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In der ARD-„Arena“
„Stadtbild“: Merz distanziert sich von sich selbst
Als ihn eine Frau auf ihre angeblichen Ängste wegen der „Stadtbild“-Äußerung anspricht, knickt Bundeskanzler Merz ein: „Das würde ich heute anders machen.“ Und: „Wir brauchen Migration.“
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat Selbstkritik geübt. In der ARD-„Arena“ mit einem ausgewählten Publikum bedauerte er seine Äußerung zum „Stadtbild“ im Zusammenhang mit Migration. Daraus hatte sich eine wochenlange Diskussion entwickelt. Vor allem NGOs, SPD, Grüne und Linke forderten vom Regierungschef eine Rücknahme seiner Äußerung.
Dem kam er am Montagabend nach, als ihm eine Frau sagte, seine Äußerung vom Oktober mache ihr Angst. Merz entgegnete in Niederkassel, von wo die Sendung ausgestrahlt wurde: „Ich hätte vielleicht früher sagen sollen, was ich konkret damit meine. Das würde ich heute anders machen“, sagte er in der von den Moderatoren Louis Klamroth und Jessy Wellmer geleiteten Frage-und-Antwort-Runde mit von der ARD bestimmten Gästen.
Merz sagte, es gebe Städte, die „völlig verwahrlosen“. Das habe etwas mit dem „zu tun, was ich gesagt habe, und das müssen wir ändern“. Doch mit Migration spiele nur bedingt eine Rolle, es seien „zwei Teile derselben Antwort“. Im nächsten Satz sagte der Kanzler: „Wir brauchen Migration, wir brauchen Einwanderung, der ganze medizinische Sektor, der Pflegebereich, viele andere Bereiche.“
Merz: Ohne Ausländer geht es nicht mehr
Er sehe, was die Menschen dort leisteten. „Und ohne diejenigen, die aus anderen Ländern kommen, geht es einfach nicht mehr“, bekräftige der Kanzler: „Diese Differenzierung, die würde ich gerne stärker betonen.“
Merz versuchte dennoch Eigenwerbung zu betreiben: „Aber ich glaube, jeder, der es ein bißchen gutwillig versucht hat, zu verstehen, hat es auch verstanden, was ich gemeint habe.“ Von seiner anfänglichen Distanzierung von sich selbst ruderte er dann zugleich wieder ein Stück zurück: „Diejenigen, die in unserem Land leben wollen, müssen sich an die Regeln halten. Und wenn sie es nicht tun, müssen sie gehen.“
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uebender (10.12.2025)
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Merz-Arena und „Die 100“: Im Zenit der irren ARD-Propaganda
Der vergangene Montag dürfte als einer der unterirdischsten öffentlich-rechtlichen Fernsehabende in der Geschichte dieses Landes in die Annalen eingehen. Bornierter und psychopathischer trieben es die ARD-Fernsehmacher selten als mit der doppelten Zumutung:
Zuerst ein Lügenkanzler, der die verwaschensten und nichtigsten Phrasen grinsend in einer eigens für ihn einberufenen “Arena” auf die Fragen von pflegeleichten, alibi-kritischen Studiogästen absondern durfte, “moderiert” von einer wie auf Dope wirkenden, hyperhektischen Jessy Wellmer und dem linken Gesinnungsanchorman Louis Klamroth – und dann im Anschluss eine neue Folge der berüchtigten TV-Freilaufklapse “
Man reibt sich wirklich verwundert die Augen und kann es nicht fassen, was in dieser psychedelischen, völlig entrückten Medienblase möglich ist und offenbar mit dem Segen der Sendeleitung aufs Volks losgelassen wird. Je heftiger die Kritik am öffentlich-rechtlichen Rundfunk wird, desto mehr drehen die dortigen Akteure offenkundig ab.
Die Programmzumutung von vorgestern Abend bewies erneut, dass man sogar dem DDR-Fernsehen weiland Unrecht täte, würde man ARD und ZDF mit ihm vergleichen. So geisteskrank und irre wie das, was heute geboten wird, waren die Elaborate der SED-Medienverantwortlichen zu keinem Zeitpunkt.
Volkserziehung auf Klippschul-Niveau
Statt endlich zur Besinnung zu kommen und eine völlige inhaltliche Neuausrichtung zu eruieren, um dem rasend schnell voranschreitenden Vertrauensverlust entgegenzuwirken, setzt die ARD weiter auf Indoktrination und Volkserziehung auf Klippschul-Niveau.
Ins Studio wurden Feldbetten gekarrt, die sinnbildlich für Asylbewerber und untergebrachte Flüchtlinge stehen sollten. In einem der Hochbette sitzend behauptete Planken, die Bundesregierung habe in puncto Migration „geliefert“:
Die Flüchtlingszahlen seien stark zurückgegangen, weshalb man diese Betten, die in Flüchtlingsheimen stünden, eigentlich gar nicht mehr brauche.
Anna Planken als mediales Merz-Groupie
Zudem sind Millionen Migranten und Merkelgäste bereits hier, immer mehr und immer schneller profitieren sie von bedingungslosen Einbürgerungen, die Ausländerkriminalität explodiert, Islamismus und Judenhass grassieren, die Kommunen sind mit der Unterbringung und Alimentierung der Zuwanderer seit Jahren heillos überfordert, Bildung und öffentliche Sicherheit verfallen und die Sozialsysteme stehen vor dem Kollaps.
Schwarzer nach Farbskala bewertet: „Bin das gewöhnt“
Schwarze, die über gefühlten “Rassismus” klagen in diesem Land, wo es immer weniger Weiße gibt und die Einheimischen inzwischen die größte Opfergruppe darstellen:
Authentische Gegenmeinungen schafften es nur durch trickreiche Subversion in die Sendung: Ein Gast, der sich vor laufender Kamera – zum sichtlichen Entsetzen der Moderatoren – plötzlich kritisch zum Thema Sozialmissbrauch durch Migranten äußerte.
Damit ist dann auch schon alles über dieses weitere öffentlich-rechtliche Propagandaformat gesagt.
Offenbar korrespondiert die Abschaltquote bei ARD und ZDF mit der zunehmenden Abneigung des Publikums gegen die Dauerberieselung und Gehirnwäsche mit immer schwachsinnigeren und plumperen Methoden.
