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matty

Erleuchteter

  • »matty« ist der Autor dieses Themas

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Dienstag, 11. Januar 2022, 09:58

Der Fachkräfte Mangel in Buntland!

Die nützliche Mär vom Fachkräftemangel!

:diablo: :diablo: :diablo:

Allen empirischen Befunden zum Trotz findet das Gerede vom Fachkräftemangel kein Ende.
Doch kein Mensch würde auf die Idee kommen, aus dem individuellen Kampf um eine vernünftige Arbeitsstelle ein generelles Problem zu machen.

:diablo: :diablo: :diablo:

Dabei sind die Probleme Hausgemacht.

Ein großer Autokonzern hat mit seinen „für einen Ingenieur ist nichts zu schwer“ wahrscheinlich tief in die Mottenkiste gegriffen und es geschafft Motoren zu entwickeln die nicht mal mehr 100 000 Km schaffen ehe ihnen die Puste ausgeht.
Dazu kommt noch das die Leih und Werkvertrags Beschäftigten nicht mal die Hälfte von den verdienen was die Stammbelegschaft erhält und in der Kantine das doppelte bezahlen müssen.

:diablo: :diablo: :diablo:

Im goldenen Handwerk sieht es noch schlimmer aus.

Da werden Qualifizierte Arbeitskräfte als ungelernte eingestellt, Löhne gedrückt wo es nur geht,
Überstunden nicht bezahlt.
Dazu O- Ton was wollt ihr verdienen… dafür kann ich ja 2 Osteuropäer einstellen… wer in die Gewerkschaft eintritt fliegt… einen Betriebsrat könnt ihr vor dem Tor gründen...Urlaub braucht kein Mensch.
Dabei ist zu beobachten das manche Mitarbeiter von Firmen mehr auf der Flucht als auf der Arbeit sind.

Aber wie gesagt: :diablo: :diablo: :diablo:

Es wird sich nichts bessern aber vieles verschlechtern.

Manche Firmen scheinen immer noch in der Sklaverei zu verharren.
Die Prognosen helfen sogenannten Experten, setzen Beschäftigte unter Druck und senken das Lohnniveau.
Dazu kommt noch der ganze Klima Wahn also alle abschalten dann hat sich dieses Problem auch erledigt.


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Experte: Fachkräftemangel existiert gar nicht



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Zitat

Hubertus Heil

Massiver Fachkräftemangel in Deutschland – „Wir müssen einen Aufbruch schaffen“

Ob bei den Ingenieuren, in der Pflege oder im Handwerk - in vielen Branchen tun sich die Betriebe bei der Fachkräftesuche schwer. Und die Lücken dürften wachsen. Nun setzt die Regierung auf einige Neuerungen.

Angesichts immer größerer Lücken bei Ingenieuren, Handwerkern oder Pflegekräften will die Bundesregierung neue Fachkräfte in großem Stil aus dem In- und Ausland gewinnen.

Zum Start ins neue Jahr hatten die Spitzenverbände der Wirtschaft wegen breitflächig fehlender Fachkräfte Alarm geschlagen. Heil sagte: „Wir müssen einen Aufbruch schaffen und viel mehr Weiterbildung und damit Weiterentwicklung jedes Einzelnen in Deutschland ermöglichen.“

Der Verein deutscher Ingenieure warnte am Montag vor verschärftem Mangel an Ingenieuren durch Corona – wegen der Schulschließungen und sinkender Zuwanderung von Studenten aus dem Ausland.

Heil sagte: „Wir erleben in einzelnen Regionen und Branchen bereits, dass Arbeitskräfte und oft Fachkräfte fehlen, dass Lkw-Fahrer fehlen, dass Menschen in der Pflege fehlen.“

Bildungszeit

Geplant haben SPD, Grüne und FDP etwa die Einführung einer Bildungszeit nach österreichischem Vorbild. „Wir wollen, dass man sich zur beruflichen Neuorientierung Auszeiten nehmen kann, um sich weiterzubilden“, so Heil.

Qualifizierungsgeld

Angelehnt an das Kurzarbeiter- und Transformations-Kurzarbeitergeld soll die Bundesagentur für Arbeit mit einem Qualifizierungsgeld betriebliche Weiterbildung vorantreiben. Dies ist laut Heil vor allem vorgesehen, „wo ein erheblicher Wandel ansteht, zum Beispiel bei Zulieferer-Unternehmen in der Automobilindustrie“.

Mehr Frauen in Arbeit

Die Erwerbsbeteiligung der Frauen sei zwar stark gestiegen – aber das Arbeitszeitvolumen zwischen Männern und Frauen noch sehr unterschiedlich, so Heil. Vereinbarkeit von Beruf und Familie solle deshalb deutlich verbessert werden – durch den weiteren Ausbau von Ganztagsbetreuung, flexiblere Arbeitszeiten und mobiles Arbeiten.

Fachkräftezuwanderung

„Und wir brauchen ergänzend noch mehr qualifizierte Zuwanderung auch aus dem Ausland“, sagte Heil. Das Einwanderungsgesetz solle weiterentwickelt werden. „Im Moment haben viele Fachkräfte, die einwandern wollen, Probleme, ein Visum zu bekommen, weil die konsularischen Abteilungen unserer Botschaften überlaufen sind“

Deutschland müsse auch weltoffen sein und qualifizierte Fachkräfte mit offenen Armen empfangen. „Deutsche Unternehmen müssen sich deshalb auch gezielt selbst bemühen bei all der Unterstützung, die wir zum Beispiel mit der Bundesagentur für Arbeit leisten können.“

Quelle!>>>


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Warum der FACHKRÄFTEMANGEL eine Lüge ist

Gemeinnutz geht vor Eigennutz“ PvH

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uebender (11.01.2022)

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