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matty

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Montag, 29. Dezember 2025, 10:00

Gewalt im Kontext von Flucht und Migration!

Tommy Robinson Sie kennt Maria Ladenburger nicht!

:diablo: :diablo: :diablo:

Der britische Aktivist Tommy Robinson konfrontierte eine ARD-Redakteurin vor laufender Kamera und fragte, ob sie Maria Ladenburger kenne, was sie verneinte.
Er fuhr fort Maria Ladenburger wurde in Deutschland von einem afghanischen Migranten vergewaltigt und ermordet.
Robinson kritisierte daraufhin den öffentlich-rechtlichen Rundfunk und verwies auf den Mordfall als Beispiel für ein Informationsdefizit.

:diablo: :diablo: :diablo:

Khavari kam Ende 2015 als angeblicher Minderjähriger nach Deutschland!

Später stellte sich heraus, daß er bei seiner Einreise mindestens 22 Jahre alt war.
Bereits in Griechenland wurde er zu einer zehnjährigen Haftstrafe verurteilt, nachdem er eine junge Frau eine Klippe hinuntergestoßen hatte.
Fassungslos über die Unkenntnis der Reporterin fügte Robinson hinzu sie haben keine Ahnung von den Namen deutscher Bürger, die durch offene Grenzen und Massenmigration vergewaltigt und ermordet wurden.

Aber wie gesagt: :diablo: :diablo: :diablo:

Maria Ladenburger ein Versagen ohne gleichen!

Die Vorstellung, noch mehr Kandidaten im Land zu haben, die immer schon mal eine neue Identität aufgrund ihres Vorstrafenregisters brauchten, verursacht leichte Panik.
Vor einem Menschen wie diesem, der eine schwere Straftat nach der anderen beging, muß die Öffentlichkeit dauerhaft geschützt werden.
Anscheinend bemerken unsere Politeliten immer noch keinen Zusammenhang von Ereignissen der letzten Jahre.
Ruhe ist jetzt also wieder erste Bürgerpflicht Geschichte wiederholt sich nicht, aber sie reimt sich.


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ARD_Team weiß nicht Bescheid



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Zitat

Sie kennt Maria Ladenburger nicht: Tommy Robinson stellt ARD-Reporterin auf Großdemo bloß

Bei einer seiner Großdemonstrationen in Großbritannien hat Tommy Robinson wieder mal bewiesen, wie abgehoben und realitätsfern die Mainstream-Medien sind – besonders die deutschen Zwangsgebühren-Sender. Direkt vor laufender Kamera nimmt er eine ARD-Reporterin auseinander.

Vor laufender Kamera fragt Tommy Robinson eine ARD-Reporterin, ob sie Maria Ladenburger kenne, was sie verneinte. Ladenburger wurde 2016 von einem Migranten ermordet: „Kennst du den Namen Maria Ladenburger?“ Die Frau  und schüttelt den Kopf.

Die öffentlich-rechtliche Journalistin guckt völlig ahnungslos, schüttelt das Köpfchen und antwortet, dass sie es nicht wisse. Robinson drehte sich daraufhin zur Kamera und sagte: „Sehen Sie, das ist das Problem. Deutsches Fernsehen.“ Er fuhr fort: „Maria Ladenburger wurde in Deutschland von einem afghanischen Migranten vergewaltigt und ermordet.“

Weiter erklärte Robinson: „Das ist ein Mainstream-Sender aus Deutschland, und sie weiß nicht einmal, wer die Frau ist. Das ist das Problem.“

Fassungslos über die Unkenntnis der Reporterin fügte Robinson hinzu: „Sie haben keine Ahnung von den Namen deutscher Bürger, die durch offene Grenzen und Massenmigration vergewaltigt und ermordet wurden. Sie sollten ihren Namen kennen.

Tommy Robinson ist ein britischer politischer Aktivist, der vor allem durch seine öffentliche Kritik an Massenimmigration und islamistischem Extremismus bekannt wurde.

In den vergangenen Jahren trat Robinson als Organisator und Redner zahlreicher Kundgebungen und Demonstrationen in England auf, bei denen er sich gegen Einwanderungspolitik und religiösen Extremismus positionierte.

