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matty

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Samstag, 2. Januar 2021, 10:42

Der Öko Wahnsinn in Buntland!

Strompreis steigt: Deutschland Spitzenreiter in Europa

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Die Masse der Bevölkerung wird erst bemerken, was hier falsch läuft, wenn ein regionaler Blackout in der Metropolregion im Winter Lichter, Heizung und das öffentliche Leben einschließlich der notwendigen Versorgung stilllegt und sich schleichend die Industrie verabschiedet.

Grüne werten das Aus als Erfolg

Damit hat die politische Einflussnahme zwar wesentlich dazu beigetragen, ein Milliarden-Investment in die deutsche Energie-Infrastruktur unwirtschaftlich zu machen.
Grünen-Politiker werten das allerdings als Erfolg.

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So ist es wenn man den Bock zum Gärtner macht.
Bunte und Grüne killen die deutsche Energieversorgung und verursachen immense wirtschaftliche Schäden.
In Schland gehen die Lichter aus und unsere Kinder und Enkel werden für diesen ideologischen Wahn bezahlen müssen.


Aber wie gesagt: :diablo: :diablo: :diablo:

Grüne Deindustrialisierungspolitik mit freundlicher Unterstützung der cd U und den Spezialisten.
Ob uns dabei Kobolde helfen werden ist noch ungeklärt.


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Wahnsinnige Energiewende: Deutschland verschenkt hunderte Millionen Euro Ökostrom!



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Zitat

Deutschland importiert mehr Strom als im Vorjahr

Die Bundesrepublik hat im Jahr 2020 laut der Nachrichtenagentur dpa mehr Strom aus dem Ausland importiert als in Vorjahren. Das liegt unter anderem daran, dass der Anteil von Kohle und Atomkraft am Energiemix sinkt.

Deutschland hat 2020 deutlich mehr Strom importiert als in den vergangenen Jahren. Bis kurz vor dem Jahreswechsel flossen im kommerziellen Stromhandel knapp 33.000 Gigawattstunden ins deutsche Stromnetz, wie aus Zahlen der Bundesnetzagentur hervorgehn.

Weil zudem weniger Strom ins Ausland verkauft wurde als im Vorjahr, ist der deutsche Stromexportüberschuss kräftig gesunken.

Höhere Stromimporte liegen auch an Energiewende

Insbesondere bei Windstille oder Dunkelheit sei zur Deckung des Bedarfs Strom importiert worden, stellten die Statistiker mit Blick auf das erste Halbjahr fest.

Die Betreiber der großen Übertragungsnetze gehen davon aus, dass Deutschland in Zukunft stärker auf Stromimporte angewiesen sein wird, um in Extremsituationen die Stromversorgung aufrechterhalten zu können.

Quelle!>>>


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Instabiler Strom - Totalschaden für Deutschland

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uebender (02.01.2021)

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Sonntag, 3. Januar 2021, 11:46

CO² Steuer Abzocke ist da!

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Für den erwarteten Preissprung in der Nacht zum 1. Januar sind übrigens zwei Effekte verantwortlich: Die Mehrwertsteuer kehrt wieder auf ihr altes Niveau zurück und die neue CO2-Bepreisung verteuert alle fossilen Treibstoffe.

Lassen wir uns die Freude am CO2-Kompensieren nicht verderben, im Sinne von: dann halt nicht.
Wem es allein auf das Treibhausgas ankommt, der darf durchaus so rechnen: Hier in die Luft gepustet, dort eingespart, macht null. Linke Tasche, rechte Tasche im besten Sinne


Aber wie gesagt. :diablo: :diablo: :diablo:

Die Mehrzahl unserer Bürger scheint das doch zu begrüßen, also nicht aufschreien sondern zahlen.
Diese spirale der Preissteigerungen, Abgaben und immer neue erfundenen Belastungen dreht sich seit Jahren nur in eine Richtung.


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Erst CO2-Steuer, dann Corona-Steuer?!



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Zitat

Groko-Arroganz: Klimasteuern und Kostentreiberei – und das mitten im Wahljahr

Perverse Abzocke im neuen Jahr – und das, obwohl es nicht nur das Jahr der schlimmsten hausgemachten Wirtschaftskrise seit Beginn der Republik ist – als Folge einer übergeschnappten Corona-Politik -, sondern auch der Bundestagswahl.