Nur da, wo dieses hirnrissige Quatschformat aus seiner Sicht humorig-grotesken Albernheiten aufbot, erwies es sich als unfreiwillig ehrlich: So wurde im Studio Friedrich Merz als Pappkamerad mit schwarz-rot-goldener Perücke ausgestellt. Diese eine Szene hätte den Zustand des Landes bereits treffend symbolisiert.
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uebender (12.12.2025)
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Kein Wunder im Land der Lügen: Allensbach-Umfrage zeigt dramatischen Vertrauensverlust in Politik und Medien
Während Bundeskanzler Friedrich Merz durchs In- und Ausland irrlichtert und die nur in seiner Einbildung bestehenden Erfolge seiner Regierung anpreist, fällt bei immer mehr Bürgern endlich der Groschen über den Zustand dieses Staates.
Vor vier Jahren waren es noch 81 Prozent. 74 Prozent stimmten der Aussage zu, sie fänden es gut, dass das Bundesverfassungsgericht Entscheidungen der Bundesregierung und des Bundestages ablehnen könne, wenn sie nicht mit dem Grundgesetz vereinbar seien. Diese Kontrolle sei in einem Rechtsstaat unerlässlich.
Nur zwölf Prozent fanden es nicht gut, dass das Bundesverfassungsgericht die Macht hat, Gesetzesentscheidungen der Regierung und des Bundestages umzustoßen. Das sind politische Entscheidungen, die man nicht einem Gericht überlassen sollte“.
Andererseits erklärten nur 23 Prozent, dass sie sich sehr stark oder stark für das Bundesverfassungsgericht und seine Entscheidungen interessieren. 62 Prozent haben jedoch die Kontroverse um die gescheiterte SPD-Richterkandidatin Frauke Brosius-Gersdorf mitbekommen.
Die „FAZ“ glaubt wiederum, sich als Anwältin der Berufspolitiker gerieren zu müssen und meint, man können annehmen, „dass die Lektüre eines beliebigen Parlamentsprotokolls bei den meisten Menschen die Erkenntnis fördern würde, dass sie vielleicht doch nicht so viel von Politik verstehen wie die Abgeordneten“.
Auch die Justiz hat immer weniger Rückhalt
Die Umfrage zeigt eindeutig, wie viel Rückhalt die von den Kartellparteien völlig durchsetzten Institutionen verloren haben. Selbst Menschen, die wenig oder gar nichts darüber wissen, spüren, dass diese nicht mehr unabhängig sind und ihren Aufgaben nicht in der eigentlich vorgesehenen Weise nachkommen.
Dieser immense Vertrauensverlust ist sicher zu einem erheblichen Teil auf die Corona-Diktatur zurückzuführen, bei der das Bundesverfassungsgericht die massiven und beispiellosen Grundrechtseingriffe nahezu kritiklos abnickte, anstatt der Regierung klare Grenzen aufzuzeigen.
Meldungen über einträchtige Abendessen des Bundeskabinetts mit den höchsten Richtern des Landes, die über Entscheidungen der Regierung zu befinden haben, verstärken dann den Eindruck der Kungelei, zumal die Richter ja auch von den Parteien -außer natürlich der AfD- bestimmt werden.
Hinzu kommen Schandurteile, bei denen schwerstkriminelle Migranten mit lächerlichen Bagatellstrafen davonkommen, sofern sie überhaupt verurteilt werden, während Einheimische die volle Härte des Rechtsstaates zu spüren bekommen, wenn sie etwa Politiker kritisieren und dafür bis aufs Blut schikaniert werden.
Dass die Mainstream-Medien, vor allem der unsägliche ÖRR, sich ebenfalls vornehmlich als links-grüne Aktivisten, Volkserzieher und Regierungssprecher verstehen, wird offensichtlich auch immer mehr Bürgern bewusst.
Die Parteien haben den Staat völlig übernommen und das Land ins Chaos gestürzt, sei es bei Corona, Migration oder Klima. Immer mehr Menschen bekommen die Folgen dieses Versagens in ihrem Alltag zu spüren und wissen, wem sie sie zu verdanken haben.
Die Umfrage belegt, dass die Bürger sich nicht mehr so leicht vom politisch-medialen Kartell manipulieren und in die Irre führen lassen, was ein gutes Zeichen ist, auch wenn die staatstreue „FAZ“ dies beklagt.
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uebender (15.12.2025)
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Bundesbank warnt ungewöhnlich drastisch vor Merz‘ fataler Haushaltspolitik
Kurz vor Weihnachten hat die Deutsche Bundesbank in ihrem Dezember-Monatsbericht Alarm geschlagen und den finanzpolitischen Kurs der Regierung unter Kanzler Friedrich Merz (CDU) massiv kritisiert. Die Zentralbank prognostiziert einen dramatischen Anstieg des staatlichen Defizits von derzeit 2,5 Prozent auf 4,8 Prozent des BIP im Jahr 2028 – ein Niveau, das zuletzt nach der Wiedervereinigung in den 1990er Jahren erreicht wurde. Parallel dazu würde die Schuldenquote auf 68 Prozent klettern.
Die Bundesbank sieht den aktuellen Haushaltskurs in direktem Konflikt mit der Schuldenbremse des Grundgesetzes. Ab 2028 würde der Bund die verfassungsrechtliche Kreditgrenze überschreiten, ohne dass erkennbare Maßnahmen zur Gegensteuerung existieren.
Solch eine offene Kritik an der Regierung ist für die als beratend agierende Zentralbank höchst ungewöhnlich und stellt eine Machtfrage dar: Verliert Merz die Kontrolle über den Haushalt? Der Defizitanstieg resultiert aus dauerhaften Mehrausgaben für Sozialleistungen, steigende Zinslasten und zusätzliche Transfers.
Gleichzeitig wachsen die Einnahmen langsamer, da tarifliche Anpassungen der Einkommensteuer das Aufkommen dämpfen und höhere Sozialbeiträge dies nur teilweise ausgleichen.
Regierung vor einer Zerreißprobe
Ein klarer Sparkurs fehlt, trotz wiederholter Mahnungen von Experten wie Veronika Grimm.Merz hatte im September höhere Ausgaben für Verteidigung, Infrastruktur und Entlastungen verteidigt, um Deutschland handlungsfähig zu machen.
Die Bundesbank räumt ein, dass diese Impulse das Wachstum bis 2028 kumuliert um 1,3 Prozentpunkte stützen könnten – doch diese Effekte greifen verzögert, während Defizite sofort explodieren.
