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Ruhe vor dem Sturm? Iran vor dem großen Angriff[/b]
Nachdem die Genfer Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran gestern ergebnislos abgebrochen wurden, sollen sie nächste Woche vermutlich in Wien fortgesetzt werden – es sei denn, US-Präsident Donald Trump gibt den Befehl zum Angriff auf das Mullah-Regime. Die Anzeichen dafür, dass dies am Wochenende passieren könnte, haben sich im Laufe des Freitags verdichtet.
Es wäre netter, wenn ein Militäreinsatz nicht nötig sei – aber manchmal müsse man es auf diesem Weg machen, wenn er das „stärkste Militär der Welt“ auch nicht gerne einsetzen wolle. Eine abschließende Entscheidung zum weiteren Kurs habe er bislang nicht gefällt.
Bei einem Besuch in Texas kritisierte er Stunden später erneut, dass die Mullahs nicht auf die Anreicherung von Uran verzichten wollten. Der Iran wolle „ein bisschen anreichern“, auch wenn es dafür keine Notwendigkeit gebe. „Ich sage: keine Anreicherung, nicht 20 Prozent, 30 Prozent“, stellte er klar.
Inzwischen ist im Nahen Osten die größte US-Streitmacht seit dem Irakkrieg 2003 zusammengezogen worden. Es scheint zumindest unwahrscheinlich, dass eine derart massive Truppenkonzentration als bloße Drohkulisse vorgenommen wird.
Der US-Botschafter in Israel teilte seinen Mitarbeitern in einer internen Nachricht mit, wenn sie Israel verlassen wollten, sollten sie dies so schnell wie möglich tun – solange es noch möglich sei. Als Grund nannte er nicht näher definierte Sicherheitsrisiken. Auf Twitter bestätigte die Botschaft, dass US-Regierungspersonal, das nicht für Notfälle gebraucht werde, ausreisen dürfe.
Durchbruch im letzten Moment?
Offenbar geht es tatsächlich nicht mehr darum, ob ein US-Angriff stattfindet, sondern nur noch um dessen Zeitpunkt und Ausmaß. Es scheint, dass Israel zuerst aktiv werden soll, damit die USA wegen der absehbaren iranischen Vergeltungsangriffe einen Vorwand zum Eingreifen erhalten.
Der Iran habe nun zugesichert, dass das Land niemals über nukleares Material zur Herstellung einer Atombombe verfügen werde. Der Verzicht auf die Lagerung von angereichertem Uran stelle einen „sehr wichtigen Durchbruch“ dar, der zuvor „noch nie erreicht“ worden sei.
„Wenn das eigentliche Ziel ist, sicherzustellen, dass der Iran niemals eine Atombombe haben kann, dann glaube ich, dass wir das Problem geknackt haben“, so Albusaidi. In einem Abkommen würden die Mullahs sich verpflichten, „null“ atombombenfähiges Nuklearmaterial anzuhäufen.
Die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) werde vollen Zugang zu den iranischen Atomanlagen erhalten. Er sei ziemlich zuversichtlich, „dass auch US-Inspektoren irgendwann Zugang erhalten werden“, sagte er weiter.
Auf die wichtigsten Punkte könne man sich schon „morgen“ einigen. Den Mullahs ist offenbar klar, dass es um ihr Überleben geht. Ob ihr plötzlicher Kurswechsel noch rechtzeitig kommt, um den Angriff der USA zu verhindern, bleibt nun abzuwarten.
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uebender (01.03.2026)
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Was bisher bekannt ist
Iran im Ausnahmezustand: Oberster Führer und hochrangige Militärs getötet
Sieben hochrangige Militärführer des Iran wurden laut israelischen Angaben bei gezielten Luftangriffen getötet, darunter Irans mächtigster Mann und Religionsführer Ali Chamenei. Ein dreiköpfiges Gremium soll im Iran zunächst das Sagen haben.
Der iranische Führer Ali Chamenei und weitere hochrangige Militärangehörige wurden bei US-amerikanisch-israelischen Luftangriffen auf den Iran getötet. Dies gaben US-amerikanische und israelische Behörden am 28. Februar bekannt. Iranische Staatsmedien bestätigten den Tod später.
Chamenei bestimmte mehr als 30 Jahre lang die Geschicke des Iran. US-Präsident Donald Trump bezeichnete ihn als einen „der bösesten Menschen in der Geschichte“. Den Tod von Irans geistlichem Oberhaupt bezeichnete Trump als „Gerechtigkeit nicht nur für das iranische Volk, sondern für alle großartigen Amerikaner und diejenigen aus vielen Ländern in aller Welt.
Die Menschen im Iran hätten nun „die größte Chance“, sich „ihr Land zurückzuholen“, so der US-Präsident.
In Teheran waren nach Bekanntwerden der Berichte über den Tod des 86-Jährigen am späten Samstagabend Freudenschreie zu hören, wie Zeugen berichteten. Menschen standen an den Fenstern ihrer Wohnungen und applaudierten.
Ein Trio soll Iran vorübergehend führen
In Teheran trauerten am Sonntag tausende Anhänger Chameneis um ihren Führer. Die größtenteils schwarz gekleideten Teilnehmer der Kundgebung auf dem zentralen Enghelab-Platz schwenkten iranische Flaggen und hielten Fotos von Chamenei hoch.
Israel bestätigt Tod von 7 iranischen Führern
Die Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (IDF) berichteten am Samstag, 28. Februar, dass bei gezielten Luftangriffen auf die oberste iranische Verteidigungsführung sieben Personen getötet worden seien.
Der iranische Verteidigungsminister Aziz Nasirzadeh war Veteran des Iran-Irak-Krieges und diente zuvor als Kommandeur der iranischen Luftwaffe. Vor Gesprächen über ein mögliches Atomabkommen mit den Vereinigten Staaten hatte er im vergangenen Jahr erklärt, im Falle eines Konflikts würden „die Verluste des Feindes zweifellos größer sein als unsere“.
