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CDU verkündet stolz: Wir machen Deutschland wieder sicherer!
Es gibt ja das Gerücht, dass sich Politiker, insbesondere, wenn sie es in eine Regierung geschafft haben, in einer Parallelwelt bewegen, die die Realität komplett ausschließt, oder eben leugnet. Aus purem Eigensinn versteht sich.
„Wir halten Wort. Wir machen Deutschland wieder sicherer. Mit dem Beschluss zur temporären Aussetzung des Familiennachzugs hat der Deutsche Bundestag heute eine wichtige Entscheidung zur Entlastung der Kommunen beschlossen.“
Was hat der Familiennachzug mit der Sicherheit in Deutschland zu tun? Gibt es durch Kind und Kegel weniger Messermorde, Vergewaltigungen, Terroranschläge und Freibad-Grabschereien, oder wie dürfen wir das verstehen?
Auf jeden Fall gibt es für solche hohlen Sprüche von links und rechts was auf die Ohren. Zuerst gibt es eine Leser-Korrektur, die die dreiste Lüge der CDU aufdeckt:
„Die Aussage im Post ist irreführend: es wird nicht der gesamte Familiennachzug von Asylberechtigten und Flüchtlingen ausgesetzt, sondern nur der von subsidiär Schutzberechtigten. Dieser macht lediglich 10 % des Familiennachzugs aus.“
Und dann wird gemeckert, was das Zeugs hält:
Ich finde, ihr verarscht die Leute wie kaum jemand vorher. Aber das ist nur meine ganz private Einschätzung.
…
Für den Augenblick glauben es einige. Der Besuch eines Stadtparks in irgendeiner deutschen Grossstadt belehrt jeden eines besseren. Ihr habt die Probleme in D. mitverursacht und seit nicht wirklich bereit sie zu lösen. Remigration ist dringend geboten!!
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Was hat denn der Familiennachzug mit SICHERHEIT zu tun? Begehen etwa die Familien der Zugewanderten die Straftaten? Ekelhafter Populismus und Ausländerhetze, wie man es von euch kennt.
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Hallo, wir sind die CDU.Wir lassen weiter 100.000e Leute ins Land.Aber wählt uns trotzdem,immerhin lassen wir 2 Jahre lang nicht 112.000e ins Land. Präsentiert von Friedrich Merz (Das ist der, der schon vor der Wahl hat prüfen lassen, wie er seine Wahlversprechen brechen kann)
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„temporäre Aussetzung“ und „sicherer“, aber nicht sicher? Ich macht Deutschland also nicht sicher, sondern temporär etwas „sicherer“ und erwartet, vom dummen Wahlvolk dafür gefeiert zu werden!
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Wenn die Wanne randvoll ist, reicht es nicht den Zulauf zu drosseln. Wir haben – Probleme an Schulen – Probleme von Polizei – Probleme auf Märkten, Festivals, Schwimmbädern und in Parks – Probleme in Sozial- und Krankenkassen – Probleme auf dem Wohnungsmarkt Es reicht!
…
Man kann sich alles schön reden. Sicherer macht ihr das Land, wenn ich zusteht, dass die raus kommen, die hier nichts verloren haben, die, die hier straffällig werden und die die sich nicht integrieren wollen und nur Geld abgreifen. Dass wäre mal was richtiges.
Aber, aber, warum so wütend. Geliefert wie bestellt, heißt es doch so schön. Merz hat die Leute vor, während und nach der Wahl verarscht. Und somit setzt er eben nur konsequent seine Linie fort. Auf Merz ist eben Verlass.
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uebender (10.07.2025)
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EU-Asylregeln werden nur von Deppen-Deutschland befolgt: Italien nimmt keine Migranten von uns zurück
Im Halbjahr 2025 hat Deutschland “nur” 20.574 Übernahmeersuchen an andere EU-Länder gestellt, um Migranten gemäß dem Dublin-Abkommen zurückzuführen. Dieses sieht vor, dass Asylbewerber ihr Verfahren in dem EU-Land durchlaufen, in dem sie zuerst registriert wurden. Besonders brisant: Italien, das für 3.824 Migranten zuständig war, nahm keinen einzigen zurück, obwohl es 4.477 Ersuchen zustimmte.
Die Zahlen des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF) zeigen, dass nur 3.109 Migranten (ca. 15 %) tatsächlich zurückgeführt wurden. Italien blockiert seit 2022 systematisch Rücknahmen, mit Verweis auf hohe Asylzahlen. Diese Haltung verschärft die Krise des Dublin-Systems, das laut Experten wie Daniel Thym (Uni Konstanz) „nicht hinreichend funktioniert“. Gründe sind ineffiziente Behörden, einfache Rückreisen (z. B. eine Busfahrt von Mailand nach Deutschland kostet unter 20 Euro) und fehlende EU-Sanktionen.
Asylsystem funktioniert schlicht und ergreifen nicht
Auch andere Länder kooperieren kaum: Griechenland nahm 20 von 3.554 angefragten Migranten zurück, Kroatien 305 von 2.830, Bulgarien 119 von 1.561. Umgekehrt nahm Deutschland 2.326 von 7.937 angefragten Migranten aus anderen EU-Ländern zurück (ca. 29 %). Das alles zeigt: Die EU- ist eine weltfremde autoritäre Kopfgeburt.
CDU-Politiker Carsten Linnemann fordert zwar mal wieder einen „Politikwechsel“ und schärfere Grenzkontrollen, da das Asylsystem „nicht funktioniert“, doch die Union denkt nicht im Traum daran diesbezüglich etwas zum ändern.
Italien hingegen hat durch Abkommen mit Tunesien und striktere Küstenkontrollen die Migrantenströme reduziert. Kritiker sehen darin Kalkül: Italien entlastet sich, während Deutschland die Hauptlast trägt. Die EU steht vor der Herausforderung, das Dublin-System zu reformieren, um eine gerechtere Verteilung zu gewährleisten.
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uebender (11.07.2025)
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Auch demnächst bei uns? Straßenschlachten in Spanien nach brutalem Überfall von Nordafrikanern auf einen Rentner
Nach einem erneuten, brutalen Angriff von Nordafrikanern auf einen älteren Mann im spanischen Murcia nehmen die Nachbarn das Gesetz selbst in die Hand. Bilder eines Bürgerkriegs verbreiten sich in den sozialen Medien. Ein Spiegel dessen, was uns noch ins Haus steht?
Auslöser war ein Überfall am Mittwochmorgen: Ein 69-jähriger Rentner wurde in der südspanischen Stadt Torre-Pacheco, unweit der Metropole Murcia. von einem jungen Marokkaner grundlos niedergeschlagen und schwer verletzt.
Die Attacke – offenbar ohne jeden Anlass – löste einen Sturm der Empörung in der Bevölkerung aus. In der Folge kam es zu gewaltsamen Zusammenstößen zwischen aufgebrachten Spaniern und Gruppen nordafrikanischer Herkunft, die sich bewaffnet durch die Straßen bewegten.
Laut spanischen Medien eskalierte die Lage am Freitagnachmittag. Etwa 2.000 Menschen versammelten sich in Torre-Pacheco zu einer Demonstration gegen die zunehmende Migrantengewalt und forderten Schutz vor weiteren Übergriffen und eine Abkehr von der verheerenden Migrationspolitik.
Die Stimmung kippte rasch: Augenzeugen berichten, dass es zu gezielten Angriffen auf nordafrikanisch aussehende Personen kam. Im Gegenzug zogen marokkanische Gruppen los, um sich zu rächen – zum Teil bewaffnet.
