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Donnerstag, 31. Dezember 2020, 18:42

Die Sache mit der erhöhten Sterblichkeit

Anders als bei den Dampfplauder TV mit Meinungen und Verlautbarungen und unwidersprochenen kruden Gedankengut über Kobolde, Energie speichernde Leitungen sieht es bei der Bundesseiten Statista aus.
Bei Statista geht es um nackte Zahlen, für viele zu langweilig und trocken um sie eines Blickes zu würdigen.

Zitat

Herausgeber

Herausgeber der unter dem Account destatis.de veröffentlichten Website ist das Statistische Bundesamt, vertreten durch den Präsidenten Dr. Georg Thiel

Rechtsform: Obere Bundesbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat
Die Alterspyramide >>> hat vermutlich schon so mancher gesehen, doch hat er sie auch wirklich verstanden?
Den Kasten rechts habe ich rötlich eingefärbt denn die Werte verändern sich bei betätigen des Schiebereglers oder der Endlosschleife.
Warum die Alterspyramide bei 100 endet sollte eigentlich klar sein doch für die Bildungsfernen klar und deutlich unser aller Leben endet irgendwann einmal!
Warum sieht aber unsere Alterspyramide so aus?
Das sind die Folgen der Kriege, Wirtschaftszusammenbruch, Hunger und des Geburtenrückganges durch die Pille.
Zieht man den Regler nach ganz unten so sind wir beim Jahr 1950.
Gleich auffällig ist die Asymmetrie bei rot und blau.

Die blaue Seite steht für die Männer und das die weniger vertreten sind liegt daran das die im Krieg ums Leben gekommen sind.
Das ist die Kerbe bei den 30 jährigen.
Schiebt man nun den Schieberegler vorwärts und behält die Zahl des rot eingefärbten Infokastens im Auge so bleibt der Altenteil der 67+ bis zum ~Jahr 2006 im 15 Prozent Bereich.
Ab den Jahr 2006 geht er dann auf rund 20%.
Der nun auch gut sichtbare sich ausgebildete stumpfe Pfeil derer um dem Jahrgang 1940 weist auf eine größere Zahl der Sterblichkeit um das Jahr 2020 hin denn dann sind die Menschen 80 :!:

Ein stumpfer Pfeil mit hoher Geburtenzahl erzeugt in der Statistik automatisch gegen Lebensende der Menschen ein scheinbares Massensterben.
In einem Artikel der Neopresse >>> wurde dies etwas einfacher anhand von Sterbezahlen der letzten Jahre dargelegt.

Zitat

Sterbefälle in Deutschland steigen – aber das seit 15 Jahren!
31. Dezember 2020
Die Übersterblichkeit in Deutschland ist im Corona-Jahr 2020 landauf, landab ein Thema gewesen. Herr Lauterbach fürchtete 100.000 Tote und mehr. Andere verwiesen darauf, dass die Maßnahmen selbst die Todesfälle in die Höhe schrauben würden. Schließlich aber zeigen Statistiker auf, dass dieses Jahr recht gut in den üblichen Ablauf in Deutschland passt. So hat Prof. Dr. Thomas Rießi9nger auf reitschuster.de eine Statistik dazu veröffentlicht. Der Kern der Aussagen ist ausgesprochen interessant und auch relevant für den Befund dazu, wie schlimm das Corona-Jahr 2020 für uns sein kann.

Sterbefallzahlen

Leider, so können wir sozusagen objektiv feststellen, steigen die jährlichen Sterbefallzahlen in Deutschland ohnehin. Nehmen wir die Zahlen einmal:

2006: 821.627 Fälle

2007: 827.155 Fälle

2008: 844.439 Fälle

2009: 854.544 Fälle

2010: 858.768 Fälle

2011: 852.328 Fälle

2012: 869.582 Fälle

2013: 893.825 Fälle

2014: 868.356 Fälle

2015: 925.200 Fälle

2016: 910.902 Fälle

2017: 932.272 Fälle

2018: 954.874 Fälle

2019: 939.520 Fälle.