Gegenseitige Angriffe gehen weiter
Die iranische Führung gab trotz der Verluste den Kampf ihrerseits noch nicht auf. Am Abend startete sie eine weitere Welle von Gegenangriffen auf Israel. In ganz Israel wurde Alarm ausgelöst, die Menschen wurden aufgefordert, Schutzräume aufzusuchen.
Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu kündigte an, dass auch in den kommenden Tagen „tausende Ziele des terroristischen Regimes“ angegriffen werden sollten. An die Bevölkerung des Iran appellierte er, die Führung in Teheran zu stürzen: „Das ist Eure Zeit, Eure Kräfte zu vereinen, um das Regime zu stürzen und Eure Zukunft zu sichern.“
Bundesregierung ruft Krisenstab zusammen
International löste die Eskalation größte Besorgnis aus. In einer Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrats warnte UN-Generalsekretär António Guterres vor unvorhersehbaren Folgen der Eskalation.
In Berlin tagte der Krisenstab der Bundesregierung, das Auswärtige Amt sprach Reisewarnungen für zahlreiche Länder im Nahen Osten aus. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen sprach von einer „höchst besorgniserregenden“ Entwicklung und rief alle Seiten „zu maximaler Zurückhaltung“ auf.
Die USA und Israel hatten den Iran bereits im vergangenen Jahr angegriffen. Die USA bombardierten im Juni drei wichtige iranische Atomanlagen. Nach zwölf Tagen endete damals der Krieg.
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uebender (02.03.2026)
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matty (03.03.2026)
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Der Anfang vom Ende des Mullah-Regimes: Wie die USA und Israel mit gezielten militärischen Schlägen vorgegangen sind
Die Luftangriffe haben den Iran militärisch geschwächt, zudem wurden Dutzende Kommandeure und der Ajatollah Ali Chamenei ausgeschaltet – und am Sonntagnachmittag wurde auch noch bekannt, dass der Ex-Präsident Mahmud Ahmadinedschad ebenfalls getötet worden ist. Was waren die operativen Ziele der Amerikaner und Israelis – und wie erreichten sie diese?
Man kann einen Regimewechsel nicht aus der Luft herbeiführen, das ist sowohl den Israelis als auch den Amerikanern bewusst. Aber man kann das Regime schwächen, um die Voraussetzungen für einen Sturz der islamistischen Herrschaft zu schaffen, den die Iraner selbst ins Werk setzen müssen
Nach 2025 der zweite schwere Militärschlag
Erklärtes Ziel ist, die Islamische Republik zu Fall zu bringen und dem iranischen Volk die Möglichkeit´ zu geben, sein Schicksal selbst zu bestimmen.
Auf jeden Fall soll verhindert werden, dass das Terror-Regime in Teheran eines Tages Nuklearwaffen in der Hand hat – und dass Irans „Proxies“ in den Palästinensergebieten, im Libanon und im Jemen weiter eine Gefahr für die Region darstellen.
Die Vereinigten Staaten und Israel verfolgen hauptsächlich drei operative Linien, um ihre erklärten Ziele zu erreichen:
• Unterdrückung der iranischen Luftverteidigung
• Schwächung der iranischen Vergeltungsfähigkeiten
• Störung der iranischen Führungs- und Kontrollstrukturen.
Iranische Luftverteidigung zerstört
Die israelische Luftwaffe hat bereits zu Beginn des zwölftägigen Krieges iranische Luftverteidigungssysteme angegriffen, um rasch die Luftherrschaft über große Teile des Iran zu erlangen und aufrechtzuerhalten. Die Fähigkeit des Iran, diese Luftherrschaft zu gefährden, ist seit Juni 2025 erheblich eingeschränkt.
Enthauptungsschlag trifft Dutzende Kommandeure und den Ober-Mullah
Entscheidend war jedoch, dass die USA und Israel auch die führenden Köpfe des Regimes ins Visier nahmen. Ein Korrespondent von Fox News berichtete am Samstag unter Berufung auf US-Beamte, dass die gemeinsame Streitmacht die Entscheidung getroffen habe, ein Treffen zwischen Ali Khamenei und mehreren hochrangigen iranischen Funktionären auszunutzen, um gezielt einen Schlag gegen den greisen Ayatollah Ali Chamenei auszuführen.
Unter anderem wurden getötet:
• der Sekretär des Iranischen Verteidigungsrates, Ali Schamchani
• IRGC-Kommandeur Generalmajor Mohammad Pakpour
• Verteidigungsminister Brigadegeneral Aziz Nasir Zadeh
• Geheimdienstchef von Khatam ol Anbia, Saleh Asadi
• Leiter des Militärbüros des Obersten Führers, Mohammad Shirazi
• Vorsitzender der Organisation für Defensive Innovation und Forschung (SPND), Hossein Jabal Amelian
Irans Vergeltungskapazitäten begrenzt
Dass die Schläge erfolgreich waren, zeigt der Umstand, dass die militärische Reaktion des Iran vergleichsweise begrenzt ausfiel. Das United States Central Command (CENTCOM) erklärte, dass die iranische Vergeltung im Zusammenhang mit der gemeinsamen US-israelischen Luftkampagne weder US-Verluste verursacht noch nennenswerte Schäden an US-Militäreinrichtungen angerichtet habe.
Wie könnten Irans Stellvertreter reagieren?
Noch ist das Regime nicht gefallen, aber schwer getroffen. Die Fähigkeiten, sich der Luftangriffe zu erwehren, scheinen nur noch begrenzt zu sein, doch niemand vermag zu sagen, wie die vom Iran finanzierten und mit Waffen versorgten Terrorgruppen außerhalb des Landes reagieren.
Dass sich die Iraner auf die Straßen trauen, um das Ende des grausamen Herrschers Chamenei zu feiern, zeigt, dass sie selbst nicht das Ziel der Angriffe sind und Israelis und Amerikaner Institutionen des Regimes angreifen.
