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Irre: Bas setzt noch einen drauf – und verteidigt ihren kontrafaktischen Schwachsinn zur Einwanderung
Nachdem Arbeitsministerin und SPD-Chefin Bärbel Bas vorgestern mit der völlig irrwitzigen Behauptung, niemand würde in die deutschen Sozialsysteme einwandern, bis in die eigene Partei hinein für Fassungslosigkeit gesorgt hatte, versuchte sie sich nun an einer Modifizierung, ohne im Kern von ihrer unsinnigen Aussage abzurücken.
„Was wir bekämpfen müssen, und das mache ich sehr akribisch, weil ich bin aus einer Stadt wie Duisburg, ich kenne die Probleme, das ist der Sozialleistungsmissbrauch“. Dieser sei „kein Kavaliersdelikt. Da bin ich auch sehr strikt und hart“, schwafelte sie. Ihre Aussage in der Regierungsbefragung am Mittwoch sei „sehr verkürzt“ worden, „weil mir ging es um Fachkräfte“.
Davon war jedoch keine Rede. Weiter faselte sie: „Das mache ich weder absichtlich, noch sind es Ausrutscher. Das ist meine Art, wie ich auch mit klarer Sprache Dinge anspreche, die mich bewegen.
Sie habe ja „zu dem Satz, der ja jetzt gerade für Aufregung sorgt, danach kamen noch zwei, drei Sätze, wo ich ganz klargemacht habe: ‚Wir brauchen Fachkräfte. Es geht um Fachkräfteeinwanderung und die, die im Land sind, müssen in Arbeit kommen“.
„Weil dann geht sofort eine Polarisierung los, die ich natürlich nicht will, weil wir uns kaum noch Zeit für Differenzierung lassen“ – als ob ausgerechnet sie und ihre Genossen für Differenzierung bekannt wären. Außer tumben Schlagworten, mit denen sie jeden Andersdenkenden als „Rassist“ und „Nazi“ brandmarken, haben sie nichts zu bieten.
Eindruck völliger Realitätsverweigerung bestätigt
Bas bereitet also weiterhin rundheraus, dass Menschen in großer Zahl nach Deutschland kämen, weil sie hier mehr oder leichter an Sozialleistungen wie Bürgergeld, Kindergeld oder Wohngeld kommen, obwohl genau diese Pullfaktoren der Haupttreiber der unaufhörlichen Massenmigration sind.
Aber nicht, weil sie jetzt einen Sozialleistungskatalog in der Hand haben und sagen ‚Das finde ich aber super, dann komme ich jetzt nach Deutschland'“, meint sie. Die meisten seien „hier wirklich fleißig und die zahlen – wir brauchen sie auch – in unsere sozialversicherungspflichtigen Kassen ein“ – auch das ein blanker Unsinn, der die Realität völlig auf den Kopf stellt.
Mit diesem Auftritt, bei dem sie in unbeholfenem Fabulieren den immergleichen Unsinn wiederholte, bestätigte sie nur erneut den Eindruck völliger Realitätsverweigerung, den sie am Mittwoch hinterließ.
Von der „klaren Sprache“, die sie dabei für sich in Anspruch nahm, konnte keine Rede sein, dafür aber von der kompletten Nichteignung dieser Person für höhere Ämter.
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uebender (09.05.2026)
Es liegt nahe das dies nur noch eine dreiste Lüge sein kann wenn man weiß das sie den wissenschaftlichen Dienst des Bundestages jederzeit bemühen kann und das Thema immer wieder seit 2015 hochkocht."Einwanderung ins Sozialsystem gibt es nicht!"


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matty (10.05.2026)
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Wut auf die Ikone des linken Untergangs, Bärbel Bas, wird immer größer
Die SPD hat es offenbar eilig, ihrem selbst verschuldeten und wohl verdienten politischen Untergang entgegenzugehen. Das, was Bärbel Bas da gegen die deutsche Gesellschaft und Kultur rausgehauen hat, wird Folgen haben.
Für die SPD.
Die Leute sind dermaßen wütend. Zurecht. Hier einige Kommentare.
Max Roland schreibt:
Immerhin ehrlich. Bärbel Bas kommt direkt zum Kern der Vielfalts-Ideologie: dem Hass auf das Eigene. Das „Einheitsgrau“ eines ethnisch-kulturell homogenen Deutschlands sei vorbei – und das sei „gut so“. Migration diene vor allem der Stärkung von „Vielfalt“ als Selbstzweck.