In den Kommentarspalten scheint man sich bewusst zu sein, dass das, was in Spanien gerade eskaliert, in Kürze auch auf unseren Straßen zur Realität gehören könnte:
„Ja leider befürchte ich das wir hier in Deutschland ebenfalls zu solchen Situationen kommen werden in denen wir uns selber schützen und verteidigen müssen da der Staat das nicht mehr kann oder nicht mehr will.“
„Das alles wird noch extrem hässlich werden. IS-like.“
„Die Regierung hat uns längst verraten und verkauft. – Sie stoptt die Zuwanderung nicht – Sie schiebt nicht ab – Sie verschweigt wie kriminell sie sind – bei Gericht gibt er nur noch Kaffee und Kuchen“
„Das passiert in einem multiethnischen Staat, mit grenzenloser Massenmigration. Das wollen wir nicht. Europäer sind eine globale Minderheit. In den wenigen Staaten, in denen sie eine Mehrheit stellen, werden sie verdrängt“.
„Die Spanier zeigen Eier. Nach dem Überfall eines Nordafrikaners auf einen Rentner, jagen wütende Einheimische marokkanische Bewohner in ihrer Stadt. In Deutschland undenkbar“.
usw. usw. usw.
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uebender (13.07.2025)
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matty (13.07.2025)
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Harsefeld ist erst der Anfang: Wo der Staat scheitert, nehmen die Bürger das Recht in die Hand
Das niedersächsische Städtchen Harsefeld mit seinen knapp 15.000 Einwohnern ist zu einem Beispiel für den zerfallenden Staat in Deutschland geworden, der seinen elementarsten Aufgaben, vor allem dem Schutz seiner Bürger nicht mehr nachkommen kann, sie dafür aber immer gründlicher überwacht und schikaniert, wenn sie ihre Rechte einfordern.
Seit Monaten wird Harsefeld von einer Jugendbande heimgesucht, die Gleichaltrige regelrecht terrorisiert. Drogenhandel, Drohungen und brutale Gewalt, die von den Tätern auch noch genüsslich gefilmt werden, sind an der Tagesordnung.
„In Harsefeld hat sich eine organisierte Jugendgang etabliert, die im Nachmittagsbereich unter anderem Drogen und Vapes verkauft sowie Schuld- und Wegegeld erpresst, dies leider unter Nutzung massiver Gewalt und Drohungen“, heißt es darin. Die Verbrechen würden von der Bande auch noch ganz offen in den sozialen Medien verherrlicht.
Wir beschäftigen uns seit mehreren Wochen intensiv mit diesem Thema“, erklärte Daniel Beneke, der Sprecher des Landkreises Stade. Über 30 Strafteten aus den letzten Monaten sollen auf das Konto zweier 15 und 16 Jahre alter Jugendlicher gehen.
Die Polizei steht all dem weitgehend tatenlos gegenüber und beschränkt sich mehr oder weniger auf die Registrierung der Straftaten, sofern sie damit noch nachkommt. Trotz der Gewaltexplosion hielt man es nicht für geboten, dies zu ändern. Für das Freibad und die Eissporthalle mussten sogar eigene Sicherheitsdienste engagiert werden.
Konsequente Ermittlungen gefordert
Viele Eltern wollen es nicht mehr hinnehmen, dass ihre Kinder sich nicht mehr vor die Tür trauen, weil sie Angst haben, zu Freiwild dieser Barbarei zu werden, gegen die der Staat nichts unternimmt und haben eine Bürgerinitiative gegründet.
Doch anstatt dies als Hilfeschrei und Alarmsignal zu erkennen, schlug ihnen auch noch Kritik entgegen, weil sie sich zunächst als „Bürgerwehr“ bezeichnet hatten.
„Wir wollen darauf aufmerksam machen, was es hier an Missständen gibt“, distanziere sich aber von jeglicher Partei ebenso wie von Rassismus, beteuerte er und zeigt, dass das irrsinnige Sprachdiktat des Linkstaates selbst in einer solchen Situation noch wirkt. Wir machen das in unserer Freizeit, weil die Kinder ihre Freiheit wieder haben wollen“, so Pohle weiter. Die Bürgerinitiative fordert konsequente Ermittlungen gegen die Straftäter, mehr Schutz und Präventionsarbeit.
Man darf wohl davon ausgeben, dass die Jugendbande zu einem erheblichen Teil, wenn nicht ausschließlich, aus der bekannten migrantischen Problemklientel besteht, da auch kaum anzunehmen ist, dass deutsche Jugendliche in der Kleinstaat plötzlich in einem solchen Maße kriminell werden. Aber das spricht man natürlich lieber nicht an, wie auch Pohles ebenso eilfertiges wie grundloses Bekenntnis zeigt, man distanziere sich von Rassismus.
Der Fall Harsefeld zeigt einen Staat, der einen Großteil seiner Ressourcen dafür aufwendet, die eigenen Bürger zu kujonieren, gegenüber den selbst geschaffenen Problemen aber machtlos ist.
Solche Vorgänge, die sich im ganzen Land zeigen, werden über kurz oder lang dazu führen, dass noch viel mehr Bürger keine andere Wahl mehr sehen, als sich selbst vor den Gefahren zu schützen, die die eigene Regierung ihnen eingebrockt hat und mit denen sie sie nicht nur allein lässt, sondern sie sogar noch als Nazis und Rassisten brandmarkt und zum Schweigen bringt, wenn sie dagegen aufbegehren.
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uebender (14.07.2025)
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Alles ganz normal diesem Deutschland: Wörther Freibad braucht nach Übergriffen jetzt bis zu 20 Security-Mitarbeiter
Im Badepark in Wörth bestätigt sich wieder die bitter-ironische Feststellung, dass manche deutsche Freibäder inzwischen besser gesichert sind als die deutschen Außengrenzen. Bis zu 20 (!) Sicherheitsleute sind dort zeitweise im Einsatz – und der zur ARD gehörende SWR schafft es, über diesen Skandal zu berichten, ohne ihn auch nur ansatzweise kritisch zu hinterfragen.
Stattdessen gibt es einfältiges Geschwafel auf Schülerzeitungsniveau. „Der Badepark in Wörth ist ein wirklich schönes Freibad.
Ein wärmeres Becken mit Strudel lässt auch bei Wellness-Fans keine Wünsche offen. Dazu gibt es große, grüne Wiesen zum Entspannen – eigentlich alles perfekt“, heißt es in der Einleitung.
Der hohe Bedarf an Sicherheitspersonal wird damit erklärt, dass Kinder „beim Rutschen nicht genügend Abstand zum Vordermann“ halten und im Wasser „mit Karacho auf die Vor-Rutscher“ krachen.
Aber all das sei „vergleichsweise harmlos im Vergleich zu dem, was an besucherstarken, heißen Tagen hier los ist“. Bürgermeister Steffen Weiß habe die Sicherheit im Badepark zur Chefsache erklärt, „denn die Stammgäste würden wegen des Ärgers der vergangenen Wochen schon wegbleiben“.
Neunmal habe die Polizei anrücken müssen, „weil weder Badpersonal noch Security-Mitarbeiter die renitenten Badegäste in den Griff bekamen“. Um wen es sich bei diesen „renitenten Badegästen“ handelt und welchen „Ärger“ sie konkret verursacht haben, wird mit keinem einzigen Wort erwähnt.
„Regeln werden nicht mehr befolgt, die Hemmschwelle für Beleidigungen, Beschimpfungen und Drohungen ist deutlich gesunken. Und wir als Badbetreiber müssen natürlich unsere Mitarbeiter schützen. Aber auch unsere Wörther Bevölkerung und unsere Anwohner müssen geschützt werden. Daher müssen wir jetzt Maßnahmen ergreifen“, erklärte Weiß.
“Rivalisierende Gruppen, die sich zoffen”
Das Sicherheitspersonal greife ein, „wenn es an den Kassen und am Kiosk ‚heiß‘ hergeht, und die Geduld der Badegäste an den langen Schlangen nicht ausreicht. Sie schreiten auch ein, wenn rivalisierende Gruppen sich im Bad zoffen.
