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12.01.2026 #TEAMHEIMAT
#TEAMHEIMAT
Warum machen sie nichts? Wie kann man so etwas finanzieren? Dann auch noch mit Steuergeldern?
Warum unterbinden sie es nicht einfach? Deutschland stellt so viele falsche Fragen. Ich schwurbel mal ein bisschen!
Wo sind die randalierenden Rechtsextremisten
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Hans-Georg Maaßen sagt das die sogenannte Vulkan-Gruppe seit 2011 existiert.
Warum hat man bei der Bundesregierung so eine panische Angst und will bei AfD Regierungsübernahme die Akten schreddern
Den unmittelbaren Entstehungsanlass der neuen Partei kann man zeitlich ziemlich exakt auf dem 25. März 2010 datieren
Hat sich die Interessenlage geändert
Schon damals beim NSU Prozeß gab es mehr Ungereimtheiten im Zusammenhang mit evtl. Beteiligung des Verfassungsschutzes.
Oder die Weigerung der Bundesregierung den Server der Linksextremen abzuschalten.
Der Terror des NSU, 1998 bis 2011
120 Jahre Verschlußsache, sind die Akten dann auch vom Schreddern betroffen
Die Bekennerschreiben sagen nichts über den wirklichen Hintergrund der Täter aus.
Täter die nie gefunden werden und Tote die nicht mehr sprechen können.
Sollte man nicht bald vom vermuteten Staatsterrorismus ausgehen
Eine gewagte These ich weiß jedoch stinkt auch diese Geschichte die man den Bürgern verkaufen will.

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matty (16.01.2026)
Was als Satire verstanden werden könnte ist scheinbar bitterer ErnstSollte man nicht bald vom vermuteten Staatsterrorismus ausgehen![]()
Berlin verdient das was es gewählt hat
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Berliner Senat investiert Millionen in „Kampf gegen Rechts“ – Programme gegen Links gestrichen
Mit millionenschweren Programmen will der Berliner Senat Rechtsextremismus bekämpfen. Auf der anderen Seite des politischen Spektrums wurden alle Posten gestrichen.
Andreas Kopietz
15.01.2026, 12:53 Uhr
Berlin gibt viel Geld aus, um den politischen Extremismus zu bekämpfen. Dabei spielen auch der „Kampf gegen rechts“ und der „Kampf gegen antimuslimischen Rassismus“ eine große Rolle. Nach dem mutmaßlich linksterroristischen Anschlag auf die Berliner Stromversorgung lohnt sich ein Blick auf die Mittel, die Berlin für den Kampf gegen Linksextremismus aufwendet.
Den größten Posten beim Förderprogramm macht der Kampf gegen religiösen Extremismus und „antimuslimischen Rassismus“ aus. Von 2020 bis 2025 gab der Senat dafür insgesamt 14.407.250 Euro aus. Für dieses Jahr sind weitere 2,4 Millionen und für das nächste Jahr sind 1,04 Millionen Euro eingeplant.

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Stromterror in Berlin – Merz stärkt Tennis-Ass Kai Wegner den Rücken!
So kennen wir die CDU, so „lieben“ wir die Regierungs-CDU. Wenn einer ihrer „Großkopferten“ Mist baut, wird sofort ein Schutzwall um den „Übeltäter“ aufgebaut, damit jegliche weitere Kritik abprallt. Und zum Rücktritt wird sowieso keiner gezwungen.
Das war bei Jens Spahn schon so, ging dann bei Wolfram Weimer weiter und hat jetzt beim „Tennis-Ass“ Kai Wegner, der in seiner Nebentätigkeit auch noch Regierender Bürgermeister von Berlin ist, seinen vorläufigen – negativen – Höhepunkt erreicht.
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat Berlins Regierenden Bürgermeister Kai Wegner (CDU) im Zusammenhang mit dem großen Stromausfall in Berlin (verursacht durch einen linksextremen Terroranschlag) tatsächlich gegen Kritik in Schutz genommen.
