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matty

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Mittwoch, 24. November 2021, 13:09

Corona das Chaos beginnt!

Wenn denn die Lage tatsächlich derart sein sollte, müsste die Frage nach Verantwortlichkeiten, nach Wirksamkeit von Impfstoffen sowie Maßnahmen der Politik mal ganz grundsätzlich neu gestellt werden!

:diablo: :diablo: :diablo:

Jeden Tag steigt die Zahl der Neuinfizierten an.

Die ungeimpften sind die Sündenböcke für alles, sie dürfen beschimpft werden, für dumm erklärt werden und vom öffentlichen Leben ausgeschlossen werden. Noch nie war man sich in Deutschland so einig.

Aber wie gesagt: :diablo: :diablo: :diablo:

Das Corona Tribunal ist überhaupt nicht autorisiert, irgendwelche apokalyptische Prophezeiungen von sich zu gegen.
Bleiben da eigentlich noch genug Ungeimpfte übrig, denen man die fünfte Welle in die Schuhe schieben kann.


:diablo: :diablo: :diablo:

Durchsicht: Minister der Sinnfreiheit



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Zitat

Bettenabbau, hohe Auslastung

Datenanalyst: „Corona ist nicht für Überlastung verantwortlich“

Am 16. November 2021 wurden 3.280 Corona-Patienten intensivmedizinisch behandelt, über 150 weniger als am gleichen Tag des Vorjahrs. Allerdings gibt es dieses Jahr rund 3.300 Intensivbetten weniger.

Seit Beginn der Corona-Krise wird die 7-Tage-Inzidenz für die Bewertung des Infektionsgeschehens genutzt, Grundrechtseinschränkungen wurden mit ihr gerechtfertigt.

In seinem Fazit führt er aus, dass die Inzidenzzahl „mathematisch und messtechnisch fehlerhaft konstruiert“ ist und das Infektionsgeschehen „nur sehr diffus und verzerrt wiedergibt“.

Daher nun ein Blick auf die Zahlen: Wie viele Intensivbetten bestehen insgesamt, wie viele sind belegt, wie viele davon mit COVID-Patienten? Wie sind die aktuellen Zahlen im Vergleich zum letzten Jahr? Wie wird die mehrere Hundert Millionen Euro teure Notfallreserve von Intensivbetten berücksichtigt?

Die Entwicklung der COVID-Erkrankungen in Zahlen

Seit Beginn der Corona-Krise wertet er die offiziellen Zahlen der Corona-Erkrankungen sowie die Daten der Krankenhäuser aus.

Seine Auswertungen, wie beispielsweise die Entwicklung der COVID-Todesfälle je Altersgruppe oder der Intensivbetten-Kapazitäten, sind unter www.intensivstationen.net einsehbar. Zuletzt veröffentlichte er ein Tool, das einen direkten Vergleich der Zahlen von 2020 und 2021 ermöglicht.

Hierin werden die tagesaktuellen Zahlen der stationär behandelten COVID-Erkrankungen zusammen mit der Auslastung gegenübergestellt.

Diese Betrachtung zeigt, dass die geringere Zahl von COVID-Patienten nicht zu einer erhöhten Gesamtauslastung beigetragen hat, sondern vielmehr der Abbau mehrerer Tausend Intensivbetten ursächlich ist.

Die Auslastung im Verhältnis zu COVID-Patienten

Die neueste Programmierung von Lausen ermöglicht es zudem, die Auslastung der Kliniken ins Verhältnis zu den intensivmedizinisch behandelten COVID-Patienten zu setzen.

De facto müssen zum Stichtag im Jahr 2021 wesentlich mehr COVID-Patienten von bereits stark ausgelasteten Intensivstationen behandelt werden, als es noch im Vorjahr der Fall war. Obwohl also weniger COVID-Patienten als im Vorjahr zu verzeichnen sind, wirken sie sich dennoch auf eine höhere Belastung der Intensivstationen aus.

Bundesregierung: Behandlungskapazitäten sind ausreichend

Die Bundesregierung führte in ihrer Antwort aus, dass Schwankungen der betriebsbereiten Intensivbetten nicht ungewöhnlich sind, da sie anhand der realen „Einschätzung der Kapazitätslage aller Ressourcenaspekte“ ermittelt werden.

