Sie sind nicht angemeldet.

Lieber Besucher, herzlich willkommen im Heimatforum. Falls dies Ihr erster Besuch auf dieser Seite ist, lesen Sie sich bitte die Hilfe durch. Dort wird Ihnen die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus sollten Sie sich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutzen Sie das Registrierungsformular, um sich zu registrieren oder informieren Sie sich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.

Lynagh

Meister

  • »Lynagh« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 2 011

Registrierungsdatum: 3. Oktober 2007

Wohnort: Holland

Danksagungen: 2

  • Nachricht senden

1

Dienstag, 21. Februar 2012, 16:23

Patchwork Familien

Gegenwertige gesellschaftliche Entwicklung konfrontiert uns mit einer unfreulichen Erscheinung : mit dem Einzug der Patchwork, (zusammengeflickter) Familie. Diese Erscheinung die eigentlich in Afrika und in amerikanischen schwarzen Ghettos die gangbare Norm war, also eine Frau die von verschiedenen Männern Kinder hatte. Somit natürlich können solche Kinder ihre Abstammung nur von der Mutter ableiten, denn viele solcher Mütter wußten nicht mal wer der Vater überhaupt war.In Europa wird dieses langsam auch zu einer gangbarer Norm, mit dem Unterschied, daß weiße Männer nicht hinter dem Horizont verschwinden wie die scharzen, sondern sich nach einer gelungenen Prokreation ihren Nachkommen auch widmen wollen, was natürlich kulturbedingt ist. Da die moderne Gesellschaft anscheinend mit einer intakten Familie nicht mehr rechnet und somit auch ihre Gesetze anpaßt, indem die Mutter automatisch die Vormundschaft und Kindergeld kriegt, egal welche Qualitäten sie als Mutter auch aufweisen mag, kriegen wir somit ein Bruch der europäischen weißen gesellschaftlichen Ordnung. Man hat dann diese überflüßigen Väter, die eher als ein Spermadonor betrachtet werden, die jedoch wohl finanziell ansprechbar sind und voll verpflichtet, die aber sonst keine Rechte haben.Man spricht bei jedem Justizverfahren und auf dem Jugendamt über das Recht aufs Wohlsein der Kinder. Nun frage ich mich, ein Wohlssein eines Kindes ist, wenn es eine Mutter und einen Vater hat. Da dieses in unserer modernen Zeit langsam eine Besonderheit wird, würde ich persönlich das Wohlsein eines Kindes eben dann beurteilen nach dem Vermögen zu Erziehung, Liebe und Sorge des Elternteiles der dazu am besten geeignet ist und das braucht wirklich nicht unbedingt die Mutter sein. Es ist ein biologisches Gegeben, daß Frauen Kinder gebähren also biologisch Mutter sind, aber nicht jede Frau die ein Kind zur Welt bringt ist auch eine gute Mutter. Das gab es schon früher und das gibt es auch heute. Leider gibt es anscheinend heute mehr unfähige Mütter.

Also wenn man schon mit Patchwork Familien arbeiten muß, aus juridischer Sicht, soll man auch die Qualifizierung jedes der zwei Eltern wirklich unbevorurteilt prüfen, denn ein guter Vater ist für die Kinder sicher besser als eine schlechte, unfähige oder überforderte Mutter. So viel was das Wohlsein der Kinder anbelangt.

Wenn man dieses nicht beachtet, ist es zu spät überhaupt ein Wohlsein beizufügen, denn wie man so sieht, reagieren alle Behörden erst hinterher, wenn das Üble geschen ist. Somit kann man sicher nicht behaupten, daß sich das Jugendamt und/oder zuständige Justizbehörde wirklich um das Wohlsein der Kinder kümmert, sondern den leichtesten Weg wählt um keine Verantwortung zu nehmen und überhaupt nichts zu riskieren. Menschliche Beziehungen sind schwierig und sicher nur der, der sich wirklich darin vertieft kann den richtigen Weg finden, aber es kostet Zeit und es kostet wahrscheinlich auch Mühe und Geld. Die Beamten und Behörden sollen eigentlich dem Volk dienen, dazu wurden sie erschaffen aber leider ist es gegenwärtig eher umgekehrt und das Volk wird als ein marktwirtschaftliches Produkt betrachtet um eben diese unfähige Bürokratie zu finanzieren.
***NEC ASPERA TERRENT***


Nil admirari prope res est una, solaque quae possit facere et servare beatum
= sich über Nichts zu wundern ist wohl das Einzige, was einen glücklich machen kann und bleiben läßt
(Horatius)

Thema bewerten