Zitat
Ausnahmezustand an Halloween: Wenn die „Gen Z regelt” und Deutschland das Gruseln lehrt
Der 31. Oktober war früher verlässlich reserviert für Plastik-Skelette, Hexen, ausgehöhlte Kürbisse und Teenager, die für Süßigkeiten an Haustüren klingelten. Doch dieses Jahr verspricht das Protokoll mehr Dramatik:
Unter dem knackigen Hashtag-Slogan „Gen Z regelt“ wird in neun deutschen Großstädten – von Berlin über Frankfurt bis München – zum bundesweiten Showdown aufgerufen. Wer braucht schon „Süßes oder Saures“, wenn man stattdessen ein schillerndes Sammelsurium aus Systemkritik, Wehrpflicht-Gejammer und Nahost-Rhetorik serviert bekommen kann?
Doch wem verdanken wir diese plötzliche Ballung von jugendlichem Phantomschmerz auf deutschem Asphalt? Offiziell weiß das wie gewohnt niemand so genau. Die Initiative inszeniert sich im Netz als gewaltfreie, jugentliche und hippe Spontanbewegung einer politisch erwachten neuen Generation.
Dass sich bereits extremistische Gruppierungen wie die „Internationale Jugend“ – eine sogenannte Vorfeldorganisation der marxistisch-leninistischen Gruppierung „Kommunistischer Aufbau“ – freudig an die Spitze der Mobilisierung setzen, überrascht wenig.
Das vertraute Wähler- und Aktivistenmilieu
Wer die politische Topografie vor allem in Metropolen wie Berlin genauer betrachtet, erkennt schnell das altbekannte Klientel hinter der Mobilisierung.
Es ist eine explosive Mischung aus links-alternativen Szenegängern, aggressiven Gruppen der Antifa, Aktivisten vom Schwarzen Block und anti-israelischen migrantischen Netzwerken.
Wenn sich auf den Straßen dann politische Radikalität mit Teilen krimineller Clanstrukturen und Milieus überschneidet, zeigt sich, welche Allianzen hier geschmiedet werden. Das Manifest mag neu gestaltet sein, aber das Publikum und die Drahtzieher bleiben die alten Bekannten.
Unheilvolle Traditionen
Wie in Frankreich könnte auch in Deutschland ein explosives Gemisch aus Kravallmachern die Demonstrationen kapern. Wir haben auch in anderen Städten traurige Traditionen. Wer erinnert sich nicht an die Silvesternacht 2015/2016 in Köln?
Maßgeblich für die geringe Zahl an Verurteilungen waren Schwierigkeiten bei der Beweisführung, da die Taten im dichten Gedränge bei Dunkelheit stattfanden und Täter von betroffenen Personen oft nicht eindeutig identifiziert werden konnten.“
Aber es könnte auch wie 2020 in Stuttgart sein:
Die Gefahr damals, beim Schwarzfahren ertappt zu werden, war signifikant höher als beim Plündern in der Innenstadt. „Bis zum Sonntag konnte die Polizei 24 Tatverdächtige vorläufig festnehmen, bei sieben von ihnen wiegen die Vorwürfe so schwer, dass sie mit einer Vorführung beim Haftrichter rechnen müssen.
Maskenball an Helloween
Wird das nun also die deutsche Antwort auf die jüngsten Ausschreitungen in Frankreich, über die soziale Netzwerke seit Wochen fluten?
Was in Frankreich als hochexplosive Gemengelage aus sozialen Brennpunkten und Migrantenwut entlädt, wird für den deutschen Markt adaptiert. Man kopiert die Ästhetik des Aufbegehrens, würzt sie mit heimischen Dauerbrennern und hofft auf den großen medialen Effekt.
Am Ende bleibt die spannende Frage, wie viel „Gen Z“ an diesem 31. Oktober tatsächlich regeln wird. Ob hier eine neue, unverbrauchte Jugendbewegung auf die Straße drängt oder ob etablierte Berufsdemonstranten lediglich ein neues Deckmäntelchen übergezogen haben, um legitimen Protest für radikale Zwecke zu kapern.
Hinsehen lohnt sich jedenfalls. Denn wenn die Masken fallen, sieht man meistens genau das, was man schon vorher erwartet hat.
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uebender (21.10.2026)
Jenny mit ihrem YouTube Kanal JENsationell macht eine klare Ansage die aller Wahrscheinlichkeit mangels Bildung in s Leere laufen wird.Das Feuer in Frankreich und die letzte Warnung an Deutschland
Q6: Verfassungsschutz-bw ist dabei sehr interessant denn es unterstreicht die Logik von Jenny das dies genau so gewollt ist um die Agenda voranzubringen
Zitat
21.10.2026 #GenZ #Schüler #Proteste
Am 31. Oktober sollen in mindestens 21 deutschen Städten gleichzeitig Proteste stattfinden – unter Labels wie „Gen Z regelt“ oder „Gen Z steht auf“.
Angeblich geht es um Bildung, Gesundheit und gegen die Wehrpflicht. Doch die Aufrufvideos, vermummte Redner und die explizite Referenz auf die gewaltsamen Proteste in Frankreich erzählen eine andere Geschichte.
In diesem Video schauen wir uns an:
Wer die Mobilisierung wirklich organisiert (Internationale Jugend, SDAJ, Klasse gegen Klasse und weitere linksextreme Strukturen)
Warum Erwachsene und Kader an Schulen auftauchen
Welche Rolle der Verfassungsschutz und frühere „Schulstreiks gegen Wehrpflicht“ spielen
Warum die Politik nicht entschlossen dagegen vorgeht
Und warum ihr euch von diesen Aktionen fernhalten und keine Gegendemos starten solltet
!Klare Warnung:
Geht nicht hin.
Startet keine Gegendemonstrationen.
Lasst euch nicht in die Falle der gegenseitigen Eskalation ziehen.!
[...]
