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matty

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Samstag, 26. Dezember 2020, 10:27

Grenzen schließen und Islamisten Ausweisen!

Mehr Abschiebung wagen!

:diablo: :diablo: :diablo:

Im Kampf gegen islamistischen Terror nutzt es nichts, Gefährder außer Landes zu bringen – diese Ansicht ist verbreitet.
Schon allein, um der Bevölkerung zu zeigen, daß man bereit ist, sich durchzusetzen.
Vor den Wahlen könnte man sich damit noch einige Pluspunkte verdienen und nach den Wahlen das ganze wie der in Frage stellen.

:diablo: :diablo: :diablo:

Natürlich machen Abschiebungen Sinn.

Ein Buntes System, welches seine Grenzen nicht schützen kann, der nicht steuern kann ja nicht einmal mehr weiß, wer sein Hoheitsgebiet betritt, der den Schutz Fremder über den Schutz der eigenen Bevölkerung stellt, der nicht mehr in der Lage und z.T Willens ist, Recht und Gesetz durchzusetzen, der hat seine Legitimation verwirkt.

Aber wie gesagt: :diablo: :diablo: :diablo:

Das Thema Abschiebung zeigt sich erneut, daß unser Rechtssystem nicht in der Lage ist, Recht durchzusetzen.
Solange einem Großteil unserer Politik das Wohl illegaler Einwanderer wichtiger als das Wohl und die Sicherheit der eigenen Bevölkerung ist, wird hier nicht viel passieren.
Entweder heißt es, dass der Abzuschiebende in seinem Heimatland gefährdet sei oder das sein Heimatland ihn nicht zurück haben will.
Der politische Wille, hier was zu ändern, scheint nicht vorhanden zu sein.


:diablo: :diablo: :diablo:

Grenzen schließen, Gefährder rigoros abschieben!



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Zitat

NRW fordert mehr Engagement bei Abschiebung von Gefährdern

Nordrhein-Westfalens Integrationsminister Joachim Stamp (FDP) hat der Bundesregierung fehlendes Engagement bei der Abschiebung von islamistischen Gefährdern in ihre Herkunftsländer vorgeworfen. Dafür macht er vor allem Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) und Außenminister Heiko Maas (SPD) verantwortlich.

„Das gilt im Übrigen nicht nur für die Abschiebung von Gefährdern, sondern für das gesamte Rückführungsmanagement.

Man müsse „von einer irregulären zu einer regulären Migration nach unseren Bedingungen kommen“, forderte Stamp. „Da hat die Bundesregierung über Jahre zu wenig getan. Die Zeit von Herrn Seehofer war in dieser Hinsicht eine verlorene Zeit.

In diesem Jahr wurden sieben ausländische Gefährder von NRW zurückgeführt; zwei weitere sind freiwillig überwacht ausgereist. Seit Amtsantritt 2017 hat die schwarz-gelbe Landesregierung insgesamt 28 Gefährder und 24 sicherheitsrelevante Personen außer Landes gebracht; damit rangiert NRW im bundesweiten Vergleich vorn.

Quelle!>>>


:diablo: :diablo: :diablo:

Nach Nizza und dem Mord an einem Lehrer in Frankreich: Gefährder abschieben

Gemeinnutz geht vor Eigennutz“ PvH

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matty

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Dienstag, 2. Februar 2021, 14:15

Islamisierung wird zur Normalität!

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„Allahu Akbar“ – Wenn der Ruf des Muezzins zur psychischen Belastung wird

In immer mehr deutschen Städten ruft der Muezzin. Dagegen gibt es Proteste – und das nicht nur von Rechten. Im ostwestfälischen Herford tobt darum ein Kulturkampf
Wenn der Ruf des Muezzins zur psychischen Belastung wird.“ Die westfälische Stadt mit ihren rund 67.000 Einwohnern gilt diversen gesellschaftlichen Gruppen mittlerweile als eine Art Vorreiter.

Der Ruf des Muezzins ist eine Nötigung schon deswegen, weil man sich ihm nicht entziehen kann. Bedenklicher als der Ruf selbst sind die Forderungen jener Leute, die ihn zur Normalität machen wollen.

Aber wie gesagt: :diablo: :diablo: :diablo:

Deutschland muß aber zuerst nicht vor diesem Ruf geschützt werden. Sondern vor Deutschen, die solche Ideen propagieren aus Selbstverachtung oder welchem Grund auch immer. Menschen, denen dann ein wohliger Schauer über den Rücken läuft, wo unter dem Applaus rotgrüner Politik halbstarke linksextreme Kleinkriminelle meterlange „Deutschland, du mieses Stück Scheiße“- Spruchbänder auf Demonstrationen mitführen.

:diablo: :diablo: :diablo:

Warum Muezzin-Ruf und Kirchenglocken nicht vergleichbar sind!



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Zitat

Herford: BPE unterstützt Bürgerprotest gegen Muezzinruf

Der Protest gegen den Muezzinruf in Herford darf nicht durch behördliche Schikane und Willkür zum Schweigen gebracht werden.

Wie in vielen anderen Städten Deutschlands erschallt auch im ostwestfälischen Herford zu Zeiten der Corona-Pandemie aus „Solidaritätsbekundung“ der Muezzinruf. Im Herforder Fall geschieht dies von einer Moschee aus, die von dem aus Ankara gesteuerten und der türkischen Religionsbehörde DIYANET unterstellten Islamverband DITIB betrieben wird.

Von Seiten der Herforder Kommunalpolitik wird mit dem Verweis auf die Religionsfreiheit der Muezzinruf erlaubt. Doch an dieser Stelle irrt sich die Politik gewaltig und hat die Rechnung ohne den Politischen Islam gemacht.