Merz äußerte sich am gestern bei der CSU-Klausurtagung in Kloster Seeon und lobte ernsthaft das Krisenmanagement: „In den Abläufen ist nichts zu kritisieren“ und „Wir hätten das wahrscheinlich nicht viel besser machen können.“ Er lobte die Arbeit von Hilfsorganisationen, Polizei und Bundeswehr, ging aber nicht direkt auf die Kontroverse ein, dass Wegner kurz nach Ausbruch des Blackouts eine Stunde Tennis gespielt hatte.
Oppositionsparteien (z. B. FDP, AfD) forderten dagegen logischerweise Wegners Rücktritt, doch Merz und natürlich die CDU stellten sich hinter den Versager.
Dass Merz das in Berlin mit dem Krisenmanagement nicht besser hingekriegt hätte, ist ja klar und nicht unbedingt ein positives Kriterium, denn gutes Personal ist bei der Union – egal in welchem Bundesland, oder auf welchem Regierungsposten – ist nur noch selten zu finden.
Das ist dreist, das ist arrogant, das ist mehr als zynisch. Aber eben typisch CDU-Politiker.
Ein freiwilliger Helfer ist ob dieses unsäglichen Gelabers ziemlich wütend und schreibt auf X:
„Nein und nochmals nein Herr Bundeskanzler! Nicht die Armee war vor Ort, sondern wir!!!
Aber nicht vom Staat, sondern von Privatpersonen! Wir haben ca. 1500 Personen aller Schichten versorgen können, ohne dass sie dafür einen Cent gegeben haben. Es waren Privatsponsoren, die spendeten!
Die Armee kam gestern, nach dem der Strom schon größtenteils angeschaltet war.
Wir machen den Armeeangehörigen keinen Vorwurf, die mussten nach Befahl handeln und der kam viel zu spät! Wenn sie Namen der Helfer brauchen, die kann ich Ihnen jederzeit nennen. Wenn ich Sie um eines bitten könnte, Herr Bundeskanzler, schmücken Sie sich bitte nicht mit unserer Arbeit!!!“
Es sind also mal wieder die Bürger selbst, die helfen, sowie sie jeden Schlamassel, den die Regierung zu verantworten hat (in diesem Fall durch das Weggucken bei linksextremen Terror) ausbaden muss.
Die Grube zwischen Regierung und Bürger wird immer breiter und tiefer. Wer schüttet sie wieder zu? Vielleicht die AfD?
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Berlins Polizei stinksauer: 400 Beamte müssen das Stromnetz schützen – vor Klimaterroristen, die der Staat selbst fördert
Gestern war es genau eine Woche her, dass ein linksextremer Brandanschlag auf die Kabelbrücke im Berliner Stadtteil Lichterfelde Zehntausende Haushalte und Betriebe im Südwesten – unter anderem in Steglitz-Zehlendorf, Nikolassee, Wannsee – tagelang von der Stromversorgung abschnitt.
Die Sabotage der kritischen Infrastruktur führte zum längsten Stromausfall in Berlin seit 1945 und hatte den Regierenden Bürgermeister Kai Wegner so geschockt, dass er sich erstmal zuhause einschloss, um anschließend zuerst beim Tennis mit seiner besseren Hälfte den Kopf freizukriegen und später dann die Öffentlichkeit schamlos anzulügen.
Diese von A bis Z eines Shitholes würdigen Ereignisse haben gleichwohl die Verwundbarkeit der Grundversorgung der Grundversorgung mit Energie gezeigt – noch dazu bei einer Eiseskälte, die es laut den für den Anschlag verantwortlichen Klimafanatikern und ihren staatlichen Finanziers und Sympathisanten doch eigentlich gar nicht mehr geben dürfte.
Deshalb ist nun die Sorge groß, dass sich Nachahmungstäter oder andere Gruppierungen des eng mit dem staatsfinanzierten NGO-Sumpf vernetzten Klimaaktivisten-Untergrunds bemüßigt und ermutigt fühlen, ähnliche Terrorakte zu wagen. Aus diesem Grund ist für die Berliner Polizei der Ausnahmezustand noch keineswegs beendet:
Drei Hundertschaften patrouillieren dabei im ehemaligen Blackout-Gebiet, eine weitere schützt besonders kritische Punkte der Hauptstadt – teilweise auch in Zivil.
