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Merz & Dobrindts Mogelpackung „Migrationswende“: Sie lügen einfach frech weiter
Die von Bundeskanzler Friedrich Merz so groß angekündigte „Migrationswende“ ist um ein Kapitel reicher – und auch das ist natürlich eine Lüge: Laut Auswärtigem Amt kamen in diesem Jahr über den Familiennachzug bislang rund 105.000 Personen nach Deutschland.
Die meisten stammten aus Syrien, der Türkei, Indien, Kosovo, Albanien und dem Iran. Im letzten Jahr lag die Zahl bei 123.675 Migranten, der Rückgang ist also minimal und sicher nicht auf Bemühungen der Regierung zurückzuführen.
CSU-Chef Markus Söder hatte damals erklärt: „Der Familiennachzug wird ausgesetzt“. Dass dies nur für Ausländer mir eingeschränktem Schutzstatus und auch nur für läppische Jahre gilt, unterschlug er. Bundesinnenminister Alexander Dobrindt sagte damals, es gehe darum, den Zuzug nach Deutschland gleichermaßen zu steuern und zu begrenzen.
Deutschland sei und bleibe ein weltoffenes Land. Die Belastbarkeit der Sozialsysteme, des Bildungs- und Betreuungssystems und des Wohnungsmarktes kenne aber eine Grenze. Deshalb müsse auch der Zuzug nach Deutschland eine Grenze kennen. „Diese bilden wir politisch ab“, so Dobrindt.
Mit der Aussetzung werde außerdem das Geschäftsmodell krimineller Banden zerschlagen, behauptete er. Diese wüssten, dass einer es nur nach Deutschland schaffen müsste, dann könne die ganze Familie nachziehen. Bei den subsidiär Schutzberechtigten handle es sich um Menschen, „die ausdrücklich keinen Asylanspruch haben und auch nicht als Flüchtling entsprechend der Genfer Flüchtlingskonvention anerkannt sind“.
Wieder mehr als eine Großstadt Asylanträge – plus Familiennachzug
Dies war natürlich blühender Unsinn. Zunächst stellt sich hier die Frage, warum sich Menschen, „die ausdrücklich keinen Asylanspruch haben und auch nicht als Flüchtling entsprechend der Genfer Flüchtlingskonvention anerkannt sind“, überhaupt in Deutschland bleiben und dann eben in zwei Jahren ihre Sippschaft nachholen dürfen?
Diese riesigen Zahlen wurden und werden in den offiziellen Migrationsstatistiken aber gar nicht erwähnt. Neben diesem „faktischen Einreiseverbot in die Bundesrepublik Deutschland für alle“ Personen ohne gültige Einreisedokumente versprach er auch, „die Zahl der täglichen Abschiebungen“ solle künftig „deutlich höher werden als die Zahl der täglich illegal Einreisenden“.
Nichts davon ist eingetreten, Deutschland ist noch immer offen wie ein Scheunentor, Abschiebungen finden nach wie kaum statt und der Familiennachzug liegt nach wie vor im sechsstelligen Bereich. Das ist die „Migrationswende“ dieser Lügenregierung.
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uebender (18.12.2025)
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EU-Parlament für Abschiebe-Erleichterungen – Grüne fordern von Merz Nichtumsetzung „rechter“ Parlamentsbeschlüsse
Gestern stimmte das EU-Parlament dafür, dass Mitgliedstaaten Migranten auch in Länder abschieben dürfen, zu denen sie keine Verbindung haben. Kinder und Jugendliche sind ausgenommen, „es sei denn, es gibt berechtigte Gründe zu der Annahme, dass sie eine Gefahr für die nationale Sicherheit oder die öffentliche Ordnung darstellen“.
Zudem stimmte das Parlament für eine EU-weit geltende Liste sicherer Herkunftsstaaten, zu denen nun auch das Kosovo, Kolumbien, Indien und Bangladesch und Länder, die Kandidaten für einen EU-Beitritt sind, wie Albanien, Montenegro oder die Türkei gehören. Abschiebungen nach Marokko, Tunesien oder Ägypten sollen schneller vonstatten gehen.
Die Zustimmung kam mit der Zustimmung rechter Parteien zustande. Damit erfüllte sich der Alptraum der Grünen. Im Vorfeld der Abstimmung hatte Erik Marquardt, ihr Fraktionsvorsitzender im EU-Parlament von Bundeskanzler Friedrich Merz ein Machtwort gegen EU-Migrationsentscheidungen mit “rechter Mehrheit” verlangt.
Marquardt faselt von “Steigbügelhaltern des Rechtsextremismus”
Die EVP-Fraktion im Europaparlament, zu der auch CDU und CSU gehören, wolle eine möglichst schnelle und extreme Verschärfung in der Asylpolitik und nehme dafür eine Zusammenarbeit mit „Rechtsextremen, Klimaleugnern und Putin-Lobbyisten“ in Kauf.
„Wer mit diesen Feinden Europas gemeinsame Sache macht, wird zum Steigbügelhalter des Rechtsextremismus“, faselte er. EVP-Chef Manfred Weber (CSU) beruft sich darauf, man arbeite bei Gesetzesvorhaben nicht aktiv mit Rechtsextremen zusammen, womit die Brandmauer auch auf europäischer Ebene stehe.
Abgesehen davon, dass es sich nicht um „Rechtsextreme“ handelt, sondern um bürgerlich-konservative Parteien, deren Positionen noch vor 20 Jahren eine Selbstverständlichkeit bei CDU und CSU waren, müssen Weber und Marquart nun hinnehmen, dass sich die rechte Mehrheit im EU-Parlament endlich auch in praktischer Politik niederschlägt.