Ob Sicherheitskräfte überlaufen, ob es gelingt, den Mullahs bald die Ministerien und Rundfunksender zu entreißen, ist zur Stunde noch unklar. Fest steht aber, dass der Anfang vom Ende des brutalen Regimes eingeläutet ist.
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uebender (03.03.2026)
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Lässt Wadephul deutsche Urlauber einfach im Stich?
Tausende Reisende und mehrere Hamburger Schiffe sitzen in der Golfregion fest. Aktuell sieht es nicht so aus, dass der deutsche Staat seine Bürger zurückholt.
Außenminister Wadephul lässt deutsche Reisende im Stich – und zwar nicht nur jene, die man hierzulande gern als „Steuerflüchtlinge“ abstempelt. Betroffen sind ebenso ganz normale Arbeitnehmer, Familien mit Kindern, Menschen auf Geschäftsreise oder Urlauber, die einfach nur aus Asien über den Mittleren Osten nach Hause wollten.
Der schwelende Iran-Konflikt ist eskaliert, der Luftraum wurde gesperrt, der gesamte Verkehr kollabiert – und zehntausende Deutsche sitzen fest.
Und was sagt die politische Führung? Ein müdes Schulterzucken. Wadephul kommentiert die Lage der 30.000 Gestrandeten mit dem Hinweis, es sei ja „nicht ganz unbekannt“ gewesen, dass die Region gefährlich werden könnte. Eine Aussage, die nichts anderes bedeutet als: Selbst schuld. Rechnet nicht mit unserer Hilfe.
Währenddessen zeigen die Emirate, was verantwortungsvolles Handeln bedeutet. Sie öffnen ihre Flughäfen, organisieren Unterkünfte, verteilen Mahlzeiten, koordinieren Transfers. Sie leisten all das aus eigenem Anstand – ohne rechtliche Verpflichtung, ohne moralische Forderung, ohne ideologisches Belehrungsbedürfnis. Sie tun es einfach, weil Menschen in Not sind.
In Deutschland hingegen wird belehrt statt geholfen. Der Staat, der sich Loyalität, Vertrauen und eine der höchsten steuerlichen Belastungen weltweit erwartet, lässt seine Bürger in der Krise mit einem belehrenden Unterton zurück.
Das ist der Moment, in dem die Fassade des fürsorglichen Sozialstaats bröckelt. Solange du funktionierst, bist du willkommen. Sobald du Hilfe brauchst, bist du eine „private Angelegenheit“.
Die bittere Pointe: Ein fremdes Land zeigt mehr Haltung gegenüber Durchreisenden als die eigene Regierung gegenüber Menschen, die seit Jahrzehnten einen Beitrag leisten. Wenn dein Heimatland dich in der Not mit einem „Selbst schuld“ abspeist – warum solltest du dann noch fest daran glauben, dass deine Zukunft dort sicher aufgehoben ist?
Am Ende bleibt eine unbequeme Frage: Wozu Loyalität gegenüber einem Staat, der seine Bürger im entscheidenden Moment nicht loyal behandelt?
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uebender (04.03.2026)
Wird Trump mit den Epstein Files erpreßt
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Krieg dient nicht amerikanischen Interessen: Mehrheit der Amerikaner gegen diesen Krieg
Tucker Carlson: Der Krieg wurde initiiert, weil Israel es wollte
Die Entscheidung zum Krieg wurde laut Tucker Carlson nicht von den USA getroffen, sondern von Netanjaahu und Israel. Es bestehe eine reale Gefahr der Eskalation bis hin zu einem nuklearen Konflikt. Viele US-Politiker beider Parteien unterstützen den Krieg, obwohl die Mehrheit der amerikanischen Bevölkerung dagegen ist.
Veröffentlicht: 04.03.2026 - 12:48 Uhr
von Redaktion (an)
Warum ist der Krieg ausgebrochen? In seiner neuen Video-Botschaft prangert Tucker Carlson die Entscheidung zum Iran-Krieg an. Der Krieg wurde initiiert, weil Israel es wollte, erklärt Carlson.
Der Krieg gegen den Iran diene nicht den amerikanischen Interessen, sondern ausschließlich den Zielen Israels.
Netanjahu hatte Druck auf Trump ausgeübt
Die US-Beteiligung wurde durch den israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu erzwungen, der mehrfach das Weiße Haus aufsuchte, um eine militärische Unterstützung für einen Regimewechsel im Iran zu fordern.
Laut Tucker Carlson gibt es keinen direkten Zusammenhang mit einer akuten nuklearen Bedrohung: Netanjahu selbst räumte ein, dass der Iran nicht unmittelbar vor einem Nuklearwaffenbesitz stand, sondern dass dies eine jahrzehntelange Strategie darstellt.
Die US-Regierung hat sich diesem Druck gebeugt, ohne eine eigene Strategie für die Nachkriegsordnung im Iran zu haben, was erhebliche Risiken birgt.
Was ist das Ziel des Krieges aus israelischer Perspektive?
Tucker Carlson sieht vor allem ein regionales Hegemonialstreben Israels: Israel strebt nach uneingeschränkter Kontrolle über den Nahen Osten, vergleichbar mit einer “Monroe-Doktrin” für die Region.
Israel wolle den Iran “dekapitulieren” – also die Führung des Landes entmachten und das Land destabilisieren. Ziel sei es zudem, die rivalisierenden Golfstaaten (GCC-Staaten: Bahrain, Oman, Kuwait, UAE, Katar, Saudi-Arabien) zu schwächen, die als bedeutende regionale Konkurrenten gelten.
Ein weiteres Ziel sei die Reduzierung des US-Einflusses im Nahen Osten, da die USA Israel gelegentlich Einschränkungen auferlegen, was auf israelischer Seite als störend empfunden wird.
Risiken und Folgen des Krieges
Der Iran ist ein großes Land mit 92 Millionen Einwohnern, komplexen ethnischen und religiösen Strukturen. Ein Machtvakuum birgt das Risiko eines blutigen Bürgerkriegs und einer Flüchtlingskrise, ähnlich wie bereits in Syrien, Libanon oder Libyen.