Björn Harms schreibt:
Mich lassen die anti-deutschen Einlassungen von Bärbel Bas einfach nicht los. Man ist in der Bundesrepublik zwar vieles gewöhnt, aber so offen gegen das eigene Volk zu agitieren, hat doch nochmal eine neue Qualität.
Das Traditionelle, das Besondere, das Einzigartige der Deutschen – die SPD-Politikerin lehnt es ab: „Auch wenn manche sich danach sehnen – so ist es halt nicht mehr und das ist auch gut so.“ Stattdessen soll es Masseneinwanderung bis zur Selbstaufgabe geben, um die „Vielfalt in unserer Gesellschaft“ sicherzustellen.
Die Deutschen sollen zur Minderheit unter Minderheiten werden und die Masseneinwanderung intrinsisch akzeptieren. Damit sollte auch dem Letzten klar werden, wie ernst die Lage ist.
Christoph Lemmer schreibt:
Bärbel Bas hat mit ihrem neuesten Spruch, alle Biodeutschen grauer Einheitsbrei, wenn nicht braun, nach meinem Empfinden Volksverhetzung im wörtlichen Sinne betrieben. Aber wetten, nirgendwo wird sich eine Staatsanwaltschaft finden, die das interessiert?
Anabel Schunke schreibt:
So etwas kann nur von jemandem kommen, der das eigene Land, Europa und seine Kultur hasst. Und weil Linke wie Bärbel Bas alles eigene hassen, sind sie blind für die Schönheit und inhärente Vielfalt der eigenen Kultur.
Wer diese eigene kulturelle Reichhaltigkeit in islamischer Monokultur ersticken will, ist mindestens dumm. Wahrscheinlich jedoch eher gefährlich.
Christopher Drößler schreibt:
Das Geraune gegen das eigene Volk klingt im Kreise kosmopolitischer Sozis sicherlich ganz toll und fortschrittlich, aber was wollen Bas und Co. denn gegen den normalen deutschen Bevölkerungsteil machen, der sich nicht als „einheitsbraun“ entwürdigen und durch gezielte Fremdenansiedlung entwurzeln lassen will? Im Zweifelsfall dann ins Reservat?
Benedikt Brechtken schreibt:
Ich komme immer noch nicht darauf klar. Bärbel Bas, die ständig Hass und Hetze bekämpfen will und vor gesellschaftlicher Spaltung warnt, bezeichnet einfach die Deutschen als braunes Volk, das Migration zur eigenen Besserung bräuchte. Unglaublich.
Dr. Christoph Bernd schreibt:
Bei aller Empörung über Bärbel Bas: Sie ist nur eine von vielen. Sehen wir uns die „Botschafterinnen und Botschafter für Zusammenhalt in Vielfalt“ an: Deren „Vielfalt“ bedeutet: Demokratieverlust und Verrohung, Terror gegen Schulkinder und Rettungskräfte, Gewalt in Bahnen und Parks, verkommene Innenstädte und Sozialsysteme. Die BRD-„Elite“ macht sich keinen Begriff davon, was sie mit ihrer asozialen Dummheit anrichtet.
Guntram Proß schreibt:
Uns wird immer vorgeworfen, dass der von uns angesichts der Massenmigration angeführte Ausdruck „Bevölkerungsaustausch“ eine Verschwörungstheorie sei. Bärbel Bas macht hier aber mehr als deutlich, dass es ihr ausgewiesenes Ziel ist, unsere Kultur und damit unsere autochthone Bevölkerung zu ersetzen.
Roland Tichy schreibt:
Kampf gegen Deutsche: Bärbel Bas beschimpft die Deutschen als „Einheitsbraun“. Nur noch mehr Zuwanderung könne daran was verbessern. Also sind wir ALLE Nazis, und müssen ausgetauscht, zumindest genetisch „verdünnt“ werden? Haben wir einen Nazi-Gen-Defekt? Noch nie hat eine Regierung ihr Volk derart beschimpft. Das ist glatter Meinungsterror von oben.
Das deutsche Volk als „einheitsbraunes“ Problem, das man durch „Vielfalt“ beseitigen will. Wahnsinn.