Robinson wies das Urteil zurück und erkannte die Entscheidung des Gerichts nicht an. Da er sich weigerte, angeordneten Schadensersatz zu leisten, wurde er im Oktober 2024 wegen Missachtung des Gerichts zu einer Haftstrafe von 18 Monaten verurteilt. Diese trat er an, wurde jedoch nach rund sieben Monaten aufgrund guter Führung vorzeitig entlassen.

Quelle!>>>


:diablo: :diablo: :diablo:

MARIA LADENBURGER: DIE TRAGÖDIE, DIE DEUTSCHLAND SPALTETE.

Gemeinnutz geht vor Eigennutz“ PvH

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uebender (30.12.2025)

matty

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Donnerstag, 1. Januar 2026, 21:43

Attacken auf Polizisten: Mehr als ein Drittel der Täter hat keinen deutschen Pass!

:diablo: :diablo: :diablo:

Im vergangenen Jahr hat es in Deutschland so viele registrierte Fälle von Angriffen gegen Polizeibeamte gegeben wie noch nie seit Erhebung der Daten.
Kurz vor der in den vergangenen Jahren unrühmlich gewordenen Silvesternacht äußerte sich Justizministerin Hubig besorgt über die Attacken auf Polizisten, Sanitäter und andere Einsatzkräfte.

:diablo: :diablo: :diablo:

Gewalt gegen Polizei Rettungssanitäter oder Feuerwehrleute!

Diese Zahlen wirbeln die Politik auf mehr als 100.000 Polizisten wurden im vergangenen Jahr bedroht, genötigt oder sogar körperlich verletzt 67 Prozent mehr als noch 2015.
Konkret sehen die Pläne des Ministeriums vor, daß Attacken künftig mindestens sechs Monate Haft bedeuten sollen.
Außerdem sollen Täter, die Polizisten in einen Hinterhalt locken, mindestens ein Jahr einsitzen müssen ein erster Anlauf für härtere Gesetze war in der Ampel-Koalition gescheitert.

Aber wie gesagt: :diablo: :diablo: :diablo:

Die Polizisten sollten so agieren können wie in der USA!

Es sind doch bestimmt proportional detailliertere Angaben zu den Tätergruppen möglich. Oder will die Polizei aus Racial Profiling Gründen das nicht näher ausführen.
Für jeden Angriff auf Polizeibeamte oder Rettungskräfte, mindestens 1 Jahr Gefängnis ohne Bewährung, würde mit Sicherheit helfen.
Solange die Täter nur mit Samthandschuhen oder einigen Sozialstunden bestraft werden, wird sich nichts ändern.


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Silvester wird zum Ausnahmezustand: Warum Einsatzkräfte immer öfter Ziel von Gewalt sind



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Zitat

Wie’s wohl kommt: Über 100.000 Beamte betroffen – Angriffe auf Polizisten auf Rekordniveau

Fallen diese Zahlen eigentlich auch unter die „Erfolgsbilanz“ von zehn Jahren „Wir schaffen das“ und „Willkommenskultur“? Am Wochenende sorgten die neuesten statistischen Offenbarungen zur Gewalt gegen Polizisten im Einsatz für Aufsehen – jedenfalls bei denen, die solche Schreckensbilanzen überhaupt noch zur Kenntnis nehmen:

Laut Bundeskriminalamt (BKA) wurden im Jahr 2024 46.357 Attacken registriert, von denen 106.875 Polizeibedienstete insgesamt betroffen waren – ein Anstieg der betroffenen Beamten um 67,2 Prozent im Vergleich zu 2015 und somit eine beispielloser, klar mit Merkels verbrecherischer Migrationspolitik konnotierte Entwicklung.

Mehr als ein Drittel der Täter (34,9 Prozent) besaß dabei keinen deutschen Pass, bei einem Ausländeranteil von etwa 15 Prozent in der Bevölkerung wohlgemerkt und unter der üblichen Ausblendung der Tatsache, dass ein erheblicher Teil der “deutschen” Täter Doppel- und Mehrfachstaatsbürgerschaften hat, es sich also um inzwischen eingebürgerte Migranten handelt.

