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Migrantengewalt explodiert – das ZDF hat die Lösung: Frauen sollen einfach keine Beziehungen mehr mit Männern eingehen
Die am Montag von Innenminister Alexander Dobrindt vorgestellte Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) für 2025 belegte zum x-ten Mal, dass Ausländer bei schweren Straftaten wie Mord und Totschlag Vergewaltigungen und besonders schweren sexuellen Übergriffen massiv überrepräsentiert sind. Während auf 100.000 deutsche Staatsbürger 1.813 Tatverdächtige kommen, sind es bei 100.000 ausländischen Staatsbürgern 4.788 Tatverdächtige – also fast dreimal so viele.
Und dabei muss immer mitbedacht werden, dass es sich bei Tatverdächtigen mit deutscher Staatsangehörigkeit sehr häufig um blitzeingebürgerte Migranten handelt, die aber nur als Deutsche geführt werden. Seit 2018 stieg die Zahl der Vergewaltigungen um rund 72 (!) Prozent. Der Anteil der nichtdeutschen Tatverdächtigen beträgt hier 38,5 Prozent.
„Wenn man nach der statistischen Anzahl geht, besser keine Beziehung mit einem Mann eingehen“, riet Peglow, ein Vertreter der deutschen Polizei, vor einem Millionenpublikum. Denn bei einer Beziehung mit einem Mann sei „das Risiko erheblich höher, eben Opfer von psychischer oder physischer Gewalt zu werden“.
„Wir haben eine überproportionale Beteiligung nichtdeutscher Tatverdächtiger“, und dieses Problem müsse man benennen und angehen. Dies muss man geradezu als Dammbruch bezeichnen, denn bis vor kurzem wäre die bloße Benennung dieser seit Jahren bekannten Tatsache im ZDF noch als Stigmatisierung von Migranten gebrandmarkt und Peglow vorgeworfen worden, er betreibe „das Geschäft der AfD“.
„Das Problem sind Männer“
Dennoch spielte der exorbitante Ausländeranteil bei Vergewaltigungen und anderen Gewaltverbrechen in der Sendung keine Rolle, obwohl er die zentrale Aussage auch dieser neuen Statistik ist. Dass die Zahl der Vergewaltigungen in sieben Jahren um unfassbare 72 Prozent gestiegen ist, und zwar nicht, weil einheimische Männer plötzlich massenhaft zu Sexualverbrechern geworden wären, sondern nur, weil Millionen aggressiver, in einer frauenverachtenden Kultur sozialisierter Jungmänner ins Land gekommen sind, wurde mit keinem Wort erwähnt.
Lieber versuchte man wieder einmal „Männer“ als solche zum Problem zu erklären – und Deutsche, die mit dieser Entwicklung nicht das Geringste zu tun haben, lassen sich auch noch einreden, dass sie mindestens mit schuld daran seien. Dies trifft jedoch nur insofern zu, als dass sie der Invasion solcher Migranten seit Jahren tatenlos zusehen.
Der süffisante Auftritt von Peglow war jedenfalls ein Skandal, der zu seiner Abberufung führen müsste – und Frauen in diesem Land wissen nun einmal mehr, woran sie sind. Selbst wenn sie auf Beziehungen mit Männern verzichten, wird dies jedoch nichts daran ändern, dass sie Freiwild bleiben, denn die Klientel, die die meisten Täter stellt, kümmert sich bei ihren Übergriffen herzlich wenig um die Beziehungsbereitschaft ihrer Opfer.
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uebender (23.04.2026)
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ÖRR-Verleugnung der Ausländerkriminalität: Die Illusion der Neutralität
Ein aktueller versucht sich auf eigene Weise an dem, was auch ARD und ZDF seit Vorstellung der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) krampfhaft und mit allen Verrenkungen betreiben: Die Verleugnung der evidenten und klar belegten Zusammenhänge zwischen Migration und Kriminalität. Beim SWR geht es konkret um die PKS für Baden-Württemberg.
Der Sender will mit vermeintlich wissenschaftlicher Nüchternheit Erklärungsversuche liefern, warum Ausländer – bei einem Bevölkerungsanteil von rund 17 Prozent im Südwesten – mit dennoch 43,1 Prozent der Tatverdächtigen so stark überrepräsentiert sind. Die zentrale These der zitierten Soziologen Gina Wollinger und Susann Prätor lautet: „Es gibt für das Konstrukt ‚Ausländer‘ kein gemeinsames Merkmal, das relevant wäre für die Kriminalität.“
Stattdessen schüre die Statistik nur „ein gewisses Bild von Menschen, die sich auf Grund ihres Status anders verhalten würden“, und suggeriere damit fälschlich, „dass Kriminalität und Herkunft etwas miteinander zu tun haben“. Das ist nicht nur eine akademische Spitzfindigkeit – es ist die klassische linke Verharmlosungsstrategie, die Realität durch Begriffsakrobatik zu leugnen.
