eben diese zu schützen.

Quelle!>>>


:diablo: :diablo: :diablo:

Massive Politbombe: Daniel Günther als Verfassungsfeind entlarvt!

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uebender (27.01.2026)

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Freitag, 30. Januar 2026, 09:36

Lanz verteidigt Daniel Günther und greift AfD an! Lügen und Manipulation aufgedeckt!

:diablo: :diablo: :diablo:

Daniel Günther bejaht bei Markus Lanz die Forderung, notfalls Medien zu zensieren.
Schleswig-Holsteins Ministerpräsident zeigt ein seltsames Demokratieverständnis.
Auf die Frage, ob dies ein Verbot oder Zensur erfordere, antwortete Günther mit Ja.
Die Parteien sollen ihre Kleinkriege beenden für den großen Konsens im Kampf gegen AfD und
Freie Meinungssäuerung.

:diablo: :diablo: :diablo:

Was ist mit der Meinungsfreiheit!

Günther geht darauf nicht ein, sondern belehrt die Medien über ihre Aufgabe im Rahmen des gewünschten Konsenses nach dem Ende der parteipolitischen Kleinkriege.
Günther müsste eigentlich sofort zurück treten aber heut zu Tage tritt niemand mehr zurück. Egal was er oder sie für Fehler macht, sie bleiben einfach weiter im Amt.
Es ist nicht nur Aufgabe der Politik, Demokratie zu schützen.
Alle zivilen Organisationen müssen auch sich zur Unserdemokratie bekennen.

Aber wie gesagt: :diablo: :diablo: :diablo:

Nius wirft Günther vor, Zensur zu fordern!

Das Freie On­line-Por­tal Nius hat den Er­lass einer einst­wei­li­gen Ver­fü­gung gegen Schles­wig-Hol­steins Mi­nis­ter­prä­si­den­ten Da­ni­el Gün­ther be­an­tragt.
Es rügt ins­be­son­de­re eine Ver­let­zung der Pres­se­frei­heit sowie der staat­li­chen Neu­tra­li­täts­pflicht.
Der Ministerpräsident habe mit seinen Äußerungen gegen das staatliche Neutralitätsgebot verstoßen und die Meinungs- und Pressefreiheit des Portals verletzt. 
Meinungs- und Pressefreiheit in der br D wird nicht in der Intention des GG gelebt und ist im ÖRR nicht mehr vorhanden.


:diablo: :diablo: :diablo:

Die Wahrheit über Lanz und Günthers Zensur-Idee



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Zitat

Die eigene Meinung frei heraus sagen

Dieser Beitrag umfasst vier Danksagungen: Die erste richtet sich an die deutschen Bürger respektive Citoyens; die zweite an den ZDF-Talkmaster Markus Lanz; die dritte an den CDU-Politiker Daniel Günther und die vierte an den Medienprofessor Norbert Bolz. Aber Der Reihe nach.

Zu allererst danke an die Bürger, die ihre Meinungen tagein tagaus frei heraus sagen: in Gespräch, Zeitung, Buch, Fernsehen, Radio (Podcast) oder Internet (Social Media). Sie sind seit dem 24. Mai 1949 geschützt durch unser – im wahrsten Sinne des Wortes – wertvolles Grundgesetz (GG).

Und das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) bestärkt und ermutigt die Bürger in seinem Urteil vom 28. November 2011 hierzu ausdrücklich – denn ihre Meinungsäußerungen „fallen stets in den Schutzbereich von Art. 5 Abs. 1 Satz 1 GG, ohne dass es dabei darauf ankäme, ob sie sich als wahr oder unwahr erweisen, ob sie begründet oder grundlos, emotional oder rational sind, oder ob sie als wertvoll oder wertlos, gefährlich oder harmlos eingeschätzt werden“. 

Denn ”schweigende Mehrheiten“ (so die Demoskopin Noelle-Neumann) braver Untertanen führen früher oder später immer in Richtung Totalitarismus. Fazit: Ohne Meinungsfreiheit keine Diskussionskultur, und ohne Diskussionskultur keine Demokratie. So einfach ist das!

Faktenbasiert statt voreingenommen

Des Weiteren muß man dem ZDF-Journalisten Markus Lanz danken, dass er Daniel Günther (CDU) in seine Talkshow eingeladen hat, um ihn auf die Frage „Wir müssen das regulieren, wir müssen das notfalls zensieren und im Extremfall sogar verbieten?“ mit einem klarem „Ja“ antworten zu lassen.