Die GCC-Staaten sind durch Angriffe und Destabilisierung bedroht, was die Versorgung mit Energie und Wasser gefährdet.
Der Krieg schwächt die USA politisch und militärisch in der Region, da amerikanische Basen angegriffen werden und die Verbündeten Zweifel an der Zuverlässigkeit der USA gewinnen.
Europa leidet ebenfalls erheblich
Die Unterbrechung von Flüssiggaslieferungen aus Katar trifft vor allem Westeuropa wirtschaftlich hart und erhöht Inflations- und Krisenrisiken.
Es besteht eine reale Gefahr der Eskalation bis hin zu einem nuklearen Konflikt, insbesondere falls Israel sich bedroht fühlt und mit Nuklearwaffen reagiert.
Mediale und politische Manipulation
Tucker Carlson prangert wiederholtes Lügen und Verzerren von Fakten über den Krieg und die Motive in den MEdien und der Politik an. Diese Lügen führen zu einer verzerrten öffentlichen Wahrnehmung. Die Medienlandschaft und politische Eliten in den USA sind stark von Interessen beeinflusst, die nicht zwingend den amerikanischen Bürgern dienen.
Rolle und Verantwortung der USA
Die Entscheidung zum Krieg wurde laut Tucker Carlson nicht von den USA getroffen, sondern von Netanjaahu und Israel.
Viele US-Politiker beider Parteien unterstützen den Krieg, obwohl die Mehrheit der amerikanischen Bevölkerung dagegen ist.
[...]
Viertens: Es wird ein Ende der Einflussnahme fremder Lobbygruppen auf die amerikanische Außenpolitik gefordert.
Ein sofortiger Rückzug der USA aus dem Krieg und die Rückkehr zu einer souveränen, unabhängigen Außenpolitik wären essenziell, um Frieden und die eigene Sicherheit wiederherzustellen. Nur eine offene, transparente öffentliche Debatte über die wahren Hintergründe und Motive kann zukünftige Eskalationen verhindern und eine informierte Gesellschaft schaffen.

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matty (05.03.2026)
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Benzin ist das neue Klopapier: Typisch deutscher Panik-Run auf Tankstellen wegen Iran-Krieg
Die im Zuge des Iran-Krieges befürchtete massive Preissteigerung für Öl sorgt bundesweit für Hamster- und Panikkäufe auch bei Benzin. Am Sonntagabend hat dies an einer freien Augsburger No-Name-Billigtankstelle zu einem Tumult geführt, weil Massen von Autofahrern ihren Wagen noch einmal günstig volltanken wollten.
„Die freie Tankstelle an der Bergiusstraße unweit der viel befahrenen Nord-Süd-Verbindung B300 ist wegen ihrer günstigen Spritpreise ohnehin schon immer gut besucht, doch solch einen Andrang wie heute habe ich dort noch nie erlebt“, berichtet ein Autofahrer“. Gewöhnlich würden an der rund um die Uhr geöffneten Tankstelle meist etwa fünf Autos betankt, am Sonntag hätten aber bis zu 35 in der Warteschlange gestanden.
Als um 18 Uhr an einer der sechs Zapfsäulen auch noch das E10-Benzin ausging, war das Chaos perfekt. Der Tankstellenbetreiber klebte einen Hinweis an die Zapfsäule, dass die Sorte mit zehn Prozent Bioethanol erst ab drei Uhr wieder verfügbar sei. Zwischen zwei Fahrer kam es zu einem so heftigen Streit darüber, wer als Nächstes dran war, dass die Polizei hinzugezogen werden musste.
Wenn der Verstand aussetzt
Auslöser des Ansturms waren vermutlich Meldungen, die mittags über Preissteigerungen wegen der am Vortag begonnen Luftschläge der USA und Israels gegen das iranische Mullah-Regime berichtet hatten. Dies setzte offenbar die altbekannten deutschen Sparinstinkte in Gang, die man auch von wesentlich banaleren Anlässen kennt.
Für winzige Geldsummen sind sie dann bereit, wertvolle Lebenszeit zu opfern, sich stundenlang in Schlangen zu stellen und mit jedem Streit vom Zaun zu brechen, der sich ihrer Pfennigfuchserei in den Weg stellt oder sich gar einen aus ihrer Sicht ungerechten Vorteil verschafft.
Dies zeigte sich etwa auch bei der Klopapier-Hamsterei in der Corona-Anfangsphase. Die Szenen an den Tankstelle bestätigen diese nicht nur, aber besonders hierzulande tief verwurzelte Unsitte erneut.
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uebender (05.03.2026)
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Iran-Eskalation: Kommt es zum NATO-Bündnisfall?
Auch am fünften Tag ging der Iran-Krieg mit unverminderter Härte weiter. Die israelische Armee, die die elfte Angriffswelle gegen den Iran seit Samstag, durchgeführt hat, verkündete am Mittwochabend, dass seit Beginn der Angriffe rund 300 iranische Raketenwerfer zerstört worden seien.
Dies habe wesentlich dazu beigetragen, dass die Anzahl der täglich abgefeuerten Raketen zurückgehe, sagte der israelische Militärsprecher Nadav Schoschani. Inzwischen verkündete Naim Kassim, der Anführer der Terror-Miliz Hisbollah in einer Fernsehansprache, dass man sich „dem Feind nicht ergeben“ werde.
„Unsere Entscheidung ist Konfrontation und Widerstand bis an die äußersten Grenzen“, so Kassim. Israel sei eine „existentielle Bedrohung“ für die Hisbollah, den Libanon und die gesamte Region, behauptete er in völliger Verdrehung der Tatsachen. Seine Miliz und ihre Sponsoren in Teheran sind in Wahrheit die „existentielle Bedrohung“ für Israel und die gesamte Region.