Wer hier von „Konstrukten“ spricht, versucht nicht zu erklären, sondern zu entwerten. Die Kategorie „Ausländer“ mag heterogen sein – aber sie ist keineswegs bedeutungslos. Sie fungiert als empirischer Indikator für unterschiedliche soziale, kulturelle und migrationsbedingte Lebenslagen. Genau deshalb wird sie in der Kriminalstatistik erhoben.
Keine Einzelfälle
Empirisch messbare kulturelle Distanz
Herkunft ist nicht nur ein Pass oder „Status“. Sie steht für Werte, Normen und Lebensrealitäten: In vielen Herkunftsländern Nordafrikas, des Nahen Ostens oder des Balkans dominieren patriarchalische Ehrenkodizes, niedrige Impulskontrolle, Clankulturen und eine vergleichsweise geringe Internalisierung westlicher Rechtsstaatlichkeit.
Wer das leugnet, ignoriert, dass Integration nicht automatisch gelingt, wenn man Menschen aus Gesellschaften mit hoher Gewaltkriminalität und islamischer Prägung (wo beispielsweise die Akzeptanz von Gewalt gegen „Ungläubige“ oder Frauen kulturell verankert sein kann) in eine säkulare, individualistische Ordnung verpflanzt.
Clankriminalität, sexualisierte Gewalt und Messerattentate tragen unverhältnismäßig oft nichtdeutsche Handschriften. Die höhere Anzeigequote bei „deutsch-ausländischen“ Konflikten (22,4 Prozent versus 7,9 Prozent) mag existieren; bei schweren Delikten wie Mord, Vergewaltigung oder Raub ist sie jedoch irrelevant, weil diese fast immer angezeigt werden.
Ideologischer Nebel statt Journalismus
Wer ernsthaft konservativ denkt, sieht hier keine „Diskriminierung“, sondern eine Pflicht zum Schutz der eigenen Gesellschaft. Kriminalität hat sehr wohl mit Herkunft zu tun – nicht genetisch, sondern kulturell und zivilisatorisch.
Ideologischer Nebel
Nur wer die Wirklichkeit beschreibt, wie sie ist – auch wenn sie unbequem ist! –, schafft die Grundlage für echte Sicherheitspolitik. Es ist höchste Zeit, die rosarote Brille abzusetzen und die Realität beim Namen zu nennen: Ohne kulturelle und zahlenmäßige Begrenzung der Zuwanderung wird Deutschland unsicherer, nicht „vielfältiger“. Das ist kein “Hass”; das ist Verantwortung.
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uebender (24.04.2026)
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Dresdner Trauerwache: Stilles Gedenken an mindestens 426.000 Opfer von Merkels verbrecherischer Migrationspolitik
Eine der schlimmsten, aber gleichsam menschlichsten Eigenschaften unserer Zivilisation ist die Abstumpfung. Werden wir über einen längeren Zeitraum mit immer wieder gleichen Ereignissen konfrontiert, preisen wir sie irgendwann in unseren täglichen Lauf ein, auch wenn jedes einzelne von ihnen wiederum ein zum Himmel schreiender Akt von Ungerechtigkeit,
Abwendbarkeit und Verantwortungslosigkeit ist!
Die Politik schaut zu – sie hat überhaupt erst die Grenzen geöffnet. Denn überproportional häufig stammen die Täter nicht aus unseren Gefilden, sondern sind seit 2015 als sogenannte Flüchtlinge nach Europa vorgedrungen. Man denke an den Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz 2016. Oder drei Tote Frauen nach einem Messerangriff durch einen Somalier in Würzburg 2021.
Ob Messerangriffe oder Vergewaltigungen – dasselbe Problem
Auch im Regionalzug von Kiel nach Hamburg schlug ein staatenloser Palästinenser 2023 zu. In Mannheim wurde am 2025 Polizist Rouven L. von einem IS-Sympathisanten getötet.
Es ist schlichtweg keine Normalität, dieser dezentrale Terror gegen unsere Kultur, Identität und Gemeinschaft. Wer sich beeindrucken lässt von der Moralkeule, Zeichen der Einschüchterung zeigt, sobald von Vielfaltsfetischisten mit dem Zaunpfahl der Toleranz gewunken wird, der macht sich mitschuldig ob fehlenden Rückgrats, mangelnder Mutlosigkeit und schlichter Anpassung.
