Sie sind nicht angemeldet.

matty

Erleuchteter

  • »matty« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 10 677

Registrierungsdatum: 3. Januar 2012

Wohnort: Deutsches Reich!

Danksagungen: 646144

  • Nachricht senden

1

Donnerstag, 13. August 2026, 10:40

Putsch gegen das eigene Volk: Der Unterschied zwischen Rechtsstaat und Gesinnungsstaat!

MIT DIESER VERGANGENHEIT: Sven Hüber- Chef von GdP warnt vor AfD!

:diablo: :diablo: :diablo:

Der Vize-Chef der Gewerkschaft der Polizei will Polizeibeamte auf eine mögliche AfD-Regierung vorbereiten.
Er bringt auch den sogenannten inneren Notstand ins Spiel. Der ermöglicht unter engen Voraussetzungen ein Eingreifen des Bundes in einem Bundesland, wenn dort die freiheitlich-demokratische Grundordnung bedroht ist.
Und er geht mit Blick auf Artikel 91 des Grundgesetzes noch weiter.
Bereitschaftspolizeien müssten darauf vorbereitet sein, auf Weisung des Bundes mit polizeilichen Mitteln die verfassungsmäßige Ordnung wiederherstellen zu können.

:diablo: :diablo: :diablo:

Der Unterschied zwischen Rechtsstaat und Gesinnungsstaat!

In der Diktatur leistete dieser 150%-ige keinen Widerstand, sondern machte kräftig mit. In der Demokratie will er nun die Polizei in verfassungswidriger Weise politisieren und ruft sie unverhohlen zum Widerstand gegen eine potentielle, demokratisch gewählte Regierung auf.
Es ist ein Skandal, daß die GdP es einem offensichtlich unverbesserlichen Anhänger einer totalitären Diktatur ermöglicht hat, nach der Wende in staatliche Spitzenämter aufzusteigen.
Hüber denkt offen darüber nach eine demokratisch an die Regierung gewählte Partei mit fadenscheinigen erfundenen Vorwürfen mit Waffengewalt zu stürzen.
Ein klarer Verstoß gegen Art. 21 GG, dieser Mann steht nicht mehr auf dem Boden des GG

Aber wie gesagt: :diablo: :diablo: :diablo:

Es ist Gefährlich, die Instrumente der wehrhaften Demokratie zu überdehnen!

Nicht der Wahlsieg einer Partei löst Artikel 91 aus, nicht die Ernennung eines politisch missliebigen Innenministers, nicht einmal irgendein Verstoß gegen Bundesrecht führt automatisch zum inneren Notstand. Es braucht eine drohende Gefahr für die freiheitlich-demokratische Grundordnung. Wer diesen Unterschied verwischt, macht aus einer verfassungsrechtlich vorgesehenen allerletzten Möglichkeit ein politisches Planspiel.
Bei dem Politoffizier der DDR Mauerschützentruppe bricht scheinbar Panik aus. Er kann sich ja vorsorglich schon mal nach Moskau absetzen, da muss er die AfD nicht fürchten


:diablo: :diablo: :diablo:

Der Anti-AfD-Plan in der Polizei



*************************************************************

Zitat

Besten Deutschland aller Zeiten: Ex-DDR-Grenzschützer und heutiger Polizeigewerkschaftschef Hüber will, dass an der Brandmauer scharf geschossen wird

Die Forderung des stellvertretenden Bundesvorsitzenden der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Sven Hüber, die Polizei in Sachsen-Anhalt solle aktiven Widerstand gegen eine mögliche AfD-Landesregierung leisten, sorgt weiterhin für Entsetzen. „Wer seinen geleisteten Eid ernst nimmt, kann gar nicht anders: No-Go mit der AfD! Polizisten können kraft ihres abgelegten Eides keine verfassungsfeindliche Partei wählen, diese unterstützen, oder dort mitmachen!“, schrieb Hüber in einem Beitrag für die Zeitschrift seiner Gewerkschaft.

Polizisten sollten von ihrem Remonstrationsrecht Gebrauch machen, forderte er und faselte auch noch von einem „inneren Notstand“ nach Artikel 91 des Grundgesetzes. Dieser sehe unter hohen Voraussetzungen weitreichende Eingriffsmöglichkeiten des Bundes vor.

„Anders ausgedrückt: Die Bereitschaftspolizeien müssen so stark und so vorbereitet sein, um auf Weisung des Bundesinnenministers auch in einem anderen Bundesland, gemeinsam mit der Bundespolizei, mit polizeilichen Mitteln die verfassungsmäßige Ordnung wiederherstellen zu können“, schreibt er.

Dabei handelt es sich um einen eklatanten Bruch seines Neutralitäts- und Mäßigungsgebots als Beamter. Ein Polizist will seinen Kollegen nicht nur vorschreiben, was sie (nicht) zu wählen haben, er ruft sie auch noch zur Sabotage ihres demokratisch gewählten Dienstherrn auf, falls dieser von der AfD kommt. Damit unterstellt er, deren Handlungen wären automatisch grundgesetzwidrig.

Unter normalen Umständen müsste Hüber sofort aus dem Polizeidienst entfernt werden

Die bloße Mitgliedschaft und schon gar nicht die Wahl einer nicht verbotenen Partei wie der AfD könne in keiner Weise Zweifel an der Verfassungstreue eines Polizisten rechtfertigen.

Der Vorfall wäre schon skandalös genug, wenn es sich bei Hüber um einen normalen Polizisten handeln würde. Was dem Ganzen jedoch die Krone aufsetzt, ist, dass er ein ehemaliger Politoffizier der DDR ist, der ungeheuerlicherweise direkt nach der Wende seine Karriere in der Bundesrepublik nahtlos fortsetzte. Mitte der 80er-Jahre hatte er sich freiwillig (!) zu den DDR-Grenztruppen gemeldet.

Seine Diplomarbeit trug den Titel: „Der Bundesgrenzschutz als Instrument imperialistischer Macht- und Herrschaftssicherung“. Sein Auftrag bestand darin, „alle jungen Armeeangehörigen zu klassenbewußten sozialistischen Soldatenpersönlichkeiten zu erziehen, die bereit und in der Lage sind (…), den Sozialismus unter allen Bedingungen zuverlässig militärisch zu schützen“.

Schießbefehl offenbar verinnerlicht

Der heute 62-jährige Hüber war in der Tat keineswegs ein subalterner Mitläufer, sondern ein Überzeugungstäter durch und durch: Seinen Dienst versah er im Grenzregiment 33, in dessen Bereich 1989 Chris Gueffroy, der letzte Mauertote, erschossen wurde. Hüber hatte erfolglos versucht, gerichtlich verbieten zu lassen, dass er in diesem historischen Zusammenhang namentlich genannt wird.

Ausgerechnet eine solche Figur besitzt nun die unfassbare Dreistigkeit, sich öffentlich als Hüter des Grundgesetzes aufzuspielen und eine legale Partei auf das Übelste zu diffamieren, wobei Hüber sich auch noch völlig hanebüchener Nazi-Vergleiche bediente. Die Ostdeutschen, die er schon zu DDR-Zeiten indoktrinierte, sollen nun wieder nach seiner Pfeife tanzen. Den Schießbefehl von damals hat er offensichtlich so tief verinnerlicht, dass er die Brandmauer heute genauso gehorsam bewacht, wie die Berliner Mauer.

Dann hätte zumindest seine letzte Unverschämtheit einmal die Folgen, die sie vor 36 Jahren hätte haben müssen, denn dieser Mann hätte in der Bundesrepublik niemals Karriere im öffentlichen Dienst machen dürfen

Quelle!>>>


:diablo: :diablo: :diablo:

Bundespolizist ruft zum bewaffneten Putsch bei AfD-Wahlsieg auf

„Gemeinnutz geht vor Eigennutz“ PvH

Es haben sich bereits 1 registrierter Benutzer und 44 Gäste bedankt.

Benutzer die sich bedankten:

uebender (13.08.2026)

matty

Erleuchteter

  • »matty« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 10 677

Registrierungsdatum: 3. Januar 2012

Wohnort: Deutsches Reich!

Danksagungen: 646144

  • Nachricht senden

2

Freitag, 14. August 2026, 09:47

Größter GdP-Landesbezirk zerlegt Hübers AfD-Thesen!

:diablo: :diablo: :diablo:

GdP-Funktionär und Ex-DDR-Politoffizier Hüber ruft Polizisten zum Aufstand gegen eine AfD-Regierung auf nun stellt sich der größte Landesbezirk seiner Polizeigewerkschaft gegen ihn.
Nach Sven Hübers Aufruf an Polizisten, im Fall einer AfD- Regierung den Befehl zu verweigern, distanziert sich der erste Gewerkschafts- Landesverband von dem GdP-Bundesvize. Hübers Thesen seien überspitzt, in Teilen aber auch juristisch falsch.

:diablo: :diablo: :diablo:

Diensteid nimmt unseren Kollegen nicht das Wahlrecht GdP-Landesverband geht auf Distanz zu Hüber!

Daraus entstehe die Pflicht, aktiv für die freiheitlich-demokratische Grundordnung einzutreten. Verfassungsfeinde, egal welcher politischen oder religiösen Schlagrichtung, können von Polizistinnen und Polizisten niemals goutiert werden.
Ein Polizei- Funktionär, der im Fall einer AfD-Regierung offen zur Befehlsverweigerung aufruft die öffentliche Kritik reißt nicht ab, nachdem der stellvertretende Bundesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP) Sven Hüber einen entsprechenden Beitrag in der GdP-Mitgliederzeitschrift veröffentlicht hat.

Aber wie gesagt: :diablo: :diablo: :diablo:

Wie kommt diese STASI-Schranze überhaupt an eine solche Stelle!

Ein Beamter arbeitet für den Staat nicht für eine gewählte Regierung. Wenn das nicht mehr gegeben ist und die Gewaltenteilung ebenfalls nicht funktioniert, ist das Beamtentum obsolet.
Das Problem ist doch, daß die Polizei die öffentliche Ordnung und Sicherheit auch über politische Konflikte aufrecht erhalten muß und nicht selbst dazu aufrufen und die öffentliche Ordnung selbst gefährden darf
Das Problem sind doch nicht diese wirren, AfD-wahlwerbenden Aussagen dieses Mauerschützen.
Das Problem ist, daß dieser Mann mit dieser Vita in der CSU-geführten Bundespolizei und in der Gewerkschaft so weit hoch kommen konnte.


:diablo: :diablo: :diablo:

GdP-Vize schwört Polizisten auf die Gefahren eines „AfD-Innenministers“ ein – und zieht NS-Parallele



*******************************************************************

Zitat

GdP-Vize Sven Hüber

Aufruf zum Polizei-Widerstand gegen AfD-Regierung: Bundesinnenministerium hält sich bedeckt

Der Polizeigewerkschafter Sven Hüber hat seine Kollegen für den Fall eines AfD-Wahlsiegs zur Befehlsverweigerung aufgefordert. Dafür steht er massiv in der Kritik. Das Bundesinnenministerium lässt auf Anfrage offen, ob der Aufruf dienstrechtliche Konsequenzen hat.

Der stellvertretende Vorsitzende der größten deutschen Polizeigewerkschaft, der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Sven Hüber, hat Beamten in einem Beitrag im Mitgliedermagazin nahegelegt, sich im Falle einer „Machtergreifung“ der AfD auf die Verweigerung entsprechender Weisungen einer AfD-geführten Landesregierung und sogar auf einen „inneren Notstand“ vorzubereiten.

Auch der renommierte Rechtsanwalt Ralf Höcker kritisiert Hübers Ausführungen scharf. In einem Beitrag bezeichnet er dessen Forderung nach einem möglichen Vorgehen der Polizei gegen eine AfD-geführte Regierung als „völlig irre“ und stellt die Frage, auf welcher rechtlichen Grundlage ein solcher „Widerstand“ von Polizeibeamten erfolgen solle.

„Es ist eine Schande, dass solche Figuren nach der Wende in höchste Staatsämter gelangen konnten, leider auch mithilfe der linken Gewerkschaft der Polizei“, moniert Höcker weiter.

Auf fragt sie, wie ein Polizist, der zur „bewaffneten Niederschlagung von Wahlergebnissen und Demokratie“ aufrufe, weiterhin Polizeiuniform und Waffe tragen könne. Menschen, die zu einem „Militärputsch“ aufriefen, dürften aus ihrer Sicht keine Polizisten sein – Hüber müsse deshalb „sofort aus dem Polizeidienst entfernt“ werden.

Entsprechend zurückhaltend zeigt man sich hingegen im Bundesinnenministerium von Alexander Dobrindt (BMI). Als Vorsitzender des Hauptpersonalrats der Bundespolizei bekleidet Hüber eine zentrale Funktion an der Schnittstelle zum Ministerium.

