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Mittwoch, 30. Dezember 2020, 19:09

Prophezeite Nächste Integrationswelle im Anmarsch

Wann die prophezeite Nächste Integrationswelle kommen würde und wie sie aussehen würde war klar.
Streit zwischen den Geistern herrschte über das wann, der Auslöser und der Beginn.
Ähnlich wie in Frankreich könnten nun auch Zustände in Restdeutschland einkehren.
Betrachten wir den europäischen Kontinent genauer die EU so nehmen die Karten verstorbener Warner immer mehr deren Formen an.
Das mag politisch Verblendeten und den Betroffenen nicht gefallen, jedoch werden beide an der Tatsache und den damit verbundenen Konsequenzen nicht vorbeikommen.

Quelle >>>

Zitat

Überwiegend Anwohner des Problembezirks Altenhagen
»Kriegsankündigung« jugendlicher Migranten an die Polizei in Hagen

Der Hagener Bezirk Altenhagen ist ein Problembezirk: hoher Migrantenanteil, hohe Arbeitslosigkeit, hoher Anteil an ALG-II- und Sozialhilfeempfängern. Die jugendlichen Bewohner des Bezirks, überwiegend Migranten, haben für Silvester der Polizei in Hagen »den Krieg« erklärt.
In Hagen (NRW) gilt wie in vielen anderen Städten am kommenden Silvester ein Verbot gegen das Abbrennen von Feuerwerkskörpern auf öffentlichen Straßen und Plätzen. Doch bereits jetzt zeigt sich, dass dieses Verbot nicht so einfach duchzusetzen sein wird wie es von Politikern verhängt wurde. Zumindest nicht in Hagen und hier insbesondere im Stadtteil Altenhagen. Dort haben nämlich bereits in den vergangenen Tagen überwiegend jugendliche Migranten und Intensivstraftäter Polizei und Rettungskräfte bei deren Einsätzen mit Feuerwerkskörpern attackiert.

Das aber ist nur der Auftakt, mutmaßt Polizeidirektor Hubert Luhmann der Polizei in Hagen. Er geht davon aus, dass Mitglieder der besagten Personengruppe keinesfalls gewillt sind, die Regeln ernst zu nehmen. Das Gegenteil ist der Fall. Laut Luhmann werden derzeit massive Angriffe gegen Sicherheits-, Ordnungs- und Rettungskräfte geplant. »Von einem ,Krieg gegen die Polizei‘ war da sogar die Rede«, sagt Luhmann in einem Bericht der Westfalenpost. »Deren Ziel ist es, möglichst viele Polizisten in der Silvesternacht zu verletzen. Wir haben schriftlich belastbare Aussagen.«

Die Polizei in Hagen wird für die kommende Nächte aufgestockt, in der Silvesternacht wird ein Richter Dienst tun, auch die Staatsanwaltschaft ist in Bereitschaft. Ziel ist es, so Luhmann, Intensivstraftäter bereits im Vorfeld in Gewahrsam zu nehmen und sie in der Silvesternacht in Haft zu behalten. Ob das allerdings fruchtet und so die aus der Vergangenheit massiven Angriffe der meist jugendlichen und jungen erwachsenen Migranten gegen die Polizei unterbunden werden können, ist offen.
Farbliche Hervorhebung innerhalb des Artikels durch mich.

Wenn der Polizeidirektor von "Regeln" spricht wo waren die all die Zeit wo es um die Integration in unser Werte- und Rechtssystem ging?
Richter die Dienst tun, die Staatsanwaltschaft die in Bereitschaft ist das sind ja ganz neue Töne die bis Dato doch gar nicht möglich waren da die Erde eine Scheibe ist! :verrueckt:
Wer sich mit der Thematik beschäftigt wird aber feststellen das Hagen überall ist :!:
Selbst wenn es sich wovon ich nicht ausgehe bundesweit nur auf Hagen beschränken würde kommt der Tag danach.
Der Tag danach hat sicher bundesweite "Effekte" die sich der "Deutsche" nicht vorstellen kann denn das ist nicht Inhalt von Bunt.TV :!:
Wie schon oft prophezeit wird es nicht genug Polizei oder Bundeswehr geben um die wehrlose Masse zu beschützen.
Die Loyalität von der inhomogenen Polizei und Bundeswehr in sich zweifle ich auch an, da könnte es so manche Überraschung geben.
Auch wird die Zusammenarbeit zwischen radikalen Linken und Bewohnern aus Parallelgesellschaften für viele noch eine Überraschung bedeuten die im schlimmsten Fall nicht glimpflich ausgeht.