Kein Bedarf an einem Wahrheitsministerium

Und schließlich danke auch an den Medienprofessor Norbert Bolz, der im “Kontrafunk” die entscheidende Frage zur Meinungsfreiheit in den Medien aktuell stellt: Damit haben wir die maximale Entfernung von den Werten der Aufklärung erreicht.“ Nach den schlimmem Erfahrungen aus der NS-Zeit und DDR-Zeit besteht in Deutschland keinerlei Bedarf an einem erneuten, diesmal links-woke geprägten Wahrheitsministerium.

Glücklicherweise haben wir seit 76 Jahren das Grundgesetz als Verfassung. Solange dieses Grundgesetz mit seinem Artikel 5, Absatz 1 gilt („Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet.

Eine Zensur findet nicht statt)“, solange können die alternativen Medien frei berichten – wobei sie den Bürgern frei zugänglich sein müssen. Und zwar unabhängig davon, ob in Berlin gerade eine links, rechts, libertär oder wie auch immer orientierte Regierung im Amt ist, auf deren Ablösung eine ebenfalls links, rechts, libertär oder wie auch immer orientierte Opposition ohne Brandmauer wartet.

Quelle!>>>


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SENSATION! VERFASSUNGSRICHTER ZERLEGT GÜNTHER – „WEG IN AUTORITÄRE DEMOKRATIE"!

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uebender (30.01.2026)

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Samstag, 7. Februar 2026, 10:27

Debatte über Social-Media-Verbot für unter 16-Jährige!

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In der Debatte um ein Social-Media-Verbot für unter 16-Jährige mahnt Sebastian Vorbach zur Vorsicht.
Man projiziert in dieses Verbot Hoffnungen rein, die es in der Praxis sicher nicht erfüllen wird.
Die CDU plant laut einem Medienbericht, Minderjährige künftig stärker vor den Risiken digitaler Plattformen zu schützen.
In sozialen Netzwerken sind sie Inhalten ausgeliefert, die sie nicht einordnen und verarbeiten können.

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Soziale Netzwerke gehören für viele Kinder und Jugendliche zum Alltag!

Ein Antrag für ein Verbot für unter 16-Jährige sorgt nun parteiintern und politisch für Diskussionen.
Darin werde ein gesetzliches Mindestalter von 16 Jahren für offene Plattformen gefordert, ergänzt durch eine verpflichtende Altersverifikation. Ziel sei es, eine „klare Schutzgrenze“ zu schaffen und den „besonderen Entwicklungsbedürfnissen junger Menschen Rechnung zu tragen

Aber wie gesagt: :diablo: :diablo: :diablo:

Verbot nur schwer umsetzbar!!

Immer die selben Tricks der ach so vorsorglichen Politiker ob es für unsere Gesundheit ist, für unsere Sicherheit oder für unsere Kinder.
Der Rundum Versorgungsbedarf lässt viele übersehen, daß keine der Versprechen jemals wahr wurden durch die Umsetzung der Verbote, Eingriffe, Übergriffe.
Es geht doch in keinem Punkt um die minderjährigen, sondern darum, die Privatsphäre aller für eine umfassende Kontrolle auszuhebeln und die elektronische Identifizierung für die geplante Rundum- Überwachung zur Pflicht zu machen.


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Social Media ab 16? Das ist der wahre Plan der CDU!



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Zitat

Bundesparteitag

Schutz vor Hassrede: CDU plant Social-Media-Verbot für unter 16-Jährige

Die CDU will Minderjährige vor vermeintlich schädlichen Inhalten im Netz schützen und schlägt dazu ein Social-Media-Verbot für unter 16-Jährige mit verpflichtender Altersprüfung vor. Grundlage ist ein Antrag des Landesverbands Schleswig-Holstein.

In der CDU sorgt derzeit ein Vorschlag für ein mögliches Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren für Diskussionen. Ausgangspunkt ist ein Antrag des CDU-Landesverbands Schleswig-Holstein, der auf dem Bundesparteitag am 20. und 21. Februar behandelt werden soll.

Ergänzend soll eine verpflichtende Altersüberprüfung sicherstellen, dass diese Grenze auch eingehalten wird.

Ziel sei es, so heißt es in dem Antrag, eine „klare Schutzgrenze“ zu ziehen und „den besonderen Entwicklungsbedürfnissen junger Menschen Rechnung zu tragen“. Die CDU begründet ihren Plan mit dem Schutz von Minderjährigen vor Hassbotschaften, digitalem Mobbing, psychischer Belastung und ungefilterten Inhalten.

