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matty

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41

Samstag, 24. April 2021, 13:33

Alles dicht machen - Schauspieler stehen auf!

:diablo: :diablo: :diablo:

Mit der Aktion #allesdichtmachen wollten Schauspieler ironisch zur Diskussion über Corona-Maßnahmen anregen.
Doch die Kampagne erntete umfassende Kritik.
Daraufhin zogen mehrere Beteiligte ihre Videos wieder zurück.

Zitat

Zitat:

Die Schauspieler*innen von #allesdichtmachen können sich ihre Ironie gerne mal tief ins Beatmungsgerät schieben.


:diablo: :diablo: :diablo:

Es sei eben „berechtigt, auch die anderen Opfer der Pandemie zu nennen“.
Wichtig sei: „Man muß auch in einer so angespannten Situation, in der das Land ist, in einem freien Land, auch eine andere Stimme haben!“


Aber wie gesagt: :diablo: :diablo: :diablo:

Viel mehr sollte man sich mit denen beschäftigen, die sich im Corona-Notstand bereichert haben,
Und damit, das der Hobel Spa(h)n gutsituierte Apotheker mit der Masken-Anordnung mit Geld zugeschüttet hat.
Dieses Geld hätten andere bekommen müssen die es auch verdient haben!


:diablo: :diablo: :diablo:

Zu viel ZYNISMUS? Schauspieler-Kampagne überfordert die Kritiker



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Zitat

Hasswelle gegen die rund 50 Schauspieler

allesdichtmachen – Kubicki: Beleidigende Attacken auf Künstler sind „unerträglich“

Lockdownmaßnahmen sind in einer Demokratie nicht mit der gleichen Härte durchsetzbar wie in China, stellt Grünen-Politiker Boris Palmer fest. Kubicki, Habeck und Palmer vermissen "Raum für eine kritische und streitbare Debatte".

Nach der Hasswelle gegen die rund 50 Schauspieler, die in kurzen Satire-Videos unter dem Hashtag #allesdichtmachen die Corona-Politik der Bundesregierung auf die Schippe nehmen, haben Politiker von Grüne und FDP Verständnis für die Aktion gezeigt.

„Wieder mal wird eine abweichende Auffassung stigmatisiert, diffamiert, mit Kontaktschuldthese bekämpft, in einen Topf mit Querdenkern, AfD und Rechten geworfen. Die Mühe, sich ernsthaft mit der Frage zu befassen, warum so viele bekannte Schauspieler dabei mitmachen, ist schon zu viel.

Deutlich macht er vor allem, dass die Lockdownmaßnahmen in einer Demokratie „nicht mit der gleichen Härte durchsetzbar“ seien wie in China. „Es gibt Gerichte, Grundrechte und Maßnahmen müssen verhältnismäßig sein. Das heißt eben, es ist bei uns gerade nicht zulässig, den Schutz vor einer einzigen Virusgattung über alles zu stellen. Und das ist auch gut so.“

„Wenn Menschen nicht mehr überzeugt sind von Verboten und Geboten, die der Staat gar nicht durchsetzen kann, wenn die Leute nicht freiwillig mitmachen, dann funktionieren sie nicht mehr. Kluge Politik würde darauf nicht mit immer härteren Maßnahmen reagieren, sondern mit wirksameren.“

Habeck verlangt Debatte über Stellenwert der Kultur

Der Grünen-Vorsitzende Robert Habeck hat nach den Schauspielervideos eine Debatte über den Stellenwert der Kultur in der Pandemie gefordert. Nach mehr als einem Jahr Pandemie seien viele Menschen erschöpft und zermürbt, sagte er dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“

Die sarkastische Kampagne der knapp 50 Schauspieler kritisierte er allerdings deutlich: „Sie erscheint mir in ihrer Pauschalität und ihrer krassen Zuspitzung unangemessen. Gut, dass nicht alle da mitmachen.

