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matty

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21

Mittwoch, 9. Juni 2021, 10:47

Baerbock bewegt sich erneut im Tal der Ahnungslosen!

:diablo: :diablo: :diablo:

Gleichwertige Lebensverhältnisse aus dem Mund von Annalenin Baerbock klingt das weniger wie ein Versprechen als wie eine Drohung.
Das Ganze bekommt jetzt ein Bearbocksche Wahlperioden Programm mit eingebauten Chaos als Endergebnis.

Der Einsatz für eine flächendeckende Daseinsvorsorge und gleichwertige Lebensverhältnisse sei „eine gesamtdeutsche Gemeinschaftsaufgabe“, sagte Baerbock.
Zur Daseinsvorsorge zählt die Grünen-Chefin auch schnelle Aufnahme von Schutzsuchenden in Buntland.


Aber wie gesagt: :diablo: :diablo: :diablo:

Da zahlt man doch gerne Öko- Steuern, und die Idee Steuern zu erhöhen löst wahre Begeisterung aus.
Für unsere Gäste und das bunte Leben in Schland zahlen wir doch gern.


:diablo: :diablo: :diablo:

WAHNSINN! GIBT BAERBOCK DESHALB AUF?



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Zitat

Umbau der Gesellschaft

Milliarden für Folgen der Corona-Maßnahmen, weniger CO2 in der Luft und ein Pfand aufs Handy

Die Grünen stehen dreieinhalb Monate vor der Bundestagswahl im Fokus der Aufmerksamkeit. Auf dem anstehenden Parteitag soll Annalena Baerbock offiziell zur Kanzlerkandidatin gekürt werden

Mehr als 300 Parteimitgliedern fordern in einem Änderungsantrag, das Wort „Deutschland“ aus der Überschrift zu streichen.

Folgen der Corona-Maßnahmen:

Um einen wirtschaftlichen Aufbruch zu ermöglichen, sollen in diesem Jahrzehnt pro Jahr 50 Milliarden Euro zusätzlich investiert werden.
Kleine und mittlere Unternehmen sollen sich mit vereinfachten Restrukturierungsverfahren leichter neu aufstellen können, ohne Insolvenz anmelden zu müssen.

Klimaschutz:

Die Grünen verlangen dafür ein Klimaschutz-Sofortprogramm.
Das deutsche Klimaziel für 2030 soll auf eine Reduzierung der CO2-Emissionen um 70 Prozent angehoben werden.

Energiegeld:

Die Erhöhung des CO2-Preises auf 60 Euro wollen die Grünen auf 2023 vorziehen. Um die Einnahmen aus dem CO2-Preis direkt an die Bürger zurückzugeben, sollen die EEG-Umlage gesenkt und ein Energiegeld eingeführt werden, das jeder Bürger erhält.

Autos:

Ab 2030 sollen nur noch emissionsfreie Autos neu zugelassen werden, zum Beispiel durch eine ansteigende nationale Quote für entsprechende Fahrzeuge. Der Kauf emissionsfreier Autos soll über ein Bonus-Malus-System in der Kfz-Steuer gefördert werden.

Die Ladeinfrastruktur für Elektroautos soll durch Schnellladesäulen und öffentliche Ladepunkte im ländlichen Raum ausgebaut werden.

Kurzstreckenflüge sollen bis 2030 überflüssig gemacht werden – durch einen massiven Ausbau der Bahn. Kerosin soll durch klimaneutrale Treibstoffe ersetzt werden.
Müllvermeidung:

Steuern:

Die Grünen wollen besonders Gutverdienende stärker besteuern: Ab einem Einkommen von 100.000 Euro für Alleinstehende und 200.000 Euro für Paare wird eine neue Stufe mit einem Steuersatz von 45 Prozent eingeführt.

Schuldenbremse:

Die Schuldenbremse im Grundgesetz soll so geändert werden, dass begrenzt Kredite aufgenommen werden dürfen, mit denen öffentliche Investitionen finanziert werden.

Einwanderung:

Um den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu fördern, wollen die Grünen Fragen zur Einwanderungsgesellschaft in einem Ministerium bündeln und diese Themen aus dem Innenministerium herauslösen.

Garantiesicherung:

Das bisherige Hartz-IV-System soll durch eine Garantiesicherung ersetzt werden, die auf die bisherigen Sanktionen verzichtet. Die Anrechnung von Einkommen soll so gestaltet werden, dass zusätzliche Erwerbstätigkeit attraktiver wird.

Kindergrundsicherung:

Jedes Kind bekommt einen festen Garantie-Betrag, Kinder in Familien mit geringen oder gar keinem Einkommen erhalten noch einen Betrag extra.