Q1: X / Morlock Nr.2
https://x.com/MGGA2021h/status/2112565665848525074
Q2: X / Gr@ntlɘr
https://x.com/oida_grantler/status/2112468941968658682
Q3: X / Dara
https://x.com/Raeubertochtah/status/2112424111758512473
Q4: X / Dominik Steffens
https://x.com/dom_steffens/status/2111718724994826505
Q5: X / Internationale Jugend
https://x.com/Interjugend
Q6: Verfassungsschutz-bw
https://www.verfassungsschutz-bw.de/,Lde…stischer+Aufbau
Q7: X / MartinaKlar
https://x.com/MartinaKlar/status/2112360520934096984
Q8: X / ????????????????
https://x.com/queru_lant/status/2111094071565455672
Q9: X / ArnoNühm
https://x.com/FirstNifra/status/2112606981311840720
[...]

Man beachte das Datum des Artikels und den letzten Satz im Zitat
Zitat
08.08.2025
Rekrutierung mit Tarnorganisationen: „Kommunistischer Aufbau“ erweitert Aktionsradius in Baden-Württemberg
Die linksextremistische Organisation „Kommunistischer Aufbau“ (KA) tritt in Baden-Württemberg zunehmend in Erscheinung. Für seine Aktionen nutzt der KA ein Netz von Tarnorganisationen, die sich an verschiedene Interessengruppen richten, beispielsweise an Frauen oder Jugendliche. In Baden-Württemberg sind solche Tarnorganisationen bislang in Freiburg und seit 2025 auch in Stuttgart aktiv.
Die linksextremistische Organisation „Kommunistischer Aufbau“ (KA) trat in Deutschland erstmals im Mai 2014 in Erscheinung. Ihr „Kommunistisches Programm“ zielt darauf ab, eine neue kommunistische Partei zu gründen, um das kapitalistische Wirtschaftssystem zu beseitigen und den „bürgerlichen Staat“ zugunsten einer „Diktatur des Proletariats“ zu „zerschlagen“. Auf eine sozialistische Übergangsgesellschaft soll letztlich eine kommunistische Gesellschaft folgen. Laut KA sei hierfür eine „sozialistische Revolution“ notwendig, bei der sich „der Klassenkampf zu einem revolutionären Bürgerkrieg entwickeln“ und so ein „gewaltsame[r] Umsturz“ des politischen Systems durch einen „bewaffneten Kampf“ herbeigeführt werden soll.[...]

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matty (21.10.2026)
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Wird der 31. Oktober zum Startschuss für den linksgrün-islamischen Straßenterror?
Bereits 2009 bestätigte der großartige Udo Ulfkotte in seinem zeitlosen Klassiker „Vorsicht: Bürgerkrieg!“, dass sich Deutschland und Europa in naher Zukunft in ein multiethnisches Schlachtfeld verwandeln werden. Ungezügelte islamische Migration einhergehend mit linkem Nationalhass lassen das Jahr 2026 in der Tat sehr unruhig ausklingen.
Für den 31. Oktober hat die „Gen Z steht auf“ zu Protesten in ganz Deutschland aufgerufen. In 21 Städten will man an diesem Tag gleichzeitig auf die Straße gehen, wobei sich die Bewegründe nur noch wie ein schlechter Witz anmuten: Hohe Lebenskosten, niedrige Gehälter und schlechte Bildung sind eigentlich die Themen, mit denen die ach so böse Populisten für ihr Volk eintreten.
Vor allem das dichtbesiedelte, bevölkerungsreiche Nordrhein-Westfalen könnte sich dabei in einen echten Hexenkessel verwandeln.
Unter dem Motto „Unsere Zukunft liegt in unseren Händen“ will sich eine offenbar immens gehirngewaschene Jugend zum Werkzeug für die Scharia und den Sozialismus machen. Absurd: Erst wird Links gewählt, dann wird dagegen protestiert. Genau die Menschen abzusetzen, die systematisch unser Leben ruinieren, das kommt der indoktrinierten Jugend nicht in den Sinn.
Anlass zu größter Sorge
Dabei bereiten gewaltbereite Extremisten schon jetzt Anlass zu größter Sorge. In diesem Fall dürften dies vor allem Antifanten und die Anhänger der Pro Palästina- Bewegung sein und man darf jetzt befürchten, dass es auch wieder gegen die Juden zu verstärken Übergriffen kommen wird.
Dass auch in Deutschland zu Kulturvernichtung oder anderen Entartungen wie in Limoges kommt, wollen Experten gar nicht ausschließen. Dass die Proteste, egal ob Klima oder Schülerstreik, von linken Extremisten gesteuert werden, liegt inzwischen klar auf der Hand.
Im links-kommunistischen Berlin kam es in der Vergangenheit immer wieder zu Auseinandersetzungen in der Halloweennacht. Während es 2025 durch einen starken Kräfteeinsatz der Berliner Polizei vergleichsweise friedlich blieb, wurden im Vorjahr 132 Personen festgenommen.
Jugendliche hatten Barrikaden in Brand gesetzt und Polizisten mit Pyrotechnik beschossen. Schwerpunkte waren damals Gesundbrunnen, Kreuzberg, Nord-Neukölln, das Märkische Viertel und Gropiusstadt.
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uebender (22.10.2026)
Wir müssen in Deutschland alles daran setzen, vergleichbare Tendenzen bereits im Keim zu ersticken. Gewaltbereite extremistische Strukturen müssen frühzeitig erkannt und konsequent gestoppt werden, unabhängig davon, aus welchem politischen oder ideologischen Lager sie kommen.
Quelle >>>Warum Erwachsene und Kader an Schulen auftauchen
Welche Rolle der Verfassungsschutz und frühere „Schulstreiks gegen Wehrpflicht“ spielen
Warum die Politik nicht entschlossen dagegen vorgeht
Mit der Aussage schaffe Zustände und biete deine Lösungen an ist eigentlich alles gesagt.
Zitat
[...]
Besonders im Blick sind die Social-Media-Kanäle: Auf Telegram, Instagram, Reddit und X mischen sich immer extremere Tön". Namentlich genannt werden Slogans wie „Apokalypse Vibez" sowie Aufrufe, die indirekt zu Bränden und Straßenschlachten führen sollen. In einschlägigen Gruppen wird Gewalt als Stilmittel inszeniert. Bei TikTok gibt es Aufnahmen, in denen einzelne Personen ankündigen, was sie sich im Apple Store am Kudamm oder im KaDeWe am Sonntag, den 31. Oktober rausholen werden.