Hierzu zählen unter anderem Personalausfälle, Quarantänefälle oder auch die technische Ausstattung verfügbarer Beatmungsgeräte.

Aufgrund der Notfallreserve sieht die Bundesregierung zudem keinen weiteren Bedarf, intensivmedizinische Behandlungsmöglichkeiten zu erweitern.

Die Kliniken werden sich für die 50.000-Euro-Betten nur bis zum Ende der epidemischen Lage verpflichtet sehen, diese vorzuhalten. Zwar hat der Steuerzahler insgesamt über 15 Milliarden Euro für Krankenhausbetten gezahlt, doch ich prognostiziere, dass die Kliniken dann hohe neue Geldsummen fordern können und werden“

„An und mit COVID“ Verstorbene

Insgesamt ist zu erkennen, dass im Jahr 2021 in allen Altersgruppen mehr Todesfälle von Personen zu verzeichnen sind, die zuvor positiv auf SARS-CoV-2 getestet wurden.

Eine Überlastung der intensivmedizinischen Ressourcen ist laut Bundesgesundheitsministerium nicht eingetreten, vielmehr konnte „jedem Patienten die notwendige Behandlung“ (einschließlich Patienten aus Nachbarländern) gewährt werden.

Ein Teil hiervon stellen ältere Menschen dar, die per Patientenverfügung erklärten, ihr Lebensende nicht auf der Intensivstation verbringen zu wollen.

Die Anzahl derjenigen, die zweifelsfrei „an COVID“ verstorben sind, bleibt bis dato jedoch ungewiss.

Quelle!>>>


:diablo: :diablo: :diablo:

Test-Chaos beginnt! Mein Name ist Hase, ich weiß von NICHTS

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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »uebender« (24. November 2021, 17:14)


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uebender (24.11.2021)

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Donnerstag, 25. November 2021, 12:19

Corona Wahn: Ach du lieber Herrmann!

:diablo: :diablo: :diablo:

„Sie gefährden uns alle“ der heilige Herrmann hat keine Geduld mehr mit Ungeimpften
Wenn wir die nötige Impfquote nicht auf freiwilliger Basis erreichen können, dann ist eine Impfpflicht bislang der einzige Weg.

:diablo: :diablo: :diablo:

Es scheint so zu sein, als würden viele Politiker unreflektiert ihre eigenen Ängste auf alle übertragen und davon ihr berufliches Handeln steuern lassen.
Es wäre zu befürworten das Politiker mittlerweile auf Angstzustände ständig zwangsmäßig überprüft werden müssen.


Aber wie gesagt: :diablo: :diablo: :diablo:

Das Corona- Kabinett macht weiterhin Panik und treibt mit seinem Helfersyndrom immer mehr Firmen und Bürger in die Pleite.

Daher auch neue AHA Regel : Arbeit weg, Haus weg, alles weg.
Beschwert euch nicht ihr habt es so gewählt.


:diablo: :diablo: :diablo:

Impfpflicht-Gegner kämpfen für die Freiheit!



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Zitat

Herrmann hat kein Verständnis für Impfverweigerer und will Impfpflicht

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) hat kein Verständnis für Impfverweigerer und will eine generelle Impfpflicht. „Wenn ich an meine Kindheit zurückdenke, war es damals selbstverständlich, dass Eltern verpflichtet waren, ihre Kinder gegen Pocken und Kinderlähmung impfen zu lassen“

Es habe auch damals Kritiker gegeben, aber diese hätten die Vorgabe letztlich akzeptiert.

Auch in der jetzigen Corona-Pandemie müsse die Minderheit sich letztlich der Mehrheit beugen: „Wenn wir die nötige Impfquote nicht auf freiwilliger Basis erreichen können, dann ist eine Impfpflicht bislang der einzige Weg“, so Herrmann.

In einer Demokratie dürften Minderheiten natürlich um ihre Rechte kämpfen, es würden nie alle einer Meinung sein. „Aber eines scheint in Vergessenheit zu geraten: Am Schluss des Tages entscheidet in der Demokratie eine Mehrheit.

