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26.12.2025 DEUTSCHLAND
Maja T. soll im Januar 2026 endlich strafrechtlich für seine Gewalttaten in Budapest verurteilt werden. Ihm drohen 24 Jahre Haft!
Aus dem Knast heraus verkündet er nun, wie schlecht es ihm doch geht, und dass er sich ungerecht behandelt fühlt...
Was hatten die Dummköpfe denn gedacht
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Politik Budapest
Maja T.: »Hier drinnen erstickt jeder Funke Leben«
Bundesregierung sieht keine Rechtsverletzungen von Maja T. in Ungarn
Matthias Monroy 08.12.2025, 16:12 Uhr
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matty (27.12.2025)
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Besser als nichts: Acht Jahre Haft für Linksfaschistin Maja T.
Maja T., eine sich mittlerweile als „nicht-binär“ definierende Linksterroristin und Mitglied der linksextremen Hammerbande ist am Mittwoch in Budapest wegen versuchter lebensbedrohlicher Körperverletzung und Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung zu acht Jahren Haft verurteilt worden. Nach einem Jahr ist der Prozess damit zu Ende, den deutsche und europäische Linke zu einem Tribunal der ungarischen Orban-Regierung umgelogen hatten.
T. war im Dezember 2023 in Berlin verhaftet und im Juni 2024 von den deutschen Behörden an Ungarn ausgeliefert worden.
Das Bundesverfassungsgericht stufte die Auslieferung jedoch als rechtswidrig ein, da das Kammergericht, das sie veranlasst hatte, die Haftumstände in Ungarn für non-binäre Personen nicht ausreichend geprüft habe. Politiker der Linken, Grünen und SPD fordern die Rücküberstellung von Maja T. nach Deutschland und hatten T. zur Märtyrerin aufgeblasen.
Vor der deutschen Linksjustiz wäre das Urteil natürlich noch wesentlich milder ausgefallen, sofern es überhaupt einen Schuldspruch gegeben hätte. Dass T. und ihre Bande durch ein fremdes Land ziehen und Menschen attackieren, die sie zu Nazis erklären, geriet dabei völlig aus dem Blick.
Vorzeitige Freilassung bei Überstellung nach Deutschland
T. war ihre non-binäre Identität auffälligerweise erst vor dem Prozess bewusst geworden, was böse Zungen zu der natürlich rein spekulativen Vermutung veranlasste, dass es sich hier um ein taktisches Manöver handelte, um die Auslieferung nach Ungarn zu verhindern.
Sollte die Verteidigung Rechtsmittel gegen das Urteil einlegen, bleibt T. voraussichtlich vorerst in ungarischer Untersuchungshaft. Wird das Urteil jedoch rechtskräftig, könnte möglicherweise eine Überstellung nach Deutschland erwirkt werden, da nach deutschem Recht und internationalen Vereinbarungen die Haftstrafe eines im Ausland Verurteilten grundsätzlich in Deutschland vollstreckt werden kann, wenn alle beteiligten Staaten zustimmen.
Hätte eine rechte Gruppe aus Ungarn in Deutschland eine Hetzjagd auf Linksextreme veranstaltet und sie fast umgebracht, würde die Empörung keine Grenzen kennen und keine Strafe wäre hoch genug.
Aber für Linke gelten bekanntlich völlig andere Maßstäbe, sodass man davon ausgehen muss, dass bereits irgendein Kuhhandel eingefädelt wurde, um T. aus Ungarn herauszubekommen und die Strafe zur Bewährung auszusetzen.
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uebender (06.02.2026)

Farbliche Hervorhebung innerhalb des Zitates durch mich.
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15.02.2026
Auf rechter Demonstration
Linker Mob schlägt 23-jährigen Quentin tot: Macron ruft zu „Ruhe, Zurückhaltung und Respekt“ auf
Ein 23-jähriger Rechter starb am Samstag in Lyon an den Folgen einer brutalen Attacke durch mutmaßliche Antifa-Anhänger. Die Bluttat schlägt in Frankreich hohe Wellen – doch Macron fordert nun lediglich „Ruhe, Zurückhaltung und Respekt“.
Jonas Aston
Ein 23-jähriger Aktivist der rechten Szene, bekannt unter dem Vornamen Quentin, erlag am Samstag seinen schweren Verletzungen, nachdem er zwei Tage zuvor am Rande einer Demonstration brutal zusammengeschlagen worden war. Sicherheitskreise bestätigten, dass Quentin an einer schweren Hirnblutung litt, bevor er im Krankenhaus starb. Die Staatsanwaltschaft erklärte daraufhin, dass Ermittlungen wegen schwerer Körperverletzung mit Todesfolge eingeleitet wurden. Der Vorfall schlägt in Frankreich derweil hohe Wellen.
Nach bisherigen Erkenntnissen war Quentin Sicherheitskraft des sogenannten „Collectif Némésis“, einer Gruppe, die vor allem mit Protestaktionen gegen Islamismus und die französische Migrationspolitik auftritt. Mehrere Aktivistinnen dieser Gruppierung hatten sich am Donnerstag in Lyon versammelt, um gegen einen Auftritt der linken EU-Abgeordneten Rima Hassan zu demonstrieren. Hassan, geboren in einem palästinensischen Flüchtlingslager in Syrien, ist für ihre scharfe Kritik an Israel bekannt und hatte bereits zuvor mit provokanten Äußerungen zur Hamas-Krise für Aufsehen gesorgt.
Laut Angaben des Collectif Némésis befand sich Quentin im Sicherheitsdienst der Veranstaltung, um die Demonstrantinnen abzusichern. Er soll jedoch gemeinsam mit weiteren Unterstützern von einer größeren Gruppe mutmaßlich linker Aktivisten, offenbar aus dem Antifa-Umfeld, angegriffen worden sein. Videos des Senders TF1 zeigen, wie mehrere Männer von einer Gruppe von Tätern brutal zu Boden geschlagen werden. Der Anwalt der Familie von Quentin sprach später von einem „Hinterhalt“, der „methodisch vorbereitet“ gewesen sei.
Der Tod des 23-Jährigen sowie die darauffolgende Empörungswelle haben nun auch Präsident Emmanuel Macron erreicht. Er verurteilte die Gewalt entschieden. „In Frankreich könne keine Ideologie jemals rechtfertigen, dass man tötet.“ Weiter appellierte er jedoch an die Öffentlichkeit, „Ruhe, Zurückhaltung und Respekt“ zu wahren. Marine Le Pen wurde hingegen deutlich. Sie bezeichnete den Angriff als „Lynchmord“ durch „Barbaren“ und forderte harte juristische Strafen für die Verantwortlichen.[...]

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matty (15.02.2026)