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Woher beziehen Deutschland und Bayern ihr Öl?
Deutschland bezieht 98 Prozent seines Rohöls aus dem Ausland. Die großen Pipelines kommen aus Norwegen und Kasachstan. Die Druschba-Pipeline aus Russland ist wegen des Ukrainekrieges seit 2023 stillgelegt.
Zwei Prozent ihres Bedarfs deckt die Bundesrepublik über heimische Förderanlagen in Niedersachsen und Schleswig-Holstein. Bayern bezieht sein Öl laut dem Landesamt für Statistik vor allem aus Kasachstan und Libyen.
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Deutschland hat im vergangenen Jahr einen größeren Anteil seines Rohöls aus dem Nahen Osten bezogen. Rund 6,1 Prozent stammten aus der Region, wo derzeit ein Krieg rund um den Iran für Unruhe sorgt. Das teilt das Statistische Bundesamt am Montag mit. Dies waren 4,6 Millionen Tonnen von insgesamt eingeführten 75,7 Millionen Tonnen. Im Jahr 2020 hatte der Anteil noch bei 4,4 Prozent gelegen, von insgesamt 84,7 Millionen Tonnen.
Wichtigster Rohöllieferant für Deutschland war 2025 Norwegen mit einem Anteil von 16,6 Prozent, gefolgt von den USA mit 16,4 Prozent und Libyen mit 13,8 Prozent. Aus dem Nahen Osten war der Irak mit 4,2 Prozent der bedeutendste Lieferant und stand damit an siebter Stelle der Lieferländer. Dahinter folgten die Vereinigten Arabischen Emirate mit 1,1 Prozent und Saudi-Arabien mit 0,8 Prozent. Andere Staaten der Region wie Oman, Katar, Kuwait oder der Iran lieferten kein Rohöl nach Deutschland.
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Was würde wohl passieren wenn NordStream 2 aufgedreht würde und Russlands Flotte liefern würde
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Inszenierte Verknappung: Die Lüge der Energiekrise
25. März 2026
von Thomas Oysmüller
Es gibt keine Energiekrise, es gibt Treibstoff im Überfluss. Was es aber gibt, ist eine künstlich erzeugte Energiepreisexplosion, die Deindustrialisierung, Verarmung und die Agenda 2030 fördert. Mit Treibstoff beladene Tanker werden seit Wochen vor der europäischen Küste blockiert. Das ganze Ausmaß ist schwer zu fassen.
[...]
Aber hinter den Kulissen läuft etwas völlig anderes.
Dafür gibt es immer mehr Hinweise. Die Politik bereitet Europa auf eine „unvermeidbare Knappheit“ vor: Rationierungen, Mobilitätsbeschränkungen, Homeoffice-Pflicht und Notstandsgesetze. Am deutlichsten war dazu bisher die IEA. Die „Knappheit“ dürfte jedoch künstlich erzeugt sein. Schiffe voller Treibstoff liegen seit Wochen vor der europäischen Atlantikküste und dürfen nicht entladen werden. Kapitäne berichten, dass sie mit vollen Tanks vor europäischen Häfen warten – und das begann schon vor der jüngsten Eskalation im Nahen Osten.
Ein besonders krasses Beispiel ist ein Biodiesel-Tanker der Reederei Trafigura (Partner des WEF). Seit Wochen darf der Tanker nicht entladen werden. Entsprechende Berichte häufen sich: Hafenarbeiter und Schiffer bestätigen, dass seit Wochen weder Treibstoff ent- noch verladen wird. Gleichzeitig bereitet uns die Politik (bzw. ihre Medien) auf Rationierungen und Notstand vor.
Die Klima-Lobby, ihre Technokraten und die dazugehörige Zivilgesellschaft haben auf diesen Moment nur gewartet. Aus der UN heißt es bereits, die neue „Krise“ sei ein „wunderbarer Moment, um den Energiewandel zu beschleunigen“. Das sagte UN-Klimachef Simon Stiell am 16. März.
Das Drehbuch ist offensichtlich: Treibstoff wird künstlich verknappt – unter Berufung auf den Iran-Krieg –, um den Ausstieg aus Öl und Gas zu forcieren, die EU weiter zu deindustrialisieren, die Gesellschaft zu verarmen (bei gleichzeitigem Vermögenszuwachs für Superreiche) und Grundrechte auszuhebeln.