Das gehöre zu den Grundlagen der Republik und des demokratischen Verfassungsstaates.
Der Minister mahnte auch, die derzeitige Lage, in der sich die Gesellschaft in einer Reihe von Fragen wie etwa Klimaschutz, Corona-Politik und Flüchtlingspolitik polarisiere, nicht zu dramatisieren: „Ich glaube, wir sollten die aktuelle Entwicklung ernst nehmen, aber nicht dramatisieren.“

„Es ist maßlos überzogen zu sagen, dass es in den vergangenen 70 Jahren einen Konsens in der Gesellschaft gegeben hat, der jetzt aufgekündigt wird.“

Quelle!>>>


:diablo: :diablo: :diablo:

Lästermaul Ludger K.: TRAILER „Es muss aufhören!“

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uebender (25.11.2021)

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Freitag, 26. November 2021, 11:04

Düstere Vorhersagen vom Klabautermann!

:diablo: :diablo: :diablo:

Die neue Corona- Mutation aus Afrikanien sorgt auch in Schland für Unruhe.
Ab Freitagnacht sollen nur noch deutsche Staatsbürger von Südafrika aus einreisen dürfen.

:diablo: :diablo: :diablo:

Die aber die über offene Grenzen als Schützilanten kommen unterliegen diesen Regeln nicht.

Und immer schön die Grenzen auflassen denn Schützilanten- Corona- Varianten können sehr gerne auch bei uns Asyl beantragen das Narrenland ist für alles da.

:diablo: :diablo: :diablo:

Politiker lieben den Lockdown.

Der De-facto-Ausnahmezustand von ungewisser Dauer ist die willkommene Handhabe, um im Rausch der neuen Ampel ohne lästigen Widerspruch das zu tun, was Politikern von jeher am leichtesten fällt: anordnen, verbieten, Schulden machen und Geld verteilen, um dadurch neue Abhängigkeiten zu schaffen und bürokratische Machtpositionen auszubauen.

Aber wie gesagt: :diablo: :diablo: :diablo:

Es muß endlich Schluß sein, mit verhaltensauffälligen, nicht mehr zurechnungsfähigen Selbstdarstellern, wie Klabautermann.
Er ist eine ernste Gefahr für den sozialen und gesellschaftlichen Frieden im Land.
Man sollte ihm dringend dazu raten, sich helfen zu lassen.


:diablo: :diablo: :diablo:

ENDLICH, DIE NEUE VARIANTE IST IM SPIEL



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Zitat

Neue Mutante

Sorge vor neuer Corona-Supervariante – Lauterbach: „Nichts ist schlimmer“

Die Entdeckung einer neuen Corona-Variante in Südafrika sorgt international für Unruhe. Die britische Regierung verkündete eine vorübergehende Einstellung des Reiseverkehrs mit sechs afrikanischen Ländern.

In Deutschland warnt SPD-Politiker Karl Lauterbach vor der neuen Variante B.1.1.529.

SPD-Politiker Karl Lauterbach warnt vor der neuen Corona-Variante B.1.1.529, die in Südafrika entdeckt wurde und sich dort rasend schnell ausbreitet. „Nichts ist schlimmer als eine neue Variante in eine laufende Welle hinein“, schrieb Lauterbach.

Demnach breitet sich B.1.1.529 viel schneller aus, als alle anderen Corona-Varianten vor ihr. „Wenn ja müssen sofort Reisebeschränkungen erfolgen“, sagte Lauterbach. Und weiter: „Wir müssen Zeit gewinnen.“

In Südafrika entdeckte Variante sorgt für Unruhe

Die Entdeckung der neuen Variante sorgt nicht nur in Deutschland für Unruhe.

Es gebe Hinweise darauf, dass die Variante „möglicherweise übertragbarer ist als die Delta-Variante und dass Impfstoffe (…) möglicherweise weniger wirksam sind“
Britische Wissenschaftler hätten sich jedoch „sehr besorgt“ über die Entwicklung geäußert.

B.1.1.529 gibt „Anlass zur Sorge“

Auch dürfte sie, wie bisher verbreitete Varianten auch, in einen Buchstaben des griechischen Alphabets umbenannt werden. „Frühe Analysen zeigen, dass diese Variante eine hohe Zahl an Mutationen aufweist, die weitere Studien erforderlich machen werden“, teilte die WHO mit.