Wenn der politische Wille beim Verfassungsschutz-bw oder dem Parteienkartell vorhanden wäre wären diese Leute längst habhaft.08.08.2025
Rekrutierung mit Tarnorganisationen: „Kommunistischer Aufbau“ erweitert Aktionsradius in Baden-Württemberg

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matty (22.10.2026)
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101 marxistische und islamistische Organisationen haben Frankreichs “Schülerproteste“ gekapert – Linke ersehenen das Überspringen des destruktiven Flächenbrands auf Deutschland
Die Linkspartei kann es gar nicht erwarten, die in Frankreich, Belgien und Italien wütenden Plünderungs- und Brandschatzungsorgien endlich auch nach Deutschland zu holen. Von Anfang an solidarisierte sie sich mit dem links-migrantischen Aufstand in Frankreich.
„Die Schul- und Unistreikbewegung in Frankreich inspiriert auch in Deutschland immer mehr junge Menschen, auf die Straße zu gehen“, heißt es in der Ankündigung. Nach ihrem Wahlsieg in Berlin vor einem Monat und der sich anbahnenden rot-grün-roten Alptraum-Koalition mit Grünen und SPD, sieht die Linkspartei sich auch durch die durch Europa rasende Barbarei ihrer Genossen und ihrer muslimischen Hätschelkinder in ihrem Siegeszug bestätigt.
Ein gigantisches internationales Netzwerk aus nicht weniger als mittlerweile bekannte 101 Organisationen orchestriert und finanziert weltweit Aufstände gegen den Westen, verkauft dies in seiner Propaganda jedoch als Proteste gegen soziale Ungerechtigkeiten.
„Es ist zu bedrückend, was mir die Kollegen aus Frankreich erzählen. Das sind Straßenschlachten. Die deutsche Geschichte zeigt: Wir haben das auch. Es ist in Deutschland nicht ausgeschlossen, und wir kennen das aus der Vergangenheit. G20 in Hamburg, Leipzig-Connewitz, Rigaer Straße in Berlin“.
“GenZ regelt“ als anarchisches Happening zu Halloween
Man habe Jahrzehnte und Tausende Polizisten gebraucht, um den 1. Mai in Deutschland in den Griff zu bekommen. An Silvester seien es erst die Massen gewesen, dann Kugelbomben, dann Influencer. In den sozialen Medien würden Flyer mit Protest-Ankündigungen für den 31. Oktober kursieren.
Zunächst seien Demos in neun Städten geplant gewesen, es kämen jedoch immer mehr hinzu.
Wir könnten im schlimmsten Fall in mehreren Städten Deutschlands und Europas gleichzeitig und digital gesteuert von mehreren Seiten gewaltbereite Mobilisierung erfahren“, warnt er. Die potenziellen Krawallmacher kommen laut GdP aus mehreren Gruppen, nämlich Linksextremisten, islamistische, zum Teil terroristische Gruppen, die durch Angst Macht an sich reißen wollten.
Die müsse man im Zaum halten „und die dürfen auch keine Gnade von uns erwarten“, fordert Kopelke. In Nachrichten von besorgten Bürgern an die GdP werde berichtet, dass sich muslimische Communitys in Signal- und Telegram-Gruppen verabreden, „die Städte in Schutt und Asche zu legen, Angriffe und Brandstiftung zu begehen“.
Genau dieses Szenario will die Linkspartei, und weite Teile der Grünen und der SPD sympathisieren zumindest damit. Angesichts der Schwäche dieses Staates, der nur noch darauf geeicht ist, die eigenen Bürger zu bekämpfen, muss man davon ausgehen, dass die Sicherheitskräfte hierzulande ebenso überfordert sein werden wie in Frankreich.
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uebender (23.10.2026)
Ernst Wolff warnte schon seit längerem vor der Totalüberwachung die es scheinbar in der Art in der Ukraine schon geben soll.Was wir hier erleben ist auch die Steilvorlage für die Klarnamenpflicht im Weltnetz.
Ich erinnere an das Vorgehen damals bei einer von der Leyen in Sachen Kinderpornos.
Die Weltnetzzensur scheiterte damals, nun wird man sich mit dem vermuteten Chaos diesmal als Gewinner mit der Klarnamenpflicht profilieren.
Ob dieses Spiel mit Hilfe der Kommunisten, linken, Sozialisten aufgehen wird werden wir erleben.
Den Totalitarismus und den Verlust der Freiheit wird man mit der EU, Kommunisten, linken, Sozialisten haben.
Das Muster, nicht die böse EU hat es gefordert, sondern Vertreter der Nationalstaaten
Zitat
„Wir müssen in der Lage sein, Gesichtserkennung und Künstliche Intelligenz einzusetzen, um Personen per Video zu identifizieren, sei es aus Überwachungsmaterial oder aus Videos, die online gestellt werden.“
Gabriel Attal
Ehemaliger französischer Premierminister

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »uebender« (23. Oktober 2026, 18:26)
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matty (23.10.2026)
"Social-Media-Sperre und KI-Überwachung: Attal will Polizeistaat"
Mobilfunkanbieter hatten angeblich nicht die "Kapazität" dies kurzfristig umzusetzen
Zitat
25.10.2026
Die Ausschreitungen sind letzte Nacht komplett eskaliert, es waren eine halbe Million Demonstranten auf der Strasse und es wurde sogar das Parlamentsgebäude gestürmt! Es ging soweit, dass Macron die Notbremse zog und sogar die sozialen Medien wie Tik-Tok, Twitter und Telegram abschalten liest. Und zusätzlich ist die Lage in Italien eskaliert, obwohl Meloni sogar Elite-Soldaten eingesetzt hat. Es gab Strassenschlachten in Mailand, Bologna, Florenz und sogar das Kolosseum in Rom wurde gestürmt!
Wer hätte das gedacht

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »uebender« (25. Oktober 2026, 08:40)
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matty (25.10.2026)
Zitat
Halb Europa geht in Flammen auf
Es ist längst nicht mehr nur Frankreich, Italien und Belgien. Auch Irland, Portugal, Albanien, Griechenland, Österreich, Serbien und Deutschland sind Schauplätze anrollender oder bereits eskalierender Gewaltexzesse, die – wenn auch noch vereinzelt – mancherorts bürgerkriegsähnliche Ausmaße annehmen.
Vor allem aber ist aktuell Spanien im Brennpunkt: Barcelona ist gerade explodiert: Chaos in den Straßen, abgefackelte Autos, Plünderungen von Geschäften, Barrikaden brennen in der Plaça Catalunya.
