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Dienstag, 13. Januar 2026, 11:07

Der linke Terror und das Schweigen der Medien

IST DAS SO SCHWER ZU VERSTEHEN?

Zitat

12.01.2026 #TEAMHEIMAT
#TEAMHEIMAT
Warum machen sie nichts? Wie kann man so etwas finanzieren? Dann auch noch mit Steuergeldern?
Warum unterbinden sie es nicht einfach? Deutschland stellt so viele falsche Fragen. Ich schwurbel mal ein bisschen!

Forum Montag, 5. Januar 2026 >>>

Zitat

Hans-Georg Maaßen sagt das die sogenannte Vulkan-Gruppe seit 2011 existiert.
Warum hat man bei der Bundesregierung so eine panische Angst und will bei AfD Regierungsübernahme die Akten schreddern :?:
Den unmittelbaren Entstehungsanlass der neuen Partei kann man zeitlich ziemlich exakt auf dem 25. März 2010 datieren
Hat sich die Interessenlage geändert :?:
Schon damals beim NSU Prozeß gab es mehr Ungereimtheiten im Zusammenhang mit evtl. Beteiligung des Verfassungsschutzes.
Oder die Weigerung der Bundesregierung den Server der Linksextremen abzuschalten.
Der Terror des NSU, 1998 bis 2011
120 Jahre Verschlußsache, sind die Akten dann auch vom Schreddern betroffen :?:
Die Bekennerschreiben sagen nichts über den wirklichen Hintergrund der Täter aus.
Täter die nie gefunden werden und Tote die nicht mehr sprechen können.
Sollte man nicht bald vom vermuteten Staatsterrorismus ausgehen :?:
Eine gewagte These ich weiß jedoch stinkt auch diese Geschichte die man den Bürgern verkaufen will.
Wo sind die randalierenden Rechtsextremisten :?: :Baby:
VOLL AUFS GLATTEIS
Minute 3:10 Verfassungsschutz 3800 Linksextreme davon 600 gewaltbereite IN BERLIN :!:
Minute 4:40 mdr berichten über den Silvester in Leipzig Connewitz über 300 Einsätze der Feuerwehr und es waren "Aktivisten " :!:

Mit freundlichen Grüßen :winken:

uebender

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matty (16.01.2026)

2

Donnerstag, 15. Januar 2026, 16:49

Sollte man nicht bald vom vermuteten Staatsterrorismus ausgehen :?:
Was als Satire verstanden werden könnte ist scheinbar bitterer Ernst :!:
Über die Reaktion des Berliner Senats auf den Terroranschlag von Linksextremisten berichtet die BZ hinter einer Bezahlschranke.

Quelle >>>

Zitat

Berliner Senat investiert Millionen in „Kampf gegen Rechts“ – Programme gegen Links gestrichen
Mit millionenschweren Programmen will der Berliner Senat Rechtsextremismus bekämpfen. Auf der anderen Seite des politischen Spektrums wurden alle Posten gestrichen.

Andreas Kopietz

15.01.2026, 12:53 Uhr

Berlin gibt viel Geld aus, um den politischen Extremismus zu bekämpfen. Dabei spielen auch der „Kampf gegen rechts“ und der „Kampf gegen antimuslimischen Rassismus“ eine große Rolle. Nach dem mutmaßlich linksterroristischen Anschlag auf die Berliner Stromversorgung lohnt sich ein Blick auf die Mittel, die Berlin für den Kampf gegen Linksextremismus aufwendet.

Den größten Posten beim Förderprogramm macht der Kampf gegen religiösen Extremismus und „antimuslimischen Rassismus“ aus. Von 2020 bis 2025 gab der Senat dafür insgesamt 14.407.250 Euro aus. Für dieses Jahr sind weitere 2,4 Millionen und für das nächste Jahr sind 1,04 Millionen Euro eingeplant.
Berlin verdient das was es gewählt hat :!:

Das der Schaden in die Millionen geht und vermutlich ein zweites Todesopfer gekostet hat interessiert die angeblichen Volksvertreter nicht :!: :kocht:

Mit freundlichen Grüßen :winken:

uebender

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matty

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Freitag, 16. Januar 2026, 18:06

Stromausfall in Berlin: Merz verteidigt Wegners Krisenmanagement!