Mit freundlichen Grüßen :winken:

uebender

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matty (30.12.2020)

matty

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Donnerstag, 11. Februar 2021, 09:28

Grün/Roter Aufschrei: Asyl Obergrenze nicht ausgeschöpft!

:diablo: :diablo: :diablo:

Wie der Artikel impliziert, war die im Koalitionsvertrag vereinbarte Obergrenze nicht als Zielvorgabe gedacht, die es auszuschöpfen gilt, sondern, wie es der Name sagt, als Obergrenze.
Ob es der eine oder die andere sich vielleicht anders wünscht, ändert daran nichts.

Täglich greift dieser Horror weiter um sich und in rotgrünschwarzlinken Kreisen klopft man sich gegenseitig auf die Schultern, ob ihrer huldvollen Toleranz gegenüber dieser intoleranten Ideologie aus dem tiefsten Mittelalter.

Glauben diese Leute tatsächlich, sie werden davon kommen, weil sie der Scharia den Weg ebneten.

Aber wie gesagt: :diablo: :diablo: :diablo:

Der Asylantentourismus geht dank unkontrollierter Grenzen den die Kanzelette nicht kontrollieren lassen will unvermindert weiter.
Es fehlt in Schland an dem politischen Willen und an der verpflichtenden Gesetzestreue der Regierenden. Das letztere hätte bereits ausgereicht, um geltendes Recht durchzusetzen und die Landesgrenze zu schließen.


Der Bunzelaner darf wegen Corona nicht Reisen und die Grenzen sollen gesichert werden für Schützilanten gelden diese Regeln nicht: „Finde den Fehler“

:diablo: :diablo: :diablo:

Einwanderung und Integration



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Zitat

2020 wanderten 67.500 Menschen nach Deutschland ein – Obergrenze nicht ausgeschöpft

Rückgang durch Corona-Pandemie

Die von der großen Koalition vereinbarte Obergrenze für Asyl-Zuwanderung ist laut einem Medienbericht im vergangenen Jahr deutlich unterschritten worden.

Im Jahr 2018, als die Koalition die Obergrenze beschlossen hatte, waren es demnach noch rund 159.000 Migranten, 2019 rund 95.000 Menschen. Ursache des Rückgangs sei auch die Corona-Pandemie, heißt es in dem Bericht. Allerdings gebe es schon länger einen rückläufigen Trend – nach Einschätzung der Linksfraktion wegen Abschottungsmaßnahmen der EU.

Die von Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) „selbstherrlich gesetzte“ Obergrenze sei nur zu einem Drittel erreicht worden, kritisierte die innenpolitische Sprecherin der Linksfraktion, Ulla Jelpke. „Das ist eine beschämende Nachricht, denn die Zahl der Flüchtlinge weltweit ist weiter angestiegen.“

CDU, CSU und SPD hatten 2018 im Koalitionsvertrag einen Zahlenkorridor für die Zuwanderung vereinbart. Demnach sollen pro Jahr nicht mehr als 180.000 bis 220.000 Menschen nach Deutschland kommen.

Dabei wird die Zahl ankommender Asyl-Erstbewerber, Migranten und im Zuge des Familiennachzugs eingereister Angehörige verrechnet mit der Zahl der Menschen, die Deutschland infolge von Abschiebungen oder freiwilligen Ausreisen verlassen haben.

Quelle!>>>


:diablo: :diablo: :diablo:

Flüchtlingsströme: Kann sich 2015 wiederholen

Gemeinnutz geht vor Eigennutz“ PvH

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uebender (11.02.2021)

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