In einem Nebensatz ist dann von „rivalisierenden Gruppen“ die Rede, „die sich im Bad zoffen“. Dass es sich hierbei wohl kaum um Angehörige deutscher Kegelclubs, sondern um die immer gleiche arabisch-islamische Problemklientel handeln dürfte, wird natürlich geflissentlich unterschlagen.
Es gibt Situationen, da wird das Personal regelrecht bedroht.
Da kriegt man dann gesagt ‚ich weiß, wann Du Feierabend hast, dann kriegst du Stress mit mir‘. Das hat Ausmaße angenommen, die nicht mehr tolerierbar sind“.
Ein Freibad braucht ein Großaufgebot an Sicherheitspersonal und der SWR tut so, als sei dies zwar etwas ungewöhnlich, aber wegen des „Ärgers“ den es hin und wieder gebe, aber eben doch normal und vor allem beruhigend für die Gäste.
Selbst für ARD-Verhältnisse ist das, was in diesem Bericht geboten wird, atemberaubend in seiner dummdreisten Realitätsverleugnung.
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uebender (15.07.2025)
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Ausschreitungen in Murcia nach Marokkaner-Attacke: Die Massenmigration der Linken entfesselt Gewalt und Chaos
Die von globalistischen linken Gesellschaftszersetzern und Kulturzerstörern absichtlich forcierte Massenmigration bringt soviel Elend, Angst und Verzweiflung hervor, dass selbst in zivilisierten Menschen irgendwann nur das in jeder erdenklichen Hinsicht Schlechteste zum Vorschein kommt.
Die importierte Anarchie zerstört gewachsene Gemeinschaften und Sozialstaaten, indem es deren Sicherungssysteme zuerst pervertiert und dann ebenso wie ihre Wertfundament zerrüttet. So werden sogar eigentlich friedliche und tolerante Menschen irgendwann an ihre Grenzen gebracht, und Recht wandelt sich in Unrecht.
Wachsende Frustration von gewachsenen Gemeinschaften
Der erneute Angriff auf einen älteren Mann durch Nordafrikaner trieb nun die Nachbarn dazu, das Gesetz selbst in die Hand zu nehmen: es kam zu Straßenschlachten zwischen Einheimischen und Jagden auf marokkanische Jugendbanden, die sich ihrerseits militant organisierten.
Die Ereignisse werfen ein Schlaglicht auf die Spannungen in einem Europa, das mit grenzenloser Massenmigration konfrontiert ist – und weisen die Zukunft auf hierzulande, wo “noch” Nachbarschaftshilfen und private Bürgerinitiativen als Vorstufe von Milizen – bislang rein defensiv – gegen die vom Staat provozierte und nicht beseitigte Sicherheitskrise einschreiten und selbst für Ordnung sorgen. Aufstände und Lynchjustiz sind irgendwann die nur logische Folge.
Was in Murcia passiert, ist so gesehen letztlich Teil eines größeren Musters, das viele Europäer zunehmend besorgt, zeigt sich hier doch die wachsende Frustration in Gemeinschaften, die sich durch kulturelle und soziale Veränderungen überfordert fühlen.
Der soziale Frieden bröckelt, wenn das Märchen von der “Integration” irgendwann allzu offensichtlich entzaubert wird und die Sicherheitslage außer Kontrolle gerät. Das alles sind erst die milden Vorboten einer fatalen Entwicklung.
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Polizei überfordert, Politik polarisiert
Spanien: Tagelange Ausschreitungen in Torre Pacheco nach Überfall auf Rentner
Ein brutaler Überfall auf einen Rentner durch drei marokkanische Jugendliche löste in Torre Pacheco, Region Murcia, eine Welle der Empörung und Gewalt aus. Während Polizei und Politik um Kontrolle bemüht sind, kochen gesellschaftliche Spannungen hoch. Nun appellieren lokale Behörden und Sicherheitskräfte an Vernunft – und fordern klare Regeln für Einwanderung und Integration.
Keiner der Tatverdächtigen hatte Wohnsitz in Torre Pacheco
Davor war es in der 40.000-Einwohner-Gemeinde in der autonomen Region Murcia vermehrt zu Gewaltexzessen gekommen. Auslöser war ein brutaler Überfall auf einen 68-jährigen Rentner am Mittwoch der Vorwoche. Drei Jugendliche mit marokkanischem Migrationshintergrund stehen im Verdacht, den Rentner beraubt und zusammengeschlagen zu haben.
Die Tat erregte besondere Aufmerksamkeit, weil die Gewalt gegen den Rentner, die zur Erlangung der Raubbeute zu keiner Zeit erforderlich war, auch auf Videos in sozialen Netzwerken verbreitet wurde. Mittlerweile konnte die Polizei Medienberichten zufolge drei mutmaßliche Tatbeteiligte festnehmen, den dritten am Dienstag im baskischen Rentería.
Gewaltbereite Gruppen aus anderen Teilen Spaniens rufen zu Krawallen auf
Diese hatte Berichten zufolge in sozialen Netzwerken und Messengern zur „Jagd“ auf marokkanische Einwanderer aufgerufen. Einige mutmaßliche Ultranationalisten gingen im Stadtgebiet von Torre Pacheco auf Einwanderer los, errichteten Barrikaden und warfen Flaschen auf Polizeibeamte.
Viele der Beteiligten waren bisherigen Erkenntnissen zufolge ebenfalls aus anderen Gemeinden angereist. Die Polizei zeigte sich mit der Aufgabe, Gewalt zu verhindern, teilweise überfordert.
Marokkanische Gemeinden rufen Angehörige zum Fernbleiben von Krawallen auf
Mittlerweile scheint in der Stadt weitgehend Ruhe eingekehrt zu sein. Die Behörden erklärten, die Situation sei zwar angespannt, aber unter Kontrolle. Örtliche zivilgesellschaftliche Organisationen, darunter auch Vertreter der marokkanischen Gemeinschaft und muslimischer Moscheevereine, riefen zur Besonnenheit auf.
„Diejenigen, die über die Grenze gekommen sind, um Gesetze zu brechen, gehören nicht zu uns. Diejenigen, die hier geboren sind und sie verletzen, ebenfalls nicht.“
Linke werfen Vox selektive Empörung vor
Die Sprecherin der Parlamentsfraktion der rechten „Vox“, Pepa Millán, gibt der Regierung die Schuld an den Ausschreitungen. Sie habe durch ihre Untätigkeit „zugelassen, dass Menschen die Gerechtigkeit in ihre eigenen Hände nehmen“.
„Wo waren Sie, als drei deutsche Staatsbürger auf Mallorca einen Taxifahrer verprügelt haben?“
Massiv beeinträchtigtes Sicherheitsempfinden
Fälle mit nordafrikanischen Tatverdächtigen seien dabei um 144 Prozent gestiegen, ein Plus von 88 Prozent gebe es bei lateinamerikanischen Tatverdächtigen und eines von 13 Prozent bei spanischen.
Neben Kriminalität, die es in Spanien immer schon gegeben habe, kämen nun auch neue Erscheinungsformen hinzu, auf die die Behörden des Landes oft unzureichend vorbereitet seien.
„Wenn eine Gesellschaft merkt, dass ihre Lebensweise gefährdet ist, wehrt sie sich.“
Polizeioffizier: Spanien soll von El Salvador oder New York lernen
Neben der vollen Härte des Gesetzes gegen Kriminalität müssten drei Überlegungen die Einwanderungspolitik prägen. So müsse die Einreise nach Spanien immer legal sein. Die Einwanderer müssten spanische Gesetze und Vorschriften respektieren und sich um ein gutes Zusammenleben bemühen. Gleichzeitig dürfe man aber auch die Bewahrung kultureller Traditionen nicht behindern, solange sie nicht im Widerspruch zum Gesetz stünden.
