Das Vorgehen kommt einem doch bekannt vor oder ? Vor allem, keiner hilft !
Zitat
Zwei Jugendliche haben am Nachmittag einen Mann (50) zu Tode geprügelt. Er war zuvor eingeschritten, als die beiden andere Fahrgäste um Geld erpressten.
[...] wie die zwei Teenager (17 und 18 Jahre alt) andere Jugendliche aufforderten, ihnen Geld zu geben. [...]
Der Mann sei dazwischen gegangen und habe die Situation schlichten wollen.
Um 16.05 Uhr stiegen sowohl die jugendlichen Erpresser als auch der Mann am S-Bahnhof Solln aus. Auf dem Bahnsteig prügelten die beiden vor den Augen entsetzter Fahrgäste unvermittelt auf den 50-Jährigen ein.
Ganz wichtig, gleich zu betonen :
Zitat
Er stürzte, knallte mit dem Kopf gegen ein Geländer und verlor das Bewußtsein. Nach ersten Zeugenaussagen sollen die Schläger noch auf den am Boden liegenden Mann eingetreten haben. Das Opfer sollte nicht mehr aufwachen: Der 50-Jährige wurde in ein Münchner Krankenhaus gebracht, wo er um 18.20 Uhr seinen schweren Verletzungen erlag.
Zitat
Die Identität der beiden Schläger ist bereits bekannt: Sie stammen aus München und sind deutsche Staatsbürger.
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Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung (CDU) Maria Böhmer sinnierte gar:
Zitat
"Das müssen wir aushalten."
Zitat
"Die 2,7 Millionen Menschen aus türkischen Familien, die in Deutschland leben, gehören zu uns, sie sind ein wichtiger Teil unserer Gesellschaft. Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle." www.spiegel.de
"einzelnen" schon, aber in der Gruppe ist es doch besser wegen der schnellen Handykommunikation !
Zitat
Es liegt an jedem einzelnen - passen wir uns doch dieser praktizierten "Herzlichkeit" an. Denn unbestreitbar haben auch unsere Kultur und Traditionen einiges an "Lebensfreude" zu bieten.
Quelle: www.polizei.bayern.de
Zitat
[...] zwischen einer Gruppe von drei deutschen Jugendlichen im Alter von 17 bzw. 18 Jahren [...] Ausgangspunkt war die Forderung nach Bargeld unter Androhung von Schlägen aus der Dreiergruppe. Zur Untermauerung schlug ein Täter die zwei männlichen Jugendlichen aus der Vierergruppe, wobei aus dem Kreis der Letztgenannten zu keinem Zeitpunkt die Aggressionen erwidert wurden. [...]
es ist doch immer wieder erschreckend interessant, obwohl man es ja gewohnt sein sollte, wie Möchtegern-Journalisten Lügen verbreiten. Vor allem, wie schnell man auch dabei ist, die Webseite entsprechend wieder zu ändern. Für mich stinkt das alles. Erst einmal ist er selbstverständlich unglücklich gegen das Geländer gefallen. Als nächstes wird auch gleich ausdrücklich beteuert, es handle sich um "deutsche" Täter. Mh als nächstes werden die Täter alle schweigen, da sie sich nicht selber belasten müssen und es wird keiner verurteilt. Einzelfälle™..., aber ganz so einfach wird es nicht werden, denke ich. Problematisch kann es für das Gericht werden, wer als Hauptschuldiger zu benennen ist. Welcher Schlag war denn nun tödlich ?!
Zitat
Dem Bericht ist weiter zu entnehmen, daß der Mann nicht auf ein Geländer aufschlug, sondern von den Jugendlichen geprügelt und getreten wurde, bis er das Bewußtsein verlor.
Diese Lemminge sind entsetzt? Jedem einzelnen, der nicht geholfen hat, wünsche ich ausdrücklich und mit viel Liebe das gleiche. Ich bin kein Kirchenheini, ich habe kein mea culpa.
Zitat
Der Mann sei dazwischengegangen und habe die Situation schlichten wollen.
Um 16.05 Uhr stiegen sowohl die jugendlichen Erpresser als auch der Mann am S-Bahnhof Solln aus. Auf dem Bahnsteig prügelten die beiden vor den Augen entsetzter Fahrgäste unvermittelt auf den 50-Jährigen ein.
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„Nein, ich möchte auf das Thema Todesstrafe in Deutschland eingehen, der wir einen großen Schritt näher gerückt sind.