Die Merz’sche Lügenregierung steht damit wieder mal vor einer Zerreißprobe: Sie muss Ausgaben kürzen oder Einnahmen steigern, um einen Verfassungsstreit vor dem Bundesverfassungsgericht zu vermeiden.
Die Warnung signalisiert: Die finanzpolitischen Konflikte 2026 sind unausweichlich und werden entscheiden, wer die Haushaltsregeln durchsetzt.
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uebender (30.12.2025)
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Keine Sparmaßnahmen
Die Wahrheit hinter dem Bundesbank-Alarm zu Merz‘ Schuldenpolitik
Die Bundesbank geht auf Konfrontation zur Regierung. Diese habe keinen Plan, um aus der Schuldenfalle herauszukommen. Das Staatsdefizit werde sich in zwei Jahren verdoppeln. Es würde damit deutlich über dem Italiens liegen.
Die Bundesbank rechnet demnach damit, daß das staatliche Defizit im Jahr 2028 von derzeit 2,5 auf 4,8 Prozent wachsen werde. Das wäre eine knappe Verdopplung innerhalb von nur zwei Jahren. Einen solchen Rekordanstieg hatte noch keine Bundesregierung zu verantworten.
Zuletzt lag das Haushaltsdefizit in den Jahren nach der Wiedervereinigung in dieser Höhe. Damals aber mußten die Folgen von 40 Jahren sozialistischer Mißwirtschaft in der DDR ausgeglichen werden.
Laut der Konvergenzkriterien für den Euro darf das jährliche öffentliche Defizit drei Prozent des Bruttoinlandsprodukts nicht überschreiten. Deutschland würde Italien also im negativen Sinne deutlich übertreffen. Frankreich hat derzeit mit einem Defizit von 5,4 Prozent zu kämpfen.
Bundesbank kritisiert dauerhafte Mehrausgaben
Steuere die Koalition aus Union und SPD ihren finanzpolitischen Kurs nicht um, werde Deutschland in zwei Jahren, 2028, die Kreditgrenze der Schuldenbremse überschreiten. Es ist ungewöhnlich, daß die Bundesbank derart massiv die Haushaltspolitik einer Regierung kritisiert.
Deutschland habe kein Einnahme-, sondern ein Ausgabenproblem, betonte er. Allerdings erhöht der Kanzler seit seiner Wahl die Ausgaben zum Mißfallen der deutschen Zentralbank massiv.
In ihrer Analyse machen die Bundesbanker deutlich, daß das Problem in dauerhaften Mehrausgaben begründet liege. Schon die Wirtschaftsweisen hatten in ihrem Bericht bemängelt, daß ein klarer Sparkurs fehle.
Auch die Bundesbank bemängelt nun fehlende konkrete Maßnahmen zur Konsolidierung des Haushalts. Dies werde dazu führen, daß der Bund ab 2028 die Schuldenbremse reiße. SPD und Grüne verhalfen ihm zur nötigen Zweidrittelmehrheit, um die sogenannten „Sondervermögen“ ins Grundgesetz schreiben zu lassen.
Kippt Merz die Schuldenbremse aus dem Grundgesetz?
Sie sollten in die Verteidigung, die Infrastruktur und auf Drängen der Grünen in den Klimaschutz fließen. Allerdings hat das Institut für Wirtschaftsforschung festgestellt, daß die schwarz-rote Regierung jeden zweite Euro zweckentfremdet, um akute Haushaltslöcher zu stopfen.
Sollte die Regierung die Schuldenbremse brechen, könnte das Bundesverfassungsgericht die betreffenden Haushalte für verfassungswidrig erklären. Nach Informationen wird in der Unionsfraktion gemunkelt, Merz könne dem zuvorkommen, um bereits im neuen Jahr die Schuldenbremse aus dem Grundgesetz zu streichen.
Dafür bräuchte er eine Zweidrittelmehrheit. Diese ist nur in einem Zusammenwirken von CDU/CSU, SPD, Grünen und Linken erreichbar.
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uebender (02.01.2026)
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Der Lügenkanzler lügt sich ins neue Jahr: Merz und der ewige „Moment des Aufbruchs“
Vom größten Wählerbetrüger und politischen Vorsatzlügner aller Zeiten war nichts anderes zu erwarten als solch eine Rede zum Jahresende: In seiner ersten Neujahrsansprache als Kanzler hat Friedrich Merz zum Jahreswechsel 2025/2026 die Deutschen wieder mit denselben narkotisierenden Phrasen zu bespaßen versucht, mit denen er sowohl im Wahlkampf und seine ganze bisherige Zeit als Chef der linksten Bundesregierung aller Zeiten geglänzt hatte: Wieder mal schwor der das Volk auf „tiefgreifende Reformen“ ein.
Reformen, von denen inzwischen jedes Kind weiß, dass sie mit der eigentlichen strippenziehenden Kraft, der SPD als Koalitionspartner, niemals kommen werden. Deshalb ist Merz Versuch, so etwas wie Zuversicht zu vermitteln, ein realsatirischer Running Gag und sonst gar nichts.
Das ganze Geschwafel davon, dass sich Deutschland in einem “historischen Epochenbruch mit großen Herausforderungen” befinde, Deutschland “sicher und stark” bleibe und die Stimmung viel besser sei als vermeldet, zeugt von der völligen Entkoppelung auch dieses Kanzlers von der Realität im Land – und von seiner gemeingefährlichen Verantwortungslosigkeit.
Regierungskritiker heißen jetzt „Angstmacher und Schwarzmaler“
Denn Merz steuert gemeinsam mit der taktgebenden Klingbeil-SPD Deutschland immer wieder Richtung Konkurs, Krise, gesellschaftlich-kultureller Implosion und vor allem Krieg. Das ist der wahre Befund; deshalb ist alles, was er sagt, heiße Luft. „Nach der Wirtschaftswende, dem Sommer der Hoffnung und dem Herbst der Reformen kommt jetzt endlich der Moment des Aufbruchs”, kommentiert Benedikt Brechtken ironisch.
Kein Zweifel: Die Notbremse zu ziehen und diesen schlechtesten und charakterlosesten Kanzler der BRD-Geschichte (Steigerungen, die nach Merkel und Scholz eigentlich nicht mehr für möglich gehalten wurden) wäre die einzige Rettung, doch dazu ist in der CDU und innerhalb des linken Parteienblocks niemand bereit.