Eine weitere große Gruppe sind linksextreme Angreifer, die inzwischen ebenfalls aus dem NGO-Komplex und damit indirekt vom Staat gefördert und finanziert werden.
Klarer Zusammenhang mit Zuwanderung


Außer Achselzucken und hohlen Phrasen à la „Gewalt gehört halt inzwischen zum Alltag“  fällt den Verantwortlichen nichts dazu ein. Dass mehr als die Bevölkerung einer Großstadt an Polizisten leicht- oder schwerverletzt oder gar dienstunfähig wurde aufgrund größtenteils absolut vermeidbarer, weil importierter Gewalt durch Täter, die derselbe Staat rechtswidrig ins Land holte, für den ebendiese Polizisten den Kopf hinhalten müssen: Sofern es sich um linksextrem Schläger und Landfriedensbrecher handelt, ist ebenfalls die von Merkel verschuldete politische Spaltung und Radikalisierung verantwortlich.

Justizministerin Stefanie Hubig (SPD) spricht zwar von einem „erschreckenden Ausmaß“ der “Verrohung” und fordert eine Nachschärfung des Strafrechts, inklusive Mindeststrafen für Attacken sollen von drei auf sechs Monate Haft steigen, bei Hinterhalten von sechs Monaten auf ein Jahr – doch an die Wurzel des Problem wagt man sich damit nicht heran.

Übrigens sind Polizisten nicht die einzigen Leidtragenden dieser verhängnisvollen Entwicklung – auch Sanitäter, Notärzte und Ersthelfer werden immer öfter attackiert. Daher will die Regierung nun auch medizinisches Personal besser schützen.

Da diese Strafverschärfungen auf eine überwiegend migrantische und damit für eine politisierte linksgrüne Justiz sakrosankte Tätergruppe angewendet werden müsste, wird von diesem Strafverschärfungen konkret wenig bleiben.

Quelle!>>>


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„Die Straßen sind außer Kontrolle“ – Manuel Ostermann im Interview

Gemeinnutz geht vor Eigennutz“ PvH

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uebender (02.01.2026)

matty

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Gestern, 12:01

Explosionen, Feuer, Ausschreitungen: Das war die Silvesternacht!

:diablo: :diablo: :diablo:

Angriffe auf Polizisten, brennende Fahrzeuge, Molotow-Cocktails und Tote.
Die Polizei bereitet sich auf eine Silvesternacht vor, die mit früheren Jahren kaum noch vergleichbar ist.
Die Silvesternacht eskalierte in mehreren Städten Deutschlands und Europas.
Während Berlin von hunderten Festnahmen und verletzten Beamten berichtet, kommt es in den Niederlanden zu schweren Ausschreitungen noch schlimmer erwischt es die Schweiz.

:diablo: :diablo: :diablo:

Explosion tötet in der Schweiz zehn Personen

In der niederländischen Hauptstadt Amsterdam fing die Vondelkirche Feuer und wurde so schwer beschädigt, daß mindestens ein 50-Meter-Turm des Gebäudes einstürzte. Die Brandursache ist noch unklar.
In der Silvesternacht hat sich im Zentrum von Crans-Montana, Schweiz, eine schwere Tragödie ereignet.
Bei einer Explosion in eine Bar im Schweizer Skiort Crans-Montana wurden mindestens zehn Menschen getötet und weitere verletzt anschließend brach in der Bar ein Feuer aus.

Aber wie gesagt: :diablo: :diablo: :diablo:

Buntland kämpft erneut mit Silvester-Randalen.

Das soll also der Mehrwert dieser unzähligen jungen Migrantengruppen für unsere einst schöne Hauptstadt Berlin sein, dass Silvester zum kriegerischen Kräftemessen dieser uneinsichtigen Klientel mit der jetzt schon bedauernswerten deutschen Polizei ausarten wird.
Solange die Politik in ideologischer Verblendung das nicht erkennt, wird unsere Polizei weiter ihren Kopf hinhalten müssen und nur das Schlimmste verhindern können.
Das Ganze liest sich wie der hilflose Versuch einen Bürgerkrieg durch Gesundbeten zu verhindern.


:diablo: :diablo: :diablo:

DAS GEHT JA WIEDER MAL GUT LOS



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Zitat

Horror-Nacht der Gewaltexplosion: Wird Silvester zum Testlauf für den kommenden Bürgerkrieg?

Nach dem Silvester des Schreckens vor zwei Jahren, war beim Jahresübergang 2024/2025 die erwartete ganz große Eskalation ausgeblieben; zwar gab es auch letztes Jahr Exzesse und Ausschreitungen, die zudem medial heruntergespielt wurden, – doch insgesamt schien die Lage unter Kontrolle.