Habeck, der vor seiner politischen Karriere Roman- und Theaterautor war, sagte weiter: „Wir sollten uns klar machen, dass Kultur nicht irgendein Anhängsel ist, sondern Grundstoff einer lebendigen, demokratischen Gesellschaft ist.
Kubicki: Beleidigende Attacken auf die Künstler sind „unerträglich“

Bundestagsvizepräsident Wolfgang Kubicki (FDP) verteidigte die an der Internet-Aktion beteiligten Schauspieler und Künstler vor heftiger Kritik. „Es muss möglich sein, die Corona-Politik der Bundesregierung zu kritisieren, ohne als ein Querdenker oder Menschenfeind abqualifiziert zu werden“

Eine Debatte in einer funktionierenden Demokratie sollte respektvoll geführt werden, damit man sich nach der Pandemie noch in die Augen schauen könne.

Quelle!>>>


:diablo: :diablo: :diablo:

Alles dicht machen - Schauspieler stehen auf

Gemeinnutz geht vor Eigennutz“ PvH

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uebender (24.04.2021)

42

Samstag, 24. April 2021, 14:34

Es sei eben „berechtigt, auch die anderen Opfer der Pandemie zu nennen“.
Wichtig sei: „Man muß auch in einer so angespannten Situation, in der das Land ist, in einem freien Land, auch eine andere Stimme haben!“
Gute Idee und vor allem richtig :!: 8o
Die Zahl der "anderen Opfer" beträgt ja "nur" 99,7% :!:

Mit freundlichen Grüßen :winken:

uebender

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matty (24.04.2021)

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43

Montag, 26. April 2021, 11:18

Die lebensfremden Auswüchse der „Bundesnotbremse“

:diablo: :diablo: :diablo:

Da die „Corona-Notbremse“ am Samstag in Kraft tritt, gilt die Ausgangssperre in betroffenen Landkreisen und kreisfreien Städten seit Mitternacht.

Demonstrationen fallen nicht unter die Ausgangsbeschränkungen des Infektionsschutzgesetzes am Tag und die nächtliche Ausgangssperre.
Das liegt an der hohen Bedeutung des Grundrechts auf Versammlungsfreiheit für den Bestand der Demokratie.


Aber wie gesagt: :diablo: :diablo: :diablo:

Liebe Bunzelaner, es kann erst besser werden, wenn es vorher schlechter wird.
Laßt die Grünen mitregieren.
Erst Black-Out und Verbots-Unkultur werden eine Umkehr einleiten.
Die alte Binse „Wer nicht hören will, muß fühlen“.


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Der unsinnigste Auswuchs von Merkels Notbremse



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Zitat

Proteste in mehreren Städten gegen nächtliche Ausgangsbeschränkungen

Berlin, Chemnitz, Frankfurt, Hannover, Kassel

Als Reaktion auf die neue Corona-Notbremse haben sich in verschiedenen Städten am vergangenen Abend Menschen zum Protest versammelt.

Am späten Abend haben sich in einigen deutschen Großstädten insgesamt mehrere hundert Menschen gegen die Ausgangsbeschränkungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie protestiert. Die Demonstrationen verliefen nach Angaben der Polizei friedlich.

In Frankfurt zogen etwa 300 Demonstranten mit Plakaten durch die Innenstadt, einige zündeten dabei stark rauchende Feuerwerkskörper. In Hannover protestierten rund 100 Menschen. Beide Demonstrationen waren zuvor bei der Polizei angemeldet worden.

In Berlin versammelten sich nach einem Aufruf im Internet spontan etwa 20 bis 30 Radfahrer zu einer Protestfahrt. Auch in Kassel gab es einen Protest. Dort versammelten sich etwa 50 Personen in der Innenstadt.

Verschiedene Stimmen aus Politik, Wissenschaft und Gesellschaft kritisieren die neuen staatlichen Corona-Maßnahmen. Sie weisen auf wissenschaftliche Studien hin, die belegen, dass ein PCR-Test kein vitales Virus nachweisen kann.

Auch würde aufgrund der vielen PCR- und Antigen-Tests an symptomfreien Menschen eine hohe Anzahl an falsch-positiven Testergebnissen entstehen, die die Inzidenzzahl künstlich hochtreibt. Zudem weisen sie auf die Aussagen von Aerosolforschern hin, die das Risiko von Ansteckungen im Freien als minimal einordnen.