Statt taktischen Wahlgeschenken der Regierung im Wahljahr erhöht diese die Lebenshaltungskosten schamlos und unverhohlen – aus ideologischen Gründen.

Unangreifbar dank pandemischer Notlage

Die Bundesregierung ist sich in Wahrheit schlicht vollauf der Tatsache bewusst, dass sie sich ALLES erlauben kann: Dank der eigenen Angstpropaganda folgt ihr aus unerfindlichen und rational nicht nachvollziehbaren Gründen eine breite Masse von verschüchterten Deutschen, die sich auch dann noch geborgen und in den besten Händen fühlen, wenn Arbeitslosigkeit, Kurzarbeit und Firmeninsolvenzen 2021 an historischen Höchstmarken kratzen.

Und deshalb muss sie in diesen Zeiten auch keine „Quittung“ an der Wahlurne fürchten.

Es sei denn, bis September wird eine kritische Masse kritischer Bürger und/oder die Schwelle des Leidensdrucks überschritten, und eine hinreichende Zahl an Deutschen realisiert doch noch rechtzeitig, welcher Hexensabbat im Wahn hier von politischen Pfuschern veranstaltet wurde, die mehr von Volksverrätern als Volksvertretern haben:

Dann könnte doch noch die Corona-Dämmerung einsetzen, in diesem Wahljahr 2021

Quelle!>>>


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CO2 Steuer Abzocke kommt mit hohen Kosten und massiver Spritpreiserhöhung

Gemeinnutz geht vor Eigennutz“ PvH

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uebender (03.01.2021)

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Mittwoch, 5. Mai 2021, 12:54

Die Öko Diktatur beginnt!

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Mit dem Urteil zum Klimaschutzgesetz hat das Bundesverfassungsgericht dem Gesetzgeber ein paar Hausaufgaben aufgegeben.
Die Kanzelette will diese möglichst schnell und gründlich erledigen koste es was es wolle.

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Immer wenn es bei Merktnix schnell gehen muß wird es entweder sehr teuer und oder bitter für die Bunzelaner.
In dieser Kombination macht es Sinn: CO2-Preis hoch, Strompreis runter.
Dagegen sind Grimms Märchengeschichten Tatsachenberichte.


Aber wie gesagt: :diablo: :diablo: :diablo:

Am deutschen Klima wird die Welt genesen....da werden wir uns furchtbar verheben!

Kopflose Panik in der politischen Echokammer, wie man sich ohne strukturierte Planung solche Vorgaben setzt ist nicht nachvollziehbar.
Hauptsache der CO 2 Preis wird angehoben.


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Merkel pocht auf schnelle Verschärfung des Klimaschutzgesetzes



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Zitat

Rasanter Anstieg des CO2-Preises

Merkel will rasche Verschärfung des Klimaschutzgesetzes

Mit dem Urteil zum Klimaschutzgesetz hat das Bundesverfassungsgericht dem Gesetzgeber ein paar Hausaufgaben aufgegeben. Die Kanzlerin will diese möglichst schnell erledigen.
Als Konsequenz aus dem Klimaschutzurteil des Bundesverfassungsgerichts pocht Kanzlerin Angela Merkel (CDU) auf möglichst rasche Verschärfungen des entsprechenden Gesetzes.

Danach sollten die Verschärfungen schnell in den Bundestag eingebracht werden, um noch in dieser Wahlperiode Pflöcke einzuschlagen.

Zugleich unterstrich Merkel nach Angaben aus Teilnehmerkreisen, man werde versuchen, innerhalb der schwarz-roten Bundesregierung eine gemeinsame Position zu beziehen. Noch in dieser Legislaturperiode auf Karlsruhe zu reagieren „steht uns gut an“, wurde die Kanzlerin zitiert.

Unions-Kanzlerkandidat Armin Laschet (CDU) betonte nach Angaben von Teilnehmern in der Sitzung, es sei gut, dass jetzt von der aktuellen Regierung noch gehandelt werde.

Die Richter in Karlsruhe hatten den Gesetzgeber in der vergangenen Woche verpflichtet, bis Ende kommenden Jahres die Reduktionsziele für Treibhausgasemissionen für die Zeit nach 2030 näher zu regeln.

Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion will als Konsequenz aus dem Urteil den CO2-Preis deutlich schneller erhöhen als bisher geplant. „In dieser Kombination macht es Sinn: CO2-Preis hoch, Strompreis runter“, sagte Vizefraktionschef Andreas Jung (CDU) am Dienstag in Berlin.

Seit Anfang dieses Jahres haben CO2-Emissionen von fossilen Brennstoffen einen Preis. Gestartet wurde mit einem Preis von 25 Euro pro Tonne CO2, das entspricht nach Angaben des Umweltministeriums weniger als 10 Cent pro Liter Kraftstoff oder Heizöl. Diese Abgabe für die klimaschädlichen Emissionen erhöht sich nach der aktuellen Gesetzeslage, bis 2025 dann 55 Euro pro Tonne CO2 fällig werden.

Nach der Karlsruher Entscheidung von vergangener Woche müsse umgehend gehandelt werden, forderte auch Dobrindt. Das Thema könne nicht auf eine nächste Wahlperiode verschoben werden, selbst wenn das Gerichtsurteil einen zeitlichen Spielraum bis Ende 2022 ermögliche.

„Da reichen jetzt nicht kosmetische Korrekturen, wir brauchen da wirklich einen großen Wurf, den wir jetzt in kurzer Zeit auf den Weg bringen müssen und auch können.“

Wichtig sei auch: „Von den zusätzlichen Einnahmen darf kein Euro beim Staat hängen bleiben. Das ist kein Programm zur Sanierung des Bundeshaushalts oder zur Finanzierung von irgendwelchen Ausgabewünschen.“

Die Mehrbelastung müsse über eine Senkung der Strompreise an Bürger und Unternehmen zurückgegeben werden.

Quelle!>>>


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Bei den Grünen geht das Licht aus!

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uebender (05.05.2021)

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Donnerstag, 6. Mai 2021, 11:04

Öko– Faschismus!: Die vorhersehbare Katastrophe!

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Wer das Programm dieser Ökofaschisten liest, muß schon auf planwirtschaftlich- staatliche Vollkontrolle stehen und mit Leistung wenig am Hut haben.
Es scheint mittlerweile ein Wettbewerb ausgetragen zu werden, welche Politiker Buntland am schnellsten kaputt kriegen.
Grüne, Rote oder Schwarze das Ergebnis ist noch offen.

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Die Politik folgt in dieser Frage dem Willen der Wähler.

Wir haben im September die Wahl zwischen Pest, Cholera und Klimawahnsinn im Endstadium.
Falls es schief geht und die Schlangen vor den Arbeitsämtern lang werden, das soziale Netz immer durchlässiger wird, die Bereitschaft gebührenfinanzierte Anstalten und Beamte durchzufüttern infinitesimal klein wird, erst dann wird sich der Wählerwille ändern.

Aber wie gesagt: :diablo: :diablo: :diablo:

Der Tanz um das goldene Klimakalb geht weiter.

Das ist staatlicher Vandalismus, was hier betrieben wird.
Wann wird dieser politische Amoklauf endlich gestoppt.


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Etablierte Parteien sind am Ende - UNSER POLITIKMAGAZIN



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Zitat

Klimaschutzgesetz

Wirtschaft: Mittelstand fürchtet Abwanderung von Unternehmen und Pleite!

Der deutsche Mittelstand hat alarmiert auf die Pläne zum neuen Klimaschutzgesetz reagiert. „Die Bundesregierung droht mit dem Klimaschutzgesetz eine rote Linie zu überschreiten.

Völz befürchtet, dass sich die Energiepreise in Deutschland durch das Gesetzesvorhaben weiter erhöhen könnten. „Gleichzeitig lässt die Bundesregierung noch immer ein zukunftssicheres Konzept für den schnellen Ausbau der Erneuerbaren Energien vermissen.

Damit droht die schleichende Abwanderung energieintensiver Produktion und das Aus für viele mittelständische Zulieferer“, sagte der BVMW-Chefvolkswirt.

Völz forderte, dass in den Plänen konkrete Fördermöglichkeiten für den Mittelstand benannt werden sollen, sodass Investitionen in klimafreundliche Technologien fließen könnten.

