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Samstag, 4. April 2020, 15:04

Immer mehr Corona Todesfälle?

Eine neue direkte Ehrlichkeit macht sich breit, aber nur in den freien Medien!

Quelle >>>

Zitat

3486 bestätigte Fälle in Berlin – Altersdurchschnitt bei Todesfällen beträgt 81,5 Jahre
4. April 2020

In Berlin gibt es derzeit 3486 bestätigte Fälle des neuartigen Coronavirus, teilt die Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung mit. Die Kontaktpersonen werden weiterhin im Rahmen der Containmentstrategie ermittelt, kontaktiert und isoliert.

1795 Personen sind männlich, 1681 weiblich. Bei zehn Personen wurde das Geschlecht nicht übermittelt. Im Krankenhaus isoliert und behandelt werden 473 Personen, davon werden 124 intensivmedizinisch behandelt. Alle anderen Personen sind häuslich isoliert. 22 an dem neuartigen Coronavirus erkrankte Patienten sind bislang verstorben. Die verstorbenen Patienten staffeln sich nach Altersgruppen wie folgt: drei der Verstorbenen waren 40 bis 60 Jahre alt, fünf verstorbene Patienten waren 60 bis 80 Jahre alt und 14 der verstorbenen Patient*innen waren über 80 Jahre alt. Der Altersmedian der Verstorbenen beträgt 81,5 Jahre.

Ganz plötzlich unverhofft wurde unser Angehöriger in der Blüte seines Lebens von 81,5 Jahre grausam aus unserer aller Mitte gerissen, Volkstrauertag morgen! :ironie: :verrueckt:
Wenn die Gesamtlage nicht so schlimm wäre, könne man sich vor lachen in die Ecke legen aber so wird der Verstand beleidigt! :kocht:

Quelle Statistischen Bundesamt >>>

Zitat

5. November 2019
Lebenserwartung steigt nur noch langsam

Die Lebenserwartung für neugeborene Mädchen beträgt aktuell 83,3 Jahre und für neugeborene Jungen 78,5 Jahre. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach den Ergebnissen der Sterbetafel 2016/2018 weiter mitteilt, ist die Lebenserwartung in Deutschland gegenüber der letzten Berechnung (2015/2017) bei Mädchen und Jungen um etwa 0,1 Jahre gestiegen. Dies entspricht der durchschnittlichen jährlichen Veränderung der vergangenen zehn Jahre. Damit ist inzwischen ein Trend hin zu einem langsameren Anstieg der Lebenserwartung zu beobachten.
Farbliche Hervorhebung und Formatänderung innerhalb des Zitates durch mich.

Mit freundlichen Grüßen :winken:

uebender

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matty (10.08.2020), U179 (12.08.2020)

2

Sonntag, 5. April 2020, 19:34

Das es sich bei COVID-19 eher um Politik als um eine reale Gefahrenlage handelt, sagten schon ein paar Mediziner, doch nun wird es interessant. Welche Interessen müssen dahinterstehen, das Google Alzheimer bekommt?

In den letzten Tagen las man vermehrt Forderungen der üblichen Verdächtigen daß das Internet reguliert werden müsse! Der Artikel von der Hamburger Morgenpost verschwindet spurlos von deren Seite und Google weiß auch von nichts, wo doch bekanntlich das Netz nichts vergißt! Die Hamburger Morgenpost titelte groß am 3.4. "Ohne Vorerkrankung ist an Covid-19 noch keiner gestorben"

Corona-Obduktionen in Hamburg: Zeitungsartikel verschwunden über normale Sterblichkeit

05.04.2020


Hier findet ihr den Artikel noch aber wie lange?

Zitat

Der Streit ums richtige Maß
Wie weit können die strengen Corona-Regeln nach dem 19.4. zurückgefahren werden? Immer mehr Ärzte stellen sie infrage. Auch Hamburgs Chef-Pathologe Püschel

Hamburger Morgenpost 3 Apr 2020 Von OLAF WUNDER

Professor Klaus Püschel, Chef der Hamburger Rechtsmedizin

„Dieses Virus beeinflusst in einer völlig überzogenen Weise unser Leben. Das steht in keinem Verhältnis zu der Gefahr, die vom Virus ausgeht. Und der astronomische wirtschaftliche Schaden, der jetzt entsteht, ist der Gefahr, die von dem Virus ausgeht, nicht angemessen. Ich bin überzeugt, dass sich die Corona-Sterblichkeit nicht mal als Peak in der Jahressterblichkeit bemerkbar machen wird ...“

Dieses Zitat stammt von keinem Geringeren als dem Chef der Hamburger Rechtsmedizin, Professor Klaus Püschel (67). Und es sind verblüffende Worte. Denn er redet über genau das Virus, das gerade die Welt kopfstehen lässt: Corona.

Püschel und seine Mitarbeiter sind es, die derzeit die Corona-Toten aus Hamburg untersuchen. Das Ziel dabei: „Wir wollen von den Toten lernen für die Lebenden. Wir versuchen zu verstehen, woran die sogenannten Corona-Toten tatsächlich gestorben sind, um daraus Erkenntnisse zu ziehen
für die klinische Behandlung der daran erkrankten Menschen. Wir schauen
uns genau an: Wie hat das Virus das Herz, die Lunge, die anderen inneren
Organe befallen?“

Wir haben ein gutes Gesundheitssystem und ich bin überzeugt, dass wir die Pandemie gut beherrschen können. Professor Klaus Püschel

Und Püschel hat bereits erste Erkenntnisse gewonnen: So sei bisher in Hamburg kein einziger nicht vorerkrankter Mensch an dem Virus verstorben. „Alle, die wir bisher untersucht haben, hatten Krebs, eine chronische Lungenerkrankung, waren starke Raucher oder schwer fettleibig, litten an Diabetes oder hatten eine Herz Kreislauf-Erkrankung.“Da sei das Virus sozusagen der letzte Tropfen gewesen, der das Fass zum Überlaufen brachte. „Wir hatten – das weiß noch keiner – gerade auch die erste 100-Jährige, die an Covid-19 verstorben ist.“Ob es da auch der letzte Tropfen gewesen sei? „Der allerletzte“, so Püschel.

Püschel will die Bevölkerung beruhigen. „Durch eine starke Fokussierung auf die eher wenigen negativen Abläufe werden Ängste geschürt, die sehr belasten“, so der Rechtsmediziner. Es gebe keinen Grund für Todesangst im Zusammenhang mit der Ausbreitung der Krankheit hier in der Region Hamburg, sagt er. „Covid-19 ist nur im Ausnahmefall eine tödliche Krankheit, in den meisten Fällen jedoch eine überwiegend harmlos verlaufende Virusinfektion.

Dass die Welt trotzdem gerade kopfsteht, liege daran, dass das Virus sich, weil es noch keinen Immunschutz gibt, sehr schnell ausbreitet. „Aber wir haben in Deutschland keine italienischen Verhältnisse. Wir haben ein gutes Gesundheitssystem und ich bin überzeugt, dass wir die Pandemie gut beherrschen können.“

Ist die politische Reaktion auf Covid-19 überzogen, wollen wir von Professor Püschel wissen. Antwort: „Ich bin froh, dass ich keine politischen Entscheidungen fällen muss. Aber ich sage, als Arzt hätte ich andere Entscheidungen getroffen.“
Mit freundlichen Grüßen :winken:

uebender

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U179 (12.08.2020)

3

Freitag, 17. April 2020, 20:13

Hier findet ihr den Artikel noch aber wie lange?

[...]
„Dieses Virus beeinflusst in einer völlig überzogenen Weise unser Leben. Das steht in keinem Verhältnis zu der Gefahr, die vom Virus ausgeht. Und der astronomische wirtschaftliche Schaden, der jetzt entsteht, ist der Gefahr, die von dem Virus ausgeht, nicht angemessen. Ich bin überzeugt, dass sich die Corona-Sterblichkeit nicht mal als Peak in der Jahressterblichkeit bemerkbar machen wird ...“
[...]

Das Video ist gelöscht und auch "hier" findet der Bürger nichts mehr!

Mit seinem Artikel wird aller Wahrscheinlichkeit RT DEUTSCH dieses "Schicksal" nicht teilen!

Eine aktuelle dänische Studie schlägt in die gleiche Kerbe, die Bewertung der WHO von Covid-19 ist um den Faktor 20 überzogen.

Zitat

Dänische Studie: Corona-Virus angeblich weitaus weniger tödlich als WHO-Schätzung
17.04.2020 • 09:07 Uhr
Einer dänischen Studie zufolge könnte das Corona-Virus fast 20 Mal weniger tödlich sein, als die WHO es bisher einschätzt. Sie stützt sich auf Proben von fast 1.500 Blutspendern. Außerdem könnten viel mehr Dänen bereits infiziert sein, als die offizielle Statistik ausweist.

Untersuchungen an einer Gruppe von Blutspendern in Dänemark deuten darauf hin, dass die Sterberate durch COVID-19 deutlich unter einem Prozent der Anzahl der mit der Krankheit infizierten Menschen liegt, so ein Forscherteam am Rigshospitalet in Kopenhagen.

Die Tests wurden an 1.487 Proben von dänischen Blutspendern im Krankenhaus durchgeführt und ergaben eine Sterblichkeitsrate von nur 0,16 Prozent. Damit liegen die Schätzungen der dänischen Wissenschaftler bis zu 20 Mal niedriger als die der Weltgesundheitsorganisation (WHO), die die Sterblichkeitsrate auf ein bis drei Prozent der COVID-19-Erkrankten schätzt.
Die Studie deutet auch darauf hin, dass sich weit mehr Dänen als die 5.000, die laut aktuellen Angaben betroffen sind, mit dem Virus infiziert haben, und die Zahl möglicherweise bis zu 400.000 beträgt.

