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matty

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  • »matty« ist der Autor dieses Themas

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Freitag, 19. Juni 2020, 10:06

Zensur im Weltnetz!

Schwarze Listen gegen die Wahrheit!

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Die Macht der Suchmaschinen wächst von Tag zu Tag. Der Online-Riese Google ist gegen zwei rechtsgerichtete Webseiten vorgegangen, die "gefährliche und beleidigende" Nutzerkommentare zu den derzeitigen Anti-Rassismus-Protesten verbreitet haben.

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Das Motto "Was die Suchmaschinen nicht finden ist im Internet nicht vorhanden" ist so dumm wie falsch. Die Informationsfreiheit und -beschaffung war schon immer Arbeit, wer die Recherche im Web auf einen Mausklick auf die Google reduzieren will, macht es sich zu einfach.

Aber wie Gesagt: :diablo: :diablo: :diablo:

Wenn die Herausnahme einzelner Webseiten aus dem Google-Index etwas Gutes hat, dann ist es die Schärfung des Bewußtseins, daß es nie sinnvoll ist, sich auf eine Informationsquelle alleine zu verlassen.

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Zitat

Google geht gegen Webseiten vor – Konservative Media-Plattformen auf „Schwarzer Liste“?

Google ist gegen die Webseiten "ZeroHedge" und "The Federalist" vorgegangen. Wegen Kommentaren von Nutzern entmonitarisierte der Konzern die Webseite von "ZeroHedge". Offenbar steht die Plattform auf einer "Schwarzen Liste".

Der Online-Riese Google ist gegen zwei Webseiten vorgegangen, die „gefährliche und beleidigende“ Nutzerkommentare zu den derzeitigen Protesten zugelassen hätten. Der US-Konzern bestätigte am Dienstag, dass er die Website „ZeroHedge“ wegen „Verstößen gegen die Unternehmensrichtlinien“ von der Anzeigenplattform Google Ads entfernt habe.

„Google droht damit, das rechtsgerichtete Medienunternehmen ‚The Federalist“ von seiner Werbeplattform zu verbannen.

Wenn Google sagt, der „The Federalist“ habe in seinem Kommentarbereich „gefährliche und beleidigende“ Äußerungen zugelassen, die gegen die Richtlinien des Unternehmens verstoßen, widerspreche das Unternehmen damit seinem eigenen Argument, nicht für die Nutzer-Inhalte auf seinen Plattformen haftbar gemacht werden zu können, betont Carr.

Google macht Webseitenbetreiber für Kommentare verantwortlich

Online-Dienste sind gemäß Abschnitt 230 des Communications Decency Act – ein Teil des US-amerikanischen Telekommunikationsgesetzes von 1996 – weitgehend von der Haftung für nutzergenerierte Inhalte befreit.

„Google hat kein Problem damit, ‚The Federalist‘ – in Googles eigener Anzeigenpolitik – als Verantwortlichen von Kommentaren und nutzergenerierten Beiträgen zu behandeln. Dennoch wendet Google beträchtliche Ressourcen auf, um seine eigenen Plattformen vor dieser Art von Behandlung gemäß Abschnitt 230 zu schützen“.

„The Federalist“ reagierte nicht auf eine Anfrage zur Stellungnahme.
Konservative Medien auf „Schwarzer Liste“ von linker NGO

Ein etabliertes Medienunternehmen hat bei Big Tech Lobbyarbeit betrieben, um einen Konkurrenten der neuen Medien zu bestrafen.“

Die gemeinnützige Organisation, das Center for Countering Digital Hate (CCDH), ist an die britische linksgerichtete Labour-Partei gebunden. Die NGO ist dafür bekannt, bei Technologieunternehmen Lobbyarbeit zu betreiben, um politische Gegner im Internet auszuschalten. Diese werden kurzerhand als Akteure bezeichnet die „Hass“ verbreiten würden.

„The Federalist“ kritisierte andere Medien

Ob Google auf Ansinnen von NBC News gegen die betreffenden Webseiten vorgegangen ist, ist unklar. Das Unternehmen lehnte einen Kommentar gegenüber der Epoch Times ab.

US-Generalstaatsanwalt William Barr hat extremistische Gruppen verschiedener politischer Ausrichtungen für die Gewalttaten während der landesweiten Proteste verantwortlich gemacht. Barr hat vor allem die linksradikale „Antifa“ herausgegriffen.

SPLC wurde von Konservativen in der Vergangenheit bereits mehrmals kritisiert. Es hieß, die Organisation würde zu voreilig Menschen als „rassistisch“ oder „hasserfüllt“ bezeichnet.
Google unter Beschuss

Google kontrolliert laut eMarketer etwa ein Drittel des globalen Online-Werbemarktes.

„Die Heuchelei von Google ist erstaunlich“, schrieb Brendan Carr Das Unternehmen habe kein Problem damit, „der Propaganda des kommunistischen China eine Plattform zu bieten und zensiert sogar Posts, die dem Regime nicht gefallen könnten.

Kritiker sagen, Google würde vor dem kommunistischen Regime in China „Kotau“ machen. Das Unternehmen wurde dafür sogar schon von eigenen Mitarbeitern kritisiert.

YouTube hat das Problem aber erst mehr als ein halbes Jahr später behoben – als die Sache von den Medien aufgegriffen wurde.

2018 wurde Google dafür kritisiert, dass das Unternehmen im Rahmen des Projekts „Dragonfly“ heimlich eine zensierte Suchanwendung für den chinesischen Markt entwickelte.

Der Tech-Riese zog sich aber zurück, nachdem bekannt wurde, dass aus China stammende Cyberangriffe auf die Google-E-Mail-Konten Dutzender chinesischer Bürgerrechtler und Aktivisten für Recht und Gerechtigkeit durchgeführt wurden.

Quelle!>>>
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Zensurmaschinen: Facebook, Google & Co erobern Nachrichtenmarkt


Gemeinnutz geht vor Eigennutz“ PvH

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U179 (19.06.2020), uebender (19.06.2020)

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