Die Zahlen steigen langsam und kontinuierlich. Innerhalb der 14 Jahre stiegen die Sterbefallzahlen auf etwa 120 % des Ausgangsjahres 2006. Auf Basis einer einfachen Regressionsrechnung, die diese Steigerung in einer Formal abbildet, wären 2020 statistisch 957.006 Todesfälle in Deutschland zu erwarten. Die zu erwartenden Abweichungen führen zu Untergrenzen von 947.539 und Obergrenzen von 966.473 Fällen.[...]
Statista Sterbefälle nach Kalenderwochen und Altersgruppen 2016 bis 2020 in Deutschland >>>
Sterbefälle nach Kalenderwochen und Altersgruppen 2016 bis 2020 in Deutschlandf.pdf

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uebender

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matty (01.01.2021)

2

Montag, 4. Januar 2021, 15:49

sonderauswertung-sterbefallzahlen-042020.pdf Sonderauswertung der Sterbefallzahlen 04/2020 auf statista >>> mit dem Fazit:

Zitat

[...]
Die Bereitstellung nahezu vollständiger Sterbefallda-ten benötigt Zeit. Das zeigt auch der internationale Ver-gleich – andere Länder können Daten in der Regel nur dann schneller bereitstellen, wenn sie statt des tatsäch-lichen Sterbedatums das Meldedatum auswerten (zum Beispiel das Vereinigte Königreich), Schätzmodelle auf Basis unvollständiger Daten einsetzen (zum Beispiel die Schweiz) oder zu einem Großteil unvollständige Daten veröffentlichen (zum Beispiel Norwegen). Der Blick in andere Länder zeigt auch, dass die Corona-Pandemie in Deutschland bisher vergleichsweise geringe Auswirkungen im Hinblick auf eine etwaige Übersterblichkeit hatte. Ein Zusammenhang der erhöh-ten Sterbefallzahlen mit dem gleichzeitigen Auftreten von COVID-19-Todesfällen in gleicher Größenordnung
ist zwar naheliegend, jedoch wurden beispielsweise die Dimensionen der Grippewelle 2018 nicht erreicht.

[...]
Farbliche Hervorhebung innerhalb der Zitate durch mich.

Doch nun wird es politisch oder wie Statistik politische Entscheidungen unterstützen soll :!:
Vergleiche mit Ländern deren Altersstruktur, Gesundheitssystem und andere Einflußgrößen sich von unseren unterscheiden um die Maßnahmen zu rechtfertigen oder zu relativieren sind schlicht weg heimtückisch und betrügerisch :!:
Niemand kommt auf die Idee die gleiche Formel für den Kreis und Rechteck zu benutzen :!:

Zitat

[...]
Dieses Bild sieht in vielen Ländern völlig anders aus. Das statistische Amt Frankreichs (Insee) beispielsweise weist für die Monate März und April 2020 eine gegen-über 2019 um 26 % erhöhte und gegenüber 2018 um 16 % erhöhte Sterblichkeit aus (Insee, 2020). Das natio-nale statistische Amt Italiens (Istat) berichtet sogar von einer um 49 % erhöhten Sterbefallzahl für März 2020 im Vergleich zum Durchschnitt der Jahre 2015 bis 2019 (Istat, 2020). Für den Ballungsraum Stockholm meldet das nationale statistische Amt Schwedens (SCB) für die Kalenderwochen 14 bis 16 sogar doppelt so hohe Ster-befallzahlen wie im Durchschnitt dieser fünf Vorjahre (SCB, 2020). Auch in anderen Ländern war die Sterblich-keit regional teilweise noch wesentlich deutlicher erhöht als im jeweiligen Landesdurchschnitt. Aus den bislang vergleichsweise geringen Auswirkun-gen der Pandemie in Deutschland lässt sich deshalb keineswegs schließen, dass das neuartige Coronavirus SARS-CoV-2 ungefährlich sei oder weniger gefährlich als die Grippe. Vielmehr deutet die Entwicklung in Deutsch-land darauf hin, dass Maßnahmen zur Eindämmung der Infektionen vergleichsweise effizient eingesetzt wur-den. Modellrechnungen gehen von 370 000 bis 770 000 zusätzlichen Sterbefällen in Deutschland aus, wären diese Maßnahmen nicht ergriffen worden und hätte sich das Verhalten der Menschen nicht geändert (Flaxman und andere, 2020).
Das Wahljahr 2021 und die Bundesregierung mit ihren Ermächtigungsgesetzen hat alles richtig gemacht :!: :Applaus:
Welche Annahmen den Modellrechnungen zu Grunde liegen und ob diese realistisch sind beurteilt wer?