:diablo: :diablo: :diablo:

Ein großer Stromausfall und der Regierende Bürgermeister spielt mit seiner Lebensgefährtin Tennis.
Die Berliner CDU-Fraktion stärkte Kai Wegner nun aber den Rücken, auch Bundeskanzler Merz nahm den Politiker in Schutz.
In den sozialen Medien entwickelt sich „Tennisgate“ derweil zum Renner.
Der Bundeskanzler verlangte stattdessen, sich nun mit der Frage zu beschäftigen, ob Deutschland widerstandsfähig genug gegen solche Anschläge ist.

:diablo: :diablo: :diablo:

Ganz Berlin ist doch schon wieder am Netz!

CSU-Chef Markus Söder ging derweil direkt auf das Verhalten seines Parteikollegen ein.
Da geht es hier um Linksterrorismus und nicht um eine Stunde Tennis spielen, sagte Söder mit Blick auf den Anschlag in Berlin.
Der Linksterrorismus ist stärker zurück, als wir uns das vorstellen können, und zwar mit fundamentalen Auswirkungen“, fügte er hinzu das müsse Schwerpunkt der Diskussion sein.
Die CDU stellte sich in der Debatte um das Agieren des Regierenden Bürgermeisters beim längsten Stromausfall der Nachkriegsgeschichte derweil nahezu geschlossen hinter Wegner.

Aber wie gesagt: :diablo: :diablo: :diablo:

Der Stromausfall hat doch auch seine Vorteile!

Wenn Herr Wegner die Krise gut gemeistert hat, macht uns das noch mehr Angst vor der Zukunft.
Dieser Fall zeigt deutlichst auf, was diese gestopften Volksvertreter von ihren Bürgern halten
Das ist der Super-Gau im Wahljahr für die CDU und brandgefährlich Wegner spielt Tennis, Merz als Kanzler und Steinmeier als Bundespräsident reagieren auf den größten Stromausfall seit dem zweiten Weltkrieg in Deutschland gar nicht.
Offener und schonungsloser kann man den moralischen Verfall unserer Politiker nicht demonstrieren.
Besser kann man das Desinteresse fürs eigene Volk nicht zeigen.


:diablo: :diablo: :diablo:

MERZ STATEMENT zu BERLIN!



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Zitat

Stromterror in Berlin – Merz stärkt Tennis-Ass Kai Wegner den Rücken!

So kennen wir die CDU, so „lieben“ wir die Regierungs-CDU. Wenn einer ihrer „Großkopferten“ Mist baut, wird sofort ein Schutzwall um den „Übeltäter“ aufgebaut, damit jegliche weitere Kritik abprallt. Und zum Rücktritt wird sowieso keiner gezwungen.

Das war bei Jens Spahn schon so, ging dann bei Wolfram Weimer weiter und hat jetzt beim „Tennis-Ass“ Kai Wegner, der in seiner Nebentätigkeit auch noch Regierender Bürgermeister von Berlin ist, seinen vorläufigen – negativen – Höhepunkt erreicht.

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat Berlins Regierenden Bürgermeister Kai Wegner (CDU) im Zusammenhang mit dem großen Stromausfall in Berlin (verursacht durch einen linksextremen Terroranschlag) tatsächlich gegen Kritik in Schutz genommen.

Merz äußerte sich am gestern bei der CSU-Klausurtagung in Kloster Seeon und lobte ernsthaft das Krisenmanagement: „In den Abläufen ist nichts zu kritisieren“ und „Wir hätten das wahrscheinlich nicht viel besser machen können.“ Er lobte die Arbeit von Hilfsorganisationen, Polizei und Bundeswehr, ging aber nicht direkt auf die Kontroverse ein, dass Wegner kurz nach Ausbruch des Blackouts eine Stunde Tennis gespielt hatte.

Oppositionsparteien (z. B. FDP, AfD) forderten dagegen logischerweise Wegners Rücktritt, doch Merz und natürlich die CDU stellten sich hinter den Versager. 

Dass Merz das in Berlin mit dem Krisenmanagement nicht besser hingekriegt hätte, ist ja klar und nicht unbedingt ein positives Kriterium, denn gutes Personal ist bei der Union – egal in welchem Bundesland, oder auf welchem Regierungsposten – ist nur noch selten zu finden.

