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Sonntag, 14. November 2021, 13:44

Ist der Crash nun da?

Evergrande hatte Zinsen für mehrere Anleihen zuletzt innerhalb einer verlängerten Zahlungsfrist gezahlt und damit die aufgebrachten Investoren etwas beruhigt. In dieser Woche läuft eine weitere Frist für Kuponzahlungen über 148 Millionen Dollar ab, Ende Dezember sind weitere 255 Millionen Dollar fällig. Die Aktien von Evergrande legten am Dienstag knapp ein Prozent zu,

Beginnt die Kernschmelze nun :?:

Evergrande hat vermutlich gar nichts dergleichen getan und es handelt sich vermutlich um eine bewußte Falschmeldung :!: :diablo:

Presseportal

Zitat

10.11.2021 – 14:43

DMSA Deutsche Markt Screening Agentur GmbH

EVERGRANDE Pleite ist nun dokumentiert – DMSA bereitet Insolvenzantrag vor
[...]
„Doch während der internationale Finanzmarkt bisher den finanziellen Turbulenzen um den taumelnden Riesen Evergrande mit einem bemerkenswerten Grundvertrauen – man kann auch sagen: mit bemerkenswerter Naivität – begegnet ist, hat die amerikanische Zentralbank Fed gestern unsere Sicht bestätigt“, sagt DMSA-Senior-Analyst Dr. Marco Metzler. „Sie wies in ihrem aktuellen Stabilitätsbericht ausdrücklich auf die Gefahren hin, die ein Zusammenbruch von Evergrande für das globale Finanzsystem haben könnte.“

Um als Gläubiger einen Insolvenzantrag gegen das Unternehmen stellen zu können, hat die DMSA selbst in Evergrande-Anleihen investiert, deren Schonfrist heute (10.11.2021) abgelaufen ist.

Insgesamt hätte Evergrande spätestens bis heute für drei Anleihen 148,13 Millionen US-Dollar an Zinsen zahlen müssen. „Doch bisher haben wir noch keine Zinsen auf unsere Anleihen erhalten“, erklärt Metzler. Und weiter: „Mit dem heutigen Geschäftsschluss der Banken in Hongkong ist sicher, dass diese Anleihen ausgefallen sind.“
[...]
Evergrande PLEITE! Gläubiger stellt Insolvenzantrag! Experten sehen Kernschmelze des Finanzsystems!
12.11.2021


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uebender

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matty (14.11.2021)

2

Montag, 15. November 2021, 20:29

Von Evergrande zu Fantasia: Chinas Immobiliensektor kriselt weiter
15.11.2021


Gleichzeitig verringern sich die Waren aus China, Einwanderungsströme werden massiv in die USA und und nach Deutschland geleitet.
Lebensmittel könnten knapp werden und ob wir in dem Winter einen Energiezusammenbruch sehen wird man sehen.
Die Destabilisierung schreitet voran.
Deutsche Bank fordert EZB auf, ultralockere Geldpolitik sofort zu beenden
An den Börsen geht die Party weiter :!: :verrueckt:

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uebender

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3

Mittwoch, 24. November 2021, 11:39

Evergrande PLEITE! Gläubiger stellt Insolvenzantrag! Experten sehen Kernschmelze des Finanzsystems!

12.11.2021

Die FED wählte andere Worte die aber gleiches besagten.
Nun kommt die Bundesbank mit "bestenfalls Wunschdenken".

Quelle >>>

Zitat

Bundesbank warnt vor Folgen einer chinesischen Immobilienkrise
22.11.2021 12:04:39

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Deutsche Bundesbank hat vor den wirtschaftlichen Folgen einer Immobilienkrise in China gewarnt. Von einer schweren Krise auf dem chinesischen Immobilienmarkt könnten spürbare realwirtschaftliche Effekte auf Deutschland und andere Länder ausgehen, heißt es im Monatsbericht der Bundesbank vom Montag. Gemäß einer Modellrechnung dürfte die Wirtschaftsleistung (BIP) Deutschlands durch verringerte Ausfuhren im ersten Jahr der Krise um 0,6 Prozent geringer ausfallen.

"Für einige Volkswirtschaften mit einer höheren Handelsabhängigkeit von China fallen die BIP-Verluste noch größer aus", erklärte die Bundesbank. Zudem nennt die Bundesbank Entwicklungen, die die Wirtschaft zusätzlich belasten könnten. So berücksichtige die Modellrechnung nicht, dass eine Wirtschaftskrise in China weltweit größere Verunsicherung auslösen könnte. Ebenso dürfte eine Krise in China deutliche Preisrückgänge an den Rohstoffmärkten nach sich ziehen. "Dies würde die Konjunktur in den entsprechenden Exportländern dämpfen."
[...]
Farbliche Hervorhebung innerhalb des Zitates durch mich.