Es war die Ruhe vor dem Sturm – denn nun, in der gestrigen Neujahrsnacht, geriet alles noch viel schlimmer: Vor allem in Berlin, aber auch in vielen anderen deutschen Städten entfesselten die üblichen Verdächtigen ein buchstäbliches Feuerwerk der rohen Gewalt und sorgten für teils kriegsähnliche Zustände.

Löscharbeiten waren teils nur unter massivem Polizeischutz möglich, weil die Einsatzkräfte pausenlos attackiert wurden. 4.300 Polizisten und 1.600 Feuerwehrleute waren permanent im Einsatz; in Spandau explodierte laut Polizei eine Kugelbombe.

In Berlin-Moabit rotteten sich mehrere hundert Menschen – darunter laut Augenzeugenberichten so gut wie keine indigenen Deutschen – auf der Straße zusammen; die Stimmung soll überaus aggressiv gewesen sein.

Die Migrantifa-Szene der neuralgischen Bezirke, wo sich Linksautonome und Neubürger traditionell zu einer radikalen Untergrundarmee gegen die Staatsgewalt formieren, stellt innerhalb dieser Gesamtentwicklung einen Sonderfall dar, was die Sache aber nicht besser macht.

Böllerverzicht nur für Almans

Seit Jahren machen Politik, Erziehungsmedien und auch Interessengruppen aus ganz anderen Motiven (etwa dem Tierschutz, weil hier für eine halbe Stunde im Jahr Haustieren ein Lärmstress zugemutet wird, den sie ansonsten auch bei Gewittern erdulden) der autochthonen Kartoffelbevölkerung das Böllern madig.

Die Folge sind regelrechte Bürgerkriegsszenarien, in denen die deutsche Restbevölkerung schon lange das Feld geräumt hat – und fast immer getragen von Vertretern der Religion des Friedens, die den “Scheiß Almans“ mal zeigen, was harte Kante ist.

Arabisierung der Großstädte so gut wie abgeschlossen

Die an marodierende Milizen erinnernden, strikt patriarchal geprägten Männergruppen (ihre Frauen lassen sie bei ihrem testosterongeschwängerten Gebaren natürlich zu Hause oder in der sicheren Deckung) , die hier für das ”Badgad-Feeling” in unseren Innenstädten sorgen und das “Stadtbild” prägen, verhalten sich in ihrer grimmigen Grundaggressivtät genau so.

“Muslime brennen Berlin nieder”, zeigen sich Anwohner im Netz schockiert, doch solche Szenen sind inzwischen fast in jeder deutschen Stadt zu beobachten. 10 Jahre nach Merkels Grenzöffnung wird vor allem an Silvester so drastisch wie sonst kaum die “Veränderung” durch Migration und Vielfalt “sichtbar”

Bei alledem wirken die realitätsfernen, platten, verwaschenen Floskeln in der gestrigen Neujahrsansprache von Friedrich Merz umso mehr wie eine einzige Verhöhnung der Bürger: Ein Kanzler, der angesichts solcher Verhältnisse von einem “sicheren Deutschland” fabuliert, ist nicht mehr bei Trost.

Man muss wahrlich kein “Angstmacher und Schwarzmaler” (Merzens neue Chiffre für Regierungskritiker) sein, um das festzustellen.

Quelle!>>>


:diablo: :diablo: :diablo:

01.01.2026 Berlin Antifa-Demo: Angriffe auf Polizisten

Gemeinnutz geht vor Eigennutz“ PvH

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uebender (02.01.2026)

4

Gestern, 20:00

Für jeden Angriff auf Polizeibeamte oder Rettungskräfte, mindestens 1 Jahr Gefängnis ohne Bewährung, würde mit Sicherheit helfen.
Solange die Täter nur mit Samthandschuhen oder einigen Sozialstunden bestraft werden, wird sich nichts ändern.
Der Angriff auf Polizei oder Rettungskräfte sollte besser unter "Eigensicherung", Notwehr fallen und genau so gehandhabt werden.

So viele Gefängnisplätze wie hier zusammenkommen würden gibt es nicht.

Wir reden hier über teils illegale Böller oder Raketen die Sinnesorgane unwiederbringlich zerstören und Brandwunden bis auf s Fleisch verursachen.

In den USA wird man wegen Polizistenmord hingerichtet, wie es beim Versuch aussieht ist mir nicht bekannt.

Mit freundlichen Grüßen :winken:

uebender

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matty (02.01.2026)

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