Das ist dreist, das ist arrogant, das ist mehr als zynisch. Aber eben typisch CDU-Politiker.
Ein freiwilliger Helfer ist ob dieses unsäglichen Gelabers ziemlich wütend und schreibt auf X:
„Nein und nochmals nein Herr Bundeskanzler! Nicht die Armee war vor Ort, sondern wir!!!

Aber nicht vom Staat, sondern von Privatpersonen! Wir haben ca. 1500 Personen aller Schichten versorgen können, ohne dass sie dafür einen Cent gegeben haben. Es waren Privatsponsoren, die spendeten!

Die Armee kam gestern, nach dem der Strom schon größtenteils angeschaltet war.

Wir machen den Armeeangehörigen keinen Vorwurf, die mussten nach Befahl handeln und der kam viel zu spät! Wenn sie Namen der Helfer brauchen, die kann ich Ihnen jederzeit nennen. Wenn ich Sie um eines bitten könnte, Herr Bundeskanzler, schmücken Sie sich bitte nicht mit unserer Arbeit!!!“

Es sind also mal wieder die Bürger selbst, die helfen, sowie sie jeden Schlamassel, den die Regierung zu verantworten hat (in diesem Fall durch das Weggucken bei linksextremen Terror) ausbaden muss.

Die Grube zwischen Regierung und Bürger wird immer breiter und tiefer. Wer schüttet sie wieder zu? Vielleicht die AfD?

Quelle!>>>


:diablo: :diablo: :diablo:

Was für Pfeifen Chefredakteur, Jörges und Bürger rechnen mit Berlins CDU Versagen ab

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matty

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Freitag, 16. Januar 2026, 18:37

Bekennerschreiben bestätigt: Angriff auf Berliner Stromnetz war geplant!

:diablo: :diablo: :diablo:

Der Strom ist längst wieder da – aber die Polizei steht weiter Wache! Nach dem schweren Brandanschlag, der den Südwesten von Berlin tagelang lahmlegte, dauert der Großeinsatz an. Die Mission für 400 Beamte: Stromkästen, Kabelschächte und Leitungen bewachen.
Drei Hundertschaften patrouillieren im Berliner Südwesten, eine weitere ist zum Schutz von Strommasten und Kabelbrücken abgestellt.
Mit dem Ziel weitere Anschläge und einen erneuten Stromausfall verhindern.

:diablo: :diablo: :diablo:

Als Ursache für die Hilfslosigkeit des Staats ist die Unfähigkeit des Systems!

Als Ursache für die Hilfslosigkeit des Staats nannte der dbb-Chef die Privatisierung der kritischen Infrastruktur.
Nehmen Sie die Energieversorgung, das Telekommunikationsnetz, die Bahn.
Das Stromnetz Berlin gehört seit 2021 dem Land Berlin, nachdem es von Vattenfall zurückgekauft wurde.
Es ist wohl eher so, dass der Staat und seine Unternehmen es zugelassen haben, daß die kritische Infrastruktur wenig Resilenz hat.

Aber wie gesagt: :diablo: :diablo: :diablo:

Die Verantwortlichen für diesen Terror möchte man gar nicht finden!

Der linke Terror wird doch durch die Finanzierung der NGOs durch die linkspopulistische Regierung geradezu gefördert.
Schon im September 2025 verursachten Linksextremisten einen mehrtägigen Stromausfall in Berlin.
Es war dem linksgrünwoken Zeitgeist geschuldet, dem sich die große Mehrheit derer "da oben" angedient hat, im starken Gegensatz zu der großen Mehrheit der Bevölkerung.
Die Frage stellt sich: Weshalb unterließen es die Verantwortlichen damals, die gebotenen Konsequenzen zu ziehen.


:diablo: :diablo: :diablo:

BERLINER STROMAUSFALL WAR GUT! Spinnt der Typ oder stimmst du ihm zu?



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Zitat

Berlins Polizei stinksauer: 400 Beamte müssen das Stromnetz schützen – vor Klimaterroristen, die der Staat selbst fördert

Gestern war es genau eine Woche her, dass ein linksextremer Brandanschlag auf die Kabelbrücke im Berliner Stadtteil Lichterfelde Zehntausende Haushalte und Betriebe im Südwesten – unter anderem in  Steglitz-Zehlendorf, Nikolassee, Wannsee – tagelang von der Stromversorgung abschnitt.