Zitat

Ein Zusammenhang der erhöh-ten Sterbefallzahlen mit dem gleichzeitigen Auftreten von COVID-19-Todesfällen in gleicher Größenordnung ist zwar naheliegend, jedoch wurden beispielsweise die Dimensionen der Grippewelle 2018 nicht erreicht.
Der Mythos oder besser arglistige Täuschung um den Hockeyschläger hält sich auch bis Dato wieder besseren Wissens auch um modernen Ablaßhandel zu betreiben :!:

Mit freundlichen Grüßen :winken:

uebender

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matty (04.01.2021)

3

Freitag, 22. Januar 2021, 17:16

In der Kälteperiode (Winter) sterben vor allem mehr alte Menschen als im Sommer.
Nachtrag natürlich auch im Sommer während einer Hitzewelle.
Die dts Nachrichtenagentur baut in einer Meldung auf der Tatsache auf um dann den Menschen nicht vergleichbaren Blödsinn aufzutischen.
Welchen Sinn macht es einen heutigen Einzelwert der den Höchstwert im Jahr repräsentiert mit dem Mittelwert 3 er Jahre zu vergleichen :?: :!:


Quelle >>>

Zitat

Sterbefallzahlen steigen immer weiter über Durchschnitt
Von Dirk Lauer - 22. Januar 2021
Wiesbaden (dts Nachrichtenagentur) – Die Sterbefallzahlen in Deutschland entfernen sich immer weiter vom langjährigen Durchschnitt. Nach vorläufigen Ergebnissen sind in der 52. Kalenderwoche, also vom 21. bis 27. Dezember 2020, in Deutschland mindestens 24.470 Menschen gestorben und damit 31 Prozent oder 5.832 Fälle mehr als im Mittel der Jahre 2016 bis 2019.[...]
Sterberate in Deutschland in den Jahren von 1950 bis 2019 (Sterbefälle je 1.000 Einwohner) >>>
Warum hat man bei der dts Nachrichtenagentur nicht 1975 als Vergleich genommen? :engel:
Die Alterspyramide auf dem Statistischen Bundesamt mit Schieberegler zeit es euch :!:
Über 800.000 Menschen in der BRiD sind nun 80 Jahre alt und wie lange werden die leben?
Laut Statistik noch +- 4 Jahre und dann sind 800.000 Menschen des Geburtsjahres verstorben.
Also sterben unwissenschaftlich gesehen nun nun pro Jahr 200.000 Menschen aber nicht mit oder an Corona sondern schlicht weg an Altersschwäche :!:
An der Alterspyramide kann man sehen das der Keil nun das Maximum (80J) erreicht hat und das die Sterbezahlen merklich zurückgehen werden wenn die 800.000 Menschen verstorben sind, denn der Bevölkerungsanteil der danach kommt ist viel kleiner :!:
Also nicht für dumm verkaufen lassen :thumbup:

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matty (23.01.2021), Sima (23.01.2021)

4

Sonntag, 24. Januar 2021, 13:20

Über 800.000 Menschen in der BRiD sind nun 80 Jahre alt und wie lange werden die leben?
Laut Statistik noch +- 4 Jahre und dann sind 800.000 Menschen des Geburtsjahres verstorben.
Also sterben unwissenschaftlich gesehen nun nun pro Jahr 200.000 Menschen aber nicht mit oder an Corona sondern schlicht weg an Altersschwäche :!:
Wie inzwischen hinlänglich herausgearbeitet wurde handelt es sich großteils erst einmal um eine Papier- und Testpandemie die darauf beruht das die Akteure Begriffe umdeuten und Daten unterstellt absichtlich mißbräuchlich falsch einsetzen um gewünschte Ergebnisse zu bekommen.
So manchen werden die Bilder der Panikmache im Fernseher in Erinnerung sein.
Das diese von Staaten mit ganz anderen Sozialsystemen und so nicht zu vergleichen waren hat man den Insassen nicht gesagt.
Das so mancher Beitrag sich als üble inszenierte Täuschung im Nachgang erwies bekam die Masse ohnehin nicht mit.