Wie in Paris, Marseilles und Mailand wurden auch hier Schaufensterscheiben von vermummten Horden zertrümmert, Müll angezündet und Menschen in Läden eingesperrt, während die Polizei hilflos versuchte, die Aufständischen zurückzudrängen.
Nach Angaben der Mossos d’Esquadra wurden allein seit gestern in Barcelona rund 128 Personen festgenommen – über die Hälfte von ihnen Minderjährige mit überwiegend Migrationshintergrund.
Es ist dieselbe Entwicklung wie überall im “multikulturellen“ Westen, mit mathematisch unabänderlichen Folgen. Wie auch in Deutschland und Frankreich kommt das Bevölkerungswachstum kommt fast ausschließlich aus Zuwanderung was solange kein Problem wäre, würden sich diese Zuwanderer als Spanier begreifen und Spaniens Sprache und Kultur annehmen.
Anlass der Ausschreitungen in Barcelona eine nicht genehmigte Versammlung unter dem Motto „Instituts Indignats“, die über soziale Medien organisiert wurde. Da ist der rauf- und krawalllustige Fusion-Mob von islamistischen Hamas-Fanboys und Migrantifa-“Eventszene” in Deutschland schon ehrlicher; hier maskiert man die wahren Absichten schon gar nicht mehr.
Die für den 31. Oktober geplanten Großaktionen, die hierzulande den Auftakt nackter Anarchie und Straßengewalt machen sollen, werden ganz ungeniert unter Anleihen auf die Horrorfilmreihe “The Purge“ im Netz beworben.
In einem dystopischen Amerika der Zukunft sind an einem Tag im Jahr alle Straftaten einschließlich Mord, und seien sie noch so bestialisch, staatlicherseits völlig straffrei – eine Maßnahme, die als soziales Ventil dient, damit sich die Bevölkerung “abreagieren“ kann.
Offene Grenzen haben einen Preis. Knüpft man Zuwanderung an keine Hürden und setzt bei der Aufnahme auf bloße Quantität statt Qualität, um ja keinen auszugrenzen, muss sich nicht wundern, dass vor allem der Bodensatz kommt.
Die, die noch klar denken können und den zwingenden Zusammenhang zwischen demographischem Wandel, desintegrativen Milieus und wachsender Gewaltbereitschaft erkennen, statt ihn sich ihn von Augenwischermedien und akademischen Experten auf Basis gekaufter Gefälligkeitsstudien ausreden und ein X für ein U vormachen zu lassen, sagen dies auch heute noch und sehen sich dafür als Rassisten und Nazis etikettiert.
Das Prekariat der Abgehängten, das sich von Linksextremen, Islamisten und anderen Rattenfängern vor den Karren spannen lässt, kann die Entfesselung roher Gewalt gar nicht abwarten und die Planer und Strippenzieher im Hintergrund blickt erregt dem Armaggeddon entgegen, da der große Weltenbrand, die finale Revolution und der Umsturz gegen das verhasste System losgetreten wird.
Im späteren Endkampf fürs Kalifats werden dann zwar auch Antifa, linken Enteignet und Klimasozialisten als nützliche Idioten ausgedient haben und über die Klinge springen, doch einstweilen sind erstmal beide Milieus im Hass auf die gutmenschliche westliche Wohlstandsgesellschaft geeint, die sie selbst hervorgebracht hat und alimentiert.
Die Apologetik läuft bereits auf Hochtouren: Schlechte Bildung, Kluft zwischen Arm und Reich, Klimaangst vor dem Hitzetod, Frust über “Alltagsrassismus”, der “Genozid“ in Gaza.
Die Linkspartei kann es schon gar nicht abwarten, dass sich die vielen losen Enden zu dem Strang verbinden, an dem das alte, weiße, rechtsextreme, kapitalistische Deutschland endlich aufgeknüpft wird.
Am Ende steht dann auch bei uns blanker Straßenterror – Plünderungen, Verwüstungen und Gewalt gegen die Polizei inklusive. Wer Antifa und das „All Cops Are Bastards“-Mindset verherrlicht hat, zeigt, wovon er insgeheim träumt.
Bei den Black-Lives-Matter-Krawallen und rechtsfreien Räumen à la CHAZ. Die Party- und Eventszene steht schon in den Startlöchern.
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uebender (26.10.2026)
Mit dem letzten Satz hat Dr. Peter F. Mayer leider recht denn hier geht es nicht um einen Protest sondern um einen Systemsturz von Sozialisten und Kommunisten sie das ganz offen zugeben.
Zitat
Frankreich: Angst vor Netzabschaltung treibt Downloads von BitChat in die Höhe
25. Oktober 2026
von Dr. Peter F. Mayer
Während die französischen Behörden wegen der anhaltenden Proteste und Demonstrationen offen über die Suspendierung von sozialen Netzwerken spekulieren, reagieren die Bürger mit einer massenhaften Flucht in eine App, die genau dafür gemacht scheint: BitChat.
Die von Twitter-Mitgründer Jack Dorsey entwickelte Messenger-App, die ohne Internet und ohne Mobilfunknetz funktioniert, stieg binnen eines Tages auf Platz 1 der Social-Networking-Kategorie im französischen App Store und unter die Top 10 der kostenlosen Apps insgesamt. Ihr großes Plus: Sie ist weder vom netz noch dem Wohlwollen von Macron, Merz oder Leyen abhängig.
[...]
Die App, die man nicht abschalten kann
BitChat funktioniert über Bluetooth Low Energy: Jedes Smartphone wird zum Relais, Nachrichten springen von Gerät zu Gerät (Reichweite pro Hop etwa 30 Meter). Private Nachrichten sind Ende-zu-Ende mit dem Noise-Protokoll verschlüsselt. Bei vorhandener Internetverbindung wechselt die App auf das dezentrale Nostr-Netzwerk. Es gibt keine Accounts, keine Telefonnummern, keine zentralen Server. Der Entwickler sammelt laut App-Store-Angaben keinerlei Daten. Zusätzlich verfügt die App über eine „Panic Wipe“-Funktion, die alle Daten löscht.