Im sächsischen Chemnitz war gestern Vormittag eine geplante Demonstration von Gegnern der Corona-Schutzmaßnahmen verboten worden.

Daraufhin seien lediglich Kleingruppen im Stadtgebiet angetroffen worden, die auf das Versammlungsverbot hingewiesen worden seien, hieß es von der Polizei.

Quelle!>>>


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2-Klassen-Gesellschaft so gut wie beschlossen

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uebender (26.04.2021)

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44

Montag, 3. Mai 2021, 12:23

Sind ARD und ZDF von Linksradikalen und Impf-Aktivisten gekapert

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Der öffentlich-rechtliche Rundfunk ist grundsätzlich eine gute Erfindung.
Doch was ist mittlerweile daraus geworden.
Das deutsche Journalisten vornehmlich „links“ ticken, ist keine Verschwörungstheorie von „Lügenmedien“-Rufern.

Zitat

Zitat:

Ohne Trennung von Nachricht und Kommentar haftet jedem Bericht etwas Manipulatives an.

Hugo Müller-Vogg


:diablo: :diablo: :diablo:

Ob das deutsche TV-Publikum tatsächlich so selbstquälerisch ist, sich freiwillig regelmäßig als Rassisten beschimpfen zu lassen, ist allerdings fraglich.
Echter Meinungspluralismus existiert nicht, stattdessen eher eine Einheitsfront.
Im Krieg für die Traumwelt der deutschen Gebühren-Journalisten ist natürlich auch Kriegspropaganda vonnöten.


Aber wie gesagt: :diablo: :diablo: :diablo:

Wenn Journalisten sich aber eher als politische Akteure verstehen denn als Berichterstatter, sinkt der Stellenwert der Nachricht.
Im Herbst diesen Jahres sind Bunte Wahlen; es sind Wahlen bei denen es um alles geht, denn wenn die Grünlinge, praktisch für mindestens vier Jahre, quasi eine kommunistische Diktatur errichten, ist es vorbei mit Schland und den Bunzelanern.


:diablo: :diablo: :diablo:

Aufgedeckt! Das ZDF Team kann einen Tweet löschen aber nicht die Einstellung dahinter!



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Zitat

Agitation und Hetze: Sind ARD und ZDF von Linksradikalen und Impf-Aktivisten gekapert?

Das gängige Framing der öffentlich-rechtlichen Staatssender ist ein ständiges Dauer-Ärgernis, das in der Pandemie nochmals eine Steigerung erfuhr, indem sich zu den klassischen Themenfeldern des betreuten Denkens – vor allem Flüchtlingsaufnahme, Kampf gegen Rechts, Klimaschutz – mit Corona noch eins hinzugesellte, auf dem sich die zwangsgebührenfinanzierten Haltungsredakteure so richtig austoben konnten.

Bereits gestern ging ein zwischenzeitlich wieder gelöschter Tweet des ZDF zu den Maikrawallen in Berlin durch die Medien, in dem ganz unverhohlen Verständnis für Selbstjustiz, nackte Gewalt und Sachbeschädigung ausgedrückt wurde.

Frei nach der unausgesprochenen Devise „macht kaputt, was euch kaputt macht“ rechtfertigte das ZDF hier Straftaten, indem sie zu Verzweiflungsakten angeblich übervorteilter Mieter umgedichtet wurden:

Diese offene Gutheißung krimineller Anschläge durch Übernahme einer abartigen, linksradikalen Rechtfertigungslehre, die mit klassenkämpferischen Feindbildern operiert und glatte Hetze gegenüber Wohnungseigentümern darstellt, verstörte offenbar die eigene Kollegen:

Nachdem sich sogar womöglich ähnlich tickende, aber zurückhaltendere Gesinnungsgenossen in der Mainstreampresse irritiert zeigten, zog das ZDF den Tweet wieder zurück – aber nicht etwa aus Einsicht, sondern weil er „ungünstig und missverständlich formuliert“ gewesen sei. Für Gleichgesinnte und die, die wissen, was gemeint war, wurde jedoch gleich noch der Ausweichlink mitgepostet:

Zu Recht schrieben fassungslose Leser dem „Zweiten“ ihre Meinung ins Stammbuch. In den Kommentaren hieß es etwa: „Es war nicht missverständlich, sondern eine Legitimation von Gewalt. Das ZDF ist nun auch ein Fall für den Verfassungsschutz. Ihr solltet euch schämen!“.