Als Orientierung verweist die Partei auf internationale Regelungen: In Australien etwa ist der Zugang zu sozialen Medien für Unter-16-Jährige untersagt; Millionen Kinderkonten wurden dort bereits gelöscht. Auch Frankreich hat mit einem gesetzlichen Mindestalter von 15 Jahren vergleichbare Maßnahmen eingeführt. Unterstützung erhält der Vorschlag von CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann.

„Ich bin für Social Media ab 16. Kinder haben ein Recht auf Kindheit. In sozialen Netzwerken sind sie Inhalten ausgeliefert, die sie nicht einordnen und verarbeiten können“

Inhalte könnten „zu Vereinsamung, Depressionen und einem Rückgang sozialer Kompetenzen führen.“ Darüber hinaus will die CDU die Betreiber von Online-Plattformen ins Visier nehmen. Gefordert werden transparente Algorithmen, eine Digitalabgabe für große Anbieter und eine Klarnamenpflicht.

Quelle!>>>


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CDU-MP GÜNTHER WILL AFD & SOCIAL MEDIA VERBIETEN UND SIEHT NIUS ALS FEIND AN

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uebender (08.02.2026)

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Freitag, 13. Februar 2026, 09:46

Zensur-Skandal: Günther attackiert NIUS – Steinhöfel schlägt zurück!

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Daniel Günther gewinnt vor Gericht gegen Nius – das Verwaltungsgericht machte sich die Darstellung Günthers zu eigen, er habe seine Äußerungen gegen das Medium als Privatperson getätigt. Nius-Anwalt Steinhöfel spricht von richterlicher Realitätsverweigerung.
Das Gericht urteilte nun im Sinne Günthers – und machte sich dabei die Ausflüchte des CDU-Politikers zu eigen.

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Günter hat in der Sendung selbst gesagt, daß er da als Ministerpräsident ist!

Günther hatte im Nachgang der Sendung behauptet, er habe seine Äußerungen als Parteipolitiker beziehungsweise als Privatperson, nicht als Ministerpräsident getätigt.
In die Sendung war er jedoch über die Staatskanzlei in Kiel, die Amtsstelle des Ministerpräsidenten, eingeladen worden.
Günther hatte Nius unter anderem als Feind der Demokratie bezeichnet und erklärt: wenn ich mir Nius- Artikel angucke, mit denen ich irgendwas zu tun habe da stimmt in der Regel nichts drin.

Aber wie gesagt: :diablo: :diablo: :diablo:

Wenn jetzt schon Gerichte sehendes Auges lügen, warum sollten wir noch die Wahrheit sagen.

Solange Parteien und deren Vertreter gesetzlich und richterlich gedeckt die Unwahrheit dem Volk als Wahrheit aufzwingt, braucht keiner was von Demokratie, Rechtsstaat und Gewaltenteilung faseln, würden manche sagen.
Da haben eben die richtigen Leute an den richtigen Stellen ziemlich gute Leute untergebracht, das macht sich bereits bemerkbar und das wird in Zukunft das deutsche Rechtssystem auf Generationen hinaus vollständig ruinieren und jegliche Hoffnung auf Gerechtigkeit zur Illusion degradieren.


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RA Steinhöfel VERNICHTET Günther Niederträchtig und falsch!



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Zitat

Nius gegen Günther: Steinhöfel legt nach!

In der juristischen Auseinandersetzung zwischen Julian Reichelts Portal „Nius“ und dem schleswig-holsteinischen Ministerpräsidenten Daniel Günther um dessen Skandalauftritt bei Markus Lanz im letzten Monat hat „Nius“-Anwalt Joachim Steinhöfel noch einmal nachgelegt und die Kieler Staatskanzlei erneut als Vertuschungsgehilfin in Günthers verlogener Verteidigungsstrategie entlarvt. 

Günther besteht weiter darauf, dass er in der Sendung als „Privatperson“ zu Gast gewesen sei und seine Verleumdungen gegenüber „Nius“ sowie seine Kampfaufrufe gegen freie Medien somit nicht in seiner amtlichen Eigenschaft als Regierungschef getätigt habe.

Dabei hatte er selbst ausdrücklich erklärt, als Ministerpräsident zu sprechen – und nicht als Bürger, wie er auch noch explizit betonte.