Die Sabotage der kritischen Infrastruktur führte zum längsten Stromausfall in Berlin seit 1945 und hatte den Regierenden Bürgermeister Kai Wegner so geschockt, dass er sich erstmal zuhause einschloss, um anschließend zuerst beim Tennis mit seiner besseren Hälfte den Kopf freizukriegen und später dann die Öffentlichkeit schamlos anzulügen.

Diese von A bis Z eines Shitholes würdigen Ereignisse haben gleichwohl die Verwundbarkeit der Grundversorgung der Grundversorgung mit Energie gezeigt – noch dazu bei einer Eiseskälte, die es laut den für den Anschlag verantwortlichen Klimafanatikern und ihren staatlichen Finanziers und Sympathisanten doch eigentlich gar nicht mehr geben dürfte.
Deshalb ist nun die Sorge groß, dass sich Nachahmungstäter oder andere Gruppierungen des eng mit dem staatsfinanzierten NGO-Sumpf vernetzten Klimaaktivisten-Untergrunds bemüßigt und ermutigt fühlen, ähnliche Terrorakte  zu wagen. Aus diesem Grund ist für die Berliner Polizei der Ausnahmezustand noch keineswegs beendet:

Drei Hundertschaften patrouillieren dabei im ehemaligen Blackout-Gebiet, eine weitere schützt besonders kritische Punkte der Hauptstadt – teilweise auch in Zivil.

Der Einsatz kostet den Steuerzahler pro Stunde rund 35.000 Euro, in der Woche rund 5 Millionen Euro – wobei die tatsächlichen volkswirtschaftlichen  Kosten höher sind, weil die ohnehin unterbesetzte Polizei dadurch noch mehr von ihren eigentlichen Aufgaben abgehalten wird.

Im Stich gelassene Bürger, fassungslose Gewerkschaften

Entsprechend empört zeigen sich die  Polizeigewerkschaften; Stephan Weh, Landeschef der Gewerkschaft der Polizei (GdP), nennt den Einsatz eine „Frechheit“ und spricht von einem „sinnfreien Raumschutz“.

Dieser trat nun ein – und nun herrscht blinder Aktionismus. Dabei gäbe es andere, weitaus effektivere Möglichkeiten zum Schutz kritischer Anlagen: Intelligente 24/7-Videoüberwachung, auch mit Drohnen; automatische Alarmsysteme; Sensortechnik an neuralgischen Punkten; hilfsweise private Sicherheitsdienste.

Nicht nur müssen sie mit ihren Steuern linksradikale Klimapropaganda und NGOs bezahlen, die im meta- und vorpolitischen Raum die Engführung zu Terrorbanden wie der “Vulkan-Gruppe” besorgen, sondern sollen auch noch ihr Dasein immer unsicherer und angstvoller fristen.

Auch der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) Bodo Pfalzgraf spricht von „politisch motivierter Hyperaktivität“ und „Kontrollverlust“ – und stellt die Frage, mit welcher Reserve man eigentlich künftig dann noch echte “Großlagen” bewältigen solle.

Quelle!>>>


:diablo: :diablo: :diablo:

Nach Berlin-Blackout: Massenhaft kaputte Heizungen! Vorschau auf die Gasmangellage! Gasimport fällt!

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matty

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Freitag, 16. Januar 2026, 18:54

NACH BLACKOUT: Gibt eine große Selbstherrlichkeit Verblüffende Einblicke in linksextreme Szene!

:diablo: :diablo: :diablo:

Warum möchten die Grünen nicht über die Täter sprechen, die den Anschlag auf das Berliner Stromnetz verübt haben und Zehntausende Menschen frieren ließen.
Ein internes Schreiben der Berliner Grünen-Fraktion zeigt, daß die Partei in der Debatte um den Anschlag von den Tätern ablenken möchte.
Stattdessen soll die Schuld beim Regierenden Bürgermeister Kai Wegner (CDU) abgeladen werden.

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NICHT Täter*innen/Ermittlungen in den Mittelpunkt ziehen!