Eine wegen politischer Aktivität gefeuerte Krankenschwester aus Hamburg auf corona-blog schreibt sehr interessanten Fakten.

Zitat

[...]
Und da wäre noch was:
Das Krankenhaus Groß-Sand (freigemeinnütziger Träger) schließt die Krankenpflegeschule im Sommer letzten Jahres (und das in Zeiten eines Fachkräftemangels) und auch das Krankenhaus selbst steht nicht sonderlich gut dar und auch eine Schließung stand bereits im Raum.
Falls Sie es noch nicht wussten, 2020 wurden 25 Krankenhäuser geschlossen und 2 bereits zum Jahreswechsel.
Vielleicht löst das auch bei Ihnen ein gewisses Aha-Erlebnis aus?
Sterbehilfe für Krankenhäuser und das während der Corona-Pandemie – was ist der Plan?
Seit 1991 fielen 1.011 Krankenhäuser dem Ökonomisierungstrend der Politik zum Opfer.
Sprich von ursprünglich 2.411 Krankenhäusern auf 1.400.
Die Prognose ist keine Gute, denn Jens Spahn plant eine Krankenhausstruktur
in ganz Deutschland von 600 Krankenhäusern. Eine weitere nüchterne Erkenntnis, 2018 befindet sich jedes dritte Krankenhaus in privater Trägerschaft.
Und da spielt Hamburg doch direkt bei den Ersten mit:

Mit sieben Akutkliniken und einer Rehabilitationsklinik stellt Askelpios in Hamburg den größten Klinikverbund an einem Standort in Europa. Dort werden ca. die Hälfte aller Menschen, die eine Krankenhausbehandlung benötigen versorgt. Mehr als 40 % aller Hamburger Krankenhausbetten stehen bei Asklepios und weit mehr als die Hälfte aller Rettungseinsätze enden in einer der Zentralen Notaufnahmen von Asklepios.
[...]
Farbliche Hervorhebung und Formatänderung innerhalb der Zitate durch mich.

Dazu die belegbaren Einwohnerzahlen vom Zeitraum 1990 - 2019 von statista :!:
Die Einwohnerzahl schwankt etwas von 79 Millionen und 83 Millionen.
Ohne die illegale Einwanderung würden wir von einer Schrumpfung auf ungefähr 60 Millionen reden.
Deutlich an den Zahlen zu sehen die Beiträge für die Kassen steigen, gleichzeitig sinken die Leistungen und zu "guter" Letzt werden die Krankenhäuser privatisiert.
Das nenn ich mal eine richtige Enteignung :!:
Dieser Enteignungsvorgang endet zwangsläufig mit den Verlust der Freiheit oder besserer Sklaverei durch angebliche Volksvertreter.
Damit der Betrug nicht auffliegt darf es nie zu einer stärkeren Grippewelle kommen denn dann würde der Betrug offenbar werden da die Krankenhäuser nicht ausreichen würden.
Dias Ziel 600 Krankenhäuser weist ganz deutlich auf die Transformation hin, den in ländlichen Regionen wird es keine Krankenhäuser mehr geben.

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5

Sonntag, 24. Januar 2021, 16:07

Über 800.000 Menschen in der BRiD sind nun 80 Jahre alt und wie lange werden die leben?
Das fällt nun auch bei RT auf! 8o :oben:

Quelle >>>

Zitat

Das erste Jahr der "Jahrhundert-Pandemie": Gestorben sind die Hochbetagten
24 Jan. 2021 15:37 Uhr

Die Übersterblichkeit im Jahr 2020 betrifft fast ausschließlich die über 80-Jährigen. Das zeigt eine erste Analyse der Daten des Statistischen Bundesamtes. Bei den unter 80-Jährigen schlug sich das Coronavirus demnach nicht relevant auf die Sterblichkeit nieder.
[...]
So lag die Sterberate für 2020 beispielsweise genauso hoch wie im Jahr 1990 und um 0,04 Prozentpunkte niedriger als 1980.
[...]
Unter 80-Jährige kaum von Corona tangiert

