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matty

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1

Dienstag, 15. Juni 2021, 12:59

Rente mit 68: Rentenkürzung!

Hurra die Rente ist alle!

:diablo: :diablo: :diablo:

Zumindest für alle die bis 68 Jahren schuften müssen und dann eine Armuts- Rente gegenüber stehen.
Die Fettnäpfe des Berufsbeamtentums sind zwar auch leer aber die werden vom Steuer geknechteten Billigarbeiter mit Hilfe des System Füllhorns immer wieder gefüllt.

:diablo: :diablo: :diablo:

Bis 68 arbeiten – Darf es vielleicht noch ein bisschen mehr sein!

Die Sozialromantiker flüchten sich vor diesen harten Fakten gerne in die Rentenlyrik. Sie sprechen vom Generationenvertrag, von Lohn für Lebensleistung oder von Respekt-Rente. Tatsächlich jedoch ist Rentenpolitik nichts anderes als knallharte Verteilungspolitik.

Aber wie gesagt: :diablo: :diablo: :diablo:

Offensichtlich sollen die Deutschen so lange arbeiten, bis sie auf dem Friedhof „entsorgt“ werden.
Die größte Sorge ist, daß Murxel wegen der Rentenmisere glaubt, länger arbeiten zu müssen. Ansonsten ist alles gut.


:diablo: :diablo: :diablo:

Neuer CDU Skandal! Rente mit 68! Rentenkürzung! CDU hintergeht Rentner und Arbeiter!



************************************************************

Zitat

Rentenreform CDU will höhere Abschläge bei vorzeitigem Renteneintritt

Die CDU plant einem Bericht zufolge eine Rentenreform, die höhere Abschläge bei vorzeitigem Gang in den Ruhestand vorsieht. Wer dagegen über das derzeitige Renteneintrittsalter von 67 Jahren hinaus arbeitet, solle mehr Rente bekommen, von Unionskanzlerkandidat Armin Laschet geplante Wahlprogramm.

Erleichterungen soll es demnach für Pflegende geben. Geringverdiener sollen durch eine Betriebsrente besser gestellt werden.

Dem Bericht zufolge sollen Firmenchefs außerdem Geringverdienern eine Betriebsrente anbieten müssen. Deren Beiträge sollen Firma, Arbeitnehmer und der Staat zahlen.

Menschen, die Angehörige pflegen, sollen demnach auch nach Rentenbeginn problemlos ihre Bezüge erhöhen können, berichtete die Zeitung weiter aus dem Programmentwurf. Bislang mussten sie erst kompliziert eine Teilrente beantragen.

Beim Verkauf von Wertpapieren nach mindestens zehn Jahren sollen bis zu 50. 000 Euro steuerfrei sein, schrieb „Bild“ weiter unter Berufung auf den Entwurf. Zugleich solle die Verdienstgrenze bei Minijobs von 450 Euro auf 550 Euro im Monat ansteigen.

Um besser privat vorsorgen zu können, soll unter anderem der steuerfreie Pauschbetrag für Arbeitnehmer von 1000 auf 1250 Euro pro Jahr steigen.

Der Spitzensteuersatz von 42 Prozent soll künftig erst deutlich später als bisher greifen. Aktuell greift er bei 57. 919 Euro Bruttoeinkommen im Jahr.

Quelle!>>>


:diablo: :diablo: :diablo:

Das Kleber-ZDF, BILD, FAZ etc. machen Stimmung gegen die Gesetzliche Rente

Gemeinnutz geht vor Eigennutz“ PvH

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uebender (15.06.2021)

2

Dienstag, 15. Juni 2021, 21:40

Die Wahrheit kommt und niemand wird sie aufhalten auch wenn viele vergessen haben was Politikdarsteller vor 6 Jahren uns sagten.
Niemand nimmt ihnen etwas weg oder dies:

Quelle >>>

Zitat

„Flüchtlinge zahlen Rente der Erwerbsgeneration“
Veröffentlicht am 21.09.2015 | Lesedauer: 6 Minuten
Von Martin Greive, Thomas Vitzthum

[...]
Derzeit ist die Tonalität noch eine ganz andere. „Die Aufgabe, eine Million Flüchtlinge zu integrieren, ist eine große Chance für unser Land und die alternde Gesellschaft. Viele Flüchtlinge werden eines Tages die Rente für die heutige Erwerbsgeneration bezahlen“, sagte SPD-Bundestagsfraktionschef Thomas Oppermann der „Welt“. Er lehnt deshalb Forderungen aus der Wirtschaft nach einem zeitweisen Aussetzen des Mindestlohns für Flüchtlinge ab. „Die Flüchtlinge dürfen nicht ausgebeutet werden. Das werden wir verhindern.
[...]
Farbliche Hervorhebung innerhalb des Zitates durch mich.