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uebender (17.07.2025)
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Einzelhandel jammert politisch korrekt: „Tätergruppen“ fahren gezielt durch Innenstädte
„Tätergruppen fahren gezielt durch Innenstädte, stehlen hochwertige Ware – Parfüm, Schuhe, Elektronik – und verkaufen sie auf dem Graumarkt“: Handelsverband schlägt angesichts steigender Fälle von Ladendiebstahl Alarm. Vornamen?
Der Einzelhandel in Deutschland klagt über eine Zunahme von Ladendiebstahl und Bandenkriminalität, während die Strafverfolgung als zu lax kritisiert wird. Laut Stefan Genth,
Organisierte Tätergruppen durchkämmen gezielt Innenstädte, stehlen hochwertige Waren wie Parfüm, Schuhe oder Elektronik und verkaufen diese auf dem Graumarkt. Gleichzeitig berichten Händler von einer Zunahme aggressiver Einzeltäter, die bei Entdeckung Mitarbeiter angreifen, was die Sicherheit der Beschäftigten gefährdet und das Einkaufserlebnis ehrlicher Kunden beeinträchtigt.
Die Strafverfolgung bleibt jedoch „problematisch“, so die schon fast perverse Umschreibung dafür, dass viele Anzeigen von Staatsanwaltschaften aus Effizienzgründen eingestellt werden, was dazu führt, dass 98 Prozent der Diebstähle ungemeldet bleiben, da frustrierte Händler auf Anzeigen verzichten.
Die hohe Dunkelziffer verschärft das Problem, da die tatsächliche Dimension der Kriminalität nicht erfasst wird. Genth fordert gesetzliche Änderungen, mehr Investitionen in Sicherheit und eine bessere Ausstattung der Justiz, um die Strafverfolgungsbehörden zu stärken.
Solche Maßnahmen könnten die Einkaufskultur in Deutschland verändern. Einen Zusammenhang zwischen Self-Scanning-Kassen und Diebstahl wies Genth zurück, da hierfür keine Belege vorlägen.
Auffällig ist jedoch, dass Genth – politisch korrekt – mit keinem Wort erwähnt, wer hinter den Tätergruppen steckt. Diese Zurückhaltung wirft Fragen auf: Sind es die einheimischen Kriminellen Peter, Paul und Jens, die sich dieses Land zur Beute machen?
In den Kommentarspalten fragt man sich nicht nur: „Wer hat die Tätergruppen eigentlich ins Land gelassen?“
Sondern würde auch gerne wissen: „Wer und woher sind diese Banden?“
Und stellt fest: „Diese „Tätergruppen“ dürften in aller Regel sehr, sehr gut beschreibbar sein. Warum tut man das nicht?“
„“Tätergruppen“… schön wie es wieder umschreibt ohne den Elefanten beim Namen zu nennen… aber so sind die Systemmedien“
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uebender (05.08.2025)
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Forensische Psychiater mit neuen Fakten zur Ausländerkriminalität
Hier eine von GROK erstellte Zusammenfassung des wichtigen Interviews mit Frank Urbaniok in der FAZ vom 2.8.2025 zum Thema Ausländerkriminalität:
Der forensische Psychiater Frank Urbaniok spricht dabei über die hohe Kriminalitätsrate von Ausländern, kulturelle Einflüsse auf Gewaltbereitschaft und die Relativierung von Statistiken.
Wichtige Zahlen und Fakten:
• Überrepräsentation von Ausländern in Kriminalstatistiken:
◦ Laut Polizeilicher Kriminalstatistik (PKS) 2023 beträgt die Tatverdächtigenbelastungszahl für Deutsche 1878 (pro 100.000 Einwohner), für Nichtdeutsche 5091.
◦ Afghanische Tatverdächtige sind bei Sexualdelikten um 974 % und bei gefährlicher Körperverletzung um 723 % überrepräsentiert.
◦ Syrer: +667 % bei gefährlicher Körperverletzung, +517 % bei Sexualdelikten.
◦ Algerier: +3443 % bei gefährlicher Körperverletzung.
• Herkunftsländer mit hoher Kriminalitätsquote:
◦ Osteuropa, arabische und afrikanische Staaten (z. B. Afghanistan, Algerien, Eritrea, Irak, Marokko, Syrien) zeigen hohe Kriminalitätsquoten in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
◦ Länder wie Ost- und Südostasien (z. B. Indien, Malaysia, Indonesien) haben niedrigere Kriminalitätsquoten als Deutsche.
• Kulturelle Prägungen als Ursache:
◦ Gewaltbereitschaft ist in bestimmten Ländern kulturell legitimiert, oft verbunden mit „gewaltaffinen Männlichkeitsvorstellungen“.
◦ Frauen werden in manchen Kulturen als untergeordnet angesehen, was Gewalt gegen sie fördert.
◦ Ablehnung westlicher Werte und des Rechtsstaats sowie extremistische religiöse Vorstellungen sind weitere Faktoren.
• Individuelle Risikofaktoren:
◦ Dissozialität (Missachtung von Regeln), chronifizierte Gewaltbereitschaft, wutgeprägte Reaktivität und delinquenzfördernde Weltanschauungen erhöhen die Gewaltneigung.
• Häusliche Gewalt:
◦ Eine Studie (2007–2009) im Kanton Zürich zeigte, dass 57 % der Täter bei häuslicher Gewalt einen Migrationshintergrund hatten, obwohl ihr Bevölkerungsanteil nur 25 % betrug.
◦ Überrepräsentiert waren Männer vom Balkan, aus der Türkei und Afrika.
• Kritik an gängigen Erklärungen:
◦ Alter, Geschlecht und soziale Verhältnisse erklären die hohen Kriminalitätsquoten nicht ausreichend.
◦ Vergleich junger Männer (14–30 Jahre): Ausländer sind bei Raub (+386 %) und schwerer Körperverletzung (+300 %) weiterhin überrepräsentiert.
◦ Soziale Faktoren: Bei Algeriern, Libyern, Tunesiern und Ägyptern sind 19 % sozial schwach, aber ihre Kriminalitätsrate liegt bei 23 %; Vietnamesen haben ähnliche soziale Schwächen, aber nur 3 % Kriminalitätsrate.
• Kritik an Desinformation:
◦ Das „Touristen-Argument“ (nicht in der Bevölkerungsstatistik erfasste Ausländer) und das „Dunkelfeld-Argument“ (mehr nicht angezeigte Straftaten durch Deutsche) erklären die hohen Quoten nicht.
◦ Schwere Delikte wie Tötungen oder Sexualstraftaten fallen nicht ins Dunkelfeld, da sie automatisch ermittelt werden, dennoch sind bestimmte Nationalitäten überrepräsentiert.
• Lösungsvorschläge:
◦ Begrenzung der Migration aus Ländern mit hohen Kriminalitätsquoten.
◦ Stärkere Integrationsförderung (Sprache, Bildung) und -forderung (Sanktionen, Integrationsdruck).
◦ Entzug der Staatsbürgerschaft bei schwersten Gewalttaten für Täter mit doppelter Staatsbürgerschaft.
◦ Klare Benennung der Probleme, um Rechtsradikalen den Wind aus den Segeln zu nehmen.
Schlussfolgerung: Urbaniok betont, dass die hohe Kriminalitätsrate bestimmter Ausländergruppen auf kulturelle Prägungen zurückzuführen ist, nicht allein auf soziale Faktoren oder Alter. Er kritisiert die Relativierung der Statistiken als Desinformation und fordert eine offene Auseinandersetzung mit den Fakten, um gesellschaftliche Probleme zu lösen und das Vertrauen in die Demokratie zu stärken.
