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Das es sich hierbei eher um ein Komplott handelt erhärtet auch diese Nachricht.
Zitat
Gerichtsbeschluß
Italien wird Nord-Stream-Saboteur an Deutschland ausliefern
Deutschland | 27. Oktober 2025 | Autor: JF-Online |
Der mutmaßliche Saboteur der Gasleitungen aus Rußland muß in Deutschland nun doch mit einem Verfahren rechnen. Die italienische Justiz hatte sich zunächst quergestellt.
ROM. Ein italienisches Gericht hat grünes Licht für die Auslieferung des Ukrainers Serhij K. gegeben. Das bestätigte sein Anwalt. Der Beschuldigte soll für die Nord-Stream-Anschläge im September 2022 mitverantwortlich sein (JF berichtete).
Konkret vermutet die Bundesanwaltschaft, daß Serhij K. der Drahtzieher bei der Sabotage-Aktion war. Er soll mit weiteren Mittätern für die Sprengstoffexplosion an der deutsch-russischen Gasleitung gesorgt haben. Der Vorwurf: verfassungsfeindliche Sabotage.
Mutmaßlicher Saboteur soll faires Verfahren bekommen
[...]
Farbliche Hervorhebung innerhalb des Zitates durch mich.
Zitat
Geopolitik
Russland beschuldigt britischen Geheimdienst der Nord-Stream-Sabotage
Moskau wirft London vor, an der Sprengung der Ostsee-Pipelines beteiligt gewesen zu sein. Die britische Seite schweigt. Die Ermittlungen in Europa stocken.
Nicolas Butylin
21.10.2025 , 20:17 Uhr
Der russische Geheimdienstchef Sergej Naryschkin hat den britischen Nachrichtendiensten eine direkte Beteiligung an den Explosionen der Ostsee-Pipelines Nord Stream 1 und Nord Stream 2 vorgeworfen. Großbritannien habe, so Naryschkin, nach dem Anschlag im September 2022 „in seiner Straflosigkeit neue Grenzen des Erlaubten getestet“ und bereite nun weitere maritime Sabotageaktionen in der Ostsee und im Schwarzen Meer vor.[...]


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matty (27.10.2025)
Zitat
09.02.2026
Heute morgen hat Botschafter Andrey Kelin die Bombe platze lassen und gesagt, dass britische Truppen aktiv in der Ukraine sind! Damit ist die NATO aktiv in der Ukraine und Russland hat diese Soldaten zu legitimen Zielen erklärt. Ausserdem ist aufgeflogen, dass Polen bei dem Angriff auf den russischen General in Moskau beteiligt war. Zieht Putin jetzt die Notbremse?

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matty (09.02.2026)
Ganz großes Kino, gehe auf eine Party wo dich keiner haben willBritischer Botschafter: Britische Truppen sind in Ukraine – Erster Verlust offiziell bestätigt!


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matty (18.02.2026)
Das Verhalten der USA und der Beteiligten Anrainerstaaten und des Geschädigten kann nur als Schmierentheater bezeichnet werden.
Das Propagandastück von der Energieabhängigkeit von Russland wich der Realität von der Energieabhängigkeit von den USA.
Zitat
Plötzlich kontrolliert Trump-Vertrauter deutsche Tanklager und Pipelines
Thomas Sabin
Freitag, 23.01.2026, 08:14
Ein US-Konzern mit engen Verbindungen zu Donald Trump kontrolliert seit Januar zentrale Teile der deutschen Energieinfrastruktur. Die Übernahme wirft Fragen zur Versorgungssicherheit und zur wachsenden Energieabhängigkeit von den USA auf.
[...]
Europas wachsende Energieabhängigkeit von den USA
Die Übernahme fällt in eine Phase, in der sich Europas – und insbesondere Deutschlands – energiepolitische Abhängigkeit von den USA weiter vertieft. Seit dem Wegfall russischer Gaslieferungen infolge des Ukrainekriegs und der Zerstörung der Nord-Stream-Pipelines hat Deutschland massiv auf US-amerikanisches Flüssigerdgas (LNG) gesetzt. Zwischen 2021 und 2025 haben sich die LNG-Importe aus den USA in die EU nahezu vervierfacht. Zuletzt stammten rund 57 Prozent der europäischen LNG-Importe aus den Vereinigten Staaten.
[....]