Wer wurde ausgebeutet :?:

Sogenannte Flüchtlinge haben also nicht die Rente bezahlt :!:
Oppermann war nicht der einzige der versuchte die Bürger zu betrügen.


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matty (16.06.2021)

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3

Samstag, 19. Juni 2021, 11:23

Corona Bunzelaner sollen mehr arbeiten und weniger Urlaub machen!

:diablo: :diablo: :diablo:

Die versagende Politik wird also nicht beklagt, um unser eigentlich perfekt funktionierendes Rentensystem wieder ins Lot zu bringen, sondern nach neuen Einnahmequellen als Ersatz für die Veruntreuungen aus der Rentenkasse Ausschau gehalten.

:diablo: :diablo: :diablo:

Willkommen im Land, in dem wir gut und gerne leben oder gelebt haben.

Wir werden länger arbeiten, wir werden weniger Sozialleistungen bekommen, die Infrastruktur geht den Bach runter.
Das Erwachen vieler wird sehr schmerzhaft sein und es wird der Ruf von genau diesen erschallen:

"Wie konnte es nur so weit kommen?"

Aber wie gesagt: :diablo: :diablo: :diablo:

Stellt sich die Frage wofür und für wen mehr arbeiten!

Wieso erdreisten sich die Protagonisten dieser überflüssigen Einrichtung Deutschland vorzuschreiben, daß die Bevölkerung noch länger arbeiten soll.
Und diese Forderungen werden von denen seit Jahren mit immer neuen Krisen begründet.


:diablo: :diablo: :diablo:

Deutsche sollen mehr arbeiten und weniger Urlaub machen



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Zitat

Arbeitsmarkt soll Corona-Schulden bekämpfen

Rente mit 68, höhere Zusatzbeiträge für Krankenkassen und jetzt auch noch diese Forderung: Die Deutschen sollen mehr arbeiten und anderthalb Wochen im Jahr weniger Urlaub machen. Laut dem Institut der deutschen Wirtschaft (IW) kann angeblich so die Wirtschaftsleistung deutlich gesteigert werden – und der Staat muss keine Steuern erhöhen.

Schweiz als Vorbild für Deutschland

Der IW-Bericht mit dem harmlosen Titel "Schlummernde Wachstumspotenziale im deutschen Arbeitsmarkt" führt jede Menge Sprengstoff mit sich. Laut der Studie könne eine Anhebung der Jahresarbeitszeit um 11 Prozent die Wirtschaftsleistung um bis zu 8 Prozent steigern und die Schulden um mehr als 16 Prozentpunkte senken.

"Um die Lasten der Corona-Pandemie zu bewältigen, muss das Wachstumspotential des Arbeitsmarktes genutzt werden", sagt IW-Chef Michael Hüther.

Vorbild für die Ökonomen ist die Schweiz: "So arbeiten in der Schweiz Männer und Frauen pro Kopf nicht nur deutlich mehr Stunden pro Woche, sondern auch fast anderthalb Arbeitswochen mehr im Jahr als hierzulande."

Das bedeutet im Klartext: Die Deutschen sollen 2 Stunden die Woche mehr arbeiten UND anderthalb Wochen im Jahr weniger Urlaub machen, damit sie die Corona-Schulden stemmen können.

IW-Chef Hüther: Auch Mütter in Teilzeit sollen mehr arbeiten

"Die finanziellen Lasten aus der Pandemie können wir jahrzehntelang vor uns herschieben oder wir nutzen Potenziale, die bisher brachliegen. Viele Frauen beispielsweise arbeiten unfreiwillig in Teilzeit, weil Kitaplätze fehlen.

Um die Krisenfolgen zu bewältigen, müssen wir jetzt alle mit anpacken", erklärt IW-Chef Michael Hüther.

Fragt sich jetzt nur, was die Politik von den Vorschlägen hält. Im September sind Bundestagswahlen. Dann werden die Wähler entscheiden können, ob sie tatsächlich mehr arbeiten und weniger Urlaub machen wollen.