Nach dem linksextremen Anschlag auf das Berliner Stromnetz kündigt Bundesinnenminister Dobrindt in einem Interview einen härteren Umgang mit Linksextremismus an.
Ungewöhnlich ist jedoch eine Anweisung des Fraktionsvorsitzes an alle Abgeordneten. Wörtlich heißt es in der Grünen-E-Mail: NICHT Täter*innen/Ermittlungen in den Mittelpunkt ziehen.
Soll heißen die Grünen-Abgeordneten sollen nicht zu viel über die Täter sprechen, die Behörden zufolge aus dem linksextremen Milieu stammen sollen und für das Leid Zehntausender Berliner verantwortlich sind.

Aber wie gesagt: :diablo: :diablo: :diablo:

Statt Verschwörungstheorie ist sofortiges Handeln angesagt!

Bei der Linkspartei stört man sich dagegen am Auftritt des Ministers auffällig ist die Doppelmoral.
Die Bedrohungen von innen und außen müssten entschlossen angegangen werden, insbesondere der Schutz kritischer Infrastruktur und der Bevölkerungsschutz seien massiv vernachlässigt worden.
Wenn Dobrindt Linken Terrorismus unterbinden will, dann müsst er erst die Grünen und Linken verbieten.


:diablo: :diablo: :diablo:

VOLL AUFS GLATTEIS



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Zitat

Nach Berliner Anschlag: Interne Grünen-Mail-Anweisung: Sprecht NICHT über linksextreme TäterINNEN!

In einer internen E-Mail, weist der Berliner Grünen-Fraktionsvorstand Abgeordnete an, die mutmaßlich linksextremen Täter des Stromanschlags nicht zum Thema zu machen: „NICHT Täter*innen/Ermittlungen in den Mittelpunkt ziehen“.

Nach einem gezielten Angriff auf die kritische Infrastruktur der Hauptstadt, der 45.000 Haushalte und 2200 Betriebe im Berliner Südwesten im Kalten sitzen ließ. Tagelang mussten Familien, Senioren und sogar Pflegefälle in Notunterkünfte ausweichen, während Massenmigranten in Hotels untergebracht wurden.

Der Regierende Bürgermeister Kai Wegner soll am Tag des Anschlags Tennis spielen gegangen sein, dies erst geleugnet und dann erst Tage später öffentlich zugegeben haben.

Im Verdacht, den Anschlag verübt zu haen, stehen Linksextreme, nach dem Angriff tauchten mehrere Bekennerschreiben der sogenannten Vulkangruppe auf. Auf diesen linksterroristischen Anschlag reagierte die Berliner Grünen-Fraktion mit Vertuschung.

In der Mail an alle Grünen im Berliner Abgeordnetenhaus, die BILD vorliegt und aus der Fraktion bestätigt wurde, diktiert die Fraktionsführung die „Kommunikationslinie“ zum Thema „Stromausfall/Wegner“.Wörtlich heißt es in dieser Grünen-E-Mail: „NICHT Täter*innen/Ermittlungen in den Mittelpunkt ziehen“.

Die Botschaft laute daher: „Kai Wegner kann Krise nicht.“ Des Weiteren wird in der grünen Email betont, dass  „NICHT SPD Giffey/Spranger“ schuld trage. Dabei sind Innensenatorin Iris Spranger und Plagiatin und Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey maßgeblich für das Krisenmanagement der Hauptstadt mitverantwortlich.

Die Zeitung konfrontierte die Fraktionsführung der Berliner Grünen mit der E-Mail und erhielt folgende Stellungnahme aus dem grünen Wörterbaukasten: „Wir verurteilen diesen mutmaßlich linksextremen Anschlag.

Die Attentäter*innen gehören so rasch wie möglich vor Gericht gestellt und verurteilt. Das war für uns immer klar. Wir wollen uns darauf konzentrieren, wie wir unsere Stadt künftig besser schützen können.“

Quelle!>>>


:diablo: :diablo: :diablo:

„Kampf gegen Linksextreme“ – oder nur Stimmungsmache von Dobrindt?

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matty

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Freitag, 16. Januar 2026, 19:09

Antifa gegen Antifa: Linke Eskalation in Leipzig-Connewitz!