Nun bleibt nur noch die Frage, ob das auch irgendeinen Verantwortlichen interessiert und man Konsequenzen daraus zieht.
Ansonsten war auch das wieder vergebliche Liebesmüh.
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uebender (06.08.2025)
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Sicherheitsexperte mit düsterer Prognose: Die Clan-Kriminalität wird explodieren
Wenn die verantwortlichen Politiker versagen, weil sie die wahren Probleme in diesem Land einfach aus Dummheit, Arroganz oder ideologischen Gründen ignorieren und die ihr unterstehenden Sicherheitsbehörden lieber Regierungskritikern den Mund stopfen, dann bricht naturgemäß „unten“ alles zusammen, entstehen gefährliche Strukturen, die letztendlich die Gesellschaft und damit das Land zerstören.
Und es geht hierbei nicht nur um islamische Parallelgesellschaften, die sich ein Kalifat herbeiwünschen, sondern auch um Clan-Kriminalität, die unter den blinden Augen der Politik wächst und gedeiht.
Der bekannte Sicherheitsexperte Michael Kuhr aus Berlin hat eine düstere Prognose für uns:
„Meine bittere #Prognose – und ich lag in der Vergangenheit mit meinen Einschätzungen nur selten daneben, ähnlich wie Thilo Sarrazin: Wir stehen an der Schwelle zur nächsten Eskalationsstufe der #Clan-Kriminalität.
In den kommenden Jahren werden sich syrische, afghanische und tschetschenische Clans in #Deutschland etablieren – mit einer Brutalität, die selbst die libanesischen und kurdischen Strukturen in den Schatten stellen dürfte.
Die Folgen könnten gravierend sein: Selbst die bislang dominierenden #Clans werden sich zurückziehen müssen, schwerwiegende Zugeständnisse machen – oder letztlich sogar den Entschluss fassen, Deutschland zu verlassen.
Anders ist kaum zu erklären, warum ausgerechnet jene Parteien erneut das Vertrauen erhalten haben, die diese Zustände mitverantworten. Wer echte Veränderung will, muss bereit sein, politische Verantwortung neu zu vergeben – nicht aus alter Gewohnheit, sondern auf Grundlage von klarem Denken, politischem Urteilsvermögen und gesundem Menschenverstand.“
Dazu gibt es dann folgende Meinungen:
Ich gehe sogar noch weiter und sehe bereits eine gewisse Einflussnahme dieser mafiösen Gruppierungen – in Brüssel. Man kennt es aus Italien- die Mafia hat nur dort Erfolge, wo Politiker mitspielen. Und das war in Italien jahrelang die linke Klientel.
…
Die Verfilzung von Clans und Berliner Schickeria, Verwaltung, Politik, Polizei, Richter und Staatsanwälte – über viele Jahre aufgebaut, mit Schmiergeldern und sonstigen Gefälligkeiten freilich. Im Knast werden diese Strukturen noch deutlicher. Tschetschenen-Mafia herrscht.
…
Sie liegen völlig richtig. Wir haben diese Schwelle längst erreicht. Das wird jedoch immer ausgeblendet. Auch die Presse darf kaum darüber berichten. Aus ideologischen Gründen, aber auch aus Angst. Ich weiß das nur zu gut, weil ich selbst einmal für eine Zeitung schreiben durfte.
…
Den meisten Wählern ist das einfach nicht bewusst. Das aber Politiker und auch die obersten Polizei-Etagen das dulden und statt dessen behaupten eine „Rentner-Gang“ oder Ballweg sind das Problem, das macht mich wütend!
…
Solange die Mehrheit (der Wähler) nichts ändern möchte, solange wird es einfach schlimmer werden. Möglicherweise ist irgendwann eine Änderung gar nicht mehr möglich, mangels Masse an Kraft und Intellekt.
Bleibt die Frage, ob Wahlen hier überhaupt etwas ändern können, wenn nicht jemand wie Trump oder Milei zur Auswahl stehen.
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uebender (09.08.2025)
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Interkulturelle Begegnungen im Freibad: Mehrere Fälle von sexueller Belästigung in Stuttgart
Gelnhausen lässt grüßen: Kaum ist auf den nassesten und kühlsten Juli seit Beginn der Aufzeichnungen von Normaldenkenden der August zumindest etwas sommerlich und steigen die Temperaturen, erreicht offensichtlich auch der hormonelle Staudruck von sexuell unterversorgten Zuwanderern neue Höchstwerte – mit den leider üblichen Folgen:
Polizei ermitteltIn einem Stuttgarter Freibad kam es am Wochenende zu besorgniserregenden Vorfällen: Mehrere Mädchen im Alter von 12 bis 18 Jahren wurden Opfer sexueller Belästigung.
Wie die Polizei mitteilt, ereigneten sich die Übergriffe im Familienbecken, wo eine “Gruppe junger Männer” wiederholt an den Badegästen vorbeischwamm. Das Fehlen von Täterherkunft und Personenbeschreibung deutet nach dem Ausschlussprinzip darauf hin, dass es sich bei Ihnen nicht um Biodeutsche gehandelt hat.
30-Jährige befummeln 12-jährige Mädchen
Der Jugendliche wurde vorläufig festgenommen und anschließend seiner Mutter übergeben. In einem weiteren Vorfall sollen ein 22- und ein 23-Jähriger ein 12-jähriges Mädchen im Intimbereich angefasst haben. Der 23-Jährige wurde in Untersuchungshaft genommen, während der andere Tatverdächtige nach den polizeilichen Maßnahmen freigelassen wurde.
Am Montagnachmittag kam es dann zu einem dritten Übergriff: Vier Männer im Alter von 20 bis 30 Jahren sollen vier Mädchen im Alter von 12 bis 15 Jahren (!) “unsittlich berührt” haben. Ein 29-Jähriger wurde festgenommen, jedoch später freigelassen.
Die Polizei sucht nun Zeugen, die Hinweise zu den weiteren Tätern geben können, darunter ein Mann mit auffälligem Tattoo am Hals. Die Ermittlungen laufen “auf Hochtouren”, was allerdings im Lichte schmaler Aufklärungsquoten nichts zu heißen hat – zumal die Täter sowieso sofort oder in kürzester wieder auf freiem Fuß sind und erneut auf die Pirsch nach “Frischfleisch“ gehen können.
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uebender (15.08.2025)
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Kriminalität
Polizisten-Mörder von Völklingen ist ein 18-jähriger Deutsch-Türke!
Tödlicher Schusswechsel nach Tankstellenraub: Ein Polizist ist in Völklingen bei der Verfolgung eines Räubers getötet worden.
• Festnahme des Tatverdächtigen (1: Der maskierte Täter soll ein 18-jähriger Deutsch-Türke sein.
• Augenzeugenberichte: Zeugen schildern Panik und Schüsse in der Innenstadt, die zunächst für Böller gehalten wurden.
Bei der Verfolgung eines Räubers nach einem Überfall auf eine Tankstelle im saarländischen Völklingen ist am Donnerstagabend ein Polizist tödlich verletzt worden. Der Beamte erlag seinen Schussverletzungen kurz darauf, wie die Polizei mitteilte. Der Räuber, ein 18-jähriger Deutsch-Türke, hatte dem Polizisten im Gerangel die Waffe entrissen und sofort das Feuer eröffnet.
Der Tatverdächtige ist auch von Schüssen getroffen worden, wurde dabei aber nicht lebensgefährlich verletzt. Er konnte festgenommen werden. Die Polizei hatte bisher über den Angreifer bisher keine Details preisgegeben.
Der Vorfall ereignete sich gegen 18:00 Uhr in der Nähe der Karolingerbrücke. Der Räuber stürmte die Aral-Tankstelle maskiert und mit einem Messer in der Hand. Er soll auch Beute gemacht haben, wie es aus Polizeikreisen heißt.