„Eventuellen Hinweisen auf mögliche dienst- oder beamtenrechtlich relevante Sachverhalte wird nach Maßgabe der geltenden disziplinarischen Bestimmungen stets nachgegangen.“

Auch wollten wir vom Innenministerium wissen, wie es die Aussagen Hübers gegen die AfD bewertet und ob diese mit den beamtenrechtlichen Pflichten zur politischen Neutralität vereinbar sind. Auf die Frage, ob Hüber derzeit noch aktiver Polizeivollzugsbeamter ist und damit den beamtenrechtlichen Pflichten zur unparteiischen Amtsführung sowie zur Mäßigung und Zurückhaltung bei politischer Betätigung unterliegt.

Zuletzt wurde die Kritik auch in den eigenen Reihen laut. Der GdP-Landesverband Nordrhein-Westfalen distanzierte sich ausdrücklich und vollumfänglich von Hübers „Wortwahl“, seinen Vergleichen und den daraus gezogenen „juristisch problematischen Schlussfolgerungen“

Quelle!>>>


:diablo: :diablo: :diablo:

MIT DIESER VERGANGENHEIT?! Sven Hüber- Chef von GdP warnt vor AfD

„Gemeinnutz geht vor Eigennutz“ PvH

Es haben sich bereits 1 registrierter Benutzer und 47 Gäste bedankt.

Benutzer die sich bedankten:

uebender (14.08.2026)

matty

Erleuchteter

  • »matty« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 10 677

Registrierungsdatum: 3. Januar 2012

Wohnort: Deutsches Reich!

Danksagungen: 646144

  • Nachricht senden

3

Samstag, 15. August 2026, 12:14

Der Spiegel SCHEITERT mit Kampagne gegen Ulli Siegmund!

:diablo: :diablo: :diablo:

Beim „Spiegel“ sind anscheinend alle Sicherungen durchgebrannt. Mit schrumpfendem zeitlichen Abstand zu den ersten Wahlterminen, bei denen die AfD absolute- oder Regierungsmehrheiten einfahren könnte, mutiert das, was vom längst geschändeten Vermächtnis Rudolf Augsteins übriggebliebene ist, zunehmend zur journalistischen Kloake.
Volksverhetzung und Dämonisierung politisch Andersdenkender feiern dort fröhliche Urständ.

:diablo: :diablo: :diablo:

Der Titel aber macht Siegmund allein zum Posterboy mit dem Ruch des Gefährlichen!

Zu sehen ist auf dem Titel in Anmutung eines Fahndungsplakats ein Passbild des 35-Jährigen auf schwarzem Grund.
Darunter steht in fetten roten Buchstaben der gefährlichste Mann Deutschlands.
Richtig gefährlich wird Siegmund am Ende jedoch vor allem durch die Menge derer, die ihn wählen.
Denjenigen, die die Geschichte nicht lesen, könnte der Titel wie ein Werbeplakat entgegenkommen.
Für Ulrich Siegmund ist die neue „Spiegel“-Titelgeschichte ein Wahlkampfgeschenk.

Aber wie gesagt: :diablo: :diablo: :diablo:

So werden Bunte faschistischene Kampagnen vorbereitet und durchgeführt!

Der seit einigen Jahren linksgrün-versiffte Spiegel stellt Tausend Siegmund diffamierende Behauptungen auf, wobei er tunlichst den Indikativ vermeidet, um alles nur als seine Meinung darzustellen.
So vermeidet er, daß ihn irgendjemand an den Karren fahren kann, er hat nichts Falsches behauptet.
Es war längst zu erwarten, daß die professionellen Nachrichtenfälscher. die Schmierlinge vom SPIEGEL, also die eingebildete Vierte Gewalt, ihre Bunten Agitatoren aufbieten um der AfD, auch den Kandidaten Siegmund zu schaden, ihn in unverschämter Weise zu diffamieren.
Es ist jedoch der pure Neid, die Missgunst solcher Gestalten, weil ja die links-grüne, politische Mischpoke kein vergleichbares Personal aufzubieten hat, nur Versager produziert.


:diablo: :diablo: :diablo:

ULRICH SIEGMUND: "Der gefährlichste Mann Deutschlands" - wirklich?



******************************************************************

Zitat

Dreckige Hetze gegen Siegmund Ulrich: Wie weit will es der “Spiegel“ noch treiben

Was erlaubt sich das einstige Nachrichtenmagazin und heutige linke Regierungsschutz- und Kampagnenblatt “Spiegel“ eigentlich noch alles? Das neue Titelbild markiert einen neuen Tiefpunkt des – nein, nicht Journalismus (damit all hat das nichts mehr auch nur im Geringsten zu tun), sondern eher Aktivismus im Blätterwald. Ein halbes Bundesland in die rechtsextreme Ecke zu stellen ist ein neuer Tiefpunkt der deutschen Mediengeschichte.

Der “Spiegel“ druckt keinen Artikel mehr, sondern einen Steckbrief, der Ulrich Siegmund, den Mann, der Sachsen-Anhalt derzeit elektrisiert wie kaum jemand zuvor, ihn zum „gefährlichsten Mann Deutschlands“ (!) erklärt und ihm damit zugleich das Etikett des Verfassungsfeinds aufklebt.

Fast die Hälfte der Wähler will diesen Kurs – doch der “Spiegel“ antwortet darauf nicht etwa mit einer kritischen Analyse, sondern mit der moralischen Keule und primitivster Feindbildikonographie; als könne man eine demokratische Mehrheit einfach in die Ecke stellen und damit unschädlich machen!

Dass der als Kronzeuge des angeblichen Gefahrenbefunds angeführte Verfassungsschutz eine exekutive Behörde und somit weisungsgebunden ist, dass er von ausgewiesenen Linksideologen geführt und von Innenministern der etablierten Parteien gesteuert wird, die ihre Pfründe durch den AfD-Aufstieg gerade weggespült sehen, weiß dabei natürlich jeder, der noch einen klaren Gedanken fassen kann.

Dies sind die letzten Zuckungen eines Systems, das sich selbst ausradiert und in seiner Not zu Einstufungen greift, denen keine Gerichtsurteile zugrunde liegen, sondern selbstangemalte politische Notwehr.

Der “Spiegel“, dieses “Sturmgeschütz” längst nicht mehr der, sondern  “unserer” Demokratie, macht dieses dreckige Spielchen trotzdem mit – weil er muss.
Wobei man die ausdrückliche Aufforderung zur Beseitigung der “Gefahr“ mit gewalt dann erst gar mehr auszusprechen bräuchte, weil die aufgeheizte Atmosphäre den Rest erledigt.

Diese Art von Kampagne ist kein Journalismus, keine Aufklärung mehr. Es ist die pure Anmaßung, der verzweifelte Versuch, eine demokratische Mehrheit umzudeuten in eine “Gefahr für die Demokratie” und dabei so zu tun, als stünde man selbst noch auf der Seite der Vernunft.

Doch die Leute haben die Schnauze voll davon. Sie merken längst, dass hier nicht analysiert, sondern denunziert wird, und dass hinter dem moralischen Pathos vor allem die Angst steckt, die eigene Deutungshoheit endgültig zu verlieren. In gut drei Wochen folgt die Quittung.

Dann wird ausgezählt – und dann wird sich zeigen, ob Cover-Zeilen und moralische Überheblichkeit noch irgendwen beeindrucken oder ob sie die Zahlen der AfD in Wahrheit nur noch weiter nach oben getrieben haben. Jede Epoche geht zu Ende – nicht nur die von sich selbst untreu gewordenen und ihre Basis verratenden Kartellparteien, sondern auch die solcher Blätter, die glauben, sie dürften einem halben Bundesland vorschreiben, wen es wählen darf und wen nicht.

Wenn Ulrich Siegmund Ministerpräsident wird, dann vielleicht nicht trotz der gegen ihn betriebenen Hetze, Agitation und solcher Steckbriefe wie im “Spiegel“. Sondern gerade wegen ihnen.

Quelle!>>>


:diablo: :diablo: :diablo:

Es geht los: Ganz DEUTSCHLAND erfährt die Wahrheit!

„Gemeinnutz geht vor Eigennutz“ PvH

Es haben sich bereits 1 registrierter Benutzer und 39 Gäste bedankt.

Benutzer die sich bedankten:

uebender (15.08.2026)

matty

Erleuchteter

  • »matty« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 10 677

Registrierungsdatum: 3. Januar 2012

Wohnort: Deutsches Reich!

Danksagungen: 646144

  • Nachricht senden

4

Dienstag, 18. August 2026, 19:59

Martin Sichert darf nicht zur Wahl antreten – weil er in der AfD ist!

:diablo: :diablo: :diablo:

AfD-Politiker werden in nicht nur zweifelhaften, sondern vermutlich auch rechtswidrigen Verfahren von Wahlen ausgeschlossen Gerichte wenden diese Gesetze an.
Die Suche nach Recht scheint zweitrangig geworden zu sein ein weiterer trauriger Tag für den Rechtsstaat in Deutschland.
Vielmehr gebe es genügend Hinweise darauf, daß Paul nicht die Gewähr biete, jederzeit für die freiheitlich-demokratische Grundordnung einzutreten.

:diablo: :diablo: :diablo:

Wie das OVG mitteilte, ist der Instanzenweg im Eilverfahren damit ausgeschöpft!

Der AfD-Politiker Joachim Paul darf bei der Oberbürgermeisterwahl in Ludwigshafen am 21. September nicht antreten. Das Oberverwaltungsgericht (OVG) Rheinland-Pfalz in Koblenz bestätigte am Montag die Entscheidung des Wahlausschusses der Stadt und wies die Beschwerde des 55-Jährigen ab.
Eine Revision ist nicht vorgesehen Paul könnte lediglich nach der Wahl das Ergebnis mit den dafür vorgesehenen rechtlichen Mitteln anfechten.

Aber wie gesagt: :diablo: :diablo: :diablo:

Die br D ist eine Diktatur und das nicht seit Gestern!

Wahlrechtliche Einsprüche kann man erst nach erfolgter Wahl geltend machen, indem man die Rechtmäßigkeit der Wahl anficht.
Erst in letzter Instanz Recht doch noch gewähren, aber die Strafe war ja der lange, aufwändige Verfahrensweg und hinterher dann noch scheinheilig zu sagen: Seht her, der Rechtstaat funktioniert ja
Vom Rechtsstaat ist nichts mehr übrig wenn derartiges Unrecht durchgewunken wird.
Man kann das alles nicht mehr glauben, wiso geht denn die Mehrheit nicht endlich mal auf die Straße


:diablo: :diablo: :diablo:

WUNDERBAR, IHRE DEMOKRATIE IST AM ENDE SEHT IHR ES JETZT?



*******************************************************************

Zitat

War klar: Verwaltungsgerichte weisen Eilanträge gegen Wahlausschluss von AfD-Kandidaten ab – Sichert geht in Berufung

Der Putsch der niedersächsischen Landesregierung gegen die AfD hat nun auch noch den Segen der Justiz erhalten. Obwohl offenkundig ist, dass die Ausschlüsse von AfD-Politikern von der Kommunalwahl im September durch und durch rechtswidrig sind, lehnten die Verwaltungsgerichte (VG) in Oldenburg und Lüneburg die Eilanträge des Bundestagsabgeordneten Martin Sichert beziehungsweise des Landtagsabgeordneten Stephan Bothe gegen ihren Wahlausschluss als unzulässig ab.

Damit ist beiden die Möglichkeit verwehrt, sich noch vor der Kommunalwahl zur Wehr zu setzen. Das VG Oldenburg argumentierte, dass Entscheidungen im Wahlverfahren nur per Wahleinspruch angefochten werden können. Außerdem habe der Wahlausschuss die Entscheidung über Sicherts Wahlausschluss nicht nur mit dessen AfD-Mitgliedschaft, seiner Position als Kreisvorsitzender der AfD und der Bewertung des Verfassungsschutzes der niedersächsischen AfD begründet, sondern auch „eine Vielzahl von ihm persönlich zuzurechnenden öffentlichen Äußerungen und Betätigungen“ geprüft – dass diese Äußerungen allesamt von der Meinungsfreiheit gedeckt sind und die Mitgliedschaft in einer nicht verbotenen Partei keinen Wahlausschluss rechtfertigt, spielte keine Rolle.

Politik(rechts der Mitte)

Bothe könne nach Bekanntgabe des Wahlergebnisses Einspruch gegen die Gültigkeit der Direktwahl einlegen. Sollte sich herausstellen, dass sein Wahlvorschlag zu Unrecht abgelehnt worden sei und dieser Fehler das Ergebnis wesentlich beeinflusst habe, könne die Wahl ganz oder teilweise für ungültig erklärt werden.

Es gehe hierbei um eine Frage, die den Grundsatz der freiheitlich-demokratischen Grundordnung in ihrem Kern berühre, sagte er und kritisierte: „Gemäß der Entscheidung des Verwaltungsgerichts kann der Wahlausschuss willkürlich das passive Wahlrecht aberkennen, ohne dass der Kandidat dagegen Rechtsschutz vor der Wahl hat“.

