Sie sind nicht angemeldet.

Lieber Besucher, herzlich willkommen im Heimatforum. Falls dies Ihr erster Besuch auf dieser Seite ist, lesen Sie sich bitte die Hilfe durch. Dort wird Ihnen die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus sollten Sie sich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutzen Sie das Registrierungsformular, um sich zu registrieren oder informieren Sie sich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.

U-179

Kaleu

  • »U-179« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 839

Registrierungsdatum: 1. September 2007

Wohnort: Mitteldeutschland

Beruf: Informatiker

Hobbys: Politik; Lesen, Alte Dinge sammeln, Haus bauen uvm.

Danksagungen: 172

  • Nachricht senden

1

Donnerstag, 15. November 2007, 20:56

16. November

1789:
* Ludwig Roth von Schreckenstein, preußischer Kriegsminister und General der Kavallerie


1797:
Friedrich Wilhelm III. wird nach dem Tod seines Vaters Friedrich Wilhelm II. König von Preußen.


1802:
Der deutsche Dichter Friedrich Schiller erhält sein Adelsdiplom.


1846:
Die Republik Krakau wird vom Kaisertum Österreich aufgrund vertraglicher Vereinbarung mit Preußen und Russland annektiert.


1863:
Franz Wilhelm von Barfus-Falkenburg, preußischer Generalmajor


1909:
In Deutschland wird die erste Fluggesellschaft der Welt gegründet: Die DELAG.


1914:
Der pazifistische Bund Neues Vaterland
wird in Berlin gegründet. Dem Verein, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, auf ein möglichst schnelles Ende des Ersten Weltkriegs hinzuwirken, gehören unter anderem Albert Einstein, Stefan Zweig und Clara Zetkin an.

1934:
Carl Paul Gottfried von Linde, deutscher Erfinder und Industrieller.

1939:
DEUTSCH-SOWJETISCHES ABKOMMEN über die Umsiedlung der deutschstämmigen Bevölkerung aus dem zur Interessenzone der UdSSR und der ukrainischen und weißrussischen Bevölkerung aus dem zur Interessenspäre des Deutschen Reiches gehörenden Gebieten des früheren polnischen Staates mit Zusatzprotokoll.

1940:
Der erste Bombenangriff der britischen Royal Air Force fordert in Hamburg 233 Tote.


1944:
An der Westfront beginnen die Alliierten die letztlich erfolglose Operation Queen, die Städte Jülich und Düren werden im Zusammenhang mit der Offensive durch Bombenangriffe vollständig zerstört, Heinsberg schwer verwüstet.


1951:
Die
"BRD-Regierung" stellt beim sogenannten "Bundesverfassungsgericht" einen Verbotsantrag gegen die Kommunistische Partei Deutschlands (KPD) und die Sozialistische Reichspartei (SRP)

1953:
Der Oberbefehlshaber der NATO-Streitkräfte in Europa, General Alfred M. Gruenther, bekräftigt in einem Gespräch mit BRD-Kanzler Konrad Adenauer in Bonn, daß die USA nicht beabsichtigten, ihre Truppen aus Europa abzuziehen.

1953:
Die niederländische Königin Juliana eröffnet in Den Haag die vierte Weltversammlung des Weltfrontkämpferverbandes. Gegen den Widerstand Israels nehmen daran auch westdeutsche und österreichische Vertreter teil.


1953:
In Hamburg wird auf Initiative von Fritz Lejeune der Deutsche Kinderschutzbund gegründet.

1954:
60 evangelische Pfarrer der Kirchengemeinde Dortmund veröffentlichen eine Resolution gegen die Wiederaufrüstung der BRD, in der es u.a. heißt: »Wir sind überzeugt, daß die Wiederaufrüstung unter den gegebenen Umständen kein Mittel ist, die deutsche Wiedervereinigung herbeizuführen und den Frieden zu suchen.«

1954:
In Kassel wird die ehemalige Gestapo-Agentin Dagmar Imgard zu 15 Monaten Gefängnis verurteilt. Sie wird für schuldig befunden, zwischen 1941 und 1944 christlich-politische Widerstandskämpfer an die nationalsozialistische Geheimpolizei verraten zu haben.


