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rexmundi

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Freitag, 30. Mai 2008, 16:24

Naturheilkunde, das einzig wahre?

Diese Frage hab ich mir schon öfter gestellt.

Ich,für mich, denke das jede Art von Medizin seine Daseinsberechtigung hat, denn machen wir uns nichts vor, wenn wir uns, z.B. ein Bein gebrochen haben, da ist es mit den Naturheilverfahren sehr langwierig, eine Besserung zu erfahren, aber als Hilfe zur Heilung etwas, was uns sehr hilft.

So, nun möchte ich eure Erfahrungen und Meinungen dazu hören.

MkG

Rexmundi
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Njörd

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Freitag, 30. Mai 2008, 17:33

Ich denke, es können von mir einige Erfahrungswerte eingebracht werden. Meine Frau ist Heilpraktikerin und somit würde ich gern ein Beispiel anführen, daß die Schulmedizin, in bestimmten Bereichen, in Frage stellt. Ich litt ca. 1,5 Jahre an Nervenschmerzen im Bereich des rechten Knies. Alle konventionellen Diagnoseverfahren haben versagt. Man teilte mir mit, daß ich eben mit diesen Schmerzen leben müsse. Die Schmerzintensität war derart stark, daß ein lebenslanges "Erdulden" nicht in Frage kam. In Anbetracht dieser "Zukunftsaussichten " war ich bereit die letzte Konsequenz zu ziehen. Meine Frau unternahm einen Medikationsversuch in Form von Weihrauchtabletten.
Resultat: Innerhalb von fünf Tagen war ich so gut wie schmerzfrei. Interessant ist ,daß dieses Medikament in der BRD verschreibungpflichtig ist, in allen anderen westeuropäischen Ländern jedoch ohne Rezept bezogen werden kann. Die Schulmedizin verfügt in der BRD über eine starke Lobby. Allerdings soll nicht unerwähnt bleiben, daß nur in Deutschland ein Heilpraktikergesetz existiert. Dieses Gesetz besagt , daß neben den Ärzten nur Heilpraktiker behandeln dürfen und wurde im Dritten Reich eingeführt.
Schulmedizin und alternative Heilmethoden sollten synergetisch wirken, zum Wohle des Patienten !

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Freitag, 30. Mai 2008, 20:39

Naturheilkunde sagt ja schon, die Natur Heilt. Was ich bemängle ist die Schulmedizin die sich als allein seeligmachende und als die einzig richtige Medizin betrachtet.

Es gibt viele verschieden Möglichkeiten der Heilverfahren, aber keine der Naturheilverfahren, die für mich die einzige wirkliche Wissenschaftliche Medizin ist, da Erfahrungsmedizin, ist so schädlich wie diese sogenannte Schulmedizin die fast ausschließlich, auf Phamazeutische Mittel basiert.

Wer sagt eigentlich das eine Operation keine Naturheilkunde ist?

Wenn Operiert werden muß, muß man Operieren, aber der Artzt muß wissen warum, und was sich für weitere folgen daraus ergeben. Denn wenn er einfach etwas geben muß oder etwas tun muß was Nebenwirkungen hat, muß er anschließend das wieder korrigieren, um die Heilung einleiten zu können.

Früher war der Arzt immer auch eine Weiser oder eine Weise. Er war für Körper, Geist und Seele der Heiler, und alle anderen Therapeuten einschließlich des Chirurgen waren Ihm Untergeordnet. Denn nur der Arzt ( Heiler) konnte aufgrund seiner Ausbildung und Berufung erkennen wo der Urgrund der Erkrankung oder des Unfalles lag.

Jetzt sind die Chirurgen an die Stelle des eigentlichen Artzes gehoben. Oh, wir haben heute eine herausragende Unfall Medizin, die ist spitzenmäßig, keine Frage, und die Chirurgen, Schwestern, Sanitäter usw. sind sehr gut, aber hier wird repariert.

Ein Chirurg der nach fast 40 Jahren in den Ruhestand ging, sagte mir, "Ich habe große achtung vor den Heilpraktikern und den Naturheilärzten, ich bin kein Arzt, von Heilung habe ich keine Ahnung, ich bin ein Feinmechaniker, ich nähe alles, von den feinsten Nerven bis zu den kleinsten Äderchen, ich habe eine völlig ruhige Hand, aber wirklich von Heilung verstehe ich nichts"

Das ist bis jetzt der einzige der dies so klar zugab.

Und es gibt klare Beschreibungen wie Homöopathisch verabreichte Naturheilmittel bei Lebensbedrohliche Erkrankungen, oder gar Notfällen inerhalb sec. wirkten und dadurch das leben reteten, und aufgrund der Mittelwahl auch die Heilung sehr beschleunigten, ohne Schädliche nebenwirkungen.

Zum Beispiel:

Schwerer Herzinfarkt auf der Straße, wo zufällig ein auschließlich Homöopathisch behndelnder Arzt dazu kam.

Oder, ein mann wurde beim Fällen eines Baumes von diesem am Kopf getroffen, folgen daraus, Schädelbasisbruch, Kiefer, ein Trümmerfeld, Ohr hing nur noch an einem dünnen Haut Streifen.

Notarzt behandelte den Mann 3 Stunden im Krankenwagen vor Ort, fragte dann wer etwas gemacht hätte, der Nachbar sagte ein heilpraktiker war gerade dazugekommen und gab Ihm Kügelchen und machte Akupunktur. Als der Notarzt Übernahm ging der Heilpraktiker.

Aussage des Notarztes, " Ich weiß nicht was er gegeben hat oder gemacht hat, aber der verlezte hat Ihm das leben zu verdanken."

Der nachbar sprach noch kurz bevor der heilpraktiker ging mit diesem, und fragte was er für Verletzungen hätte, und wie lange er wohl im Krankenhaus sein würde. Dieser sagte ihm sehr genau was der Verletzte hätte (was völlig stimmte, der Notarzt konnte dies noch nicht sagen) und der Heilpraktiker meinte wenn alles gut geht ist er in drei bis vier Monaten wieder Zuhause. Der Notarzt sagte auf die gleiche frage des Nachbarn "ein Jahr wird er sicherlich im Krankenhaus und Anschließender Reha bleiben müssen"

Der Mann war nach drei Monaten wieder Zuhause und konnte wieder einigermaßen laufen. :)

Nun da hatte Natürlich der Notarzt und die anderen im Krankenhaus sowie in der Reha einen gewalltigen Anteil, aber das Alles entscheidende dieser so schnellen Heilung war der Umstand daß dieser Heilpraktiker, unmittelbar das richtige Spagirisch hergestellte Naturheilmittel Homöopathisch geben konnte, und zur kreislaufstabilisation Akupunktierte.


Dein Mut sei Heldenhaft;
Deine Hingabe Vollständig;
Deine Liebe Grenzenlos!

Sundarasya Surupasya Subhasya ca Raksanaya Samajah

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