Quelle!


:diablo: :diablo: :diablo:

Deutsche sollen mehr arbeiten und weniger Urlaub machen.

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uebender (19.06.2021)

4

Sonntag, 20. Juni 2021, 17:25

Neuer CDU Skandal! Rente mit 68! Rentenkürzung! CDU hintergeht Rentner und Arbeiter!

Wagenknecht legt noch einmal nach :!:

Quelle >>>

Zitat

[...]
Die Belastung steigt, unabhängig davon, wie stark die einzelnen Berechnungsmethoden voneinander abweichen. So war auch zu lesen, künftig müsse irgendwann der Bund über die Steuerkasse 100 Milliarden Euro oder mehr aufwenden, um die Rente zu finanzieren bzw. um sie zu unterstützen.

Wagenknecht nun wirft Altmaier und Co. vor, einen Teil der Wahrheit zu verschweigen. Denn die Rentner in Österreich erhalten aktuell fast 90 % des letzten Nettoeinkommens. In Deutschland beziehen Rentner lediglich fast 50 % des Renteneinkommens. Das wiederum ist nach 35 Jahren mit mittlerem Einkommen Wagenknechts Angaben zufolge gleichbedeutend damit, dass die Rentner etwa Ansprüche auf dem Niveau von Hartz IV erhalten.

Die Gesellschaft sei nicht überaltet, führt sie zudem aus. Vielmehr würden die Arbeiter in Deutschland immer weniger Geld verdienen. Aus dieser Aussage lässt sich ließen, dass sie auch immer weniger in die Rentenkasse einzahlen und entsprechend auch weniger erhalten.
[...]
Farbliche Hervorhebung innerhalb des Zitates durch mich.

Angewandte simpelste Mathematik und das Ergebnis von Agenda XXXX mit Schröder an der Macht.

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matty (20.06.2021)

5

Dienstag, 22. Juni 2021, 18:03

Hurra die Rente ist alle!

Ähnlich ausdrücken kann es auch die Tagesschau :!:

Quelle >>>

Zitat

Rentensystem vor dem Kollaps?
Stand: 21.06.2021 10:35 Uhr
Zu wenige Beitragszahler und hohe Belastungen für den Haushalt - immer wieder weisen Experten auf die Probleme der gesetzlichen Rentenversicherung hin. Führt das zwangsweise zur Rente mit 68 oder sogar 70?

Von Andreas Braun, tagesschau.de

Die Kritik am System der deutschen Rentenversicherung, die seit Wochen öffentlich diskutiert wird, ist scharf. Die gesamte Konstruktion
der umlagefinanzierten Rente ist in den vergangenen Wochen durch Ökonomen infrage gestellt worden.

Viele der Kritikpunkte sind seit langem bekannt, für Aufregung sorgte aber vor allem ein Papier des wissenschaftlichen Beirats am Bundeswirtschaftsministerium, also einer Beratungsinstanz innerhalb der Bundesregierung.
Wirtschaftsminister Peter Altmaier selbst stellte die Vorschläge des Gremiums als "nicht bindend" für sein Ministerium dar.
Der Beirat sei "unabhängig". [...]

Spätestens mit den Negativzinsen sollte klar sein was mit den Sozialkassen passiert.
Es ist so gesehen vollkommen irrelevant sich über den Zeitpunkt wann die Kasse als nicht existent betrachtet werden kann zu streiten.
Spätestens mit den Negativzinsen wurde das Modell ruiniert.
klar Deutsch die EZB hat den Sozialkassen mit den Todesstoß verpaßt und sie werden euch ihr neues schönes Geld präsentieren wollen :!:

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matty (22.06.2021)

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Mittwoch, 23. Juni 2021, 13:24

Star-Ökonom fordert: Deutsche müssen mehr arbeiten und auf Urlaub verzichten!

:diablo: :diablo: :diablo:

Um die tiefen Löcher in den öffentlichen Kassen zu stopfen, gibt es zwei Lösungsansätze.
Der erste: mehr Steuern. Der zweite, und den hat das arbeitgebernahe Institut jetzt näher beleuchtet: mehr arbeiten.
Deshalb untersuchte das IW in einer aktuellen Studie, was sich bei der Beschäftigung ändern muss, damit Deutschland die aktuellen Herausforderungen bewältigen kann.