1957:
Die Interzonenhandelsbehörden der BRD und der DDR vereinbaren ein neues zweijähriges Handelsabkommen.


1959:
BRD-Familienminister Franz-Josef Wuermeling (CDU) spricht sich in Köln vor der Jahresversammlung des katholischen Volkswart-Bundes gegen die Freikörperkultur (FKK) aus, die auf die Mehrheit der Erholungssuchenden abstoßend wirke.


1963: Vier Angehörige der DDR-Volksarmee, drei Unteroffiziere und ein Unterfeldwebel fliehen bei Eschwege aus der DDR in die BRD. In voller Uniform durchschwimmen sie die eiskalte Werra.

1964:
Vor dem Wiener Landgericht beginnt der Prozeß gegen den ehemaligen SS-Hauptsturmführer Franz Novak, den Gehilfen Adolf Eichmanns.


1966:
Am Buß- und Bettag demonstrieren mehr als 2000 Menschen in einem Schweigemarsch durch die Darmstädter Innenstadt gegen die angebliche Gefährdung der Demokratie durch die NPD. Auf einer gleichzeitig in München stattfindenden Protestaktion spricht sich der Schriftsteller Günter Grass gegen ein Verbot dieser Partei aus, um eine noch erfolgreichere Agitation im Untergrund zu vermeiden.


1968:
Der Ministerrat des Nordatlantikpaktes (NATO) verurteilt auf seiner Jahrestagung in Brüssel den Einmarsch von fünf Warschauer-Pakt-Staaten in die ÇSSR am 20. August und gibt zu erkennen, daß die NATO eine Besetzung Jugoslawiens nicht hinnehmen würde.


1972:
Vertreter der BRD und Polens unterzeichnen in Genf ein Abkommen über die Entschädigung polnischer Staatsbürger, die den Angaben nach Opfer von medizinischen Versuchen in nationalsozialistischen Konzentrationslagern geworden sein sollen. Bonn zahlt dafür insgesamt 100 Mio.


1975:
Die Gefangenenhilfsorganisation Amnesty International veröffentlicht einen Bericht, wonach in der Sowjetunion mindestens 10000 Menschen aus politischen und religiösen Gründen inhaftiert sind.


1976:
Die "Regierung der DDR" entzieht dem Lyriker und Liedermacher Wolf Biermann wegen »feindseligen Auftretens« in der BRD die "Staatsangehörigkeit".


1977:
In Nordgriechenland entdecken Archäologen das mazedonische Grab von König Philipp II., dem Vater von Alexander dem Großen.

Die französischen Behörden liefern den Baader-Meinhof-Verteidiger Klaus Croissant an die BRD aus.


1978:
Der ständige Vertreter der BRD in der DDR, "Staatssekretär" Günter Gaus, und der stellvertretende "DDR-Außenminister" Kurt Nier unterzeichnen in Ost-Berlin ein in monatelangen Verhandlungen erzieltes Verkehrsabkommen.


1979:
Die Deutsche Christina von Opel wird in Frankreich wegen Rauschgiftschmuggels zu zehn Jahren Haft verurteilt. Im Berufungsverfahren wird die Strafe auf fünf Jahre reduziert.


1992:
Nach wochenlanger öffentlicher Debatte stirbt das Erlanger Baby bei einer Fehlgeburt. Mit Erlanger Baby bezeichnete man den Fall einer hirntoten Schwangeren, deren Körper 1992 im Erlanger Universitätsklinikum künstlich am Leben erhalten wurde, um ihr Kind auszutragen.

"Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren" Bertolt Brecht

www.Deutscher-Volkssender.de

Thema bewerten