Bei den jüngsten israelischen Angriffen auf Hisbollah-Stellungen sind nach libanesischen Behördenangaben 72 Menschen getötet worden. Der französische Präsident Emmanuel Macron verkündete, dass er dem israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu bei einem Treffen aufgefordert habe, „die territoriale Integrität des Libanon zu wahren und von einer Bodenoffensive abzusehen“.
Kriegsausweitung auf Europa?
Kritischer ist allerdings die mögliche Ausweitung des Konflikts auf NATO-Staaten: Eine iranische Rakete traf offenbar die Türkei und damit ein NATO-Mitglied. Die NATO geht von einem absichtlichen Angriff aus, ein türkischer Offizier bestritt jedoch, dass die Türkei das Ziel der Rakete gewesen war.
Falls die NATO-Annahme stimmt, zielte der Angriff vermutlich auf die US-Luftwaffenbasis in Incirlik im Süden der Türkei. So oder so lang der Einschlagsort liegt nur wenige Hundert Kilometer von Bulgarien entfernt – und damit von EU-Festland. Sollte der Krieg sich ausweiten, könnte also auch Europa stärker betroffen werden – womit eventuell sogar der NATO-Bündnisfall ausgerufen werden.
Und in Deutschland wenden sich die Moralheuchler natürlich wieder lustvoll gegen ihren großen Feind USA: Im ZDF verkündete SPD-Finanzminister Lars Klingbeil, dass er „erhebliche Zweifel“ daran habe, dass der Angriff der USA auf den Iran mit dem Völkerrecht vereinbar sei.
Zwar gibt es weniges, dass noch unwichtiger sein könnte, als die Einlassungen Klingbeils zu Völkerrecht und internationaler Politik -oder zu irgendetwas-, sein Geschwafel über die nur in der Einbildung der irrelevanten Europäer existierende „regelbasierte Ordnung“ steht aber stellvertretend für eine Mentalität, die auch auf direkte Angriffe nicht reagieren würde – allem martialischem Getue gegenüber Russland zum Trotz, das gar keinen Angriff auf Europa plant.
Zudem ist Westeuropa durch die Millionen importierter Muslime de facto gar nicht mehr fähig, eine souveräne Politik gegenüber der islamischen Welt zu betreiben, da sofort Terror und Gewalt drohen.
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uebender (06.03.2026)
Der iranische Generalstab weist Vorwürfe zurück, die Türkei mit einer ballistischen Rakete angegriffen zu haben. In einer offiziellen Erklärung heißt es, Meldungen über einen Raketenabschuss in Richtung türkisches Territorium seien falsch und würden entschieden zurückgewiesen. Die iranischen Streitkräfte respektierten die Souveränität des Nachbar- und befreundeten Landes Türkei.
Hat der Opferstatus Israel nun Kratzer bekommen
Mossad Agenden wurden bei versuchten Bombenanschlägen in Katar und Saudi Arabien festgenommen.
Das erinnert etwas an den Maidan in der Ukraine dessen Aufklärung bis heute verhindert wird![]()

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matty (07.03.2026)
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Öllieferungen nach Deutschland kaum vom Krieg betroffen, randvolle Speicher – aber die Benzinpreise explodieren
Seit Beginn der Luftschläge der USA und Israels gegen das iranische Mullah-Regime werden Befürchtungen über steigende Öl- und damit auch Benzinpreise geschürt. Die Sperrung der Straße von Hormus, einer der wichtigsten Seefahrtrouten der Welt, durch die Mullahs, sei der Grund dafür, wird behauptet. Tatsächlich gehen jedoch nur ganze 0,5 Prozent des durch die Straße von Hormus transportierten Öls nach Europa. Die tatsächlich steigenden Spritpreise in Deutschland sind also nur ein willkommener Vorwand für eine dreiste Abzocke.
Die Mineralölwirtschaft gibt den gestiegenen Rohöl-Preis an die Verbraucher weiter, noch bevor die Kosten angefallen sind, denn die Tanklager sind noch mit zu niedrigeren Preisen erworbenen Kraftstoffen gefüllt“. Davon profitiert auch der deutsche Staat.
„Das ist ein Selbstbedienungsladen, das Geld in Form von Steuern sprudelt von allein“ und forderte eine Spritpreis-Bremse, wie sie der Staat im Sommer 2022 wegen des Ukraine-Kriegs eingeführt hatte und das Aussetzen der CO2-Steuer.
Opportunistische Politiker
Natürlich springen auch opportunistische Politiker im Wahlkampf nun auf den Zug aus und kritisieren die Folgen einer Politik, die sie selbst mitgetragen haben. Sven Schulze, der neue Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt, faselte: „Nicht nur Millionen Autofahrer fordern, sondern auch ich sage: Stoppt sofort diese Abzocke!“
Mit solch peinlichem Geschwätz glaubt er allen Ernstes, bei den Wählern Punkte machen und seine absehbare Niederlage gegen die AfD bei der Landtagswahl am 6. September abwenden zu können. Die Linken-Vorsitzende Ines Schwerdtner forderte natürlich ebenfalls einen staatlichen Spritpreisdeckel „zur Entlastung der hart arbeitenden Menschen“ und noch dazu die Wiedereinführung des Neun-Euro-Tickets für den ÖPNV.
Ausgerechnet diejenigen, die den „hart arbeitenden Menschen“ gar nicht genug von ihrem Geld abnehmen können, kommen nun wieder mit solchem populistischen Gefasel um die Ecke. Anstatt staatlicher Preisbremsen wäre eine Entlastung der Bürger durch Steuersenkungen, vor allem die Abschaffung der ganzen unsinnigen Klima-Belastungen, nun endlich überfällig. Dies wird aber nicht geschehen. Man doktert an Symptomen der selbstgeschaffenen Probleme herum und betrügt die Menschen damit ein weiteres Mal.