Und so dürfen wir dieser Zumutung von Marionettenkanzler abermals zuhören, wie er dazu aufruft, nicht auf die „Angstmacher und Schwarzmaler“ zu hören – offenbar ist dies nun das neue Wording für Kritiker –, sondern „optimistisch in die Zukunft zu blicken“. Er kündigte umfassende Veränderungen an, um Wirtschaft, Sicherheit und Gesellschaft zu stärken.
Die Regierung werde entschlossen handeln, um Deutschland wieder an die Spitze zu führen. Na sicher doch! Aber vielleicht missverstehen wir Merz ja auch gründlich, – und er erzählt hier bereits von den Auswirkungen einer unvermeidlichen und nahenden AfD-Regierung?
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uebender (02.01.2026)
Es ist einfach nur noch eine lächerliche Farce nach der anderenDie Bundesbank geht auf Konfrontation zur Regierung. Diese habe keinen Plan, um aus der Schuldenfalle herauszukommen. Das Staatsdefizit werde sich in zwei Jahren verdoppeln. Es würde damit deutlich über dem Italiens liegen.
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matty (02.01.2026)
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Merz denkt, das Volk sei zu faul: Arbeiten bis zum Umfallen – für Ukraine, Klima und Migranten?
„Arbeiten, arbeiten, arbeiten“: Friedrich Merz verordnet dem Volk den Dauerlauf, während er selbst im Elfenbeinturm residiert. Wer so spricht, verhöhnt Leistungsträger, verkennt die Realität und offenbart soziale Arroganz statt Führung. Die Deutschen, ohne jede Einschränkung, ganz allgemein, sollen mehr arbeiten.
Der Pauschalanwurf, wir seien zu faul, reiht sich ein in die grenzenlose Hybris eines CDU-Politikers, der längst die Bodenhaftung verloren hat, von der Realität so weit entfernt ist wie die Sonne vom Mond. Er maßregelt die Leistungsträger, verschont die Bequemlichen.
Völlig den Bezug zur Realität verloren, kein Respekt vor den Leistungsträgern
Wie so oft zeigt er sich als Reibeisen, völlig ohne Empathie, fernab jeglicher Differenziertheit. Kein Wunder, denn er feiert in Indien, tingelt zwischen Paris, London und Washington, verteilt Generatoren an die Ukraine, während die Berliner nach dem Linksterrorismus frieren und zittern.
Doch er führt es fort, intensiviert es gar noch, weil er wie ein Getriebener der Genossen wirkt, der sich mit einer Schuldenorgie die Macht erkauft hat. Selbst im Privatjet unterwegs, Ferien genießend, will gerade dieser Snob uns Work statt Life verordnen. Ein signifikanter Anfall von Ignoranz.
Der einfache Bürger soll ausbaden, was die grüne Transformation angerichtet hat. Es ist nicht das geringe Malochen von Angestellten oder Handwerkern, von Pflegekräften oder Entsorgungsmitarbeitern, das die Ökonomie in den Ruin getrieben hat.
Der kleine Mann soll schuften
Wie kann man sein Volk nur so verachten, sich als Kanzler derart unbeliebt machen, wenn man ungerecht, unangemessen und unbegründet auf die Falschen eindrischt. Diese Instinktlosigkeit wird den Christdemokraten besonders harsch in die Geschichtsbücher bringen.
Der elitäre Elfenbeinturm, in dem sich schon Habeck vor der Wahrheit versteckte, stumpft die Verantwortlichen ab. Wenn sie sich einmal aus ihm herauswagen, holen sie zum Schlag ins Gesicht der Allgemeinheit aus.
Einfach im Ton vergriffen?
Charakterlich erweist sich der Sauerländer mit seinem Frontalangriff als die Abrissbirne jeglichen Vertrauens, das unter anderem auch die Mittelschicht in ihn gesetzt hatte. Nicht umsonst sind es diese Betriebe, die aktuell in Erhebungen verlautbaren lassen, wie enttäuscht sie sich vom 70-Jährigen zeigen. Er lässt seine Frustration über das eigene Unvermögen am Souverän aus, sucht sich Sündenböcke für die massiven Defizite, welche der Hüne unter anderem durch seine glänzende Abwesenheit verursacht.
Die Tonalität erinnert an seine frühere Funktion bei „Blackrock“, an eine meritokratische Weltsicht, die Erfolg allein durch Disziplin zu generieren gedenkt. Doch die Appelle erreichen diejenigen, welche den Laden ohnehin schon am Laufen halten.
Wer als Empfänger seine Nachrichten nicht korrekt adressiert, muss sich dem Vorwurf eines kognitiven Bias ausgesetzt sehen, einer besonderen Variante des Arroganten und des Niederträchtigen, der die Umfragen Folge leisten.
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uebender (21.01.2026)


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matty (22.01.2026)
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Was für eine Frechheit: Kanzler Merz beleidigt die arbeitenden Bürger in Deutschland auf internationaler Bühne!
Da sieht man mal, was dieser arrogante „Schnösel“ von seinen Bürgern, die ihn zum Teil sogar noch gewählt haben hält. Nämlich gar nichts. Das kann er machen – an einem stillen Örtchen aber nicht auf internationaler Bühne vor hochrangigem Publikum.
Ein guter Kanzler, der sich um Land und Leute kümmert, so wie es ihm aufgetragen wurde, spukt nicht auf die Bürger, schon gar nicht, wenn er das schwer verdiente Geld der arbeitenden Bürger in die weite Welt hinausbläst, nur damit seine Spendierhose im Sonnenlicht glänzt, oder weil ihm die Genossen mit ihren wirren Ideologien im Nacken sitzen.
Ein guter Kanzler würde sich hinter seine Leute stellen und mit ihnen und ihrem Fleiß für Deutschland als Wirtschaftsstandort werben und nicht mit solch dämlichen Sprüchen Investoren vergrätzen.
Die Wut ob dieses unverschämten Verhaltens ist verständlicherweise groß.
Als etwas, das man melkt, diszipliniert und moralisch belehrt, aber niemals ernst nimmt?
Sie stehen exemplarisch für eine Politikerkaste, die sich über Jahre hinweg eine Arroganz antrainiert hat, die ihresgleichen sucht.