Kriminalstatistik lässt sich nicht verleugnen
Das Schweigen ist durchbrochen worden, schließlich ist die exorbitante Kriminalität durch Asylbewerber längst kein Hirngespinst mehr, sondern statistisch untermauert. Zwischen 2015 und 2024 wurden mindestens 426.000 Deutsche Opfer von Verbrechen, an denen mindestens ein Migrant aus den zehn wichtigsten Herkunftsländern wie Syrien, Afghanistan oder dem Irak beteiligt war.
Es braucht Wege des Miteinanders
Die Scheunentore falsch verstandener Nächstenliebe wurden zur Einladung an alle, die auch weniger Gutes im Sinn haben. Man hat uns schlichtweg verraten und ausverkauft, an die Klinge geliefert. Welch ein bedrückender Befund gegenüber Gesetzgeber und Regierung, die eigentlich zu unserem Wohle agieren sollten. Vom Stadtbild ist keine Rede mehr, Friedrich Merz hat eingelenkt.
Solange es keinen Anstand gibt, den Vorwürfen von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit zu widerstehen, sobald man sich anmaßt, Zahlen auf den Tisch zu legen, dürften noch viele Verletzte und Ermordete dazukommen.
Die Tyrannei und Schreckensherrschaft der Nadelstiche setzen sich fort, solange ein zur Routine gewordenes Abmurksen als Einzelfall deklariert wird.
Hinterbliebene müssen dagegen mit ihren Tränen und dem Verlust oftmals alleine zurückbleiben. Wer so mit Angehörigen umgeht, handelt nicht nur herzlos, dreist und unverfroren. Sondern stellt unter Beweis, wie egal der Eid ist, „Schaden vom deutschen Volke zu wenden“.
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uebender (29.04.2026)
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EILMELDUNG: Tote und Verletzte in Leipzig – Auto rast durch Fußgängerzone
Nächster Terroranschlag im besten Deutschland aller Zeiten? Gegen 17.28 Uhr raste ein Pkw in die Grimmaische Straße in Leipzig, eine belebte Einkaufsmeile zwischen Augustusplatz, bekannt vom Gewandhaus und dem Markt.
Nach Polizeiangaben soll es mehrere Tote geben, es wurden zahlreiche Menschen. Genaue Zahlen nannten die Behörden nicht, ebenso wenig wie Details zu dem oder den Tätern. Auch ob der Fahrer verletzt oder festgenommen wurde, blieb offen.
Augenzeugen berichten von dramatischen Szenen. Ein Passant erzählte: „Ich war gerade in einem Geschäft, als ich ein lautes Geräusch hörte. Hier ist einer durchgebrettert.“ Gegenüber Radio Leipzig sprachen Zeugen sogar von mehreren Toten. Die Rettungskräfte reagierten mit einem Großaufgebot:
Dutzende Krankenwagen waren vor Ort, Kliniken wurden wegen eines „Massenanfalls von Verletzten“ alarmiert. Ein Kriseninterventionsteam betreut Betroffene und Angehörige.
Spekulationen über Hintergründe
Bei Anwohnern und Passanten herrschen Schock und Entsetzen. Viele fragen sich, wie ein Auto überhaupt in diese Bereiche gelangen konnte. Vermutlich waren einfach nicht genug Merkel-Poller aufgestellt?
Die Ermittlungen der Polizeidirektion Leipzig laufen auf Hochtouren. Die Spekulationen reichen von einer Amokfahrt über einen gezielten Terroranschlag bis hin zu einem medizinisch bedingten tragischen Verkehrsunfall. Nähere Infos soll es in den nächsten Stunden geben.
Zeugen werden dringend gebeten, sich bei der Polizei zu melden. Weitere Informationen werden erwartet, sobald die Lage überschaubar ist. Einstweilen weckt der Vorfall Reminiszenzen an ähnliche Ereignisse in deutschen Städten, bei denen “Fahrzeuge” – präziser natürlich: die dafür verantwortlichen Täter – in Menschenmengen rasten – oft mit tragischen Folgen, etwa beim Weihnachtsmarkt in Magdeburg oder auf den Mannheimer Planken.
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uebender (05.05.2026)
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Ob es sich um einen Unfall oder um Vorsatz handelt, ist derzeit noch unklar, jedoch gehen die Behörden derzeit von Absicht aus.