Freiheiten und Grundrechte ohne Impfung also?

Für „solidarische“, „verantwortungsbewusste“ und staatsstramme Staatsfunkbedienstete offenbar unerhörter Affront. Hier wird quasi live aus der Rosette des Kanzleramts berichtet und unreflektiert das propagiert, was die Regierung noch vor einem Jahr kategorisch ausgeschlossen hatte: Eine Diskriminierung Nichtgeimpfter bzw. Privilegierung Geimpfter.

Für diese Form von Kampagnen- und Indoktrinierungsarbeit, ohne jegliches journalistisches Niveau und ohne kritische Restdistanz zum Staat, zahlen wir also Rundfunkgebühren. Es kann nur eine logische Konsequenz aus dieser dreisten Gehirnwäsche und wertenden Berieselung geben:

Dieser Staatsfunk gehört augenblicklich abgeschafft. Ohne Wenn und Aber.

Quelle!>>>


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ÖR-Rundfunk zeigt sein wahres Gesicht...// Stürzen die Grünen ab?

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uebender (03.05.2021)

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45

Dienstag, 4. Mai 2021, 12:02

Bunte Corona-Notbremse: Verfassungsbeschwerden und Eilanträge!

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Entscheidend ist ein bemerkenswerter Satz im Urteil: „Künftig können selbst gravierende Freiheitseinschränkungen zum Schutz des Volkes verhältnismäßig und verfassungsrechtlich gerechtfertigt sein“.
„Jeder Virus wird zum Superschädling erklärt, erhält durch dieses Urteil ein solches Gewicht, daß er nahezu jegliche Grundrechtseinschränkungen rechtfertigen kann.“

:diablo: :diablo: :diablo:

Wir erleben die Selbstdemontage einer tragenden Säule unserer Verfassungsordnung, deren Reputation bislang alle anderen Staatsorgane in den Schatten gestellt hat.
Jetzt hat wohl die gesamte politische Klasse den Verstand verloren.


Nicht das dort viel Verstand vorhanden war, aber jetzt wird jegliche Vernunft über den Haufen geworfen!

Aber wie gesagt: :diablo: :diablo: :diablo:

Furchtbar wie sich die Bunten Systemlinge aufführt, wenn sie Macht in den Händen zu halten glaubt.
Insbesondere wenn die geistigen Fähigkeiten so limitiert sind.


:diablo: :diablo: :diablo:

Beschwerdeflut: Mehr als 200 Verfahren wegen „Bundesnotbremse“ in Karlsruhe



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Zitat

Verfassungsbeschwerden und Eilanträge

Mehr als 260 Verfahren wegen „Bundes-Notbremse“ in Karlsruhe

Beim Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe sind bis Montag 264 Verfahren im Zusammenhang mit der Bundesnotbremse eingereicht worden. Das sagte ein Gerichtssprecher.

Bis Montagnachmittag sind 264 Verfahren wegen der „Notbremse“ des Bundes beim Bundesverfassungsgericht eingegangen. Das teilte ein Sprecher in Karlsruhe mit. Wann mit Entscheidungen zu rechnen ist, blieb unklar.

Die Verfassungsbeschwerden und Eilanträge richteten sich vor allem gegen die Ausgangsbeschränkungen auch im Zusammenhang mit Kontaktbeschränkungen, teilweise aber auch gegen das ganze Gesetz, teilte ein Gerichtssprecher auf Anfrage mit.

Unter den Klägern sind Anwälte und die Gesellschaft für Freiheitsrechte, aber auch Politiker verschiedener Parteien wie Freie Wähler, FDP und AfD sowie Einzelpersonen. Manche richten sich gegen einzelne Punkte, andere gegen das gesamte Maßnahmenpaket, das Bundesrat und Bundestag beschlossen hatten.