Gesundheit und Pflege:

Das bisherige System aus gesetzlichen und privaten Krankenkassen soll durch eine Bürgerversicherung abgelöst werden, in die auch Beamte, Selbständige, Unternehmer und Abgeordnete einbezogen werden.

Mieten:

Reguläre Mieterhöhungen sollen auf 2,5 Prozent im Jahr innerhalb des Mietspiegels begrenzt werden. Außerdem soll es Mietern erleichtert werden, ihre Wohnungen samt den bestehenden Verträgen zu tauschen.

Quelle!>>>


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"Weit unter der Gürtellinie": Sexismus-Vorwürfe gegen Baerbock-Kritiker

Gemeinnutz geht vor Eigennutz“ PvH

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uebender (09.06.2021)

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22

Donnerstag, 10. Juni 2021, 11:57

Baerbock verliert in Umfrage drastisch an Ansehen in der Bevölkerung

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Die Grünlinge sind eine radikale Partei und möchten Schland am liebsten abschaffen.
Beruhigend das Wahlvolk durchschaut den Grünen Hokuspokus Baerbock ist charakterlich und intellektuell nicht geeignet ein verantwortungsvolles Amt zu übernehmen

Die Grünlinge haben noch ein paar Wochen bis zur Wahl, um sich weiter ein Bein zu stellen bzw. sich öffentlich zu entzaubern.
Das bekommen sie ganz sicher hin um noch weiter am Ast zu sägen auf dem sie sitzen.
Egal, was jetzt noch kommt, Annalenin Baerbock bleibt eine Belastung für die Grünen, die gleichzeitig das erste Opfer ihres Lebenslaufes ist.


Aber wie gesagt: :diablo: :diablo: :diablo:

Wann kapieren die Grünen endlich, daß selbst die strikteste, deutsche CO2 Verminderung keine nachhaltigen Auswirkungen auf das globale Klima hat, außer Buntland komplett vor die Wand zu fahren.

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„Unredlicher“ Wahlkampf auf Kosten des Klimas: Umweltverbände schreiben Brandbrief an Parteien



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Zitat

Sympathiepunkte verloren

„Politbarometer“: Baerbock verliert Ansehen in der Bevölkerung – unbeliebter als Spahn

Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock ist einer neuen Umfrage zufolge im Ansehen der Wähler drastisch eingebrochen.

In der Frage, wen die Bürger lieber als Kanzlerin oder Kanzler hätten, fiel Baerbock in dem veröffentlichten „Politbarometer“ hinter Armin Laschet von der CDU und Olaf Scholz von der SPD zurück.

In der Parteipräferenz legten CDU/CSU um vier Punkte auf 28 Prozent zu. Die Grünen mussten drei Punkte abgeben und landeten bei 22 Prozent.
Umfrage: Kandidat Scholz erhält mit 48 Prozent stärksten Wert

In der Umfrage erklärten nur noch 28 Prozent der Befragten die Grünen-Kandidatin für kanzlerinnentauglich; beim letzten „Politbarometer“ im Mai waren es noch 43 Prozent.

Auch in der direkten Gegenüberstellung der Kanzlerkandidaten fällt Baerbock zurück. In einem Duell Laschet gegen Baerbock wären nun 59 Prozent für den Unionskandidaten und 31 Prozent für die Grüne.

Bei einer Gegenüberstellung Scholz versus Baerbock käme der SPD-Kandidat auf 58 Prozent und die Grünen-Kandidatin auf 32 Prozent. Beim letzten „Politbarometer“ im Mai hatten die Kandidaten jeweils nur wenige Punkte auseinander gelegen.
Baerbock: Weniger Sympathiepunkte als Jens Spahn

Von Scholz‘ Popularität kann seine Partei, die SPD, allerdings nicht profitieren. Sie legt im Vergleich zur letzten Umfrage um einen Punkt zu und kommt auf 15 Prozent. Die AfD bleibt unverändert bei elf Prozent, die FDP fällt um einen Punkt auf zehn Prozent. Die Linke stagniert bei sieben Prozent.

Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) kommt nur noch auf einen Wert von 0,0 (Mai: 0,3). Zurückgefallen auf den letzten Platz ist Grünen-Chefin Baerbock mit ihrem bisher schlechtesten Wert

Quelle!>>>


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Claudia Roth geht davon aus, man wählt die Grünen wegen ihrer "starken Persönlichkeiten"

Gemeinnutz geht vor Eigennutz“ PvH

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uebender (10.06.2021)

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23

Gestern, 10:36

Die Öko Diktatur: "wir können es auch ver-baer-bocken"

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Die Grünlinge haben den Ball aufgenommen und legen eifrig los.
Den CO2-Preis wollen Baerbock und Habeck bis 2023 mit 60 Euro pro Tonne fast verdoppeln.
Die grüne Basis will sogar auf über 100 Euro gehen.