:diablo: :diablo: :diablo:

„Jetzt wird wieder in die Hände gespuckt. Wir steigern das Bruttosozialprodukt.“

Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) besinnt sich auf den einstigen Nummer-1-Hit und regt inmitten der Urlaubszeit mit einer radikalen Studie an: Die Deutschen sollen mehr arbeiten und weniger Urlaub machen.

Aber wie gesagt: :diablo: :diablo: :diablo:

Mehr arbeiten und verzichten?
Ob das die wahre Formel zum Glück, von wem auch immer ist, darf bezweifelt werden.


Bei dem "Star-Ökonom" war wohl das Taufwasser zu heiß.

Aber die Idee der Mehrarbeit des Dressierten Bunzelaners im Allgemeinen ist ja nicht neu.
Die kommt immer dann aus dem Hut, wenn die Kassen, aus denen sich einige Nichtsnutze schamlos bedienen, leer sind


:diablo: :diablo: :diablo:

Deutsche sollen mehr arbeiten und weniger Urlaub machen



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Zitat

Länger arbeiten und weniger Urlaub – Ein Rezept zur Finanzierung der Corona-Schulden

IW-Direktor Michael Hüther fordert von der nächsten Bundesregierung Reformen bei der Arbeitszeit und der Erwerbsintegration. Im Vergleich mit der Schweiz und Schweden arbeiten die Deutschen zu wenig. Und sie hätten mehr Urlaub.

Steuern erhöhen? Das wäre eine Möglichkeit, die Corona-Finanzlücken im Haushalt zu stopfen – es würde jedoch die Wirtschaft abbremsen, die noch damit kämpft, wieder stärker in Schwung zu kommen.

Würde in Deutschland die Erwerbstätigenquote um 2,5 Prozentpunkte und die Jahresarbeitszeit in Deutschland auf das Niveau der Schweiz erhöht, dann könnte das Bruttoinlandsprodukt binnen zehn Jahren um bis zu 8 Prozent steigen. Gleichzeitig würde die Schuldenstandsquote um mehr als 16 Prozentpunkte sinken.

Anders gesagt: Mehr arbeiten pro Woche bei weniger Urlaub pro Jahr führt zu Wirtschaftswachstum und zum Abbau der Schulden.
Länger arbeiten pro Woche

Laut der Studie kommen Beschäftigte in Deutschland auf durchschnittlich rund 34 Stunden pro Woche und genießen 31 Tage Urlaub pro Jahr. Schweizer arbeiten wöchentlich hingegen mehr als 36 Stunden bei 25 Urlaubstagen. Dabei werden jeweils Voll- und Teilzeiterwerbstätige einbezogen.

Teilzeit abbauen, mehr Vollzeitbeschäftigte einstellen

Durch diese zwei Hebel könnten die Staatsschulden beschleunigt abgebaut werden. Die Schuldenstandsquote läge nach zehn Jahren dann um knapp 5 bis 16 Prozentpunkte unter dem Niveau, das sich ergäbe, wenn die heutige Arbeitszeit und die Erwerbstätigenquote beibehalten würde.

Naiv: Deutschland würde aus den Schulden herauswachsen

Nach einer „goldenen Dekade des deutschen Arbeitsmarktes“ stand der Staatshaushalt dank des gestiegenen Steuer- und Beitragsaufkommens vor der Corona-Pandemie glänzend da.

Als mittelfristige Herausforderung kommt der demografische Wandel hinzu, weshalb die Hoffnung, ähnlich der Dekaden nach der Finanzkrise Ende der Nullerjahre aus den Corona-Schulden einfach herauswachsen zu können, naiv anmutet, bilanziert das Institut.

IW-Direktor Michael Hüther fordert daher von der nächsten Bundesregierung Reformen in Sachen Jahresarbeitszeit und Erwerbsintegration:

„Um die Lasten der Corona-Pandemie zu bewältigen, muss das Wachstumspotenzial des Arbeitsmarktes genutzt werden.
Im Gegensatz zu Steuererhöhungsplänen und anderen Abgabenfantastereien besteht hier die Chance, ökonomische Potenziale zu entfalten, anstatt Wachstum auszubremsen.“

Wohlstandsverluste durch COVID-19 und seine Folgen

Das Institut der deutschen Wirtschaft geht davon aus, dass die Corona-Pandemie und ihre Folgen in Deutschland bisher einen Wohlfahrtsverlust von 250 Milliarden Euro verursacht hat.