Das der Euro gerade den Bach runter geht scheint entgangen zu sein.
Lieferengpässe und damit verbundene Preisexplosionen gibt es offenbar auch nicht :!:
Der vermutete kalte Winter mit ebenso vermuteten Energieengpässen, Arbeitslosigkeit, Firmenabwanderung alles nicht vorhanden :?:

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uebender

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matty (24.11.2021)

4

Montag, 29. November 2021, 20:50

Das der Euro gerade den Bach runter geht scheint entgangen zu sein.
Lieferengpässe und damit verbundene Preisexplosionen gibt es offenbar auch nicht :!:
Der vermutete kalte Winter mit ebenso vermuteten Energieengpässen, Arbeitslosigkeit, Firmenabwanderung alles nicht vorhanden :?:
Die türkische Lira innerhalb eines Monats von 1/9 auf 1/12 :!:


Quelle >>>

Zitat

[...]
Experten warnen vor Pleitewelle

Wirtschaftsexperten raten dagegen zu sofortigen Zinserhöhungen, um den freien Fall der Lira zu stoppen. Ansonsten werde sich der Anstieg der Teuerung weiter beschleunigen. Ausserdem drohe eine Pleitewelle bei Banken und Unternehmen.

Gleichzeitig treibe die Abwertungsspirale immer mehr Türken in den US-Dollar, sagt Analyst Murat Unur von der Investmentbank Goldman Sachs. "Die aktuelle Wirtschaftspolitik ist nicht nachhaltig. Die Regierung zeigt aber eindeutig, dass sie niedrige Zinsen bevorzugt und an diesen festhält, selbst wenn dies die Lira unter signifikanten Druck setzt." Bereits jetzt halten Türken mehr als die Hälfte ihrer Ersparnisse in harten Devisen.

Erdogan drückt Geldpolitik seinen Stempel auf

Der selbst ernannte "Zins-Hasser" Erdogan will die Zweifler eines besseren belehren: Um sich Einfluss auf die Geldpolitik zu sichern, hatte er in den vergangen Monaten mehrfach die Führung der Zentralbank ausgetauscht. Diese hatte dann vergangene Woche trotz einer Inflationsrate von fast 20 Prozent den Leitzins auf 15 von 16 Prozent gesenkt, was Analysten als "verrückten Schritt" werteten.

Den Ausverkauf der Lira heizte Erdogan in den vergangenen Tagen weiter an, indem er die Zinssenkung verteidigte und einen Sieg im "wirtschaftlichen Unabhängigkeitskrieg" seines Landes versprach. Erdogan wittert nun gar Kursmanipulation im Devisenhandel. Nach den wiederholten Verlusten der Lira an den Devisenmärkten der letzten Tage ordnet der Staatspräsiden eine Untersuchung wegen "Kursmanipulation" an.
Farbliche Hervorhebung innerhalb des Zitates durch mich.


Der "sichere Hafen" US Dollar mag momentan angesagt sein jedoch längerfristig glaube ich nicht daß das Konstrukt bestand haben wird.
Auch in der BRiD verweigern immer mehr Unternehmen die Investitionen in Systeme die keine Rechtssicherheit bieten und sie nur Werkzeuge im Spiel der "Großen" sein sollen.
Denkt immer an die kritische Masse die etwas zum Kippen bringt :!:
Hierbei sollte man auch bedenken wie viele Firmen schließen :!:

Quelle >>>

Zitat

Immer weniger Unternehmen wollen investieren

29. November 2021

Immer weniger deutsche Unternehmen wollen Investitionen tätigen. Das zeigt eine Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK), über die das "Handelsblatt" (Dienstagausgabe) berichtet. Demnach planen aktuell nur noch 35 Prozent der Firmen in der Industrie, Geld in neue Produkte zu investieren, zu Jahresbeginn waren es noch 37 Prozent.

Der industrielle Mittelstand zeigt sich besonders zurückhaltend. Von den Unternehmen mit weniger als 200 Beschäftigten wollen nur noch 30 Prozent investieren, am Jahresanfang waren es noch 33 Prozent - trotz Coronakrise. Die Auswirkungen der Zurückhaltung zeigen sich schon jetzt. Bei den Ausrüstungsinvestitionen wird Deutschland laut DIHK in diesem Jahr nur 90 Prozent des Vorkrisenniveaus von 2019 erreichen. Mehr als jedes zehnte Unternehmen berichtet zudem, derzeit Maßnahmen für den Klimaschutz zurückzustellen. Die Ampelkoalition will verstärkt privates Kapitel hebeln und dafür unter anderem die staatliche KfW-Bank ausbauen und Superabschreibungen auf den Weg bringen. Laut DIHK-Präsident Peter Adrian reicht das nicht aus. "Um zum Gestalter der Transformation zu werden, brauchen die Industrieunternehmen deutlich mehr Anreize", sagte Adrian dem "Handelsblatt".
Anders ausgedrückt 10% der besagten Unternehmen sehen sich schon jetzt als Opfer der "Klimapolitik" :!:
Corona war gestern wie prophezeit. :diablo:
Das Programm ist Gates & Co GENOZIDAL :!: :!: :!:

Mit freundlichen Grüßen :winken:

uebender

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matty (29.11.2021)

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