Südafrikanische Wissenschaftler hatten zuvor mitgeteilt, die neue Variante mit der wissenschaftlichen Bezeichnung B.1.1.529 gebe „Anlass zur Sorge“. Inzwischen sei die Variante auch in Botsuana und Hongkong bei Reisenden aus Südafrika nachgewiesen worden.

Zahl der positiv Getesteten stark gestiegen

Die Zahl der täglich gemeldeten Corona-Fälle in Südafrika war zuletzt drastisch gestiegen. Am Mittwoch meldeten die Behörden 1200 positiv Getestete binnen 24 Stunden.

Nach Angaben des der Regierung unterstehenden nationalen Instituts für übertragbare Krankheiten (NICD) wurden in Südafrika bisher 22 Infektionsfälle mit der neuen Corona-Variante nachgewiesen.

In Südafrika war im vergangenen Jahr bereits die Beta-Variante des Virus entdeckt worden. Südafrika ist mit rund 2,95 Millionen Corona-Fällen und mehr als 89.600 Toten das nach offiziellen Zahlen am schwersten betroffene Land in Afrika.

Quelle!>>>


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Düstere Vorhersagen | Drohung an alle!

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uebender (26.11.2021)

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Samstag, 27. November 2021, 12:07

Omikron-Variante im Anmarsch!

:diablo: :diablo: :diablo:

Es schießt verbal aus allen Kanonenrohren der Mainstream-Presse: Medien und Politik reden Lockdown und Impfpflicht herbei.
Die Aussichten für den Winter werden verdüstert.

:diablo: :diablo: :diablo:

Wenn Geimpfte sich dem Hass der Politiker beugen, dann nur, weil ihre Persönlichkeit ebenfalls geimpft wurde.
Anders kann man sich das indoktrinierte Verhalten mancher Geimpften nicht erklären.


Aber wie gesagt: :diablo: :diablo: :diablo:

"Weniger nicht wirksam" gibt es nicht.

An der Stelle bleibt festzuhalten, daß die Impfstoffe gegen das Coronavirus, egal welche Variante, gar nicht wirksam sind. Eine Immunisierung findet nicht statt.

:diablo: :diablo: :diablo:

Omicron: WHO stuft Corona-Variante B1.1.529 als "besorgniserregende Variante" ein



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Zitat

Corona-Mutationen

Erster Omikron-Verdachtsfall in Deutschland

Derzeit herrscht große Sorge wegen der sich ausbreitenden neuen Corona-Variante Omikron. Die Mutation ist nun auch in Deutschland nachgewiesen worden. Erstmals wurde Omikron in Südafrika diagnostiziert.

Auch in Deutschland gibt es einen ersten Verdacht auf die neue Corona-Variante Omikron. „Bei einem Reiserückkehrer aus Südafrika wurden gestern Nacht mehrere für Omikron typische Mutationen gefunden“.

Es bestehe deswegen ein „hochgradiger Verdacht“.

Die betreffende Person wurde häuslich isoliert. „Die vollständige Sequenzierung steht zum aktuellen Zeitpunkt noch aus“, sagte Klose.

Deutschland hatte am Freitag zwar Einreisebeschränkungen für Flüge aus Südafrika erlassen, Deutsche dürfen aber weiter transportiert werden. Sie müssen sich, ob geimpft oder ungeimpft, 14 Tage in Quarantäne begeben.

Am Freitagmorgen landeten zudem noch völlig ungehindert zwei Maschinen aus Johannesburg und Kapstadt kommend in Frankfurt. Eine weitere Maschine, die am Samstagmorgen um 5:30 Uhr aus Johannesburg kommend landen sollte, wurde zunächst um über einen halben Tag verschoben und soll nun am Samstagabend ankommen.

Niederlande melden 61 positiv auf Corona getestete Flugpassagiere aus Südafrika

Indes sind in den Niederlanden 61 Flugpassagiere aus Südafrika positiv auf das Coronavirus getestet worden. Die Tests seien bei der Ankunft am Flughafen Schiphol in Amsterdam vorgenommen worden.

Neben den 61 positiven Ergebnissen habe es 531 negative Coronatests gegeben.