Ein ungeheuerlicher Skandal

Dem VG wirft er vor, zu beschließen, „dass nicht die Bürger entscheiden, wer Landrat wird, sondern der parteipolitisch besetzte Wahlausschuss durch seine Vorauswahl, die voraussichtlich erstmal jahrelang nach der Wahl Bestand hat, bis die gerichtliche Entscheidung fällt“. Es könne nicht sein, „dass bei Fragen des passiven Wahlrechts, die die freiheitlich-demokratische Grundordnung in ihren Grundfesten berührt, die Landesgesetzgebung über dem Grundgesetz steht“.

Es ist ein weiterer ungeheuerlicher Skandal, wie leicht in diesem Land das passive Wahlrecht durch offensichtliche politische Kungelei außer Kraft gesetzt werden kann und die Betroffenen keinerlei Einspruchsrecht dagegen haben.

Ein Wahlprüfungsverfahren kann sich über Jahre hinziehen!

Selbst wenn die AfD-Kandidaten dabei am Ende Recht behalten, sind die Nutznießer dieses faktischen Putsches der niedersächsischen Landesregierung dann bereits lange in ihren Ämtern, und man wird deshalb keine Wahlwiederholung durchführen. Eine Regierung setzt einfach auf dem Verwaltungsweg ein Grundrecht außer Kraft und schafft vollendete Tatsachen.

Genauso war es letztes Jahr in Rheinland-Pfalz beim Verbot des AfD-Kandidaten Joachim Paul, bei der Oberbürgermeisterwahl in Ludwigshafen anzutreten. Auch hier machte die politisch abhängige Justiz sich zum Komplizen. Wie es um deren vermeintliche Unabhängigkeit in Bezug auf die AfD steht, zeigte erst kürzlich ein offener Brief, der ein Verbotsverfahren gegen die AfD forderte und der von über 1.000 Juristen, darunter mehr als 50 Richtern, unterzeichnet wurde.
Dies zeigt, wie tief der Wille in der deutschen Justiz verankert ist, die AfD wegzuverbieten. Die Zahl der Richter, die dies befürworten, dürfte noch weitaus größer sein, nur waren nicht alle so unbedacht, dies durch ihre Unterschrift öffentlich zu bekunden.

Ein faires, objektives Verfahren ist für die AfD ein Lotteriespiel. Deshalb muss man befürchten, dass die niedersächsische Landesregierung mit ihrem ungeheuerlichen Verhalten durchkommt und andere es ihr gleichtun werden.

Quelle!>>>


:diablo: :diablo: :diablo:

Eilantrag gegen Wahlausschluss scheitert: AfD-Politiker Sichert darf sich nicht rechtzeitig wehren

„Gemeinnutz geht vor Eigennutz“ PvH

Es haben sich bereits 1 registrierter Benutzer und 41 Gäste bedankt.

Benutzer die sich bedankten:

uebender (18.08.2026)

5

Dienstag, 18. August 2026, 21:01

AfD-Politiker werden in nicht nur zweifelhaften, sondern vermutlich auch rechtswidrigen Verfahren von Wahlen ausgeschlossen Gerichte wenden diese Gesetze an.
Die Suche nach Recht scheint zweitrangig geworden zu sein ein weiterer trauriger Tag für den Rechtsstaat in Deutschland.
Es scheint nicht nur so zu sein denn wieso würden Gerichte Verfahren die ganz offen Rechts - und Verfassungsbruch der Regierung sind dulden :?:
Hier mal eine kleine Auflistung der Rechts - und Verfassungsbrüche Deutscher Regierungen.
Wer hält sich nicht an das Gesetz :?:
Es ist klar das Parteienkartell und eine Mehrheit der Deutschen glaubt deren Lügen auch noch.

Unbedingt Anschauen: "Rechts-und Verfassungsbrüche Deutscher Regierungen!"

Über eine nicht gewählte EU und wie sie die Demokratie der Nationalstaaten durch das Parteienkartell aushebelt wurde dabei noch nicht einmal gesprochen.
Für mich ist klar das dies kein Zufall ist, es sollen Pläne um jeden Preis umgesetzt werden auch wenn die Illusion der Demokratie bricht.

Mit freundlichen Grüßen :winken:

uebender

Es haben sich bereits 1 registrierter Benutzer und 38 Gäste bedankt.

Benutzer die sich bedankten:

matty (23.08.2026)

matty

Erleuchteter

  • »matty« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 10 677

Registrierungsdatum: 3. Januar 2012

Wohnort: Deutsches Reich!

Danksagungen: 646144

  • Nachricht senden

6

Mittwoch, 26. August 2026, 12:20

PANIK bei CAMPACT: DAS ging nach HINTEN LOS!

:diablo: :diablo: :diablo:

Die Kampagnenorganisation Campact will Unternehmen dazu bringen, Werbung vor Apollo News-Videos zu sperren die stehen laut einem Bericht von Welt auf einer Liste mit 62 Youtube-Kanälen, die Campact als Hetzkanäle bezeichnet.
Die linke Kampagnenorganisation Campact will Unternehmen dazu bewegen, ihre Werbung auf Dutzenden politisch missliebigen YouTube-Kanälen zu sperren.
Andernfalls unterstützten die Firmen mit ihrem guten Ruf und möglicherweise auch ihrem Werbebudget Kanäle, die nach Campacts Darstellung Desinformationen und Hass gegen Minderheiten verbreiten.

:diablo: :diablo: :diablo:

Campact verschickte die Schreiben Mitte August!

Darin erklärt die Organisation YouTube zu einem „zentralen Radikalisierungsort für die extreme Rechte“. Gemeinsam mit Tausenden Unterstützern habe man recherchiert, welche Unternehmen Werbung vor angeblichen „Hass- und Hetzvideos“ schalten. Firmen, deren Anzeigen dort auftauchten, wurden anschließend direkt kontaktiert.
Der Verein Campact steckt mehr als drei Millionen Euro in eine Anti-AfD-Kampagne in den Ost-Wahlkämpfen.
Diese Form politischer Einflussnahme sei intransparent geregelt – strikte Parteispendenregeln würden umgangen.

Aber wie gesagt: :diablo: :diablo: :diablo:

Die AfD ist schwer im Aufwind!

Das erkennen auch rüpelige Gestalten und versuchen davon zu profitieren, heute morgen und übermorgen.
Diese selbsternannten Demokratieschützer wenden die gleichen brutalen und radikalen Maßnahmen an, wie das Regime der NationalSOZIALISTEN, dessen Neuauflage Campact angeblich verhindern will.
Es ist schon erbärmlich mit ansehen zu müssen, auf welche Weise versucht wird, in den Wahlkampf der AfD einzugreifen um so einen Wahlsieg in Sachsen Anhalt zu verhindern.
Eigentlich hat doch die AFD diese Unterstützung gar nicht nötig denn die demokratischen Parteien der Mitte machen doch schon genug Wahlwerbung für die AFD.


:diablo: :diablo: :diablo:

Campact will YouTube Kanäle mundtot machen? Jetzt reagiert die WELT!



*****************************************************************

Zitat

Hetz- und Vernichtungskampagne von “Campact“ gegen kritische Youtube-Kanäle – durch Erpressung von Werbekunden

Der linksextreme Verein “Campact e.V.”, eine der berüchtigtsten NGOs und metapolitischen Kampagnenorganisation Deutschlands, hat einen neuen Propagandafeldzug gestartet, um missliebigen freien Medien ihre wirtschaftliche Existenzgrundlage durch Werbeeinnahmen zu entziehen: Rund 90 Unternehmen wurden schriftlich aufgefordert, ihre Werbeschaltungen auf Youtube zu “überprüfen”, natürlich mit unverhohlen drohendem Unterton.

Benannt werden 62 Kanäle, darunter die von „Nius“, “Aktien mit Kopf“, “eingollan“, „Achtung Reichelt“ „Tichys Einblick“, „Apollo News“, die „Weltwoche“, „Epoch Times“, „Ketzer der Neuzeit“, „AUF1“, “Hallo Meinung“ und von “Love Priest“ Tim Kellner sowie auch der der AfD-Bundestagsfraktion und zahlreicher namhafter AfD-Politiker, die alle auf der “Campact“-Liste stehen – mit Beispielen, die die angeblich beanstandungswürdigen Gesinnungen der Kanäle dokumentieren sollen, was jedoch an Absurdität nicht zu überbieten ist.

Die von “Campact“ vorgenommene “Einordnung“ erfolgt dabei auf Kindergartenniveau – nach völlig substanzlosen und schwammigen Kategorien wie “AfD-nah“, “rechtsextrem“, “rechtspopulistisch“, “verschwörungsideologisch“, “AfD“ oder “nah an Rechtsextremen“ – und entspricht voll und ganz dem “Republikfeind”-Raster der einstigen Stasi, in deren übler Tradition diese Gesinnungsschnüffelei und linke Zersetzungsarbeit insgesamt auch lupenrein steht.

Nachfolgend ein Screenshot der auf X öffentlich gemachten vollständigen Liste der betroffenen 62 Kanäle:

Quelle!>>>

Aufgrund der Hexenjagden der jüngeren Vergangenheit, die hierzulande mit öffentlicher Anprangerung und Verächtlichmachung Andersdenkender in Tateinheit mit Politik und Medien geradezu routiniert veranstaltet werden, ist leider davon auszugehen, dass es sich dabei um reale “Erfolgszahlen” handelt.

Bösartige und gegen den Geist des Grundgesetzes gerichtete Machenschaften

Was “Campact” hier veranstaltet, müsste in einer freien demokratischen Gesellschaft einen Aufschrei der Empörung auslösen und dürfte in einem funktionierenden pluralistischen Rechtsstaat keinen Moment ungestraft bleiben. Politische Diskriminierung, die wirtschaftliche Schädigung von Medien und Journalisten durch Angriff auf deren Existenzgrundlage und die Verhetzung kritischer Stimmen und Portale müssten zwingend straf- und zivilrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen.

Man übt Druck auf Unternehmen aus, ihre Werbung nicht mehr auf Kanälen zu schalten, die eine linke Organisation einfach willkürlich als rechte Hetz- und Deformationsplattformen brandmarkt, mit der Drohung, die Unternehmen selbst als aktive Unterstützer angeblicher rechter Hetzkanäle öffentlich anzuprangern.

Reichweitenstarke rechte, konservative und liberale, kurzum: nicht-linke Stimmen sollen mit allen Mitteln zum Schweigen gebracht werden, weil den staatsnahen und zwangsgebührenfinanzierten Hauptstrommedien, wie dem politischen Lager insgesamt, allenthalben die Felle davonschwimmen.

Gegenstand einer breiten gesellschaftlichen Debatte und juristischer Überprüfung werden. Dieser Moloch muss zerschlagen werden, wenn Redefreiheit und Meinungspluralismus in diesem Land noch irgendeine Zukunft haben wollen.

Quelle!>>>


:diablo: :diablo: :diablo:

AfD-Hetzjagd auf YouTube: Wie linke NGOs jetzt Konservative ruinieren wollen!

„Gemeinnutz geht vor Eigennutz“ PvH

Es haben sich bereits 1 registrierter Benutzer und 42 Gäste bedankt.

Benutzer die sich bedankten:

uebender (26.08.2026)

7

Mittwoch, 26. August 2026, 13:30

Haintz Media faßt das auf ihrem Weltnetzauftritt noch einmal schön zusammen.
Besonders interessant finde ich den Textblock zur eigenen Finanzierung.

Zitat

Der entscheidende Vorteil von HAINTZ.media ist die finanzielle Unabhängigkeit. Während klassische Medien auf Werbepartner angewiesen sind und dadurch zum Ziel öffentlicher Kampagnen oder politischen Drucks werden können, bietet HAINTZ.media keinen solchen Angriffspunkt. Die Finanzierung hängt nicht von Unternehmen ab, die aus Angst vor negativer Berichterstattung oder öffentlichem Druck ihre Unterstützung zurückziehen könnten. HAINTZ.media ist unmittelbar auf seine Leser angewiesen. Diese Struktur schafft journalistische Unabhängigkeit und macht das Medium gegenüber wirtschaftlichem und politischem Druck weitgehend resistent. Diese Unabhängigkeit kann jedoch nur bestehen, wenn genügend Leser bereit sind, den unabhängigen Journalismus von HAINTZ.media finanziell zu unterstützen.
In dieser Beschreibung findet sich eine Tatsache wieder die gerne als Blödsinn abgetan wird.
Das Grundgesetz gilt nur für den der es sich auch finanziell leisten kann es einzufordern :!:

Mit freundlichen Grüßen :winken:

uebender

Es haben sich bereits 1 registrierter Benutzer und 34 Gäste bedankt.

Benutzer die sich bedankten:

matty (27.08.2026)

matty

Erleuchteter

  • »matty« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 10 677

Registrierungsdatum: 3. Januar 2012

Wohnort: Deutsches Reich!

