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matty

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Montag, 28. Dezember 2020, 13:37

Die Meinungs Mediengruppe zum Schweigen gebracht!

Hackerangriff auf Meinungs Mediengruppe!

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Hacker haben die Funke Mediengruppe angegriffen.
Zahlreiche Systeme seien davon betroffen, sagte ein Sprecher.
Ob die Attacke Auswirkungen auf die Produktion der Tageszeitungen hat, ist unklar.
Laut dem Unternehmen mit Stammsitz in Essen «handelt sich dabei um einen Angriff, bei dem die Täter Daten auf den IT-Systemen der Funke-Mediengruppe verschlüsselt haben»

:diablo: :diablo: :diablo:

Das sind bestimmt wieder die Russen, angestiftet direkt von Putin.

Da die Wahrheit‘s Medien so gern gegen die Russen hetzen hat sich die die Russische Mafia mit den Bunten Hetzmedien in Bunzelanien angelegt.
Deshalb sind Russlands Hacker, die im Staatsauftrag agieren, weltweit von Regierungen und Privatunternehmen wie keine andere Gruppe gefürchtet.

Aber wie gesagt: :diablo: :diablo: :diablo:

Wer Windows als Betriebssystem nutzt hat sich seine Schadsoftware ja selber teuer eingekauft.
Als erstes sollten Sie Ruhe bewahren auch wenn Sie sich einen Virus auf dem Computer eingefangen haben, lässt er sich in den meisten Fällen wieder entfernen.
Laden sie dazu ihre Bazooka zielen sie genau und Feuer frei und das Problem hat sich erledigt.
Es geht aber auch einfacher indem man sagt sudo apt-get Windoff war gestern Linux ist Heute.


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Hackerangriff: Zeitungen der Funke-Gruppe erscheinen nur als Notausgabe



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Zitat

Funke Mediengruppe: 6.000 Rechner durch Hackerangriff infiziert

Die Funke Mediengruppe kämpft weiter mit den Folgen des schweren Hackerangriffs, der kurz vor Weihnachten den Betrieb teilweise lahmgelegt hatte. Der Angriff selbst aber „hält unvermindert hart an“, teilte das Unternehmen mit. Derzeit werde versucht, ein neues, sicheres IT-Umfeld aufzubauen, „um unsere journalistische und geschäftliche Arbeit neu hochzufahren“

6.000 Rechner an unterschiedlichen Standorten infiziert

Zur Funke-Mediengruppe gehören zwölf Regionalzeitungen, darunter die „Westdeutsche Allgemeine Zeitung“, die „Berliner Morgenpost“, die „Thüringer Allgemeine“ und das „Hamburger Abendblatt“.

Nach Unternehmensangaben wurden durch den Hackerangriff möglicherweise mehr als 6.000 Rechner an unterschiedlichen Standorten infiziert. Derzeit könnten die Zeitungen nur unter großem Aufwand ohne die normalen Redaktionssysteme „quasi von Hand“ produziert werden.

WAZ-Chefredakteur Andreas Tyrock spricht in einem Artikel, gerichtet an die Leser, von einer „ungeheuren Dimension der Attacke, bei der die Täter die Daten auf den IT-Systemen verschlüsselten und vorerst unbrauchbar machten“.

„Um weitere Schäden an der Technik zu verhindern, wurden sämtliche IT-Systeme heruntergefahren. Damit sind alle Redaktionssysteme und die gesamte Technik für die Zeitungsproduktion ausgeschaltet, ein ansatzweise normales Arbeiten ist aktuell nicht möglich“

Quelle!>>>


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Auch Microsoft von Hackerangriff in Amerika betroffen

Gemeinnutz geht vor Eigennutz“ PvH

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uebender (28.12.2020)

matty

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Mittwoch, 20. Januar 2021, 10:02

Ansehen der Medien ist in Corona- Krise gesunken!