Der Test suchte nach Antikörpern, die während einer Infektion gebildet wurden, und stellte fest, dass 22 der 1.487 Spender positiv waren, berichtete der Dänische Rundfunk.

Die Mediziner mahnten jedoch zur Vorsicht, da die Zahlen "komplex" seien, wiesen aber auch darauf hin, dass Blutspender tendenziell gesünder seien als der Durchschnitt der Bevölkerung.

Der Leiter der dänischen Gesundheitsbehörde hatte zuvor gesagt, es gebe "eine große Ansteckungsgefahr" im Land, und warnte vor einer enormen Dunkelziffer nicht diagnostizierter Dänen.

Bisher wurden in Dänemark 6.879 Corona-Virus-Fälle und 309 Todesfälle bei einer Bevölkerung von 5,8 Millionen registriert. Seit Mitte März befindet sich das skandinavische Land in einem Lockdown, am Mittwoch gab es erste Lockerungen. In einem ersten Schritt wurden Kindertagesstätten und Schulen für Kinder in der ersten bis zur fünften Klasse wiedereröffnet.
Somit entspricht die Bevölkerung Dänemarks 1/14 der in der BRiD.
309*14=4.368 Tote in der BRiD hochgerechnet!!!
Das RKI gibt auf seinem Weltnetzauftritt die Zahl der durchschnittlichen Grippetoten im Jahr mit 20.000 an.

Über was reden wir also? :kocht:

Mit freundlichen Grüßen :winken:

uebender

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U179 (12.08.2020)

4

Mittwoch, 29. Juli 2020, 19:28

1795 Personen sind männlich, 1681 weiblich. Bei zehn Personen wurde das Geschlecht nicht übermittelt. Im Krankenhaus isoliert und behandelt werden 473 Personen, davon werden 124 intensivmedizinisch behandelt. Alle anderen Personen sind häuslich isoliert. 22 an dem neuartigen Coronavirus erkrankte Patienten sind bislang verstorben. Die verstorbenen Patienten staffeln sich nach Altersgruppen wie folgt: drei der Verstorbenen waren 40 bis 60 Jahre alt, fünf verstorbene Patienten waren 60 bis 80 Jahre alt und 14 der verstorbenen Patient*innen waren über 80 Jahre alt. Der Altersmedian der Verstorbenen beträgt 81,5 Jahre.
Die aktuellen Ergebnisse in bekannten deutschen Medien würden weltweit Regierungskrisen auslösen, deshalb wurden sie im Ausland in englischer Sprache veröffentlicht :!:

:!: :!: :!:Das Dokument ist vom 28. Juli 2020:!: :!: :!:

Als pdf >>>
Primärquelle >>>
Sicherung PIIS2213260020303167.pdf
Gut aufgearbeitet in deutscher Sprache :thankyou: >>>

Zitat

[...]
Ältere männliche Patienten mit Vorerkrankungen, die beatmet werden müssen, sind die am stärksten von Covid-19 betroffene Gruppe. Das und vieles mehr hat die erste systematische deutschlandweite Auswertung von Krankenhausdaten ergeben.

Wie gefährlich ist die Erkrankung Covid-19? Wen trifft sie am stärksten? Welche Rolle spielen Vorerkrankungen? Solche Fragen sind seit dem Beginn der Pandemie immer wieder im Fokus der Medien, die Antworten darauf fallen meist unbefriedigend aus und gehen in der Flut schrecklicher Meldungen wieder unter.
Einen Weg, die Wirklichkeit auf Häufigkeiten und Wahrscheinlichkeiten herunterzubrechen, bildet die statistische Auswertung von echten Fällen. Eine erste Analyse dieser Art für die Bundesrepublik haben das Wissenschaftliche Institut der AOK (WIdO), die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) und die Technische Universität Berlin erstellt.

Gegenstand der Untersuchung waren dabei über 10.000 „abgeschlossene Krankenhausfälle“ aus 920 Spitälern, die im Zeitraum vom 26. Februar bis zum 19. April 2020 die Diagnose Covid-19 erhalten hatten. Abgeschlossene Krankenhausfälle bedeutet, dass die Patienten allesamt ins Krankenhaus eingewiesen worden waren und entweder nach erfolgreicher Behandlung entlassen werden konnten oder an Covid-19 verstarben.

Höchste Sterblichkeit bei beatmeten älteren Patienten

Das Ergebnis: Etwa ein Fünftel der stationären Patienten ist verstorben. Dabei lassen sich die Patienten in weitere Untergruppen einteilen. So lag die Sterblichkeit bei beatmeten Patienten bei 53 Prozent, die Sterblichkeit von nicht beatmeten dagegen bei 16 Prozent. Es zeichneten sich auch Geschlechtsunterschiede ab: Die Sterblichkeit von Männern lag bei 25 Prozent, die von Frauen bei 19. Die Sterblichkeit stieg außerdem mit dem Alter: In der Patientengruppe ab 80 Jahren starben 38 Prozent, bei 70- bis 79-Jährigen waren es 27 Prozent. Bei beatmeten Patienten aus diesen beiden Altersgruppen lag die Sterblichkeit sogar bei 72 respektive 63 Prozent.
{...[
Farbliche Hervorhebung innerhalb des Zitates durch mich.

Folgen bei dem Bildungsstand der Bevölkerung für die Verursacher sind leider nicht in Sicht! ;(

Mit freundlichen Grüßen :winken:

uebender

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matty (29.07.2020), U179 (12.08.2020)

5

Dienstag, 4. August 2020, 19:39

Die aktuellen Ergebnisse in bekannten deutschen Medien würden weltweit Regierungskrisen auslösen, deshalb wurden sie im Ausland in englischer Sprache veröffentlicht :!:

:!: :!: :!: Das Dokument ist vom 28. Juli 2020 :!: :!: :!:
Eine schöne übersetzte Zusammenfassung aus dem US Englischen zum Thema COVID und um was es wirklich geht sollte jeder mal gelesen haben damit er wirklich mitreden kann.

Quelle >>>

Zitat

https://americanmind.org/essays/the-covid-coup/
Der COVID-Staatsstreich
… und wie man sich daraus befreit

von Angelo Codevilla 17.07.2020 (gekürzt)
[...]
Aus dem pdf Dokument.

Zitat

[...]
KM 4 – 51000/29#2

Interne Analyse KM 4 ergibt:
  • gravierende Fehlleistungen des Krisenmanagements
  • Defizite im Regelungsrahmen für Pandemien
  • Coronakrise erweist sich wohl als Fehlalarm

[...]
KM 4 – 51000/29#2
KM4 Analyse des Krisenmanagements (Kurzfassung)
Vorbemerkung: Aufgabe und Ziel von Krisenstäben und jeglichem Krisenmanagement ist es, besondere Gefahren zu erkennen und sie so lange zu bekämpfen, bis der Normalzustand wieder erreicht ist. Ein Normalzustand kann also keine Krise sein.

Zusammenfassung der Analyseergebnisse

1. Das Krisenmanagement hat in der Vergangenheit (leider wider besseren institutionellen Wissens) keine adäquaten Instrumente zur Gefahrenanalyse und –bewertung aufgebaut. Die Lageberichte, in denen alle entscheidungsrelevanten Informationen zusammen gefasst werden müssten, behandeln in der laufenden Krise bis heute nur einen kleinen Ausschnitt des drohenden Gefahrenspektrums. Auf der Basis unvollständiger und ungeeigneter Informationen in den Lagebildern ist eine Gefahreneinschätzung grundsätzlich nicht möglich. Ohne korrekt erhobene Gefahreneinschätzung kann es keine angemessene und wirksame Maßnahmenplanung geben.
Das methodische Defizit wirkt sich bei jeder Transformation auf eine höhere Ebene aus; die Politik hatte bisher eine stark reduzierte Chance, die sachlich richtigen Entscheidungen zu treffen.

2. Die beobachtbaren Wirkungen und Auswirkungen von COVID-19 lassen keine ausreichende Evidenz dafür erkennen, dass es sich – bezogen auf die gesundheitlichen Auswirkungen auf die Gesamtgesellschaft – um mehr als um einen Fehlalarm handelt. Durch den neuen Virus bestand vermutlich zu keinem Zeitpunkt eine über das Normalmaß hinausgehende Gefahr für die Bevölkerung (Vergleichsgröße ist das übliche Sterbegeschehen in DEU). Es sterben an Corona im Wesentlichen die Menschen, die statistisch dieses Jahr sterben, weil sie am Ende ihres Lebens angekommen sind und ihr geschwächter Körper sich beliebiger zufälliger Alltagsbelastungen nicht mehr erwehren kann (darunter der etwa 150 derzeit im Umlauf befindlichen Viren). Die Gefährlichkeit von Covid-19 wurde überschätzt. (innerhalb eines Vierteljahres weltweit nicht mehr als 250.000 Todesfälle mit Covid-19, gegenüber 1,5 Mio. Toten während der Influenzawelle
2017/18). Die Gefahr ist offenkundig nicht größer als die vieler anderer Viren. Wir haben es aller Voraussicht nach mit einem über längere Zeit unerkannt gebliebenen globalen Fehlalarm zu tun. – Dieses Analyseergebnis ist von KM 4 auf wissenschaftliche Plausibilität überprüft worden und widerspricht im Wesentlichen nicht den vom RKI vorgelegten Daten und Risikobewertungen.


3. Dass der mutmaßliche Fehlalarm über Wochen unentdeckt blieb, hat einen wesentlichen Grund darin, dass die geltenden Rahmenvorgaben zum Handeln des Krisenstabs und des Krisenmanagement in einer Pandemie keine geeigneten Detektionsinstrumente enthalten, die automatisch einen Alarm auslösen und den sofortigen Abbruch von Maßnahmen einleiten würden, sobald sich entweder eine Pandemiewarnung als Fehlalarm herausstellte oder abzusehen ist, dass die Kollateralschäden – und darunter insbesondere die Menschenleben vernichtenden Anteile – größer zu werden drohen, als das gesundheitliche und insbesondere das tödliche Potential der betrachteten Erkrankung ausmacht.