Danksagungen: 646144

  • Nachricht senden

8

Donnerstag, 27. August 2026, 10:31

AfD-Hochburg Sachsen-Anhalt: Polizei warnt vor Krawallen nach der Wahl!

:diablo: :diablo: :diablo:

Vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt rechnen die Sicherheitsbehörden mit einer angespannten Lage.
Hunderte Versammlungen, Großveranstaltungen und mögliche Proteste nach der Wahl stellen Polizei und Behörden vor große Herausforderungen.
Die Sicherheitsbehörden in Sachsen-Anhalt rechnen mit einem besonders emotionalisierten und polarisierten Wahlkampf.
Entsprechend umfangreich fallen die Vorbereitungen von Polizei und Innenministerium aus.

:diablo: :diablo: :diablo:

Mehrere Großveranstaltungen stellen Polizei vor Herausforderungen!

Sachsen-Anhalts Polizei bereitet sich auf einen außergewöhnlich angespannten
Wahlabend am 6. September vor.
Je nachdem, wie die Landtagswahl ausgeht, rechnen die Sicherheitsbehörden mit Großdemonstrationen, Ausschreitungen und möglichen Zusammenstößen.
Was wirklich um 18.01 Uhr passiert, weiß niemand aber wir bereiten uns auf alle möglichen Szenarien vor, werden friedliche Demonstrationen und das freie Wahlrecht schützen
Bereits am Wahlwochenende wollen Zehntausende demonstrieren, darunter Anhänger des Bündnisses Widersetzen und Linksradikale aus ganz Deutschland.

Aber wie gesagt: :diablo: :diablo: :diablo:

Deutschland hat zwei ganz kurze Lunten die brennen!

Die Antifa (Linksfaschisten), die andere Islam (Islamisten).
Beide gediehen unter 16 Jahren Mutti Merkel (wir schaffen das doch wen hat sie eigentlich angesprochen) wunderbar.
Die Polizei stellt sich grundsätzlich auf mehrere Szenarien ein.
Die letzten Wochen haben eine linke Klientel außer Rand und Band gezeigt.
Angeheizt von Bundespräsident und allen übrigen politisch Verantwortlichen insbesondere der unseredemokratie.
Das trägt Gewalt auf die Straßen und hat die Demokratie schon im Vorfeld massiv beschädigt.
Ein zweites Szenario beschäftigt die Behörden: Bleibt die AfD deutlich hinter den Erwartungen zurück oder verändern Briefwahlstimmen die Mehrheitsverhältnisse entscheidend, könnten Vorwürfe einer Wahlmanipulation aufkommen.


:diablo: :diablo: :diablo:

KRALL: OSSI´S müssen sich auf BÜRGERKRIEG vorbereiten! - BALD KNALLT´S - Legt die WAFFEN bereit!



*************************************************************************

Zitat

Beginnt am 6. September um 18:01 Uhr der linke Bürgerkrieg?

Dass die Linken schlechte Verlierer sind, liegt in ihrer Natur. Sie hassen die Demokratie, wenn die Wahlergebnisse nicht so sind, wie sie sie brauchen und neigen auch zu Hass, Hetze und Gewalt.

Die „Bild“ hat jetzt über mögliche Straßenschlachten/Straßenkämpfe im Zusammenhang mit der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt am 6. September 2026 geschrieben. Danach bereitet sich die Polizei auf verschiedene Szenarien am und nach dem Wahltag vor.

Ein wahrscheinliche Möglichkeit: Bei einem starken AfD-Ergebnis (Umfragen sehen die Partei derzeit bei ca. 40–43 %) könnten es zu Großdemonstrationen linker gewaltbereiter Gruppen kommen, die Jagd auf AfD-Anhänger machen.

Straßenkämpfe seien „nicht ausgeschlossen“. Es wird auch von geplanten Protestcamps, man wisse nicht genau, was um 18:01 Uhr (nach Schließung der Wahllokale) passiere, bereite sich aber auf alle möglichen Szenarien vor und wolle friedliche Demonstrationen sowie das Wahlrecht schützen.

Ob man das glauben soll? Schließlich ist es vor allen Dingen die CDU, die aus Angst vor Machtverlust und Regierungsposten seit Monaten gegen die Konkurrenz hetzt (rechtsradikale Nazifaschisten – so ungefähr) und damit die Stimmung in ihrem Sinne anheizt.

Eine hervorragende Analyse gibt es von Libertas:
Man stelle sich vor, ein Land ruft Hundertschaften aus dem gesamten Bundesgebiet zusammen, karrt Wasserwerfer über die Landesgrenzen, schaltet den Staatsschutz ein und erklärt, jeder Beamte, der nicht krank oder im Urlaub sei, werde im Einsatz stehen.

Der Staat rüstet sich gegen das Ergebnis seiner eigenen Wahl.

Vier Szenarien spielt das Innenministerium in Magdeburg durch. Das erste ist der Wahlsieg der AfD mit der Aussicht, den Ministerpräsidenten zu stellen. Für diesen Fall rechnet man mit Großdemonstrationen, mit Angriffen von Linksradikalen auf Wahlpartys, mit dezentralen Störaktionen an Wahllokalen und, so steht es dort schwarz auf weiß, mit Straßenkämpfen.

Niemand im Ministerium glaubt ernsthaft, dass Wähler, die am Wahlabend gewonnen haben, anschließend Autos anzünden. Sieger randalieren nicht. Sieger feiern. Die Gefahr, gegen die hier Wasserwerfer angefordert werden, kommt aus einer ganz bestimmten Richtung, und alle Beteiligten wissen das ganz genau.

Wer wissen will, wie das in der Praxis aussieht, muss nur nach Erfurt schauen.

Am Rande des AfD-Bundesparteitags im Juli wurden dort Journalisten angegriffen, unter anderem von Apollo  News und der Jungen Freiheit.
Gegenstände wurden geworfen, mindestens ein Reporter wurde geschlagen und getreten. Ein Sprecher der Gegendemonstranten ließ die Öffentlichkeit anschließend wissen, Faschisten mit Presseausweis blieben eben Faschisten und seien bei ihren Aktionen nicht willkommen.

Und dann ist da noch die Sache mit der Polizeigewerkschaft. Der stellvertretende Bundesvorsitzende der GdP hat es für angemessen gehalten, in der Mitgliederzeitschrift seiner Organisation vor einer AfD-Machtergreifung zu warnen, den inneren Notstand des Grundgesetzes ins Spiel zu bringen und seinen Kollegen mitzuteilen, wer seinen Eid ernst nehme, könne gar nicht anders, als es mit dieser Partei bleiben zu lassen.

Was die Polizei in Sachsen-Anhalt tut, ist im Übrigen ihre Pflicht, und sie verdient dafür Respekt. Wahllokale müssen geschützt werden, Wahlhelfer aller Parteien müssen geschützt werden, und das Innenministerium zählt bereits 66 Straftaten gegen sie. Wer Steine wirft, gehört vor Gericht, und zwar unabhängig davon, welche Fahne er dabei trägt.

Denn eines ist sicher:

Der Wähler in Sachsen-Anhalt ist kein Sicherheitsrisiko. Er ist der Souverän. Er geht am Sonntag in eine Kabine, macht ein Kreuz und geht wieder nach Hause. Das ist alles, was von ihm verlangt wird, und das ist alles, was er tun wird. Die Wasserwerfer werden nicht wegen ihm bestellt, sondern wegen derer, die sein Kreuz nicht ertragen können.

Julian Reichelt wie immer knapp und präzise:
„Meine Befürchtung lautet: Wenn die AfD in Sachsen-Anhalt die absolute Mehrheit holt, endet die Demokratie, wie wir sie kennen.
Und dieser Post von Reichelt könnte man auch als Hinweis auf die Hintermänner dieser „Konterrevolution“ betrachten.

Bernd Kaiser weiter:
Ein unverhohlener Gewaltaufruf, getarnt als Sorge um die Demokratie. Und was macht der amtierende CDU-Ministerpräsident Sven Schulze? Zeigt er Rückgrat? Distanziert er sich von diesem demokratiefeindlichen Irrsinn? Fehlanzeige! Stattdessen setzt er sich nur wenige Tage später bei einer taz-Podiumsdiskussion fröhlich auf die Bühne und kündigt an, sich an die Spitze genau dieser „Zivilgesellschaft“ stellen zu wollen.

„Wir verlieren Polizei und Feuerwehr gerade massiv an die AfD.“
Politik(rechts der Mitte)
Zumindest so könnte der Frieden in Deutschland auch am 6. September nach 18:00 Uhr gesichert werden.

Erblasser noch mit einem wichtigen Hinweis:
Der 6. September in Sachsen-Anhalt wird ein entscheidender Tag – aber nicht wegen der Wahl.
Dass die AfD stärkste Kraft wird und realistische Chancen auf den Ministerpräsidenten hat oder die CDU in eine absurde Koalition bzw. Minderheitsregierung zwingt – ist relativ klar. Das Ergebnis selbst wird kaum überraschen.

Mit hoher Wahrscheinlichkeit kommt es landesweit zu organisierten linken Mobs und Gewalt. Und genau dann entscheidet sich die Zukunft der AfD – und damit auch, wie es in Deutschland weitergeht.

Deshalb mein klarer Appell:
Zurückziehen. Die Linken machen lassen – so wie am 1. Mai.

Am nächsten Tag werden die Medien voll sein mit Bildern linker Zerstörung und Gewalt. Wer dem medialen Narrativ den Gefallen tut und mitkämpft, liefert genau die Bilder, die man provozieren wollte – und gefährdet das große Ziel: Die Zukunft des ganzen Landes irgendwie noch zu retten.

Quelle!>>>


:diablo: :diablo: :diablo:

Markus Krall warnt vor Eskalation!?

„Gemeinnutz geht vor Eigennutz“ PvH

Es haben sich bereits 1 registrierter Benutzer und 42 Gäste bedankt.

Benutzer die sich bedankten:

uebender (27.08.2026)

matty

Erleuchteter

  • »matty« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 10 677

Registrierungsdatum: 3. Januar 2012

Wohnort: Deutsches Reich!

Danksagungen: 646144

  • Nachricht senden

9

Mittwoch, 9. September 2026, 10:50

Sachsen-Anhalt: Briefwahl kostete der AfD die absolute Mehrheit!

:diablo: :diablo: :diablo:

Nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt müssen in insgesamt 25 Wahlbezirken Neuauszählungen stattfinden.
Wie der zuständige Burgenlandkreis mitteilte, sind hiervon auch drei Briefwahlbezirke betroffen.
Für Diskussionen sorgte nach der Wahl der deutliche Unterschied zwischen Urnen- und Briefwahl.
In einem weiteren Wahllokal seien zudem bei der Schnellmeldung an zwei Stellen von der Niederschrift abweichende Werte übermittelt worden.

:diablo: :diablo: :diablo:

Die Neuauszählung findet öffentlich statt, wie der Kreis mitteilte!

Sollte sie bis Dienstag um 18 Uhr nicht abgeschlossen sein, wird sie am Mittwoch ab 8 Uhr fortgesetzt. Am stärksten betroffen ist die Gemeinde Elsteraue im Wahlkreis Zeitz.
Dort werden elf Wahlbezirke erneut überprüft in der Gemeinde Lützen im Wahlkreis Weißenfels sind insgesamt sieben Wahlbezirke von der Neuauszählung betroffen.
Nach dem vorläufigen Ergebnis kam die AfD bei der Urnenwahl auf 51,2 Prozent der Zweitstimmen, bei der Briefwahl dagegen nur auf 24,3 Prozent.

Aber wie gesagt: :diablo: :diablo: :diablo:

Demokratie verträgt keine schlampige Wahlverwaltung!

Entscheidend ist aber die Manipulation bei .der Auszählung, sondern bereits im Vorfeld.
Behördenversagen nein, daß ist so gewollt und vermutlich sind die Leute davon ausgegangen, daß das schon nicht auffällt und sie damit durchkommen.
Sollten die Neuauszählung eine Änderung des Wahlergebnisses ergeben, weil sich verzählt wurde, ist das Vertrauen in Wahlen und der Demokratie in Deutschland, mehr als beschädigt wenn nicht zerstört.
Wahlbetrug ist Hochverrat am Souverän und sollte mit deutlich mehr, als maximal fünf Jahren bestraft werden.
Namen, Ursachen, Auswirkungen alles muß auf den Tisch.


Nicht wer wählt entscheidet, sondern wer die Stimmen zählt!

Zitat J. Stalin.

:diablo: :diablo: :diablo:

Sachsen-Anhalt: Jetzt wird offiziell in 25 Wahlbezirken nachgezählt



*************************************************************************

Zitat

Das Briefwahl-Mysterium von Magdeburg a.D. 2026

51,2 Prozent AfD an der Urne, per Brief nur 24,3 Prozent. Doch sämtliche anderen Parteien schneiden bei der Briefwahl besser ab. Ausgerechnet AfD und CDU landen dort exakt gleichauf. Einen solchen Abgrund zwischen Urnenwahl und Briefwahl hat es noch nie gegeben. Doch die amtliche und mediale Beruhigungsindustrie erklärt schon wieder, das alles sei vollkommen normal.

