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matty (29.04.2026)
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CDU und SPD bescheren uns die nächsten 197 Milliarden Neuschulden
Am heutigen Donnerstag wird das Bundeskabinett den Bürgern weitere 197 Milliarden (!) Euro an Neuschulden aufbürden – und davon sind allein 42,7 Milliarden Euro im Haushalt 2027 für Zinszahlungen auf Altschulden vorgesehen. 2030 sollen es bereits 78,7 Milliarden Euro sein. Laut einem Entwurf von Finanzminister Lars Klingbeil sollen die Gesamtausgaben zunächst auf 543,3 Milliarden Euro im Jahr 2027 und auf 625,1 Milliarden Euro im Jahr 2030 ansteigen.
Da nur ein Teil dieser Unsummen durch die gigantische Steuer- und Abgabenlast gedeckt ist, rechnet man mit einem Minus von rund 197 Milliarden Euro, das man einfach durch neue Schulden deckt. Um das Ausmaß dieses Irrsinns zumindest etwas zu verschleiern, greift die Regierung zu den üblichen Taschenspielertricks.
Die Finanzplanung wird aufgeteilt in einen „Kernhaushalt“, für den 2027 Neuschulden in Höhe von 110,8 Milliarden Euro vorgesehen sind, und das „Sondervermögen“, also die im letzten Jahr vom gerade abgewählten Bundestag beschlossene 500-Milliarden-Euro-Schuldenorgie.
Fortsetzung des Zerstörungswerks
Aber weil selbst alle Schulden nicht mehr ausreichen, um die unersättliche Geldgier dieses völlig außer Rand und Band geratenen Staatsmolochs zu befriedigen, hat die Regierung bereits einen ganzen Katalog an weiteren Steuern und Abgaben -nämlich auf Zucker, Tabak, Alkohol und Kryptowährungen- vorbereitet. Der Alltag der Menschen wird also noch weiter verteuert und Schulden angehäuft, an denen noch Generationen zu tragen haben werden.
Und das alles, damit die Politkaste dieses Landes ihr Zerstörungswerk noch ein Weilchen fortsetzen, absurde Entwicklungshilfeprojekte in aller Welt finanzieren, das korrupte Regime in der Ukraine mästen, illegale Migranten alimentieren und eine völlig gescheiterte „Energiewende“ am Laufen halten kann.
Dafür arbeiteten die Bürger dieses Landes sich in die Armut und müssen sich von ihren politischen Peinigern auch noch als „Nazis“ beschimpfen und schikanieren lassen, wenn sie sich dies nicht mehr klaglos gefallen lassen wollen.
Quelle!>>>
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uebender (30.04.2026)
Längst vergessen ist in dem Zusammenhang der Vorschlag der AfD von damalsEine 1, eine 9 und eine 7 und dann noch einmal neun Nullen ergibt schwindelerregende 197 Milliarden Euro! Die Summe, die die Bundesregierung heute als neue Schulden beschließen möchte.
Dabei sind allein 42,7 Milliarden Euro im Haushalt 2027 für Zinszahlungen vorgesehen.
Sie fließen also nicht etwa in neue Krankenhäuser, Schulen oder Straßen – sondern werden benötigt, um Altschulden zu begleichen.
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Grundgesetz für die Bundesrepublik DeutschlandDer Bundespräsident leistet bei seinem Amtsantritt vor den versammelten Mitgliedern des Bundestages und des Bundesrates folgenden Eid:
Art 56
"Ich schwöre, daß ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe."
Der Eid kann auch ohne religiöse Beteuerung geleistet werden.

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matty (30.04.2026)
Farbliche Hervorhebung und Formatänderung durch mich.
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Fratzscher-Idee
„Bankrotterklärung“ – Die laute Warnung vor Gold-Verkäufen
Von Michael Höfling
Redakteur im Ressort Wirtschaft und Finanzen
Stand: 30.04.2026
Wirtschafts-Forscher Fratzscher plädiert dafür, Teile des Bundesbank-Goldes zu verkaufen. Das Edelmetall sei ein „riesiges Sparschwein für Krisen“. WELT hat andere Ökonomen gefragt, was sie von dieser Idee halten.
[...]



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matty (05.05.2026)
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06.05.2026
Heute große Debatte zur Regierungskrise. Das wichtige meiner Rede kommt zum Schluss:
Warum das alles Sinn macht, was Merz und seine Regierung macht.