4. Der Kollateralschaden ist inzwischen höher ist als der erkennbare Nutzen. Dieser Feststellung liegt keine Gegenüberstellung von materiellen Schäden mit Personenschäden (Menschenleben) zu Grunde! Alleine ein Vergleich von bisherigen Todesfällen durch den Virus mit Todesfällen durch die staatlich verfügten Schutzmaßnahmen (beides ohne sichere Datenbasis) belegen den Befund. Eine von Wissenschaftlern auf Plausibilität überprüfte überblicksartige Zusammenstellung gesundheitlichen Kollateralschäden (incl. Todesfälle) ist unten angefügt.


5. Der (völlig zweckfreie) Kollateralschaden der Coronakrise ist zwischenzeitlich gigantisch. Ein großer Teil dieses Schadens wird sich sogar erst in der näheren und ferneren Zukunft manifestieren. Dies kann nicht mehr verhindert, sondern nur noch begrenzt werden.

6. Kritische Infrastrukturen sind die überlebensnotwendigen Lebensadern moderner Gesellschaften. Bei den Kritischen Infrastrukturen ist in Folge der Schutzmaßnahmen die aktuelle Versorgungssicherheit nicht mehr wie gewohnt gegeben (bisher graduelle Reduktion der prinzipiellen Versorgungssicherheit, die sich z.B. in kommenden Belastungssituationen niederschlagen kann). Die Resilienz des hochkomplexen und stark interdependenten Gesamtsystems Kritischer Infrastrukturen ist gesunken. Unsere Gesellschaft lebt ab sofort mit einer gestiegenen Verletzlichkeit und höheren Ausfallrisiken von lebenswichtigen Infrastrukturen. Das kann fatale Folgen haben, falls auf dem inzwischen reduzierten Resilienzniveau von KRITIS eine wirklich gefährliche Pandemie oder eine andere Bedrohung eintreten würde.
[...]

Farbliche Hervorhebung innerhalb des Zitates durch mich.

Innenministerium_Bericht2_geschwaerzt.zip

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uebender

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matty (05.08.2020), U179 (12.08.2020)

6

Montag, 10. August 2020, 20:35

KM 4 – 51000/29#2

Interne Analyse KM 4 ergibt:

gravierende Fehlleistungen des Krisenmanagements
Defizite im Regelungsrahmen für Pandemien
Coronakrise erweist sich wohl als Fehlalarm
Österreich - Italien: Achtet auf die verräterische Handschrift :!:

Quelle >>>

Zitat

9. August 2020 / 20:48

Wer wollte „Lockdown“ wider die Expertenempfehlung?

Wenige Tage, nachdem die Entscheidungsgrundlage der italienischen Regierung für den „Lockdown“ per Gerichtsbeschluss zu einem Staatsgeheimnis erklärt wurde – unzensuriert berichtete – , lichtet sich der Vorhang. Denn Italiens Linksregierung hat nun doch teilweise Einblick in die Unterlagen des technisch-wissenschaftlichen Komitees, das die Regierung in Sachen Coronavirus beriet, gewährt.

Linksregierung trat Flucht nach vorne an

Allerdings nicht ganz freiwillig. Der Staatsrat (Oberster Verwaltungsgerichtshof) hatte das Urteil des Verwaltungsgerichts Latium suspendiert, das Klägern Recht gab, Akteneinsicht zu erhalten. Doch immer weitere Personen, Gruppen und Organisationen forderten Einsicht.

Die Regierung ist sich offensichtlich bewusst geworden, dass der Staatsrat zwar dem Regierungsantrag folgte, bis er selbst entscheiden würde, aber in der Sache auch den Klägern Recht verschaffen würde. Die Verhandlung wurde für September angesetzt. So trat die Regierung die Flucht nach vorne an und gewährte teilweise Einsicht in die Corona-Entscheidungsgrundlagen bis April.

Lokal begrenzte Absperrungen empfohlen

Diese Entscheidungsgrundlagen für den „Lockdown“ werden nun von verschiedenen Stellen studiert, aber ein interessanter Aspekt kam schon jetzt zum Vorschein: Das für Epidemien zuständige Beratergremium empfahl laut Tageszeitung Il Giornale am 3. März lokal begrenzte Absperrungen, nämlich die Abriegelung der Gemeinden Alzano und Nembro, wo Covid-19 aufgetreten war – aber nicht regionsweite und schon gar nicht italienweite Absperrungen!

Das Beratergremium gab Empfehlungen für eine differenzierte Strategie in Norditalien. Mittel- und Süditalien sowie Inselitalien waren noch gar nicht betroffen.


Regierung missachtete eigene Berater

Die Regierung folgte dem Rat nicht, sondern beschloss in den späten Abendstunden des 5. März, total dichtzumachen. Das geschah dann am 9. März und würgte die Wirtschaft und das gesamte soziale Leben in Italien ab.

[...] Doch auch wenn die Mainstream-Journalisten nicht mehr die richtigen Fragen stellen können oder wollen, so steht sie doch im Raum: Die Frage, wer die Regierung dazu brachte, den Lockdown wider die Empfehlungen zu beschließen, der dann im Dominoeffekt Europa niederwalzte?
Farbliche Hervorhebung und Formatänderung innerhalb des Zitates durch mich.

Hier geht es nicht um einen Virus sondern um ganz andere Dinge $$$ :!:

Quelle >>>

Zitat

3. August 2020 / 23:59

Grundlage der Regierungsentscheidung für Corona-Maßnahmen hier dubios, dort Staatsgeheimnis
[...]
Entscheidungsgrundlage als Staatsgeheimnis

Auch in Italien herrscht Unklarheit, auf welcher Entscheidungsgrundlage die dortige Linksregierung den „Lockdown“ verordnete. Denn die gesamten Unterlagen des technisch-wissenschaftlichen Komitees des Zivilschutzes, die offiziell Grundlage der Regierungsentscheidung für alle Corona-Maßnahmen bis heute sind, sind geheim.

Nachdem alle Anträge auf Einsichtnahme von verschiedener Seite von der Linksregierung abgeschmettert worden waren, klagte die Einaudi-Stiftung, benannt nach dem Ökonomen und liberalen Politiker Luigi Einaudi, der von 1948 bis 1955 italienischer Staatspräsident war, dagegen beim Verwaltungsgericht Latium – und bekam Recht.

Einspruch gegen Urteil, um Geheimnis zu bewahren

Dennoch wurde bis heute keine Einsicht gewährt: Denn die Regierung legte Einspruch dagegen beim Obersten Verwaltungsgerichtshof, dem Staatsrat, ein und verlangte die Aussetzung des Urteils – und erhielt sie. Die Unterlagen bleiben also geheim. Ein ganzes Land wird zugesperrt und abgewürgt, und die Bürger dürfen nicht einmal erfahren, nach welchen Kriterien, auf welcher Grundlage die Entscheidungen getroffen wurden!
[...]

Mit freundlichen Grüßen :winken:

uebender

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »uebender« (10. August 2020, 20:43)


Es haben sich bereits 2 registrierte Benutzer und 24 Gäste bedankt.

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matty (10.08.2020), U179 (12.08.2020)

7

Dienstag, 18. August 2020, 13:09

Hier geht es nicht um einen Virus sondern um ganz andere Dinge $$$ :!:
3. August 2020 / 23:59

Grundlage der Regierungsentscheidung für Corona-Maßnahmen hier dubios, dort Staatsgeheimnis
[...]
Entscheidungsgrundlage als Staatsgeheimnis
Das Bill Gates der Hauptfinanzier der WHO ist sollte inzwischen auch bei Systemgläubigen widerwillig akzeptiert worden sein, daher bekommt diese Meldung einen ganz besonderen Geschmack. :diablo:
Nicola Bizzi, ein italienischer Historiker und Journalist, will herausgefunden haben, daß die WHO Weißrußland 900 Millionen Dollar angeboten hat, um einen Lockdown über das Land zu verhängen.