Dass Menschen heute trotz harter Arbeit schlechter dastehen als je zuvor, scheint Sie nicht im geringsten zu interessieren. Diese Menschen buckeln, sie schuften, und am Ende bleibt ihnen weniger als manchem Nutzvieh.
CO2 Abgabe, Mehrwertsteuer, Lohnsteuer, Gewerbesteuer, Umsatzsteuer.,. Eine endlose Kette staatlicher Zugriffe, die jede Leistung erstickt. Und wofür? Für einen Staat, der Milliarden in ideologische Prestigeprojekte pumpt, in anderen Länder verteilt und im eigenen Land Schulen, Infrastruktur und soziale Stabilität verrotten lässt.
Diese Politik ist nicht nur unfähig, sie ist vor allem gleichgültig. Ideologie steht über Realität, Selbstinszenierung über Verantwortung.
Die Menschen haben die Nase voll. Nicht aus Trotz, sondern weil sie das perfide Spiel durchschauen.
Ich kann Ihnen sagen: Es reicht!“
„Ich sage es mal so, ganz frei und ohne es schönzureden.Herr Merz, sie sind eine Schande für das deutsche Volk! Er schlägt die Hand, die ihn füttert. Und das vor der ganzen Welt. Entfremdet vom Land und den Wählern, überfordert mit seinem Amt und den Aufgaben, die es mit sich bringt.
Irgendwann sind wieder Wahlen und dann wird Herr Merz von den faulen Deutschen die Quittung bekommen, eher wäre allerdings besser.“
Und hier noch ein aktuelles Beispiel, wie die Merz-Regierung das schwer verdiente Geld der Bürger verbrennt:
Und das ist nur EIN Beispiel für viele. Diese Regierung nimmt über 1 Billion Steuern ein, hat über 1 Billion Schulden gemacht und steht schon jetzt wieder mit leeren Händen da. Anstatt aber zu sparen, werden die Bürger angepöbelt und zu noch mehr Arbeit gezwungen.
Wie gesagt, diejenigen, die überhaupt noch arbeiten gehen – um diejenigen durchzufüttern, die nicht arbeiten gehen.
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uebender (25.01.2026)
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Keine Regierungs-, sondern eine Bankrotterklärung: Merz ist Deutschland vollkommen egal
Die gestrige Regierungserklärung von Bundeskanzler Friedrich Merz lieferte auf bestürzende Weise einen weiteren, besorgniserregenden Einblick in das völlig irreale Paralleluniversum, in dem er und seine Kaste leben. Erneut schwafelte der Kanzler von SPD Gnaden vom “rauen Wind”, der in einer zunehmend von Großmächten beherrschten Welt wehe.
Deshalb müsse Europa nun Stärke zeige und mehr machtpolitisches Selbstbewusstsein zeigen. Die Europäer würden ihre Vorstellungen nur dann wenigstens teilweise durchsetzen können, wenn sie auch selbst die Sprache der Machtpolitik lernten und „selbst eine europäische Macht“ würden. Europa sei nicht nur nicht nur eine starke Wirtschaftszone mit viel wirtschaftlicher Kraft, sondern auch ein Ort der Werte und Ordnung.
Europa sei auch eine normative Alternative zu Imperialismus und Autokratie, so Merz weiter. Auf drei Feldern müsse es sich beweisen: erstens, indem es seine Sicherheit selbst in die Hand nehme und Abhängigkeiten im technologischen Bereich und bei der Verteidigungsfähigkeit abbaue; zweitens, müsse die europäische Wirtschaft wettbewerbsfähig gemacht werden und drittens müsse Europa geschlossen auftreten.
Das transatlantische Bündnis sei auch heute noch ein Wert an sich, Deutschland wolle sich den USA politisch aber nicht unterordnen. „Als Demokratien sind wir Partner und Verbündete und nicht Untergebene“, sagte er.
Deshalb sei es auch so wichtig, das Mercosur-Abkommen mit den südamerikanischen Staaten Argentinien, Brasilien, Paraguay, und Uruguay in Kraft zu setzen und ein Handelsabkommen mit Indien zu schließen.
Politikkaste grenzenloser Unfähigkeit
Was die Innenpolitik betrifft, sieht Merz “erste Anzeichen für eine wachsende Wirtschaft” und eine zunehmende Investitionstätigkeit – obwohl es dafür nicht das allergeringste Anzeichen gibt. Seine eigene Wirtschaftsministerin Katherina Reiche stellte den Wirtschaftsbericht der Bundesregierung geradezu zerknirscht vor und brachte es nicht über sich, solche absurden Phrasen abzusondern.
Millionenfache Massenmigration in die Sozialsysteme, die Vernichtung der eigenen Wirtschaft durch eine wahnwitzige Energiepolitik im Namen der Klimaideologie, eine alles erstickende nationale und europäische Verhinderungsbürokratie mit zahllosen unsinnigen Regulierungen und eine Politkaste von grenzenloser Unfähigkeit, Gier und Skrupellosigkeit sind schuld am desolaten Zustand des Landes – und das Gleiche gilt für fast alle Länder Europas.
Jahrzehnte ausgetrieben; jede Opposition wird durch Zensur und staatliche Verfolgung unterdrückt und über allem schwebt die immer autokratischer und totalitärer werdende EU.
Teil des Problems, nicht der Lösung
Merz‘ nationale und europäische Großmachtphantasien haben keinerlei Verankerung in der Realität. Er legt sich mit den USA und Russland zugleich an, ohne irgendeine eigene Machtbasis und Drohkulisse zu haben, um irgendjemanden einzuschüchtern. Europa ist zu einem allgemein verachteten Witz auf der ganzen Welt und einem abschreckenden Beispiel geworden.
Der Vorwurf der Inkompetenz fällt in ungleich höherem Ausmaß auf die erbärmlichen deutschen Regierungen der letzten Jahre zurück, doch darüber hat man Navidi und andere noch nie ein Wort verlieren hören. Hegseth ist ein kampferprobter Elite-Soldat, Außenminister Marco Rubio ein erfahrener und hochkompetenter Außenpolitiker und Trump selbst ein seit über 50 Jahren erprobter Geschäftsmann, der unzählige Herausforderungen bestanden, zweimal aus dem Nichts und gegen fanatischen Widerstand des gesamten Establishments die Präsidentschaft gewonnen hat und dabei fast ermordet worden wäre.