Dass dies nun endlich nachgeholt wurde, ist ein Meilenstein im europäischen Asylwahnsinn, wenn man auch davon ausgehen muss, dass Abschiebungen aus Deutschland weiterhin kaum stattfinden werden.
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Fachkräfte-Terror: Immer mehr Gefährder kommen per Arbeitsvisum nach Deutschland
Vergangene Woche wurden in Bayern und Sachsen-Anhalt Anschläge auf Weihnachtsmärkte verhindert, da die Verdächtigen noch rechtzeitig verhaftet werden konnten. In Bayern wurden unter anderem drei Marokkaner festgenommen, die geplant haben sollen, mit einem Fahrzeug in einen Weihnachtsmarkt zu rasen.
Die drei Lkw-Fahrer waren erst am 14. November eingereist – und zwar mit Fachkräftevisa, die von der deutschen Botschaft in Marokko erteilt worden waren. Die Visa gelten für 90 Tage und erfordern einen konkreten Arbeitsplatz in Deutschland. Auch der in Magdeburg verhaftete Tadschike war im Juni 2024 mit einem Au-pair-Visum nach Deutschland eingereist.
Das Innenministerium teilte dazu mit, grundsätzlich würden im Rahmen des Visumverfahrens auch bei Fachkräften, die ein nationales Visum erhielten, Sicherheitsüberprüfungen durchgeführt. Diese seien im Aufenthaltsgesetz festgelegt und würden von den Sicherheitsbehörden vorgenommen.
Mit den Sicherheitsüberprüfungen bei der Ausstellung kann es jedoch nicht allzu weit her sein, wie allein die vier Fälle aus der letzten Woche zeigen. Hier trägt wohl auch immer noch das unselige Erbe von Ex-Außenminister Annalena Baerbock seine Früchte, unter deren Ägide die deutschen Botschaften angewiesen worden waren, eine Visa-Vergabe in Ländern mit unzuverlässigem Urkundenwesen nicht von amtlichen Dokumenten abhängig zu machen, sondern von „alternativer Glaubhaftmachung“.
Von wegen Identitätsabklärung und Ausräumung von Sicherheitsbedenken
„Es ist nicht erforderlich, dass die Behörde mit absoluter Gewissheit die Richtigkeit des Sachverhalts feststellen muss“ oder „Eine Ablehnung allein aufgrund nicht vorliegender Belege ist nicht möglich“
Dies war die kaum verhohlene Aufforderung, Visaanträge einfach durchzuwinken und auf ernsthafte Prüfungen der Kandidaten zu verzichten – und zwar nicht nur bei Baerbocks afghanischen Hätschelkindern, sondern generell.
Ein anderer kritisierte, bisher sei es üblich gewesen, dass das Interesse des Staates an einer Steuerung des Zuzugs von Migranten Priorität hat, inklusive Klärung der Identität und Ausräumung von Sicherheitsbedenken.
Es ist kaum anzunehmen, dass sich an dieser Praxis unter Baerbocks völlig unbedarftem CDU-Nachfolger Johann Wadephul etwas geändert hat, zumal es im Auswärtigen Amt noch immer von ihren Beamten wimmelt. Die Verhaftungen von Bayern und Sachsen-Anhalt zeigen, dass Baerbocks faktische Abschaffung der Visa-Prüfungen beinahe zu gleich zwei Massakern auf Weihnachtsmärkten geführt hätte.
Und wie viele Terroristen, sich in Deutschland befinden, weil sie mit solchen Visa ins Land gekommen sind und gerade Anschläge planen, weiß kein Mensch.
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uebender (21.12.2025)
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Die Wahrheit hinter der „Migrationswende“
Innenminister Dobrindt läßt zwar Asylbewerber an der Grenze abweisen. Doch das waren bisher nicht einmal tausend. Noch mehr beantragen dennoch Asyl. Bei Abschiebungen nach Syrien und Afghanistan weicht der CSU-Politiker vollends aus
Nach der Veröffentlichung des Bundeslagebildes „Kriminalität im Kontext von Zuwanderung“ gab sich Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) entschlossen: „Wer sich unserer Gesellschaft entzieht, kriminell und eine Bedrohung für die Sicherheit der Menschen ist, hat keinen Anspruch, in Deutschland zu bleiben.
Deshalb bereiten wir Rückführungen nach Afghanistan und Syrien vor, um Straftäter und Gefährder abzuschieben.“ Denn Afghanen und Syrer sind bei Gewaltdelikten deutlich überrepräsentiert.
Doch der Ankündigung vom 10. Dezember gegenüber der Bild-Zeitung folgen bisher keine Taten. Der AfD-Abgeordnete Peter Felser wollte vom Innenministerium wissen, wie viele Abschiebungen von Straftätern und Gefährdern die Behörde denn inzwischen tatsächlich vorbereitet habe und wie viele davon gescheitert seien.
„Die Bundesregierung arbeitet daran, Rückführungen nach Afghanistan und Syrien zu ermöglichen. Für den Vollzug des Aufenthaltsrechts sind grundsätzlich die Länder zuständig. Zur Planung konkreter Maßnahmen nimmt die Bundesregierung keine Stellung.“
Felser ist fassungslos: „Nachdem Bundeskanzler Merz vor der Wahl breitbeinig ankündigte, Zurückweisungen an den Grenzen anzuordnen und Innenminister Dobrindt unlängst Rückführungen versprach, ist bislang rein gar nichts passiert“, sagte er der JF. Bei der Migrantenkriminalität blieben die Bürger sich selbst überlassen, „während sie in den Nachrichten von immer neuen knapp gescheiterten Anschlagsplänen auf Weihnachtsmärkte durch Migranten erfahren“.