Nach Angaben südafrikanischer Wissenschaftler könnte die Variante wegen der ungewöhnlich vielen Mutationen noch ansteckender als die derzeit grassierende Delta-Variante sein und die Impfstoffe weniger wirksam machen.

Die niederländischen Behörden erklärten, die in Amsterdam positiv Getesteten würden in einem Quarantänehotel nahe des Flughafens untergebracht. Es werde nun untersucht, ob sie sich mit der neuen Virusvariante angesteckt haben.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) stufte die nach dem griechischen Buchstaben Omikron benannte Variante inzwischen als „besorgniserregend“ ein. Die EU-Krankheitsbekämpfungsbehörde ECDC hält das Risiko einer Ausbreitung in der EU für „hoch bis sehr hoch“.

Quelle!>>>


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JAAA, DARAUF HABEN WIR GEWARTET

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Sonntag, 28. November 2021, 11:50

Hubertus Sieg Heil fordert Impfpflicht und Bundesnotbremse!

:diablo: :diablo: :diablo:

Die Behauptung, dass die Mehrheit immer recht hat ist falsch.
Richtig ist, daß die Mehrheit durch eine totalitäre Minderheit, in diesem Fall durch elitäre Politiker, Mediziner, selbsternannte Ethikräte, usw. manipulierbar ist.

:diablo: :diablo: :diablo:

Eine Impfpflicht wäre der Befehl an jeden, sich total, auf Gnade oder Ungnade, in die Hände einer zweifelhaften Obrigkeit zu begeben und sich seine Unterwerfung in den Körper einschreiben zu lassen.

Aber wie gesagt: :diablo: :diablo: :diablo:

Sobald Tyrannen die Hebel der Macht in der Hand halten,
verhängen sie eine Orwell´sche Zensur und machen sich daran, Andersdenkende in den Wahnsinn zu treiben!


:diablo: :diablo: :diablo:

Kommt die Impfpflicht?



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Zitat

Hubertus Heil

„Es gibt eine moralische Impfpflicht“

Der geschäftsführende Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) hat angekündigt, die Impfpflicht für Kliniken und Heime noch vor Weihnachten umsetzen zu wollen und spricht von einer „moralischen Impfpflicht“ für Profi-Sportler.

Das gelte auch für diejenigen, „die viel verdienen und im Rampenlicht stehen, zum Beispiel Profi-Fußballer“.

„Es gibt eine moralische Impfpflicht“, sagte Heil.

Die Debatte über eine allgemeine Impfpflicht müsse richtig geführt werden, so Heil weiter. „Denn wenn die Impfpflicht kommen soll, muss sie rechtssicher und praktisch umsetzbar sein.“

Bevölkerung gespalten

Eine Mehrheit von 57 Prozent wünscht sich diese Maßnahme sogar, nur 36 Prozent sind dagegen (weiß nicht/keine Angabe: sieben Prozent). 55 Prozent glauben zudem, dass die Politik zu viel Rücksicht auf die Belange von Ungeimpften nimmt.

Politiker fordern strengere Maßnahmen

„Die Länder nutzen bislang nicht die ganze Schärfe der Maßnahmen. Bilder von Freizeitevents sind irritierend angesichts der Informationen über eine neue Virusvariante. Ich rate den Ländern dazu, jetzt weitere Beschränkungen auszusprechen und die Kontakte der Haushalte zu beschränken“

CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt sprach sich für weitere Kontaktreduzierungen aus: „Ein vorzeitiger Beginn der Weihnachtsferien in den Schulen oder in Hotspot-Regionen und ein noch schärferes Runterfahren dürfen kein Tabu sein.“

SPD-Politiker Karl Lauterbach kritisierte, dass in der aktuellen Lage noch Fußballspiele mit Publikum im Stadion stattfänden.

„Die Menschen infizieren sich nicht im Stadion, aber die Anreise und die Feiern nach dem Spiel sind die Infektionsherde. Daher sind Spiele im vollen Stadion aktuell nicht akzeptabel.“

Quelle!>>>


:diablo: :diablo: :diablo:

RKI-CHEF macht UNFASSBARES GESTÄNDNIS!

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uebender (28.11.2021)

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Montag, 29. November 2021, 11:48

Corona-Supervariante:Lauterbach besorgt über neue Corona-Variante!