Die Arbeitsministerin der BRD, Bärbel Bas, fordert hier praktisch die Zerstörung der deutschen Volksgruppe in der Bundesrepublik, was wirklich nah an die Definition in Artikel II der UN-Völkermordkonvention grenzt, der besagt, dass alle Handlungen, „die in der Absicht begangen“ werden, „eine nationale, ethnische, rassische oder religiöse Gruppe als solche ganz oder teilweise zu zerstören“, bereits den Tatbestand des versuchten Völkermordes erfüllen.
Julian Reichelt schreibt:
Meiner Meinung nach hat die AfD mit dieser Woche die 30 Prozent (und mehr) absolut sicher. Während Friedrich Merz mit SPD-Schal posiert, fordert seine SPD-Ministerin Bärbel Bas, man müsse sich durch noch mehr Massenmigration gegen das „Einheitsgrau oder vielleicht sogar Braun“ der deutschen Bevölkerung „wehren“, das Land zwangsweise „kulturell bereichern“ und mehr „Vielfalt“ schaffen.
…
Es ist tatsächlich so. Mit jedem Vortrag, den Regierungsmitglieder halten, wird die AfD erfolgreicher werden. Bis 2029 wird Deutschland dann in zwei Lager gespalten, wie die USA. Das wird ein harter Wahlkampf, versprochen.
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uebender (23.05.2026)
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Skandalwoche der Bundesregierung: Die “einheitsbraune” Schmach der Bärbel Bas
Eine einzelne Ministerin, zufällig noch SPD-Bundes-Co-Vorsitzende, brandmarkt mal so nebenbei ganz Deutschland frech als rassistisches braunes Relikt: Mit ihren ungeheuerlichen Aussagen von dieser Woche adelt Arbeitsministerin Bärbel Bas die AfD zudem zur wahren “Volkspartei”, in einer ganz neuen Bedeutung dieses Wortes – denn offenbar haben die anderen einstigen Volksparteien das deutsche Volk zum Feindbild erklärt.
Die SPD-Ministerin enthüllt damit das wahre Gesicht, besser: die ideologische Fratze einer Politik, die das eigene Volk als Problem betrachtet. Es war nur einer von mehreren sinnfälligen Auftritten der Schande, mit der diese dysfunktionale Regierung diese Woche den Zustand ihrer Verkommenheit demonstrierte, neben Friedrich Merz’ hochnotpeinlichem Auftritt mit SPD-Schal und Roderich Kiesewetters Lanz-Auftritt, die dem Wahnsinn die Krone aufsetzten.
Bärbel Bas toppt jedoch alle. Was sie sich auf dem „Aktionstag Zusammenhalt in Vielfalt“ erlaubt hat, sprengt jede Grenze des Anstands und der politischen Vernunft. Man wehre sich gegen ein „Einheitsgrau” – oder, wie manche sagen würden, „Einheitsbraun“; dass sich manche sich danach zurücksehnten, sei zwar verständlich aber „gut so“, dass das vorbei sei.
Deutschland “auflösen” und zur Unkenntlichkeit verändern
Mit dieser neuerlichen Form von zur Normalität gewordenen Volks-Verhetzung im Wortsinne, das die autochthone Bevölkerung als braun, sprich: nationalsozialistisch abstempelt, spricht Bas den Deutschen nicht nur ab, dass sie ohne zum Einfallstor für Migranten aus aller Herren Länder zu werden zu Weltoffenheit oder Vielfalt imstande seien.
Dieses alte Deutschland ohne Parallelgesellschaften, Gewalt und Identitätszerstörung von oben war unendlich viel bunter und herzlicher und menschlicher als alles, was durch die Massenmigration herbeigeführt wurde.
Doch genau dieses in Jahrhunderten gewachsene deutsche Volk, das wie alle anderen Völker dieser Erde sein Recht auf unbeschwerte Existenz lebte und nach den Schrecken des Dritten Reichs endlich auf einem guten Weg war, war linken Ideologen seit jeher ein Dorn im Auge – weshalb sie jedes Wiedererstarken von gesundem Nationalbewusstsein verteufelten und ihr Gift verspritzen.
Die Verherrlichung und Verklärung von Zuwanderung ging dabei Hand in Hand mit der argwöhnischen Herabwürdigung und Verunglimpfung der angestammten einheimischen Bevölkerung.