Polizisten nahmen die Verfolgung zu Fuß auf und stellten den Flüchtigen in der Innenstadt. Dabei kam es zu einem tödlichen Handgemenge. „Im Rahmen eines Handgemenges konnte der Täter nach derzeitigem Ermittlungsstand einem Polizisten die Dienstwaffe entreißen und mehrere Schüsse auf einen Polizisten abgeben“.
Der Verletzte wurde notärztlich behandelt, kurz nach 20:00 Uhr bestätigte ein Polizeisprecher die traurige Gewissheit: „Der Kollege ist leider verstorben.“ Der Polizist soll 34 Jahre alt gewesen sein, wie die Saarbrücker Zeitung berichtet. Demnach soll der 34-jährige Polizist mindestens zweimal getroffen worden sein. Die Polizei soll die Schüsse erwidert haben, auch der Täter wurde getroffen und verletzt.
Augenzeugen schildern Knallgeräusche und Panik
Ein Augenzeuge beschrieb die dramatischen Szenen: „Ich stand am Markt, habe mich ganz normal mit Leuten unterhalten. Gegen 18 Uhr hörte ich plötzlich Knallgeräusche – zuerst dachte ich, es wären Böller. Doch dann wurde mir klar: Das sind echte Schüsse! Sie klangen wie aus einer Pistole, vielleicht ein kleineres Kaliber.“
Kurz darauf trafen weitere Einsatzkräfte ein. „Kurz darauf stürmten die Beamten von allen Seiten heran. Sie schrien ‚auf den Boden!‘ und warfen einen Mann nieder. Er lag dort, mitten auf dem Bürgersteig zwischen Rathaus und Finanzamt. Zuerst schrie er noch, dann wurde er still. Ob er zuvor schon getroffen war, weiß ich nicht – aber dieses Bild werde ich niemals vergessen.“
Mehrere hunderte Polizisten im Einsatz, darunter auch die Bundespolizei
Ein junger Polizist ist aus dem Leben und aus seiner Familie gerissen worden“, hieß es in dem Beitrag. „Wohl niemand kann sich das Leid der Angehörigen vorstellen. Ich bin, wie wohl das ganze Saarland, in Gedanken bei der Familie und bei den Kolleginnen und Kollegen der Polizei, die für uns alle jeden Tag einstehen.“
Mehrere Hundert Polizisten sollen derzeit noch am Tatort im Einsatz sein, um Spuren zu sichern und Zeugenaussagen aufzunehmen. Zur Identität des Tatverdächtigen lagen zunächst keine Angaben vor. Die Ermittlungen zu den genauen Umständen dauern an.
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uebender (23.08.2025)
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Messerangriff in Dresden: US-Bürger niedergestochen, weil er Frauen beschützen wollte, Syrer festgenommen
„Zwei Männer“ belästigen mehrere Frauen in einer Dresdner Straßenbahn. Ein 21-jähriger US-Amerikaner geht dazwischen und wird niedergestochen. Die Polizei nahm einen Syrer fest. Die Wetten laufen: „Messerstecher-Uwe“, „Schutzmechanismus“, „australische Austauschstudenten“, „Party- und Eventszene“, „Klimawandel“ – welche Erzählung kommt als nächstes?
In der Nacht zum 24. August 2025 kam es in einer Straßenbahn in Dresden zu einem Vorfall, wie er sich mittlerweile nahezu Tag für Tag mehrfach wiederholt: Zwei „Männer“ belästigten Frauen, als ein 21-jähriger US-Bürger einschritt, um die Opfer zu schützen. Dabei wurde er von einem der Männer mit einem Messer im Gesicht attackiert und schwer verletzt.
Der Amerikaner, der seine Zivilcourage blutig bezahlte, wurde umgehend ins Krankenhaus gebracht. Die Täter flüchteten zunächst; die Polizei konnte einen 21-jährigen „Mann“ festnehmen, der zweite ist weiterhin auf der Flucht.
Bei dem stechwütigen „Mann“ handelt es sich um ein Syrer. Laut jüngsten Informationen soll der festgenommene Syrer wieder freigelassen worden sein. Es soll sich nicht um den Messerstecher handeln, er soll den US-Staatsbürger „nur“ mit Fäusten attackiert haben. Quasi ein Unschuldslamm!
Während die Polizei bittet, dass Zeugen sich melden, laufen in den sozialen Netzwerken bereits die Wetten: „Messerstecher-Uwe“, „Schutzmechanismus“, „australische Austauschstudenten“, „Party- und Eventszene“, „Klimawandel“ – welche Erzählung kommt als nächstes?
Andere stellen wiederum fest: „Wenn Trump und Vance sagen, dass die Massenmigration Europa zerstören wird, haben sie einfach recht.“
„Bereit zu töten und auf Frauenjagd – der Syrer, der in Dresden einen jungen Amerikaner mit dem Messer niedergestochen hat, zeigt das wahre Gesicht der Migration: So benehmen sich Soldaten im rechtsfreien Raum eines eingenommenen Landes.
Deutschland ist nicht mehr Heimat, sondern permanenter Tatort, toleriert vom Altparteienkartell.“
„Der Amerikaner wollte Frauen helfen die von dem Syrer belästigt wurden. Der EGMR hat übrigens gerade geurteilt, dass man syrische Straftäter wegen ihrer „Menschenrechte“ nicht abschieben darf.“
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uebender (25.08.2025)
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Syrer-Messerattacke auf US-Student in Dresden: Die ganze Welt erkennt, zu welchem lebensgefährlichen Pflaster Deutschland verkommen ist
Der 21-jährige US-Amerikaner, der sich in der Nacht zum Sonntag in einer Dresdner Straßenbahn den Belästigungen von jungen Frauen durch einen Syrer und einem bisher noch nicht gefassten zweiten Verdächtigen entgegenstellte und dabei schwere Gesichtsverletzungen erlitt.
„Wenn ihr alle nicht geglaubt habt, dass Europa und insbesondere Deutschland ein Migrationsproblem hat, dann habe ich hier etwas für euch: Es ist jetzt etwa 11:57 Uhr und in drei Minuten kommt der Mann, der gestern junge Frauen belästigt hat, wieder aus dem Gewahrsam.“
Er ist ein illegaler Migrant – ein Drogendealer und polizeibekannt.“ Es sei nicht das erste Mal, dass so etwas passiert sei. „Und der andere Typ hat einfach entschieden, mit seiner 15-Zentimeter-Klinge durch mein Gesicht zu schwingen“, so der US-Student weiter.
Wenn man so mit den Deutschen umgehe, wie könne man dann wieder auf freien Fuß kommen? „Wo ist das Gesetz? Wo ist die Ordnung?“, fragt er sich mit Millionen von Deutschen. Es laufe etwas in die völlig falsche Richtung, „wenn die Deutschen an dieses Gesetz und diese Struktur gebunden sind“, Ausländer jedoch ohne Weiteres einwandern könnten.
Der Amerikaner sei dazwischen gegangen und bei der anschließenden Auseinandersetzung durch einen der Täter mit einem Messer verletzt worden, worauf die zwei Täter vom Tatort geflohen seien. Der schwer verletzte US-Bürger kam per Rettungswagen in ein Krankenhaus.
Wieder mal ein “polizeibekannter” Täter
Bekannt ist Majd A. jedoch nicht selbst der Messerstecher, sondern dieser ist wohl der noch flüchtige andere Mann. A. soll den US-Bürger aber zunächst mit Faustschlägen attackiert haben und ist wegen gefährlicher Körperverletzung, räuberischen Diebstahls und unerlaubter Einreise polizeibekannt.