Migrationswende: Nur 993 Asylsuchende zurückgewiesen
Darüber hinaus wurden 201 Zuwanderer als „vulnerabel“ eingestuft. Das bedeutet, obwohl sie hätten zurückgewiesen werden müssen, wurde ihnen die Einreise gestattet. Zu diesen vulnerablen Gruppen zählen zum Beispiel Kranke oder Schwangere.
Nach den offiziellen Zahlen der Bundesregierung haben die Beamten von Mai bis Oktober tatsächlich 993 Asylsuchende an den Grenzen zurückgewiesen. Insgesamt registrierte die Polizei 32.236 unerlaubte Einreisen.
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uebender (24.12.2025)
Gute Nachrichten kommen aus dem Saale-Orla-Kreis das berichtet journalistenwatch.Dafür sollen Ausländer ohne Bleiberecht neue Pflichten und Leistungskürzungen bei mangelnder Kooperation mit den Behörden auferlegt bekommen, wie die Mitgliedsländer nach einer Einigung mitteilten.
Das Märchen vom Facharbeiter ist auch hier widerlegt.
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Dezember 25, 202 14:00 von: Kurschatten
Geht doch: Arbeitspflicht für Asylbewerber im Saale-Orla-Kreis erweist sich als Erfolgsmodell
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Seit Februar 2024 wurden dort insgesamt 228 Flüchtlinge zu gemeinnützigen Tätigkeiten für 80 Cent pro Stunde verpflichtet – eine Maßnahme, die bundesweit als Pionierprojekt gilt und auf dem Asylbewerberleistungsgesetz basiert.
Abgesehen davon, dass dadurch ein wesentlicher Pull-Faktor beseitigt wird, der mindestens ebenso wichtig ist wie die Umstellung auf Sach- statt Geldleistungen (wenngleich dies natürlich auch im Saale-Orla-Kreis nicht praktiziert wird), hat sich die Arbeitspflicht ein beträchtlicher Erfolg erwiesen: Die Vermittlungsquote in sozialversicherungspflichtige Jobs auf dem ersten Arbeitsmarkt hat sich von 20 Prozent im Jahr 2024 auf 40 Prozent im Jahr 2025 verdoppelt. Rund 90 Asylbewerber konnten so in reguläre Beschäftigung überführt werden. Viele zeigen sich nach anfänglichem Murren für die Pflicht durchaus aufgeschlossen.
Positive Nachahmereffekte
70–75 Prozent erklärten zumindest in Umfragen, sie freuten sich über die Möglichkeit, die “Integration fördere” und “Tagesstruktur schafft”, so “Bild”. Die, die damit ein Problem hatten, sind weitergezogen: Es gab 11 Verweigerer und 30 Abreisen aus dem Kreis – was zwar das Problem nicht löst, aber zumindest dazu führte, dass die Betreffenden jedenfalls diesem Landkreis nicht länger auf der Tasche liegen. Andere hatten wiederum gegen die an sich selbstverständliche Maßnahme, die längst überall in Deutschland für daueralimentierte Asylsuchende gelten müsste, geklagt – doch siehe da: Rechtlich hielt die Pflicht stand. Die bundesweit übrigens erste Klage dieser Art eines Betroffenen gegen die Leistungskürzungen scheiterte. Die Sanktionen wirken also, auch wenn rund eder Zehnte nicht voll kooperiert.
Inzwischen sind andere Kreise aufgrund des positiven Beispiels nachgezogen, etwa z. B. Greiz, wo 64 Jobs aus 187 Verpflichteten generiert wurden, oder auch Sankt Wendel im Saarland, wo 90 Verpflichtete immerhin zu 5 Vollzeit-Jobs im ersten Arbeitsmarkt führten. AfD-Vorschläge beweisen sich also auch dort als wirksam, wo die AfD noch gar nicht regiert. (TPL)
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matty (25.12.2025)
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Die Lügenkoalition des Lügenkanzlers lässt weiter einfliegen: Erneut 141 Afghanen in Hannover gelandet
Die nächste Volte im zynischen Lügenplan des Lügenkanzlers: Trotz des geplanten Aufnahmestopps für afghanische Flüchtlinge sind am Montag 141 Menschen aus Afghanistan per Charterflug der Bundesregierung vom pakistanischen Islamabad nach Deutschland eingeflogen und gestern in Hannover gelandet.
Das Bundesinnenministerium bestätigte die Ankunft. Die Flüchtlinge hatten seit der Taliban-Machtübernahme vor über viereinhalb Jahren, im Sommer 2021, Zusagen für eine Aufnahme in Deutschland erhalten und lebten teilweise jahrelang in Pakistan – dort in vielen Fällen ebenfalls auf Kosten der deutschen Steuerzahler in Hotels untergebracht.
Sie werden nun – wie all die anderen aus insgesamt acht Afghanen-Einflugaktion seit Merz Wahlkampfversprechen einer totalen Sperre von Aufnahmen – von Niedersachsen aus auf die Bundesländer verteilt.