Quelle!>>>


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Die vorhersehbare Katastrophe! 2021 wird es Insolvenzen regnen!

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uebender (06.05.2021)

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Samstag, 8. Mai 2021, 12:47

Schulze die CO2-Steuer und der Klima Wahn!

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Bis zum Herbst will sich die große Koalition einigen, wie es beim Klimaschutz weitergeht.
Bei einem CO2-Preis geht es darum, den Ausstoß von Treibhausgasen wie Kohlendioxid (CO2) teurer zu machen, um den Klimaschutz voranzubringen. Deutschland droht Klimaziele zu verfehlen.

Die Einnahmen aus einer CO2-Bepreisung sollten über eine „Klimaprämie“ an die Bürger zurückgegeben werden.
Wer das glauben soll ist allerdings fraglich da die neu Bürger (Goldstücke) ja auch davon profitieren wollen koste es was es wolle.


Aber wie gesagt: :diablo: :diablo: :diablo:

"Politik muß unpopuläres zum Wohle aller durchsetzen."

Heute setzt sie in Schland stattdessen Populistisches zum Wohle der Öko geschädigten und ihrer Gehilfen und zum Schaden der meisten um.
Fragen Sie mal einen FfF-Hüpfer, wie viel CO2 die Atmosphäre enthält und sie werden sich wundern. Die Antwort wird meistens lauten: "zu viel".


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Schulze verteidigt „Klimaprämie“ – Scheuer will Steuerbonus für Menschen mit weniger CO2-Ausstoß



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Zitat

Schulze verteidigt „Klimaprämie“ – Scheuer will Steuerbonus für Menschen mit weniger CO2-Ausstoß

Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) hat Kritik aus den Reihen ihrer Partei an einer „Klimaprämie“ als Ausgleich für einen höheren CO2-Preis zurückgewiesen.

„Die Kritik am Konzept einer Klimaprämie kann ich nicht nachvollziehen“, sagte Schulze am Freitag der Nachrichtenagentur AFP. Zuvor hatte sich SPD-Fraktionsvize Sören Bartol gegen eine Klimaprämie ausgesprochen, wie sie auch von den Grünen vorgeschlagen wird.

Die Rückverteilung der Einnahmen aus dem CO2-Preis als pauschale Geldleistung an die Bürger ist ein sehr geeignetes Instrument, um ambitionierten Klimaschutz und soziale Gerechtigkeit miteinander zu verbinden“.

Deshalb habe die SPD in ihrem Programmentwurf auch vorgeschlagen, „mit dem Ansteigen des CO2-Preises für weitere sozial gerechte Ausgleichsmaßnahmen zu sorgen“. „Wir sind alle klug beraten, uns hinter diesem Programm gemeinsam zu versammeln“.

Bartol: „Klimaprämie macht abhängig von Transferleistungen – das ist Almosenpolitik“

„Die Klimaprämie der Grünen macht abhängig von Transferleistungen. Das ist Almosenpolitik.“ Auch Entlastungsvorschläge der Union als Ausgleich für einen höheren CO2-Preis „helfen nur der Wirtschaft und können die Mehrkosten bei den Haushalten nicht kompensieren“, warnte Bartol weiter.

Die Grünen und die Union haben jeweils vorgeschlagen, den CO2-Preis zu erhöhen, um eine stärkere Lenkungswirkung für mehr Klimaschutz zu erreichen.

Scheuer will Steuerbonus für klimafreundliches Verhalten

Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer will Bürger, die auf klimafreundliche Fortbewegungsmittel setzen, steuerlich entlasten.

Scheuer sagte, seine Pläne seien Vorschläge im Rahmen der neuen Klimaschutz-Ziele der Bundesregierung. Auch das Geld für sogenannte Jobtickets im öffentlichen Nahverkehr sollen sich Bürger künftig steuerlich voll anrechnen lassen können.

Er versprach: „Ich werde und ich will die Klimaziele erreichen.“ Deshalb sei wichtig, Anreize für klimafreundliches Verhalten zu schaffen.

Derzeit läuft in der Koalition die Abstimmung über eine Anpassung des „Klimaschutzgesetzes“.