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Sie wollen es so, und sie erzwingen es, wollen die Preisschraube mit dem nächsten Klimaschutzgesetz sogar noch weiter anziehen.
Der Bunzelaner soll zahlen und sich nicht an die Verursacher erinnern.


Aber wie gesagt: :diablo: :diablo: :diablo:

Am deutschen Klima wird die Welt genesen.....da werden wir uns furchtbar verheben!

Die höchsten Energiepreise, die höchsten Steuern und die höchsten Spritpreise und die Grünlinge wollen auf alles noch etwas draufschlagen, danke.
Die Grünen zu wählen ist genauso sinnlos, wie mit einem halben Brathähnchen zum Tierarzt zu gehen aber man kann es ja mal versuchen.


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Ekelhaft: Die Heuchelei der Grünen



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Zitat

Özdemir kritisiert Palmer und warnt Partei vor zu radikalem Wahlprogramm

Cem Özdemir hat Boris Palmer (beide Grüne) kritisiert. Palmer könne mehr als Tübinger OB sein, „wenn er sich im Griff hätte, was seine manchmal wirklich völlig inakzeptablen, auch in der Sprache unmöglichen und unangemessenen

Palmer mache einen tollen Job als Oberbürgermeister in Tübingen: „Der hält das, was andere nur versprechen. Ich sage das mit einem großen Bedauern, weil da ein großes Talent verschwendet wird“, so der ehemalige Grünen-Chef.

Aber: „Wir reden nun mal über erwachsene Menschen. Ich bin gelernter Sozialpädagoge und Erzieher, da komme auch ich an meine Grenzen.“ Dass Palmer ein noch höheres politisches Amt bekleide, komme aus seiner Sicht darum nicht in Frage.

Ex-Grünen-Chef warnt Partei vor zu radikalem Wahlprogramm

Vor dem Parteitag der Grünen hat der frühere Parteivorsitzende Özdemir vor einem Wahlprogramm mit zu radikalen Forderungen gewarnt. „Wir haben es selber in der Hand, wir können es auch verbocken“

Die Partei müsse es vermeiden, Wähler zu verschrecken.

Zu den Wahlchancen der Grünen sagte Özdemir: „Wenn wir Grüne den Fehler machen, dass wir in Schönheit sterben wollen und jetzt glauben, dass wir bei dem Wahlprogramm mit Änderungsanträgen überall nochmal einen draufsetzen müssen, bringt uns das dem dringend notwendigen Klimaschutz nicht näher.“

Er warnte vor einem „theoretischen Übersteigerungswettbewerb“.

Die Grünen hätten sehr viel Zuspruch in der Bevölkerung. „Ich rate dazu, nah bei dem zu bleiben, was Annalena Baerbock und Robert Habeck als Regierungsprogramm zur Wahl vorgestellt haben.“

Auf dem Parteitag werden Kontroversen beim Klimaschutz erwartet.

Es gibt Forderungen, im Wahlprogramm einen höheren CO2-Preis zu verlangen, als es der Entwurf des Bundesvorstandes bislang vorsieht. Die Grünen wollen bei der Bundestagswahl stärkste Kraft werden und damit die Führung der künftigen Bundesregierung übernehmen.

Kampfabstimmung über Wahlalter-Absenkung

Die Grüne Jugend will das Wahlalter auf 14 Jahre senken.
Mit 14 Jahren ist man religionsmündig und teilweise strafmündig. Viele junge Menschen hätten in den vergangenen Jahren gezeigt, dass sie bereit sind, politisch Verantwortung zu übernehmen. „Es ist wichtig, für die Generation, die sich so engagiert für den Klimaschutz einsetzt, ein Zeichen zu setzen.“

„Wenn der private Sektor nicht genügend Jobs zur Verfügung stellen kann, dann muss der öffentliche Sektor dies in den Kommunen ausbessern“, fordert die Grüne Jugend. Diese müssten sozialversichert sein und mit einem existenzsichernden Mindestlohn bezahlt werden.

Keine Einigung zwischen Parteivorstand und Nachwuchsorganisation gab es außerdem beim Thema Arbeitslosengeld I. Die Grüne Jugend will nun per Abstimmung auf dem Parteitag durchsetzen, die maximale Bezugsdauer des Arbeitslosengeldes zu verlängern.

Die Kosten sollen demnach notfalls steuerfinanziert werden.


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Irre: Die Bildungslücken der »Grünen«

Gemeinnutz geht vor Eigennutz“ PvH

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uebender (11.06.2021)

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