Absolute Unhaltbarkeit von Günthers Lügen

Die gestrige „Antwort“ der Staatskanzlei fiel denn auch erwartet hilflos aus: Als „Vorbemerkung“ wiederholte man die Begründung des Verwaltungsgerichtsurteils von letzter Woche, dass „in Zweifelsfällen“ davon auszugehen sei, „dass Äußerungen von Amtsträgern im Rahmen einer Talkshow nicht in amtlicher Eigenschaft getätigt werden.“

„Die Anreise zum Fernsehstudio mit dem Dienstwagen, die Begleitung durch Personenschützer des Landeskriminalamts und eine Einladung über die Staatskanzlei sind ebenfalls nicht geeignet, die Äußerungen als amtlich erscheinen zu lassen.

Die schon aus Sicherheitsgründen gebotene und auch zu privaten Zwecken zulässige Inanspruchnahme des Dienstwagens und des Personenschutzes macht einen Talkshow-Auftritt nicht zu einer Regierungsveranstaltung“.

Bei diesen Terminen habe Günther, „wie viele Abgeordnete des Schleswig-Holsteinischen Landtages es auch machen, das Landeswappen Schleswig-Holstein“ getragen. 

Aussichtslose Position

Weder die allgemeine Beschreibung dieser Trennungspraxis noch der Verweis auf gerichtliche Entscheidungen zum Äußerungsrecht seien geeignet, die konkret gestellten Fragen zur Kostenabrechnung zu beantworten. Die Fragen „Wurde eine Dienstreise abgerechnet? Über welche Kostenstellen? Wurden Erstattungsansprüche gestellt? Liegen interne Vermerke vor?“ würden „keine rechtliche Würdigung, sondern schlichte Tatsachenmitteilungen“ erfordern, so Steinhöfel.

Offenbar ist Günther wirklich willens, sich vollends zu blamieren und die Farce seiner Verteidigung gegen einen offensichtlichen Dienstverstoß in die nächste Runde gehen zu lassen, die nicht die letzte sein wird.

Der CDU-Grüne  hat sich in eine völlig aussichtslose Position manövriert, diskreditiert sich immer weiter und die Steuerzahler müssen diesen Eiertanz, der vermutlich bis vor das Bundesverfassungsgericht gehen wird, bezahlen.

Trotzdem erweist Günther der Öffentlichkeit damit auf gewisse Weise zum ersten Mal in seiner Karriere einen echten Dienst – denn er zeigt in aller Deutlichkeit die ganze Verlogenheit und Skrupellosigkeit der Kaste auf, die sich zur Hüterin von Demokratie und Wahrheit in diesem Land aufspielt und deren Gesicht er inzwischen geworden ist.

Quelle!>>>


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NIUS vs. Günther: Gericht weist Klage ab – So geht es weiter

Gemeinnutz geht vor Eigennutz“ PvH

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uebender (13.02.2026)

matty

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13

Samstag, 14. Februar 2026, 07:31

Totale Überwachung der Bürger wo liegen die Grenzen des Überwachungsstaats!

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Als Bürger hat man in Deutschland vermeintliche viele Rechte und Freiheiten. Andererseits gibt es auch hier immer mehr Überwachung und Kontrollen.
Wenn man die Menschen eines Landes genauestens überwacht, sämtliche Informationen über sie sammelt und diese gegen sie verwendet, spricht man von der totalen Überwachung bzw. von einem Überwachungsstaat.

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Offene Grenzen und totale Überwachung: Ein fataler Widerspruch der Politik!#

Bei einer totalen Überwachung auch Überwachungsstaat genannt werden die Bürger vom Staat mit diversen staatlich legalisierten technischen Mitteln regelrecht überwacht und kontrolliert.
Es handelt sich dabei um einen negativ besetzten Begriff.
Er meint, dass die Überwachung durch den Staat ein derart großes Ausmaß angenommen hat, daß sich dies schon als zentrales Element des staatlichen Handelns darstellt.

Aber wie gesagt: :diablo: :diablo: :diablo:

Das ist die Handschrift totalitärer sozialistischer Gesellschaftssysteme!

Jetzt wird die br D Stasi BND zur Überwachung der eigenen Bürger eingesetzt, um die Macht der Regierenden zu sichern.
Hat diese Arbeit in der DDR nicht die Stasi durchgeführt und die Bürger mit subtilen Maßnahmen überwacht, um das System dort zu sichern.
Genau, dort wird alles System gerecht entschieden was nicht passt, wird passend gemacht. Deshalb sitzen die CDU und SPD Genossen dort auch.
Aber ganz im Gegenteil, Mund aufmachen ist angesagt dann endet das ganze auch, wie die DDR.


