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U-179

Kaleu

  • »U-179« ist der Autor dieses Themas

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Mittwoch, 14. November 2007, 00:31

14. November

1633:
Im Dreißigjährigen Krieg erobern schwedische Truppen unter Herzog Bernhard von Sachsen-Weimar die Freie Reichsstadt Regensburg.


1775:
*
Paul Johann Anselm Ritter von Feuerbach, deutscher Rechtsgelehrter und Begründer der modernen deutschen Strafrechtslehre
.

1805:

Einen Tag nach der kampflosen Einnahme Wiens durch seine Truppen im dritten Koalitionskrieg bezieht Napoléon im Schloss Schönbrunn Quartier.


1868:

Der Begriff Kaisertum Österreich wird durch die Bezeichnung Österreichisch-Ungarische Monarchie per Handverfügung des Kaisers Franz Joseph I. ersetzt.


1897:

Nach der Ermordung zweier Missionare am 1. November in China besetzt die deutsche Marineinfanterie die Kiautschoubucht.


1899:

Das Deutsche Kaiserreich und die USA teilen im Samoavertrag die Samoainseln unter einander auf, und legen damit den Konflikt um Samoa bei.


1901:

Der Wiener Arzt Karl Landsteinergibt die Entdeckung der drei Blutgruppen A, B und 0 bekannt.
1918: Nach dem vorläufigen Regierungsverzicht von Großherzog Friedrich II. von Baden proklamiert die provisorische Regierung die Republik Baden.

1936:

Die deutsche Reichsregierung erklärt die
Wiederherstellung der deutschen Hoheit über die Flüsse Rhein, Elbe, Donau und Oder. Im Versailler Diktat von 1919 waren die Flüsse internationalisiert worden.

1939:
Ausgabe der Reichskleiderkarte.

1950:
Die alliierte Hochkommission genehmigt die Zentralisierung der westdeutschen Polizei auf Länderbasis. Am selben Tag beruft die BRD-Regierung den früheren Infanteriegeneral Anton Grasser für die kommissarische Wahrnehmung polizeilicher Sonderaufgaben im Zusammenhang mit der Aufstellung einer BRD-Bundesbereitschaftspolizei.

1953:
Der österreichische Außenminister Karl Gruber tritt wegen der Veröffentlichung seiner Memoiren, in denen er u.a. Einzelheiten über die Staatsvertragsverhandlungen im Jahr 1947 berichtet, nach Kritik zurück.

1953:
Friedrich Middelhauve wird auf dem Parteitag der FDP Nordrhein-Westfalens in Köln als Landesvorsitzender bestätigt. Middelhauve ist in der Partei umstritten, weil er dem Versuch früherer Nationalsozialisten, die Partei zu unterwandern, nicht entschieden genug entgegengetreten sein soll.

1954:

In Königstein werden verloren geglaubte Fresken des expressionistischen Malers Ernst Ludwig Kirchner wiederentdeckt.

1957:
Die am 16. August vertagten deutsch sowjetischen "Regierungsverhandlungen" werden in Moskau fortgesetzt, nachdem die UdSSR ihre Bereitschaft erklärt hat, auch über Repatriierungsfragen zu sprechen.

1960:
Eine US-Fernsehgesellschaft schließt mit der israelischen Regierung einen Vertrag über die Filmaufzeichnung des im April 1961 beginnenden Prozesses gegen den ehemaligen Obersturmbannführer Adolf Eichmann.

1966:
Der Erste Vorsitzende des Obersten Sowjets der UdSSR, Nikolai W. Podgorny, beendet einen achttägigen Staatsbesuch in Österreich. Podgorny warnt das neutrale Land während seines Aufenthaltes davor, in die aus sechs NATO-Staaten bestehende Europäische Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) einzutreten.


1967:

Auf einer Uhrenauktion des Londoner Antiquitätenhauses Sotheby's erzielt eine Uhr des Augsburgers David Buschmann aus der Zeit um 1650 einen Preis von 18 000 DM. Die Uhr hat die Form eines Totenschädels.

1969:
Auf Anweisung des saarländischen Innenministers Ludwig Schnur (CDU) wird der in Saarbrücken geplante NPD-Bundesparteitag verboten. Am 15. November bestätigt das Oberverwaltungsgericht Saarlouis das Verbot.

1974:

Der BRD-Bundestag verabschiedet das neue Bundeswaldgesetz. Danach bleibt u.a. das Recht zum Betreten des Waldes für jedermann grundsätzlich bestehen. Die Besucher sind allerdings verpflichtet, Rücksicht auf wildlebende Tiere sowie die Wald- und Wildwirtschaft zu nehmen.


1978:

Der BRD-Minister für innerdeutsche Bezeihungen, Egon Franke (SPD), kündigt in Bonn ein verschärftes Vorgehen der BRD-Regierung gegen gewerbliche Fluchthilfeunternehmen an, die mit ihren »z.T. kriminellen Praktiken die Verbesserung im Transitverkehr mit der DDR in Gefahr bringen« könnten.


1990:
"Vertrag" zwischen der BRD und Polen über die Anerkennung der Grenze zwischen Polen und der BRD (Oder-Neiße-Linie als polnische Westgrenze).
Dieser "Vertrag" ist äußerst umstritten, da die BRD damit de facto auf die deutschen Ostgebiete verzichtet, welche völkerrechtlich zum Territorium des Deutschen Reiches gehören. Es wird Aufgabe einer zukünftigen deutschen Regierung sein, diese Ungeheuerlichkeit rückgängig zu machen.


"Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren" Bertolt Brecht

www.Deutscher-Volkssender.de

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