:diablo: :diablo: :diablo:

Die neue Virusvariante Omikron ist weltweit auf dem Vormarsch.
Mittlerweile sind in etlichen Ländern Fälle der neuen Corona Variante aufgetaucht.
Also haben wir ständig einen Grund, neue Mutanten als Grund für neue Maßnahmen anzugeben ein Endlos Lockdown, das ist Ihre Politik"

:diablo: :diablo: :diablo:

Vorgestern noch in Südafrika, heute schon in Buntland.

Gibt es eigentlich keine anderen Themen und Probleme mehr in unserem Land.
Hinter so einer Pandemie kann man sich auch gut verstecken.
Alles läuft endlich zusammen. Energiekrise, Migrantenströme, Inflation und die Corona Industrie bläst zum letzten Gefecht.

Aber wie gesagt: :diablo: :diablo: :diablo:

Klabauterbach disqualifiziert sich ein weiteres Mal durch seine undifferenzierten Rundumschläge und die Absurdität seiner Vorschläge.
Die Pandemie wäre um einiges erträglicher, wenn die "Corona Heilboje" nicht jeden Tag "Feuer" rufen würde.


:diablo: :diablo: :diablo:

Montgomery: „Wir alle bereiten uns auf eine Triage vor“



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Zitat

Neue Corona-Variante

„Kein Grund zur Panik“ – Virologe warnt vor überzogenen Maßnahmen wegen Omikron

Der Virologe Helmut Fickenscher warnt angesichts der neu aufgetauchten Corona-Variante vor Panik. Es gebe keinen Grund, den Alltag von Geimpften zu beschränken. Die südafrikanische Ärztin Angelique Coetzee sieht das ähnlich.

Die Omikron-Variante des Coronavirus ist nach Ansicht des Präsidenten der Deutschen Vereinigung zur Bekämpfung der Viruskrankheiten, Helmut Fickenscher, derzeit kein Grund für weitere Beschränkungen des Alltags von vollständig Geimpften.

„Die Coronavirus-Impfstoffe sind ungewöhnlich effizient, da sie nicht nur die Bildung von Antikörpern induzieren, sondern auch die zytotoxischen Killerzellen induzieren. Also: Kein Grund zur Panik, aber genau beobachten, wie sich diese neue Variante entwickelt“

„Wir müssen es schaffen, noch mehr Menschen davon zu überzeugen, sich impfen zu lassen.“

Aus seiner Sicht sei dabei eine freiwillige Impfung zu bevorzugen. Da aber nicht klar sei, ob sich die derzeit wieder zunehmende Impfbereitschaft der Menschen verstetige, „tun wir sehr gut daran, die Fragen, die mit einer Zwangsimpfung verbunden sind, jetzt zu debattieren und zu klären“. Die Dringlichkeit einer solchen Debatte steige aktuell massiv an.

Bislang sehr milder Verlauf

Indes gab die südafrikanische Ärztin Angelique Coetzee an, dass die Symptome der neuen Virusvariante zwar ungewöhnlich, aber mild ausfielen.

Coetzee, Vorsitzende des südafrikanischen Ärzteverbandes, sagte im Interview mit der Nachrichtenagentur AFP, sie habe in den vergangenen zehn Tagen rund 30 Patienten untersucht, die positiv auf das Coronavirus getestet wurden, aber ungewohnte Symptome aufgewiesen hätten.

Die meisten Infizierten seien Männer unter 40 Jahren gewesen, weniger als die Hälfte von ihnen sei geimpft gewesen. Sie hätten leichte Muskelschmerzen gehabt, einen „kratzigen Hals“ und trockenen Husten. Nur einige hätten leicht erhöhte Temperatur gehabt. Alle hätten sich wieder erholt, ohne ins Krankenhaus zu müssen.

Die sehr milden Symptome unterschieden sich laut Coetzee von Infektionen mit anderen Corona-Varianten. Coetzee informierte daher am 18. November die Gesundheitsbehörden ihres Landes über ein nicht zur bis dahin vorherrschenden Delta-Variante passendes Krankheitsbild.