Doch so wie hasszerfressene Journalisten gegen Trump wettern, tut dies, wenn auch in verklausulierterer und zurückhaltender Diktion, auch diese Bundesregierung unter ihrem Lügenkanzler – mit fatalen Folgen für Deutschland.
Das Gremium sei „eine Chance, die vielfältigen Blockaden durch eine handlungsunfähige UN aufzulösen“, sagte sie. Die EU bezeichnete Weidel als Teil des Problems, nicht der Lösung. Sie forderte, Deutschland müsse die Ukraine für den Anschlag auf die Gaspipeline Nord Stream 2 haftbar machen und Beitritte des Landes zur NATO oder EU „abwenden“.
Aber dies wird natürlich ungehört bleiben; stattdessen setzen Merz und seine EU-Kumpane ihren schizophrenen Irrweg fort. Diese Regierungserklärung war ein Offenbarungseid, der diesen fatalen Kurs bestätigt
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uebender (01.02.2026)
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Perverser Stillstand: Regierungskoalition vertagt nötige Reformen – und dann sind ja erstmal Sommerferien…
In ihrem täglichen Überlebenskampf hatte die Bundesregierung für gestern wieder einmal einen Koalitionsausschuss angekündigt, auf dem nun aber wirklich endgültig die seit über einem Jahr versprochen Großreformen eingeleitet werden sollten.
Unions-Fraktionschef Jens Spahn und CSU-Landesgruppenchef Alexander Hoffmann versendeten am Mittwochmorgen eine Textnachricht an die Fraktion, in der mitgeteilt wurde, dass Bundeskanzler Friedrich Merz die Sozialpartner -also Arbeitgeber und Gewerkschaften- zum Dialog mit dem Koalitionsausschuss ins Kanzleramt einladen werde.
Bei einem weiteren Koalitionsausschuss vor der Sommerpause wolle man dann „zu den aktuell wesentlichen Reformthemen Steuer, Arbeitsmarkt, Rente und Bürokratierückbau im Paket zu gemeinsamen Entscheidungen kommen“.
Zudem habe man sich „endlich abschließend darauf verständigen“ können, dass der CO2-Preis angesichts der aktuell hohen Energiepreise nicht erhöht und der entsprechende gesetzliche Mechanismus ausgesetzt werde.
Das Vorhaben der 1.000-Euro-Prämie -das letzte Woche im Bundesrat krachend gescheitert war-, verfolge man nicht weiter. Weiter hat der Koalitionsausschuss sich auf eine Steuerreform zur Entlastung kleiner und mittlerer Einkommen, eine Rentenreform, eine Reform für geringere Arbeitskosten, schlankere Behördenstrukturen und ausreichend Fachkräfte sowie den weiteren Abbau von Bürokratie geeinigt.
Probleme einfach verschieben – und Reformen weiter ankündigen ohne Ergebnis
Merz verfällt in seiner Not nun auf die Methode der Großgipfel im Kanzleramt, die auch seine Vorgänger schon veranstaltet haben und bei denen endlich alle Probleme besprochen und angegangen werden sollten – der Ertrag war gleich null, sonst wäre Deutschland nicht in der katastrophalen Lage, in der es ist.
Danach will man dann weitere Gipfel abhalten. Es ist einfach nur lächerlich. Seit Jahren werden große Reformwürfe angekündigt, Kanzler machen dies zur „Chefsache“, laden ins Kanzleramt zu allen möglichen Gipfeln ein, die dann ausgehen wie das Hornberger Schießen und bei denen nur rhetorische Luftblasen herauskommen.
Dieses Land ist mit diesem Personal, diesen Parteien und den nur an die eigenen Pfründe denkenden Besitzstandswahrern nicht reformierbar. Die Regierung hat den Rückhalt im Volk längst verloren. Selbst wenn man sich, um der Selbsterhaltung der Koalition willen, auf ein paar wortreich verpackte Reförmchen einigt, wird dies nichts an der desolaten Situation ändern.
Dazu bräuchte es ein Ende der selbstmörderischen Klima- und Migrationspolitik, unter anderem in Form des Wiedereinstiegs in die Atomenergie, einem kompletten Zuwanderungsstopp, einer massiven Abschiebeoffensive, ein Ende der Einmischungen der EU in die deutsche Innenpolitik, die Trockenlegung des das ganze Land spaltenden gigantischen links-linken NGO-Sumpfes und andere schmerzhafte Ansätze, für die diese abgehalfterte Politkaste viel zu schwach und feige ist.
Das Land wird sich also weiter dahinschleppen müssen, ohne dass endlich die von der übergroßen Mehrheit gewünschte Mitte-Rechts-Koalition einen ernsthaften Rettungsversuch unternehmen könnte.
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uebender (14.05.2026)
Noch vor der Sommerpause will Schwarz-Rot auf einem Reformgipfel Entscheidungen zu Steuern, Arbeitsmarkt, Rente und Bürokratieabbau treffen.
Das ist eines der Ergebnisse des Koalitionsausschusses, der am Dienstagabend getagt hatte und in dem keine offiziellen Beschlüsse gefasst wurden.
Merz und Co haben bewiesen das sie unterstellt das Volk wissentlich anlügenDie Leute haben von Inkompetenz, Faulheit und Ideologischen Versagern die Nase voll die Wirtschaft schmiert ab, die Preise steigen rasant, die Arbeitslosigkeit wächst, das riesige Migrationsproblem wird nicht angegangen, Hauptsache Klima und unseredemokratie und Bürgergeld für Alle die noch kommen.
Man kann dem verachteten Wähler gar nicht oft und deutlich genug zeigen wie wenig man von ihm hält.

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matty (15.05.2026)
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Merz’ nächstes USA-Bashing: Der Lügenkanzler reitet Deutschland immer weiter in die Isolation
Bundeskanzler Friedrich Merz hat gestern auf dem Würzburger Katholikentag den nächsten diplomatischen Eklat provoziert. Vor jungen Menschen erklärte der 70-jährige CDU-Politiker unverblümt: Er würde seinen eigenen Kindern derzeit dringend davon abraten, in den USA zu leben oder zu studieren.