Hier ein Bericht aus den Niederlanden:
„Vor zwei Wochen in Vlaardingen verladen, Ziel Amsterdam. Zehn Tage Wartezeit auf die Entladung. Dann der Anruf: Neues Ziel, Gent, zu unseren südlichen Nachbarn. Ankunft letzten Mittwoch. Und nun stehen wir da, ohne Aufträge und ohne Entladung. So treibt man den Biodieselpreis noch weiter in die Höhe. Und wir sind nicht die Einzigen, deren Container seit fast zwei Wochen als Lager dienen.“
Ein anderer aus der Branche antwortet auf diesen Bericht: „Es gibt Öl im Überfluss, aber wir dürfen auf Kundenwunsch weder be- noch entladen und müssen Stillschweigen bewahren. Oder Ausreden erfinden.“
Und der Schiffer von Trafigura erklärt weiter: „Der Wert wurde zum Zeitpunkt des Kaufs festgelegt (siehe Zolldokumente). Der Markt bestimmt den endgültigen Verkaufspreis. Solange die Preise steigen, wird der Eigentümer nicht verkaufen. Sobald er einen potenziellen Käufer hat, entladen wir die Ware. Die vermeintliche Knappheit treibt den Preis in die Höhe, deshalb warten wir ab. […] Trafigura besitzt Millionen Tonnen Treibstoff in Europa, gelagert in verschiedenen Landtanks. Zu den Tanks gehören „Evos“, Vopak, TTA, Seetank und Oil Tanking. Trifigura Singapore (ein Rohstoffhändler) ist ein bedeutender Akteur auf dem Markt. Wir transportieren seit mehreren Jahren für dieses Unternehmen (über unsere Charterer); ein Kollege ist bereits seit drei Wochen unterwegs – von Rotterdam nach Antwerpen und von Antwerpen nach Gent. Gestern wurden wir informiert, dass wir voraussichtlich erneut umziehen müssen, Ziel ist Straßburg. Also wieder Zollformalitäten und erneut die Einschaltung von AmsPec, um die Ladungsmenge für den Zoll und den Endkunden zu ermitteln. Derzeit befindet sich die Ladung noch in der Lagerung, wofür wir täglich eine Vergütung erhalten.“
Warum halten die Rohstoff-Händler die Ware also zurück? Ganz einfach: Man wettet auf steigende Preise. Je später man die Ladung abliefert, desto mehr kann man daran verdienen. Normale Bürger leiden zuerst an der Zapfsäule, dann im Supermarkt. Alles wird teurer werden, während die globale Elite ihre Pläne umsetzt. Gleichzeitig erklärt man uns, die teure Energie sei auf „Knappheit“ zurückzuführen. Doch diese Knappheit gibt es nicht. Was es gibt, sind Spekulation, „Marktmechanismen“ und politische Agenden. Das spiegelt der Preis an der Tankstelle wider, nicht den ausreichend vorhandenen Treibstoff.

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matty (29.03.2026)
Nun wird es spannend, die USA können die BRICS+ kaum noch sanktionieren da diese kaum oder nicht mehr auf das westliche Zahlungssystem angewiesen sind.
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Der russische Tanker Anatoli Kolodkin, der 730.000 Barrel Rohöl transportiert, hat fast die Hoheitsgewässer Kubas erreicht, das unter einer Energieblockade der Vereinigten Staaten leidet. Nach dem Marine Traffic-Schiffsverfolgungsdienst liegt der Tanker vor der Südküste des Landes.
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matty (31.03.2026)
Somit kann von Spritmangel wohl keine Rede sein![]()

Pönale = Vertragsstrafe.
Zitat
Deutsche Anbieter exportieren Mitteldestillate nach ARA
Märkte: Oil products
25.03.26
Anbieter in Deutschland exportieren seit Anfang KW 12 Mitteldestillate über den Rhein nach ARA, anstatt wie gewöhnlich Produkt von dort zu importieren. Der Umschwung wird laut Marktteilnehmern vor allem durch den schwachen Absatz und Abnahmeverpflichtungen bis Monatsende ausgelöst.
