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Knast statt Schloss Bellevue! Gruselige Gerüchte über Merkel als nächste Bundespräsidentin
Zum zweiten Mal nach ihrem Entschluss, sich von der Kanzlerschaft zurückzuziehen, hat Angela Merkel Deutschland einen Dienst erwiesen, indem sie gestern über eine vom Steuerzahler bezahlte Sprecherin, ausrichten ließ, es sei „abwegig“, dass sie im kommenden Jahr als Bundespräsidentin kandidieren würde. Zuvor sorgten Gerüchte, wonach die Grünen Merkel als Kandidatin vorschlagen könnten, für Panik bei Bundeskanzler Friedrich Merz und seinen Leuten.
Denn Merz könnte sich schlecht einer Kandidatin aus der eigenen Partei verweigern, ohne wieder einmal als Witzfigur dazustehen. Da Merkel aber seit Jahrzehnten seine Erzfeindin ist, obwohl er – dank SPD – ihre unselige Zerstörungspolitik nach dem Sesselwarmhalte-Übergangskanzler Olaf Scholz nahtlos fortgesetzt, könnte er auch nicht einfach zusehen, wie sie Staatsoberhaupt wird und ihn permanent überschatten würde.
Alles deutet darauf hin, dass dann eine Frau ins Schloss Bellevue einziehen wird, wobei es sich höchstwahrscheinlich um Bundestagspräsidentin Julia Klöckner oder Bildungsministerin Karin Prien handeln wird. Bei beiden kann einem angst und bange werden, aber Schlimmeres als Merkel wäre natürlich kaum denkbar.
Absurde Vorstellung
Dass es überhaupt als vorstellbar erscheint, dass diese Person, die Deutschland in den 16 Jahren ihrer Kanzlerschaft einen Schaden zugefügt hat, von dem es sich nie mehr erholen wird und die den Rest ihres Lebens abwechselnd im Gefängnis und vor Untersuchungsausschüssen verbringen müsste, wenn es eine höhere Gerechtigkeit gäbe, um sich dort für den zerstörerischen Wahnsinn ihrer Migrations-, Energie- und Coronapolitik zu rechtfertigen, nun auch noch für das höchste Amt im Staate gehandelt wird, ist unfassbar.
Der links-grüne Gesinnungsstaat hat unter ihrer Ägide ihren Ursprung. Sie ließ zu und förderte, dass die Bevölkerung in Gut und Böse eingeteilt wurde, sie hat die CDU nach links gerückt und ihr damit den langfristigen Todesstoß versetzt. Ihr Vermächtnis ist der Untergang Deutschlands als Kultur- und Wirtschaftsnation.
Die Grünen und ihr Anhang, dessen Werk Merkel verrichtete, ohne dass die Grünen je mit ihr regiert hätten, würden sie zweifellos mit Freuden wählen, während der Rest des Landes ihren Namen ebenso verflucht, wie es künftige Generationen tun werden.
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uebender (14.02.2026)
Die Leichen stapeln sich unübersehbarDass es überhaupt als vorstellbar erscheint, dass diese Person, die Deutschland in den 16 Jahren ihrer Kanzlerschaft einen Schaden zugefügt hat, von dem es sich nie mehr erholen wird und die den Rest ihres Lebens abwechselnd im Gefängnis und vor Untersuchungsausschüssen verbringen müsste, wenn es eine höhere Gerechtigkeit gäbe, um sich dort für den zerstörerischen Wahnsinn ihrer Migrations-, Energie- und Coronapolitik zu rechtfertigen, nun auch noch für das höchste Amt im Staate gehandelt wird, ist unfassbar.
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matty (15.02.2026)
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CDU-Parteitag
Als Merz wiedergewählt wird, sitzt Merkel bereits im letzten Zug
Als Merz mit 91,2 Prozent der Stimmen wiedergewählt wird, fehlt im Publikum bereits ein berühmter Gast: Angela Merkel. Die Altkanzlerin will den letzten Zug nach Berlin erreichen.