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matty (17.04.2026)
Nun wurden zum "Wohle des Deutschen Volke" auch Teile der sogenannten kritischen Infrastruktur verkauft.![]()
JA
Die beste Regierung die eine Mehrheit je verdient hat
Zitat
Finale Demütigung: Bundesregierung belohnt Anschlag – Nordstream-Kraftwerk wird an Ukraine verschenkt
29. April 2026 um 20:19 Uhr
von Alexander Wallasch
Erst sprengt die Ukraine die Nord-Stream-Pipelines – jetzt verschenkt die Bundesregierung das komplette Gas-Vorwärmkraftwerk aus Lubmin an den Attentäter! Die ehemalige Gazprom-KWK-Anlage (84 MW), die bis 2022 russisches Gas für den Weitertransport erwärmte, geht als „humanitäre Hilfe“ nach Kiew.
Die erste Meldung des NDR am Abend ist schlecht recherchiert. Es geht um ein Kraftwerk zur notwendigen Erwärmung von Gas aus Pipelines, das bis 2022 von Russland kommend für den Weitertransport in Mecklenburg-Vorpommern erwärmt wurde. Besagte knapp 3.000 Quadratmeter große Anlage steht in Lubmin, dort, wo das Gas aus den Nord-Stream-Pipelines in Deutschland ankommt bzw. ankommen sollte.
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matty (30.04.2026)
Die aktuellen Vorstöße das Informationsfreiheitsgesetz bis zur Unkenntlichkeit zu demontieren sollte man genau in dem folgenden Zusammenhang sehen.Das es sich hierbei eher um ein Komplott handelt erhärtet auch diese Nachricht.
In der Quelle ist Bildmaterial hinterlegt.
Zitat
Nord-Stream
Exklusiv: Kanzleramt ordnet totale Geheimhaltung über Vorwarnungen zur Nordstream-Sprengung an
Ein exklusives Dokument aus dem Kanzleramt offenbart, wie systematisch die Aufklärung der Nordstream-Affäre blockiert wird. Was hat die Bundesregierung zu verbergen?
Florian Warweg
24.07.2026, 14:12 Uhr
Es ist eine jener Antworten aus dem Berliner Regierungsapparat, die durch das, was sie nicht sagen, mehr verraten als durch das, was sie preisgeben. Auf drei sorgfältig formulierten Seiten legt das Bundeskanzleramt dar, warum es die Frage der Bundestagsabgeordneten Anna Rathert (AfD) nicht beantworten kann, nicht beantworten will – und zwar in keiner denkbaren Form. Nicht öffentlich, nicht eingestuft, nicht einmal hinterlegt in der Geheimschutzstelle des Deutschen Bundestages.
Die Frage selbst ist von bestechender Schlichtheit: Trifft es zu, dass der damalige Kanzleramtschef Wolfgang Schmidt (SPD) Hinweise ausländischer Nachrichtendienste über die bevorstehende Sprengung der Nordstream-Pipelines erhalten hat – und dass Deutschland dennoch keinerlei Vorsorgemaßnahmen ergriff?
[...]
Anna Rathert bringt diesen Widerspruch gegenüber dieser Zeitung auf den Punkt: „Hätte das Kanzleramt keine Informationen von ausländischen Diensten erhalten, wäre die schlichte Feststellung ‚Wir waren nicht vorab informiert‘ keine geheimhaltungsbedürftige Tatsache.“
[...]
Denn die Recherche, auf die sich Ratherts Frage unter anderem stützt, benennt nicht nur den niederländischen MIVD als Quelle der Warnung, sondern rekonstruiert minutiös den Informationsfluss von Langley über Den Haag nach Berlin. Sie beschreibt, wie die CIA nach Eingang der MIVD-Depesche „auf allen Ebenen“ in Kiew intervenierte und „parallel den Bundesnachrichtendienst und weitere europäische Dienste“ informierte. All dies ist öffentlich. Was die Bundesregierung unter Verschluss halten will, ist offenkundig nicht die Existenz der Warnung – sondern die Frage, was danach geschah. Oder eben: was nicht geschah.
Ein Schweigen, das Fragen aufwirft
Was bleibt, ist ein parlamentarisches Auskunftsersuchen, das an der höchsten Stufe der Geheimhaltung zerschellt – und eine Bundesregierung, die sich in eine argumentative Sackgasse manövriert hat. Denn entweder gab es keine nachrichtendienstlichen Vorwarnungen zu Nordstream, dann wäre die Berufung auf den Schutz der Geheimdienstkooperation gegenstandslos. Oder es gab sie, dann stellt sich die von Rathert aufgeworfene Frage mit aller Schärfe: Warum wurde nichts unternommen, um den schwersten Anschlag auf kritische zivile europäische Infrastruktur seit Jahrzehnten zu verhindern?
[...]