Verkäufer verschiffen derzeit aus Karlsruhe, Gelsenkirchen, Godorf und Speyer vor allem Heizöl- und Diesel per Barge rheinabwärts.[...]
Der aktuelle Exportfluss von Deutschland zum Handelszentrum Amsterdam-Rotterdam-Antwerpen (ARA) ist ungewöhnlich, da Deutschland für Mitteldestillate üblicherweise auf Importe angewiesen ist. Dies spricht für hohen Mengendruck im deutschen Markt. Die Heizölnachfrage ist nach dem Beginn des Kriegs im Iran nur für wenige Tage angestiegen, dann aber komplett eingebrochen. Die anhaltend hohen Preise und die Unsicherheit über die weitere Entwicklung halten Verbraucher vom Kauf ab.[...]
Während Anbieter in Deutschland also Mengendruck verspüren dürften, könnten Händler in ARA wiederum interessiert daran sein, ihre Dieselbestände aufzubauen, da sie eine Knappheit im April fürchten, falls Schiffe die Straße von Hormus nicht bald wieder passieren können. Staaten am Persischen Golf liefern etwa 5 % des europäischen Dieselbedarfs. Ersatzlieferungen aus andern Regionen sind kaum möglich, da die Krise den gesamten Weltmarkt betrifft. Und für deutsche Raffineure und Verkäufer scheint es lohnender zu, die Ware nach ARA zu exportieren, als sie im Inlandsmarkt mit hohen Abschlägen zu verkaufen oder eine Pönale bei Nichterfüllung der Monatskontrakte zu zahlen.
Von Gabriele Zindel

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matty (31.03.2026)
Nun kommt es langsam raus was hier passiert was nur zu vermuten war.Deutsche Anbieter exportieren Mitteldestillate nach ARA
Märkte: Oil products
25.03.26
Diese kommender Krise wird veranstaltet, wertloses Geld für die Vertragsstrafe scheint ja da zu seinUnd für deutsche Raffineure und Verkäufer scheint es lohnender zu, die Ware nach ARA zu exportieren, als sie im Inlandsmarkt mit hohen Abschlägen zu verkaufen oder eine Pönale bei Nichterfüllung der Monatskontrakte zu zahlen.

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matty (01.04.2026)
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Tanken, bis der Hungertod uns scheidet?
Diese Regierung meint es wirklich nicht gut, mit den Bürgern, zumindest nicht mit den Bürgern, die aus beruflichen Gründen auf ein Auto angewiesen sind. Das gilt insbesondere für Pendler und für Lieferdienste, die auch dafür sorgen, dass die Bürger etwas zu essen bekommen.
Und während in vielen anderen Ländern die Regierungen zumindest teilweise auf die perversen Sprit-CO2- und Mehrwertsteuern verzichten, damit die Bürger noch etwas Luft zum atmen (essen) haben, hat Deutschlands Bundesregierung mit einer völlig kranken Maßnahme (nur noch einmal am Tag darf der Preis erhöht werden), dafür gesorgt, dass rechtzeitig vor Ostern die Preise noch einmal kräftig in die Höhe schießen durften:
Der Anstieg war teilweise dramatisch: Innerhalb weniger Tage (und Wochen) kletterte der Preis für Super E10 um rund 12–37 Cent pro Liter (je nach Betrachtungszeitraum), Diesel sogar noch stärker (bis zu 18–56 Cent in manchen Phasen). Ende März lagen die Durchschnittspreise bei etwa 2,08–2,16 € für Super E10 und 2,29–2,31 € für Diesel – teils neue Jahreshöchststände, die deutlich über den Werten vom Februar (ca. 1,81 € für Super) lagen.
Der zweite Teil (dass das einem Tankstellen-CEO freut) ist etwas nuancierter und hängt davon ab, wen man meinter Tankstellen-Interessenverband (der die Pächter und unabhängigen Tankstellen vertritt) hat die steigenden Preise eher kritisch gesehen und den Mineralölkonzernen vorgeworfen, die höheren Einkaufspreise zu schnell und zu stark weiterzugeben.