Quelle >>>
Originalquelle >>>
Maschinelle Übersetzung >>>

Zitat


Von der WHO für die Sperrung bezahlt? Belarus beschuldigt
Gepostet am 26.07.20
Wurde die italienische Regierung unter dem Tisch bezahlt, um die schwerste und katastrophalste Sperrung in Europa zu verhängen ? Der Historiker Nicola Bizzi, Herausgeber von Aurola Boreale, fragt dies und reflektiert den von Belarus angeprangerten Skandal: Erst die WHO und dann sogar der IWF hätten in Minsk ein Meer von Geld angeboten, um "wie in Italien zu tun". Das Land zu Hause auf der Grundlage eines aufgeblasenen Alarms schließen, um es wirtschaftlich zu ruinieren? Nicht einmal für einen Traum antwortete die belarussische Regierung: Um Covid gegenüberzutreten, sind die normalen Gesundheitsmaßnahmen im osteuropäischen Land ausreichend und kommen voran, ohne Ausgangssperre und ohne Selbstmordblockade der Wirtschaft. Und wenn ein ähnliches "Angebot" auch für Italien gemacht worden wäre, vor allem angesichts der Tatsache, dass "unser Land", wie wir alle wissen, in diesem ganzen Drama immer die Rolle des Modellpiloten gespielt hat ", entscheidend, um den Rest voranzutreiben von Europa zum Wuhan-Modul? "Da ich die Mentalität unserer Politiker gut kenne, bezweifle ich stark, dass sie nicht akzeptiert wurde", schreibt Bizzi auf seiner Facebook-Seite an dem Tag, an dem die Regierung, der Zivilschutz, das technisch-wissenschaftliche Komitee und derselbe Minister Speranza denunziert werden dass der renommierte Physiker Giorgio Parisi, Präsident der Accademia dei Lincei.
Der Vorwurf: Italien wurde aufgrund des "betrügerischen Willens" der Cts "mittels des Zivilschutzes" auch dank des Istituto Superiore di Sanità getäuscht. "Sie müssen uns erklären, warum die Daten in Frankreich , Deutschland , Spanien und Großbritannien gemeinfrei sind und in Italien nicht", sagte Parisi, der von den großen Medien völlig ignoriert wurde national, an dessen Vorabend die Task Force im Palazzo Chigi eingerichtet wurde, um unangenehme Nachrichten über Covid zu filtern. Große Stille auch über die beunruhigenden Äußerungen, die der belarussische Präsident Aljaksandr Lukaschenko offiziell vor dem Minsker Parlament veröffentlicht hat. Im vergangenen Monat, erinnerte sich Bizzi, Präsident Lukaschenko, "der sich notorisch immer geweigert hat, in seinem Land Notfall-, Sperr- oder" soziale Distanzierungs "-Maßnahmen zu ergreifen", sagte er, er habe "ein großes Barangebot erhalten ( 92 Millionen Dollar) von der Weltgesundheitsorganisation, damit sie es „wie in Italien“ tun würde ». Ein Angebot, das sich nach Lukaschenkos scharfem Nein in wenigen Wochen verzehnfacht hätte: "Gut 900 Millionen Dollar, diesmal vom Internationalen Währungsfonds angeboten,begleitet von der gleichen Bitte: alles schließen und "wie in Italien" tun ».
Bizzi fügt hinzu: «Ich weiß aus Geheimdienstquellen, dass ähnliche Angebote für viele andere europäische Länder gemacht wurden und nicht nur für europäische. Und ich weiß auch, dass viele Staats- und Regierungschefs, einschließlich des serbischen Präsidenten Aleksandar Vučić, keinen Moment gezögert haben, sie zu akzeptieren ». Für Bizzi schreibt die Logik vor, dass Italien "in dieser Hinsicht ein verschwenderisches Angebot gehabt haben könnte", was für "unsere Politiker" besonders attraktiv ist. Darüber hinaus, fügt Bizzi hinzu, "könnte diese Hypothese erklären, wo und wie die Conte-Regierung die Ressourcen gefunden hat, die (wahrscheinlich bereits zu Beginn des Jahres) zur Stärkung der Polizeikräfte zur Gewährleistung der Stabilität und des Erfolgs der Sperrung bestimmt sind". Zuvor hatte Bizzi von anomalen und unerklärlichen "verrückten Ausgaben" gesprochen, um Polizei und Carabinieri mit Autos und Geländefahrzeugen, Drohnen und Hubschraubern auszustatten.«Ich hoffe aufrichtig, dass zwischen den Dokumenten
und den geheimen Berichten, dass dieTAR of Lazio hat angeordnet, öffentlich zu machen - fügt Bizzi hinzu -, die Antwort auf dieses und viele andere ungelöste Probleme könnte bald gefunden werden, wie zum Beispiel die verrückte und unvorstellbare Richtlinie, die von Autopsien "abgeraten" hat ». Bizzi bezieht sich auf das Urteil vom 13. Juli, auf dessen Grundlage das Verwaltungsgericht nach der Beschwerde der Anwälte der Einaudi-Stiftung die Regierung auffordert, die authentischen Daten zum italienischen Gesundheitsnotstand innerhalb von 30 Tagen zu veröffentlichen.
Die Entscheidung des Tar, erinnert sich Bizzi, erfordert, dass der Premierminister und der Zivilschutz den Schleier aus dem Protokoll des Technisch-Wissenschaftlichen Ausschusses entfernen, "auf dessen Grundlage die Conte-Regierung alle wichtigen Entscheidungen getroffen hätte, um die" Ausnahmezustand “, die Sperrung, die willkürliche Aussetzung von RechtenZivilisten von Bürgern, die von der Verfassung und all den repressiven Maßnahmen von Orwell, die wir gut kennen und die wir in den letzten Monaten auf unserer Haut erlebt haben, sanktioniert wurden, von "sozialer Distanzierung" bis zu Maulkörben ». Akte und Protokolle, die "jedoch ohne objektive Begründung" geheim gehalten worden waren und deren Lesart oder Kenntnis bisher "nicht nur den Parlamentariern, sondern sogar den Regierungsmitgliedern selbst, wie wiederholt beanstandet, ausgeschlossen und verweigert wurde" Vize-Gesundheitsminister Pierpaolo Sileri ». All dies geschieht, wenn wir uns dem 31. Juli nähern, dem Tag, an dem (zumindest formal) das Ende des von Conte gegen Italien und die Italiener im vergangenen Januar verhängten Ausnahmezustands gebilligt werden sollte. «Ausnahmezustand, der trotz des zunehmend massiven Anstiegsvon Schilden von Hunderten berühmter Ärzte, Juristen, Konstitutionalisten, Universitätsprofessoren und Intellektuellen wird versucht, sich bis zum Ende auszudehnen, sicherlich nicht aus gesundheitlichen Gründen ».
Laut Bizzi würden die derzeit für das Land zuständigen Männer den katastrophalen "Ausnahmezustand" gerne verlängern, um ihre Missetaten zu vertuschen, zu verhindern, dass Millionärsangelegenheiten in Rauch aufgehen und weiterhin mit Dpcm in der völligen Stille des Quirinale regieren und von den sogenannten „Oppositionen“ », die für Bizzi - von Salvini über Berlusconi bis Meloni - nur so getan haben, als würden sie sich Conte widersetzen. Tuona Parisi, Präsidentin der Lincei: «Wir ignorieren, wann und wie viele Menschen für Covid gestorben sind. Wie viele sind die tatsächlichen Infektionen, wie viele Tage wurden Menschen ins Krankenhaus eingeliefert, das tatsächliche Krankheitsbild von jedem von ihnen ". Parisi spricht von einer « Geschichteobskur "und fügt hinzu:" Die Zahlen sind nie zurückgekehrt, sowohl im Vergleich zu anderen Jahren als auch mit der Zahl der Opfer im Vergleich zu 2015, die in diesem Jahr über 50.000 waren, 15.000 mehr als heute, ohne das Land zu blockieren ». Eine harte Anschuldigung: "Aus der Sicht des Politikers waren diese Zahlen ein feierlicher Betrug ohne jegliche Grundlage, der nur dazu diente, ein Klima des Terrors zu erzeugen." Daher der von Bizzi erhobene Verdacht: Es ist nicht so, dass unsere Herrscher Mittel von der WHO akzeptiert haben, um die verrückteste Sperre in Europa zu verhängen , damit die Zauberer der neuen "Gesundheitspolizei" um die Welt gehen können, Geld in der Hand vorzuschlagen, "als Italien zu tun"?
Sollte an den Vorwürfen etwas dran sein so das sie bewiesen werden können bleibt vermutlich kein Stein auf dem Anderen, so groß wird der Völker Zorn sein.

Mit freundlichen Grüßen :winken:

uebender

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matty (18.08.2020), U179 (21.08.2020)

8

Dienstag, 18. August 2020, 15:16

Nicola Bizzi, ein italienischer Historiker und Journalist, will herausgefunden haben, daß die WHO Weißrußland 900 Millionen Dollar angeboten hat, um einen Lockdown über das Land zu verhängen.
Die Beweise für den IWF verdichten sich schon einmal :!:

Quelle >>>

Zitat

[...]
Ein Land, das sich dem Lockdown völlig entzieht – das darf nicht sein. Folglich versuchte der IWF eine Erpressung: Im Mai bot er Lukaschenko 900 Millionen Dollar Kredit an – doch der Präsident lehnte ab ! Seither verschärften sich die Probleme im Land. „Corona lässt Europas letzten Diktator wanken“, freute sich der österreichische „Kurier“ schon Ende Juni.

Lukaschenko äußerte sich Ende Juni zu dem Vorgang (Übersetzung unterm Video):
Лукашенко о навязывании допусловий для получения внешних кредитов: "Мы ни под кого плясать не будем"
19.06.2020
Информационное агентство БелТА
83.400 Abonnenten
Для Беларуси неприемлемы навязываемые ей при внешнем кредитовании дополнительные условия, не касающиеся финансовой части. Такое мнение высказал Президент Беларуси Александр Лукашенко во время совещания о мерах поддержки реального сектора экономики со стороны банковской системы.


Lukaschenko: „Der Vorsitzende der Nationalbank, Hauptvermittler des Internationalen Währungsfonds: Wie ist die Lage? Was verlangen unsere Partner? Es wurde die Möglichkeit erwähnt, Weißrussland eine Summe von 940 Mio. Dollar bereitzustellen – ein sog. Schnelle Finanzierung. Wie wird diese Frage geklärt? Dabei möchte ich gleich verkünden: Wir werden nach niemandes Pfeife tanzen. Da tauchen schon Bedingungen auf, nach dem Motto: Ihr sollt das mit dem Corona-Virus so wie in Italien handhaben. Also hört mal, ich will nicht, dass – Gott bewahre – sich die Situation in Italien bei uns in Weißrussland wiederholt. Wir haben unser Land, wir haben unsere eigene Situation. Die Weltbank ist schon bereit uns 10-mal mehr dafür zu zahlen, dass wir die Krankheit so effektiv bekämpfen. Sie hat sogar beim Gesundheitsministerium um das Teilen der Erfahrungswerte gebeten. Und der IWF fordert von uns weiterhin die Isolation, Quarantäne und Sperrstunde. Also hört mal, was soll der Unsinn?“ (Übersetzung: Katrin Nolte)
[...]