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matty (27.07.2026)

Ich erinnere mich an einen Artikel in dem die US Firma Fa. Westinghouse versuchte den Russen die Marktanteile für russische Brennstäbe für russische Atomreaktoren streitig zu machen.
Zitat
Russische Reaktoren bekommen Uranbrennstäbe aus Deutschland
12. September 2026
Atomkraft und Uran erleben weltweit einen Boom. Deutschland schaltet zwar seine eigenen Kernkraftwerke ab, verdient aber künftig an Brennstäben für Reaktoren russischer Bauart in Europa. Russisches Gas gilt als böse, russische Atomtechnik dagegen als gutes Geschäft.
Von Meinrad Müller
Russische Brennstäbe „Made in Germany“
Russisches Gas wurde uns weggesprengt. Besonderer Aufklärungsdrang ist in Berlin nicht zu erkennen. Doch bei russischer Atomtechnik ist Deutschland weniger kleinlich. Im niedersächsischen Lingen sollen künftig Uranbrennstäbe für Reaktoren russischer Bauart hergestellt werden. Mit russischen Lizenzen, russischer Technik und russischen Maschinen. Made in Germany nach russischem Rezept.
Beim russischen Gas entdeckt Berlin die Moral. Bei russischen Brennstäben klingelt die Kasse. Das ist keine Doppelmoral. Das ist deutsche Arbeitsteilung. Hoch lebe die Freundschaft. Druschba!
Unsere Kühltürme sind schon weg
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Doch andere Länder waren weniger fortschrittlich. In Bulgarien, Finnland, Ungarn, der Slowakei und Tschechien stehen weiterhin Reaktoren russischer Bauart.
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Ohne passende Brennstäbe gingen dort irgendwann die Lichter aus. [...] Wir liefern zwar keinen eigenen Atomstrom mehr, dafür aber demnächst die Brennstäbe.
Deutsche Brennstäbe halten das Licht am Laufen
Von Helsinki bis Sofia sollen Reaktoren russischer Bauart weiterhin Strom liefern. Die Uranbrennstäbe kommen künftig auch aus Deutschland. Deutsche Ingenieurskunst hält in Europa die Lichter an, während bei uns wieder über Gasmangel, niedrige Speicherstände und Dunkelflauten geklagt wird.
Besonders hübsch ist der Blick nach Tschechien. Dort erzeugen sechs Reaktoren „Made in Russland“, in Dukovany und Temelín rund 40 Prozent des Stroms. Deutschland handelt Strom mit seinen Nachbarn und kauft auch in Tschechien ein. An der Grenze wird tschechischem Atomstrom offenbar die politische Absolution erteilt. Sobald er Deutschland erreicht, verliert er seine Gefährlichkeit. Deutschland exportiert Versorgungssicherheit und behält die Energiewende. Man kann ja schließlich nicht alles verschenken.
Tausche Brennstäbe gegen Flüssiggas
Am 11. September wurde bekannt, dass der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland, kurz BUND, vor dem Oberverwaltungsgericht Lüneburg gegen die Genehmigung klagt. Der grüne niedersächsische Umweltminister Christian Meyer, Grüne, hält die Zusammenarbeit mit dem russischen Staatskonzern Rosatom selbst für „grundfalsch“. Sein Ministerium genehmigte sie trotzdem. Grundfalsch ist in Deutschland offenbar noch lange kein Ablehnungsgrund.
[...]

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matty (14.09.2026)