Genau diese Eigenschaften machen sie für Demonstranten attraktiv. Nach den Protesten gegen die Lebenshaltungskosten, bei denen laut Regierung mindestens 3.000 Geschäfte beschädigt oder geplündert und über 2.400 Personen festgenommen wurden, und angesichts einer stundenlangen Orange-Netzpanne am 21. Oktober multiplizierten sich die Aufrufe: „Installiert die App für die nächste Demo.“ Am 24. Oktober standen weitere Mobilisierungen an.
Sensor Tower zufolge lag BitChat in den vorangegangenen 90 Tagen kaum unter den Top 150 der kostenlosen Apps. Innerhalb eines Tages nach Nuñez’ Aussagen war sie Nummer 1 in ihrer Kategorie. Auf Android hatte sie bereits über eine Million Downloads. Jack Dorsey selbst kommentierte den französischen Boom lakonisch mit „bitchat [...]“.
Kontrolle versus Widerstand
Die französische Regierung hat zwar betont, es gebe derzeit keine konkreten Pläne für eine Abschaltung. Digitalministerin Anne Le Hénanff lud Discord, Meta, Google, Snapchat, TikTok und X zu einem Krisengespräch, um die Entfernung „gewaltverherrlichender“ Inhalte einzufordern. Die EU-Kommission verwies auf den Digital Services Act. Doch die bloße Debatte genügte, um das Vertrauen zu erschüttern.
[...]
Die Entwicklung zeigt einmal mehr, wohin die Reise geht: Je stärker Staaten versuchen, die digitale Kommunikation in Krisenzeiten zu kontrollieren, desto stärker suchen Bürger nach dezentralen Alternativen, die sich dem staatlichen Zugriff entziehen. Die französische Führung diskutiert Netzabschaltungen, während die Bevölkerung sich bereits mit Tools wappnet, die genau das unmöglich machen sollen. Ob das ein Zeichen für eine reife Demokratie oder für wachsenden Kontrollverlust ist, mag jeder selbst beurteilen.

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matty (26.10.2026)
Der Bürger möge doch bitte den digitalen Euro benutzenOb dieses Spiel mit Hilfe der Kommunisten, linken, Sozialisten aufgehen wird werden wir erleben.
Den Totalitarismus und den Verlust der Freiheit wird man mit der EU, Kommunisten, linken, Sozialisten haben.
Mit freundlichen Grüßen
Zitat
Jetzt in Frankreich: Bargeld ++ Banken bleiben dicht
Verbarrikadierte Geldautomaten, geschlossene Bankfilialen, kein Zugang zum Bargeld! Das sind die alarmierenden Folgen der jüngsten Proteste in Frankreich. Nachdem am Samstag erneut in mehreren französischen Städten hunderttausende Menschen auf die Straße gegangen waren, bleiben die Banken bis heute, Stand 11.30 Uhr, geschlossen.
In Paris stehen Bürger vor den verriegelten und verbarrikadierten Filialen von Société Générale, LCL und BNP Paribas, siehe Video, welches AUF1 exklusiv zugespielt wurde. Wer Bargeld benötigt, steht vor verschlossenen Türen.
„Das ist ein Testlauf“, warnt AUF1-Chef Stefan Magnet. „Wenn die Banken selbst drei Tage nach den größtenteils friedlichen Protesten noch verbarrikadiert sind und die Menschen vom Bargeld abgeschnitten werden, dann wollen die Herrschenden offenbar herausfinden, wie weit sie Einschränkungen und Verschärfungen treiben können. Das ist kein Zufall!“
Mehr über die Auswirkungen der Proteste und darüber, was die Herrschenden nun planen, erfahren Sie heute um 20 Uhr bei „AUF1 am Abend“ auf der Couch. Nicht verpassen!

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matty (28.10.2026)
Zitat
7.10.2026
Bankomaten sind verbarrikadiert, ganze Banken geschlossen, das Internet gesperrt und das Militär auf den Straßen. Europäische Städte brennen und jetzt bekommen die Bürger die Auswirkungen zu spüren! Das System nutzt den „Ausnahmezustand“ gekonnt, oder womöglich sogar geplant, für seine Agenda.
Verordnungen, Erlasse, ihr könnt ja klagen bis zu einem gegenteiligen Urteil bleiben sie bestehen
Zitat
[...]
7:027 Minuten, 2 Sekunden Und da erklärte er, er sei nicht bereit, das irgendwie rechtsstaatlich zu lösen.
den Also eine Verordnung, die dann offiziell erscheint, gegen wen man noch klagen kann. Nee, das macht er nicht. Das hat
er nämlich schon mal gemacht bzw. einer seiner Vorgänger vor zwei Jahren, als es antikoloniale Proteste in Neukaledonien gab. Da wurde genau das durchexiert,
aber mit einer Verordnung hat dann das oberste Gericht ein Jahr später, als es egal war gesagt, na sie ganz so kannst du es
nicht machen. Und ganz so macht das auch nicht mehr, sondern er hat verlangt, wir machen das folgendermaßen.
Wenn mir danach ist, dann rufe ich euch an und dann schaltet ihr ab. Und das ist wirklich der Start, bin ich. Das heißt, da werden Geheimbefehle ausgesprochen.
Da heicht sich ein Politiker, der dem Volk zu dienen hat, an äh einfach aus
gut dünken zu erklären, schalten wir ab, zensieren wir, kann weg, hat die Masse nicht zu lesen, versteht sie nicht,
würde sie verunsichern. Hat glaube ich irgendein BRD Politiker mal gesagt. Der letzte, der das gemacht hat, war Joachim Hermann. Das war der Propagandchef der
SE, da gab's noch kein Internet, aber der rief immer beim Fernsehen an und sagte so, die Überschrift jetzt bitte und die Meldung mit 100 Wörtern pro Satz
habt da auch noch zu lesen. So girieren sich diese Leute und so fühlen sie sich auch, aber sie werden sie politisch auch rennen.
Und und es wird ja, wie du gesagt h weltweit schon eingesetzt. Wir sind ja nur bis jetzt im friedlichen demografischen Westen. Ja, da wird's ja offiziell noch nicht gemacht.
[...]

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matty (29.10.2026)
10 Milliarden Euro werden die Verschuldung Frankreichs nicht ändern das sollte man vorweg wissenFrankreich: Angst vor Netzabschaltung treibt Downloads von BitChat in die Höhe
Interessanter ist in dem Zusammenhang etwas ganz anderes was längst bekannt ist.