„Wir sagen nicht, dass es keine schweren Erkrankungen geben wird“, betonte Coetzee. Bis zum jetzigen Zeitpunkt hätten aber auch die nicht geimpften Patienten milde Symptome.

Quelle!>>>


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Sorge vor neuer Corona-Supervariante – Lauterbach: „Nichts ist schlimmer“

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Dienstag, 30. November 2021, 12:37

Verfassungsbeschwerden gegen „Bundesnotbremse“ erfolglos!

:diablo: :diablo: :diablo:

Das Bundesverfassungsgericht (ohne Verfassung) hat die Beschwerden gegen die „Bundesnotbremse“ abgewiesen.
Umfassende Ausgangsbeschränkungen kommen nur in einer äußersten Gefahrenlage in Betracht.

:diablo: :diablo: :diablo:

Man sollte Spritzen und Impfdosen an die Leute verteilen ,zur Selbstimpfung, ist besser geht schneller.
So eine Art Boostern im Homeoffice.
Türen vernageln und warten bis die letzte Variante durch ist und weiterhin Abstand von der Politik nehmen.


Aber wie gesagt: :diablo: :diablo: :diablo:

War klar, dass die Verbrüderungsaktion von Legislative und Judikative beim Abendessen den gewünschten Erfolg zeigt.
Auf jeden Fall hat man nun einen Freifahrtschein für beliebige Sanktionen.
Man sollte den BGH nach Nürnberg verlegen!


:diablo: :diablo: :diablo:

SIND WIR WIEDER SO WEIT?



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Zitat

Impfverweigerer bald kriminell? Bei Impfpflicht auch Freiheitsstrafen denkbar

Bei Einführung einer Impfpflicht könnten hartnäckigen Verweigerern nach Auffassung von Rechtsexperten auch Freiheitsstrafen angedroht werden. Das berichtet das „Redaktionsnetzwerk Deutschland“.

Schon nach geltendem Recht werde ein typischerweise gefährliches Handeln als solches generell unter Strafe gestellt, ohne dass es auf die konkrete Gefährdung identifizierbarer anderer Menschen ankommt, sagte der Göttinger Strafrechtler Gunnar Duttge dem RND.

Er verwies auf Paragraf 316 des Strafgesetzbuchs, der für Trunkenheitsfahrten mit mehr als 1,1 Promille eine Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr androht.

Zwar sei es richtig, zunächst aufs mildere Mittel des Ordnungswidrigkeitenrechts zu setzen und Geldbußen zu verhängen, so der Rechtsexperte: Bei einer Zuspitzung der Gefahren und im Fall hartnäckiger Verweigerer seien aber auch Kriminalstrafen denkbar.

Dass das Grundgesetz eine Impfpflicht nicht zulasse, sei ein weitverbreiteter Irrtum, sagte Duttge, der an der Universität Göttingen die Abteilung für Medizin- und Biorecht leitet.

Die Verwaltungsrechtlerin Kathi Gassner sagte unterdessen dem RND, auch zwei Jahre Freiheitsstrafe „würden passen“. Sie verwies auf diverse bereits verschärfte Straftatbestände, die am 24. November in Kraft traten.

So soll neuerdings mit sogar bis zu fünf Jahren Haft bestraft werden, wer „gewerbsmäßig oder als Mitglied einer Bande“ Impfausweise fälscht.

Gassner, Autorin eines Standardwerks zum Ordnungswidrigkeitengesetz, lehrt Öffentliches Recht an der Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung.

Quelle!>>>


:diablo: :diablo: :diablo:

Bundesverfassungsgericht hat entschieden!

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Mittwoch, 1. Dezember 2021, 09:29

Es wird schlimmer werden, als je zuvor!

:diablo: :diablo: :diablo:

Bund und Länder planen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie härtere Maßnahmen wie zusätzliche Kontaktbeschränkungen und eine allgemeine Impfpflicht.

Das das „Impfen“ nachweislich nichts bringt, ist doch nun bekannt.
Trotzdem weiter diese Propaganda und der Druck.
Sie wollen den permanenten Ausnahmezustand und die ständige Kontrolle.
Es ist Massenmord was hier abläuft.