Mit freundlichen Grüßen :winken:

uebender

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matty (18.08.2020), U179 (21.08.2020)

9

Donnerstag, 20. August 2020, 00:53

Der Präsident von Madagaskar, Andry Rajoelina berichtet vom Versuch der WHO ihn mit 20 Millionen Dollar zu "entlohnen" wenn er das Mittel verunreinigt :!:
Rajoelina behauptet die Madagassen hätten ein Heilmittel das 10 Tage benötigt es wird aus Artemisia hergestellt, einer Pflanze, die in den 1970er Jahren aus China nach Madagaskar importiert wurde, um Malaria zu behandeln.

Quelle >>>

Zitat

Madagaskars Präsident: WHO habe 20 Millionen Dollar Bestechungsgeld angeboten, um das Covid-19-Mittel zu kontaminieren
17.05.2020 19:00

Der Präsident von Madagaskar, Andry Rajoelina, hat Berichten zufolge behauptet, die Weltgesundheitsorganisation habe ein Bestechungsgeld in Höhe von 20 Millionen US-Dollar angeboten, um ein in seinem Land entwickeltes pflanzliches COVID-19-Heilmittel zu verteufeln.
[...]
Die WHO hat jedoch solche natürlichen therapeutischen Maßnahmen gegen das Coronavirus als blinden Glauben kritisiert. Als Antwort auf die Skepsis, mit der die WHO die COVID Organics behandelt, sagte Rajoelina: «Kein Land oder keine Organisation wird uns davon abhalten, weiterzumachen.»

Eine Vielzahl anderer afrikanischer Länder, darunter Tansania, Guinea-Bissau, DR Kongo und Niger, haben das von Madagaskan hergestellte Rezept importiert.
Exclusive: Madagascar's president defends controversial homegrown Covid-19 cure
12.05.2020


Mit freundlichen Grüßen :winken:

uebender

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matty (20.08.2020), U179 (21.08.2020)

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10

Donnerstag, 20. August 2020, 18:55

Der (KPC) Virus: Die Vertuschung des Jahrhunderts!

:diablo: :diablo: :diablo:
Das Coronavirus ist eine Seuche der chinesischen Autokratie.

Angesichts dessen, daß China bereits Erfahrung mit Seuchen wie dem schweren akuten Atemwegssyndrom Sars und der Afrikanischen Schweinepest hat und es den Politikern offensichtlich bewusst war, daß sie ihre Ressourcen zum Kampf gegen "große Risiken" verstärken müssen, stellt sich die Frage:

Wie konnte die Ausbreitung des Coronavirus geschehen?

Das sich die Geschichte in China wiederholt, sollte nicht überraschen: Um ihre Autorität zu sichern, muß die Kommunistische Partei Chinas (KPC) die Öffentlichkeit fortwährend davon überzeugen, daß alles nach Plan läuft. Dies bedeutet, Skandale und Mängel, die dem Ruf der KPC-Führung schaden könnten, systematisch zu vertuschen, anstatt zu tun, was nötig ist.

Aber wie gesagt: :diablo: :diablo: :diablo:

Falls Sie mit dem wichtigen Thema den chinesischen Einparteien Staat meinen, kann man diesem nicht zustimmen. Es stimmt, daß ihr System anders ist als unseres und daß hier und dort "Fehler" passieren, allerdings ist das im Westen nicht annähernd besser bestellt. Auch im Tollhaus „Bunte Republik“ übernehmen die Paranoier das Kommando.

*******************************************************************

Zitat

Doku Spezial: Die Vertuschung des Jahrhunderts – Wie der Corona-Virus in die Welt gebracht wurde

Der einstündige Dokumentarfilm von "Zooming In" folgt den Untersuchungen der investigativen Journalistin Simone Gao zur Vertuschungen der Corona-Epidemie durch China bis hin zur Welt-Pandemie.

Die KPC hat seit den frühesten Tagen des Ausbruchs aktiv daran gearbeitet, alle Informationen innerhalb und außerhalb ihrer Grenzen zu unterdrücken. Die physischen, emotionalen und finanziellen Kosten, die die Pandemie verursacht hat, sind weltweit zu spüren.

Die investigative Story „Die Vertuschung des Jahrhunderts“ von Simone Gao befasst sich intensiv mit der umfassenden Vertuschung des Corona-Ausbruchs durch die Kommunistische Partei Chinas (KPC). Die Folgen zeigten sich unmittelbar:

Die ganze Welt wurde mit dem KPC-Virus infiziert, es kam zu einer globalen Pandemie, mit verheerenden Auswirkungen auf Wirtschaft und Sozialleben.

Diese gründliche Untersuchung der Arbeitsweise der KPC in der Krise ist entscheidend für die Weltgemeinschaft, um zu wissen, wie das Regime mit Krisen umgeht und welche Gefahr es implizit für die Menschheit darstellt.

Am beunruhigendsten ist, dass man den durch die Pandemie verursachte Schaden erheblich hätte verringert können. Doch anstatt angemessene Maßnahmen zu ergreifen und die Welt zu informieren, verbarg die KPC den Corona-Ausbruch so gut sie konnte.

Doch wer ermöglichte diesem skrupellosen Regime eigentlich seinen Aufstieg an die Macht? Es gibt tiefere, systemische Überlegungen, die in ihrem Ergebnis den interessierten Zuschauer überraschen werden.

Quelle!>>>


:diablo: :diablo: :diablo:

Die Vertuschung des Jahrhunderts | Einstündiger Dokumentarfilm

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U179 (21.08.2020), uebender (20.08.2020)

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11

Freitag, 21. August 2020, 11:59

Weit haben wir es gebracht! Die Corona Diktatur!

:diablo: :diablo: :diablo:

Die sogenannte Corona-Krise ist der seit 1945 massivste und folgenschwerste Ausnahmezustand, in dem machthungrige Politiker sowohl die medizinischen Wissenschaften bewusst ignorieren als auch die Rechtsordnung brechen. Alle diese Lügen werden von angeblichen Spezialisten, Virologen, Klimaforschern, die grüne Ideologie, usw. zum Glaubensbekenntnis gemacht.

:diablo: :diablo: :diablo:

Autoritäre Regime scheinen bei der Corona-Bekämpfung erfolgreicher als Demokratien zu sein. Ob das tatsächlich stimmt, ist fraglich. Zentralismus bietet dabei keine Garantie für effektives Krisenmanagement sondern kann Nachteile mit sich bringen.

Aber wie gesagt: :diablo: :diablo: :diablo:

Das ist die Aushebelung der Demokratie - mit Ansage. Das Klima-Politbüro instruiert das Staatsorgan. Mittlerweile sind mehr Menschen an Corona verblödet als gestorben.

***************************************************

Zitat

Die Corona-Diktatur zeigt ihre hässliche Fratze, aber der Bürger muss sich maskieren

Eine Diktatur funktioniert nur dann perfekt, wenn es auf der mittleren und unteren Ebene genügend Staatsbedienstete gibt, die ohne Nachzudenken Befehle befolgen, ausführen und diese an die Untertanen weiterleiten, um sie unter Kontrolle zu halten.

Diese charakterlosen Mitläufer und Marionetten haben – wie bereits schon mehrmals in der finsteren Vergangenheit dieses Landes – wieder Hochkunjunktur.

Und weil sich immer deutlicher herausstellt, dass die Maßnahmen der Bundesregierung zur Eindämmung eines harmlosen Sommer-Schnupfens, die dann bereitwillig und ohne zu hinterfragen bis in die tiefste Provinz hinein getragen werden,völlig überzogen, wenn nicht gar überflüssig, auf jeden Fall aber unrechtmäßig sind, werden die Zügel noch einmal angezogen

„Sie verstärken ihre Kontrollen und verhängen Bußgelder, wo dies machbar und angeblich notwendig ist“.

In den deutschen Kommunen laufen bereits zehntausende Bußgeld-Verfahren aufgrund von Verstößen gegen Corona-Regeln, berichten die Funke-Zeitungen unter Berufung auf eine Umfrage unter zehn großen deutschen Städten.

Der gierige Staat holt sich das Geld zurück, was er anderswo verjubelt. Aber immer mehr Bürger wären sich gegen diese Corona-Diktatur. Hoffentlich noch rechtzeitig und hoffentlich werden diese Bürger nicht irgendwann in Waggons gepackt.

Quelle!>>>


:diablo: :diablo: :diablo:

Weit haben wir es gebracht! Die Corona Diktatur

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U179 (21.08.2020), uebender (21.08.2020)

12

Freitag, 21. August 2020, 13:29

Folgen bei dem Bildungsstand der Bevölkerung für die Verursacher sind leider nicht in Sicht! ;(
Nun werden die Fehler offen im Staatspropagandastil TV eingeräumt.

Bürger die bislang als Covidioten, Rechtsextremen, Spinnern, Leugnern usw. diffamiert werden durften hatten wieder einmal recht!

Wenn Karl-Josef Laumann (CDU) im ZDF >>> suggeriert, das es Unkenntnis war, so ist es gelogen, denn das durchgestochene Dokument besagt schon in der Einleitung (zusammen gefaßt), daß diese Hysterie ein "Witz" ist :!:

Es wird Zeit das die Geschädigten die Verantwortlichen ganz persönlich in Haftung nehmen :!:

Quelle >>>

Zitat

Karl-Josef Laumann, Minister in Nordrhein-Westfalen, zu den Corona-Maßnahmen:
»Hätten wir gewusst, was wir jetzt wissen, hätten wir keinen Lockdown gemacht«

Langsam setzt sich die Erkenntnis durch: Die Merkel-Regierung und die Landesregierungen haben sich von den Mainstream-Medien und wenigen Professoren vor sich hertreiben lassen und das Land in den Ruin getrieben.
[...]
Das gab jetzt sogar der für die Schließungen mitverantwortliche Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales in Nordrhein-Westfalen, Karl-Josef Laumann, zu. Er resümiert in der ZDF-Talk-Show bei Maybritt Illner:

»Wenn wir Mitte März gewusst hätten, was wir jetzt wissen, hätten wir gar keinen Lockdown gemacht.«

Und der ebenfalls in die Talk-Show geladene Virologe Prof. Dr. Jonas Schmidt-Chanasit nickte dem Minister zustimmend zu.