Eine Partei, zwei Wahlergebnisse.

Wer am Sonntag persönlich zur Urne ging, wählte zu 51,2 Prozent die AfD. Bei der Briefwahl waren es nur 24,3 Prozent. Kaum verschwand der Stimmzettel im roten Umschlag, verschwand offenbar auch die Hälfte der AfD-Wähler.

Seltsam, seltsam, seltsam. Oder, wie man im Deutschland der amtlich betreuten Wirklichkeitswahrnehmung vermutlich sagt: kein Grund zur Beunruhigung. Bei der CDU vollzog sich das spiegelverkehrte Kunststück. Im Wahllokal kam sie auf kümmerliche 14,5 Prozent. Per Brief sprang sie plötzlich auf 24,3 Prozent. Nicht ungefähr. Nicht beinahe. Nicht nach großzügiger Rundung.

Exakt 24,3 Prozent. Das schaffte nicht mal die SED.

Auch SPD, Grüne, Linke, FDP und BSW schnitten per Brief erheblich besser ab als an der Urne. Der rote Umschlag erwies sich damit als politisches Wiederbelebungsgerät für sämtliche Parteien. Ohne die Briefwahl hätte sie die absolute Mehrheit der Zweitstimmen erreicht. Mit der Briefwahl war diese Mehrheit weg.

Ob manipuliert wurde, kann man nur vermuten. Genau deshalb muss nachgezählt werden. Doch in der deutschen „UnsereDemokratie“ gilt inzwischen bereits der Wunsch nach Kontrolle als verdächtiger als das Ergebnis, das kontrolliert werden soll.
Soziologie als Nebelmaschine

Die mediale Erklärungsindustrie läuft längst auf Hochtouren. Briefwähler seien älter, gebildeter und lebten häufiger in Städten. Protestwähler gingen dagegen lieber persönlich zur Urne. Zudem habe die AfD ihren Anhängern selbst empfohlen, nicht per Brief abzustimmen.

Die amtliche Beruhigungspille

Nun wird dem Bürger erklärt, das Verfahren sei sicher, Unterschiede zwischen Urnen- und Briefwahl seien bekannt und für alles gebe es plausible Gründe. Damit soll die Angelegenheit erledigt sein. Mehr Beweis braucht der obrigkeitsgläubige Musterdemokrat offenbar nicht. Die Behörde bestätigt ihre eigene Arbeit, die Medien bestätigen die Bestätigung und der Bürger bestätigt am besten durch Schweigen, dass er verstanden hat.

Wer dennoch nachfragt, „schürt Zweifel“. Wer nachzählen lassen will, „delegitimiert Institutionen“. Und wer auf die Halbierung des AfD-Ergebnisses hinweist, ist vemutlich schon auf dem Weg in die Verschwörungstheorie. So wird nicht der Widerspruch beseitigt, sondern derjenige, der ihn ausspricht. Vertrauen ist jedoch keine Dienstanweisung.

Zählt die Briefe, verdammt noch mal!

Die Briefwahlstimmen müssen erneut ausgezählt werden. Öffentlich, vollständig und unter den Augen sämtlicher Parteien. Selbstverständlich müssen auch Vertreter der AfD an jedem Tisch sitzen und jeden Stimmzettel prüfen können. Alles spricht dafür, dass hier was schief lief. Wer davon überzeugt ist, dass alles mit rechten Dingen zuging, müsste einer Nachzählung mit der Gelassenheit eines Menschen entgegensehen, der nichts zu verbergen hat.

Eine Nachzählung wäre deshalb ein beste Wahrnehmung von Demokratie. Sie wäre deren einfachster und überzeugendster Selbstbeweis. Wer stattdessen amtliches Vertrauen verlangt, verwechselt Demokratie mit Untertanengehorsam. Oder gilt etwa: Der Bürger soll wählen, zahlen und glauben, Nachfragen sind nicht vorgesehen!?

Stalins langer Schatten

Noch einmal zum Mitschreiben: An der Urne erhielt die AfD die absolute Mehrheit. Bei der Briefwahl verlor sie mehr als die Hälfte ihres Stimmenanteils. Sämtliche anderen Parteien schnitten dort besser ab. Wer darin nichts Außergewöhnliches erkennen will, hat sich vom gesunden Menschenverstand bereits erfolgreich befreien lassen.

Josef Stalin wird der Satz zugeschrieben: „Die Leute, die die Stimmen abgeben, entscheiden nichts. Die Leute, die die Stimmen zählen, entscheiden alles.“ In Sachsen-Anhalt soll selbstverständlich niemand nach Stalins Methode gezählt haben. Doch gerade deshalb darf über Magdeburg nicht einmal der leiseste Schatten dieses Verdachts liegen bleiben.

Zählt die Stimmen noch einmal! Lasst sämtliche Parteien zusehen! Danach wissen wir, ob die Zahlen stimmen. Bis dahin wissen wir nur, dass aus 51,2 Prozent im Wahllokal auf dem Weg durch den roten Umschlag 24,3 Prozent wurden.

Und dass ausgerechnet jene, die „unsere Demokratie“ sonst wie eine Monstranz vor sich hertragen, beim Ruf nach demokratischer Kontrolle plötzlich bemerkenswert schwerhörig werden.

Quelle!>>>


:diablo: :diablo: :diablo:

WAHNSINN! WAHL-SKANDAL: Sachsen-Anhalt muss NEU auszählen! Stimm-Manipulation?!

„Gemeinnutz geht vor Eigennutz“ PvH

Es haben sich bereits 1 registrierter Benutzer und 32 Gäste bedankt.

Benutzer die sich bedankten:

uebender (09.09.2026)

matty

Erleuchteter

  • »matty« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 10 677

Registrierungsdatum: 3. Januar 2012

Wohnort: Deutsches Reich!

Danksagungen: 646144

  • Nachricht senden

10

Donnerstag, 10. September 2026, 10:55

Bundestag: Friedrich Merz wirft Alice Weidel ethnische Säuberungen vor!

:diablo: :diablo: :diablo:

Friedrich Merz hat sich in seiner Rede in der Generaldebatte bemüht, kämpferisch aufzutreten.
Er kritisiert die Forderung nach Remigration und wirft der Partei vor, ihre Wähler in Sachsen-Anhalt zu täuschen.
Das Konzept der Remigration der AfD sei nichts anderes als eine ethnische Säuberung nach Hautfarbe und Herkunft.
Was Sie auszeichnet, ist eine Verachtung unserer demokratischen Institutionen und eine permanente Herabsetzung der Vertreter unseres Staates.
Über weite Teile seiner Rede wendete sich der Bundeskanzler gegen die AfD und flüchtete sich in die Sphären der Außenpolitik.

:diablo: :diablo: :diablo:

In der Generaldebatte greift Friedrich Merz die AfD frontal an!

Im Allgemeinen sollte der Wähler in einer Demokratie das Recht haben, mit seiner Stimme den politischen Kurs seines Landes mitzubestimmen.
Friedrich Merz war einmal ein begabter Redner in dieser Generaldebatte war davon nichts mehr zu spüren.
Er schwankte zwischen Rührseligkeit und Aggression, verdrehte Tatsachen und verlor den Faden ein bürgerliches Trauerspiel.
Das die Politiker aber schon vor der Wahl festlegen, welche Regierung sie auf keinen Fall bilden werden, selbst wenn sich die Wähler genau das wünschen, ist eigentlich eine bodenlose Frechheit.

Aber wie gesagt: :diablo: :diablo: :diablo:

Merz gilt bei vielen mittlerweile als unzurechnungsfähig selbst in seiner eigenen Partei!

Sein Auftreten, sein leeres Gebrabbel, der Typ ist einfach fertig er ertrinkt gerade in seinem eigenen Narzissmus.
Weiß der Mann überhaupt, wovon er redet denn diese Rede klang für viele wie die Platzpatrone eines Polit-Versagers eines Amtsträger zum Fremdschämen.
Unsere Demokratie verkommt immer offensichtlicher zu eine Simulation an der wir uns als dummes Volk abarbeiten können ohne zu hinterfragen wer eigentlich die Fäden in der Hand hat.
Solche Worte von einem Bundeskanzler? Unwürdig für dieses Amt.
Merz ist nur noch peinlich er belegt seine grandiose Hilflosigkeit in jeder Rede und jedem Kommentar.


:diablo: :diablo: :diablo:

DAS IST DER ANFANG VOM ENDE VON MERZ!



*************************************************************************

Zitat

Merz‘ psychiatriereifer Auftritt im Bundestag: Die Kernschmelze eines Katastrophenkanzlers

Die heutige Bundestagsrede von Friedrich Merz dürfte in die Geschichte eingehen als wohl wahnsinnigstes und unzurechnungsfähigstes Zeugnis eines von allen guten Geistern verlassenen Kanzlers, der endgültig gezeigt hat, dass er politisch, mental und psychisch am Ende ist.

Das Wrack, das hier ans Rednerpult trat, lebt nur mehr in seiner eigenen Welt und ist offensichtlich nicht mehr in der Lage, die Realität um ihn herum wahrzunehmen, geschweige denn rationale Schlüsse daraus zu ziehen. Bei Biden waren es altersbedingte Demenz und Sundowning im Endstadium, die an seiner geistigen Kompetenz begründetermaßen zweifeln ließen.

Mit Bezug auf den AfD-Wahltriumph in Sachsen-Anhalt sagte Merz in Richtung von AfD-Co-Chefin Alice Weidel: „Ja, Frau Weidel – heute können Sie vor Kraft kaum laufen. Aber ihr eigentliches Wahlziel, die absolute Mehrheit der Mandate, haben Sie nicht erreicht!“ Ausgerechnet dieser größte Wahlbetrüger aller Zeiten brachte es sodann tatsächlich fertig, der AfD „Wahlbetrug“ vorzuwerfen.

Ukraine-Nibelungentreue und Klimagefasel

Dann wandte er sich wieder seinem Lieblingsthema Ukraine zu, um die AfD anzugreifen. „Sie sind und bleiben, Frau Weidel, eine destruktive Kraft.

Weiter verstieg sich Merz zu der ungeheuerlichen Behauptung, das Remigrationskonzept der AfD sei „ja nichts anderes ist als eine ethnische Säuberung nach Herkunft und Hautfarbe“. Wichtige Fachkräfte würden Deutschland meiden, wenn die AfD sich „Remigration auf ihre Fahnen“ schreibe.

Dabei geht es der AfD einzig und allein darum, illegale und straffällig gewordene Migranten in ihre Herkunftsländer abzuschieben – eigentlich eine Selbstverständlichkeit in jedem normalen Land, nicht aber in dem Irrenhaus, zu dem Deutschland unter der CDU geworden ist.

Klöckner wieder einmal unwürdig und unterirdisch

Jedem, auch auf den Publikumsrängen und vermutlich gar in den Reihen der eigenen Regierungskoalition, wurde hier unweigerlich vor Augen geführt und sonnenklar: Dieser Kanzler ist ein einziges Desaster und muss mindestens so dringend vor sich selbst geschützt werden wie Deutschland vor ihm. Inzwischen muss man nicht mehr nur an Merz‘ politischen Urteilsvermögen zweifeln, sondern auch an seiner gesundheitlichen und/oder geistigen Verfassung.

Merz muss so schnell wie möglich aus seinem Amt verschwinden, dem er weder charakterlich, noch mental, noch intellektuell gewachsen ist. Er ist die größte Fehlbesetzung, die je im Kanzleramt saß und eine Gefahr für sich und das ganze Land.

Seine ständigen Lügen und Diffamierungen gegen die AfD löste in deren Reihen verständlicherweise Entsetzen und wütende Gegenreaktionen aus, was zu emotionalen Zwischenrufen führte – deren Intensität zwar größer als sonst, aber immer noch deutlich zurückhaltender war als all das, was infolge der Anti-AfD-Obstruktionstaktik bei so ziemlich jeder AfD-Rede aus den Reihen der Altparteien an Zumutungen und Geräuschpegel zu vernehmen ist.

Komplett abgewirtschaftet

Es war abermals das gouvernantenhafte Getue einer Dorfschullehrerin, das die ehemalige Weinkönigin hier – nicht zum ersten Mal – an den Tag legte. „Das ist sehr liebenswürdig von Ihnen, Frau Präsidentin“, bedankte sich Merz, nur um dann zu klagen, dass die Zwischenrufe der AfD trotzdem weitergingen.

Während Weidels Rede habe es aus den anderen Fraktionen ständig so laute Zwischenrufe gegeben, dass man teilweise sein eigenes Wort nicht mehr verstanden habe – ohne, dass Klöckner ein einziges Mal eingeschritten wäre. Als Merz dann gesprochen und es auch aus der AfD Reaktionen gegeben habe, sei dies von Klöckner aber sofort „diabolisiert“ worden.