Zitat
31.10.2026
5,5 Cent pro Gigabyte
Netflix, YouTube und Handy-Updates: Neue Internetsteuer nimmt in Frankreich erste Hürde
Mit 5,5 Cent pro Gigabyte wollen die Sozialisten in Frankreich das Internet besteuern. Der Gesetzentwurf, der 10 Milliarden Euro im Jahr für den Staat einnehmen soll, wurde in der ersten Lesung mit einer knappen Mehrheit angenommen.
Von Redaktion
Das Pariser Parlament beschloss mit elf zu zehn Stimmen in erster Lesung die Einführung einer Steuer auf das Internet. Die knapp angenommene Vorlage sieht vor, dass ein Gigabyte mit 5,5 Cent besteuert wird. Damit würden alle Internetaktivitäten vom Streaming bis hin zum Update des Smartphones den französischen Staat bereichern.
Der Gesetzentwurf kam vom sozialistischen Abgeordneten Laurent Lhardit. Unterstützt wurde der Vorschlag unter anderem vom ehemaligen sozialistischen Präsidenten François Hollande. Die elf Ja-Stimmen kamen von fünf sozialistischen Abgeordneten, zwei Abgeordneten der extrem linken LFI, zwei Grünen und zwei Kommunisten. Dagegen stimmten neben Abgeordneten der Regierung auch konservative Abgeordnete. Insgesamt kam es zu 14 Enthaltungen, davon zehn vom rechten Rassemblement National um die Präsidentschaftskandidatin Marine Le Pen. [...]

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matty (31.10.2026)
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„Gen Z“! Vermummte ziehen durch Berlin
Heute finden die bundesweiten „Gen Z regelt“-Proteste statt. Demos, die von den gewalttätigen Krawallen in Frankreich inspiriert sind und offiziell für bessere Bildung, Klimaschutz und ein „bezahlbares Leben“ eintreten. Mehr als 150.000 Teilnehmer wollen die Veranstalter in ganz Deutschland auf die Straße bringen. Viele Anwohner und Geschäftsleute haben Angst vor den Demonstranten und wünschen sich, dass alles friedlich bleibt.
Vermummte in den Straßen
In Berlin ist die Lage unübersichtlich. Chaoten werfen mit Böllern und Steinen in Richtung der Polizei. Die Stimmung unter den Randalierern ist sehr aggressiv. „Der eine oder andere Teilnehmer ist bereit, Straftaten zu begehen.“ Die Polizisten ziehen immer wieder Randalierer aus der Menge und führen sie ab. Per Durchsage erklärt die Polizei die Versammlung nun offiziell für beendet.
Polenböller in Menschenmenge geworfen
In Hamburg hat sich die Menge immer noch nicht aufgelöst. Die Polizei fährt mit gepanzerten Wagen vor, auch ein Wasserwerfer ist im Einsatz. Viele Jugendliche, meist mit Migrationshintergrund, rufen „Free Free Palestine und werfen Böller Richtung Polizei. Reporter der Bild berichten von einer massiven Detonation am Hauptbahnhof. Ein großer Polenböller soll in der Menge explodiert sein.
Stimmung in Berlin wird aggressiver
Immer wieder gibt es Flaschenwürfe bei der Demo in Berlin. Hier ziehen verschiedene linksradikale Gruppen durch die Straßen, zudem haben sich viele Chaoten aus der israelfeindlichen Szene angeschlossen, sie marschieren unter dem Motto „Stand with Lebanon and Palestine".
Randale am Abend auch in Frankfurt
In Frankfurt geht die Polizei von rund 8000 Demo-Teilnehmern aus. Zunächst blieb es friedlich. Doch auch hier wurde am Abend Pyrotechnik von Vermummten gezündet und randaliert.
Viele Vermummte in Berlin unterwegs
Bei der Demo in Berlin ist noch ordentlich Druck auf dem Kessel. Zahlreiche Demonstranten haben sich vermummt. Die Stimmung ist sehr aggressiv. Polizisten wurden mit Eiern und Flaschen beworfen. Am Straßenrand stehende höherwertige Autos werden mit roter Farbe und dem Schriftzug „Eat the rich“ beschmiert. Sozialneid in seiner dümmsten Form.
Polizei hatte Drohne in der Luft
In Hamburg hatten gegen Ende der Demonstration schwarz gekleidete und teils vermummte Menschen mehrfach Pyrotechnik gezündet sowie Baustellenabsperrungen aus ihren Verankerungen gerissen und in Brand gesteckt. Die Polizei schritt ein, trieb die Menge wieder auseinander und setzte teils auch Pfefferspray gegen die Demonstrierenden ein.
Flaschen und Pyro auf Polizisten geworfen
Die Demo in Stuttgart ist nicht friedlich verlaufen. Teilnehmer warfen Flaschen und Pyrotechnik auf Beamte. Auch nach dem Abschluss der Kundgebung seien noch zahlreiche Demonstranten auf dem Marienplatz, so eine Polizeisprecherin. Die Beamten seien daher weiter „mit starken Kräften vor Ort“.
Wasserwerfer löscht brennende Barrikaden
In Hamburg-St-Georg löscht die Polizei mit Wasserwerfern brennende Barrikaden. Die Lage soll sich dem Vernehmen nach aber etwas entspannen. Der Polizei ist es gelungen, die Gruppen zu vereinzeln. Eine Gruppe von knapp 80 konfliktbereiten Personen wurde kurzzeitig eingekesselt.
Wasserwerfer auch in Berlin
Am Rosenthaler Platz in Berlin-Mitte steht die Polizei bereit. Dort soll eine Demo in Richtung Prenzlauer Berg starten, bei der Krawalle befürchtet werden. Junge Männer, aus dem linken oder migrantischen Milieu, stehen auch schwarz gekleidet und mit Tüchern vor dem Gesicht bereit. So wird die Polizei die Demo nicht starten lassen.
Demo in Hamburg aufgelöst
Die Demo ist vorzeitig beendet. Am Steindamm errichten krawallbereite junge Männer Barrikaden aus Barken, E-Rollern und Mülltonnen. Die Polizei vertreibt sie in Nebenstraßen. Es fliegen Steine und Flaschen. Die Polizei rückt vor.