Stephan Paetow kommentiert dazu auf »Tichys Einblick« passend:

»Die Politik hat sich von einer hysterischen Presse und von Professoren, die schon die Schweinegrippe als Weltuntergang verkauft hatten, vor sich hertreiben lassen und womöglich das ganze Land in den Ruin getrieben.«

Mit freundlichen Grüßen :winken:

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matty (21.08.2020), U179 (21.08.2020)

13

Sonntag, 23. August 2020, 13:48

Niki Vogt hat unter dem Artikel "Begründeter Verdacht – wird unter dem Deckmantel „Pandemie“ eine ganz andere Agenda verfolgt?" eine Zusammenfassung der bisherigen Ereignisse mit sehr vielen Quellen verfaßt.

Quelle >>>

Zitat

[...]
Gefährlichkeit der Krankheit

Die wesentlichen Parameter zur Einschätzung des zeitlichen Verlaufs einer Epidemie sind die Ansteckungsrate beziehungsweise wie viele Personen ein Infizierter pro Tag ansteckt und in welchem Zeitraum ein Infizierter ansteckend ist — siehe zum Beispiel Modell SEIR, das auch vom RKI verwendet wird.
Im Zusammenhang mit der Überlastung des Gesundheitssystems ist zusätzlich wichtig, welcher Anteil der Infizierten Intensivpflege oder Beatmungsgeräte und wie lange ein Schwererkrankter Pflege benötigt. Der wohl wesentlichste Parameter für die Gefährlichkeit ist die Letalität, also der Anteil der Infizierten, der stirbt. Bei der Grippe liegt sie gemäß Pandemic Severity Index der CDC zwischen 0,1 und 0,5 Prozent. Sie ist ganz überwiegend eine Eigenschaft des Virus.

Nach Kenntnis des Autors liegen außer Vermutungen und Modellrechnungen, in die geschätzte Werte für die oben genannten
Parameter einflossen, keine wissenschaftlichen Studien vor, die eine außerordentliche Gefährlichkeit von Covid-19 belegen. Von staatlicher Seite, inklusive RKI, liegen keine wissenschaftlichen Studien vor, die die Corona-Verordnungen begründen. Wieler, Drosten und Wendtner äußerten auf einer Pressekonferenz des Science Media Center Germany übereinstimmend, dass die Letalität von Covid-19 bei circa 0,2 Prozent liegt, also im Bereich einer Grippewelle. Die höheren Werte, die aus Wuhan gemeldet
wurden, seien darauf zurückzuführen, dass dort nur die mittleren bis schweren Fälle in die Rechnung mit einbezogen wurden (Wieler ab 4:40, Drosten ab 11:35 und ab 27:00, Wendtner ab 43:40).


Dementsprechend schätzt auch das RKI — nach wie vor — die Krankheitsschwere wie folgt ein:

„Bei der überwiegenden Zahl der Fälle verläuft die Erkrankung mild. Die Wahrscheinlichkeit für schwere und auch tödliche
Krankheitsverläufe nimmt mit zunehmendem Alter und bestehenden Vorerkrankungen zu.“


Die Einschätzung der WHO ist ähnlich.

[...]
Mit freundlichen Grüßen :winken:

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matty (23.08.2020)

14

Mittwoch, 26. August 2020, 20:04

Ein Video aus dem spanischen Fernsehen, mit deutschen Untertiteln.
Was passiert wenn der befragte Arzt Dr. Luis Benito nicht auf der Hysteriewelle mitschwimmt ist Kino pur :!:

Spanischer Arzt wird im Staatsfernsehen zur Corona Lage befragt und der Sender dreht durch
19.08.2020


Zitat

[...]
In welcher Welt leben sie?
Ich war im Krankenhaus und sie in der Redaktion?
Ich war auf der Straße und sah die Kranken und Toten!
[...]
Leider hatte ich so viel Glück nicht.
Das Gespräch wurde wegen vermuteter Erfolglosigkeit abgebrochen. :thumbsup:

Mit freundlichen Grüßen :winken:

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matty (26.08.2020)

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15

Mittwoch, 2. September 2020, 12:26

Künftige COVID-19-Impfpflicht: Bürger wollen nicht mitmachen!

:diablo: :diablo: :diablo:

Alle Hoffnung der Politik liegt auf einem Impfstoff, womöglich einem neuen RNA-Impfstoff.
Wenn die Bereitschaft in der Bevölkerung nicht groß genug sein wird, wäre dann die Impfpflicht eine Option.
Der Weltärztepräsident Frank Ulrich Montgomery hat sich für eine Impfpflicht gegen das Coronavirus ausgesprochen sobald ein Serum zur Verfügung stehe.

Wenn erst mal nur die Risikogruppen, also 60+, geimpft würden, hielten sich die möglichen Langzeitschäden durch einen völlig neuen Wirkmechanismus auch im überschaubaren Rahmen und die Rentenkassen würden entlastet!
Zuerst müssen aber unsere Politiker geimpft werden, nicht auszudenken was passiert wenn wir unsere Entscheidungsträger wegen Corona einbüßen, außerdem wäre es ein Signal das den Bürgern Vertrauen einflößt.


Aber wie gesagt: :diablo: :diablo: :diablo:

Woher kommt die Zurückhaltung gegenüber der Impfung!
Wahrscheinlich weil uns das Leben lieb ist und nicht der Gewinn der Pharmaindustrie!
Lug und Betrug hat die Corona-Krise zum Geschäft der Pseudo-Wissenschaftler und Pharma-Industrie gemacht.


:diablo: :diablo: :diablo:

HEFTIGE DEBATTE UM IMPFPFLICHT: Experten fordern verpflichtende Impfung gegen Coronavirus



***************************************************************

Zitat

Lass Dich impfen Vogel, oder stirb

Waren Sie in ihrem Leben schon mal erkältet? Kein Problem oder? Das geht wieder weg, wie schlechtes Wetter. Auf Regen folgt Sonnenschein – den Rest erledigt Ihr Immunsystem.

Doch die von Pharmaindustrie, Politik und Medien herbeigezauberte Coronakrise hat aus einem überwiegend harmlosen Schnupfen eine lebensbedrohende Volkskrankheit gemacht, welche die halbe Menschheit dahinraffen könnte.

Sehr zum Ärger der gesundheitspolitischen Krankheitserreger aber glauben immer weniger Bürger an die Gefährlichkeit des Coronavirus und wollen so schnell wie möglich zu ihrem gewohnten Alltag in Freiheit und Demokratie zurückkehren.

Genau das aber gilt es zu verhindern. Und genau deswegen hoffen die Verantwortlichen auf Herbst und Winter, wenn die Erkältung- und Grippesaison beginnt und die Menschen wieder niesend und hustend durch die nassen Straßen eilen.

Man ahnt es schon. Die Politik wird versuchen, hier etwas zu vermischen, um den Panikmodus aufrecht erhalten zu können. Aus einem Schnupfen wird eine Grippe und die wird dann umgewandelt in eine Corona-Infektion.

Doch das spielt dann überhaupt keine Rolle. Schon jetzt werden Bürger, die Erkältungssymtome aufweisen, wie Aussätzige behandelt.

Nun will keiner nur wegen eines kleinen Schnupfens als Pestträger gelten und so werden wohl alle im Herbst zum Arzt rennen und sich impfen lassen

Klar, dass zuerst die Kinder zu Opfern gemacht werden. Sie leisten am wenigsten Widerstand und den Eltern kann ein schlechtes Gewissen „eingeimpft“ werden.

Mag sein, dass es offiziell keinen Impfzwang geben wird. Aber die Pharma-Politiker werden schon dafür sorgen, mit Hilfe linker Journalisten den Bürgern die Pistole auf die Brust zu setzen:

Entweder Du lässt Dich impfen, oder Du niest und krepierst, weil Dein Kühlschrank leer bleibt – siehe den Hinweis bei Lidl.

Quelle!>>>


:diablo: :diablo: :diablo:

Der neue Immunitätsnachweis: Corona-Impfpflicht durch die Hintertür? | RA Christian Solmecke

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uebender (02.09.2020)

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16

Donnerstag, 3. September 2020, 10:40

Forderungen nach Impfpflicht gegen Covid-19 werden lauter!

:diablo: :diablo: :diablo:

Obwohl ein Impfstoff gegen das Coronavirus Experten zufolge noch in weiter Ferne liegt, sorgen sich viele Menschen um eine mögliche Impfpflicht.
Diese Impfpflicht ist in Buntland sehr umstritten, es gibt Petitionen und Proteste gegen das neue Gesetz.

:diablo: :diablo: :diablo: #
Die Herbeigeführte Angst macht Menschen leichter manipulierbar

Die Covid-19-Pandemie wird für politische Zwecke augenscheinlich missbraucht
Menschen, die in Angst und Schrecken versetzt werden, lassen sich leichter manipulieren und mehr mit sich geschehen, als wenn sie ohne Furcht lebten.

Aber wie gesagt: :diablo: :diablo: :diablo:

Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.

Es müssen mal wieder die Eliten dem Pöbel sagen, was für ihn besser ist.
Der Pöbel kann und darf natürlich nicht selbst entscheiden.
Das ist Grund genug, weiter zu demonstrieren!!


:diablo: :diablo: :diablo:

Kommt die Corona Zwangsimpfung? - Gefahren von Impfungen



**************************************************************

Zitat

Die zweite Welle wird eine Impfstoff-Welle sein

Auf dem hart umkämpften Impfstoff-Markt ist mächtig was los. Keiner will sich die gewaltigen Profite entgehen lassen, die dank gesundheitspolitischer Vorbereitung und Unterstützung winken.