Der Einsatz kostet den Steuerzahler pro Stunde rund 35.000 Euro, in der Woche rund 5 Millionen Euro – wobei die tatsächlichen volkswirtschaftlichen Kosten höher sind, weil die ohnehin unterbesetzte Polizei dadurch noch mehr von ihren eigentlichen Aufgaben abgehalten wird.
Im Stich gelassene Bürger, fassungslose Gewerkschaften
Entsprechend empört zeigen sich die Polizeigewerkschaften; Stephan Weh, Landeschef der Gewerkschaft der Polizei (GdP), nennt den Einsatz eine „Frechheit“ und spricht von einem „sinnfreien Raumschutz“.
Dieser trat nun ein – und nun herrscht blinder Aktionismus. Dabei gäbe es andere, weitaus effektivere Möglichkeiten zum Schutz kritischer Anlagen: Intelligente 24/7-Videoüberwachung, auch mit Drohnen; automatische Alarmsysteme; Sensortechnik an neuralgischen Punkten; hilfsweise private Sicherheitsdienste.
Nicht nur müssen sie mit ihren Steuern linksradikale Klimapropaganda und NGOs bezahlen, die im meta- und vorpolitischen Raum die Engführung zu Terrorbanden wie der “Vulkan-Gruppe” besorgen, sondern sollen auch noch ihr Dasein immer unsicherer und angstvoller fristen.
Auch der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) Bodo Pfalzgraf spricht von „politisch motivierter Hyperaktivität“ und „Kontrollverlust“ – und stellt die Frage, mit welcher Reserve man eigentlich künftig dann noch echte “Großlagen” bewältigen solle.
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Nach Berliner Anschlag: Interne Grünen-Mail-Anweisung: Sprecht NICHT über linksextreme TäterINNEN!
In einer internen E-Mail, weist der Berliner Grünen-Fraktionsvorstand Abgeordnete an, die mutmaßlich linksextremen Täter des Stromanschlags nicht zum Thema zu machen: „NICHT Täter*innen/Ermittlungen in den Mittelpunkt ziehen“.
Nach einem gezielten Angriff auf die kritische Infrastruktur der Hauptstadt, der 45.000 Haushalte und 2200 Betriebe im Berliner Südwesten im Kalten sitzen ließ. Tagelang mussten Familien, Senioren und sogar Pflegefälle in Notunterkünfte ausweichen, während Massenmigranten in Hotels untergebracht wurden.
Der Regierende Bürgermeister Kai Wegner soll am Tag des Anschlags Tennis spielen gegangen sein, dies erst geleugnet und dann erst Tage später öffentlich zugegeben haben.
Im Verdacht, den Anschlag verübt zu haen, stehen Linksextreme, nach dem Angriff tauchten mehrere Bekennerschreiben der sogenannten Vulkangruppe auf. Auf diesen linksterroristischen Anschlag reagierte die Berliner Grünen-Fraktion mit Vertuschung.
In der Mail an alle Grünen im Berliner Abgeordnetenhaus, die BILD vorliegt und aus der Fraktion bestätigt wurde, diktiert die Fraktionsführung die „Kommunikationslinie“ zum Thema „Stromausfall/Wegner“.Wörtlich heißt es in dieser Grünen-E-Mail: „NICHT Täter*innen/Ermittlungen in den Mittelpunkt ziehen“.
Die Botschaft laute daher: „Kai Wegner kann Krise nicht.“ Des Weiteren wird in der grünen Email betont, dass „NICHT SPD Giffey/Spranger“ schuld trage. Dabei sind Innensenatorin Iris Spranger und Plagiatin und Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey maßgeblich für das Krisenmanagement der Hauptstadt mitverantwortlich.