Man fragt sich, in wieweit sich die Damen und Herren Politiker zum einen mit dem Wesen und den Zielen des Islams und dessen systemimmanentem politischen Machtanspruch und zum anderen mit den Grenzen der Religionsfreiheit in Bezug auf den Islam auseinandergesetzt haben.

Die Bedeutung des Muezzinrufes, mit dem der Überlegenheits- und Herrschaftsanspruch des Politischen Islams gegenüber allen nichtislamischen Religionen und Kulturen in aller Öffentlichkeit lautstark proklamiert wird, scheint den verantwortlichen Politikern auch völlig fremd zu sein.

Anstelle dessen erweisen sie sich als Wegbereiter einer religiös begründeten totalitären Ideologie, während sie ihr unverantwortliches Verhalten der Bevölkerung neben dem fälschlichen Verweis auf die Religionsfreiheit darüber hinaus mit Begriffen wie „Toleranz“, „Buntheit“, „Vielfalt“ und „Weltoffenheit“ zu verkaufen versuchen.

In Herford regt sich seit längerer Zeit Protest gegen den Muezzinruf und den dahinter stehenden Politischen Islam. Seit dem Sommer letzten Jahres demonstrieren regelmäßig Bürger, die sich nicht durch die politisch und medial betriebene „Islam bedeutet Frieden“-Beschönigung und Beschwichtigung in den Dornröschenschlaf versetzen lassen, mit Musik und Gesang gegen den Muezzinruf.

Wir von der Bürgerbewegung PAX EUROPA unterstützen diesen wichtigen und mutigen Protest auf unsere Art und Weise in Form sachlich fundierter Aufklärungsarbeit.

So führten wir am vergangenen Sonntag in Herford eine Faltblatt-Verteilaktion mit der Unterstützung von Herforder Bürgern durch, bei der wir 10.000 Faltblätter an die Haushalte verteilten, mit denen wir die Bürger über die Bedeutung des Muezzinrufes aufklären.

Quelle!>>>


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Lärm GEGEN Muezzinruf

Gemeinnutz geht vor Eigennutz“ PvH

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Mittwoch, 10. Februar 2021, 12:16

Europas schwerer Kampf gegen den Islamismus!

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Frankreichs Regierung reagiert nach dem jüngsten Mord an einem Lehrer mit harter Hand gegen mutmaßliche gewaltbereite Islamisten.
Es sind Eindringlinge, überwiegend Muslime, die unser Land bereichern, die unsere Heimat immer mehr verändern, die sich Stadtteile, Straßenzüge, öffentliche Plätze buchstäblich durch ihre hohe Zahl und ihr Verhalten erobern.

„Die IS Muslime, die hier leben, sind nicht offen für Kritik“

Der Untergang des Abendlandes steht nicht unmittelbar bevor, er ist bereits bittere Realität. Aber es ist letztendlich auch das Ergebnis, wenn man von Bunten Irren regiert wird.
Der ISlamismus führt einen Krieg gegen uns und wir müssen ihn mit Gewalt aus unserem Land vertreiben!

Aber wie gesagt: :diablo: :diablo: :diablo:

Es ist ja erstaunlich ruhig geblieben in den letzten 24 Stunden.

Gott sei Dank erhält der Bunte Michel Unterstützung durch die Allianz der Friedensrichter, so kann er weiterhin pünktlich am Arbeitsplatz erscheinen um die Steuern zu generieren damit die ISlamisten weiterhin gut versorgt werden können und ungestört ihren Plänen
zur Errichtung eines Europäischen Kalifats verfolgen!


:diablo: :diablo: :diablo:

NACH ERMORDUNG VON LEHRER: Frankreich will schärfer gegen Islamismus vorgehen



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Zitat

Vier Monate nach der Enthauptung von Samuel Paty

Frankreich: Lehrer erhält Morddrohungen nach Islamkritik

PARIS. In Frankreich hat ein Lehrer nach seiner Warnung vor dem wachsenden Einfluß des Islamismus in dem Land Morddrohungen erhalten. Der Philosophielehrer Didier Lemaire stehe nach eigenen Angaben mittlerweile unter Polizeischutz.
Die Staatsanwaltschaft von Versailles teilte mit, sie ermittle wegen der Drohungen.
Nach dem Mord an dem Lehrer Samuel Paty durch einen Islamisten im vergangenen Jahr hatte Lemaire im November einen Brief veröffentlicht. Darin warf er der französischen Regierung vor, keine wirksame Strategie gegen den Islamismus zu haben.

Er habe in seinen 20 Berufsjahren als Pädagoge in einem Pariser Vorort miterlebt, wie dessen Einfluß gewachsen sei.
Frankreich wird von Terroranschlägen erschüttert


Gegenüber dem Sender BFM-TV beschrieb der Lehrer am Sonntag die Situation in seiner Gegend. „Es gibt keine gemischten Friseursalons mehr. In den Cafés werden keine Frauen geduldet.“

Frankreich war im vergangenen Jahr erneut von islamistischen Anschlägen erschüttert worden. In einer Kirche in Nizza tötete ein aus Tunesien stammender Mann drei Menschen. In Avignon erschoß die Polizei kurz danach einen Verdächtigen, der mit einer Pistole und einem Messer bewaffnet Passanten bedrohte und „Allahu Akbar“ rief.

Quelle!>>>


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Nach Nizza und dem Mord an einem Lehrer in Frankreich: Gefährder abschieben!

Gemeinnutz geht vor Eigennutz“ PvH

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