Man kann davon ausgehen, dass die Europäer dazu gezwungen werden, sich gegen diesen harmlosen Sommerschnupfen impfen zu lassen. Vielleicht nicht direkt durch Zwang, eher durch psychologischen Druck. Wer sich nicht impfen lässt, dem wird die gesellschaftliche Teilhabe verweigert.

Sondierungsgespräche mit vier weiteren Pharmafirmen hat die EU-Kommission bereits abgeschlossen. Mit weiteren Verträgen will Brüssel die ausreichende Versorgung mit Impfstoffen sicherstellen.

Die Gier der Konzerne ist unersättlich, klar, dass auch Tesla hier mitmischen will. Nicht umsonst hat sich Elon Musk gerade mit Angela Merkel getroffen, um die notwendigen Voraussetzungen zu schaffen. Doch damit sind nicht alle einverstanden:

Angesicht der erhöhten Impfbereitschaft in diesem Jahr könne es allerdings zu lokalen Engpässen in einzelnen Praxen kommen. Es sei gut möglich, dass die Grippewelle in diesem Jahr harmloser verlaufe, so Reinhardt. „Durch die Corona-Routine, also durch häufiges Händewaschen, Maskentragen und Abstandhalten, werden Infektionen insgesamt reduziert.“
Die Grippeimpfung ihrerseits könne einen positiven Effekt auf das Corona-Risiko haben: „Jede Impfung ist ein Trainingsprogramm für das Immunsystem. Die Grippeschutzimpfung führt zwar nicht zu einer spezifischen Immunisierung gegen das Coronavirus, kann aber das Immunsystem so stärken, dass eine Infektion harmloser verläuft.“

Wahrscheinlich werden die Engpässe künstlich erzeugt, damit die Preise angehoben werden können und die Süchtigen noch süchtiger werden

Quelle!>>>


:diablo: :diablo: :diablo:

DEBATTE UM CORONA-IMPFUNGEN: Forderungen nach Impfpflicht gegen Covid-19 werden lauter

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uebender (03.09.2020)

17

Donnerstag, 3. September 2020, 17:47

RA Christian Solmecke bezeichnet den Impfzwang als "Verschwörungstheorie" soweit ich mich erinnern kann.

Wenn der Impfzwang durch die Hintertür kommt:

  • Sozialer Druck
  • Chinesisches Modell
  • Gleichbedeutendes Berufsverbot für Verweigerer
  • Breitband Impfdosen es gibt kein Entrinnen
  • Kindeswohl und Kindesgefährdung
  • Jugendamt mit Kindesentzug
Quelle >>>

Zitat

Ärztepräsident will Grippeimpfung für Erzieher und Lehrer

03. September 2020

Ärztepräsident Klaus Reinhardt fordert eine möglichst lückenlose Grippeimpfung für Erzieher und Lehrer: "Die Grippewelle darf nicht den Betrieb von Kitas und Schulen gefährden", sagte Reinhardt den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Donnerstagausgaben).

Es sei deshalb wichtig, dass möglichst viele Kinder gegen Influenza geimpft werden. "Genauso wichtig ist aber auch der Schutz des Personals: Erzieher und Lehrer sollten so umfänglich wie möglich gegen Grippe geimpft werden."

Nur so könne das gesamte Bildungssystem geschützt werden. [...]
Mit freundlichen Grüßen :winken:

uebender

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matty (03.09.2020)

18

Sonntag, 6. September 2020, 09:12

Grundlage der Regierungsentscheidung für Corona-Maßnahmen hier dubios, dort Staatsgeheimnis
[...]
Entscheidungsgrundlage als Staatsgeheimnis
Über was reden wir also? :kocht:
Die Psychologin Daniela Prousa versucht über die Rechtsanwältin Jessica Hamed aus Bad Kreuznach das Robert Koch-Institut auf Unterlassung zu verklagen.

Quelle >>>

Zitat

[...]
Demnach soll dem RKI untersagt werden, bei sinkender beziehungsweise gleichbleibender SARS-CoV-2-Positivquote wörtlich oder sinngemäß zu behaupten, die Entwicklung sei (sehr) beunruhigend.
[...]
Antrag_JH_DP_teilanonymVerfoeff.pdf
Die Rechtsanwältin Jessica Hamed ist denke ich gut beraten den Eilantrag zu erweitern.

Quelle >>>

Zitat

[...]
der Berliner Abgeordnete Marcel Luthe, fraktionslos doch mit FDP-Parteibuch, versucht, ihnen auf den Grund zu gehen. In einer parlamentarischen Anfrage wollte der Volksvertreter vom rot-rot-grünen Senat der Hauptstadt Details über die Tests und ihre Methoden erfahren. Und siehe da: “Nichts Genaues weiß man nicht” ist der Grundtenor des Senats in seiner Antwort, die “reitschuster.de” exklusiv vorliegt und die hier unten dokumentiert wird.
Solltet ihr gelesen haben damit der Anschlag auf die Bevölkerungen der hier durchgeführt wird klar wird :!:

Zitat

[...]
Auch die Charité hat im „Kommentar zum Extra-Ringversuch “Gruppe 340 Virusgenom-Nachweis-SARS-CoV-2“
durch Zeichhardt und andere vom 03.06.2020 eine Fehlerquote zwischen 0,3 % und 7,6 % bei den im Ringversuch verwendeten Testverfahren bestätigt. Wie viele der jeweils als positiv gemessenen Testergebnisse tatsächlich falsch-positive Ergebnisse sind, kann auf Grundlage der bisher erfassten Angaben nicht festgestellt werden.

“Da die ‘Berechnungen‘ des sogenannten Reproduktionswertes tagesaktuell von kleinsten Zahlen abhängen, müssen diese Angaben erfasst werden, wenn man halbwegs mathematisch sauber arbeiten will. Das tut der Senat – und auch der Rest der Laienspielschar in den Landesregierungen – aber nicht”, bemängelt
der Abgeordnete Luthe: “Es stehen also die Erhebungsgrundlagen gar nicht fest, aber man begründet mit diesen unsicher erratenen Zahlen bundesweit politische Entscheidungen. Das ist nicht rational.”

Das Fazit des Liberalen ist, dass die Corona-Maßnahmen damit auf rechtlich extrem wackeligen Beinen
stehen; “Es sind daher keine Tatsachen bekannt, die die Annahme einer Gefahr im gefahrenabwehrrechtlichen Sinne, also das Eintreten eines bestimmten Ereignisses wahrscheinlich erscheinen lassen.”
[...]
Allein ein wissenschaftlicher Anstrich der der Weisheit endgültigen Schluß suggeriert und Fehlerquote wollen nicht so recht zusammenpassen doch es geht noch besser in Form von schlimmer :!:

Zitat

[...]
Ein Beispiel: “Eine behördliche Prüfung der Angaben der Hersteller zu Sensitivität und Spezifität von medizinischen Tests ist in Deutschland und in der EU vom Gesetzgeber grundsätzlich nicht vorgesehen”, heißt es
in dem offiziellen Schreiben der Stadtregierung. Auch bei vielen anderen Fragen wird deutlich, wie sehr die Behörden im Dunkeln tappen. Oft lautet die Antwort: “Zu dieser Frage liegen dem Senat keine belastbaren
Daten in entsprechender Detailtiefe vor.” Liest man die Antworten aufmerksam und kritisch durch, kommt man zu dem Schluss, dass sich die Stadtregierung in Sachen Corona offenbar im Blindflug befindet. Und kaum
etwas spricht dafür, dass die anderen Landesregierungen und die Bundesregierung mehr Durchblick haben.

Heute sind 517 (in Worten: fünfhundertsiebzehn) unterschiedliche In-Vitro-Diagnostika zur Feststellung einer Infektion mit SARS-CoV-2 sowie zum Nachweis von Antikörpern auf dem Markt. Sie alle haben eine
unterschiedliche Sensitivität und Spezifität.
Das wirft die Frage auf:
Wie präzise sind die Werte, auf deren Grundlage die sogenannten „Corona-Ampeln“ gestellt werden? Keiner dieser Tests ist durch eine neutrale Stelle geprüft. In-Vitro-Diagnostika zu vertreiben und zu
betreiben ist nach §§ 25 MPG lediglich anzeige-, aber nicht genehmigungspflichtig
ist (siehe hier).
[...]
Farbliche Hervorhebung innerhalb des Zitates durch mich.

Mit den Test s wird aber argumentiert und entschieden auch seitens des RKI deren veröffentlichte Zahlen drauf beruhen :!: :diablo:

Zitat

[...]
1. Welche Tests welcher Hersteller unter welchem Handelsnamen wurden seit dem 04.02.2020 für „Corona- Tests“ in Berlin verwendet?

Zu 1.:

Zu dieser Frage liegen dem Senat keine belastbaren Daten in entsprechender Detailtiefe vor; aufgrund der außerordentlichen Belastung der fachärztlichen Labore im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie ist eine Zuarbeit durch die Labore gegenwärtig nicht zu leisten.

2. Welche dieser Tests sind PCR- und welche antikörperbasiert?

Zu 2.:

Zu dieser Frage liegen dem Senat keine belastbaren Daten in entsprechender Detailtiefe vor; aufgrund der außerordentlichen Belastung der fachärztlichen Labore im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie ist eine Zuarbeit durch die Labore gegenwärtig nicht zu leisten.

3. Welche Sensitivität und welche Spezifität weisen diese Tests jeweils auf?


Zu 3.:

Zu dieser Frage liegen dem Senat keine belastbaren Daten in entsprechender Detailtiefe vor; aufgrund der außerordentlichen Belastung der fachärztlichen Labore im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie ist eine Zuarbeit durch die Labore gegenwärtig nicht zu leisten.

4. Welche Behörde in Berlin – oder in Deutschland – prüft auf welchem Wege die Angaben der Hersteller zu Sensitivität und Spezifität von medizinischen Tests im Allgemeinen?