Diese Debatte jedenfalls hat endgültig  gezeigt, dass Merz und seine Brandmauer-Koalition komplett abgewirtschaftet haben. Dieses von Anfang an zum Scheitern verurteilte Unglücksbündnis unter einem unfähigen und inzwischen völlig derangierten Wichtigtuer ohne jede Empathie und Führungseigenschaften ist eine einzige Schande für dieses Land.

Die Ereignisse der letzten Tage dürften aber zu einer Wechselstimmung geführt haben, deren Eigendynamik zumindest Merz eher früher als später hinwegspülen wird.

Quelle!>>>


:diablo: :diablo: :diablo:

Abrechnung im Bundestag: Alice Weidel knöpft sich Merz vor!

„Gemeinnutz geht vor Eigennutz“ PvH

Es haben sich bereits 1 registrierter Benutzer und 33 Gäste bedankt.

Benutzer die sich bedankten:

uebender (10.09.2026)

11

Donnerstag, 10. September 2026, 18:40

Weiter verstieg sich Merz zu der ungeheuerlichen Behauptung, das Remigrationskonzept der AfD sei „ja nichts anderes ist als eine ethnische Säuberung nach Herkunft und Hautfarbe“. Wichtige Fachkräfte würden Deutschland meiden, wenn die AfD sich „Remigration auf ihre Fahnen“ schreibe.
Remigration und ethnische Säuberungen sind in der geschichtlichen Ausprägung zwei sehr unterschiedliche Dinge, daher halte ich diese Aussage für justiziabel doch glaube ich nicht das die weisungsgebundenen Richter mit Parteibuch dies genauso werten würden.
Bei "ethnische Säuberungen" wird automatisch bei dem Deutschen KZ assoziiert.
Andere Völker hatten Stalin, Mao usw.
Gemeinsam ist bei dem Begriff die Tötung von Menschen egal unter welchen Vorwand.
Das Merz nun solch Hanebüchene Vergleiche absondert zeigt nur daß das Kartell mit ihrem Latein am Ende ist.
Das Land ist durch das Kartell so nachhaltig ruiniert worden das der Tag kommen wird das die Menschen Köpfe rollen sehen wollen.
Aus der Ukraine gibt es solche Videos und ob die Verräter in der Rada überlebt haben ist mir nicht bekannt.

Mit freundlichen Grüßen :winken:

uebender

Es haben sich bereits 35 Gäste bedankt.

12

Freitag, 11. September 2026, 09:06

Remigration und ethnische Säuberungen sind in der geschichtlichen Ausprägung zwei sehr unterschiedliche Dinge, daher halte ich diese Aussage für justiziabel doch glaube ich nicht das die weisungsgebundenen Richter mit Parteibuch dies genauso werten würden.

Bei "ethnische Säuberungen" wird automatisch bei dem Deutschen KZ assoziiert.

Andere Völker hatten Stalin, Mao usw.

Gemeinsam ist bei dem Begriff die Tötung von Menschen egal unter welchen Vorwand.

Das Merz nun solch Hanebüchene Vergleiche absondert zeigt nur daß das Kartell mit ihrem Latein am Ende ist.
Die AfD hat Nägel mit Köpfen gemacht und somit Strafanzeige gegen Merz gestellt.
erhoffen tue ich mir davon leider nichts.

Quelle >>>

Zitat

AfD-Bundestagsfraktion erstattet Strafanzeige gegen Bundeskanzler Friedrich Merz
Stephan Brandner
Berlin, 10. September 2026. Die AfD-Bundestagsfraktion hat Strafanzeige gegen Bundeskanzler Friedrich Merz wegen verleumderischer Beleidigung gestellt. Anlass ist die Rede des Bundeskanzlers während der Haushaltsberatungen im Deutschen Bundestag am Mittwoch, in der er der AfD-Fraktion vorgeworfen hatte, sie propagiere „Remigration”, was „nichts anderes” sei „als eine ethnische Säuberung nach Hautfarbe und Herkunft”.

Dazu teilt der Parlamentarische Geschäftsführer und Justiziar der AfD-Fraktion, Stephan Brandner, mit:

„Friedrich Merz hat mit seiner Rede mal wieder eine Grenze überschritten, diesmal jedoch strafrechtlich relevant. Seine haltlosen und widerwärtigen Äußerungen, mit denen er unsere Bundestagsfraktion und jedes einzelne Mitglied in den Dreck ziehen will, sind vollkommen inakzeptabel und auch justiziabel. Die Unterstellung, die AfD-Fraktion – die fest auf dem Boden des Grundgesetzes steht – setze sich für ethnische Säuberungen, also in letzter Konsequenz für Vertreibungen und Morde, ein, sind so eindeutig, dass hier die Justiz tätig werden muss. Die Äußerung des Kanzlers ist auch nicht etwa von der Indemnität gedeckt, denn es handelt sich nach unserer Auffassung um verleumderische Beleidigungen, die sich nicht nur gegen jedes einzelne Mitglied der AfD-Fraktion richten, sondern letztlich auch politisch gegen Millionen Bürger.”“

Mit freundlichen Grüßen :winken:

uebender

Es haben sich bereits 1 registrierter Benutzer und 32 Gäste bedankt.

Benutzer die sich bedankten:

matty (11.09.2026)

matty

Erleuchteter

  • »matty« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 10 677

Registrierungsdatum: 3. Januar 2012

Wohnort: Deutsches Reich!

Danksagungen: 646144

  • Nachricht senden

13

Freitag, 11. September 2026, 09:46

BUNDESTAG: Ethnische Säuberung Merz sorgt für Kritik AFD wehrt sich gegen Vorwurf!

:diablo: :diablo: :diablo:

Merz hat mit seiner Rede mal wieder eine Grenze überschritten, diesmal jedoch strafrechtlich relevant.
Seine haltlosen und widerwärtigen Äußerungen, mit denen er unsere Bundestagsfraktion und jedes einzelne Mitglied in den Dreck ziehen will, sind vollkommen inakzeptabel und auch justiziabel.
Die Unterstellung, die AfD-Fraktion die fest auf dem Boden des Grundgesetzes steht setze sich für ethnische Säuberungen, also in letzter Konsequenz für Vertreibungen und Morde, ein, ist so eindeutig, daß hier die Justiz tätig werden muß.

:diablo: :diablo: :diablo:

Historiker widersprechen der scharfen Wortwahl von Friedrich Merz zur AfD.

CDU-Vordenker Rödder und Wissenschaftler Wolffsohn sehen in den Remigrationsplänen der Partei keine ethnische Säuberung.
Ähnlich bewertete es der emeritierte Historiker Michael Wolffsohn, der bis 2012 an der Universität der Bundeswehr in München lehrte. Er sagte: „Bei aller Kritik an den Remigrationsplänen der AfD kann von einer ethnischen Säuberung keine Rede sei.
Er plädiere für weniger verbale Angriffe auf die AfD denn noch mehr Öl sollten wir derzeit nicht ins Feuer gießen.

Aber wie gesagt: :diablo: :diablo: :diablo:

Die Rückführung nicht Bleibeberechtigter ist also eine ethnische Säuberung!

Merz steht mit dem Rücken zur Wand bzw. Brandmauer, es gibt keinen Ausweg mehr für ihn, und jetzt schlägt er wild um sich mit Begriffen wie ethnische Säuberung obwohl oder weil er genau weiß, wie überzogen und bösartig das ist.
Merz hat seine Gedanken zum Ausdruck gebracht und jeder weiß jetzt wo er steht.
Er scheint nicht zu merken, daß er sich und seine Partei mit solchen Aussagen nur noch weiter ins Abseits bringt.
Ein Bundeskanzler der eine demokratische Wahl mit 44 Prozent als Machtergreifung betituliert, hat in diesem Amt nichts mehr zu suchen.
Merz in Panik das kommt davon, wenn man eine Brandmauer baut und es dann auf der falschen Seite brennt.


:diablo: :diablo: :diablo:

IHR HABT EUCH MIT DEN FALSCHEN ANGELEGT



*******************************************************************

Zitat

Ob das gut geht? AfD erstattet Strafanzeige gegen Merz

Man kann in Deutschland bekanntlich ja sagen, was man will, muss dann aber auch mit den Konsequenzen klar kommen (so argumentieren zum Beispiel die Linken ständig).

Nun hat es Friedrich Merz erwischt: Die AfD hat gegen den Bundeskanzler wegen verleumderischer Beleidigung Strafanzeige erstattet.

Anlass ist die Rede des Bundeskanzlers während der Haushaltsberatungen im Deutschen #Bundestag am Mittwoch, in der er der AfD-Fraktion vorgeworfen hatte, sie propagiere „#Remigration“, was „nichts anderes“ sei „als eine ethnische Säuberung nach Hautfarbe und Herkunft“.

„Friedrich #Merz hat mit seiner Rede mal wieder eine Grenze überschritten, diesmal jedoch strafrechtlich relevant. Seine haltlosen und widerwärtigen Äußerungen, mit denen er unsere Bundestagsfraktion und jedes einzelne Mitglied in den Dreck ziehen will, sind vollkommen inakzeptabel und auch justiziabel.

Die Unterstellung, die AfD-Fraktion – die fest auf dem Boden des Grundgesetzes steht – setze sich für ethnische Säuberungen, also in letzter Konsequenz für Vertreibungen und Morde, ein, ist so eindeutig, dass hier die Justiz tätig werden muss.

Die Äußerung des Kanzlers ist auch nicht etwa von der Indemnität gedeckt, denn es handelt sich nach unserer Auffassung um verleumderische Beleidigungen, die sich nicht nur gegen jedes einzelne Mitglied der #AfD-Fraktion richten, sondern letztlich auch politisch gegen Millionen Bürger.“

Aber bringt diese Anzeige etwas? Rechtsanwalt Markus Haintz ist anderer Meinung:

Die Indemnität nimmt nur verleumderische Beleidigungen von der Strafbefreiung für Äußerungen im Bundestag aus (Art. 46 Abs. 1 S. 1 GG). Eine üble Nachrede oder Verleumdung durch Herrn Merz liegt nicht vor. Solange er also keine falschen Tatsachen behauptet, was er nicht getan hat, kann er im Plenum äußern, was er möchte.

Die Altparteienvertreter haben an anderer Stelle schon vielfach weit besseren Anlass gegeben, eine Anzeige wegen „Majestätsbeleidigung“ zu erhalten.

Chatapult mit einer Warnung:
Die Anzeige ist ein Eigentor. Es widerspricht dem Einsatz für Meinungsfreiheit als Markenkern der AfD und wird 100% scheitern. Anschließend wird es heißen „die AfD plant gerichtlich gesichert ethnische Säuberungen“ so wie bei „Gericht bestätigt Höcke ist Faschist“.

White Hobbit schreibt:
Eigentlich gehört jeder der den Holocaust Verharmlost indem er Normale Menschen als Nazi beschimpft oder eine Partei der NSDAP gleichsetzt etc ect. verurteilt und bestraft.Holocaust verharmlosen ist ja eigentlich strafbar..

Dürreschwurbler schreibt:
Richtig so! Endlich wehrt ihr Euch. Ich würde mir diese würdelose Weinkönigin gleich noch mit zur Brust nehmen. Ist die gleiche Mischpoke.

Werner Glawischnig schreibt:
Richtig so! Endlich wehrt ihr euch. Ich würde mir diese würdelose Weinkönigin gleich noch mit zur Brust nehmen. Ist die gleiche Mischpoke.
…
Ein Versuch ist es auf jeden Fall wert. Siehe hier:

Stefan Brandner

Quelle!>>>

Wenn der Kanzler keine Immunität mehr genießt, könnte man ja noch ein paar andere Anzeigen erstatten. Aber vielleicht kommt die Anzeige der AfD auch zu früh. Vielleicht hätte man damit warten sollen, bis die AfD den Bundeskanzler stellt. Dann würde ihr die Justiz vielleicht auch zur Seite stehen, wenn sie jemanden wegen Majestätsbeleidigung anzeigt

Quelle!>>>


:diablo: :diablo: :diablo:

Merz-Entgleisung: AfD-Remigration sei Plan für „ethnische Säuberung“

„Gemeinnutz geht vor Eigennutz“ PvH

Es haben sich bereits 1 registrierter Benutzer und 34 Gäste bedankt.

Benutzer die sich bedankten:

uebender (11.09.2026)

matty

Erleuchteter

  • »matty« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 10 677

Registrierungsdatum: 3. Januar 2012

Wohnort: Deutsches Reich!

Danksagungen: 646144

  • Nachricht senden

14

Sonntag, 13. September 2026, 11:10

BUNDESZWANG: Grundgesetz als Waffe gegen den Wählerwillen!