Die Zeitung konfrontierte die Fraktionsführung der Berliner Grünen mit der E-Mail und erhielt folgende Stellungnahme aus dem grünen Wörterbaukasten: „Wir verurteilen diesen mutmaßlich linksextremen Anschlag.
Die Attentäter*innen gehören so rasch wie möglich vor Gericht gestellt und verurteilt. Das war für uns immer klar. Wir wollen uns darauf konzentrieren, wie wir unsere Stadt künftig besser schützen können.“
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Connewitzer Demo-Clash: Jetzt gehen sich Linksradikale schon gegenseitig an die Gurgel
Die Linke terrorisiert nicht nur Andersdenkende und verübt Anschläge gegen kritische deutsche Infrastruktur, nun wütet sie sogar schon gegeneinander. Grund dafür ist der immer weiter um sich greifende Antisemitismus. Am kommenden Samstag wollen die israelfeindliche Migrantifa und die pro-israelische Antifa im Szeneviertel Connewitz gegeneinander demonstrieren.
Da es bei Linken nicht ohne Gewalt geht, werden über 1.000 Polizisten aufgeboten, um die beiden Gruppen voreinander zu schützen.
Die verfeindeten Lager attackieren sich gerade in Leipzig immer häufiger.
Dabei kommt es nicht nur zu Sachbeschädigungen, sondern auch zu körperlichen Übergriffen. Das Linken-Bollwerk Connewitz wird von der Antifa beherrscht, die zur Migrantifa gehörende Gruppen „Handala“ (benannt nach einer antisemitischen Comicfigur), „Palästina Aktionsbündnis“ und „Anarchists for Palestine“ wollen mit der Demonstration in das Stadtviertel vordringen, das sie als „rassistische No-Go-Area“ bezeichnen.
Radikalisierung immer aggressiver
Treffpunkt des „Palästina Aktionsbündnis Leipzig“ ist das Büro des zweiten Linken-Landtagsabgeordneten Nam Duy Nguyen. Dieses sei „ein offener Ort für politische Debatten, den auch das Palästina Aktionsbündnis Leipzig bisher nutzen durfte“
Gegen den Migrantifa-Aufmarsch wurden zwei Gegendemos angemeldet, wobei alle drei teilweise gemeinsame Routen haben, was das Risiko gewaltsamer Zusammenstöße noch erhöht. Da in der Nähe auch noch das Fußballspiel RB Leipzig gegen Bayern München stattfindet, befürchtet man weiteres Gewaltpotential.
Die hasszerfressene Linke bekämpft sich nun also gegenseitig. Ihre Radikalisierung nimmt immer aggressivere Züge an und führt dazu, dass sie sich gegenseitig auffrisst, wie es bei totalitären Bewegungen immer irgendwann der Fall ist.
Sie kann sich nur noch gewaltsam artikulieren und wütet inzwischen gegen alles und jeden, sogar gegen sich selbst. Und der deutsche Steuerzahler darf dieses Treiben auch noch bezahlen, nicht nur, indem er von den zahllosen Schäden betroffen ist, die diese Irren überall anrichten.
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uebender (17.01.2026)
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Nächster Linksterror gegen kritische Infrastruktur? Anschlag auf S-Bahn-Glasfaserkabel in Berlin
Die Angriffe auf Bahnstrecken und Infrastruktur in Berlin setzen sich fort: Am Sonntag wurden Glasfaserkabel an der Nord-Süd-Strecke der Berliner S-Bahn durchschnitten. Der Verkehr auf fünf S-Bahn-Linien ist seither eingeschränkt, soll aber ab dem heutigen Mittwoch wieder funktionieren.
Ein Bahnsprecher sprach von einem „erheblichen Schaden“. Teils wären „armdicke Glasfaserkabel“ durchtrennt worden. Laut Bundespolizei haben die Täter zudem „einige Meter Kabel entwendet und ein weiteres beschädigt“. Zur Motivlage lägen „derzeit keine Erkenntnisse“ vor, hieß es gestern gegenüber „Nius“. Tags zuvor hatte man noch erklärt, man gehe von einem Anschlag aus.
