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matty

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Montag, 9. März 2026, 11:02

Schickt die CDU unsere Kinder jetzt an die Front!

Keine Lust auf Krieg: Schüler streiken bundesweit gegen Wehrdienst-Gesetz!

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In zahlreichen deutschen Städten finden wieder Proteste gegen den neuen Wehrdienst statt.
Dazu aufgerufen hat die Initiative Schulstreik gegen Wehrpflicht.
Kundgebungen sind unter anderem in Berlin, Jena, Essen, Mainz und München geplant.
Bereits im Dezember hatten deutschlandweit tausende Schülerinnen und Schüler gegen die vom Bundestag verabschiedete Reform protestiert.

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Merz, stirb doch selbst an der Ostfront!

Schüler wegen Plakaten bei Anti-Wehrpflicht- Demos festgenommen.
Bei den bundesweiten Demonstrationen von Schülern gegen eine mögliche Wiedereinführung der Wehrpflicht ist es in mindestens zwei Fällen zu kurzzeitigen Festnahmen und polizeilichen Ermittlungsverfahren gekommen.
Bei den Schulstreiks gegen Wehrpflicht wurden in München und Berlin junge Teilnehmer wegen Plakaten mit zugespitzten Parolen über Friedrich Merz festgenommen nun laufen Ermittlungen wegen Politiker Beleidigung.

Aber wie gesagt: :diablo: :diablo: :diablo:

Mit Hurra zum Dienst, das wird dann der nächste Schritt werden!

Das junge Menschen Angst haben, in einen Krieg ziehen zu müssen, kann man sehr gut verstehen niemand sollte sich von diesen und für diese in den Tod schicken lassen.
Unsere außenpolitischen Risiken sind alle hausgemacht durch inkompetente politische Führung.
Wer einen Krieg für sinnvoll hält, soll bitte auch bereit sein, selbst mit der Waffe in der Hand ein Vorbild für Tapferkeit zu sein.
Das solche nachvollziehbaren Bekundungen solche Reaktionen nach sich ziehen, erinnert uns eher an dunkle Zeiten in diesem Land, als es als unehrenhaft galt, sich nicht freiwillig und mit Hurra! zum Dienst fürs Vaterland zu melden.


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Demo gegen Wehrpflicht: Polizei ermittelt wegen Plakat über Merz



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Zitat

Bestes Deutschland aller Zeiten: Festnahmen und Strafverfahren gegen Jugendliche – wegen Protest gegen Wehrpflicht

Nicht einmal Jugendliche, die ihren Protest gegen die Obrigkeit äußern, sind in diesem Land noch vor Verhaftungen sicher. Im Rahmen bundesweiter Demonstrationen unter dem Motto „Schulstreiks gegen Wehrpflicht“, auf denen junge Menschen ausdrückten, dass sie von der Aussicht, als Kanonenfutter in Kriegen verheizt zu werden wurden in Berlin und München Teilnehmer vorübergehend festgenommen, nachdem sie Plakate mit vermeintlich beleidigenden Parolen über Bundeskanzler Friedrich Merz präsentiert hatten.

Einem Jugendlichen trug ein Plakat mit der Aufschrift „MERZ LECK EIER“ eine kurzzeitige Festnahme und ein Ermittlungsverfahren wegen Beleidigung ein.

Auf anderen Plakaten war unter anderem Slogans wie „Sterben steht nicht auf dem Stundenplan“ oder „Friedrich Merz an die Front“ zu lesen. In München wurden gleich mehrere Jugendliche verhaftet, weil sie ein Plakat mit der Aufschrift „Merz, stirb doch selbst an der Ostfront“ gezeigt haben sollen.

Warnung vor einer „Militarisierungsspirale“

Der neue Wehrdienst sei der erste Schritt hin zu einer Wehrpflicht. Was in Deutschland geschehe, sei nach seinem Dafürhalten die Vorbereitung auf einen größeren Konflikt oder Krieg. Seine Initiative fordere aber andere, und zwar friedliche Lösungen. Kramers Einschätzung, dass der neue, zunächst noch freiwillige Wehrdienst die Vorstufe zur Wiedereinführung der Wehrpflicht ist, trifft zweifellos zu, ebenso wie seine Warnung vor einer „Militarisierungsspirale“, die längst im Gange ist.
m Gegensatz zu den Freitagsdemos gegen die nicht existierende Klimakrise, die von den Schulen gefördert wurden, gehen die Schüler gegen ein reales Problem auf die Straße, nämlich die Ablenkung von den

[b]katastrophalen Missständen in diesem Land durch die ständig beschworene Kriegsgefahr, vor allem durch einen angeblich drohenden russischen Angriff


Dass junge Menschen, denen man durch den völlig überflüssigen Corona-Wahn schon prägende Jahre ihres Lebens gestohlen hat, keine Lust haben, sich nun für imaginäre Kriege drillen zu lassen, und das auch noch völlig unzureichend für den völlig technisierten Drohnenkrieg des 21. Jahrhunderts, ist nur allzu verständlich, genau wie ihre Forderung an den Kriegstreiber Merz, sich doch selbst an die Front zu begeben. Hier zeigen Jugendliche, dass sie sich einmal nicht vom politisch-medialen Kartell an der Nase herumführen lassen und sehr genau erkennen, was gespielt wird.

Quelle!>>>


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MERZ-WAHNSINN Schickt die CDU unsere Kinder jetzt an die Front? AFD plädiert für Berufs-Armee!