Formell hält die auf Lügen gegründete Koalition aus Union und SPD des schlimmsten Wählerbetrügers aller Zeiten, Friedrich Merz, zwar an der im Koalitionsvertrag fixierten „schnellstmöglichen Beendigung“ freiwilliger Aufnahmeprogramme wie für Afghanistan fest – doch in der Praxis passiert das genaue Gegenteil, ohne dass dies irgendwelche öffentliche Empörung nach sich zieht.
Offiziell, so heißt es, organisiert die Regierung die Einreisen nur deshalb, weil Betroffene „erfolgreich vor Gericht geklagt“ hatten und „bestehende Zusagen“ vorlagen.
Doch geltendes Recht wird gerade von dieser Bundesregierung auch in anderen Fällen trickreich umgangen, von Schuldenbremse über Haushaltseskapaden bis Bruch der Dublin-Bestimmungen; wo ein Will wäre, wäre auch ein Weg.
So aber ist es im Sinne der Umvolkungsagenda natürlich viel einfacher, sich darauf zu berufen, man sei richterlich gebunden oder werde von Pakistan “unter Druck gesetzt”, die Verfahren bis Jahresende abzuschließen, da den Betreffenden sonst Abschiebungen nach Afghanistan drohten.
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Fortsetzung des Bahnhofklatschertums mit anderen Mitteln: 50 deutsche Prominente plärren nach mehr Afghanen-Aufnahme
Obwohl das Afghanen-Aufnahmeprogramm in vollem Gange ist und gerade vorgestern erst wieder 141 von ihnen in Hannover landeten, meinten 50 deutsche Prominente der Fraktion der üblichen Verdächtigen, sich kurz vor Weihnachten medienwirksam noch einmal als besondere Menschenfreunde inszenieren zu müssen und in einem offenen Brief der “Organisation Kabul Luftbrücke” an Bundeskanzler Friedrich Merz, Bundesinnenminister Alexander Dobrindt und Außenminister Johann Wadephul für die Aufnahme von noch mehr Afghanen zu trommeln.
Unterschrieben ist dieses pathetische Geschwurbel von den klassichen Funktionsempörten wie Jan Böhmermann, Luisa Neubauer oder Herbert Grönemeyer, etlichen linken Journalisten, aber auch von Haltungskünstlern wie Hape Kerkeling und Günther Jauch.
Das Märchen von den „Ortskräften“
Die “Organisation Kabul Luftbrücke”, in deren Namen die Prominenten sich nun für noch mehr Afghanen in Deutschland einsetzen, gehört zu dem intransparenten NGO-Moloch, an den Baerbock in geradezu verbrecherischer Leichtfertigkeit die hoheitliche Befugnis outsourcte, in Pakistan auszuwählen, wer Visa-Anträge stellen darf und wer nicht.
Kerkeling, Grönemeyer, Jauch: Suhlen in der pseudohumanitären Blase
Was den Adressat des offenen Briefes der prominenten Heuchlerfront anbelangt, Lügenkanzler Friedrich Merz, ist zunächst einmal festzuhalten, dass zu dessen Amtseid des Bundeskanzlers zählt, Schaden vom deutschen Volk abzuwenden – und dazu gehört auch der Schutz vor potentiell gefährlicher Zuwanderung.
Aber von Jauch, Kerkeling und Konsorten kann man wohl kaum erwarten, dass sie sich ein paar Hintergrundinformationen verschaffen, bevor sie sich wieder einmal aufplustern. Vor allem der nicht nur moralisch, sondern auch leiblich aufgedunsene und leider zunehmend rechthaberisch auftretende Kerkeling, einst ein begnadeter, witziger, unangepasster Komiker der Ausnahmeklasse, hat sich in Aussehen und Habitus längst in eine Gestalt verwandelt, die er zu seinen Jahrzehnte zurückliegenden Glanzzeiten genüsslich parodiert hätte.
Es ist ein Fortsetzung des 2015er-Bahnhofklatschertums mit anderen Mitteln: “Wir haben Platz”, “wir schaffen das”, “Wir sind weltoffen”, “wir müssen alle aufnehmen”: Die so reden, sind selbst nie Teil dieses „Wir„; für das, was sie einfordern, muss stets der Rest der Gesellschaft haften.
Unterbringung, Alimentierung, vergemeinschaftlichte Kollektivrisiken und -schäden durch die tägliche “Aushandlung der Bedingungen des Zusammenlebens” bleibt am Steuerzahler und Normalbürgern hängen, der keine Möglichkeit hat, sich diesen hässlichen Realfolgen der Migration.
In ihrer abgehobenen Selbstbesoffenheit geben sie sich gern für albern-rührselige Appelle her, doch mit den Folgen der von ihnen geforderten Politik müssen sie niemals leben geschweige denn sterben.
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uebender (25.12.2025)
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Ungarn will „keinen einzigen Migranten“ aufnehmen
Ungarns Außenminister kündigt für 2026 harten Widerstand gegen das neue EU-Asylpaket an: Keine Aufnahme von Migranten und keine finanziellen Beiträge zur EU-weiten Verteilung.
Ungarn setzt mit seiner klaren und entschlossenen Migrationspolitik ein beeindruckendes Beispiel für nationale Souveränität und verantwortungsvolles Handeln in Europa. Außenminister Péter Szijjártó hat erneut unmissverständlich klargestellt: Das Land wird auch in Zukunft keinen einzigen illegalen Migranten aufnehmen und lehnt sowohl verpflichtende Quoten als auch finanzielle Ausgleichszahlungen ab.