5. Welche Behörde in Berlin – oder in Deutschland – prüft auf welchem Wege die Angaben der Hersteller zu Sensitivität und Spezifität von „Corona-Tests“?

Zu 4 und 5.:

Eine behördliche Prüfung der Angaben der Hersteller zu Sensitivität und Spezifität von medizinischen Tests ist in Deutschland und in der EU vom Gesetzgeber grundsätzlich nicht vorgesehen. Gesetzlich gefordert ist, dass die Leistungsparameter medizinischer Tests (wie Sensitivität und Spezifität) je nach Zweckbestimmung dem allgemein anerkannten Stand der Technik entsprechen müssen. Dies ergibt sich aus § 7 Absatz 1 Medizinproduktegesetz (MPG) in Verbindung mit Anhang I der Richtlinie 98/79/EG, welcher die grundlegenden An- forderungen für In-vitro-Diagnostika definiert. Im Allgemeinen erklärt der Hersteller des Testsystems die Einhaltung dieser Standards in eigener Verantwortung und ohne externe Überprüfung.

Eine Ausnahme bilden wenige In-vitro-Diagnostika, für die die Prüfung der Leistungsparameter durch eine Benannte Stelle vorgesehen ist.
Testsysteme auf COVID-19-Infektionen zählen jedoch nicht dazu.

6. Welche Zu- oder Abschläge nimmt der Senat mit Blick auf die unterschiedliche Sensitivität und Spezifität der verschiedenen Tests auf die seiner „Berechnung“ zugrundeliegenden Fallzahlen vor?
Hat sich diese Me- thode seit dem 01.04.2020 geändert und falls ja, wann und wie?


Zu 6.:

Der Senat nimmt keine Zu- oder Abschläge an den nach Infektionsschutzgesetz (IfSG) übermittelten Fallzahlen vor.

7.Welche Tests welcher Hersteller – und welcher Importeure – hat die 100-% Landestochter Labor Berlin GmbH in welchen Zeiträumen bis heute verwendet? (e.g. 17.03. – 16.04. 50.000 Tests Coronavirus disease( COVID-19) IgM/IgG Antibody Test(Up-converting Phosphor

Hersteller Beijing Hotgen Biotech Co., Ltd., China; Importeur: Luxus Lebenswelt GmbH, Willich usw.). Es ist selbstverständlich kein „Betriebs- und Geschäftsgeheimnis, wo die Exekutive – in Form zweier vollständig in öffentlicher Hand befindlicher Krankenhausgesellschaften und deren gemeinsamer Tochtergesellschaft welche Tests einkauft, mit deren Ergebnissen Grundrechtseingriffe begründet werden sollen. Vorsorglich weise ich auf die entsprechende verwal- tungsgerichtliche Rechtsprechung, etwa die jüngste Entscheidung des VG Düsseldorf zu 29 K 2845/18 vom 21.10.2019 zum parallel ausgestalteten Landesrecht NRW hin.

Zu 7.:

Zu dieser Frage liegen dem Senat keine belastbaren Daten in entsprechender Detailtiefe vor; aufgrund der außerordentlichen Belastung der fachärztlichen Labore im Zusammen- hang mit der COVID-19-Pandemie ist eine Zuarbeit durch die Labore gegenwärtig nicht zu leisten.

8. Wie viele der Tests zu 7.) sind – bitte kalendertäglich sortiert – positiv, wie viele negativ gewesen?

Zu 8.:

Zu dieser Frage liegen dem Senat keine belastbaren Daten in entsprechender Detailtiefe vor; aufgrund der außerordentlichen Belastung
der fachärztlichen Labore im Zusammen- hang mit der COVID-19-Pandemie ist eine Zuarbeit durch die Labore gegenwärtig nicht zu leisten.

9. Wie lautet der Inhalt der Herstellerangaben zu den Tests zu 7)? Bitte den vollständigen Wortlaut als Anlage beifügen?

Zu 9.:

Zu dieser Frage liegen dem Senat keine belastbaren Daten in entsprechender Detailtiefe vor; aufgrund der außerordentlichen Belastung der fachärztlichen Labore im Zusammen- hang mit der COVID-19-Pandemie ist eine Zuarbeit durch die Labore gegenwärtig nicht zu leisten.
[...]
12. Sind nach Kenntnis des Senats Personen mehrfach mit unterschiedlichem Ergebnis getestet worden? Welches der Ergebnisse wurde – oder würde – in einem solchen Fall statistisch erfasst?

Zu 12.:

Hierzu liegen dem Senat keine Angaben vor.
[...]
Das sind also die Entscheidungsgrundlagen die faktisch Willkür und Totalitarismus zur Folge haben :!: :bomb:

Mit freundlichen Grüßen :winken:

uebender

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »uebender« (6. September 2020, 09:37)


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matty (06.09.2020)

19

Montag, 7. September 2020, 19:32

Von der AfD aus Sachsen schafft es nun eine Forderung zum Corona Zirkus in die Medien. :rolleyes:

Quelle >>>

Zitat

AfD Sachsen Corona: Regierung verschweigt die wirklich wichtigen Zahlen

07. September 2020

Wie viele Infizierte erkrankt sind und wie viele davon auf der Intensivstation liegen oder sogar beatmet werden müssen, erfährt der Bürger nicht.

Zu den Corona-Fällen im Freistaat Sachsen veröffentlicht die Staatsregierung weiterhin nur die Zahl der Infizierten. Wie viele Infizierte erkrankt sind und wie viele davon auf der Intensivstation liegen oder sogar beatmet werden müssen, erfährt der Bürger nicht.

Doreen Schwietzer, Sprecherin für Soziales der AfD-Fraktion, erklärt:

„Wir fordern von der CDU-geführten Staatsregierung, endlich alle relevanten Daten zu den Corona-Fällen zu veröffentlichen. Mit ihrer Fokussierung auf Neuinfektionen betreibt die Regierung Panikmache. Auch fehlt die Relation der schwer Erkrankten oder Verstorbenen zur Gesamtbevölkerung.

Erst kürzlich wurde bekannt, dass die Krankenhäuser in Sachsen weitestgehend leer sind, in Dresden sogar seit zwei Monaten. Im ganzen Freistaat befinden sich aktuell nur noch sechs Corona-Patienten im Krankenhaus, davon müssen vier beatmet werden. Seit vielen Wochen ist niemand mehr verstorben. Diese Zahlen müssen allerdings mühsam recherchiert werden.

Trotz einer zunehmenden Zahl an Infizierten gibt es also keinen Anstieg an schweren Krankheitsverläufen. Wir erwarten von der Staatsregierung, diese Fakten ehrlich zu kommunizieren. Durch ein gezieltes Weglassen an Information versetzt die Regierung die Bürger in Angst und Schrecken vor einer angeblichen zweiten Welle. Das ist nicht hinnehmbar.“
Die Präsenz der AfD als Opposition bei "Corona" und Regierungsmaßnahmen konnte von mir in den freien Medien nicht wahrgenommenen werden. :(
Unter Regierung vor sich her treiben verstehe ich etwas anderes :!:

Mit freundlichen Grüßen :winken:

uebender

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matty (08.09.2020)

matty

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20

Mittwoch, 9. September 2020, 10:36

"Schwere Nebenwirkung": AstraZeneca setzt Tests an Corona-Impfstoff aus!

:diablo: :diablo: :diablo:

Der Impfstoff von AstraZeneca befindet sich in der entscheidenden Studienphase mit Zehntausenden Teilnehmern und gilt als große Hoffnung. Aber nun muss der Pharmakonzern seine Tests unterbrechen.

Astra Zeneca ist genau die Firma, bei der die Bundesregierung sich schon Millionen Impfdosen gesichert hat.
Es ist genau die Firma, die Erbgut-Schnitzel von Sars CoV-2 in den menschlichen Körper spritzen möchte.


Aber wie gesagt: :diablo: :diablo: :diablo:

Sollten die zwei Drittel der Bunzelanerr, die jetzt ihre Bereitschaft zeigen, sich impfen zu lassen, den Worten doch nur zögerlich Taten folgen lassen, könnte es schon wieder knapp werden mit der Herdenimmunität.
Dann könnte die Rückkehr zur Normalität in Buntland sich doch weiter verzögern.

:diablo: :diablo: :diablo:

AstraZeneca unterbricht Tests von Corona-Impfstoff



**********************************************************

Zitat

Corona-Impfstoff: AstraZeneca unterbricht Tests von möglichem Serum wegen Erkrankung von Probanden

Der britisch-schwedische Pharmakonzern AstraZeneca hat vorläufig seine klinischen Tests eines Corona-Impfstoffs unterbrochen, weil es bei einem Probanden zu noch ungeklärten gesundheitlichen Problemen gekommen ist.

Das Verfahren sei „freiwillig unterbrochen worden, um die Überprüfung der Sicherheitsdaten durch einen unabhängigen Ausschuss zu ermöglichen“, sagte ein Sprecher des Unternehmens am Dienstag. Es soll geklärt werden, ob es sich um eine Nebenwirkung des potenziellen Wirkstoffs handelt.

Herber Rückschlag

Für AstraZeneca, das zusammen mit der britischen Oxford-Universität an der Corona-Impfung forscht, ist es ein herber Rückschlag im Rennen um die Zulassung eines Impfstoffes gegen das neuartige Coronavirus.

Bei dem Impfstoffkandidaten von Janssen-Cilag handelt es sich nach Angaben des PEI um einen sogenannten Vektor-Impfstoff. Dabei wird ein für den Menschen ungefährliches Virus derart verändert, dass es eine Infektion mit dem Coronavirus verhindert.

Quelle!>>>


:diablo: :diablo: :diablo:

"Schwere Nebenwirkung": AstraZeneca setzt Tests an Corona-Impfstoff aus

Gemeinnutz geht vor Eigennutz“ PvH

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uebender (09.09.2020)

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