Interessant ist ein Blick auf das Alter der Toten. Bei den unter 80-Jährigen schlug sich das Coronavirus nicht relevant auf die Sterblichkeit nieder.
[...]
Dazu ist anzumerken, dass die Gruppe der 55- bis 79-Jährigen in den letzten Jahren rasant gewachsen ist. So gab es nach dem Zweiten Weltkrieg einen Babyboom. Die Zahl der Geburten stieg von 922.000 im Jahr 1946 auf 1,1 Millionen im Jahr 1950 und fast 1,4 Millionen im Jahr 1964, um dann zunächst langsam, später immer schneller zu sinken. So kamen im Jahr 1970 noch 1,05 Millionen Kinder zur Welt, 1975 waren es nur noch knapp 800.000.

Laut Statistischem Bundesamt wuchs die Bevölkerungsgruppe 60 bis 79 Jahre seit der Jahrtausendwende um zwei auf 18 Millionen Menschen an, während die Zahl der unter 20-Jährigen um 2,2 auf 15,3 Millionen sank. Der Altersdurchschnitt in der Bevölkerungsgruppe null bis 80 Jahre nahm also zu, wodurch sich auch in dieser Altersgruppe naturgemäß mehr Sterbefälle erwarten ließe.

Viel mehr Tote nur bei über 80-Jährigen

Anders sieht es bei den Hochbetagten aus. Die über 80-Jährigen machten 61,5 Prozent, also fast zwei Drittel der Todesfälle im vergangenen Jahr aus. Im Jahr 2018 betrug ihr Anteil 56,2 Prozent, 2019 lag er bei 57 Prozent. So verabschiedeten sich im ersten Corona-Jahr rund 602.800 Menschen über 80 aus dem Leben, ein Jahr zuvor waren es rund 535.500 und zwei Jahre vorher 536.800. Während also bei den unter 80-Jährigen nur 0,1 Prozent mehr als 2018 und 3,5 Prozent mehr als 2019 verstarben, waren es bei den älteren 12,3 beziehungsweise 12,6 Prozent mehr als in den beiden Vorjahren.

Nun muss auch hier angemerkt werden, dass derzeit ebenfalls geburtenstarke Jahrgänge auf die 90 zugehen. Denn in den 1930er Jahren stieg die Geburtenrate von knapp einer Million im Jahr 1933 auf über 1,4 Million im Jahr 1939. In den letzten 20 Jahren verdoppelte sich die Gruppe der über 80-Jährigen in Deutschland nahezu von rund 2,9 auf 5,7 Millionen Menschen. Allein von Anfang 2018 bis Anfang 2020 wuchs sie um mehr als eine halbe Million Menschen von 5,15 auf 5,7 Millionen an. Damit sind auch hier mehr Sterbefälle zu erwarten; dies einfach aus dem Grund, weil das Leben endlich ist.
[...]
Farbliche Hervorhebung und Formatänderung innerhalb der Zitate durch mich.

Merkwürdig das es nur den Russen auffällt daß das Leben endlich ist, sie imstande sind Alterspyramiden zu lesen und deren Folgen zu interpretieren :!:

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matty (24.01.2021)

6

Donnerstag, 28. Januar 2021, 18:53

Die Verblödung muß schon wahnsinnig vorangeschritten sein wenn Dokumente und deren Inhalt z.B. des RKI s die für jeden zugänglich sind Nebenwirkungen dokumentieren die keiner braucht.

Tausche 0,02% Wahrscheinlichkeit eines schweren Verlaufs von covid gegen
0,02% Wahrscheinlichkeit gelähmtes verzogenes Gesicht und nicht bekannter Langzeitwirkungen? :Wand:

Quelle >>>

Zitat

Das RKI veröffentlicht Zahlen der BioNTech-Studie, die die Impfung in Frage stellen
28. Januar 2021
Niki Vogt
[...]
An alle im Gesundheitsbereich Tätigen und alle Helfer in den Impfzentren:
Klären Sie bitte ihre Kollegen und Mitmenschen über diese Fakten auf!