Diese konsequente Linie schützt die Bürger vor unkontrollierten Zuzügen und bewahrt die kulturelle und gesellschaftliche Homogenität, die Ungarn zu einem der sichersten und stabilsten Länder des Kontinents macht.
Bereits seit der Migrationswelle 2015 hat die Regierung unter Viktor Orbán wirksame Schutzmaßnahmen umgesetzt. Der Grenzzaun an der Südgrenze zu Serbien und Kroatien hat illegale Einreisen nahezu vollständig gestoppt und die öffentliche Sicherheit spürbar erhöht.
Dank dieser Politik können Ungarn Weihnachtsmärkte, Feste und den Alltag ohne die in manchen westeuropäischen Städten üblichen massiven Polizeipräsenz und Terrorrisiken genießen. Die Kriminalitätsrate bleibt niedrig, Parallelgesellschaften entstehen nicht, und der gesellschaftliche Zusammenhalt bleibt stark.
Ungarn beruft sich zu Recht darauf, dass die EU keine Befugnis hat, über die ethnische oder kulturelle Zusammensetzung eines Mitgliedstaats zu entscheiden. Ein früheres Volksreferendum hat diese Haltung mit überwältigender Mehrheit bestätigt. Der aktuelle Widerstand gegen das neue EU-Migrationspaket, das ab 2026 Solidaritätsbeiträge oder Strafzahlungen vorsieht, ist ein mutiger Akt der Selbstverteidigung.
Statt sich Brüsseler Vorgaben zu beugen, setzt Budapest auf die eigene Verantwortung gegenüber seinen Bürgern. Diese Politik stärkt nicht nur die innere Stabilität, sondern macht Ungarn auch zu einem Vorbild für andere Nationen, die ihre Grenzen und Identität schützen wollen.
Sie zeigt: Eine klare, souveräne Haltung in der Migration führt zu mehr Sicherheit, Wohlstand und kultureller Kontinuität – ein wertvoller Beitrag zu einem Europa starker, selbstbestimmter Staaten.
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uebender (30.12.2025)
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matty (30.12.2025)
Farbliche Hervorhebung innerhalb des Zitates durch mich,
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Seit 23 Jahren ausreisepflichtig, seit 17 Jahren in Köln geduldet: Krimineller abgelehnter Asylbewerber erhält 7.300 Euro Stütze im Monat
Die perversen Abgründe des deutschen Asyl- und Migrationsversagens zeigen sich einmal mehr in ihrer ganzen Pracht: “Focus” berichtet über einen bosnischen Asylbewerber Marko M. , [...] obwohl er bereits 2003 hätte abgeschoben werden sollen. Der Asylantrag des kriminellen Großfamilienoberhaupts wurde abgelehnt, er verschwand vor der geplanten Abschiebung, tauchte 2007 wieder auf. 2009 wies das Verwaltungsgericht seine Klage gegen die Abschiebung zurück. Dennoch leitete die Kölner Ausländerbehörde kein Passersatzpapierverfahren ein, weil angeblich keine durchsetzbare Rückführung möglich sei – vor allem wegen der inzwischen acht gemeinsamen Kinder mit seiner Frau.
Marko M. ist mehrfach vorbestraft (seit 2010 aktenkundig): Eigentumsdelikte, schwerer Bandendiebstahl, Urkundenfälschung, Leistungserschleichung, Betrug. Meist gab es Geldstrafen. Aktuell ist er wegen Gutschein-Karten-Betrugs in drei Drogeriemärkten angeklagt (Prozess verschoben).
Dank Sozialhilfe unter den reichsten 10 Prozent aller Familien in Deutschland
Der absolute Hammer – und Schlag ins Gesicht aller Steuerzahler: Das Kölner Sozialamt zahlt der zehnköpfigen Familie monatlich knapp 7.300 Euro nach dem Asylbewerberleistungsgesetz – das sind 87.600 Euro netto pro Jahr. [...]Die Behörde kennt seine Straftaten, verlängert die Duldung aber weiter „wegen fehlender Reisedokumente“. Rückführungen nach Bosnien-Herzegowina [...]
Besonders extrem: Allein In Köln erhalten sieben vergleichbare Großfamilien ähnlich hohe Leistungen; die Gesamtkosten für Asylbewerber in der Stadt liegen bei 65,46 Millionen Euro jährlich.

Drucksache 21/3479
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Über 52.000 abgelehnte Asylbewerber bleiben – Regierung „vergisst“ Zahlen, um Nichtabschiebung zu kaschieren
13. Januar 2026
Redaktion
Politik
[...]
Wie aus einer Bundestagsantwort hervorgeht, wurden im Jahr 2024 exakt 87.975 Asylanträge rechts- oder bestandskräftig abgelehnt. Doch statt konsequenter Rückführung hielten sich Ende November 2025 immer noch 52.225 dieser Personen in Deutschland auf. Mehr als ein Jahr nach Ablehnung. Mehr als die Hälfte.
Besonders pikant: Über 20.000 der eigentlich Ausreisepflichtigen haben inzwischen eine Aufenthaltserlaubnis erhalten, weitere 37 sogar eine Niederlassungserlaubnis. Der Rest – knapp 32.000 Menschen – wird in einer nebulösen Kategorie namens „Sonstiges“ geführt. Ausreisepflichtig, geduldet, kein Aufenthaltsrecht – niemand weiß es genau. Und genau das scheint der Punkt zu sein.
[...]