Ob dieser plötzliche Sinneswandel auf eine politische Anordnung zurückgeht, weil man knapp drei Wochen nach dem katastrophalen Stromausfall infolge eines Anschlags der linksextremen Vulkangruppe nicht schon wieder zugeben will, wie verwundbar die kritische Infrastruktur der Hauptstadt ist, ist derzeit noch unklar.
Zurück zur Tagesordnung – kein Wort mehr von der “Vulkangruppe”
Bereits im letzten April hatten bis heute unbekannte Täter mehrere Kabel zwischen den S-Bahnhöfen Humboldthain und Nordbahnhof durchschnitten und ein 50 Zentimeter langes Stück gestohlen. Auch damals war der Verkehr auf vier S-Bahn-Linien tagelang unterbrochen worden. Die Bundespolizei ging von einem „gezielten Vorgehen“ der Täter aus. „Die Kabel liegen an der Stelle nebeneinander. Fünf Stück. Und dort gehen Impulse für die Signalanlagen durch. Die Kabel sind alle durchgeschnitten. Und nun funktionieren die Anlagen nicht“, erklärte eine Sprecherin.
Wie üblich wurden die Täter nicht gefasst. Auch zu den Ermittlungen über den Anschlag der “Vulkangruppe”, die ohnehin seit 15 Jahren ungestört ihr Unwesen treiben kann, hört man nichts.
Die Bekämpfung linken Terrors, den man ohnehin am liebsten unter den Teppich kehrt, hat in diesem Land keine Priorität, schon gar nicht im Shithole an der Spree. Ob es sich nun um einen weiteren Anschlag oder tatsächlich um bloßen Vandalismus und Kabelklau handelt – die Zustände in Berlin sprechen für sich.
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uebender (22.01.2026)
Nach Bild Informationen soll 1 Million Euro "Kopfgeld" zur Ergreifung der linken Terroristen angedacht sein.
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Hammerbande, Vulkangruppe sind aber alles linke Terrororganisationen
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Deutschland: 1,8 Millionen Euro im Kampf gegen Rechts – welche Projekte profitieren
Die Bundesregierung investiert Millionenbeträge in Projekte gegen Extremismus. Dabei konzentriert sie sich vor allem auf einen Phänomenbereich.
Von Andreas Weber
02.02.25
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matty (24.01.2026)
Das Spiel teile und herrsche solange es nur die AfD traf könnte bald ihr Ende finden und dann kommen wir zu der Zukunft von nützlichen Idioten die nicht mehr gebraucht werden
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Anschlag auf Wohnhaus des Bremer Verfassungsschutz-Chefs: Linksextremisten veröffentlichen Bekennerschreiben
25.01.2026 - 11:36 Uhr
Redaktion
Nach dem Anschlag auf das Wohnhaus des Bremer Verfassungsschutz-Chefs Thorge Koehler haben Linksextremisten im Internet ein Bekennerschreiben veröffentlicht. „Unser Hass gilt dem Verfassungsschutz“, heißt es darin laut einem Bericht des Regionalmagazins „buten un binnen“. Koehler solle sich niemals sicher fühlen. Die Echtheit des Schreibens wurde bislang nicht bestätigt.
In der Nacht auf Samstag hatten Unbekannte mit Farbe gefüllte Christbaumkugeln gegen das Wohnhaus des Leiters des Verfassungsschutzes geworfen. Zudem wurden bei einem Auto die Scheiben eingeschlagen und die Reifen zerstochen. Das Fahrzeug gehörte jedoch einer Nachbarsfamilie.
Die Bremer Innensenatorin Eva Högl (SPD) sprach von einer „absoluten Grenzüberschreitung“. Laut Högl steht die Tat möglicherweise in einem Zusammenhang mit der Enttarnung einer V-Person in der linksextremistischen Szene. Darauf wird auch in dem Bekennerschreiben Bezug genommen. Der Staatsschutz der Polizei hat Ermittlungen aufgenommen und sucht nun Zeugen.

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matty (26.01.2026)