:diablo: :diablo: :diablo:

Bei Vermehrung der Viren entstehen Mutationen die nichts anderes sind, als „Fehlgeburten“ also zufällige, nicht zielgerichtete Veränderungen.
Wie ein Motor der kurz angelassen wird, um dann wieder abgewürgt zu werden.
So zeigt sich derzeit das Hüpfen der Bunten ReGIERung.

Aber wie gesagt: :diablo: :diablo: :diablo:

Jetzt werden die K….. Lager, in die man uns Ungeimpfte stecken wird, wohl wirklich kommen,
Das die Regierung solche Pläne hat, war gestern im Netz zu lesen.
Mir graust es vor diesem Bunten Corona System.


:diablo: :diablo: :diablo:

Bundesverfassungsgericht sagt, dass alles rechtens ist! Na, dann…..



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Zitat

Neue Verschärfungen geplant

Scholz will allgemeine Impfpflicht bis spätestens März

Krisenberatungen von Bund und Ländern zur Corona-Lage: Kommt eine allgemeine Impfpflicht womöglich schon ab Februar? Kommt eine erneute Verschärfung des Infektionsschutzgesetzes? Entsprechende Vorschläge liegen auf dem Tisch.

Über die geplante Vorschrift sollten die Abgeordneten dann frei nach ihrem Gewissen abstimmen können. Er begründete das Vorhaben mit dem notwendigen „Schutz der Bevölkerung“.

Gleichzeitig solle aber aufgrund der nachlassenden Impfeffektivität der Nachweis für den „Schutzstatus“ bei vollständig Geimpften nicht mehr wie bisher ein Jahr lang gelten. In der Diskussion ist hier eine Verkürzung auf sechs Monate.

„Wir werden ein Gesetzgebungsverfahren auf den Weg bringen, wo jeder Abgeordnete nach seinem Gewissen abstimmen kann über eine allgemeine Impfpflicht“, sagte Scholz. Bereits zuvor solle es eine einrichtungsbezogene Impfpflicht für Alten- und Pflegeheime geben.

Der SPD-Politiker begründete das Vorgehen mit der angespannten Situation. „Hätten wir eine höhere Impfquote, dann hätten wir eine andere Lage“, sagte er. Man könne „nicht herzlos zugucken, wie die jetzige Situation ist“.

SPD will das Infektionsschutzgesetz erneut verschärfen

Zuvor hatte Scholz in der Schalte Generalmajor Carsten Breuer als Leiter des geplanten Krisenstabs zur Beschleunigung der Booster- und weiteren Corona-Impfungen vorgestellt.

Zudem zeigte sich die SPD-Seite bereit, das erst kürzlich geänderte Infektionsschutzgesetz wieder zu verschärfen. Zu den SPD-Vorschlägen zählt eine Prüfung des Bundes, inwieweit das Gesetz ergänzt werden muss, damit die Hochinfektionsländer auch künftig einen angemessenen Instrumentenkasten zur Verfügung haben.

Bis zu 30 Millionen Impfungen bis Weihnachten

In dem Sechs-Punkte-Vorschlag der SPD-Seite wird betont, Deutschland brauche bis Weihnachten bis zu 30 Millionen Impfungen (Erst-, Zweit- und Boosterimpfungen). Weil der „Schutz der Impfung“ mit der Zeit schwächer werde, solle der Impfstatus künftig nur noch sechs Monate als „vollständiger Impfschutz“ anerkannt werden.

Die 2G-Regeln sollten bundesweit auf den Einzelhandel ausgeweitet werden. Ausgenommen seien Supermärkte und Drogerien. In allen Ländern sollten nach den Vorstellungen der SPD-Seite strenge Kontaktbeschränkungen für Ungeimpfte veranlasst werden.

Private Zusammenkünfte, an denen nicht geimpfte und nicht genesene Personen teilnehmen, sollten auf den eigenen Hausstand sowie höchstens zwei Personen eines weiteren Haushaltes beschränkt werden. Kinder unter 14 seien davon ausgenommen.

Für Geimpfte und Genesene sollten diese Beschränkungen nicht gelten. Ob die Bund-Länder-Schalte diesen Vorschlägen von Scholz und der SPD folgt, war zunächst noch offen.

Quelle!>>>


:diablo: :diablo: :diablo:

„Es wird schlimmer werden, als je zuvor!“

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