Aufmarsch der Geschichtsfälscher
Unter dieser Überschrift veröffentlicht "SPIEGELONLINE" einen infamen Artikel über eine angemeldete und genehmigte Gedenkdemonstration zum 65. Jahrestag der Bombardierung Dresdens. Nach altbewährte Fasson stigmatisiert die Spiegel-Redaktion politischen Antagonismus und sichert sich somit das Wohlwollen medialer Zensoren. Der SPIEGEL präsentiert sich wieder einmal als undifferenziertes, regimekonformes Indoktriantionsinstrument. Offensichtlich sieht man sich als "vierte Instanz" im Staat in der Verpflichtung, vermeintliche "Fehlurteile" der Judikativen inform boulevardistischer Meinungsmache zu "korrigieren". Durch seine stilistische Prägung gelingt es dem Spiegel immer wieder, als "Bollwerk" polit-konformen "Bildungsbürgertums", aufkeimende Zweifel zu egalisieren.
Artikel:
http://www.spiegel.de/politik/deutschlan…,677465,00.html
M.k.G.
Njörd