Natürlich haben dann fast alle zum 1. April noch einmal kräftig zugelangt – in dem Wissen, dass zu Ostern der Reiseverkehr naturgemäß zunimmt.
Die Regierung nutzt einfach die Chance aus, bei dieser Erhöhung kräftig mitzukassieren, um weiterhin ihrer kaputten, völlig überflüssigen und ideologischen Projekte weiter finanzieren zu können.
Außerdem hofft man, so den Absatz von E-Autos zu verbessern – dem dann eine Erhöhung der Strompreise folgen wird.
Schon verrückt, wie sich Konzerne und Linksstaat beim Profit machen, gegenseitig übertreffen wollen.
Wer nicht die AfD wählt, scheint sich freudig am Untergang des Landes beteiligen zu wollen. Bis dann der letzte Lebensmittelpreis auch ihn in den Hunger treibt.
Und wisse: Hinter all dem steckt der große Plan, der die Bürger demobilisieren soll (15-Minuten-Städte).
Quelle!>>>
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uebender (02.04.2026)
Wenn US Medien nun offen über den Zusammenbruch des Petrodollarsystems sprechen was den Niedergang der USA mit dem US Dollar bedeutet reden GEZ Medien über wasNun wird es spannend, die USA können die BRICS+ kaum noch sanktionieren da diese kaum oder nicht mehr auf das westliche Zahlungssystem angewiesen sind.
Zitat
Ein fünfwöchiger Krieg zwischen den USA, Israel und dem Iran könnte einen historischen Wandel im globalen Finanzwesen auslösen. Steht das Petrodollar-System vor dem Zusammenbruch? Da der Ölhandel zunehmend auf Yuan-basierte Zahlungen umgestellt wird, warnen Analysten vor dem Beginn einer „Petroyuan“-Ära. Dieses Video analysiert, wie der Konflikt in der Straße von Hormus, Chinas Strategie und die sich verändernden globalen Währungsreserven die Dominanz des US-Dollars beeinflussen könnten – und was dies für die Zukunft der globalen Macht bedeutet.

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matty (17.04.2026)
Der PetroDollar ist tot, der Yuan ersetzt den Dollar im Ölhandel – das Ende der US-Wirtschaftsmacht
Ab Minute 6 bringt es Lena Petrova auf den Punkt, EU, Euro Zusammenbruch möglich.

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matty (17.04.2026)

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matty (17.04.2026)

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matty (17.04.2026)
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Der US-Dollar verliert die Dominanz der globalen Reservewährung: IWF-Daten bestätigen den niedrigsten Anteil seit 30 Jahren, da die Dedollarisierung beschleunigt wird – ist Amerikas finanzielle Macht gefährdet?
Piyush Shukla, Global Desk Zuletzt aktualisiert: 23. Februar 2026, 17:47:00 Uhr IST
[...]
Zitat
Medien: Russische Fregatte eskortiert Tanker der "Schattenflotte" in britischen Gewässern
9 Apr. 2026 21:00 Uhr
Eine russische Fregatte soll am Mittwoch zwei Tanker im Ärmelkanal begleitet haben, wird in der Zeitung "The Telegraph" erklärt. Die Schiffe gehören laut den britischen Behörden zu der russischen "Schattenflotte". Keir Starmer drohte zuvor mit scharfen Maßnahmen gegen sanktionierte Tanker. [...]
Die Kohlenwasserstoffvorkommen vor Gaza und wem sie gehören darüber spricht keiner.
Zitat
EU saugt Yamal-LNG auf: 97 Prozent der Lieferungen landen jetzt in Europa
Die EU wollte raus aus russischem Gas – jetzt steigen die LNG-Importe wieder. Neue Daten zeigen: In der Krise wächst die Abhängigkeit von Russland erneut.
Author - Liudmila Kotlyarova
10.04.2026 , 16:44 Uhr
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matty (17.04.2026)
Vermutlich ist der schwarze Kontinent der höchst verschuldete in USD.Das ist eine klare Ansage, wir wollen keine USD mehr
Damit ist die Finanzierung der USA über die Druckerpresse nicht mehr möglich, es wird zu einer Abwertung kommen.