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Der Nahost-Konflikt sorgt in Leipzig für Spannungen und Konfrontationen innerhalb der Antifa. Rivalisierende linke Gruppen planen Demonstrationen gegeneinander.
Es knallt bei den Linken, und sie wollen es am 17. Januar in Leipzig auf der Straße austragen: Sicherheitskreise fürchten Gewalt, wenn pro-israelische Antifa und pro-palästinensische Migrantifa im Szeneviertel Connewitz gegeneinander demonstrieren.
Mehr als 1000 Polizisten müssen Linke vor Linken schützen.

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Großangriff auf die antideutsche Hochburg

Besonders die Gruppe Handala, die öffentlich als Mitveranstalterin auftritt, hat einen Großteil jener Menschen ins Visier genommen, die in den vergangenen 25 Jahren in und aus Connewitz heraus antifaschistisch aktiv waren vor allem das stößt berechtigterweise auf massiven Widerstand.
Das es ausgerechnet in Deutschland antifaschistisch sein soll, gegen Zionismus zu kämpfen – also gegen eine Bewegung, die als Reaktion auf den wachsenden Antisemitismus in Europa entstanden ist –, darf durchaus bezweifelt werden.

Aber wie gesagt: :diablo: :diablo: :diablo:

Warum muss sich die Polizei um diese Chaoten kümmern, zuschauen reicht!

Sollen sie sich doch gegenseitig eliminieren und die Polizei sammelt danach die Reste auf, ohne sich selber in Gefahr zu bringen.
Unfassbar, wie der Staat, die Stadt Leipzig wiederholt zuschauen, in Erwartung, daß der Stadtteil Connewitz durch das übliche, touristische und zugezogene Krawallklientel zerlegt wird.
Die Konstellation diesmal scheint eher zu faszinieren, als daß man sich dem Ernst der Lage bewusst ist.
Dieses Land mutiert zu einem Irrenhaus Ideologisierte Minderheiten streiten darum, wer radikal genug ist.


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Linke gegen Linke: Straßenkrieg in Leipzig!



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Zitat

Connewitzer Demo-Clash: Jetzt gehen sich Linksradikale schon gegenseitig an die Gurgel

Die Linke terrorisiert nicht nur Andersdenkende und verübt Anschläge gegen kritische deutsche Infrastruktur, nun wütet sie sogar schon gegeneinander. Grund dafür ist der immer weiter um sich greifende Antisemitismus. Am kommenden Samstag wollen die israelfeindliche Migrantifa und die pro-israelische Antifa im Szeneviertel Connewitz gegeneinander demonstrieren.

Da es bei Linken nicht ohne Gewalt geht, werden über 1.000 Polizisten aufgeboten, um die beiden Gruppen voreinander zu schützen.

Die verfeindeten Lager attackieren sich gerade in Leipzig immer häufiger.

Dabei kommt es nicht nur zu Sachbeschädigungen, sondern auch zu körperlichen Übergriffen. Das Linken-Bollwerk Connewitz wird von der Antifa beherrscht, die zur Migrantifa gehörende Gruppen „Handala“ (benannt nach einer antisemitischen Comicfigur), „Palästina Aktionsbündnis“ und „Anarchists for Palestine“ wollen mit der Demonstration in das Stadtviertel vordringen, das sie als „rassistische No-Go-Area“ bezeichnen.

Radikalisierung immer aggressiver

Treffpunkt des „Palästina Aktionsbündnis Leipzig“ ist das Büro des zweiten Linken-Landtagsabgeordneten Nam Duy Nguyen. Dieses sei „ein offener Ort für politische Debatten, den auch das Palästina Aktionsbündnis Leipzig bisher nutzen durfte“

Gegen den Migrantifa-Aufmarsch wurden zwei Gegendemos angemeldet, wobei alle drei teilweise gemeinsame Routen haben, was das Risiko gewaltsamer Zusammenstöße noch erhöht. Da in der Nähe auch noch das Fußballspiel RB Leipzig gegen Bayern München stattfindet, befürchtet man weiteres Gewaltpotential.

Die hasszerfressene Linke bekämpft sich nun also gegenseitig. Ihre Radikalisierung nimmt immer aggressivere Züge an und führt dazu, dass sie sich gegenseitig auffrisst, wie es bei totalitären Bewegungen immer irgendwann der Fall ist.