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uebender (08.03.2026)
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Pervers: Statt die Spritpreise in Deutschland zu senken, jagt die Bundesregierung Tank-Touristen an den Grenzen
Infamer geht es wohl nicht mehr: Statt dass dieser Staat unbürokratisch auf die schamlose Spritpeis-Abzocke durch Mineralölkonzerne reagiert, die sich seit einer Woche und zunehmend unter dem Vorwand des Iran-Kriegs auf Kosten der Autofahrer bereichern, tut er das genaue Gegenteil:
Zwar droht er abstrakte Kartellstrafen an – doch das juckt die Konzerne nicht. Normalerweise müsste die Bundesregierung die Mineralölsteuer temporär reduzieren oder aussetzen. Was aber tut sie stattdessen? Sie lässt allen ernstes den Zoll an den Grenzen auf deutsche Autofahrer los, die in ihrer Verzweiflung zum Tanken ins Ausland fahren.
Die ohnehin schon deutlichen Differenzen etwa zu Polen, Tschechien oder Luxemburg werden dieser Tage noch größer, da die Nachbarländer nämlich keine vergleichbare unverschämte Preisangebung praktizieren; diese wäre auch in Deutschland nicht nötig, da erstens durch die betroffene Straße von Hormus weniger als 0,5 Prozent insgesamt (!) des in Europa genutzten Öls transportiert werden und zweitens die Benzinvorräte gut gefüllt sind. Trotzdem sind die Spritpreise extrem gestiegen.
Doch das größte Problem der Staatsmacht, die an den Grenzen jeden illegalen Migranten oder Terrorschläfer weiterhin durchlässt, der nur “Asyl” stammeln kann, sind natürlich Deutsche, die sich einen Vorteil verschaffen könnten – und zwar sogenannte “Tank-Touristen”; also Autofahrer, die im Nachbarland deutlich günstiger tanken und den Kraftstoff unverzollt nach Deutschland bringen.
Bis zu 60 Cent billiger als in Deutschland
Laut einer Zoll-Sprecherin laufen bundesweit Stichprobenkontrollen, mit Schwerpunkten in Brandenburg, Sachsen und Bayern. In Polen und Tschechien liegt der Preis für Benzin und Diesel derzeit 30 bis 60 Cent pro Liter unter dem deutschen Niveau.
Das lockt viele Grenzregion-Bewohner und Pendler an – teils mit vollen Kanistern. Statt angesichts der Preisschraube die eigenen Bürger wenigstens in Ruhe zu lassen, wenn man schon nicht willens oder fähig ist, ihnen staatlicherseits unter die Arme zu greifen oder sie zu entlasten, bestraft man sie nun auch noch dafür, dass sie versuchen, den finanziellen Schaden so gering wie möglich zu halten.
So arbeitet dieser Staat jedenfalls munter weiter gegen seine Leistungsträger und die eigene Bevölkerung, die noch idiotisch genug ist, hier zu arbeiten und Geschäfte zu tätigen, um den Moloch am Laufen zu halten. Im Gegenzug bekommen sie nichts als Verdächtigung Schikanen dafür zurück.
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uebender (09.03.2026)
Da ist scheinbar das fehlende PuzzlestückDas Thema kritische Mineralien ist längst wieder aus dem Blickwinkel verschwunden jedoch rechne ich damit das die kommende Eskalation darüber stattfinden wird.
Mit dem Überfall auf Venezuela und dem Iran wird China, Indien (BRICS) Ölimport mit je 58% angegriffen.
Ferner trifft es Japan 72% und Südkorea mit 65% Import.


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matty (12.03.2026)
Das Thema wird auch in den USA veröffentlicht. Ab Minute 5:20Wie lange können die USA noch größere Stückzahlen an Munition herstellen wenn China nichts mehr liefert
2 Monate![]()
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matty (13.03.2026)

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matty (14.03.2026)
Das Thema wird auch in den USA veröffentlicht. Ab Minute 5:20
Wirtschaftlicher Zusammenbruch: „5,6 Milliarden Dollar in 48 Stunden!“ – Krieg gegen den Iran sch...
Aus Südkorea wird nun das Raketenabwehrsystem THAAD verlegt weil man keine Reserven mehr übrig hat.
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Im Weltnetz geht das Gerücht um das Benjamin Netanjahu tot sei.
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15.03.2026
Heute Nacht ist genau das passiert, wovor Militäranalysten seit Tagen warnen! Israel bestätigt erstmals offiziell: Die Raketenabwehr ist leer. Und nur wenige Stunden später schlugen Dutzende iranische Raketen direkt in Israel ein. Gleichzeitig schickt das Pentagon 2.500 US-Marines in den Nahen Osten – offenbar für eine Operation, die den Krieg komplett verändern könnte. Und als wäre das nicht genug, kursieren plötzlich Gerüchte über eine Meuterei auf dem Flugzeugträger.

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matty (15.03.2026)
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Noch ein Eigentor: Bundesregierung verweigert Trump die Unterstützung bei der Befreiung von „Hormus“
„Heute Morgen kündigte die EU an, dass sie sich dem Krieg nicht anschließen oder den USA helfen werde, die Straße von Hormus wieder zu öffnen. Heute Abend traf eine iranische Drohne das Al-Rashid Hotel in Bagdad und genau das Stockwerk, das die EU-Delegation und mehrere europäische diplomatische Büros beherbergt.“ (Quelle: X)
Folgende Aussagen unverantwortlicher Politiker wird sich Donald Trump mit Sicherheit gut merken:
„Es ist nicht unser Krieg“ – Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) weist Trumps Forderung nach NATO-Unterstützung zum Schutz der Straße von Hormus zurück.
Friedrich Merz: „Wir werden uns nicht daran beteiligen, in der Straße von Hormus mit militärischen Mitteln eine freie Schifffahrt zu gewährleisten. Der Krieg im Nahen Osten ist nicht Angelegenheit der NATO. Deshalb wird sich Deutschland auch nicht militärisch einbringen.“
Dazu passt dann die Aussage von Frau Strack-Zimmermann wie die Faust aufs Auge:
„Unsere Aufgabe heißt erstens die Ukraine, zweitens die Ukraine und drittens die Ukraine“
Seit wann ist die Ukraine denn in der Nato? Oder haben die „Putinisten“ etwa Recht, dass es beim Ukrainekrieg doch darum geht, Russland in die Zange zu nehmen?