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Die Corona-Krise zeigt, wie wichtig glaubwürdiger Journalismus in Zeiten ist, in denen große Unsicherheit und ein hohes Informationsbedürfnis herrschen.
Die Corona-Krise zeigt eben auch mit voller Wucht, wie schwach das Immunsystem derjenigen Medien ist, welche sich teilweise oder sogar vollständig über Zwangsabgaben finanzieren.

Zitat

Zitat:

Uns geht es darum, kritische Denkanstöße zu geben, weil wir denken, dass gerade jetzt im Auge des Orkans ein Blick auf den Journalismus von außen wichtig ist. Unter schwierigen Bedingungen und großem Druck fehlt auch in Redaktionen oft die Zeit für Selbstreflexion.


:diablo: :diablo: :diablo:

Wir erleben wie unterm Brennglas jetzt sehr deutlich, vor welchen Herausforderungen Journalismus häufig steht: Journalistinnen und Journalisten müssen eine Güterabwägung zwischen zwei Polen vollziehen.
Zwischen einerseits einer Pflichtethik, die von ihnen kritische Distanz, aufdeckende Recherche und einen vielfältigen Diskurs verlangt – und andererseits einer Verantwortungsethik, welche die Folgen des journalistischen Handelns und der Berichterstattung berücksichtigt.


Aber wie gesagt. :diablo: :diablo: :diablo:

Die Aufgabe der Presse ist die Darstellung des Zeitgeschehens.

Sie hat die Bürger umfassend zu informieren und nicht zu belehren.
Die Presse ist verpflichtet, wahrheitsgetreu und neutral zu berichten.
„Wegelagerer“, „jaulende Hofhunde“, „Fünf-Mark-Nutten“: Journalisten und Medien werden geschmäht und kritisiert, seit es sie gibt.
Doch im vergangenen Jahren hat sich die Stimmung massiv verschärft.


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Corona-Skandal: Was Medien dir verschweigen



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Zitat

Allensbach: Ansehen der Medien ist in Corona-Krise gesunken – Berichterstattung wird kritischer gesehen

Die Corona-Berichterstattung hat das Ansehen der Medien einer Umfrage zufolge sinken lassen. Rund 40 Prozent sehen „die Berichterstattung der Medien jetzt kritischer sehen als vor der Krise“

Köcher nannte den Befund „bemerkenswert, da die Medien in den ersten Wochen der Krise, als der Informationsbedarf besonders groß war, ein sehr positives Zeugnis ausgestellt bekamen“.

Köcher erklärte sich die Entwicklung so: „Wenn ein Thema über viele Monate dermaßen dominiert und Ängste stimuliert, stumpft fast zwangsläufig ein Teil ab, während andere psychisch außerordentlich belastet werden.“

Ohnehin habe sich die Stimmung verschlechtert, sagte Köcher. In der mittleren Generation der 30- bis 59-Jährigen ziehe „inzwischen die Hälfte die Bilanz, dass es ihr schlechter geht als vor Corona – und zwar nicht materiell, sondern psychisch, von dem ganzen Lebensgefühl her“.

Auch Hoffnungen, die Corona-Krise führe zu einem neuen gesellschaftlichen Zusammenhalt, hätten sich nicht bewahrheitet: „Eine Gesellschaft, die sich fürchtet und deshalb abkapselt, wird in der Regel nicht als besonders solidarisch erlebt“, sagte die Meinungsforscherin.

„Die Mehrheit hat vielmehr den Eindruck, dass Ängste, Egoismus, teilweise auch Aggressivität und Ungeduld zugenommen haben und nicht die Solidarität und Hilfsbereitschaft.“

Die Gesellschaft werde „als kälter und ungemütlicher empfunden“, resümierte Köcher. Wie weit sich das Land generell durch die Krise verändere, hänge nun „wesentlich davon ab, wie lange der Ausnahmezustand noch dauert. Aber schon jetzt ist klar, dass viele Existenzen vernichtet sind“.

Quelle!>>>


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Die Abrechnung: Corona und die Medien

Gemeinnutz geht vor Eigennutz“ PvH

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uebender (20.01.2021)

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