Die neuerliche Straftat reichte jedoch immer noch nicht, um ihn in Haft zu halten. „Nach Einschätzung des Bereitschafts-Staatsanwaltes gab es nicht ausreichend Haftgründe. Ihm kann der Messerangriff nicht zugerechnet werden“, erklärte Oberstaatsanwalt Jürgen Schmidt.
Ein Mann, der illegal eingereist ist, schon allein deshalb in Abschiebehaft sitzen bzw. längst abgeschoben sein müsste und der dazu noch mehrere Straftaten begangen hat, darf hier also wieder einmal weiter sein Unwesen treiben.
Entsetzen in US- und internationalen Medien
International ist der Imageschaden für Deutschland einmal mehr riesig – was die deutsche Bundesregierung jedoch nicht zu bekümmern scheint. Entsprechend schlägt der Vorfall in den US-Medien hohe Wellen
Besonders fatal: Zur begründeten Außenwahrnehmung, dass in Deutschland die Pressefreiheit auf verlorenem Posten steht, kommt nun auch noch eine Sicherheitslage wie in einem afrikanischen Schwellenland.
Nach Mord an 17-Jähriger in Amsterdam dreht sich der Wind
Der Fall dürfte immerhin dazu beitragen, dass der gesamteuropäische Druck auf eine Migrationswende noch stärker wird: Im Amsterdam wurde eine 17-Jährige von einem 22-jährigen Asylbewerber abgeschlachtet, der bereits in der Vorwoche eine Frau sexuell missbraucht haben soll.
Unter Berufung auf einen nationalen Notstand wolle er dazu die bestehende Menschenrechtsgesetzgebung ersetzen und den Austritt Großbritanniens aus Flüchtlingsabkommen erwirken.
Damit solle eine symbolische Botschaft gesendet werden. „Wir können nett zu Menschen sein, wir können nett zu anderen Ländern sein, oder wir können sehr hart zu anderen Ländern sein… US-Präsident Donald Trump hat dies umfassend bewiesen“, so Farage.
Die Stimmung hat sich also endgültig gedreht. Vor aller Welt ist inzwischen offensichtlich, dass die Massenmigration Europa in ein Schlachthaus verwandelt hat. Es stellt sich nur noch die Frage, wie viele Opfer noch erforderlich sind, bis endlich auch in Deutschland die Wende einsetzt.
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uebender (26.08.2025)
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Ach, auf einmal: Staatsanwaltschaft Dresden nimmt syrischen Messerangreifer doch fest
Keine 48 Stunden, nachdem er zunächst wie in Deutschland gewohnheitsmäßig üblich freigelassen wurde, nahm die Polizei den 21-jährigen Syrer Majd A. gestern wieder fest. Nachmittags wurde er der Ermittlungsrichterin am Dresdner Amtsgericht vorgeführt, die ihn in Untersuchungshaft schickte, wo er bereits am Sonntag hingehört hätte, nachdem er, gemeinsam mit einem bisher noch nicht gefassten jungen Mann, am Messerangriff auf den 21-jährigen US-Amerikaner John Rudat beteiligt war.
Obwohl A. Rudat mit der Faust geschlagen hatte und wegen gefährlicher Körperverletzung, räuberischen Diebstahls und unerlaubter Einreise polizeibekannt ist, hatte man es in Deutschland (dem Land, das 3.500 Polizisten einsetzt, um gebrechliche Rentner als angebliche Putschisten aus dem Bett zu holen und sie jahrelang wegen absurder angeblicher “Putsch-Pläne” wegzusperrend) nicht für nötig gehalten, ihn dauerhaft einzusperren.
Als Vertreter der sakrosankten Hauptschutzgruppe entfalten Polizei und Justiz bei derartigen Tätern grenzenloses Verständnis und praktizieren ihre Beißhemmung. Zwölf Stunden, nachdem er in der Nähe des Tatorts verhaftet worden war, hatte man ihn schon wieder freigelassen, weil es „nach Einschätzung des Bereitschafts-Staatsanwaltes nicht ausreichend Haftgründe“ gegeben habe.
Politik und Justiz bekamen kalte Füße
Dies wäre auch jetzt noch der Status quo – wenn der Fall nicht mittlerweile international für Entsetzen über die Sicherheitslage in Deutschland gesorgt und vor allem auch in den USA hohe Wellen geschlagen hätte: Die katastrophalen Folgen der deutschen Migrationspolitik gerieten dadurch wieder einmal in den Fokus der Weltöffentlichkeit.
Kein Wunder, dass da Politik und Staatsanwaltschaft offenbar kalte Füße bekamen und sich behalten, ihre sonstige Leichtfertigkeit in diesem Fall zu revidieren. Nun heißt es plötzlich, man habe auf dem Videomaterial entdeckt, dass A. einen “gefährlichen Gegenstand in der Faust” hielt, mutmaßlich, um sein Gegenüber beim Schlag zu verletzen.
Daher wertet man seine Tat nunmehr als gefährliche Körperverletzung und steckte ihn in U-Haft. Diese Begründung ist natürlich haarsträubend, denn der Syrer hätte schon überhaupt nicht mehr auf freien Fuß gesetzt werden dürfen, nachdem er mit einem Messer auf einen jungen Mann losgegangen war.
Damit hielt er der deutschen Duckmäusergesellschaft auch noch den Spiegel vor, die sich offenbar längst in ihr Schicksal gefügt hat, zum Freiwild der Migranten zu werden, die ihre Regierungen gegen ihren Willen millionenfach importiert hat.
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uebender (28.08.2025)
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Migrantengewalt prägt Dresdens Bild in der Welt
Ein brutaler Übergriff von mindestens einem Syrer und einem weiteren Täter auf einen US-amerikanische Touristen in Dresden sorgt international für Aufsehen. Der Hintergrund: Am Samstagabend belästigte eine Gruppe Migranten, mutmaßlich Syrer, in der Straßenbahn nahe dem Kneipenviertel der Neustadt mehrere Frauen. Ein US-amerikanischer Tourist griff ein – und wurde mit einem Messer ins Gesicht schwer verletzt.
Der beteiligte Syrer floh zunächst, wurde später gefasst, aber trotz einschlägiger Vorbelastungen von der Staatsanwaltschaft wieder freigelassen.
Ein Vorgang, der in Deutschland längst zur traurigen Tagesordnung gehört und eigentlich schnell vergessen wäre – diesmal aber internationale Schlagzeilen macht. Nachdem sich die US-Regierung einschaltete, sitzt der mutmaßliche Täter nun in Untersuchungshaft.
US-Medien berichten – Botschaft reagiert
Es ist bezeichnend, dass erst ein ausländischer Tourist zum Opfer werden muss, damit ein solcher Fall Aufmerksamkeit erregt.
Wir verurteilen den brutalen Angriff auf einen amerikanischen Staatsbürger in Dresden aufs Schärfste. Als er mutig eingriff, um einen Mitreisenden zu schützen, wurde er brutal attackiert. Wir fordern die deutschen Behörden auf, die Täter schnellstmöglich vor Gericht zu stellen und sie mit der vollen Härte des Gesetzes zu bestrafen
„Friedrich Merz muss verstehen, dass die deutsche Bevölkerung diese schwache und woke Reaktion satt hat.“
Dresdens Ruf im Ausland
Wer glaubt, der Übergriff in der Straßenbahn und die Messerattacke auf den Touristen seien ein „Einzelfall“ gewesen, irrt gewaltig. Bereits in den vergangenen Jahren kam es zu zahlreichen schweren Delikten durch Migranten und Asylbewerber.