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TOTAL-ÜBERWACHUNG? AfD-Abgeordneter warnt vor Chat-Kontrolle durch die Regierung!



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Offene Grenzen und totale Überwachung: Ein fataler Widerspruch der Politik

Es ist ein Gefühl, das viele Bürger seit Jahren beschleicht, doch mittlerweile verdichtet es sich zur bitteren Gewissheit: Der Staat misst mit zweierlei Maß. Während an den Außengrenzen über Jahre hinweg eine Politik des Laissez-faire praktiziert wurde, die oft eher einer Einladung als einer Kontrolle glich, zieht sich die Schlinge im Landesinneren immer enger zu.

Der unbescholtene Bürger sieht sich einem wachsenden Netz aus Vorschriften, Überwachungsmaßnahmen und bürokratischen Hürden gegenüber, die seinen Alltag erschweren und seine Privatsphäre aushöhlen.

Ob bei Bankgeschäften, im Internet oder im Straßenverkehr, die Kontrolldichte nimmt zu, während das Sicherheitsgefühl im öffentlichen Raum rapide abnimmt. Es drängt sich der Verdacht auf, dass die staatliche Autorität, die an der Grenze verloren gegangen ist, nun durch übermäßige Härte gegen die eigene Bevölkerung kompensiert werden soll.

Bürokratische Hürden von Finanztransaktionen bis zu Online-Diensten

Der Überwachungswahn macht auch vor dem Geldbeutel nicht halt. Der Kampf gegen das Bargeld und die zunehmende Reglementierung von Finanztransaktionen sind weitere Bausteine in diesem Gefängnis aus Vorschriften. Wer heute ein Bankkonto eröffnen, eine größere Summe Bargeld einzahlen oder auch nur Gold kaufen möchte, sieht sich einem Verhör gleichgesetzt.

Unter dem Vorwand der Geldwäschebekämpfung werden normale Sparer drangsaliert und müssen Herkunftsnachweise für Gelder erbringen, die sie ihr Leben lang ehrlich erarbeitet haben.

Die Bürokratie wuchert in alle Lebensbereiche hinein. Selbst einfache Online-Dienste verlangen heutzutage oft komplexe Identifizierungsverfahren, die nicht nur Zeit kosten, sondern auch enorme Datenspuren hinterlassen.

Das beweist, dass Regulierung nicht zwangsläufig totale Überwachung bedeuten muss. Effektive Aufsicht kann sehr wohl mit individueller Verantwortung und Vertrauen in die Mündigkeit der Bürger einhergehen.

Der staatliche Kontrollverlust an den nationalen Außengrenzen

Die Situation an den deutschen Grenzen bleibt trotz jüngster politischer Manöver angespannt und symbolisiert für viele Kritiker das Scheitern einer geordneten Migrationspolitik. Zwar versucht die Bundesregierung derzeit, durch temporäre Grenzkontrollen Handlungsfähigkeit zu simulieren.

Diese Menschen müssen untergebracht, versorgt und integriert werden, was in der Praxis oft kaum noch leistbar ist. Die Tatsache, dass diese hohen Zahlen trotz der angeblich so strikten Kontrollen zustande kommen, zeigt, wie durchlässig das System nach wie vor ist.

Forderung nach realer Sicherheit statt gläsernem Bürger

Es ist an der Zeit, dass die Politik diesen fatalen Irrweg verlässt. Ein Staat, der seine Grenzen nicht schützt, aber seine Bürger überwacht, verspielt seine Legitimität. Wir brauchen keine Regierung, die den Bürger zum Feindbild erklärt und ihn unter Generalverdacht stellt.

Was wir brauchen, ist eine Rückbesinnung auf die Kernaufgaben des Staates: Die Gewährleistung der Sicherheit im öffentlichen Raum, der Schutz der Außengrenzen vor illegaler Migration und die konsequente Abschiebung von Kriminellen.

Sicherheit darf nicht bedeuten, dass die Freiheit des Einzelnen geopfert wird. Echte Sicherheit entsteht durch einen starken Rechtsstaat, der dort hart durchgreift, wo es nötig ist, bei Gewalttätern.

Quelle!>>>


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Totale Überwachung durch den VS! Telefonüberwachung schon bei Verdachtsmoment ohne Richtervorbehalt!

Gemeinnutz geht vor Eigennutz“ PvH

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uebender (14.02.2026)

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