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Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um einen 33jährigen deutschen Staatsbürger, der in der Region Leipzig lebt. Nach Informationen mehrerer Medien soll es sich um den Boxtrainer Jeffrey K. handeln. Möglich sei, dass Liebeskummer seine Amokfahrt ausgelöst habe. Gegen ihn wird unter anderem wegen zweifachem Mordes und dreifachem versuchten Mordes ermittelt. Es gebe keine Anhaltspunkte für weitere Tatbeteiligte, betonte die Leitende Oberstaatsanwältin Claudia Laube.
Täter von Leizpzig „psychisch auffällig“
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matty (05.05.2026)
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Von Ruhpolding bis Trier: Die allgegenwärtige Gefahr, mal eben abgestochen zu werden
Am Mittwoch machte ein Afghane im idyllischen bayerischen Dorf Ruhpolding mit einem Messer Jagd auf Schulkinder und Passanten. Kurz darauf erstach ebenfalls ein Afghane in Trier einen Studenten. Und in Dresden schoss ein „Allahu Akbar“-brüllender Türke auf Polizisten und wurde schließlich von ihnen niedergeschossen.
Dieser laufende Horror ist die nicht einmal vollständige Bestandsaufnahme nur weniger Stunden im besten Deutschland aller Zeiten. Hinzu kommen die zahllosen (Gruppen-)Vergewaltigungen, Diebstähle, Beleidigungen, das Mobbing von Deutschen an Schulen et cetera, die jeden Tag stattfinden.
Deutsche sind im eigenen Land längst Freiwild im öffentlichen Raum. Von der Großstadt bis ins kleinste Provinzkaff, in jedem Bus oder Zug, Kaufhaus oder Behörde, Park oder Innenstadt, Kirche oder Synagoge kann es einem jederzeit passieren, dass man zum Opfer eines Migrantenverbrechens wird.
Aus der Politik und der Mainstream-Journaille hört man dazu gar nichts. Dass ein Afghane – der mit hoher Wahrscheinlichkeit als “Ortskraft“ oder dank Baerbock’scher NGO-List – nach Deutschland gelangen konnte und hier dann mit gezücktem Messer Kinder durch ein oberbayerisches Dorf jagt, ist natürlich kein Thema in die “Tagesschau”.
Ein beispielloses Verbrechen an der eigenen Bevölkerung
„Was machen diese Barbaren bei uns? Warum strömen sie weiter ungehindert ins Land? Wie oft sollen wir noch zusehen, wie diese Monster unsere Kinder mit dem Messer jagen? Warum versuchen die Behörden, das Ausmaß dieser Tat zu verschweigen?
Wer übernimmt dann die Verantwortung? Wer geht für diese verbrecherische, lebensgefährliche Politik vor Gericht?“ fragt Reichelt und stellt völlig zu Recht fest: „Die Migrationspolitik von CDU, SPD, FDP und Grünen ist Verrat an diesem Land und seinen Kindern, die nun mit Islamismus und Scharia aufwachsen, nicht nur in den Großstädten, sondern auch in der Idylle wie Ruhpolding“
Die Altparteien haben diesem Land einen kulturellen und wirtschaftlichen Schaden zugefügt, von dem es sich nie mehr erholen wird. Mehrere Regierungen haben Millionen illegale Migranten ins Land gelassen, von denen die überwältigende Mehrheit nicht die allergeringste Absicht hat, sich in diese Gesellschaft zu integrieren und ein produktives Mitglied zu werden.
Es ist ein beispielloses Verbrechen, das diese Politkaste angerichtet hat. Dies wäre aber nicht möglich gewesen, wenn die großen Medien nicht seit Jahren als propagandistische Büchsenspanner fungieren würden.
Ohne die freien Medien, die noch bereit sind, ihre Arbeit zu machen, hätten sie dabei noch leichteres Spiel. Aber diese organisierte Volksverdummung funktioniert glücklicherweise nicht mehr. Der Wind hat sich erkennbar gedreht und das Pendel wird über kurz oder lang in die Gegenrichtung umschlagen.
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uebender (18.07.2026)
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Der „Einzelfall“ von Trier: Ein offener Brief an die Eltern
Liebe Familie Dick, liebe Eltern von Marius. Ihr Sohn ist tot. Er starb einen sinnlosen, grauenhaften Tod. Sie müssen nun das Schlimmste durchleben, was Eltern geschehen kann und Ihr eigenes Kind zu Grabe tragen. Sie haben mein tiefes Mitgefühl. Aber mein tiefes Mitgefühl führt mich auch zu Fragen. Man kann diese Fragen unangenehm nennen oder gar unpassend.