Im „Klimaschutzgesetz“ sind erlaubte Jahresemissionsmengen für sechs Sektoren – darunter Verkehr und Energiewirtschaft – festgelegt. Mit den neuen Klimazielen müssen auch die erlaubten Emissionsmengen angepasst werden.

Bundesregierung will erreichen, dass Deutschland 2045 klimaneutral ist

Demnach sollen auch die Emissionen im Verkehrssektor bis 2030 stärker sinken als bislang vorgesehen. Die Bundesregierung will erreichen, dass Deutschland nun 2045 klimaneutral wird.

Der Verkehrssektor ist in Deutschland für einen großen Teil der Treibhausgasemissionen verantwortlich.

„Wir brauchen Zeit, damit die Wirkung eintritt“, sagte er mit Blick auf Verkehrsvorhaben, die beispielsweise auch längerer Genehmigungsverfahren bedürften.

Wann und wie genau der versprochene Klimabonus umgesetzt werde, sei noch Gegenstand von Gesprächen innerhalb der Regierung, erläuterte Scheuer.

Über die konkreten Maßnahmen, die neben dem Gesetz für die Umsetzung der neuen Klimaziele greifen sollen, wird weiter gerungen.

Quelle!>>>


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Teilweise verfassungswidrig: Verfassungsbeschwerden gegen Klimaschutzgesetz erfolgreich

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uebender (08.05.2021)

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Mittwoch, 12. Mai 2021, 09:39

Die Grüne Klima Diktatur!

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Im Eiltempo haben sich die Öko Faschisten, die Schwarze Union und die Spezialisten Partei auf ein milliardenschweres Klimaschutzgesetz geeinigt.
Wer das alles bezahlen soll ist diesen Bunten Einzellern aber noch nicht in den Sinn gekommen.

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GEFAHR! DIE GRÜNEN planen UNFASSBARES!



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Zitat

Klimaschutzgesetz: Baerbock fordert konkrete Maßnahmen Schulze für Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs

DeutschlandKabinett diskutiert heute

Das Kabinett befasst sich am heutigen Mittwoch mit dem Klimaschutzgesetz. Grünen-Kanzlerkandidatin Baerbock fordert konkrete Maßnahmen zur Umsetzung, Bundesumweltministerin Schulze hält die höheren CO2-Preise als alleinige Maßnahme nicht ausreichend.

Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock fordert konkrete Maßnahmen zur Umsetzung des Klimaschutzgesetzes. „Zukünftige Generationen haben ein Recht auf Zukunft und heutige Generationen sind in der Verantwortung, dieses Recht zu sichern“, sagte Baerbock.

Das Klimaschutzgesetz, das am Mittwoch im Kabinett beschlossen werden soll, sei ein „Rahmen“, der aber noch mit konkreten Maßnahmen gefüllt werden müsse.

Die Kanzlerkandidatin forderte deshalb ein „Klimaschutz-Sofort-Programm“.

Ziel müsse unter anderem sein, den Ausbau von erneuerbaren Energien in den nächsten zehn Jahren zu verdoppeln. Baerbock betonte die Notwendigkeit, die Herausforderungen des Klimaschutzes „ehrlich und deutlich“ zu kommunizieren. „Solche Auseinandersetzungen löst man nicht, indem man sagt, wir ducken uns weg“, sagte Baerbock.

Schulze: Höherer CO2-Preis als alleinige Maßnahme nicht ausreichend

„Die Vorstellung, es ist ein einzelnes Instrument – so wird es nicht funktionieren“, sagte die Ministerin.
Vielmehr forderte sie eine Erweiterung der Möglichkeiten, um sich klimafreundlich zu verhalten. Dazu zählte Schulze unter anderem eine Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs.

Es wird erwartet, dass die Bundesregierung den von Schulze vorgelegten Entwurf für das neue Klimaschutzgesetz am Mittwoch beschließt. Es soll eine CO2-Minderung um 65 Prozent bis 2030 und Treibhausgasneutralität bis 2045 festschreiben.

Quelle!>>>


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Die Abrechnung mit den GrünInnen!

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uebender (12.05.2021)

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Donnerstag, 13. Mai 2021, 10:51

Der Klimawahnsinn wird mit dem neuen Gesetz zunehmend zu einer teuren Verteilungsfrage.

