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"Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, ob was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter - Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt."
Farbliche Hervorhebung und Formatänderung innerhalb des Zitates durch mich.
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Effizienzklasse D bis 2033
EU-Parlament stimmt für Gebäude-Sanierungspflicht
14.03.2023, 17:47 Uhr
Mit einer verschärften Dämmrichtlinie will die EU für niedrigere Energiekosten sorgen. Das EU-Parlament stimmt für eine Sanierungspflicht für Millionen von Gebäuden und Wohnungen. Nun sind die Mitgliedstaaten am Zug.
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Das EU-Parlament hat für strengere Anforderungen an die Energieeffizienz von Gebäuden gestimmt. Demnach müssten in den kommenden Jahren viele Immobilien saniert werden. Konkret sollen Wohngebäude bis 2030 mindestens die Energieeffizienzklasse "E" und bis 2033 die Energieeffizienzklasse "D" erreichen. Die sogenannte Gesamtenergieeffizienzklasse soll ähnlich wie bei Haushaltsgeräten auf einer Skala von "A" bis "G" angegeben werden. Das Vorhaben muss noch mit den EU-Staaten ausgehandelt werden und war zuletzt kontrovers diskutiert worden, weil unter anderem Politiker von CDU und FDP darin eine Pflicht zu teuren Sanierungen sehen.
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Angaben der EU-Kommission zufolge wären bei einer Renovierung von Stufe "G" auf "F" etwa 30 Millionen Gebäudeteile, wozu etwa Wohnungen zählen, in der EU betroffen. Bei den in Klasse "G" eingestuften Gebäuden handelt es sich den Angaben zufolge um die 15 Prozent der Gebäude eines Landes, die am ineffizientesten sind. In Deutschland wird die Energieeffizienzklasse noch auf einer Skala bis "H" angegeben. Deswegen und weil sich an den konkreten Plänen auch noch Aspekte ändern können, betont Haus & Grund, dass man den Umfang nur schätzen könne. Demnach könnten in Deutschland mehr als sieben Millionen Eigenheime betroffen sein, hinzu kämen rund 7,2 Millionen Wohnungen.
[...]
Mit der Abstimmung im EU-Parlament sind die Pläne noch nicht beschlossen. Die Europäische Kommission hatte im Dezember 2021 vorgeschlagen, eine bestehende Richtlinie zur Effizienz von Gebäuden zu überarbeiten. Die EU-Staaten und das Europaparlament müssen nun noch einen Kompromiss finden, bevor die Vorgaben in Kraft treten können. Diese Verhandlungen ziehen sich in der Regel mindestens über mehrere Monate. Cuffe hofft jedoch, noch bis Mitte des Jahres einen Kompromiss zu finden. Änderungen an dem Vorhaben sind weiterhin möglich.
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matty (16.03.2023)
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Ricarda verteidigt lang und breit die grünen Enteignungspläne
Berlin – Raus aus den Häusern, weg mit dem Eigentum, wir müssen das Klima retten:
Grünen-Chefin Ricarda Lang hat angesichts der Bilanz der Treibhausgasemissionen im vergangenen Jahr die umstrittenen Heizungspläne der Bundesregierung verteidigt. „Ohne den Gebäudesektor kann Deutschland nicht klimaneutral werden“
Es sei deshalb richtig, dass Bau- und Wirtschaftsministerium den Vorschlag auf den Weg gebracht hätten, „um den Umstieg auf klimafreundliche Energien beim Heizen voranzutreiben und auch finanziell zu fördern“, führte die Grünen-Chefin aus.
Der Ausstieg aus den fossilen Brennstoffen sei auch eine Frage der Bezahlbarkeit. „Was es bedeutet, wenn der Gaspreis steigt, hat die fatale Abhängigkeit vom russischen Gas gezeigt.
Nach Plänen der Bundesregierung müssten ab 2024 neu eingebaute Heizungen zu 65 Prozent mit erneuerbaren Energien betrieben werden können. Für den neuen Einbau konventioneller Öl- und Gasheizungen würde der Vorschlag das Aus bedeuten.
Der Gebäudesektor konnte demnach seinen Ausstoß reduzieren, verfehlte aber erneut sein gesetzlich verankertes Klimaziel.