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matty (16.01.2026)
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Seit 23 Jahren ausreisepflichtig, seit 17 Jahren in Köln geduldet: Krimineller abgelehnter Asylbewerber erhält 7.300 Euro Stütze im Monat
Die perversen Abgründe des deutschen Asyl- und Migrationsversagens zeigen sich einmal mehr in ihrer ganzen Pracht: der seit 2003 ausreisepflichtig ist und seit über 17 Jahren in Köln geduldet wird – obwohl er bereits 2003 hätte abgeschoben werden sollen.
Dennoch leitete die Kölner Ausländerbehörde kein Passersatzpapierverfahren ein, weil angeblich keine durchsetzbare Rückführung möglich sei vor allem wegen der inzwischen acht gemeinsamen Kinder mit seiner Frau.
Marko M. ist mehrfach vorbestraft (seit 2010 aktenkundig): Eigentumsdelikte, schwerer Bandendiebstahl, Urkundenfälschung, Leistungserschleichung, Betrug. Meist gab es Geldstrafen. Aktuell ist er wegen Gutschein-Karten-Betrugs in drei Drogeriemärkten angeklagt (Prozess verschoben).
Dank Sozialhilfe unter den reichsten 10 Prozent aller Familien in Deutschland
Der absolute Hammer – und Schlag ins Gesicht aller Steuerzahler: Das Kölner Sozialamt zahlt der zehnköpfigen Familie monatlich knapp 7.300 Euro nach dem Asylbewerberleistungsgesetz – das sind 87.600 Euro netto pro Jahr. Damit gehört die Familie einkommensmäßig zu den reichsten 10 Prozent in Deutschland (!).
Die jährlichen fast 90.000 € für diese Familie seien für Steuerzahler nicht vermittelbar und würden den Sozialstaat ausplündern. Er fordert sofortige konsequente Abschiebung – alles andere sei Wasser auf die Mühlen radikaler Parteien.
Das Problem liegt natürlich eher an der Migrationspolitik insgesamt – und damit an Gollands eigener Partei. Besonders extrem: Allein In Köln erhalten sieben vergleichbare Großfamilien ähnlich hohe Leistungen; die Gesamtkosten für Asylbewerber in der Stadt liegen bei 65,46 Millionen Euro jährlich.
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Aufnahmeprogramm Afghanistan
Offener Brief will „Villen zu Erstaufnahmeeinrichtungen machen“
Luisa Neubauer, Jan Böhmermann und weitere Prominente fordern in einem offenen Brief die Bundesregierung auf, Afghanen aufzunehmen. Nun folgt ein weiteres Schreiben mit einer klaren Antwort: gerne, aber dann in den Privatvillen der Unterzeichner.
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat einen offenen Brief aus dem Bundestag erhalten, in dem er aufgefordert wird, einem Appell zur Aufnahme afghanischer Staatsangehöriger nicht nachzukommen.
Darin fordert der AfD-Bundestagsabgeordnete Pierre Lamely die Bundesregierung auf, von der Einreise mehrerer hundert Afghanen abzusehen, die sich derzeit in Pakistan aufhalten und sich auf frühere Aufnahmezusagen berufen.
In dem Brief heißt es, die Bundesregierung sei dem Schutz der eigenen Bevölkerung verpflichtet. Merz habe „einen Eid geschworen. Nicht auf Herbert Grönemeyer und Afghanen, sondern auf das deutsche Volk“. Die Deutschen hätten ein Recht darauf, daß die Bundesregierung „zuerst für Ordnung und Sicherheit im eigenen Land sorgt, bevor sie die Tugendprahlerei von Prominenten bedient“.
Anlaß ist ein offener Brief der Organisation „Kabul Luftbrücke“, die kurz vor Weihnachten die Bundesregierung aufgefordert hatte, rund 1.800 Afghanen mit früherer Aufnahmezusage nach Deutschland zu holen. Darunter befinden sich unter anderem Luisa Neubauer, Herbert Grönemeyer und Günther Jauch. Die Unterzeichner bezeichneten die Aufnahme der Afghanen als einen „Akt der Humanität“.
Afghanen in Villen Prominenter unterbringen
Der Bundestagsabgeordnete wandte sich mit einem weiteren offenen Brief auch direkt an sämtliche Unterzeichner dieses Appells. Darin wirft er ihnen vor, „niemals die Konsequenzen ihrer eigenen Forderungen tragen“ zu müssen. Während sie in Villen lebten und über ausreichende finanzielle Mittel verfügten, würden andere Bürger mit „Messerattacken, Gruppenvergewaltigungen oder der Gewalt im öffentlichen Raum“ konfrontiert.
Für den Fall, daß die Bundesregierung dem Appell der „Kabul Luftbrücke“ folgen sollte, formuliert Lamely drei konkrete Forderungen. Erstens wird eine vollständige private Haftung verlangt.
„Die Aufnahme erfolgt ausschließlich in den Wohnvierteln und auf den Grundstücken der Unterzeichner. Wenn sie die Welt retten wollen, sollen sie ihre eigenen Gästebetten bereitstellen, statt die Kosten auf die Steuerzahler abzuwälzen.“
Gegenüber erklärte Lamely, die prominenten Unterzeichner hätten im Rahmen der Aktion „Offene Villentür“ nun die Möglichkeit, „ihre privaten Villen und Anwesen zu Erstaufnahmeeinrichtungen für genau jene Menschen zu machen, deren Aufnahme sie so lautstark verlangen“.