Mord, Totschlag und Körperverletzungen in Dresden (eine kleine Auswahl)
04.10.2020 – Messerangriff mit islamistischem Motiv (Innenstadt)
Syrischer Täter griff zwei Männer an; einer der Touristen aus NRW starb, der andere wurde schwer verletzt. Lebenslange Freiheitsstrafe, besondere Schwere der Schuld; BGH wies die Revision 2022 ab
12.01.2015 – Tötungsdelikt an Khaled Idris Bahray (Leubnitz-Neuostra)
Täter: eritreischer Asylbewerber. Erst 2015 Totschlag (5 Jahre), nach BGH-Aufhebung 2017 im zweiten Verfahren Verurteilung wegen gefährlicher Körperverletzung 2 Jahre, 3 Monate); für die ersten Stiche nahm das Gericht Notwehr an.
31.07.2024 – Ermittlungen wegen versuchten Totschlags (Altmarkt-Umfeld)
Drei syrische Beschuldigte festgenommen; Verfahren läuft.
20.10.2024 – Räuberische Erpressung / Körperverletzung (Leuben)
Sechs Tatverdächtige gestellt; u. a. irakische, syrische, serbische Staatsangehörige (überwiegend Jugendliche). Verfahren läuft.
Vergewaltigungen und sexuelle Belästigungen in Dresden
17.09.2015 – Vergewaltigung unterhalb der Nossener Brücke
Tatverdächtiger: marokkanischer Asylbewerber (Nafaa B.). Urteil: 9 Jahre Haft
November 2017 – Vorwurf der Vergewaltigung einer Sozialarbeiterin (Dresden-Gorbitz)
Tatverdächtiger: junger Syrer (Flüchtling). Urteil: Freispruch trotz objektiver Hinweise auf Vergewaltigung
Dezember 2017 – Vorwurf: Entführung & Vergewaltigung einer geistig behinderten 14-Jährigen (Innenstadt/Asylunterkunft)
Tatverdächtiger: 28-jähriger Pakistani (Asylbewerber). Urteil: Freispruch
Februar-Juli 2018 – Serien von sexuellen Belästigungen/Nötigungen („Neustadt-Grapscher“)
Tatverdächtiger: Rami A. (Syrer).
30.04.2018 – Sexuelle Belästigung auf der Jahnstraße
Tatverdächtiger: 28-jähriger Mann aus Libyen.Status: Festnahme nach Tat, Belästigung/Exhibitionismus.
April 2022 – Vergewaltigung einer betrunkenen Studentin durch Taxifahrer
Tatverdächtiger: Flüchtling aus Afghanistan; Gericht nennt die Nationalität nicht. Urteil: 2 Jahre und 9 Monate Haft
30.10.2022 & 28.11.2023 (Taten) / 2024 Verfahren – zwei Vergewaltigungen
Tatverdächtiger: Gulagha A. (Afghane). Status: Erst 2024 Prozess vor LG Dresden; Urteil: 4 Jahre Haft.
17.01.2024 – „Verdacht der schweren Vergewaltigung“
Tatverdächtiger: 21-jähriger Afghane. Status: U-Haft, Ermittlungen laufen.
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uebender (29.08.2025)
Farbliche Hervorhebung innerhalb des Zitates durch mich.
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30.08.2025 Tichys Einblick Interviews
Jubel in Washington 14 Tage kein Mord – das gab’s seit Jahren nicht
Die Dresden-Attacke schockt amerikanische Medien. Ein amerikanischer Tourist wird in Dresden zum Helden – er schützt Mädchen vor zwei Syrern, wird dabei selbst niedergestochen. In den USA sorgt der Fall für Entsetzen und Spott über deutsche Sicherheitslücken. Gleichzeitig erschüttert ein Trans-Shooter-Massaker Minneapolis, es tauchen beunruhigende Zahlen zu sogenannten Trans-Tätern auf. Täter tötet Kinder – und eine neue Debatte über Hormone und Gewalt bricht los. Donald Trump lässt in Washington die Nationalgarde aufmarschieren – und tatsächlich sinkt die Gewalt. 14 Tage lang kein einziger Mord mehr, wundern sich nicht nur die Bewohner Washingtons. Währenddessen verfällt Kalifornien weiter, Gouverneur Newsom macht Spottpolitik gegen Trump. Und: Nach den blutigen Szenen in Dresden verschärfen sich die amerikanischen Reisewarnungen für Deutschland. Ein Gespräch mit TE-USA-Korrespondentin Suse Heger.
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matty (30.08.2025)
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Reul lässt endlich Mehrfach-Staatsangehörigkeiten von Straftätern erfassen: NRW-Regierung reagiert zunehmende Bürgerwut über Migrantengewalt
Der nordrhein-westfälische Innenminister Herbert Reul plant einen ungewöhnlich realistischen Vorstoß, um den vollen Überblick über das Ausmaß der Migrantenkriminalität zu erhalten. Dafür sollen in der Kriminalitätsstatistik auch die mehrfachen Staatsangehörigkeiten von Tatverdächtigen und Opfern ausgewiesen werden müssen. Bisher wird bundesweit nur die deutsche Staatsangehörigkeit registriert.
„Wenn wir nicht alle Staatsangehörigkeiten erfassen, tappen wir im Dunklen. Wer die Realität sehen will, muss sie auch messen“. Nur so könne man Dinge beim Namen nennen und die Polizei in die Lage versetzen, Gefahren frühzeitig zu erkennen und Straftaten wirksam zu bekämpfen. Sicherheit gebe es nur mit Klarheit. Warum ihm diese Erkenntnis erst jetzt gekommen ist, sagte er nicht.
Reuls Ministerium teilte mit, mehrere Staatsangehörigkeiten könnten für die praktische Polizeiarbeit mit Blick auf Haftgründe Anhaltspunkte für eine Fluchtgefahr und Fluchtmöglichkeiten bieten. Zudem würden absichtlich durch den Betroffenen herbeigeführte Mehrfachidentitäten für Probleme bei der Zusammenführung von sicherheitsrelevanten Informationen zu der jeweiligen Person sorgen.
Reul hat plötzlich die “Transparenz” entdeckt
Rainer Wendt, der Bundesvorsitzende der Deutschen Polizei-Gewerkschaft DPolG, begrüßte Reuls Vorstoß: „Es ist in einem demokratischen Rechtsstaat eine wichtige Errungenschaft, dass Regierungsarbeit möglichst transparent ist.
Die Grünen schreien dagegen natürlich Zeter und Mordio. Ihre innenpolitische Sprecherin Julia Höller sonderte das übliche hysterische Gefasel ab: „Der Erlass von Innenminister Herbert Reul bringt keinerlei Erkenntnisgewinn für die Arbeit der Polizei und zahlt aufs Konto der völkisch denkenden AfD ein.
Wie immer ist das Gegenteil wahr: der exorbitant hohe Anteil nicht-deutscher Tatverdächtiger in NRW und überall bestätigt zum x-ten Mal, dass ein großer Teil der Migranten gar nicht daran denkt, sich an die hiesigen Gesetze zu halten und ihre kriminellen Instinkte zügellos ausleben.
Diese und unzählige weitere Statistiken weisen seit Jahren immer und immer wieder darauf hin, dass die Massenmigration zu einer Kriminalitätsexplosion führt. Diese Tatsache ist so offensichtlich, dass alle Versuche, sie zu vertuschen, nicht mehr funktionieren.
Wie absurd das alles ist, zeigt sich auch daran, dass NRW nun zwar sämtliche Staatsangehörigkeiten der Verdächtigen erfasst, an das Bundeskriminalamt aber weiterhin nur eine Staatsangehörigkeit übermittelt, wie es bundesweit vorgesehen ist.
Aber auch das wird die Wahrheit nicht mehr verbergen, denn die alltäglichen Übergriffe von Migranten sind längst Teil der Alltagsrealität der Bürger geworden, sodass sie auch ohne verfälschte Statistiken erkennen, was in diesem Land vor sich geht.
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uebender (30.08.2025)