Polizei setzt Pfefferspray ein
Bei der Hamburger Demonstration sind Einsatzkräfte der Polizei von einigen Demonstrierenden mit Pyrotechnik und Baustellenabsperrungen beworfen worden. Die Bereitschaftspolizei gehe mit unmittelbarem Zwang dagegen vor
Demo in Köln beendet
Die Demo in Köln wurde jetzt offiziell aufgelöst. Die Veranstalter haben die Demo, die nicht durch Köln ziehen durfte, weil Personen vermummt waren, beendet. Die Polizei setzt jetzt Wasserwerfer ein, um die aggressiver werdenden Demonstranten in Schach zu halten.
Personenkontrollen in Frankfurt
In Frankfurt am Main durchsucht die Polizei Teilnehmer der Demo, die in der Innenstadst Böller in Richtung von Menschen geworfen haben sollen.
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uebender (01.11.2026)
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Gen Zombie – Die Nacht der plündernden Leute
Wir sind bereits mitten im ethnischen Vorbürgerkrieg. Wer das jetzt noch leugnet, ist blind oder wahnsinnig. Remigration ist die letzte friedliche und legale Lösung. Ansonsten fliegt uns das alles um die Ohren
Martin Sellner
Stichwort: Gen Zombie. Der 1. Mai hat sich auf den 31. Oktober verschoben. Halloween 2026, der Terror ist wieder auf der Straße zurück. Die üblichen Verdächtigen tobten sich mal wieder aus. Hier einige Eindrücke, Erlebnisberichte und Kommentare:
Quelle! Waffen!
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Mein Eindruck aus Frankfurt am Main: Aus dem am Vormittag noch friedlichen Gen-Z-Strassenumzug entwickelte sich am späten Abend ein brandschatzender Chaosrausch.
Die hessische Polizei machte meiner subjektiven Einschätzung nach einen sehr guten Job. Problemherde wurden schnell identifiziert und abgeriegelt, Strassen grosszügig abgesperrt.
Beim Einsatz von Reizgas war man nicht zimperlich – so gelang es, die Jugendlichen im Schach zu halten. Sie schreckten vor Auseinandersetzungen mit Schlagknüppeln und anderen Utensilien zurück. Auch ein Wasserwerfer war vor Ort.
In den Stunden zwischen ca. 21 bis 0 Uhr lieferte man sich eine Art Katz-und-Maus-Spiel. Nach allem, was ich sehen konnte, hatte die Polizei dabei letztlich die Oberhand. Jugendliche wiederum haben Steine und Flaschen geworfen und Feuerwerk gezündet.
Als Demonstranten kann ich die Ansammlung nicht bezeichnen: Es handelte sich um einige junge, sensationslustige und dabei gewaltbereite Jungen und Männer, von denen einige trotz Verbots vermummt waren, sowie viele Mitläufer.
Bernd Kaiser schreibt:
Willkommen in der schönen neuen Welt der „Generation Z“. Da rufen unsere moralisch ach so erhabenen Weltretter unter dem großspurigen Motto „Gen Z regelt“ zum Protest auf, fordern mal eben lässig mehr Klimaschutz sowie Frieden – doch die Realität auf Hamburgs Straßen zeigt das wahre Gesicht einer radikalisierten Wohlstandsjugend.
Die Chronik der Nacht:
„Die Lage in Hamburg eskaliert immer weiter. Nach den brennenden Barrikaden stürmt die Polizei vor. Böller werden auf die Beamten geworfen, Feuerwerkskörper in ihre Richtung geschossen.“
Die linke Kuschelpädagogik ist krachend gescheitert.
Wer den Frieden auf der Straße zerstört, gehört nicht verständnisvoll in eine Talkshow, sondern umgehend vor den Haftrichter.
GFrei.news schreibt:
Plünderung mit Ansage und der Staat sieht zu. Wir hatten es bereits in verschiedenen Ländern Europas gesehen, dass die Gen-Z-Demonstrationen nur linksextreme Aufmärsche mit nächtlicher Geschäftsplünderung durch unsere Spezialgäste sind.
Der Staat hat in eine High-Trust-Society Millionen Menschen aus dem arabischen Raum eingeladen. Das sind Clans, für die bedeutet die Gesellschaft und ihr Ansehen darin gar nichts. Und jetzt sind das so viele, dass wir noch nicht mal mehr ausreichend Polizei haben, um unsere Geschäfte vor ihnen zu schützen, wenn diese beschließen, einfach die Scheiben einzuwerfen und mitzunehmen, was sie tragen können.
Libertas schreibt:
Frankreich hat vorgemacht, wohin das führt, wenn der Staat die Kontrolle über die Straßen verliert und Plünderungen zur normalen Begleiterscheinung von Protesten werden.
Ein Waffengeschäft wird geplündert, während die Polizei mit Wasserwerfern kämpft. Das ist keine Randerscheinung mehr.
Das ist der Beginn von Zuständen, in denen Bürger und Händler sich selbst schützen müssen, weil der Staat es nicht mehr tut.
Anabel Schunke schreibt:
Gibt es eigentlich noch Deutsche in Frankfurt? Frage für einen Freund.
Wir haben uns die Feinde der freien westlichen Gesellschaft millionenfach ins Land geholt.
Ich kann verstehen, dass junge Menschen unzufrieden sind. Wer allerdings die Problemlösung in Sozialismus, Pro Palestine und noch mehr Zuwanderung aus islamischen Failed States sieht, der ist nicht nur ein Idiot der ist gemeingefährlich.
Carsten Brennecke antwortet auf diesen typisch linken Schwachsinn wie folgt:
Ihr seid doch bekloppt. Steine und Böller auf die Polizei werfen und dann heulen, wenn die richtig durchgreift. Schäbige Täter-Opfer-Umkehr. Danke an die Kölner Polizei für ihren Einsatz.
Eine Demoteilnehmerin:
GenZ-Demo in Köln…. Welt-Reporter:“Aber Ihr wollt doch friedlich demonstrieren, oder nicht?“ Linkes Mädel:“Wir wollen nichts mit N*zis zu tun haben! Sie sind N*zi!“ Reporter:“Warum bin ich ein N*zi?“ Linkes Mädel:“Springer sind N*zi!“
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Aufgewacht schreibt:
Frankfurt brennt, in der Innenstadt herrscht Anarchie. Tausende Antifa-Anhänger und junge Migranten plündern am Samstagabend Geschäfte. Die Situation ist völlig außer Kontrolle, eine Spur der Verwüstung zieht sich bereits jetzt durch die Stadt.