Wohlfahrtsverluste sind eine Folge von staatlichen Eingriffen und gestörten wirtschaftlichen Märkten. Ein Wohlfahrtsverlust liegt vor, wenn die produzierte Menge an Gütern von der optimalen Menge abweicht; das Gleichgewicht am Markt ist gestört.

In die Berechnung werden Steuern, Zölle und Preise, Monopolbildungen und anderes einbezogen, die Betrachtung ist jedoch nie vollständig, da zukünftige Entwicklungen nicht abgeschätzt werden können.

Quelle!>>>


:diablo: :diablo: :diablo:

NWX21 - Prof. Dr. Michael Hüther - Wirtschaftliche Zuversicht und Zukunft

Gemeinnutz geht vor Eigennutz“ PvH

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uebender (23.06.2021)

7

Dienstag, 3. August 2021, 11:54

Spätestens mit den Negativzinsen sollte klar sein was mit den Sozialkassen passiert.
Es ist so gesehen vollkommen irrelevant sich über den Zeitpunkt wann die Kasse als nicht existent betrachtet werden kann zu streiten.
Spätestens mit den Negativzinsen wurde das Modell ruiniert.
klar Deutsch die EZB hat den Sozialkassen mit den Todesstoß verpaßt und sie werden euch ihr neues schönes Geld präsentieren wollen :!:


Die Aussagen von Norbert Häring sowie Ernst Wolff zur Einführung des digitalen Euro setze ich als Allgemeinwissen voraus.

Mit Salamitaktik und scheibchenweise wird der dumme Bürger auf den Bankrott und die angebliche Alternativlosigkeit vorbereitet.

Quelle >>>

Zitat

[...]
03. August 2021

"Die Rente ist sicher" - mit diesem Slogan werden Generationen getäuscht. Fakt ist: In Zukunft dürfte dieses Versprechen kaum erfüllt werden können. Auf Wunder kann man leider nicht hoffen.
[...]
Der Wirtschaftsstillstand und all die Maßnahmen sorgten dafür das die Mehrheit nun einen Verlust im Rentenbezug erleiden.
Allein formaljuristisch erleidet die Gruppe der Babyboomer schon mal den größten Schaden.
Was ein Zufall aber auch :!:
Es ist doch die Gruppe die in den nächsten Jahren den größten Ausgabenfaktor darstellt.

Zitat

[...]
FDP-Vize und Rentenexperte Johannes Vogel bewertete das Umfrageergebnis als Alarmsignal: „Natürlich wird es auch künftig eine gesetzliche Rente geben, aber die Jüngeren spüren sehr zutreffend, dass das Umlagesystem in wirklich fundamentale Finanzierungsprobleme kommt, wenn die Babyboomer in Rente gehen“, sagte er dem Handelsblatt. Die kommende Legislaturperiode sei die letzte, in der die Politik noch vorher handeln und das System zukunftssicher machen könne.

Allerdings sind nach der Umfrage 59 Prozent der 18- bis 39-Jährigen der Ansicht, dass die Interessen ihrer Generation in Bezug auf die Rente von keiner Partei ausreichend berücksichtigt werden. Die Umfrage mache deutlich, dass die Mehrheit der jungen Generation kaum noch Hoffnung auf eine vernünftige eigene Altersvorsorge hege, sagte die Vorsitzende des Verbands Die Jungen Unternehmer, Sarna Röser, dem Handelsblatt.

„Die Zahlen sind aber auch ein Misstrauensvotum gegenüber den Rentenvorschlägen der Parteien und vor allem gegen die bisherige Rentenpolitik der Großen Koalition.“ Die Klientelpolitik von Union und SPD, die insbesondere auf die aktuelle Rentnergeneration abziele, stoße zu Recht auf Kritik. „Die finanziellen Lasten können nicht noch mehr auf die junge Generation abgewälzt werden.“
Das Parteienkartell hat all die Jahre was gemacht?
Das GEGENTEIL!
Wieder einmal bewahrheitet sich das der sogenannte Staat ohne Politiker Vollhaftung nicht mit Geld umgehen kann.
Spätestens mit der EZB Politik hätte das Finanzierungsmodell der Sozialkassen umgestellt werden müssen.