Angela Merkel hat die Verkündung der Wiederwahl von Friedrich Merz als CDU-Chef auf dem Parteitag in Stuttgart verpaßt. Als um 18.40 Uhr in der Messehalle das Ergebnis bekanntgegeben wurde, war die Altkanzlerin bereits auf dem Weg nach Berlin.
Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur wollte sie den letzten Direktzug der Deutschen Bahn in die Hauptstadt nicht verpassen. Sie habe Merz jedoch per SMS gratuliert, hieß es.
91,2 Prozent stimmten für Merz
Merz ist letztlich mit 91,2 Prozent erneut zum Vorsitzenden der CDU gewählt worden. Der Bundeskanzler erhielt auf dem Parteitag der Union am Freitag 878 der 963 gültigen Stimmen. Es gab 14 Enthaltungen und keine Gegenstimme. Sein Generalsekretär Carsten Linnemann erhielt 90,5 Prozent (864 Stimmen).
Beim vorangegangenen Wahlparteitag hatte Merz 89,8 Prozent der Stimmen erhalten. 2022, bei seiner ersten Wahl zum Vorsitzenden, waren es beim ersten und einzigen Online-Parteitag 94,6 Prozent. In der bestätigenden Briefwahl hatten dann 95,3 Prozent für ihn gestimmt.
Merkel verpasste schon die Kanzlerwahl
Am Freitag mußten die Stimmen auf Papier abgegeben werden, weil das elektronische Abstimmungssystem versagte. So wurde das Ergebnis mehr als drei Stunden später verkündet als geplant und Merkel war da bereits abgereist.
Es ist nicht das erste Mal, daß sie die Verkündung eines wichtigen Wahlergebnisses von Merz verpaßt hat. Am 6. Mai war sie zur Kanzlerwahl auf der Tribüne des Bundestages anwesend.
Nachdem Merz im ersten Wahlgang überraschend durchgefallen war und die Sitzung unterbrochen wurde, kehrte Merkel zum zweiten Wahlgang nicht mehr zurück.
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uebender (22.02.2026)
Ich stelle mir dann die Frage ob Merkel hier nicht als Schattenkanzlerin fungiert um sicherzustellen das Merz die AGENDA die sie stellvertretend angeschoben hat auch weiter umgesetzt wird.Es ist nicht das erste Mal, daß sie die Verkündung eines wichtigen Wahlergebnisses von Merz verpaßt hat. Am 6. Mai war sie zur Kanzlerwahl auf der Tribüne des Bundestages anwesend.
Nachdem Merz im ersten Wahlgang überraschend durchgefallen war und die Sitzung unterbrochen wurde, kehrte Merkel zum zweiten Wahlgang nicht mehr zurück.

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matty (22.02.2026)
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Klage auf Herausgabe von Merkels Stasi-Akten erneut gescheitert: Das Machtkartell in Politik und Justiz schützt die Große Deutschlandzerstörerin
Der ehemalige FDP-Abgeordnete im Berliner Abgeordnetenhaus und Gründer der Good-Governance-Gewerkschaft ist mit dem Versuch gescheitert, als Autor eines Sachbuchs zum Thema die vollständige Herausgabe aller Stasi-Unterlagen zu Angela Merkel vor dem Verwaltungsgericht Berlin zu erstreiten.
Das Gericht entschied am 26. März 2026, dass die gesetzlichen Voraussetzungen für einen solchen Anspruch “nicht vorliegen”. Merkel wird damit auch weiterhin geschützt von deutschen Gerichten, die ihre dubiose Rolle in der DDR nicht der deutschen Öffentlichkeit zugemutet sehen wollen.