Wenn der Krieg im Nahen Osten „keine Angelegenheit der NATO“ ist und Deutschland sich deshalb militärisch nicht beteiligen will, stellt sich eine andere Frage. Warum engagiert sich Deutschland dann so massiv im Ukrainekrieg? Die Ukraine ist weder Mitglied der NATO noch der EU. Die Logik dieser Außenpolitik wirkt für viele Menschen schwer nachvollziehbar.
Michael Bröcker stellt die richtigen Fragen:
Das ist nicht unser Krieg, sagt Deutschland bei einem Regime, dessen Staatsräson es ist, Israels Existenz auszulöschen. Aber soll das europäische Nicht-Nato-Mitglied Ukraine im Kampf gegen Russland beistehen, weil es nicht alleine schafft?
Walt Whitman schreibt:
Europa hat sich für eine verworrene Haltung und konsequentes Anti-Trump Geschwafel und gegen Hilfe, auch gegen eigene Interessen entschieden. Das wird nicht ohne Folgen bleiben und das würde ich auch verstehen und unterstützen.
Julian Reichelt ist zurecht sauer:
Deutsche Schiffe, die von Islamisten als Geiseln gehalten werden, sind nicht Angelegenheit des Bundeskanzlers. Wer als deutscher Staatsbürger auf dieser Welt in die Hände von Islamisten gerät, kann nur hoffen, dass ein Seal Team in der Nähe ist. Friedrich Merz wird nicht helfen.
Es ist allerdings nicht nur Feigheit und der typisch linke Trump-Hass, der aus solchen Aussagen quillt. Sie können auch ganz banale Gründe haben:
Ein User schreibt:
Der Kanzler verkauft den Verzicht auf eine Marine-Mission in der Straße von Hormus gerade als souveräne Friedenspolitik. Die nackte Realität: Die Deutsche Marine hat für solche Szenarien exakt drei Luftverteidigungsfregatten. Zieht man Werft- und Ausbildungszeiten ab, bleibt keine Flotte für globale Dauer-Einsätze.
Tatjana Festerling hat eine andere Vermutung, was hinter der Feigheit unserer Politiker steckt:
Was dieser deutsche Verteidigungsminister öffentlich zugibt, ist: 1. Europa bietet der NATO nichts Wertvolles oder Substanzielles. 2. Europa hat so viele Einwanderer aus islamischen Ländern hereingelassen, dass, wenn sie sich in den Krieg einmischen würden, die Islamisten, die sie hereingelassen haben, eine Mordserie auslösen würden, gegen die Europa nicht in der Lage ist, etwas zu unternehmen. Mit anderen Worten, Europa ist bereits erobert.“
Und sie zitiert einen iranischen Freiheitskämpfer:
„Die Iraner werden ihr Land zurückerobern. Wir werden uns an die moralische Feigheit der EU erinnern. Sie werden nichts von dem neu eröffneten 90 Millionen starken iranischen Markt bekommen. Die USA werden unser Hauptpartner beim Wiederaufbau des Landes sein, während Sie damit beschäftigt sind, mit Ihren Dschihadisten umzugehen.“
Nur, wenn das so ist, möchten wir so etwas wie das hier NIE mehr lesen müssen:
„Bundeskanzler Friedrich Merz hat den jüdischen Gemeinden in Deutschland ein entschlossenes Vorgehen gegen Judenfeindlichkeit zugesagt. Er wünsche sich, „dass jüdisches Leben in Deutschland eines Tages wieder ohne Polizeischutz auskommt. Wir dürfen uns daran nicht gewöhnen, dass dies nun schon seit Jahrzehnten offenbar notwendig ist.“
Geht das denn überhaupt mit einem Partner wie „Die Linke“?
Diese Regierung ist innen- wie außenpolitisch eine einzige Katastrophe für Deutschland.
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uebender (18.03.2026)
Auch wenn ich ihn verabscheue so gebe ich ihn in der Sache Recht.Die Nato sei ein Verteidigungsbündnis und kein Interventionsbündnis, sagte Merz bei einem Treffen mit dem niederländischen Ministerpräsidenten Rob Jetten im Kanzleramt in Berlin.
Es ist sehr wahrscheinlich daß das NATO Bündnis in Zukunft in der Art nicht weiter bestehen wird da die USA pleite ist.Wenn aber die US Regierung dann das Nato Bündnis verlässt wird es in EU Bündnis ganz schnell Düster aussehen.
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Chaos im Iran, Kent-Rücktritt und Trumps Zoff mit seinen NATO-Partnern
Die klare und schroffe Absage der EU und vieler europäischer Staaten, darunter auch Deutschlands, die USA in ihrem Krieg gegen den Iran zu unterstützen, hat bei US-Präsident Donald Trump zu einem erneuten verbalen Ausfall gegen die NATO geführt.
Die Haltung der Verbündeten sei „ziemlich schockierend“, sagte er bei einem Treffen mit dem irischen Regierungschef Micheál Martin im Weißen Haus. Die NATO mache einen „sehr dummen Fehler“. Der Fall sei ein „Test“ für das Bündnis gewesen. Trump meinte auch, ein Rückzug der USA sei etwas, worüber man „definitiv“ nachdenken sollte.
Bereits zuvor hatte er die NATO auf seiner Onlineplattform kritisiert. Dass die USA von den meisten ihrer NATO-„Verbündeten“ informiert worden seien, dass sie nicht an der Militäroperation gegen den Iran teilnehmen wollten, habe ihn nicht überrascht, da er die NATO ohnehin schon immer als „Einbahnstraße“ gesehen habe.