Alle Länder die USD in irgendeiner Form halten werden durch die Abwertung Verluste erleiden.
Die Verseuchung mit USD sollte weltweit sein.
China, Japan verkaufen US Staatsanleihen.

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matty (21.04.2026)
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Und wer sanktioniert jetzt wen…? Am Freitag dreht uns Russland den Ölhahn zu
Ab 2022 hieß es offiziell: „Kein Öl aus Russland mehr!“ Doch die Politik nutzte ein Hintertürchen. Die ehemalige Sowjetrepublik Kasachstan durfte weiter liefern – über russische Pipelines und mit russischer Genehmigung.
Das praktische Hintertürchen: Kasachstan
Statt komplett auf teures Weltmarkt-Öl umzusteigen, nutzte man ein bequemes Hintertürchen: kasachisches Öl.
Dieses Öl ist qualitativ fast identisch mit russischem Urals-Öl. Es durfte offiziell fließen, weil es nicht direkt aus Russland kam. 2025 erreichte der Anteil bereits bis 20 Prozent des Rohöls für Schwedt.
Die alte Sowjet-Pipeline – Kasachstan fließt mitten durch Russland
Das kasachische Öl startet nicht direkt auf der Druschba, sondern wird von Kasachstan ins russische Transneft-Netz eingespeist. Von dort fließt es durch russisches Territorium zur Druschba-Pipeline.
Kasachstan war keine neutrale Alternative
Es ist eine ehemalige Sowjetrepublik, die bis heute eng mit Russland verflochten ist (Eurasische Wirtschaftsunion, gemeinsame Infrastruktur aus Sowjetzeiten). Das kasachische Öl floss nicht „um Russland herum“ – es lief mitten durch Russland. Moskau genehmigte den Transit jahrelang und kassierte kräftig Transitgebühren.
Genau hier zeigt sich die Doppelmoral: Man boykottierte russisches Öl mit großer Geste, nutzte aber weiter russische Pipelines und russische Zustimmung – nur unter anderem Etikett. Russland hielt den Hahn in der Hand.
Rostock-Pipeline bereits an der Kapazitätsgrenze
Ab 1. Mai 2026 fallen die kasachischen Lieferungen weg. Die Raffinerie muss die fehlenden 17–20 Prozent durch teureres Weltmarkt-Öl per Seetanker über Rostock und Danzig ersetzen (vor allem aus Norwegen, USA oder Saudi-Arabien). Die Rostock-Pipeline ist aber bereits nahe an ihrer Kapazitätsgrenze.
Die Auslastung in Schwedt wird spürbar sinken, mit möglichen Folgen für steigenden Preise und knapper werdende Versorgung in der Region.
Diese neueste Episode des neuen Kalten Krieges legt schonungslos offen, wie widersprüchlich die deutsche Energiepolitik seit 2022 war: Man wollte „unabhängig“ von Russland werden, hat aber de facto nur die Etikette gewechselt und weiter russische Infrastruktur genutzt.
Wer den Ölhahn braucht, sollte Russland nicht ständig auf die Zehen treten. Wir sind in abhängigeren Position.
Quelle!>>>
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uebender (28.04.2026)
Quelle >>>Medien: Russische Fregatte eskortiert Tanker der "Schattenflotte" in britischen Gewässern
9 Apr. 2026 21:00 Uhr
Zitat
Russischer Zerstörer vor Fehmarn – Nato-Fregatten beschatten das Kriegsschiff
Berlin vermutet, dass Moskau seine Schattenflotte schützen will. Die deutsche Fregatte „Sachsen“ führt den Nato-Verband in der Ostsee an.
Stephanie Lehner
12.05.2026, 18:49 Uhr
Vor der Insel Fehmarn ist ein russischer Zerstörer in Position gegangen. Das hat ein Sprecher des Bundesverteidigungsministeriums in Berlin bestätigt. Man gehe davon aus, dass Russland mit seinen Kriegsschiffen die eigenen Schiffe der „Schattenflotte“ überwachen wolle, sagte der Sprecher.