Das Berliner Gericht verwies nun auf das Stasi-Unterlagengesetz, das den Zugang zu den Unterlagen bewusst nicht uneingeschränkt gewährt, sondern an klare Bedingungen knüpft. Ziel des Gesetzes sei ein Ausgleich zwischen dem “Persönlichkeitsrecht der Betroffenen” und dem öffentlichen Interesse an der Aufarbeitung der DDR-Vergangenheit.
Beim Klassenfeind Karriere gemacht
Diese Voraussetzungen sah das Gericht im Fall Merkel als nicht erfüllt an. Das ist mehr als befremdlich – denn während für Privatpersonen diese vorzunehmende Rechtsgüterabwägung im Zweifel berechtigterweise eher zugunsten der “Betroffenen” ausfallen mag, liegt es auf der Hand, dass das öffentliche Interesse bei Politikern überwiegt.
Dubiose Vergangenheit
Außerdem könnten die Stasi-Akten Merkels Entscheidung Kohls, Merkel 1994 als Quoten-Frau und -Ossi in die Bundesregierung zu berufen und ihr den Aufstieg in der Union zu ebnen, womöglich als noch schlimmeres Verhängnis erscheinen lassen, als es bislang schon gemeinhin von zeitgenössischen Beobachtern rezipiert wird.
Das alles riecht streng nach Täterschutz – denn Historiker und Autoren wie Luthe wollen Merkels Stasi-Unterlagen ja gerade deshalb sichten, um zu recherchieren, ob sie damals eben doch schon eine andere Rolle im dortigen System spielte als bislang bekannt.
Wer nichts zu verbergen hat…
Weshalb Merkel für den Staat eine solche Person von besonderem Interesse war, ist unklar und kann nicht über die Prominenz ihres Vaters Horst Kasner in der DDR erklärt werden, jenes Theologen, der als Schöpfer des Konzepts der “Kirche im Sozialismus” keineswegs ein Systemkritiker oder Dissident, sondern eher ein wohlgelittener Kirchenfunktionär war.
Wer diese und zahlreiche anderen Ungereimtheiten, losen Fäden und offenen Fragen über Merkels Vergangenheit zu Antworten und Schlussfolgerungen verwoben sehen mag, dem sei unbedingt die exzellente Merkel-Biographie “Die Kanzlerin, die aus der Kälte kam”, herausgegeben von Ansage!-Autor Gerold Keefer, zur Lektüre anempfohlen.
Bleibt am Ende die Frage, wieso Merkel selbst sich mit Händen und Füßen gegen die Veröffentlichung ihrer Stasi-Unterlagen sträubt. Ihre Kritiker und alle jene, die ihr Wirken von Beginn an für verschlagen, unaufrichtig und rein machtopportunistisch-nihilistisch hielten, könnte sie – wenn sie nichts zu verbergen hätte.
Es lässt Mutmaßungen über Merkels fatale und vollumfassend ausgeführte Rolle in der Bundesrepublik mehr als begründet erscheinen, die womöglich einem alten Versprechen, Auftrag oder einer persönlichen Berufung folgte.
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uebender (28.03.2026)
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Merkel fordert von EU-Kommission: Mehr Regulierung wagen!
Die Verleihung des neugeschaffenen Europäischen Verdienstordens an die Große Deutschlandzerstörerin und Ex-Kanzlerin Angela Merkel wie auch gesamte damit einhergehende Zeremonie haben den Orwell`schen Zustand der EU perfekt auf den Punkt gebracht – wenn auch unfreiwillig und freilich ohne, dass dies den Beteiligten bewusst gewesen wäre.
Selbstverständlich ist das exakte Gegenteil wahr: Mit ihrer Eurorettungs-, Migrations- und Energiepolitik hat Merkel Deutschland zerstört und Europa polarisiert und gespalten, wie nie zuvor in der Nachkriegszeit. Doch innerhalb der Nomenklatura der politischen Klasse, die fernab von Volk und jeglicher Selbstreflexion um sich selbst kreist, wird dies nicht einmal wahrgenommen.