Bei NATO-Aus wäre Europa wirtschaftlich erledigt
Am Montag hatte Bundeskanzler Friedrich Merz seine klare Absage an einen Bundeswehreinsatz zur Sicherung der Straße von Hormus bekräftigt. „Die Vereinigten Staaten von Amerika und Israel haben uns vor diesem Krieg nicht konsultiert“. Deshalb stelle sich auch nicht die Frage, wie sich Deutschland hier militärisch einbringe. „Wir werden es nicht tun“, so Merz.
Man freut sich über die Schwächung des Mullah-Regimes und hofft auf dessen Sturz, weigert sich aber kategorisch, daran mitzuwirken, obwohl ein mit Atomwaffen ausgestatteter Iran für Europa eine noch größere Gefahr wäre als für die USA. Sollte Trump Ernst machen und sich tatsächlich aus der NATO zurückziehen, wäre Europa militärisch jedenfalls endgültig erledigt.
Noch am Samstag hatte Trump verkündet, die USA hätten „100 Prozent der militärischen Fähigkeiten des Iran zerstört“, musste aber zugleich einräumen, dass es für die Mullahs dennoch leicht wäre, Drohnen mit Bomben und Kurzstreckenraketen über die Straße von Hormus zu schicken.
Pistorius mit vollmundiger Absage
In diesem Kontext hatte Trump NATO-Mitgliedern, die seiner Forderung, die Straße von Hormus freizukämpfen, nicht nachkommen, bereits vorgestern mit Konsequenzen gedroht. Bleibe die Unterstützung aus, sehe es „sehr schlecht“ für die Zukunft der westlichen Allianz aus.
Der iranische Parlamentssprecher Mohammed Bagher Ghalibaf teilte inzwischen mit, das Land sei auf einen langen Krieg vorbereitet. Aus der Erfahrung früherer Kriege seien die notwendigen Maßnahmen getroffen worden.
„Wir verfügen über ausreichende Bestände an Raketen und Drohnen, und da diese Technologie im Inland entwickelt wurde, sind wir in der Lage, sie mit höherer Geschwindigkeit und zu wesentlich geringeren Kosten zu produzieren als der Feind seine Abfangraketen“
Der Krieg sei maßgeblich durch Druck aus Israel und dessen Unterstützer in den USA zustande gekommen. „Das ist dieselbe Taktik, welche die Israelis benutzten, um uns in den desaströsen Irak-Krieg zu ziehen“, behauptet er weiter. Es bleibe aber noch Zeit für eine Umkehr. „Ich bete dafür, dass Sie darüber nachdenken, was wir in Iran tun und für wen wir es tun“.
Gefahren auf den Kopf gestellt
Die Beseitigung der Mullahs wäre ein Segen für die ganze Welt. Die europäische Besserwisserei über Trumps angeblich planloses Vorgehen und das Scheitern seiner Strategie ist wieder einmal peinlich. Trump hat nie behauptet, dass der Krieg ein Spaziergang wird und veranschlagte etwa vier Wochen für dessen Dauer.
Es sind noch keine drei Wochen vergangen, und schon wissen die üblichen Verdächtigen, die sich bisher noch immer geirrt haben, was alles schiefläuft. Am Ende dieses Krieges könnte die NATO Geschichte und Europa endgültig schutzlos sein. Man darf gespannt sein, mit welchen Geistesblitzen diese „Experten“ dann wieder aufwarten.
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uebender (19.03.2026)
Vor fast 4 Jahren
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Zitat von »matty«
Indien schickt Kriegsschiffe zum Iran + Israel gibt zu, dass sie gerade Jerusalem verlieren!
VuH 24. März 2022, 20:27
Das Thema Rohstoffe wie Antimon ist aktueller als viele denken.
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Zitat von »uebender«
Wie lange können die USA noch größere Stückzahlen an Munition herstellen wenn China nichts mehr liefert
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matty (20.03.2026)
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Mullahs drohen mit weltweitem Terror
Die als friedliebende Leute weltweitbekannten Mullahs im Iran, die man jetzt „völkerrechtswidrig“ zur Strecke zu bringen gedenkt, drohen damit, den Planeten mit Terror zu überziehen. Als Ziele haben die obersten Bückbeter Parks, Erholungsgebiete und Touristenziele auserwählt. So hat es der neue Ober-Mullah Modschtaba Chamenei schriftlich angewiesen, erklärte der iranische Präsident Peskeschian.
Diese Erklärung unterstreicht natürlich die Absicht, mit der Welt in Eintracht und Frieden leben zu wollen! Deswegen haben diese Herren in weiser Voraussicht überall auf der Welt schon seit Jahren ihre Schläfer platziert, nur für den Fall der Fälle sozusagen. In Deutschland sind bereits einige von ihnen aufgeflogen, weitere dürften folgen.
Zahl der Mullah-Versteher sehr hoch
Die Terrorakte, die auf den Iran zurückzuführen sind (seit 1979 bis zu 100, zählt man die Anschläge der Proxys dazu, sind es einige tausend lt. der Global Terrorism Database), sind vermutlich nur als realitätsnahe Übungen zu verstehen.
Dennoch scheint die Zahl der Mullah-Versteher sehr hoch zu sein, weswegen auch die gestrige Hinrichtung dreier junger Männer, die es gewagt hatten, für Freiheit und Menschenrechte auf die Strasse zu gehen, keine Meldung wert ist. Manche scheinen es gar nicht erwarten zu können, bis die “bösen Amis” und natürlich das verhasste Israel den gerechten Zorn der ach so unschuldig “Überfallenen” zu spüren bekommen
Neue Verbündete aus dem „Aufklärer -Millieu“
Zu den kriegerischen aggressiven Machenschaften und dem pausenlosen exportierten Terror des Irans verliert der Mainstream genau so wenig ein Wort wie zu den öffentlich abgehaltenen Hinrichtungen in dem Land , dessen neue Verbündete aus dem „Aufklärer -Millieu“, die sich immer noch zur „Gegenöffentlichkeit“ zählen und noch viel mehr Stimmung gegen die USA und Trump machen jemals getraut hätten…
Merke: Islam ist Frieden! Alloha Sackhaar!
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uebender (23.03.2026)