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Vargar

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Montag, 15. Dezember 2008, 23:06

Der Diebstahl von Thor seinem Hammer


Der Diebstahl von Thor seinem Hammer

Thor wachte eines Tages auf und sein Hammer war spurlos verschwunden. Da bat er Loki um Rat. Dieser ging zugleich zu dem Riesen Thrym. Er fragte ihn ob er wüsste wo der Hammer sei. Dieser gab sofort zu das er den Hammer tief in der Erde versteckt hätte. Außerdem verlangte er, damit Thor seinen Hammer wieder bekommt, Freya als Braut. Loki kehrte mit dieser schrecklichen Nachricht zurück nach Asgard. Die Asen waren entsetzt, doch Heimdall hatte eine grandiose Idee. Er sagte zu den Asen das sich Thor als Freya verkleiden solle und so nach Utgard gehen solle. Thor weigerte sich zunächst, doch dann willigte er ein und nahm Loki als Zofe mit.
In Utgard angekommen wurden sie auch gleich von Thyrm empfangen. Ein herzhaftes Mahl wurde gehalten, wobei die "Braut" das meiste aß. Der Riese vermutete einige male das es nicht Freya seinen könnte, doch genau deswegen hätte Thor Loki mit. Denn dieser hatte immer gute Ideen sich raus zu und so brachte er Thyrm dazu die Hochzeit sofort zu veranlassen. Er ließ den Hammer zur Segnung holen und legte ihn auf Thors Schoß. Da ergriff Thor die Gelegenheit und griff den Hammer. Er erschlug Thyrm seine Schwester die den Hammer holte und die restlichen Riesen die der Hochzeit beiwohnten. Danach verließ er Utgard und kehrte zurück nach Asgard.


"Niemals waren wir freier als unter der deutschen Besatzung."

Jean-Paul Sartre

Lynagh

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Montag, 15. Dezember 2008, 23:16

Lieber Rhobar, diese Sage ist in Germanischer Mythologie, Götter und Helden Sagen , wo ich die vollständige Edda aus der altnorwegischen Poesie in die deutsche Prosa übersetzte und gestaltete. Also dort kannst du lesen wie diese Sage eigentlich wirklich erzählt wird und nicht in verkürzter Form. Entschuldige, wenn es scharf klingt, aber es kostete mich Monate die Edda im deutsch wiederzugeben, die Gedichte in Prosa umgestaltet damit es jeder wie eine Erzählung lesen kann, also dann ist jede verkürzte Form wie eine Ohrfeige.

***NEC ASPERA TERRENT***


Nil admirari prope res est una, solaque quae possit facere et servare beatum
= sich über Nichts zu wundern ist wohl das Einzige, was einen glücklich machen kann und bleiben läßt
(Horatius)

Vargar

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Dienstag, 16. Dezember 2008, 14:09

Ja da hast du schon Recht Entschuldige mich !!!

Gruß Rhobar
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