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uebender (19.01.2026)
Die politischen Realitäten werden hierbei vollkommen ausgeblendet„Die Aufnahme erfolgt ausschließlich in den Wohnvierteln und auf den Grundstücken der Unterzeichner. Wenn sie die Welt retten wollen, sollen sie ihre eigenen Gästebetten bereitstellen, statt die Kosten auf die Steuerzahler abzuwälzen.“
Gegenüber erklärte Lamely, die prominenten Unterzeichner hätten im Rahmen der Aktion „Offene Villentür“ nun die Möglichkeit, „ihre privaten Villen und Anwesen zu Erstaufnahmeeinrichtungen für genau jene Menschen zu machen, deren Aufnahme sie so lautstark verlangen“.

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matty (20.01.2026)
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Einbürgerung in Deutschland bevorzugt: „Unsere“ Syrer denken nicht daran, in die Heimat zurückzugehen
Seit dem Sturz Baschar al-Assads im Dezember 2024 durch die Islamistenmiliz HTS, deren „Interminspräsident” und Folgediktator Ahmed al-Schaara morgen skandalöserweise auf Staatsbesuch in Berlin weilt, obwohl er nach wie vor einer der größten Terrorunterstützer ist, hat sich die Debatte über die Zukunft syrischer Geflüchteter in Deutschland zugespitzt.
Neue Asylanträge sanken zwar stark – von 76.765 in 2024 auf 23.256 im Jahr 2025 –, was aber rein gar nichts mit irgendeiner “Migrationswende” der Merz-Lügenregierung zu tun hat, sondern einer allgemeinen Entspannung der Migrationszahlen in die EU geschuldet war und zudem einen bereits zu Zeiten der früheren Ampel begonnenen Trend fortsetzte.
Hochwechselhafte Lage
Die Lage in Syrien bleibt indes hochvolatil: Das Land ist zwar zerstört und offiziell brauchen fast 70 Prozent der Bevölkerung humanitäre Hilfe – doch gleichzeitig sind bereits 1,7 Millionen geflüchtete Syrer aus anderen Aufnahmeländern als Deutschland wieder in die Heimat zurückgekehrt und beteiligen sich am Wiederaufbau.
Viele Syrer in Deutschland – insbesondere mit “Schutzstatus” – bevorzugen angesichts der hier weiter unbefristet winkenden Vollversorgung klar die Einbürgerung statt einer Rückkehr – umso mehr, als der unfähigste Außenminister seit Annalena Baerbock Johann Wadephul großflächige Rückkehr kurzfristig für unrealistisch erklärte – weil Städte wie Damaskus teilweise noch zerstört sind.
Hingegen fordert die CSU, namentlich Bundesinnenminister Alexander Dobrindt, eine „Abschiebeoffensive“ für 2026 und verweist darauf, dass der Bürgerkrieg für viele formal beendet sei. Daraus wird unter der linksdominierten Regierungspolitik und Abhängigkeit von Merz von der SPD absehbar wohl nichts werden.
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uebender (20.01.2026)
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Siedlungsgebiet statt Kulturnation: In Deutschland leben 14 Millionen Ausländer – ohne die eingebürgerten Migranten
Die aktuelle Ausländerstatistik bestätigt die Eindrücke, die inzwischen jedes Stadtbild vermittelt – nämlich, dass Deutschland nur noch ein geographischer Begriff für ein globales Siedungsgebiet ist, auf dem die Einheimischen immer schneller zur Minderheit werden.
Die Zahlen zeigen, dass hierzulande rund 14 Millionen (!) Ausländer leben. Ihr Anteil an der Gesamtbevölkerung von rund 83,6 Millionen beträgt damit rund 16,8 Prozent. Noch dramatischer ist die Zahl der Menschen mit Migrationshintergrund. 2024 waren es knapp 25,2 Millionen (!) Menschen, über 30 Prozent der Gesamtbevölkerung, wobei auch diese Werte inzwischen noch weiter gestiegen sind.
Der Krieg hat also zu einem gigantischen Zuwachs geführt, obwohl die allermeisten, wenn nicht alle Ukrainer, die hier leben, aus den nicht vom Krieg betroffenen westlichen Gebieten des Landes stammen. Seit die ukrainische Regierung das Ausreiseverbot für wehrfähige junge Männer zwischen 18 und 22 Jahren letzten September aufgehoben hat, obwohl die militärische Lage desolat ist.
Jetzt schon 1,4 Millionen Ukrainer
Sie kommen aus über 200 Herkunftsstaaten. 28.500 sind staatenlos, bei 88.700 ist die Herkunft ungeklärt. Rund 230.000 sind ausreisepflichtig, davon verfügen aber 190.360 über eine Duldung. Knapp 40.000 haben keine Duldung und müssten Deutschland eigentlich sofort verlassen.
Diese unglaublichen Zahlen zeigen, dass von einer über Jahrhunderte gewachsenen Kulturnation keine Rede mehr sein kann. Deutschland besteht aus einem Vielvölkergemisch aus der ganzen Welt, mit islamischer Dominanz. Eine gemeinsame Sprache und kulturelle Grundlage gibt es nicht mehr. Alles Eigene wird verleugnet und abgeschafft, Integration wird weder verlangt noch geliefert.
Dazu gibt es auch keinen Grund, wenn bereits Millionen der eigenen Landsleute oder eigenen Religion in Deutschland sind.