„Ich würde meinen Kindern heute nicht empfehlen, in die USA zu gehen, dort ausgebildet zu werden und dort zu arbeiten, einfach weil sich dort plötzlich ein gesellschaftliches Klima entwickelt hat“, sagte er wörtlich – und wieder einmal fragt man sich: Wie dumm, undiplomatisch, unreflektiert und bar jeglichen Fingerspitzengefühls gegenüber den USA kann ein deutscher Kanzler eigentlich sein?
Wer schützt uns vor diesen bösartigen Vollversagern und Dilettanten, die Deutschland nicht nur innenpolitisch zugrunderichten, sondern außenpolitisch immer mehr ins Abseits treiben, indem sie es sich in ihrem moralischem Größenwahn mit allen Seiten verscherzen?
Merz, der in allen Umfragen am Boden ist und zuletzt ausgepfiffen und ausgebuht wird, wollte ganz offenkundig Boden gutmachen und auch mal wieder gefeiert werden; ein wenig linker Applaus vom linken gutmenschlichen Katholikentagspublikum um den Preis der weiteren Isolation Deutschlands.
Naive und gefährliche “Big-Mouth”-Politik
Doch Merz’ “Big-Mouth”-Politik ist nicht nur undiplomatisch, sie ist gefährlich naiv. Denn was er den USA unter Trump vorwirft – ein sich „rasch wandelndes gesellschaftliches Klima“ und „begrenzte Chancen selbst für Hochgebildete“ – trifft eins zu eins auf sein eigenes Land zu. Merz, der sich selbst als großer Amerika-Bewunderer bezeichnet, fügte süffisant hinzu, seine Bewunderung für die USA nehme „im Augenblick nicht zu“ – und attestiert zugleich in kontrafaktischer Verdrehung der Wirklichkeit.
Sollte Merz‘ unterirdisch unüberlegte Katholikentags-Logorhoe den Versuch darstellen, heimischen Optimismus zu wecken auf Kosten des wichtigsten Verbündeten, so ist dieser Schuss – wie für ihn üblich – maximal nach hinten losgegangen. Seine Äußerungen sind nicht nur unstaatsmännisch, eines deutschen Kanzlers unwürdig und außenpolitisch stümperhaft peinlich, sondern in ihrer Realitätsferne geradezu selbstzerstörerisch.
Die Bundesregierung als Nichtregierungsorganisation
Diese Bundesregierung ist de facto eine Nichtregierungsorganisation, da sie Deutschland nicht regiert, sondern immer tiefer in die Krise treibt – und jeder weitere Tag, an dem wir von diesen gemeingefährlichen Dilettanten regiert werden, verschlimmert die Situation: Rezession, explodierende Energiepreise durch die ideologische “Energiewende” samt Zerstörung der vorhandenen Infrastruktur, eine Bürokratie, die jedes Startup erstickt
Statt endlich zu reparieren, was in Berlin kaputt ist, wozu Friedrich Merz‘ einziger wirksamer Beitrag in seinem sofortigen Rücktritt bestünde, riskiert er die transatlantischen Beziehungen leichtfertig und diffamiert den Partner, der uns schützt und wirtschaftlich antreibt.
Wann immer in der deutschen Geschichte die Geisterfahrt der ideologischen Verblendung Richtung nahendem Abgrund führt, beschworen die Führer äußere Feindbilder und sammelten sich hinter plumpen Vorurteilen – und da stehen die USA im Allgemeinen und Trump im Besonderen an erster Stelle.
Ein Kanzler, der seine Kinder vor Amerika warnt und Deutschland als Paradies verkauft, während das Land tagtäglich weiter abstürzt, hat jede Glaubwürdigkeit verspielt.
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uebender (16.05.2026)
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Friedrich Merz – das Sicherheitsrisiko
Es gibt ja noch ein paar wenige Leute, die behaupten, dass Friedrich Merz zumindest auf internationalem Parkett eine gute Figur abgibt. Das ist leider falsch. Der Bundeskanzler ist innenpolitisch ein Total-Versager und außenpolitisch eine Total-Katastrophe. Und Merz haut immer noch einen dummen Spruch nach dem anderen raus. Der Mann ist ein Sicherheitsrisiko.
Julian Reichelt hat aufgepasst:
Bundeskanzler Friedrich Merz sucht offenbar die totale Eskalation mit US-Präsident Donald Trump und rät nun offen von Aufenthalten in den USA ab. Merz wörtlich: „Ich bin ein großer Bewunderer Amerikas. Dem Bundeskanzler fehlt erkennbar jegliche Impulskontrolle. Merz ist nun auch außenpolitisch zu einem unkalkulierbaren Risiko für unser Land geworden.
Wie gewaltig der nächste außenpolitische Merz-Fuck-up gegenüber den USA ist, erkennt man auch daran, dass man im Kanzleramt sofort die willfährigsten PR-Schreiber angerufen und ihnen ein Polit-Märchen vom großen diplomatischen Durchbruch zwischen Merz und Trump in den Block diktiert hat.
Die Leute sind zurecht entsetzt.
Die erste Reaktion kommt aus den USA von Bethany O’Leary:
Der deutsche Kanzler Friedrich Merz hat gerade offen zugegeben, dass er seinen eigenen Kindern nicht raten würde, in den Vereinigten Staaten zu leben. Lass das mal sacken. Das ist derselbe kleine Kerl, dessen Land Jahrzehnte damit verbracht hat, auf Kosten des amerikanischen Militärschutzes mitzulaufen, Erdnüsse für Verteidigung zu zahlen, während wir die Rechnung für ihre „soziale Utopie“ übernehmen. Und jetzt hat er die Eier, das Land zu beleidigen, das Europa aus zwei Weltkriegen herausgehauen hat und sie heute noch schützt?
Alice Weidel schreibt:
Merz rät von Reisen in die USA ab, aufgrund des „politischen Klimas“. Ausgerechnet ein Kanzler, der sein eigenes Land zielgerichtet an den sozialen und wirtschaftlichen Abgrund führt, hebt mahnend den Zeigefinger. Das ist nicht im Interesse Deutschlands.
Juwe T. schreibt:
Dass Merz einmal eine größere Bedrohung für unser Land wird als die Grünen, hätte wahrscheinlich kaum jemand gedacht. Angesichts seiner psychischen Auffälligkeit sollte man ihn zur MPU schicken!
Katinka I schreibt:
Dieser Mann ist einfach U N M Ö G L I C H. Wenn der endlich geht, wird er innen- wie außenpolitisch nichts als einen gigantischen Scherbenberg hinterlassen.