Die Fragen sind aber notwendig, wenn es denn zu jenen Konsequenzen kommen soll, die Sie nun, da Ihr Sohn tot ist, öffentlich fordern. Sie, Frau Dick, sind ebenso wie Ihr Ehemann Mitglied der CDU. Zusätzlich sind sie auch ehrenamtlich als Beigeordnete der Stadt Landstuhl tätig. Darf ich Ihnen einige Ihre Partei betreffende Tatsachen in Erinnerung rufen?
Vor bald elf Jahren hat die damalige Vorsitzende Ihrer Partei in einem autokratischen Alleingang de facto die Grenze und in der Folge das Sozialsystem Deutschlands für nahezu jedermann geöffnet. Diese Untat war, anders als man es uns bis heute weismachen will, kein Zufall, keine “unglückliche Verkettung von Umständen”, sie war auch kein Versehen. Sie war Absicht.
Wir helfen, wir schaffen das…
Unter dem Antifa-Slogan “Refugees welcome” versammelten die damaligen Chefredakteure Kai Diekmann und Julian Reichelt Ende August 2015 Dutzende Prominente, welche sich die tausendfach verteilten “Wir helfen”-Buttons stolz ans Revers hefteten und “Wir helfen”-Schilder in die Kameras hielten. Vizekanzler Siegmar Gabriel trug diesen Button seinerzeit sogar pfauenhaft im Bundestag.
Diejenigen, die diesem so hochmoralischen deutschen Alleingang damals skeptisch gegenüberstanden, Probleme benannten und warnten, wurden fortan diffamiert und zu Unmenschen erklärt. Sie bekamen mitunter Hausbesuche von der Antifa oder verloren gar ihre Stelle.
Auf dem Altar einer suizidalen Gesinnung geopfert
Dabei war eine Sache, nüchtern betrachtet, von Anfang an klar: Ein Land, das Millionen Menschen aus der Dritten Welt importiert, wird sukzessive selbst zur Dritten Welt. Es wird sich verändern – und zwar drastisch.
Die Grenzöffnung war eben kein Akt der Humanität, sondern eine Akt der Barbarei gegen das eigene Volk. Wem es beliebt, kann hier meinetwegen “Volk” auch mit “Bevölkerung” oder “schon länger hier Lebende” ersetzen. Wesentlich ist das Wort “Barbarei”.
Den Schutz der eigenen Bevölkerung, die Grundlage jeglicher Staatlichkeit, hat die CDU 2015 auf dem Altar einer suizidalen Gesinnung geopfert. Im Dezember 2015 gab es dafür beim CDU-Parteitag in Karlsruhe zehn Minuten lang Beifall von rund tausend Delegierten, von denen anschließend genau zwei gegen einen entsprechenden Leitantrag stimmten.
Wieso sind Sie in der CDU geblieben?
Liebe Familie Dick, ich vermute die genannten Ereignisse sind Ihnen nicht allesamt verborgen geblieben. Und auch wenn es mir fernliegt, Sie in Ihrer Trauer zu bedrängen, so muss ich doch die Frage stellen (zumal Sie selbst nun ja die Öffentlichkeit gesucht haben): Was haben Sie in dieser Zeit, in den fast elf Jahren, getan?
Als die CDU 2015 die Grenze öffnete, sind Sie in der CDU geblieben. Als die CDU 2018 dem Migrationspakt zustimmte und die Vorsitzende zu dessen Verabschiedung eigens nach Marrakesch flog, sind Sie in der CDU geblieben. Als die CDU 2025 das Wahlversprechen, die Grenze zu schließen, brach, sind Sie in der CDU geblieben.
Nun, da ihr eigener Sohn tot ist, fordern Sie Schutz und Gerechtigkeit. Ich finde das, bei allem Mitgefühl, reichlich spät. Ihre Partei wird weder Gerechtigkeit herstellen, noch wird sie die Bürger dieses Lands angemessen schützen.
Wenn Sie Konsequenzen fordern, wäre es dann nicht an der Zeit, selbst Konsequenzen zu ziehen und nun aus der Partei auszutreten, die all das angerichtet hat? Es bleibt Ihnen nur noch ein Sohn.
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uebender (21.07.2026)
Meine Vermutung ist das es so enden wird wie bei den Mord an Maria Ladenburger.Auf dem Altar einer suizidalen Gesinnung geopfert
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matty (21.07.2026)