Aus dem Lissabonner Vertrag ergibt sich, dass die Grundrechtecharta verbindlich ist, aus der sich ergibt: Niemand darf zur Todesstrafe verurteilt und hingerichtet werden! Aber…
Nun gibt es kaum einen Vertrag ohne „Kleingedrucktes“:
„Eine Tötung wird nicht als Verletzung des Artikels betrachtet, wenn es erforderlich ist, einen Aufruhr oder Aufstand rechtmäßig niederzuschlagen.“
Eine weitere „Ausnahme“ zur Todesstrafe von EU-Bürgern gilt:
„Für Taten in Kriegszeiten oder bei unmittelbarer Kriegsgefahr“.
Was ist eigentlich ein Aufruhr oder Aufstand und befinden wir uns nicht jetzt schon im Krieg gegen den „Terror“?
Mit dem Lissabonner Vertrag ist natürlich (noch) nicht die Todesstrafe de facto eingeführt worden, worauf sich die Politiker gern berufen - aber durch dieses Vertragswerk lässt sich später ohne größere Probleme genau diese legalisierte Tötung von Bürgern verfassungsrechtlich manifestieren. [...]
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Politikexperte Dr J B Koeppl:
Es stimmt: Die heutige Rechtsprechung, ja die Gesetze sind ein enormes Risiko für die Menschen mit Zivilcourage. Hinzutreten die Egomanieren und Feigheiten der Gesellschaft.
Der Fall Solln zeigt das GRUND-DILEMMA unserer Gesellschaft auf, das bis zu dem katholischen Pfarrer von Solln reicht, der gestern meinte, man könnte die Leute am Bahnsteig keineswegs mitverantwortlich machen. UNGLAUBLICH, was heute an TÖRICHTEN & FEIGEN EINSTELLUNGEN grassiert.
DAS PROBLEM SIND WEITE TEILE DER GESELLSCHAFT:
Sie interessieren sich für nichts, was WICHTIG ist. Nicht um die heranwachsenden Jugendlichen und nicht um LEIDVERMEIDUNG. Gründe: Feigheit, Bequemlichkeit, schwerer Egoismus und schwere Herzlosigkeit. Und die Pfarrer wie der katholische von Solln entschuldigt das noch in seiner Rede gestern abend! Solln war damit erst der SCHMERZHAFTE ANFANG einer beginnenden bedenklichen Zeit DANK VÖLLIG FALSCHER EINSTELLUNGEN ZUM LEBEN bis rauf auf Priesterebene!
WIR IN DER NATIONALEN & INTERNATIONALEN POLITIK sehen täglich die bürgerlichen Feigheiten inkl. diesen in der Politik und Priesterschaften, ja generell unter den "Gebildeteren": Spott, Verdrängereien-Passivitäten, Feigheiten, wohlklingende Übertoleranzen, sie sind der Tod einer AUFSTEIGENDEN GESELLSCHAFT!
Zitat
Brutal hatten der damals 22-jährige Jürgen F. und sein Kumpel Daniel H. (18 ) Peter Meding im Februar 2008 verprügelt. Aus Rache, weil Meding sich einmischte, als sie eine Gruppe von Kindern provozierten. Meding leidet noch heute unter den Folgen des Übergriffs, kann seinen Beruf als Veranstaltungstechniker aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr ausüben und hat einen hohen Schuldenberg aufgehäuft, unter anderem weil die Arbeitsgemeinschaft für Beschäftigung (Arge) ihm das Arbeitslosengeld gestrichen hat.
Die Täter wurden nur zu einer Bewährungsstrafe verurteilt. Zwar ging die Staatsanwaltschaft in Berufung, bislang hat sich dahingehend aber noch nichts getan. Auch Medings Schmerzensgeldklage über 160 000 Euro ist noch offen. Das Opfer selbst soll jetzt aber den Gang ins Gefängnis antreten: Weil er einen Bußgeldbescheid über 1500 Euro nicht bezahlen kann, droht ihm eine 60-tägige Haftstrafe. Der Grund: Meding war vor einem Jahr mit einem nicht zugelassenen Traktor in der Gegend von Paderborn gefahren.
..
Doch damit noch nicht genug: Die Arge drohte dem 50-Jährigen, ihm zum Monatsende seine Wohnung in Traubing (Landkreis Starnberg) aufzukündigen.
Zitat
Eine Ausnahme stellen Versammlungen dar, welche unter das Versammlungsgesetz fallen, hier ist das Mitführen der Tierschutzsprays auf dem Weg dorthin oder zurück, bzw. während der Versammlung nicht erlaubt und kann als Verstoß geahndet werden.