Über diese Schattenflotte versucht Moskau nach Angaben des Ministeriums seit Jahren, einen von westlichen Unterstützern der Ukraine eingeführten Preisdeckel für russisches Öl zu umgehen. Zudem steht die Flotte im Verdacht, für Sabotageaktionen gegen Unterwasserinfrastruktur genutzt zu werden.
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Wann hat der BRICS+ Block Schiffe gekapert und das in internationalen Gewässern
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Russland setzt Kriegsschiffe zum Schutz seiner Handelsschifffahrt im Ostchinesischen Meer ein – Konvoisystem wie im WK II?
14. Mai 2026
von Dr. Peter F. Mayer
Russland hat seine Marine im Ostchinesischen Meer in Alarmbereitschaft versetzt und stellt nun zivile Handelsschiffe unter militärischen Geleitschutz. Die Maßnahme erfolgt als direkte Reaktion auf wiederholte US-amerikanische und westliche Zwangsmaßnahmen gegen russische, iranische und venezolanische Frachter in internationalen Gewässern.
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Die USA und ihre Verbündeten haben in den vergangenen Monaten mehrmals zivile Schiffe unter russischer oder iranischer Flagge in internationalen Gewässern geentert und teilweise beschlagnahmt. Besonders brisant: Im Dezember 2024 wurde ein russisches Frachtschiff mit Atomreaktoren für U-Boote mutmaßlich durch Sabotage versenkt.
Trump hielt bekanntlich sogar angeberische Reden darüber, dass die USA jetzt Pirtatenakte ausführen. „Wir sind wie Piraten … aber wir machen keine Spielchen“, sagte Trump bei einer Veranstaltung in Florida.
Der russische Sicherheitsberater Nikolai Patruschew hatte bereits im Februar 2026 klargestellt, dass Moskau nicht länger bereit sei, solche Übergriffe hinzunehmen. In den wichtigsten Seegebieten müssten dauerhaft ausreichende Kräfte stationiert werden, um „den Eifer der westlichen Akteure abzukühlen“.
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Das erinnert auch an die Kuba Krise, ein Wink mit dem Zaunpfahl zum Thema Ukraine
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16.05.2026 VEREINIGTE STAATEN
Vierzehn russische Atom-U-Boote sind im Atlantischen Ozean in voller Kampfbereitschaft. Und die amerikanische U-Boot-Abwehr hat den Kontakt zu elf von ihnen verloren.
Kein verschlechterter Kontakt. Kontaktverlust. Elf U-Boote mit etwa 880 nuklearen Sprengköpfen befinden sich unter dem Atlantik an Positionen, die allen amerikanischen Ortungssystemen unbekannt sind – SOSUS-Arrays, P-8 Poseidon-Flugzeuge und Angriffs-U-Boot-Verfolgung versagen gleichzeitig gegen Borei-Klasse-Akustiksignaturen, die bei 100 Kilometern unter die Detektionsgrenze fallen. Und in zwölf Städten an der Ostküste haben Katastrophenschutzbehörden die Vorbereitungsprotokolle vor der Evakuierung aktiviert, die seit der Kubakrise nicht mehr verwendet wurden. Keine öffentliche Evakuierung. Vorbereitung. Der Abstand zwischen diesen beiden Wörtern entspricht dem Abstand zwischen zwölf Minuten Vorwarnung und null.
Heute Abend erklären wir genau, was volle Kampfbereitschaft bedeutet, warum amerikanische ASW elf U-Boote verloren hat und was die Vorbereitung vor der Evakuierung an der Ostküste tatsächlich beinhaltet.
Wir gehen in den russischen Vollkampfalarm – die spezifische Waffenbereitschaft, Aktualisierung der Navigationslösungen und Änderungen der Kommunikationsprotokolle, die operative Vorbereitung von diplomatischer Signalisierung unterscheiden. Wir erklären, warum die amerikanische U-Boot-Abwehr gleichzeitig den Kontakt zu elf U-Booten verloren hat – die spezielle Kombination aus Borei-Klasse-Akustik, SOSUS-Detektionsgrenzen und russischen Anti-ASW-Operationen, die das folgenschwerste Geheimdienstversagen in der amerikanischen strategischen Geschichte verursacht hat. Wir erklären, was die Vorbereitung vor der Evakuierung tatsächlich beinhaltet und was die Entscheidung, sie zu beginnen, über die geheime Bedrohungsbewertung aussagt. Und wir untersuchen, warum U-Boote die am schwersten zu deeskalierende nukleare Krise sind – die Verifikationsunmöglichkeit, die alle anderen nuklearen Krisenmanagementmechanismen unverfügbar macht.