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matty (03.08.2021)

8

Donnerstag, 9. September 2021, 10:40

[...]
03. August 2021

"Die Rente ist sicher" - mit diesem Slogan werden Generationen getäuscht. Fakt ist: In Zukunft dürfte dieses Versprechen kaum erfüllt werden können. Auf Wunder kann man leider nicht hoffen.
[...]
Wäre es nicht von Vorteil wenn diese Gruppe auf ihre Ansprüche "verzichten würden" :?: :diablo: :tot:
In England liegen ja die älteren geimpften Menschen auf der Intensivstation :!:

Quelle >>>

Zitat

DIW: Renten-Kollaps in 3 Jahren?

09. September 2021

Arbeiten bis 70? DIW-Chef Marcel Fratzscher warnt vor Kollaps des Rentensystems in drei bis vier Jahren. „Die Politik agiert erst dann, wenn sie mit dem Rücken an der Wand steht."
[...]
So wie es im Augenblick ist, kann es wahrscheinlich noch drei bis vier Jahre ganz gut funktionieren", [...]

Ohne Veränderung des bestehenden Rentensystems innerhalb der nächsten vier Jahre müssten vor allem junge Menschen nicht nur länger arbeiten, sondern auch mehr Steuern zahlen: „Wenn die geburtenstarken Jahrgänge, die in den 1960er geboren wurden, anfangen, in Rente zu gehen, dann wird es richtig hart", so Fratzscher. Dann werde die Politik irgendwann in Panik verfallen und in fünf Jahren drastische Einschnitte machen müssen.

Vor allem junge Menschen seien dann betroffen: „Junge Generationen werden stärker belastet, Menschen müssen länger arbeiten und ältere werden weniger herausbekommen", so der Ökonom. Man werde das Renteneintrittsalter auf 70 Jahre oder noch höher anheben müssen. Laut Fratzscher werde es in Zukunft außerdem höhere Rentenbeiträge und Steuern geben. „Das ist leider die bittere Konsequenz, wenn man nicht jetzt anfängt, wirklich dieses System zu reformieren", so Fratzscher. Die beste Option sei es, mehr Menschen in Arbeitsmarkt zu bekommen, also mehr Menschen zu haben, die auch einzahlen könnten. „Bessere Löhne zu ermöglichen, das ist eigentlich der Schlüssel, der im Arbeitsmarkt liegt, um eben diese schmerzvollen Reformen im Rentensystem abzumildern."
Warum sagt Marcel Fratzscher nicht das unser Sozialsystem ausgeplündert wird und das mehrheitlich nicht von Deutschen :?: :!:
Oder ganz einfach das Betrugs Finanzsystem ist wieder einmal gescheitert :!: :diablo:

Mit freundlichen Grüßen :winken:

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matty (09.09.2021)

9

Sonntag, 12. September 2021, 11:14

So wie es im Augenblick ist, kann es wahrscheinlich noch drei bis vier Jahre ganz gut funktionieren",

Die Gegenpropaganda lies nicht lange warten :!:

Quelle >>>

Zitat

Rentenversicherung erwartet für 2022 "ordentliches Rentenplus"

12. September 2021

Rentner in Deutschland können sich im nächsten Jahr voraussichtlich wieder auf eine deutliche Erhöhung ihrer Altersbezüge einstellen. Es sei davon auszugehen, dass die pandemiebedingt ausgebliebene Rentenerhöhung 2021 "im kommenden Jahr in gewissem Umfang nachgeholt wird und die Rentner 2022 ein ordentliches Plus bekommen werden", sagte die Präsidentin der Deutschen Rentenversicherung Bund, Gundula Roßbach, den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Wie viel mehr es sein werde, wisse man jedoch erst im nächsten Frühjahr, "denn wir müssen ja die Lohnentwicklung im gesamten Jahr 2021 betrachten".
[...]