Tom Mannaz schreibt:
Das eigene Land wirtschaftlich und gesellschaftlich ruinieren und dann ander kritisieren. Das kann er. Und die Leistungsträger dieser Gesellschaft beschimpfen. Was für ein Loser.
D. A. Wehr schreibt:
Friedrich Merz ist für Deutschland mittlerweile nur noch ein Objekt zum Fremdschämen. In China würde man ihm sicher nicht einmal ein Taxi für den Flugplatztranfer schicken, es sei denn, er spendet ein paar Milliarden „Entwicklungshilfe“. Die Wende muss kommen. Merz muss weg!
Helen Memel schreibt:
Fakt ist auch: Mit jedem Tag, an dem Merz noch als Kanzler herumfuhrwerken darf, rutscht Deutschland immer weiter Richtung Abgrund. Und dann wird es keinen Ami, keinen Russen, überhaupt keinen geben, der dieses Land wieder heraufzieht.
Bernhard Heinzlmaier mit einem abschließenden Kommentar:
Dieser Mann ist schlimmer, als es Angela Merkel je vermutet hat. Sie hat Deutschland ein Jahrzehnt vor ihm geschützt. Das einzig Positive, dass sie je für dieses Land geleistet hat.
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uebender (17.05.2026)
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Sind wir alle zu dumm für den genialen Bundeskanzler?
Seit über einem Jahr nun schwirrt Friedrich Merz durch das Bundeskanzleramt und andere Veranstaltungen, redet dem Publikum nach dem Mund, verspricht weiter das Blaue (nein, nicht die AfD) vom Himmel, hat aber dank der Sozialisten über ihm, noch nichts auf die Reihe gekriegt – derweil das Land, die Wirtschaft, die Gesellschaft und seine Bürger von der Regierung mit voller Wucht in Grund und Boden gerammt werden.
Bei seinen Reden und Vorträgen tritt er von einem Fettnäpfchen ins andere, widerspricht sich, beleidigt die anderen und macht Deutschland international lächerlicher als jeder Kanzler vor ihm.
All das interessiert ihn aber nicht. Er ist Kanzler und nur das zählt. Nach mir die Sintflut war gestern, mit Merz ist sie bereits im vollen Gange.
Ein weiterer Höhepunkt seiner Aussagen aus einer Reihe vieler Höhepunkte ist der Spruch, dass die Arbeitnehmer ein Erkenntnisproblem hätten, was sein großartiges Wirken betrifft.
Lia Winkler schreibt:
Da muss ich Herrn Merz zustimmen. Es gibt tatsächlich ein Erkenntnis-Problem. Und zwar bei den Wählern, welche sich noch nicht von der Gehirnwäsche der Altparteien befreit haben.
Elsa Waltraud schreibt:
UNFASSBAR: Eine Regierung, die nichts hinbekommt, beschimpft die Bevölkerung als zu blöd. Eigenes Totalversagen wird zur Bürgerbeleidigung.
Kristian B. schreibt:
Wer etwas kann, der findet Wege;
Wer etwas nicht kann, der findet Ausreden“
Folgt man dieser Erkenntnis, so heißt das, Merz kann nicht #Bundeskanzler …
Denn von einem Regierungschef darf das Volk erwarten, daß er – was auch immer, wann auch immer und wie auch immer – den Karren aus den Dreck zieht.
Wer preiswerte russische Energie – Öl und Gas – aus vorgeschobenen Gründen zum Nachteil deutscher Industrie und zum Nachteil deutscher Haushalte kategorisch ablehnt,
wer stattdessen meint, die Bundeswehr zur „konventionell stärksten Armee Europas“ machen zu müssen, wissend, daß Kriegswirtschaft alle wirtschaftlichen Potenziale mit Priorität auf die Ziele der Kriegsführung ausrichtet, der kann es – meiner Meinung nach – einfach nicht, und wäre in der freien Wirtschaft schon längst achtkantig rausgeflogen …
Alexander Kissler schreibt:
Merz hat keine Erkenntnis, wie schlecht es in Deutschland steht. Er hat ein Erkenntnisproblem, weil er ein Kompetenzproblem hat.
Dr. Markus Krall schreibt:
Eine sehr begabte Comedy-Künstlerin, deren Name mir leider entfallen ist formulierte dazu treffend und sinngemäß: „Das eigene Volk beschimpfen. Das kannst Du dir leisten 3 Stunden vor dem Selbstmord im Führerbunker, aber nicht im ersten Amtsjahr!“
Jessie schreibt:
Der Einzige, der hier keinerlei Erkenntnis– und Fassungsvermögen besitzt, ist Kanzler Merz selbst. Statt die eigene desaströse Politik endlich einzugestehen, schiebt er sie wieder einmal lieber der Bevölkerung in die Schuhe. Wie feige und armselig. Ganz ehrlich: Dieser Mann und seine Partei widern mich nur noch zutiefst an. Jedes Mal, wenn ich ihn sehe oder höre, könnte ich vor Wut explodieren – angesichts dieser unerträglichen Arroganz und der vollkommenen Realitätsverweigerung.
Hans-Georg Maaßen schreibt:
Rund 14 Millionen Wähler hatten bei der letzten Bundestagswahl ein massives Erkenntnisproblem. Sie wählten trotz allem noch CDU und CSU – in der irrigen Annahme, diese Partei setze sich für die Interessen der Bürger ein. Jetzt muss man eines wissen: Merz ist der Kanzler des Niedergangs und des Abstiegs. Aber die Erkenntnis beim Wähler wächst.
Michael schreibt:
Der Bundeslügner sagte heute, dass ein beachtlicher Teil der Bevölkerung zu blöd ist um zu erkennen wie toll seine Politik ist (sinngemäß). Sein Stellvertreter, der adipöse Lars, hat heute in der Regierungsbefragung als Finanzminister gesagt, er braucht keine Zahlen um zu belegen dass es (die 100 Milliarden für die Klimatransformation) der richtige Weg ist, das zu machen und das Geld auszugeben.
So, jetzt mal im Ernst: wo zur Hölle ist die versteckte Kamera? Läuft hier gerade ein Remake der Truman-Show? Leben wir in einer Matrix?
…
Truman-Show oder Matrix, das ist hier wirklich die Frage.
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uebender (22.05.2026)