Das ist kein Mainstream-Kommentar. Diese Analyse nimmt elf unverfolgte Atom-U-Boote im Atlantik so ernst, wie es zwölfminütige Warnzeiten verlangen.
14 U-Boote. 11 unverfolgt. 12 Minuten. Vor-Evakuierung läuft. Die nukleare Bedrohung wurde einfach persönlich.[...]

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matty (17.05.2026)
Das war Anfang April und wurde schnell als Blödsinn abgetan.Zoll vom Iran pro Schiff von 2.000.000 USD
Versailler Vertrag nur etwas anders denn bis Dato war die Passage kostenlos.
Von Yuan wurde nicht gesprochen und auch nicht darüber welche Schiffe kostenlos passieren dürfen.
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Neue Hormus-Autorität gestartet: Iran kassiert Transit-Maut von Schiffen
22. Mai 2026
von Dr. Peter F. Mayer
Der Iran hat damit Fakten geschaffen: Die Islamische Republik hat die Persian Gulf Strait Authority (PGSA) gegründet und kontrolliert nun offiziell den Verkehr durch die strategisch wichtigste Ölroute der Welt. Bereits 30 Schiffe sind nach der neuen Regelung durch die Straße von Hormus gefahren.
Die iranische Nachrichtenagentur Fars News meldet, dass allein in den letzten 24 Stunden 31 Schiffe – darunter Öltanker, Containerschiffe und andere Handelsschiffe – unter Koordination der IRGC-Navy die Straße von Hormuz passiert haben. Die IRGC betont, dass der gesamte Verkehr nur mit ihrer Erlaubnis und in Abstimmung mit der neuen Behörde erfolgt. Schiffe müssen eine Genehmigung einholen, mit der IRGC-Navy koordinieren und Transit-Gebühren zahlen.
Die neue Hormuz-Autorität hat nicht nur eine eigene Website und einen Twitter-Account (@PGSA_IRAN), sie hat auch die Überwachungszone deutlich ausgeweitet – bis hin zur Hafenstadt Fujairah in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Damit macht Teheran unmissverständlich klar: Wer durch die Meerenge will, durch die rund 20 Prozent des weltweiten Öls und Flüssigerdgases fließen, muss sich an iranische Regeln halten.
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Welchen "Schutz" leistet die USA den Golfstaaten der Bedingung des Geschäfts den Golfstaaten noch
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Die Gebühren sollen nach Berichten aus verschiedenen Quellen bis zu 1–2 Millionen Dollar pro Schiff betragen und werden teilweise sogar in Kryptowährung oder Yuan akzeptiert.
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Während Trump und Netanyahu noch über „Sanktionen“, „militärische Optionen“ und angebliche „Verhandlungen“ sprechen, hat Iran längst Fakten auf dem Wasser geschaffen. Die Golfstaaten – darunter die UAE, Katar und Saudi-Arabien – sehen das mit Sorge, denn eine dauerhafte iranische Kontrolle über Hormus könnte für ihre eigene Wirtschaft existenzbedrohlich werden,
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Wer fährt kostenlos
Zitat
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Gebühren / Maut-Details:
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- Berichte aus mehreren unabhängigen Quellen (Maritime Executive, Lloyd’s List, Windward, Al Jazeera, NBC News u. a.) bestätigen Transit-Gebühren von bis zu 2 Millionen US-Dollar pro Schiff/Passage.
- Zahlung erfolgt häufig in Bitcoin, USDT (Kryptowährung) oder chinesischen Yuan auf IRGC-nahe Wallets.
- Es handelt sich um keine öffentlich fixierte Pauschale, sondern um verhandelte bzw. fallbezogene „Transit-Gebühren“ inklusive Koordinations- und „Sicherheits“-Leistungen der IRGC.

Benutzer die sich bedankten:
matty (25.05.2026)