Sie kann sich nur noch gewaltsam artikulieren und wütet inzwischen gegen alles und jeden, sogar gegen sich selbst. Und der deutsche Steuerzahler darf dieses Treiben auch noch bezahlen, nicht nur, indem er von den zahllosen Schäden betroffen ist, die diese Irren überall anrichten.

Quelle!>>>


:diablo: :diablo: :diablo:

IN LEIPZIG IST GERADE DIE HÖLLE LOS! AFD VIDEO GEHT GERADE ÜBERALL AUF X VIRAL

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uebender (17.01.2026)

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Donnerstag, 22. Januar 2026, 09:32

Stromausfall in Berlin – Sabotage an der S-Bahn!

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Die Hauptstadt steht wieder einmal vor einem verkehrspolitischen Scherbenhaufen. Durchgeschnittene Glasfaserkabel und ein ausgebranntes Aufsichtsgebäude legen den S-Bahn-Verkehr auf einer der wichtigsten Strecken Berlins lahm. Tausende Pendler müssen sich mit einem kümmerlichen 20-Minuten-Takt begnügen, während die Behörden noch immer im Dunkeln tappen.

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Eine Frage treibt viele Berliner um: Hat die Vulkangruppe wieder zugeschlagen!

Zerschnittene Leitungen und ein Feuer: Fahrgäste leiden unter Vandalismus bei der S-Bahn. Warum wird die Infrastruktur nicht besser geschützt.
Weil Glasfaserkabel durchgetrennt wurden, ist der Verkehr auf der Nord-Süd-Strecke noch bis Donnerstag früh beeinträchtigt.
Die Reparaturen im S-Bahnhof Wedding, wo das Aufsichtshäuschen in Brand geriet, wiederum werden sich noch bis Frühjahr 2026 hinziehen.

Aber wie gesagt: :diablo: :diablo: :diablo:

Ein Symptom tieferliegender Probleme!

Was sich in Berlin abspielt, ist mehr als ein lokales Ärgernis es ist ein Spiegelbild des Zustands deutscher Infrastruktur und Sicherheitspolitik.
Während andernorts über Milliardenprogramme für Klimaschutz und Digitalisierung debattiert wird, können Unbekannte mit einem Seitenschneider den Verkehr einer Hauptstadt lahmlegen.
Solange kritische Infrastruktur derart verwundbar bleibt, ist es nur eine Frage der Zeit bis zum nächsten Chaos.
Die politisch Verantwortlichen sollten sich fragen lassen, ob ihre Prioritäten noch stimmen


:diablo: :diablo: :diablo:

S-Bahn-Anschlag in Berlin: Totales Chaos bricht aus!



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Zitat

Nächster Linksterror gegen kritische Infrastruktur? Anschlag auf S-Bahn-Glasfaserkabel in Berlin

Die Angriffe auf Bahnstrecken und Infrastruktur in Berlin setzen sich fort: Am Sonntag wurden Glasfaserkabel an der Nord-Süd-Strecke der Berliner S-Bahn durchschnitten. Der Verkehr auf fünf S-Bahn-Linien ist seither eingeschränkt, soll aber ab dem heutigen Mittwoch wieder funktionieren.

Ein Bahnsprecher sprach von einem „erheblichen Schaden“. Teils wären „armdicke Glasfaserkabel“ durchtrennt worden. Laut Bundespolizei haben die Täter zudem „einige Meter Kabel entwendet und ein weiteres beschädigt“. Zur Motivlage lägen „derzeit keine Erkenntnisse“ vor, hieß es gestern gegenüber „Nius“. Tags zuvor hatte man noch erklärt, man gehe von einem Anschlag aus.

Ob dieser plötzliche Sinneswandel auf eine politische Anordnung zurückgeht, weil man knapp drei Wochen nach dem katastrophalen Stromausfall infolge eines Anschlags der linksextremen Vulkangruppe nicht schon wieder zugeben will, wie verwundbar die kritische Infrastruktur der Hauptstadt ist, ist derzeit noch unklar.