Inzwischen ist klar, dass die vom Europäischen Parlament beschlossene Verpflichtung zur Gebäude-Sanierung weitreichendere Folgen für die Bevölkerung in Deutschland haben könnte.
Demnach gibt es in Deutschland etwa 14,32 Millionen Haushalte, die im Sinne der geplanten EU-Richtlinie in sanierungsbedürftigen Häusern wohnen.
Somit wären rund 28,6 Millionen Menschen hierzulande betroffen.
Der Beschluss von Zwangssanierungen ist ein Handstreich des EU-Parlaments gegen Immobilieneigentümer. Nach unserer Auffassung sind die Ideen in der Praxis nicht umzusetzen und würden das Bauen und Wohnen für breite Teile der Bevölkerung unerschwinglich machen.
Laut der Entscheidung in Straßburg sollen alle Gebäude in Europa, die bisher zu schlecht gedämmt sind, bis 2030 bzw. 2033 saniert werden.
Vielleicht gibt es dann ja doch mal einen Aufstand gegen die Grünen und die EU. Einen Aufstand der Immobilieneigentümer. Vielleicht.
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uebender (16.03.2023)
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Staatliche Hilfen an Einkommen koppeln
Stephan Weil zu Habeck-Plänen: Einbauverbot für Heizungen ab 2024 unrealistisch
Die angestrebte Heizwende ist eine gigantische Aufgabe, vor der Hausbesitzer, Staat, Industrie und Handwerk stehen. Die geplanten schärferen Vorgaben sorgen weiter für Kritik - auch aus der SPD.
Der niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil hat die Pläne von Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck zum Verbot von Öl- und Gasheizungen kritisiert.
Die Zeitplanung sei nicht realistisch und stifte am Ende mehr Schaden als Nutzen. „Leute bestellen jetzt panisch neue Gas- und Ölheizungen. Was ist mit den Menschen, die sich keine Wärmepumpe leisten können?“
Weil sprach sich dafür aus, staatliche Hilfen für die Nachrüstung von Heizungen an die Höhe des Einkommens zu koppeln: „Wir sollten nicht den Kauf jeder Wärmepumpe mit einem Festbetrag fördern, sondern die staatliche Hilfe je nach Einkommenshöhe staffeln.“
Warnung vor Panikkäufen bei Heizungen
Der Parlamentarische Staatssekretär im Wirtschaftsministerium, Stefan Wenzel (Grüne), warnte vor Panikkäufen.
„Einfach möglichst lange an Öl und Gas festzuhalten, kann langfristig deutlich teurer werden, als in den nächsten Jahren auf eine klimafreundliche Heizung umzustellen“
Mit Blick auf zusätzliche Fördermaßnahmen sagte Wenzel: „Wir müssen beispielsweise auch Anreize für Vermieter schaffen.“ Bereits heute könnten energetische Sanierungsmaßnahmen für selbstnutzende Eigentümer steuerlich gefördert werden: „Dieser Ansatz könnte auf Vermieter und Gewerbe erweitert werden.“
Netzagentur-Chef: Zeit für Gasheizungen läuft ab
Aus Sicht von FDP-Fraktionschef Christian Dürr ist das Konzept einer Einkommensorientierung der geplanten Hilfen für den Einbau von neuen Heizungen nicht ausreichend durchdacht.
„Ich habe die Sorge, dass ein solches Unterstützungsregime ungerecht wird“, sagte Dürr der „Mediengruppe Bayern“: „Wir sollten bei Heizungen keine Technologien verbieten, sondern nur Vorgaben zur CO2-Neutralität machen. Es kann doch bald Gasheizungen geben, die mit Wasserstoff betrieben werden können.“
Nur wenn lokale Netzbetreiber eine Gefahr für die Netzstabilität nicht anders abwenden können, könnten sie die Leistung vorübergehend dimmen. Wärmepumpen und Ladesäulen dürften aber nicht ganz abgeschaltet werden, sagte Müller.