:diablo: :diablo: :diablo:

Bei verfassungsfeindlicher Politik einer möglichen AfD-Landesregierung sollte nach Ansicht von Unionsfraktionschef (CDU) erstmals in der Geschichte der Bundesrepublik der Grundgesetzartikel 37 zur Verteidigung der Demokratie angewendet werden.
Durch den sogenannten Bundeszwang hätte die Bundesregierung dann ein Weisungsrecht gegenüber Landesbehörden.
Sollte es die Lage erfordern, werden wir selbstverständlich das Grundgesetz durchsetzen und dafür alle Instrumente nutzen.

:diablo: :diablo: :diablo:

Mit einem rostigen Schwert gegen ein Bundesland!

Überlegungen und Szenarien, die die Übernahme einer Landesregierung durch eine autoritär-populistische Partei betrachten, münden regelmäßig in die Frage „Was dann?“ und nicht selten in die Antwort, daß dann der Bund zu einem der Zwangsmittel greifen müsse, die das Grundgesetz vorsieht.
In der öffentlichen Wahrnehmung wird dabei meist auf den Bundeszwang nach Art. 37 GG abgestellt, attestiert Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland
Art 37 

:diablo: :diablo: :diablo:

Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland Art 37! 

(1) Wenn ein Land die ihm nach dem Grundgesetze oder einem anderen Bundesgesetze obliegenden Bundespflichten nicht erfüllt, kann die Bundesregierung mit Zustimmung des Bundesrates die notwendigen Maßnahmen treffen, um das Land im Wege des Bundeszwanges zur Erfüllung seiner Pflichten anzuhalten.
(2) Zur Durchführung des Bundeszwanges hat die Bundesregierung oder ihr Beauftragter das Weisungsrecht gegenüber allen Ländern und ihren Behörden.


Quelle!>>>

Dagegen spricht das Recht zum Widerstand! :diablo: :diablo: :diablo:

Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland Art 20 

(1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.
(2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.
(3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.
(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.


Quelle!>>>

Aber wie gesagt: :diablo: :diablo: :diablo:

Der Putsch gegen das Volk läuft auf vollen Touren!

Die Diskussionen der Wahlverlierer, die AfD zu verbieten, beweist, dass sie immer noch nicht verstanden haben, was der Wähler will hinsichtlich Energie, Ruinierung einer funktionierenden Wirtschaft, Bürokratie, Wohnungsbau, Rente, Sicherheit, Geldverschwendung ins Ausland, Migranten, hohe Benzinpreise, Gesundheitsreform, Arbeitsplätze, Inflation usw.
Das Grundgesetz besteht aus Regeln zur Abwehr staatlicher Willkür gegen den Bürger.
Wer es für Zwangsmaßnahmen ins Feld führt, müßte außerhalb Unsererdemokratie ein Fall für den Verfassungs-Schutz sein.
Alle Wahlversprechen brechen und dann mit Zwang drohen dreister geht’s gar nicht mehr.


:diablo: :diablo: :diablo:

CDU will BUNDESZWANG gegen die AfD nach der Wahl!



*********************************************************************

Zitat

Strafanzeige und Schreiben an UN-Sonderberichterstatter: Merz gerät wegen “Bundeszwang“-Drohung nach AfD-Wahlsieg auch international unter Druck

Für Friedrich Merz wird es jetzt richtig ungemütlich: Nach der Strafanzeige der AfD-Bundestagsfraktion erreicht der Streit um seinen Umgang mit dem Wahlsieger von Sachsen-Anhalt nun die internationale Bühne. Europaabgeordnete aus fünf Ländern wenden sich an den UN-Sonderberichterstatter für Meinungs- und Ausdrucksfreiheit.

Auslöser ist die Debatte über den sogenannten Bundeszwang. Nach dem AfD-Wahlsieg mit 43,8 Prozent brachte Merz dieses außergewöhnliche Instrument gegen eine mögliche AfD-geführte Landesregierung ins Spiel. Artikel 37 des Grundgesetzes wurde in der Geschichte der Bundesrepublik noch nie angewandt.

Noch nicht regiert – und schon ist der “Bundeszwang” im Gespräch? Genau diesen Widerspruch greifen die Abgeordneten auf. In ihrem Schreiben heißt es: „Die Drohung erfolgte unmittelbar nach einer demokratischen Wahl und bevor die neu gewählte Regierung irgendeinen festgestellten Verstoß gegen ihre verfassungsrechtlichen Verpflichtungen begangen hatte.“ Initiator des Schreibens ist AfD-Europaabgeordneter Petr Bystron.

Merz soll sich erklären

Unterstützung erhält er von Abgeordneten aus Deutschland, Österreich, Ungarn, Bulgarien und Italien. Darunter sind mit Gerald Hauser und Petra Steger auch zwei Vertreter aus Herbert Kickls FPÖ. Die Unterzeichner fordern UN-Sonderberichterstatter Leopoldo Maldonado Gutiérrez auf, den Vorgang zu prüfen. Die Bundesregierung soll darlegen, welche rechtlichen und tatsächlichen Gründe überhaupt für einen Bundeszwang gegen eine AfD-geführte Landesregierung vorliegen könnten.

Petr Bystron erklärt dazu: „Jetzt droht sogar der Bundeskanzler, staatliche Machtmittel gegen den Sieger einer demokratischen Wahl einzusetzen. Deshalb schalten wir die Vereinten Nationen ein.“ Für Merz ist es bereits die zweite Front innerhalb weniger Tage. Nachdem er die Remigrationspolitik der AfD im Bundestag als „nichts anderes als eine ethnische Säuberung nach Hautfarbe und Herkunft“ bezeichnet hatte, erstattete die AfD-Bundestagsfraktion Strafanzeige.

Quelle!>>>


:diablo: :diablo: :diablo:

MERZ droht U-HAFT: BUNDESZWANG gegen AfD AUSGERUFEN!



:diablo: :diablo: :diablo:

Sie schrecken auch nicht vor totalitären Maßnahmen zurück!

„Gemeinnutz geht vor Eigennutz“ PvH

Es haben sich bereits 1 registrierter Benutzer und 31 Gäste bedankt.

Benutzer die sich bedankten:

uebender (13.09.2026)

matty

Erleuchteter

  • »matty« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 10 677

Registrierungsdatum: 3. Januar 2012

Wohnort: Deutsches Reich!

Danksagungen: 646144

  • Nachricht senden

15

Freitag, 18. September 2026, 11:37

CDU bringt Bundeszwang gegen AfD ins Spiel: Deutschland fassungslos!

:diablo: :diablo: :diablo:

Nach Vorstößen aus der CDU zeigen sich auch SPD, Grüne und Linke offen für den Einsatz des Bundeszwangs gegen eine AfD-Landesregierung.
Das Instrument würde dem Bund Weisungsrecht gegenüber Landesbehörden verschaffen.
Nach dem Vorstoß der Union haben auch SPD, Grüne und Linke die Möglichkeit befürwortet, im Fall einer AfD-geführten Landesregierung in Sachsen-Anhalt den sogenannten Bundeszwang nach Artikel 37 des Grundgesetzes anzuwenden.
Dort hatte die AfD vergangene Woche klar die Landtagswahl gewonnen.

:diablo: :diablo: :diablo:

Es wäre das erste Mal in der Geschichte der Bunten Republik!

Unionsfraktionschef Frei hat nach der Wahl in Sachsen-Anhalt angekündigt, gegen eine mögliche AfD-Landesregierung notfalls auch den Bundeszwang anzuwenden.
Grundlage dafür wäre Artikel 37 des Grundgesetzes wir sind eine wehrhafte Demokötie.
Dazu kann im äußersten Fall auch der Bundeszwang gehören, wenn ein Land konkrete Bundespflichten verletzt.
Alle nun diskutierten Maßnahmen hätten von der Bundesregierung längst beschlossen und vorbereitet werden müssen.

Aber wie gesagt: :diablo: :diablo: :diablo:

Wir sind eine wehrhafte Demokratie, erklärte Frei: Wer ist mit wir gemeint!

Wer Kandidaten verbietet, sich wählen zu lassen, wie in Niedersachsen, dem sind alle möglichen miesen Tricks zuzutrauen bis zum Bundeszwang gegen eine demokratisch gewählte Regierung.
Wenn die einzige Möglichkeit zum Machterhalt für die Kartellparteien besteht darin, die politische Konkurrenz verbieten zu lassen, dann sind wir wieder bei DDR-Verhältnissen angekommen.
Wenn dieser Bundeszwang schon im Grundgesetz steht war die Errichtung einer neuen Diktatur schon von vornherein vorgesehen.
Wir werden von Verbrechern regiert solange das Volk die aber weiterhin wählt, wird es so bleiben.


:diablo: :diablo: :diablo:

WAHLERGEBNIS NICHT ANERKANNT? – BUNDESZWANG GEGEN DIE AfD IN SACHSEN-ANHALT IM RAUM



******************************************************************

Zitat

Debatte um „Bundeszwang“
 
Nackte Panik bei etablierten Parteien

Verbotsdebatten, Verfassungsschutz und nun auch Bundeszwangdrohungen haben den Aufstieg der AfD nicht gestoppt. Vielleicht muss die Politik einfach langsam lernen, dass Demokratie wechselnde Mehrheiten bedeutet.

Helle Panik herrscht im politischen Berlin unverändert nach der Schock-Wahl von Sachsen-Anhalt. In den Cafés im Regierungsviertel dreht sich fast jedes Gespräch um die Frage: Ist die AfD zu stoppen? Man hat doch alle Register gezogen: Verfassungsschutzdrohung, Teilboykott in öffentlich-rechtlichen Sendern, Ausschluss der Parteistiftung von staatlicher Finanzierung und: eine sagenhafte Brandmauer, die Gespräche von „Demokraten“ mit der AfD verhindert, Nichtwahl von AfD-Abgeordneten zu Ausschussvorsitzenden und in Parlamentspräsidien, gekrönt vom verweigerten Handschlag bei Begegnungen.

Und obwohl das Pferd totgeritten ist, wärmen CDU-Politiker wie Hendrik Wüst Forderungen nach „Prüfung“ eines Parteiverbots auf, wird gar theatralisch mit dem Säbel des „Bundeszwangs“ gerasselt, falls es in Sachsen-Anhalt zu einer AfD-geführten Landesregierung kommen sollte.

Bundeszwang-Ansagen sind Beruhigungspillen

All diese pompösen Drohungen, drakonischen Zwangsmaßnahmen schüchtern niemanden mehr ein – stattdessen sind sie ein jämmerlicher Ausdruck der Hilflosigkeit von Politikern, die sich dabei verzockt haben, einen missliebigen Mitbewerber unsportlich aus dem Spiel zu drängen.

Bei den einstigen Volksparteien SPD und CDU wächst auch deshalb die Hysterie, weil diesen einstigen Jobmaschinen mit Dauerabo auf Mandate, Ministersessel, Staatssekretärsposten, Referentenstellen der Boden unter den Füßen wegbricht.

Nicht einmal Brosius-Gersdorf beteiligt sich an der Panik

Noch nüchterner kühlt Frauke Brosius-Gersdorf – alles andere als eine AfD-Freundin – die nervöse Debatte bei Markus Lanz herunter. Die Brandmauer habe „kolossalen Schaden angerichtet“, erwidert sie scharf dem fassungslosen Grünen-Chef Banaszak und erinnert daran, dass jede Handlung und jedes Gesetz einer AfD-Regierung rechtsstaatlich überprüfbar sei.

Mit den Forderungen der AfD solle man endlich „sachlich differenziert“ umgehen, die meisten Vorschläge der AfD seien zwar strittig, aber juristisch schlicht „zulässig“. Als Beispiele nannte sie die mögliche Rückkehr zum Abstammungsprinzip bei der Staatsangehörigkeit, eine restriktive Migrationspolitik und stellte klar, dass der ethnische Volksbegriff mit dem Grundgesetz vereinbar sei.

Ich glaube, wir wohnen gerade dem schmerzhaften kommunikativen Lernprozess bei, in dem sich zeigt, dass demokratische Wahlen tatsächlich Mehrheiten verändern und man sich damit arrangieren sollte.

Quelle!>>>


:diablo: :diablo: :diablo:

CDU will BUNDESZWANG gegen die AfD nach der Wahl!

„Gemeinnutz geht vor Eigennutz“ PvH

Es haben sich bereits 1 registrierter Benutzer und 27 Gäste bedankt.

Benutzer die sich bedankten:

uebender (18.09.2026)

matty

Erleuchteter

  • »matty« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 10 677

Registrierungsdatum: 3. Januar 2012

Wohnort: Deutsches Reich!

Danksagungen: 646144

  • Nachricht senden

16

Samstag, 19. September 2026, 11:15

ACHTUNG: AfD-Verbots Fanatikern rutscht die ganze Wahrheit raus!