Zitat

Offizielle Zahlen des Robert Koch-Instituts, keine Fake News. Spahn und Wieler schweigen dazu. An alle im Gesundheitsbereich Tätigen und alle Helfer in den Impfzentren: Klären Sie bitte ihre Kollegen über diese Fakten auf! pic.twitter.com/12jiHdDzG8

— Paul Schreyer (@paul_schreyer) January 26, 2021
Hier noch einmal das Fazit:
Ohne Impfung erkrankten in der Placebo-Gruppe (von 21.000 Probanden) 0,02% schwer an Covid.
In der Gruppe der Geimpften (von 21.000 Probanden) erlitten 0,02% eine schwere, impfstoffbezogene Nebenwirkung.
Eventuelle Langzeitschäden werden sich erst noch zeigen.

Paul Schreyer hat diese Zahlen aus dem epidemiologischen Bulletin des RKI 2/2021.

Hier findet man das Originale PDF des RKI

Es wird ziemlich genau berichtet. Zum Beispiel, dass in der Geimpftengruppe nach dem 37. Tag nach der Ersten Dosis bzw. nach 3,9 und 48 Tagen nach der zweiten Impfstoffdosis Gesichtslähmungen auftraten (Seite 31):

Zitat

Im Beobachtungszeitraum wurden bei vier TeilnehmerInnen in der Impfstoffgruppe transiente, akute periphere Fazialisparesen beobachtet. Diese traten am Tag 37 nach der ersten Impfstoffdosis bzw. an den Tagen 3, 9 und 48 nach der zweiten Impfstoffdosis auf und wurden von den StudienärztInnen als möglicherweise durch die Impfung verursacht gewertet. In der Placebogruppe wurden keine Fazialisparesen berichtet.
Wenn selbst das Robert-Koch-Institut schreibt, die Qualität des Nachweises, dass die Impfstoffe von BioNTech und Moderna eine schwere Covid-Erkrankung verhindern können, „sehr gering“ ist, dann aber sieht, was in den Altenheimen nach den Impfungen passiert und selbst Norwegen schon Bedenken bei der Impfung alter Menschen wegen der oft für die gebrechlichen Menschen tödlichen Nebenwirkungen warnt, dann muss man doch die Frage stellen, wozu die Gefahren dieser Impfung in Kauf nehmen? Denn unter den Jüngeren als 70 stirbt kaum jemand an Covid.
[...]
RKI_02_21.zip

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7

Sonntag, 31. Januar 2021, 16:50

Der Klassiker: Das "Rad" wird mehrmals "neu" erfunden :!:
Während ich am Donnerstag, 31. Dezember 2020, 19:42 das Thema hier noch einmal neu eröffnete und mit Zahlen und Diagrammen von Statista untermauerte gab es diesen in ähnlicher Form von viel prominentere Stelle paar Wochen vorher. :D
So kann es gehen :!:

Quelle >>>

Zitat

Veröffentlicht am 15. Dezember 2020 von aa
Studie aus Münchener Uni: Keine ausgeprägte Übersterblichkeit

Das „Statistische Beratungslabor (Stablab) am Lehrstuhl für Statistik und ihre Anwendung in Wirtschaft und Sozialwissenschaften“ der Universität München, gelei­tet von den Professoren Göran Kauermann und Helmut Küchenhoff, ver­öf­fent­lich­te am 11.12. einen Bericht mit die­sem Ergebnis:

»1. Todesfälle durch COVID-19 – Adjustiert auf die Einwohnerzahl zeigt sich kei­ne aus­ge­präg­te Übersterblichkeit
Goeran Kauermann, Giacomo De Nicola, Ursula Berger

2. Problematische Entwicklung der Fallzahlen bei den Hochbetagten – Die bis­he­ri­gen Corona-Maßnahmen ver­feh­len not­wen­di­gen Schutz der Ältesten
Marc Schneble, Goeran Kauermann

3. Aktuelle Analysen zum Verlauf der Pandemie: Kein deut­li­cher Rückgang nach dem Lockdown. Seit der 3. Oktoberwoche gibt es ins­ge­samt einen sta­bi­len Verlauf
Helmut Küchenhoff, Felix Günther, Andreas Bender, Michael Höhle, Daniel Schlichting«
[...]
LMU Studie pdf >>>