Gemeinnutz geht vor Eigennutz“ PvH

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uebender (09.03.2026)

matty

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Freitag, 13. März 2026, 09:08

Schulstreik gegen Wehrpflicht: Schüler müssen 20 Euro Verwarngeld zahlen!

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Nach mehren Wochen Streit hat sich die Regierungskoalition auf ein neues Wehrdienst-Modell geeinigt: In Zukunft müssen sich alle jungen Männer für einen Wehrdienst mustern lassen.
Das neue Modell sieht vor, dass ab Januar alle 18-jährigen Männer und Frauen einen Fragebogen ausfüllen, um ihre Eignung und Motivation für den Wehrdienst zu prüfen.

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20 Euro Verwarnungsgeld für Schüler? Schule reagiert nicht auf Anfragen!

Schüler haben nach dem ersten Schulstreik gegen Wehrpflicht Post vom Ordnungsamt bekommen 20 Euro Verwarnungsgeld jetzt könnte ihnen eine härtere Strafe drohen.
Jetzt könnte ihnen ein weiteres Verwarnungsgeld drohen: Vor wenigen Tagen, am Donnerstag, haben einige von ihnen beim zweiten Schulstreik gegen Wehrpflicht erneut im Unterricht gefehlt

Aber wie gesagt: :diablo: :diablo: :diablo:

Hat man diese Ordnungswidrigkeiten bei Fridays for Future auch so verfolgt!

Vielleicht hätte man die Betroffenen, die jungen Männer nämlich, fragen sollen, was sie von einer Wehrpflicht halten, die aus ihnen bestenfalls Kanonenfutter machen kann
Widerliche Verhalten der Schule, dem Bildungsverband und auch dem Ordnungsamt.
Hier geht es um unsere Kinder deren Sorgen, Ängste und Nöte. Warum sollte man das Streikrecht hier unterbinden.
Viel sinnvoller wäre es, sie zu unterstützen und gemeinsam mit der gesamten Schule zu streiken.


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Schulstreik gegen Wehrpflicht: „Lieber einen Tag Schule fehlen, als ein Jahr zur Bundeswehr gehen“



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Zitat

Bußgeld nur für die „falschen“ Schulstreiks?

Schüler protestieren gegen die Wehrpflicht – und sollen dafür Verwarnungsgelder zahlen, weil sie angeblich „die Schule schwänzen“. Was war nochmals mit den tausende links-grün-indoktrinierten Fridays-for-Future-Hüpfern, die ebenfalls – und das über Monate hinweg – während der Unterrichtszeit fehlten?

Mehrere Schüler in Baden-Württemberg haben Verwarnungsgelder erhalten, nachdem sie während der Unterrichtszeit an Protesten gegen eine mögliche Wiedereinführung der Wehrpflicht teilgenommen hatten. Ein besonders diskutierter Fall stammt aus Stuttgart: Ein 16-jähriger Schüler musste 20 Euro zahlen, weil er dem Unterricht fernblieb, um an einer Demonstration teilzunehmen.

Rein rechtlich ist der Fall klar. In Deutschland gilt die Schulpflicht, und wer ohne Genehmigung dem Unterricht fernbleibt, begeht eine Ordnungswidrigkeit. Behörden können deshalb Verwarnungs- oder Bußgelder verhängen. Politische Überzeugungen spielen dabei grundsätzlich keine Rolle. Auch Demonstrationen sind während der Unterrichtszeit nicht erlaubt. Wer protestieren möchte, muss dies außerhalb der Schulzeit tun.
Der aktuelle Fall wirft jedoch eine grundlegende Frage auf: Wird diese Regel tatsächlich immer gleich angewendet?

Viele Beobachter erinnern sich noch gut an die Proteste der links-woke-indoktrinierten Klimahüpfern rund um  Fridays for Future. In den Jahren 2019 und 2020 verließen regelmäßig tausende Schüler während der Unterrichtszeit ihre Schulen, um an Demonstrationen teilzunehmen. Der Unterricht fiel aus, Klassen waren halb leer, und die Aktionen wurden öffentlich als „Schulstreiks“ bezeichnet.

Konsequenzen blieben jedoch aus. Bußgelder wurden nur selten verhängt, vielerorts wurden die Proteste sogar offen toleriert. Teilweise unterstützten Lehrer die Aktionen, begleiteten Klassen zu Demonstrationen oder erklärten die Teilnahme zum politischen Engagement. Einige Politiker lobten die Schüler öffentlich für ihren Einsatz.

Genau hier sieht man die ideologische Einflussnahme.Wenn Schüler wegen eines Protests gegen die Wehrpflicht demonstrieren, sich für diese Irren nicht umbringen lassen wollen, werden sie  mit Verwarnungsgeldern belegt. Die Schulpflicht ist anscheinend in diesem besten Deutschland zum lins-politischen Instrument verkommen.

Quelle!>>>


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Demos gegen Wehrpflicht: DESHALB streiken die Schüler!

Gemeinnutz geht vor Eigennutz“ PvH

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uebender (13.03.2026)

3

Freitag, 13. März 2026, 12:16

Hat man diese Ordnungswidrigkeiten bei Fridays for Future auch so verfolgt!
Mit der Frage sollte in einen angeblichen Rechtsstaat die Sache vom Tisch sein denn zwei identische Tatbestände können kaum zu verschiedenen Urteilen führen.
Vermutlich hofft man darauf das keiner wegen Ungleichbehandlung und 20 Euro klagen wird.

Mit freundlichen Grüßen :winken:

uebender

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matty (13.03.2026)

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