Er sehe gute Erfolgschancen für die Beschwerden, sagte der Professor für öffentliches Recht an der Universität Augsburg, Josef Franz Lindner. „

Maßnahmen wie die Ausgangssperre, die auf einer fragwürdigen Inzidenzzahl basiert und keine Ausnahmeregelung für geimpfte oder genesene Personen beinhaltet, sind klar unverhältnismäßig und eine eklatante Verletzung der Grundrechte.“

Lindner rechnet demnach damit, dass das Bundesverfassungsgericht schon in den kommenden zwei bis drei Wochen darüber entscheiden werde, ob Teile der Notbremse vorläufig ausgesetzt werden müssten.

Quelle!>>>


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Durchsicht: Neue Notstands-Normalität

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uebender (04.05.2021)

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46

Donnerstag, 6. Mai 2021, 11:09

Notstandsgesetz „so lange, wie die Corona-Krise dauert“

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Dieser Gesetzentwurf hat es in sich: Im Kampf gegen die Corona-Pandemie erlaubt er dem Land zahlreiche Eingriffe in Grundrechte.
Er gestattet, medizinisch wichtige Güter zu beschlagnahmen, Kliniken zum Aufbau von Behandlungskapazität zu verpflichten und Menschen zum medizinischen oder pflegerischen Dienst zu zwingen.

:diablo: :diablo: :diablo:

Dem Gesetzgeber komme das Vorrecht zu, zu beurteilen, ob die Regelung geeignet ist, ihr Ziel zu erreichen.

Die Corona-Ausgangssperren bleiben vorerst in Kraft.
Das Bundesverfassungsgericht lehnt die Eilanträge gegen die nächtlichen Ausgangsbeschränkungen ab.
Ob die Maßnahme mit dem Grundgesetz vereinbar ist, wird im Hauptsacheverfahren geprüft.

Aber wie gesagt: :diablo: :diablo: :diablo:

Interessanterweise scheinen sich viele Bürger inzwischen mit dieser Bevormundung wohl zu fühlen und geben ihre Freiheitsrechte an die ReGIERung ab.

Sich mit einer solchen „Begründungstiefe“ als Richter des Bundesverfassungsgerichts einer vorläufigen Entscheidung zum Kerninhalt bürgerlicher Rechte zu entziehen, verdient nur eine Wertung: Arbeitsverweigerung.

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Verwaltungsgerichtspräsident: Die Bundes-Notbremse ist verfassungswidrig!



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Zitat

Auf Merkels Service-Richter ist Verlass: Karlsruhe bestätigt Ausgangssperren als “angemessen”

Geliefert wie bestellt: Mit seiner Zurückweisung der Eilanträge gegen die Ausgangssperre hat das Bundesverfassungsgericht unter Vorsitz von Merkel-Parteifreund und Günstling Stephan Harbarth exakt so geurteilt, wie vom Kanzleramt gewünscht.

Eine “offensichtlich Unangemessenheit” der Maßnahmen könne “nicht erkannt werden”. Mit der Entscheidung (Beschluss vom 05. Mai 2021, 1 BvR 781/21, 1 BvR 889/21, 1 BvR 854/21, 1 BvR 820/21, 1 BvR 805/21) steht fest: Nachdem erfolgreicher Aushebung von Grundrechten und Grundgesetz ist fortan auch das Bundesverfassungsgericht nicht länger unabhängig, sondern ein Instrument des Corona-Staats.

Denn wenn es jemals wirklich eine Entscheidung von wirklicher Dringlichkeit gab, dann doch wohl die hier akut zu beantwortende Frage, ob der Staat willkürliche Ausgangssperren verhängen darf – wegen einer “Pandemie”, die nur einen winzigen Anteil der Bevölkerung im Promillebereich überhaupt betrifft.

Dass das Gericht erklärt, eine solche Entscheidung könne “im Eilverfahren nicht getroffen werden“, beweist zweierlei: Erstens scheinen Eilverfahren in dieser Pandemie endgültig ausgedient zu haben und drohen als Instrument der Rechtsprechung dauerhaft zu verschwinden.