Wie viele werden unterm Strich dann weniger haben da sie dann steuerpflichtig sind :?: :diablo:
Oder wie viel mehr Steuereinnahmen wird die Regierung dann haben :?:
Eine schöne Auflistung wie sich die Renten verteilen fand ich gerade erst.
Fazit Schröder mit Harz 4 wirkt :!:
Die BRiD eines der Reichsten Länder der Erde zahlt Armutsrenten :!: :!: :!:

Quelle >>>

Zitat

82 Prozent der Renten unter 1.500 Euro

12. September 2021

82 Prozent der gesetzlichen Renten belaufen sich auf weniger als 1.500 Euro, dagegen liegen 95,1 Prozent der Pensionen von Bundesbeamten über 1.500 Euro. Das geht aus einer Antwort des Bundesarbeitsministeriums auf eine Anfrage der Linken hervor, über die die Zeitungen des "Redaktionsnetzwerks Deutschland" (Sonntagausgaben) berichten. "Wenn 82 Prozent aller Renten unter 1.500 Euro liegen, dann gibt es ein gewaltiges Problem",[...]
Apropos "Regierung", die Verwaltung explodiert und das zeugt historisch von Niedergang einer Gesellschaft, siehe römisches Reich :!:

Quelle >>>

Zitat

Regierung schaffte 267 neue Stellen für Spitzen-Beamte

11. September 2021

Die Bundesregierung hat in der zu Ende gehenden Legislaturperiode 267 neue Stellen für Spitzen-Beamte geschaffen. Das berichtet die "Bild" (Samstagausgabe) unter Berufung auf eine Auswertung der FDP-Bundestagsfraktion, die auf Zahlen der Bundesregierung basiert. Konkret geht es um Posten in den Besoldungsstufen B3 bis B11 (8.762 Euro/Monat bis 14.808 Euro/Monat).

Insgesamt arbeiten damit jetzt 1.906 Spitzenbeamte in den Bundesministerien. Das entspricht laut "Bild" einem Plus zur vorigen Wahlperiode von 16,3 Prozent. Die meisten neuen Top-Stellen gab es demnach mit 54 (plus 48 Prozent) im Innenministerium von Horst Seehofer (CSU). Bei Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) sind es 41 Stellen mehr (plus 26 Prozent), bei Bundesbildungsministerin Anja Karliczek (CDU) 24 Stellen mehr (plus 27 Prozent), bei Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) sind es 23 mehr (plus 13 Prozent). Der stellvertretende FDP-Fraktionvorsitzende Christian Dürr sagte der "Bild" dazu: "Das ist unanständig. Mit dieser Job-Klüngelei auf Kosten der Steuerzahler muss Schluss sein."
Farbliche Hervorhebung innerhalb des Zitates durch mich.

Die kleine BRiD wird vermutlich auch bald den größten Bundestag der Welt haben wenn das so weiter geht.
Das Mißverhältnis derer die nicht wertschöpfend aber als "systemrelevant" hingestellt werden kann wohl nicht größer sein.
Zur Erinnerung es sind gerade mal 15 Millionen echte Facharbeiter die mehr einzahlen als sie rausholen :!:
Das wiederum bedeutet diese halten die BRiD am laufen und im Jahr 2030 sind es dann noch 8 Millionen da diese dann in Rente gehen :!: :!:

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matty (12.09.2021)

10

Donnerstag, 7. Oktober 2021, 12:23

Nun kommen die Ansagen die keiner hören will.

RENTEN-SCHOCK! Experten einig - Rentensystem steht ab 2025 vor massiven PROBLEMEN!
06.10.2021

Zitat


Begreift endlich daß das Finanzsystem sein Ende erreicht hat und lauft nicht blauäugig naiv in die Mausefalle die man euch "alternativlos" präsentieren wird :!:

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matty (07.10.2021)

11

Sonntag, 10. Oktober 2021, 19:23

Nun kommen die Ansagen die keiner hören will.

Ich dachte immer noch die Witze die Rente ist sicher und wir garantieren für eure Einlagen hätten sich inzwischen derart abgenutzt das sie nicht mehr ziehen würden :?:

Quelle >>>

Zitat

Bafin erwartet Pensionskassen-Crash

10. Oktober 2021

Die Finanzaufsicht Bafin befürchtet, dass weitere Pensionskassen wegen der Niedrigzinsen in Schwierigkeiten geraten könnten. Es gebe Pensionskassen, bei denen man Leistungskürzungen nicht ausschließen könne, sagte Frank Grund, Exekutivdirektor Versicherungsaufsicht, dem "Tagesspiegel" (Montagsausgabe). Man habe dies in den vergangenen Jahren schon bei drei Pensionskassen erlebt.