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matty (31.01.2021)

8

Mittwoch, 24. Februar 2021, 20:45

Schon gelesen wieder wurde jemand Opfer des heimtückischen Virus das überall zu Hauf lauert :!: :weinen: :suchend:

Vollkommen unverständlich ist nun die Nachricht das wo doch die Grippe auf Ballermann Urlaub macht, Corona die Arbeit überläßt, die von Universitäten nicht gefunden wird :!: 8o
Haben die Universitäten keine Spenden bekommen, sind die Haltungsanweisungen verlorengegangen oder fand eine rechts Radikalisierung statt :?: :anbeten:

Quelle >>>

Zitat

Fake News? Ist die Corona-Pandemie nur eine gigantische Lüge? 7 US-Unis bestätigen angeblich: Covid-19-Virus nicht auffindbar!
24. Februar 2021
Es zirkuliert eine Nachricht in verschiedenen Sprachen im Netz. Ein kalifornischer Arzt namens Dr. Andrew Wye, er soll Virologe und Immunologe sein, stellt darin fest, dass ein intaktes Corvid-19 Virus nirgends gefunden worden ist. Er arbeitet angeblich in einem klinischen
Labor. Dieser Dr. Wye will 1.500 Proben positiv Getesteter genau untersucht haben und anschließend die Proben von sieben Universitäten ebenfalls untersucht haben lassen.

Eine kurze Internetsuche fördert zwar einige Andrew Wyes zutage, aber niemanden mit diesem Profil. Es gibt nur diese eine Meldung in verschiedenen Sprachen. Mehrere Andrew Wye auf Facebook undLinked in. Eintwitternder Andrew Wye kommt auch kaum in Frage. EinInstagramm-Profil eines Andrew Wye sagt auch wenig aus, nur, dass er wahrscheinlich einen hübschen Hund hat. Auch auf Twitter wird über ihn nur im Zusammenhang mit genau diesem
14-Punkte-Artikel gesprochen.

Das heißt nicht, dass es diesen Dr. Andrew Wye nicht gibt. Es könnte sein, dass er das unter einem Pseudonym veröffentlichen wollte, weil er Repressalien fürchtet. Er könnte aber auch eine reine Erfindung sein.
Insofern ist dieser Beitrag sehr mit Vorsicht zu genießen. Tatsächlich scheint es ja so zu sein, dass ein echtes Corona-Virus-Isolat, ein komplettes, funktionstüchtiges, vermehrungsfähiges Covid-19 nicht gibt.
Und das wäre, wenn die Information stimmt, wirklich eine unglaubliche Sache.
[...]
Fake :?:
Wie war es doch gleich mit der Antwort des chinesischen Spezialisten der auf die Frage ob das Virus isoliert worden wäre dies verneinte :?: :!:
Das Video ist leider nicht mehr auffindbar, vermutlich hat das Wahrheitsministerium auf YouTube zeitnah zugeschlagen :!:

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matty (25.02.2021)

9

Donnerstag, 25. Februar 2021, 18:06

Zitat

Das RKI veröffentlicht Zahlen der BioNTech-Studie, die die Impfung in Frage stellen
28. Januar 2021
Niki Vogt
[...]
Auch die Geschäftspraktiken über die tunlichst geschwiegen wird bedürfen keine Frage mehr :!:

Quelle >>>

Zitat

25. Februar 2021
Knallharte Erpressung: Argentinien und Brasilien verzichten auf Pfizer-Impfstoff
[...]
Forderungen des Konzerns zurückgewiesen