Noch peinlicher: Da die Abgeordneten der rechtskonservativen Fraktion im EU-Parlament es vorzogen, sich diese Farce nicht anzutun, wurden ihre vakanten Sitze im Plenum kurzerhand mit Mitarbeitern des Parlaments aufgefüllt, um der Öffentlichkeit ein volles Haus von begeisterten Claqueren zu präsentieren und zu kaschieren, dass sich in Wahrheit etliche Parlamentarier diesem peinlichen Zirkus verweigerten.
Autoritäre Manie und Nicht-Logik
Merkel selbst blieb es vorbehalten, die eigene Auszeichnung in ihrer Dankesrede dann auch gleich nochmals selbst ad absurdum zu führen: Unter anderem rief sie zu noch mehr Regulierung von sozialen Medien und künstlicher Intelligenz auf. Die EU sei hier bereits “Vorreiter” und solle diesen Weg unbedingt weiter gehen, empfahl sie.
Die “Grundlage der Demokratie” werde untergraben, wenn man für Lügen nicht zur Rechenschaft gezogen werde. Europas Aufklärung sei durch die sozialen Netzwerke gefährdet, wenn etwa „Fakten nicht mehr Fakten sind“ und „Wahrheiten Lügen genannt werden können“.
Diese Aussagen bezogen sich bezeichnenderweise weder auf ihre eigenen Lügengeschichten und Versprechungen im Kontext der 2015er Grenzöffnung, noch auf ihren amtierenden Nachfolger Friedrich Merz, des mit weitem Abstand skrupellosesten Wählerbetrüger und Lügner der deutschen Geschichte.
So kennt man die noch im SED-System sozialisierte Merkel, eine Unperson, die niemals hätte an die Spitze einer Bundesregierung gelangen dürfen: In typischer autoritärer Manie und der ihr eigenen Nicht-Logik soll also die Demokratie durch Einschränkung der Meinungsfreiheit und staatliche Zensur “gerettet” werden.
Dass ausgerechnet sie, deren gesamte Kanzlerschaft aus verratenen politischen Zielen und Wortverdrehungen bestand und zur schlimmsten Spaltung aller Zeiten beitrug – bei Kriminalisierung der Benennung bloßer Fakten über ihre eigene desaströse Politik als “Fake-News”, haut dem Fass den Boden raus, und dass Merkel überhaupt die Chuzpe hat, die sozialen Medien anzuprangern, die angesichts der Selbstgleichschaltung der Mainstream-Journaille der letzte Freiheitsanker sind, zeigt erneut den illiberalen Ungeist dieser Polit-Gouvernante.
Diese Veranstaltung markierte in ihrer abgrundtiefen Heuchelei und einer Regie nach DDR-Manier ein perfektes Sinnbild für alles, was in Deutschland und Europa nicht mehr stimmt.
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uebender (21.05.2026)
Welche Gesinnung Merkel & Co vertreten war schon sehr früh erkennbar, glauben wollte es jedoch keiner.Was Merkel hier ins Spiel gebracht hat, ist gefährlich und eine Warnung, ein Vorgeschmack darauf, was uns bevorsteht, sollte sich der EU-Apparat nicht zurückschrauben lassen denn die Demokratie überlebt nicht durch mehr Regulierung sie stirbt daran.
Noch einmal für alle Leser dies hat kein Höcke usw. gesagt das ist original BRiD die euch wissen lassen das sie ihre und nicht eure Demokratie verteidigen
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Freitag, 8. Juli 2011 Klage gegen Euro-Bailout unzulässig, kein Grundrecht auf Demokratie?
Merkels Rede 60 Jahre CDU mit der Passage Merkel: "Kein Rechtsanspruch auf Demokratie auf alle Ewigkeit" erzeugten in der Masse auch keinen Widerhall geschweige kritische Fragen![]()

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matty (21.05.2026)