:diablo: :diablo: :diablo:

Die Maske fällt, nun auch beim Bundespräsidenten Steinmeier droht in seiner jüngsten Ansprache unverhohlen mit einem AfD-Verbot.
Seine Stimme hallte im Schloss Bellevue, getragen von Pathos und dramatischer Selbstinszenierung.
Nie war die Demokratie so bedroht wie heute, ließ er verlauten als könne man Alltagsprobleme mit Sonntagsreden retten.
Die Gefahr kommt laut Steinmeier vor allem von rechts Patrioten würden nur mit dem süßen Gift der Wut locken.

:diablo: :diablo: :diablo:

Berufsverbote und Zensur gefordert!

Doch nach Steinmeier sollte sich die von ihm beschworene „wehrhafte Demokratie“ nicht auf ein kollektives Parteienverbot beschränken, sondern auch eine Verschärfung individueller Berufsverbote und digitale Kontrollmaßnahmen umfassen: „Wer sich gegen den freiheitlichen Kern unserer Verfassung stellt, der kann nicht Richter, Lehrer oder Soldat sein“, polterte er. Eine wehrhafte Demokratie müsse ihre Institutionen schützen, so Steinmeier weiter.
Auf rund 1.500 Seiten und mit tausenden Belegen weist das Gutachten nach, dass die AfD die Menschenwürde und das Demokratieprinzip angreift.
Das sind zwei der drei Grundpfeiler der freiheitlichen demokratischen Grundordnung.

Aber wie gesagt: :diablo: :diablo: :diablo:

Die CDU hat sich mit der bisherigen Brandmauerpolitik in eine Sackgasse verrannt!

Der Innenminister gibt Weisungen an den Verfassungsschutz und beruft sich dann auf den Bericht des Verfassungsschutzes.
Was für eine undemokratische, nicht mit der Verfassung konforme Vorgehensweise.
Die Bunten etablierten Splitterparteien haben Probleme im Verbund die stärkste Volkspartei zu schlagen, da kommt man auf solche irrsinnigen Ideen.
Die AfD wäre nie so gewachsen, wenn ein Haufen Politiker in den letzten zehn Jahren nicht deutlich versagt und Politik an den Menschen vorbei betrieben hätte.
Immer unbedachter schlagen sie um sich und immer mehr Wähler erkennen, was die Stunde geschlagen hat hoffentlich auch noch rechtzeitig in Berlin und M.-V.


:diablo: :diablo: :diablo:

Minister & Ministerpräsident fordern AfD-Parteiverbot wegen der NSDAP - diese wurde aber verboten!



******************************************************************

Zitat

AfD prangert an: "Angriff auf Demokratie und Wählerwillen"

Panik im linken Lager: Rot-Rot-Grün will AfD-Verbot vorantreiben

Die Hamburger Fraktionen von Rot-Grün und Linken wollen mit einem Antrag die zeitnahe Einsetzung einer Bund-Länder-Arbeitsgruppe zur Prüfung der Voraussetzungen für ein mögliches AfD-Verbotsverfahren erreichen.

Während die Union in dieser Frage noch gespalten ist, wollen aus der SPD, den Grünen und Linken immer mehr Politiker sich für ein Verbotsverfahren gegen die AfD einsetzen.

Panik im links-grünen Lager

Mit jeder Wahl und jedem weiteren Wahlerfolg der AfD scheint im links-grünen Lager die Panik zu wachsen.

Doch wie demokratisch ist es, den Bürger in Deutschland die derzeit umfragenstärkste Partei wegzunehmen? Das bedeutet im Klartext, dass die Demokratie damit am Ende wäre. Denn wenn die Bürger zur bisherigen Politik keine Alternative zur Wahl bekommen, haben die Wahlen keinen Sinn mehr.

Die AfD ist längst Volkspartei: Sie zu verbieten wäre höchst undemokratisch

Der Hamburger AfD-Fraktionsvorsitzende Dirk Nockemann erklärte dazu ein einer Pressemitteilung:

"Inmitten der fulminanten Wahlerfolge für die AfD kommt Rot-Rot-Grün mit einer verzweifelten Arbeitsgruppe um die Ecke. Der Versuch, die größte Opposition im Deutschen Bundestag und in allen Bund-Umfragen stärksten Partei politisch auslöschen zu wollen, ist durchschaubar und undemokratisch – es ist ein Angriff auf die Demokratie und den millionenfachen Wählerwillen. 

Man kennt dieses Vorgehen nur aus totalitären Staaten. Fakt ist: Die AfD hat sich als Volkspartei etabliert, das gilt es zu respektieren. Die linken Parteien haben offensichtlich keinen Plan mehr, wie sie Bürger erreichen. Politische Auseinandersetzung gehört ins Parlament, nicht vor das Verbotsgericht."

Quelle!>>>


:diablo: :diablo: :diablo:

AfD-Verbot: „Was Özdemir und Pistorius fordern ist kriminell!“

„Gemeinnutz geht vor Eigennutz“ PvH

Es haben sich bereits 1 registrierter Benutzer und 23 Gäste bedankt.

Benutzer die sich bedankten:

uebender (19.09.2026)

matty

Erleuchteter

  • »matty« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 10 677

Registrierungsdatum: 3. Januar 2012

Wohnort: Deutsches Reich!

Danksagungen: 646144

  • Nachricht senden

17

Sonntag, 4. Oktober 2026, 11:46

Politisches ERDBEBEN: Steinmeier greift in Berlin ein!

:diablo: :diablo: :diablo:

Zum Tag der Deutschen Einheit warnt Bundespräsident Steinmeier vor den Gefährdungen der Demokratie durch Extremisten scharfe Kritik übte er auch an den Medien.
Steinmeier ist das beste Argument gegen die Wahl des Präsidenten durch die Bundesversammlung.
Aus Wahlen ergibt sich nicht der angebliche Volkswille, sondern der tatsächliche Volkswille und das wischt Steinmeier beiseite.
Wer vor Hass und Hetze warnt, will von der Macht nicht lassen Steinmeier ist so dreist wie durchschaubar.

:diablo: :diablo: :diablo:

Steinmeier liebt es, die Deutschen zu beschimpfen!

In dieser Disziplin macht es Herrn Steinmeier niemand nach.
Fatalerweise aber ist Herr Steinmeier Bundespräsident und er sollte deshalb nicht nur über den Parteien stehen, sondern auch über seinen Affekten.
Der aussichtsreichste Kandidat ist im besten Fall der kleinste gemeinsame Nenner und im schlechtesten Fall ein Steinmeier.
Da kungeln Parteien aus, welche Machtverhältnisse es zu bedienen gilt.
Ihm gelingt von Rede zu Rede ein neues rhetorisches Allzeittief er ist die Aktie, die längst leer verkauft ist; ein Wanderprediger der hohlen Gesinnung.

Aber wie gesagt: :diablo: :diablo: :diablo:

Womit haben die Deutschen diesen Präsidenten verdient!

Was von dieser Rede wohl bleiben wird, ist das Bild eines Bundespräsidenten, der von seinem eigenen Volk enttäuscht ist.
Massenimmigration, Klimarettung und Energiewende, Deindustrialisierung, Rekordverschuldung und Teilnahme am Ukrainekrieg und da muss sich Steinmeier erst fragen, was in den letzten Jahren falsch gelaufen ist.
Der alte Mann erkennt nicht warum so viele Menschen die AfD wählen sie sind nicht gegen die Republik Deutschland, sie sind gegen die Politikker, die unsere Heimat so schlecht regiert bzw. verwaltet.


Wir leben alle unter dem gleichen Himmel, haben aber nicht alle den gleichen Horizont.

Zitat Konrad Adenauer

:diablo: :diablo: :diablo:

Unfassbar: Steinmeier knallen auf offener Bühne alle Sicherungen durch!



***************************************************************

Zitat

Tag der Deutschen Einheit – ein Tag zum Vergessen (ich bin ein Schmerz in Deinem Enddarm)

Die linksdekadente Elite hat sich mal wieder selbst gefeiert und damit diesen historisch wichtigen Feiertag, den Tag der Deutschen Einheit für ihre eigenen Zwecke missbraucht. Insbesondere die Hass-und-Hetze-Rede von der Spaltaxt im deutschen Walde, Frank-Walter Steinmeier war ganz besonders bösartig.

Eigentlich können wir den Tag der Deutschen Einheit auch abschaffen, es wird von Jahr zu Jahr erbärmlicher. Steinmeier spaltet mal wieder das Volk in gewohnter Manier, in Bremen werden Deutschlandfahnen öffentlich verbrannt, „Der Tag der deutschen Einheit traditionell auch der Tag der offenen Moschee ist…“, in Berlin hängen nicht mal an den üblichen Stellen Deutschlandfahnen draußen.

Dr. Maximilian Krah mit einem wichtigen Hinweis:
Sie feiern die Deutsche Einheit ohne Ostdeutsche – und wundern sich dann über deren Wahlentscheidungen!

Julian Reichelt hat sich umgeschaut:
Am heutigen Nationalfeiertag der Deutschen ist in der deutschen Hauptstadt keine einzige deutsche Flagge gehisst. An der Siegessäule, an der Protokollstrecke, an der für jedes Fußball-Finale, für jeden Staatsgast geflaggt wird – nichts.

Kai Nielsen ebenfalls:
Selbst am Tag der Deutschen Einheit wehen in Deutschland wohl mehr Palästinaflaggen als Deutschlandfahnen.

Ralf Schuler hat die Tagesschau geguckt:
„Der Tag der deutschen Einheit ist traditionell auch der Tag der offenen Moschee…“

Hans-Georg Maaßen schreibt:
Ich erwarte als Deutscher, als Wähler, als Steuerzahler und als Beamter, dass sich die deutsche Regierung für deutsche Interessen einsetzt und nicht für ukrainische Interessen.

Armin Petschner-Multari schreibt:
Der Tag der Deutschen Einheit ist in seiner aktuellen Ausgestaltung sowohl im Bund als auch in den Ländern und Kommunen maximal unbefriedigend. Jedes mittelgroße Feuerwehrfest hat mehr Pathos, Gloria und Strahlkraft als unser Nationalfeiertag.

Coxx schreibt:
Während der Bürger immer weniger zum Leben hat und man mit dem Pöbel sowieso nichts zu tun haben will, feiern sich die dekadenten Polit-Bonzen mit reichlich Alkohol in Bremen zum Tag der Deutschen Einheiheit halt selbst. Sogar Bundestagspräsidentin Klöckner reihte sich als Partyluder in die feuchtfröhliche CDU/SPD-Runde ein.

publicomag schreibt:
Es hat nie eine derartig dümmliche, aber auch intellektuell völlig hilflose Rede eines Bundespräsidenten gegeben wie Steinmeiers heutige Ansprache: Beweihräucherung der abgekapselten politischen Kaste, also des eigenen Milieus, Wählerbeschimpfung, groteske Vorwürfe an „die sozialen Medien“.

DavidGegenGoliath schreibt:
Irre Szenen auf dem Festakt zum Tag der Deutschen Einheit in Bremen. Nach der Rede von Bundespräsident Steinmeier bricht im Saal ein zweiminütiger Jubel aus, stehende Ovationen, begeisterte Gesichter. Geladen ist die gesamte Politelite des Landes. Steinmeier endet mit dem Satz: „Wir leben in einem guten Deutschland.“

Dr. Alexander Kissler schreibt:
Dieser Bundespräsident ist und bleibt eine Schande. Er will kein geeintes, er will ein gespaltenes Deutschland, und er selbst führt die Axt

Josef schreibt:
Es waren die Ostdeutschen, die die Mauer eingerissen haben, die nun auf übelste Weise von einem Bundespräsidenten als „vulgär“ beschimpft wurden , weil sie ihr Kreuz an der „falschen“ Stelle gemacht haben!

Georg Pazdersky schreibt:
Das gelingt nur Steinmeier! Ausgerechnet am Tag der Deutschen Einheit beschimpft er die Ostdeutschen. Steinmeier beschimpft jene Menschen, die die Mauer eingerissen, als Erste die Mißstände in dieser Demokratie benannt und die richtigen Konsequenzen daraus gezogen haben.

Satire-Sabine-Mueller fasst zusammen:

Das ist kein Fest der Einheit. Es ist die Selbstbestätigung einer politischen Kaste, die den Kontakt zur Stimmung außerhalb der Einladung verloren hat und den eigenen Applaus für den Nachweis hält, dass alles im Wesentlichen in Ordnung sei.

Die Titanic braucht keine Blaskapelle. Sie braucht jemanden, der die Realitäten erkennt

Und was war sonst so los an diesem hoch feierlichen Tag? Natürlich das Übliche, was die Herrschaften allerdings nicht interessiert:

Doch gibt es für diesen Tag auch etwas Positives zu berichten, etwas, das Hoffnung macht, dass auch dieser Tag wieder Anlass zum Feiern gibt:

Quelle!>>>


:diablo: :diablo: :diablo:

Steinmeier AfD Demokratie-Feinde

„Gemeinnutz geht vor Eigennutz“ PvH

Es haben sich bereits 1 registrierter Benutzer und 3 Gäste bedankt.

Benutzer die sich bedankten:

uebender (04.10.2026)

Thema bewerten