Sehr wohl nämlich scheinen sich Merkel und ihre Verfassungsrichter darüber im Klaren zu sein, dass es sich bei der Bundesnotbremse um eine geradezu aberwitzig grundgesetzwidrige Zwangsmaßnahme handelt, die langfristig unmöglich aufrechtzuerhalten sein wird.

Das allein ist Merkels Kalkül, um von den Folgen ihrer vorsätzlichen Sabotage einer frühzeitigen Impfstoffbeschaffung abzulenken und um die Krise künstlich über das Ende ihrer Amtszeit hinaus über die Zeit zu strecken. Weder Verfassung, immer zahlreichere Warnungen von interdisziplinären Experten noch die völlig gegenteilige Öffnungspolitik des Auslands können sie von ihrer Geisterfahrt abbringen.

Geisterfahrt mit höchstrichterlicher Hilfe

Und so scheint man sich zwischen allen drei Staatsgewalten, die institutionell und funktionell nach 16 Jahren Merkel zu einer einzigen systemischen Gesinnungspampe verrührt wurden, frühzeitig auf das weitere Vorgehen verständigt zu haben. Manche nennen so etwas einen Staatsstreich nach Absprache.

Dies aber frühestens dann, wenn Merkel aus dem Spiel und damit aus der Schusslinie ist; also zu einem Zeitpunkt, wenn es keinem mehr etwas nützt. Auf diese Weise kommen Harbarth und seine Service-Verfassungsrichter halbwegs gesichtswahrend aus der Nummer heraus.

Und noch ein Indiz gibt es, dass hier eine klar formulierte geheime Road-Map zwischen Regierung und höchsten Richtern exekutiert wird: Auffällig deutlich nimmt die Beschlussbegründung Bezug darauf, dass Freiheiten und Sonderrechte für Geimpfte und Genesene durchaus zu bejahen wären.

Kanzleramt am Ziel: Alle drei Gewalten sind auf Linie gebracht

Zuerst winkt ein rückgratloses Akklamations-Parlament ihre Pläne durch. Dann bringt sie Bundesländer auf Linie. Und jetzt urteilt auch noch das Bundesverfassungsgericht so, wie von ihr verlangt. 15 Monate, nachdem Merkel in Thüringen erstmals erfolgreich die “Rückgängigmachung” einer legitimen Ministerpräsidenten verlangte, kann sie in diesem Staat nun frei schalten und walten.

Vergangene Woche erst zeigte sich die Kanzlerin im Dialog mit Künstlern hochzufrieden darüber, dass ihr nun endlich keine Verwaltungsgerichte und unteren Instanzen mehr ständig Probleme bereiten und einen Strich durch ihre Lockdown-Rechnung machen können.

Ausdrücklich feierte Merkel es als Erfolg, dass die rechtlichen Appellationsmöglichkeiten des Bürgers gegen staatliche Willkür endlich zurechtgestutzt wurden – weil sie ab sofort nur noch vor dem Bundesverfassungsgericht klagen können.

Und so buchstabieren wir Scheindemokratie.

Quelle!>>>


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Weniger Tests, mehr Verfassungsbeschwerden, ein neues Masken-Urteil

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uebender (06.05.2021)

47

Donnerstag, 6. Mai 2021, 18:17

Die Corona-Ausgangssperren bleiben vorerst in Kraft.
Das Bundesverfassungsgericht lehnt die Eilanträge gegen die nächtlichen Ausgangsbeschränkungen ab.
Ob die Maßnahme mit dem Grundgesetz vereinbar ist, wird im Hauptsacheverfahren geprüft.

Das Bundesverfassungsgericht verstößt damit eklatant selber gegen Rechtsprinzipien :!:

Durch das Abweisen des Eilantrages nimmt das Bundesverfassungsgericht den nicht mehr heilbaren Schaden billigend in kauf.
Wir reden hier nicht über Dauerlutscher sondern die Eckpfeiler der angeblichen demokratischen Grundordnung :!: :!: :!:
Ein besonderes Geschmäckle ist dabei das man die Abschaffung der demokratischen Grundordnung doch immer den rechten aktuell der AfD unterstellt die aber meines Wissens auch klagt.