Gerhard Papke ergänzt:
Natürlich zeigt das ZDF „heute-journal“ nicht die Bilder von brennenden Barrikaden in deutschen Städten und Extremisten, die Steine auf Polizisten werfen. Dafür schwafelt ein „Protestforscher“ vom „Gewinn für die Demokratie“. Das linke Narrativ der Schüler-Proteste soll bleiben.
Alexander Wallasch schreibt:
Die Bilder werden von Migranten tausendfach direkt nach Hause geschickt mit einer klaren Botschaft: In Deutschland können wir machen was wir wollen!
Compact schreibt:
In Frankfurt am Main kommt es jetzt gerade zu Plünderungen. Geschäfte werden ausgeraubt, darunter mindestens ein Waffenladen. Gewehre und Pistolen sind jetzt in der Hand von Aufständischen, die schon vorher die Polizei mit Molotov-Cocktails angegriffen haben sollen. S
Sinischa Basic schreibt:
Das ist das linke multikulturelle Deutschland – so sieht es gerade in Frankfurt aus. Ein Mob zertrümmert mehrere Geschäfte, plündert Turnschuhe und rennt mit den gestohlenen Kartons durch die Straßen. Das ist kein Protest, sondern reine Kriminalität.
Dr. Kristin Brinker schreibt:
Von friedlichen Demonstrationen kann keine Rede sein. Auch nicht von Schülerdemos. Wir und vor allem die Polizisten im Einsatz erleben hautnah das Ergebnis der jahrelangen Verharmlosung von Antifa, Schwarzem Block und Co. Diese Typen sind weder friedlich noch progressiv. Das sind Leute, die unsere Gesellschaft abgrundtief hassen und Anarchie wollen.
Auf jeden Fall haben diese Demonstrationen ihre Berechtigung.
Die meisten Teilnehmen scheinen nicht mal richtig Deutsch sprechen zu können. Hier ist auf jeden Fall mehr Schulbildung gefragt. Aber das geht bestimmt auch ohne dem Lehrer eine Knarre an den Kopf zu halten.
Joana Cotar mit einem abschließenden Kommentar:
Hammer und Sichel, Palästina-Flaggen, brüllende Irre, schwarzer Block, Antifa-Rufe, Angriffe auf Polizisten, Pyrotechnik, Böllerwürfe, brennende Barrikaden. Gen Z regelt gar nix. Wenn das die Zukunft ist, gute Nacht.
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Benutzer die sich bedankten:
uebender (02.11.2026)
Die JUNGE FREIHEIT berichtet aktuell von einer größeren Razzia gegen Linksextreme in vier Bundesländern.08.08.2025
Rekrutierung mit Tarnorganisationen: „Kommunistischer Aufbau“ erweitert Aktionsradius in Baden-Württemberg
Angeblich nur 15 Personen, da habe ich aber starke Zweifel
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03. November 2026 | Autor: JF-Online | Sprechblase Nachrichten Artikel Benutzer User Kommentar Keine Kommentare
In vier Bundesländern geht die Polizei gegen eine mutmaßliche linksextreme Vereinigung vor. Zwölf Männer sollen politische Gegner gewaltsam angegriffen haben. Der Verfassungsschutz beobachtet die kommunistische Gruppierung bereits seit Jahren.
ZWICKAU. Die Polizei hat am Dienstagmorgen in vier Bundesländern eine großangelegte Razzia gegen das linksextreme „Kollektiv Zwickau“ durchgeführt. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft Dresden und des Landeskriminalamtes Sachsen stehen zwölf Männer im Alter zwischen 18 und 37 Jahren im Verdacht, eine kriminelle Vereinigung gebildet zu haben. Rund 20 Wohnungen wurden durchsucht. Gegen mehrere Beschuldigte liegen bereits Haftbefehle vor.
Die Durchsuchungen fanden in Sachsen, Thüringen, Bremen und Hamburg statt. Betroffen waren unter anderem Wohnungen in Zwickau, Dresden, Leipzig und Saalfeld.
Die Ermittler werfen den Beschuldigten vor, sich zusammengeschlossen zu haben, um ihre politischen Ziele mit Gewalt durchzusetzen. Dabei soll es in den vergangenen Jahren zu Angriffen auf politische Gegner gekommen sein. In mindestens einem Fall sollen Schlagstöcke und Pfefferspray eingesetzt worden sein. Die Ermittlungen führt die Staatsanwaltschaft Dresden gemeinsam mit dem Polizeilichen Terrorismus- und Extremismus-Abwehrzentrum des sächsischen Landeskriminalamtes. Nach Informationen der Bild war insbesondere die Sonderkommission Linksextremismus (Soko LinX) an dem Einsatz beteiligt. Die Beamten suchen nach Beweismitteln, darunter Mobiltelefone und elektronische Datenträger. Ermittelt wird unter anderem wegen gefährlicher Körperverletzung, Raubes und schweren Landfriedensbruchs.
Verfassungsschutz beobachtet kommunistische Gruppierung
Das „Kollektiv Zwickau“ ist den Sicherheitsbehörden bereits seit Jahren bekannt. Der sächsische Verfassungsschutz stuft die Gruppe als dogmatisch linksextremistisch ein und ordnet sie dem bundesweiten marxistisch-leninistischen Zusammenschluss „Rote Jugend Deutschland“ zu. Die Gruppierung ist seit mindestens 2020 im Internet aktiv und umfasst nach Erkenntnissen des Nachrichtendienstes rund 15 Personen.
Zu ihren Erkennungszeichen gehören Hammer und Sichel, der rote Sowjetstern und die geballte Faust. Mit dem Gruß „Rotfront“ bekennt sich die Gruppe zur kommunistischen Bewegung. Nach Einschätzung des Verfassungsschutzes strebt sie den Aufbau einer revolutionären kommunistischen Partei an, die an die Stelle der parlamentarischen Demokratie treten soll. Dabei versucht das Kollektiv insbesondere Jugendliche und junge Erwachsene für seine Ziele zu gewinnen.[...]

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matty (03.11.2026)