Derzeit habe die Bafin eine einstellige Zahl von Kassen "besonders im Blick", so Grund. Darunter seien aber auch die drei, die bereits Leistungen gekürzt haben. Pensionskassen und Lebensversicherungen haben mit der anhaltenden Niedrigzinsphase zu kämpfen. Unternehmen, die Probleme haben, werden von der Bafin besonders intensiv überwacht. Das betrifft rund ein Viertel der Lebensversicherer und knapp ein Drittel der Pensionskassen. "Es sind derzeit rund 20 Lebensversicherer und rund 40 Pensionskassen", sagte Grund.

Bei den Lebensversicherungen geht Grund davon aus, dass alle Unternehmen nach jetzigem Stand ihre vertraglichen Verpflichtungen erfüllen können. "Bei den Pensionskassen würde ich das nicht so sagen", so der Exekutivdirektor. Da die Pensionskassen ausschließlich lebenslange Renten mit lebenslangen Garantien versprechen, haben sie größere Probleme als die Lebensversicherer, die zunehmend von Produkten mit festen Garantien abkommen. Für Arbeitnehmer gebe es aber dennoch eine gute Nachricht: Etwa 90 Prozent der Versicherten in Pensionskassen seien ab Januar nächsten Jahres abgesichert durch die Haftung des Arbeitgebers und der Sicherungseinrichtungen.
Farbliche Hervorhebung innerhalb des Zitates durch mich.

Die Haftung des Arbeitgebers :?:
Wen will man hier für dumm verkaufen :?:
Bei den durch die Politik geschaffenen Zombieunternehmen wird man wie viel hohlen können :?:
Die Bafin bestätigt nun offiziell die angeblichen Verschwörungstheorien von Crashpropheten wie Krall, Friedrich, Wolff und wie sie nicht alle heißen :!:
Wenn es in den Zeitungen steht dann ist es bekanntlich zu spät :!:

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matty (10.10.2021)

12

Montag, 11. Oktober 2021, 10:37

Sicher hat die Nachricht das in China die nächste Firma kippt nichts mit dem Thema zu tun. :ironie:

IMMOBILIENFIRMA KURZ VOR PLEITE! SCHON WIEDER ZAHLT EIN IMMOBILIENUNTERNEHMEN NICHT MEHR...
10.10.2021


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matty (11.10.2021)

13

Heute, 15:09

Bafin erwartet Pensionskassen-Crash

10. Oktober 2021


Quelle >>>

Zitat

Rentenexperte: Rentenversicherung steuert auf Finanzschock zu

26. Oktober 2021
[...]
Das heißt, es kommen mehr als drei Millionen neue Rentner dazu", sagte Börsch-Supan, der Mitglied im wissenschaftlichen Beirat des Bundeswirtschaftsministeriums ist, der Zeitung.

"Wenn man alles beim Alten lässt, muss das ja irgendwie finanziert werden." Im Sondierungspapier hatten sich die möglichen Ampel-Koalitionäre darauf verständigt, dass es keine Rentenkürzungen geben soll und dass auch das gesetzliche Renteneintrittsalter nicht angehoben werden soll. Um die steigenden Ausgaben der Rentenversicherung zu finanzieren, müssten dann aber künftig entweder die Rentenbeiträge oder die Steuerzuschüsse kräftig in die Höhe schießen, so Börsch-Supan. Das treffe die Jungen. "Die Beitragszahler sind meist junge Leute, die Steuerzahler auch", gibt der Rentenexperte zu bedenken. "Das Sondierungspapier ist eine klare Ansage: Wir schonen die Älteren und die Jungen müssen dafür zahlen."

Auch die Idee von SPD, FDP und Grünen, einen Teil der Rentenbeiträge am Kapitalmarkt anzulegen, hält der Rentenexperte zum jetzigen Zeitpunkt für falsch. "Ungeschickter als jetzt kann man einen so großen Sprung gar nicht tun", sagte er. Die jüngere Generation müsse dann nämlich doppelt zahlen. "Sie muss das Umlageverfahren für ihre Eltern und Großeltern finanzieren und zugleich für sich einen Kapitalstock aufbauen." Wegen der damit verbundenen Belastungen führe man eine solche Reform daher in Zeiten durch, in denen man viele junge und wenige ältere Leute hat. "Wir sind aber in der umgekehrten Lage", kritisierte der Experte.

Der Frosch wird vorbereitet ganz langsam gekocht zu werden :!:

Lastenausgleichsgesetz "wegen den sozialen Folgen" wo einmal Kriegsfolgen stand. :diablo:

Mit freundlichen Grüßen :winken:

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