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uebender (19.03.2023)
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Sanierungszwang: “Niemand hat die Absicht eine Mauer zu bauen”
Das EU-Parlament hat mit einer Mehrheit von 343 zu 216 Stimmen eine Zwangssanierung sämtlicher Häuser beschlossen. Danach sollen bis zum Jahre 2050 alle Gebäude klimaneutral sein. Für viele Häuschenbesitzer bedeutet dieser links-grüne Wahnsinn möglicherweise eine Enteignung, wenn sie die zur Sanierung notwendigen Summen nicht mehr bezahlen können.
Josefine Steffen, Pressesprecherin des rot-geführten Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen erklärt jedoch, alles Unsinn: Niemand hat die Absicht eine Mauer zu bauen!”.
Deutschland trifft es besonders hart, denn hierzulande müssen bis spätestens 2030 alle Wohngebäude mindestens die „Energieeffizienzklasse E“ erreichen. Drei Jahre später, bis 2033 ist dann sogar die „Energieeffizienzklasse D“ verpflichtend.
Laut den Ideen aus Brüssel wird diese für Deutschland sogar besonders streng ausfallen.
Fachleute schätzen, dass allein in Deutschland rund 6 Millionen Häuser neue Dächer und eine Dämmung mit brennbarem Schaumstoffen erhalten müssen.
Der KfW zufolge könnten Summen bis zu 254 Milliarden Euro zusammenkommen. Der Verband Haus&Grund befürchtet Kosten zwischen 15 000 Euro und 100 000 Euro je Wohneinheit (Wohnung, Haus).
Josephine Steffen, staatsdienend seit sie mutmaßlich laufen kann und nun Pressesprecherin des rot-geführten Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen, versprach jedoch in der vergangenen Woche bei der Regierungspressekonferenz das es selbstverständlich keinen Sanierungszwang geben wird.
Und die große Enteignung von Wohneigentum, dann also, wenn Häuschenbesitzer diesem links-grünen Wahnsinn durch Verkauf ihres Eigentums zu Schleuderpreisen entgehen können, wird man laut Steffens auch nicht Enteignung nennen können.
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uebender (20.03.2023)
Der wesentliche Punkt bei der Sache ist das die umsetzende Gewalt bei den Mitgliedsstaaten liegt.Es steht die Befürchtung im Raum, dass etwa hohe Sanierungskosten auf viele Hausbesitzer zukommen könnten
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matty (20.03.2023)
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Heizungsverbot wieder einmal ein Habeck’sches Eigentor
Wenn die Dame das schon sagt, dann ist auch in diesem Bereich für Habeck bald der Ofen aus:
Die Wirtschaftsweise Veronika Grimm sieht die Pläne für ein Verbot von Öl- und Gasheizungen kritisch. “Das kann ein entscheidender Baustein für das Scheitern von Klimaschutz werden”, sagte Grimm dem “Handelsblatt”. Unzählige Haushalte würden jetzt schnell noch eine Gasheizung einbauen, und der Plan binde Fachkräfte zur Unzeit.
Die Bundesminister Robert Habeck (Grüne) und Klara Geywitz (SPD) wollen vorschreiben, dass neue Heizungen ab 2024 zu mindestens 65 Prozent mit erneuerbaren Energien laufen müssen. Habecks Pläne für eine finanzielle Abfederung des Heizungstauschs “schafft ein bürokratisches Monster”
Grimm sprach sich zudem gegen den Vorschlag des Sachverständigenrates für Steuererhöhungen aus, den dieser im vergangenen Herbst gemacht hatte. “Damit würden wir in der aktuellen Situation drohende Abwanderungen von Aktivitäten ins Ausland nur noch verstärken und die Investitionsanreize zusätzlich einbremsen”.
Die Grünen planen nun mal gerne von heute auf heute. Langfristig sind nur ihre Pläne in Bezug auf die große Transformation in den Abgrund.
“Zukunftsinvestitionen werden nur möglich sein, wenn wir auch auf solide Finanzen achten.” Der FDP-Politiker forderte Habeck zugleich auf, nicht einseitig auf die Wärmepumpe zu setzen: “
Besser wäre, wir würden auf unterschiedliche Technologien setzen, wie etwa Wasserstoff, die deutlich günstiger in Anschaffung und Betrieb sein können.”
Man sollte für Habeck so schnell wie möglich ein neues Ministerium gründen: Das Bundesministerium für Unfähigkeit.
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uebender (23.03.2023)