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matty (08.05.2026)
Wenn man Weidel ausreden läßt benutzt sie auch knallhart das Wort Bankrott.Wird der Bürger langsam durch die Medien mit dem Wort Bankrott vertraut gemacht![]()
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07.05.2026 2 Produkte
Die AfD-Co-Vorsitzende Alice Weidel war im NIUS Live Studio und nahm kein Blatt vor den Mund. In diesem ausführlichen Gespräch spricht sie über die dramatische Lage Deutschlands, die wachsenden Umfragewerte ihrer Partei und warum sie Friedrich Merz für schlicht nicht regierungsfähig hält.
Weidel zeichnet ein düsteres Bild der deutschen Staatsfinanzen: Insolvenzverschleppung, explodierende Zinslast, ein Haushalt auf Kante genäht und Sonderschulden, die kommende Generationen noch Jahrzehnte belasten werden. Ihr Urteil ist unmissverständlich: „Dieser Staat ist eigentlich bankrott."
Dabei richtet sie ihren Blick nicht nur auf die aktuelle Regierung, sondern auch auf CDU-Chef Friedrich Merz, dem sie jede Fähigkeit abspricht, tragfähige Mehrheiten zu organisieren. „Das ist die einzige Wende, die Friedrich Merz nicht hinbekommt", sagt sie – und meint damit eine mögliche Zusammenarbeit mit der AfD.
Doch was kommt als nächstes? Weidel skizziert verschiedene Szenarien für die politische Zukunft Deutschlands – von einer möglichen Minderheitsregierung bis hin zu Neuwahlen. Dabei macht sie deutlich: An der AfD soll es nicht scheitern. Die Partei sei jederzeit bereit, in Sachfragen zuzustimmen und die Hand zu reichen, wenn die Politik stimmt.
Besonders aufhorchen lässt ihre Einschätzung zu den bevorstehenden Landtagswahlen im Osten. Weidel hält absolute Mehrheiten in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern für realistisch. Und sie ist überzeugt: Wenn das eintritt, wird der innerparteiliche Druck auf CDU und SPD so groß, dass die aktuelle Koalition nicht mehr zu halten ist.
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matty (14.05.2026)
Mir ist gerade ein Fall zugetragen worden bei der einer erwerbsunfähigen Frau mit behinderten Kind seit Anfang des Jahres kein Geld gezahlt wurde.
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Die Bundesagentur für Arbeit steht mit 8 Milliarden Euro Defizit vor der Pleite und der arbeitende Steuerzahler muss für dieses historische Politikversagen blechen!
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Ich hörte etwas von einer rollenden Insolvenzwelle und "rein zufällig" treten die Verursacher noch einmal nach
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Corona, Europäische Union, Finanzen
Staat fordert Corona-Hilfsmillionen zurück: OGH bringt Förderkarussell ins Wanken
06. Juni 2026
Jahre nach den Corona-Lockdowns landen die milliardenschweren Förderprogramme erneut vor Gericht. Der Oberste Gerichtshof bestätigte die Rückforderung von 1,42 Millionen Euro an Corona-Hilfen von einer Raststätten-Gruppe. Gleichzeitig prüft das Finanzministerium weitere Förderfälle und spricht von möglichen Rückforderungen von bis zu 118 Millionen Euro. Kritiker halten diese Summe für deutlich zu niedrig und verlangen eine umfassendere Überprüfung der während der Pandemie vergebenen Gelder.
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Das Urteil könnte auch Auswirkungen auf weitere Verfahren haben. Zahlreiche Corona-Förderungen wurden in den Jahren 2020 bis 2022 unter vergleichbaren rechtlichen Rahmenbedingungen vergeben. Damit stellt sich die Frage, ob weitere Förderfälle mit ähnlicher Struktur überprüft werden. Parallel dazu laufen Nachprüfungen bereits ausbezahlter Corona-Hilfen. Nach Angaben des Finanzministeriums stehen derzeit Rückforderungen von bis zu 118 Millionen Euro im Raum.
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Die rechtliche Beurteilung einzelner Förderfälle erfolgt nun erst Jahre später. Das Vertrauen in einen funktionierenden Rechtsstaat wird so jedenfalls nicht gestärkt. Manche betroffene Unternehmen könnten dadurch wohl in die Insolvenz gezwungen werden.