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Wer so vom Wahnsinn umzingelt ist, der schafft es auch unsere Wirtschaft mit Karacho gegen die Wand zu fahren. Bleibt abzuwarten, auf wie viel Gegenliebe die Grünen mit ihren Plänen stoßen.

Für die teilweise üppigen Zusagen in den Wahlprogrammen fehlen in den kommenden Jahren die Einnahmen. Besonders die Sozialausgaben werden zum Thema.
Realistischerweise bleibt nur Möglichkeiten: Entweder die nächste ReGIERung streicht Ausgaben, oder sie erhöht Steuern und Sozialbeiträge.


Aber wie gesagt: :diablo: :diablo: :diablo:

Der Tanz um das goldene Klimakalb geht weiter.

Man könnte ja die Grünlinge wählen um der dekadenten Wohlstands verwahrlosten und seinen ideologischen Grünlingen ihr Scheitern zu erleichtern.
Manchmal denke man, die Steuerzahler sollten mal in einen Generalstreik treten, um den ReGIERenden zu zeigen, wir lassen uns nicht am Nasenring durch die Manege führen.


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Verschärftes Klimaschutzgesetz beschlossen: Entlastung für Mieter – Verschärfung für Gebäudebesitzer



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Zitat

Deutlich verschärfte Klimaziele

Klimaschutzgesetz: Erste Inhalte – Sofortprogramm über acht Milliarden Euro

Das Bundeskabinett hat am Mittwoch das neue Klimaschutzgesetz beschlossen, das deutlich verschärfte Klimaziele enthält. Hier die Kernpunkte der Neufassung des Klimaschutzgesetzes. Das jetzt vom Kabinett auf den Weg gebrachte Gesetz muss noch im Bundestag und Bundesrat beraten werden.

Vor allem durch Einsparungen im Energiesektor sollen die Ziele erreicht werden, was bedeutet, die Kohlekraftwerke früher als geplant abschalten zu müssen.

Emissionsziele

Das Emissionsziel für 2030 wird auf eine CO2-Minderung um 65 Prozent statt bisher 55 Prozent verglichen mit dem Stand von 1990 verschärft. Neu in das Gesetz aufgenommen wird für 2040 die Vorgabe einer CO2-Minderung um 88 Prozent.

Treibhausgasneutralität

Das Ziel der Treibhausgasneutralität soll nun bis 2045 erreicht werden. Bislang sollte dies bis 2050 erfolgt sein. Erstmals wird zudem ein negatives Klimaziel gesetzlich festgeschrieben: „Nach dem Jahr 2045 sollen negative Emissionen erreicht werden“, heißt es in der Vorlage.

Sektorziele

Für die Jahre von 2020 bis 2030 sieht das Klimaschutzgesetz jeweils zulässige Emissions-Höchstmengen für einzelne Wirtschaftssektoren vor. Angepasst werden sollen die Werte ab 2023, um einen relativ gleichmäßigen Rückgang des CO2-Ausstoßes bis zum Erreichen des neuen 65-Prozent-Ziels zu gewährleisten.

Auch für die Jahre von 2031 bis 2045 sieht das Gesetz für jedes einzelne Jahr konkrete Minderungsziele vor. Wie diese zwischen den Sektoren aufgeteilt werden, soll im Jahr 2024 entschieden werden.

Natürliche Ökosysteme

Neu ist auch ein Paragraf zur Klimawirkung natürlicher Ökosysteme, die im Einklang mit Natur- und Artenschutz gestärkt werden soll.

Entlastung von Mieterinnen und Mietern

Zusätzlich zum neuen Klimaschutzgesetz verabschiedete das Kabinett eine Regelung zur Entlastung von Mieterinnen und Mietern. Die Kosten für die neue CO2-Abgabe für Heizkosten sollen sie sich künftig hälftig mit dem Vermieter aufteilen.

Sofortprogramm

In Ergänzung zum neuen Klimaschutzgesetz legte die Bundesregierung zudem ein Sofortprogramm mit einem Volumen von acht Milliarden Euro auf, das die Umsetzung der neuen Klimaschutzziele unterstützen soll.

Mit der Neuregelung werden Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts umgesetzt und die schärferen EU-Ziele berücksichtigt.

Quelle!>>>


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Was Rot-Rot-Grün auf Bundesebene wirklich bedeuten würde

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