Die einheimische Bevölkerung reproduziert sich nicht mehr. Die Blitzeinbürgerungen führen dazu, dass Millionen von Ausländern, oft ohne auch nur rudimentäre Deutschkenntnisse, nicht nur Unsummen an Sozialleistungen kassieren, sondern auch wählen dürfen und über kurz oder lang eigene, natürlich vor allem islamische Parteien gründen werden, wenn die linken Parteien als nützliche Idioten ausgedient haben.
Verwehren kann und wird ihnen das niemand. Den ernsthaften politischen Willen, diesen selbstzerstörerischen Wahnsinn zu beenden, gibt es außerhalb der verfolgten und diffamierten AfD nicht. Damit ist die Zukunft Deutschlands vorgezeichnet.
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uebender (21.01.2026)
In der Quelle hat der Autor vermutlich die Tatsache vergessen was heute immer noch klar deutsch zu lesen istDie aktuelle Ausländerstatistik bestätigt die Eindrücke, die inzwischen jedes Stadtbild vermittelt – nämlich, dass Deutschland nur noch ein geographischer Begriff für ein globales Siedungsgebiet ist, auf dem die Einheimischen immer schneller zur Minderheit werden.
Es sind und waren geplante Tatsachen und keine irgendwelche geartete Eindrücke
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Klingt ja gut jedoch glaube ich eher an Wahlkampfgetöse denn am 8. März 2026 werden in Bayern Kreistage, Stadträte, Gemeinderäte gewählt.
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Bayern-AfD will Abschiebepolizei – „ähnlich wie das ICE“ unter Trump
23. Januar 2026, 13:43 Uhr
Die bayerische AfD-Fraktion verschärft erneut ihren Migrationskurs – und orientiert sich an einem brutalen Vorbild aus den USA.
Von Thomas Balbierer
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Eine neue Spezialeinheit der Polizei soll zudem nach ausreisepflichtigen Asylbewerbern fahnden und Abschiebungen organisieren. In ihrem Papier nimmt die AfD ausdrücklich Bezug auf die US-amerikanische Behörde ICE. Unter Präsident Donald Trump macht sie mit brutaler Gewalt Jagd auf Menschen, die in ihren Augen illegal im Land sind.
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Bei der Pressekonferenz wich AfD-Fraktionschefin Katrin Ebner-Steiner der Frage nach dem amerikanischen Vorbild aus. „Die genaue Ausgestaltung liegt natürlich noch nicht vor“, sagte sie. Dass die Fraktion ihre neue Abschiebetruppe „ähnlich wie das ICE“ aufstellen will, wie es im Klausurpapier heißt, war zu diesem Zeitpunkt noch nicht bekannt. Die Unterlagen wurden erst auf mehrmalige Nachfrage gegen Ende der Pressekonferenz an die Journalisten verteilt.

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matty (26.01.2026)
Zitat
Sabotage des Rechtsstaats: Kirchenasyl und außergesetzliche Parallelstrukturen laufen völlig aus dem Ruder
In der Plenardebatte im Thüringer Landtag hat der AfD-Fraktionsvorsitzende Björn Höcke vergangene Woche scharfe Kritik an mit Hypermoral begründeten, aber ungesetzlichen “Sonderwegen” im Asyl- und Aufenthaltsrecht geübt.
Zu Recht: Denn Praktiken wie das Kirchenasyl un ähnliche intransparente “Nebenentscheidungen” oder politisch geduldete Vollzugslücken stellen einen Angriff auf die Gleichbehandlung und die Autorität des Staates dar. Höcke argumentiert zutreffend, dass der Rechtsstaat keine subjektiven Sonderrechte dulden dürfe, die auf individuellem Moralempfinden basieren.
„Recht ist geronnene Moral. Es darf kein subjektiv bestimmtes Sonderrecht geben, das sich auf individuelles Moralempfinden gründet. Die Kirche hat dabei keine Sonderrechte. Sie ist nicht mehr Staatskirche im mittelalterlichen Sinn, sondern hat sich der rechtsstaatlichen Ordnung zu unterwerfen. Wir verteidigen heute vor allen Dingen die Menschenwürde derjenigen, die hier heimisch sind – denn das ist unser Land“, so der Thüringer AfD-Chef.
Gleiches Recht gilt offenbar nicht für alle
Nicht nur die AfD, auch Bundespolizei und Ausländerbehörden fordern klare Kriterien, Transparenz und konsequenten Vollzug. Denn der Rechtsstaat ist keine Kulisse. Wenn der Staat entscheidet, muss es am Ende auch gelten – sonst setzt sich die Erkenntnis durch: Zeit schinden lohnt sich, Durchsetzen bringt nichts, gleiches Recht gilt offenbar nicht für alle.
Vor allem das maßlos missbrauchte, zur politischen Waffe gewordene Kirchenasyl wird zunehmend zu einem Instrument der Asyl- und Migrationslobby. Die AfD will dieser inflationären Zweckentfremdung eines ursprünglich zum Schutz vor körperlicher Bedrohung und Unrechtsverfolgung eng begrenzten christlichen Kirchenrechts einen Riegel vorschieben, indem sie “rechtsfreie Räume beseitigen und politische Hintertüren schließen” will.
„Wir brauchen klare Regeln statt Parallelstrukturen, Transparenz statt Hinterzimmer, Vollzug statt Wegsehen. Wer Ordnung will, muss den Mut haben, sie auch durchzusetzen. Spätestens mit der Regierung Höcke in Thüringen werden wir diese selbstverständlichen Rechtsgrundsätze umsetzen.“
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uebender (10.02.2026)