Ein Deutschland möglichst ohne Deutsche
Genau das ist das Mindset, in dem Linke wie Bärbel Bas sozialisiert wurden und das sie heute als Ministerin zu Markte trägt. Mit ihrer bodenlosen, klar “gruppenbezogen rassistischen“ (im Wortsinne!) Charakterisierung der Deutschen hat die Hauptschulabsolventin und hochrangige Nebenserwerb-Regierungspolitikerin das mehrheitlich deutsche, gewachsene Land als düstere, braune Monokultur diffamiert.
Die Brandgefährlichkeit von Bas‘ Aussagen ist spiegelbildlich zu der der einstigen Rassenlehre des Dritten Reichs. Was damals wahnhaft “Deutschland, Deutschland über alles” (und ohne alles Fremde) hieß, ist heute die Politik eines Deutschlands möglichst ohne Deutsche. Von einem Extrem ins andere.
Doch Bärbel Bas hat nicht nur Millionen Bürger und die großartige facettenreiche und unendlich vielfältige Kultur dieses Volkes beleidigt. Sie hat das Fundament der Demokratie selbst angegriffen – nämlich die dem Grundgesetz innewohnende Idee, dass das Volk Souverän und keine Verfügungsmasse durchgedrehter Identitätspolitiker ist.
Bittere Ironie und atemberaubender Zynismus
Die Bundesrepublik, auch noch nach der Einheit bis etwa um die Jahrtausendwende, war tatsächlich auf einem guten Weg und in der Tat wohl das beste Deutschland, das es je gegeben hat. Bis Merkel, als der neue fröhliche Patriotismus unter Generalverdacht gestellt wurde und konservative wie heimatliebende Menschen zunehmend zu “Rechtsextremen” gestempelt wurden.
Der Zynismus dieser Haltung ist atemberaubend. Während Bas von Vielfalt schwärmt, ignoriert sie die realen Bruchlinien: überforderte Schulen, angespannte Wohnungsmärkte, steigende Kriminalität in bestimmten migrantischen Milieus, Parallelgesellschaften, in denen Integration nicht einmal gewollt ist.
In keinem Land Europas, ja der Welt würde eine Politikerin, die sich so abfällig über ihr eigenes Volk äußert, auch nur einen Tag politisch überleben, und in wohl mehr als der Hälfte aller Staaten dieser Erde müsste sie anschließend flüchten, um einem Hochverratsprozess oder dem Zorn der eigenen Bevölkerung zu entkommen.
Merz und der SPD-Schal
Bas‘ Rede war jedenfalls Wasser auf die Mühlen der AfD: Während die Umfragen die Partei bereits bei 28 bis 29 Prozent sehen – Tendenz steigend –, wird Bas’ Auftritt sie endgültig über die 30-Prozent-Marke katapultieren. Wer das eigene Land als zu überwindendes braunes Residuum darstellt, das durch Masseneinwanderung „entbraunt“ werden muss, der treibt die Menschen nicht in die Arme der Mitte, sondern in die Opposition.
Kiesewetters Selbstoffenbarung bei Lanz
Kiesewetter und Bas verkörpern dasselbe: Eine verkommene Elite, die fernab der Realität in ihren moralischen und geopolitischen Luftschlössern residiert und das eigene Land als nachrangig betrachtet.
Merz am Scheidepunkt
Die Deutschen waren und sind kein „Einheitsbraun“. Sie wollen nur kein erzwungenes Einheitsbunt, Stattdessen wünschen sie sich ein selbstbewusstes Deutschland, das seine Farben nicht verleugnet, in dem Schwarz-Rot-Gold alles inkludiert ohne Regenbogenzwang und indem “Vielfalt” keine ideologische Kampfparole mehr ist.
Wie üblich blendet sie dabei die realen Konflikte und leidvollen Konsequenzen von Zuwanderung im Alltag aus und legt eine idealisiert-romantische Gutmenschenutopie von Multikulti zugrunde, wie sie nur in abgehobenen linken Wohlstandsblasen gedeihen kann. Das ist nicht nur arrogant, sondern äußerst gefährlich.
Denn Demokratie lebt von der Zustimmung der Regierten. Wer diese Zustimmung durch moralische Erpressung und demografische Umwälzung ersetzt, der sät Wind und wird Sturm ernten.
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Benutzer die sich bedankten:
uebender (25.05.2026)
Sie hat das Fundament der Demokratie selbst angegriffen – nämlich die dem Grundgesetz innewohnende Idee, dass das Volk Souverän und keine Verfügungsmasse durchgedrehter Identitätspolitiker ist.