Grund für das Scheitern dürften die Forderungen des Pharmakonzerns gewesen sein. So bestanden die Behörden darauf, dass der Impfstoff-Hersteller im Falle unvorhergesehener Nebenwirkungen haften sollte. Darauf wolle der Konzern jedoch keinesfalls eingehen. Wie zudem berichtet wird, wollte Pfizer im Gegenteil Sicherheiten der Staaten, falls es wegen Nebenwirkungen zu Klagen kommen sollte. Konkret sollten Regierungen dem Konzern ihre Nationalbankreserven oder Militärbasen und Botschaftsgebäude im Ausland als Sicherheiten überschreiben. Außerdem sollten die Staaten die Haftung für mögliche zivilrechtliche Schadensersatzklagen übernehmen, falls es zu Komplikationen oder gar Todesfällen wegen der Impfung kommt, wie argentinische Regierungsmitarbeiter berichteten.
Bedingungen mit anderen Ländern unbekannt
[...]
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matty (25.02.2021)

10

Samstag, 27. Februar 2021, 18:23

Fake :?:
Wie war es doch gleich mit der Antwort des chinesischen Spezialisten der auf die Frage ob das Virus isoliert worden wäre dies verneinte :?: :!:
Das Video ist leider nicht mehr auffindbar, vermutlich hat das Wahrheitsministerium auf YouTube zeitnah zugeschlagen

Der Wochenblick hat dazu einen schönen Artikel verfasst :!: :thumbup:

Der Chinese ist niemand geringerer als der Chef-Epidemiologe des Chinese Center for Disease Control, Dr. Wu Zunyou :!:

Konsequent zusammengeführt bedeutet das Merkels Pandemie nationaler Tragweite die global ist beruht auf vorweisbaren NICHTS :!:

Wochenblick >>>

Zitat

Existiert das Virus überhaupt?
Kritisch nachgeschaut: Coronavirus, sein Isolat und seine Mutanten

27. Februar 2021
Nichts weiter als ein Marketing-Gag: Die ständigen Mutationen des SARS-CoV-2-Virus halten die Angstmaschinerie am Laufen und rechtfertigen immer schärfere Restriktionen. Dabei soll in Wahrheit das neue Corona-Virus bereits mehr als 450.000-mal mutiert sein. Aber warum von Mutationen sprechen, wenn das ursprüngliche Virus nie isoliert wurde?

Von Siri Sanning
[...]
Für ein Isolat wird mittlerweile eine 6-stellige Summe geboten, doch niemand holt sich das Geld ab.Für ein Isolat wird mittlerweile eine 6-stellige Summe geboten, doch niemand holt sich das Geld ab.

„Es stellt sich natürlich die Frage: Was ist für einen soliden Virus-Nachweis erforderlich?“, schreibt Rubikon in ‚Die Nonsens Tests‘. „Und Lehrbücher (…) stellen in diesem Zusammenhang unmissverständlich fest, dass hierfür die vollständige Partikelreinigung (purification) eine wesentliche Voraussetzung für den Existenznachweis eines Virus ist.“ Purification bedeutet die Trennung eines Objekts von allem, was nicht zu diesem Objekt gehört.

Kriterien des Existenznachweises?


Rubikon fragte Forscherteams, welche relevante Arbeiten zu SARS-CoV-2 verfasst hatten, ob deren elektronenmikroskopischen Aufnahmen tatsächlich vollständig gereinigte Viren zeigen. Kein einziges Team bejahte. Die Ärzte für Aufklärung erklären die „Koch’sche Postulate“ genannten Kriterien, nach denen ein Organismus als infektiöser Krankheitserreger gilt. Sie wurden 1890 von Robert Koch formuliert.

  • Ein obligates Pathogen kann aus einem erkrankten Wirt isoliert werden, sollte jedoch in gesunden potentiellen Wirten nicht nachweisbar sein.
  • Das Pathogen kann isoliert in Reinform angezüchtet werden.
  • Durch experimentelle Infektion eines suszeptiblen Wirtes mit dem Isolat kann die entsprechende Erkrankung reproduziert werden.
  • Aus dem mit dem Isolat infizierten erkrankten Wirt kann ein identisches Pathogen re-isoliert werden.

Während seitens der Skeptiker oftmals betont wird, dass in Studien zu SARS-CoV-2 kein Viren-Nachweis gemäß dieser Postulate erbracht wurde, wird andernorts darauf hingewiesen, dass Robert Koch sich selbst nicht strikt an deren Erfüllung gebunden sah.
[...]

Farbliche Hervorhebung und Formatänderung innerhalb der Zitate durch mich.

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uebender

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matty (28.02.2021)

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