Zurück zur Tagesordnung – kein Wort mehr von der “Vulkangruppe”

Bereits im letzten April hatten bis heute unbekannte Täter mehrere Kabel zwischen den S-Bahnhöfen Humboldthain und Nordbahnhof durchschnitten und ein 50 Zentimeter langes Stück gestohlen. Auch damals war der Verkehr auf vier S-Bahn-Linien tagelang unterbrochen worden. Die Bundespolizei ging von einem „gezielten Vorgehen“ der Täter aus. „Die Kabel liegen an der Stelle nebeneinander. Fünf Stück. Und dort gehen Impulse für die Signalanlagen durch. Die Kabel sind alle durchgeschnitten. Und nun funktionieren die Anlagen nicht“, erklärte eine Sprecherin.

Wie üblich wurden die Täter nicht gefasst. Auch zu den Ermittlungen über den Anschlag der “Vulkangruppe”, die ohnehin seit 15 Jahren ungestört ihr Unwesen treiben kann, hört man nichts.

Die Bekämpfung linken Terrors, den man ohnehin am liebsten unter den Teppich kehrt, hat in diesem Land keine Priorität, schon gar nicht im Shithole an der Spree. Ob es sich nun um einen weiteren Anschlag oder tatsächlich um bloßen Vandalismus und Kabelklau handelt – die Zustände in Berlin sprechen für sich.

Quelle!>>>


:diablo: :diablo: :diablo:

NEUER Anschlag Berlin Probeschnitt Bahnkabel S Bahnen fallen Tage aus! Was passiert hier wirklich

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uebender (22.01.2026)

8

Freitag, 23. Januar 2026, 23:00

1 Million Kopfgeld auf Linke Terrorzelle und der Kampf gegen rechts

Ermittler völlig blind! Rekord-Kopfgeld: 1 Million auf Vulkangruppe nach Berlin-Blackout!

Zitat

Nach Bild Informationen soll 1 Million Euro "Kopfgeld" zur Ergreifung der linken Terroristen angedacht sein.

Quelle >>>

Zitat

Deutschland: 1,8 Millionen Euro im Kampf gegen Rechts – welche Projekte profitieren
Die Bundesregierung investiert Millionenbeträge in Projekte gegen Extremismus. Dabei konzentriert sie sich vor allem auf einen Phänomenbereich.

Von Andreas Weber
02.02.25
[...]
Hammerbande, Vulkangruppe sind aber alles linke Terrororganisationen :!:

Mit freundlichen Grüßen :winken:

uebender

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matty (24.01.2026)

9

Montag, 26. Januar 2026, 07:52

Habt ihr schon einmal was von mangelnder Motivation gehört :?: :roflmao:

NiUS >>>

Zitat

Anschlag auf Wohnhaus des Bremer Verfassungsschutz-Chefs: Linksextremisten veröffentlichen Bekennerschreiben
25.01.2026 - 11:36 Uhr

Redaktion
Nach dem Anschlag auf das Wohnhaus des Bremer Verfassungsschutz-Chefs Thorge Koehler haben Linksextremisten im Internet ein Bekennerschreiben veröffentlicht. „Unser Hass gilt dem Verfassungsschutz“, heißt es darin laut einem Bericht des Regionalmagazins „buten un binnen“. Koehler solle sich niemals sicher fühlen. Die Echtheit des Schreibens wurde bislang nicht bestätigt.

In der Nacht auf Samstag hatten Unbekannte mit Farbe gefüllte Christbaumkugeln gegen das Wohnhaus des Leiters des Verfassungsschutzes geworfen. Zudem wurden bei einem Auto die Scheiben eingeschlagen und die Reifen zerstochen. Das Fahrzeug gehörte jedoch einer Nachbarsfamilie.

Die Bremer Innensenatorin Eva Högl (SPD) sprach von einer „absoluten Grenzüberschreitung“. Laut Högl steht die Tat möglicherweise in einem Zusammenhang mit der Enttarnung einer V-Person in der linksextremistischen Szene. Darauf wird auch in dem Bekennerschreiben Bezug genommen. Der Staatsschutz der Polizei hat Ermittlungen aufgenommen und sucht nun Zeugen.
Das Spiel teile und herrsche solange es nur die AfD traf könnte bald ihr Ende finden und dann kommen wir zu der Zukunft von nützlichen Idioten die nicht mehr gebraucht werden :!:

Mit freundlichen Grüßen :winken:

uebender

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matty (26.01.2026)

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