Durch die Positionierung werden die Beteiligten Richter zu Mittätern :!:
Aber anders betrachtet ist das Bundesverfassungsgericht in seiner Handlung schon sehr konsequent wenn man überlegt das unschuldig Inhaftierte pro Tag nur 25 Euro als Entschädigung bekommen.
So viel ist also die Freiheit wert :!:

Mit freundlichen Grüßen :winken:

uebender

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matty (06.05.2021)

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48

Samstag, 8. Mai 2021, 12:54

Sind die Allesdichtmachen-Videos gerechtfertigt!

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Die Reaktionen auf die #Allesdichtmachen-Videos von Schauspielern sind heftig.
Wenn es um die moralische Geißelung der Schauspieltruppe geht, ist eben jedes Mittel erlaubt.

Hätten die Schauspieler Truppe im Sinne der Bunten ReGIERung ernsthaft fürs Zuhause bleiben, das Schließen aller Schulen und die Verschärfung der Ausgangssperren geworben, wäre ihnen der Applaus der Medien sicher gewesen.
Es ist ein Trauerspiel, daß man die Ironie auch noch erklären muß oder noch besser: das man erklären muß, wieso Ironie nicht konstruktiv sein muß.


Aber wie gesagt: :diablo: :diablo: :diablo:

Der Schauspieler-Protest „Allesdichtmachen“ ist die wohl wichtigste gesellschaftspolitische Leistung, die die deutsche Kulturszene seit Jahren hervorgebracht hat. Die Entrüstung über die Aktion entblößt den politisch-medialen Komplex.

JEDER sollte das Recht zur freien Meinungsäußerung haben, ohne sofort Auftritts- oder Berufsverbot zu bekommen.

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allesdichtmachen wieder in YouTube-Suchfunktion



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Zitat

Juristen schließen sich #dankeallesdichtmachen an – Ehemaliger Richter gibt Bundesverdienstkreuz zurück

Juristen schließen sich #dankeallesdichtmachen an, darunter der ehemalige Richter Dr. Manfred Kölsch, der aus Protest sein Bundesverdienstkreuz zurückgibt.

Inzwischen haben sich 44 Ärzte, medizinische Fachkräfte, Professoren, Therapeuten und Juristen der YouTube-Aktion #dankeallesdichtmachen angeschlossen und täglich kommen mehr dazu.

Unter ihnen befindet sich auch der ehemalige Richter Dr. Manfred Kölsch aus Trier. In seiner fast 40-jährigen Tätigkeit als Richter habe er sich „nie gedacht, dass ein Virus die deutsche Verfassungsarchitektur aus den Angeln heben könnte“, erklärt er in einem Kurz-Clip.

Der Föderalismus wird mit Hilfe der Ministerpräsidenten zu Grabe getragen.“
Der beschlossene Inzidenzwert-Automatismus verstößt seiner Meinung nach gegen das Rechtsstaatsprinzip.

80 Millionen Bürger werden von einem Lockdown in den anderen geführt, aufgrund von unzulänglichen PCR-Tests und beliebigen Inzidenzwerten.“

Das geschehe „ohne Erfolg“, wobei die tatsächlich Gefährdeten „nicht ausreichend geschützt“ würden, so der Jurist im Video.

Unsere Kinder gehörten nicht zu den „Gefährdern oder Gefährdeten“, fährt er fort, dennoch würden sie täglich „mit Tests, Masken und bald auch Impfungen traktiert“.

Dieses Versagen habe „ohne jede Not vieltausendfaches Leid verursacht und unsere Gesellschaft schwer beschädigt“. Hinter den Filmen könne er keine andere Motivation als „Mitgefühl und Menschlichkeit“ erkennen.

Ähnlich äußerten sich inzwischen weitere Ärzte und Mediziner auf der Plattform. Brandenburg teilte am Freitag den Kurz-Clip einer Krankenschwester auf Twitter und machte ihn zu seinem „Highlight des Tages“.

Die Rechtsanwältin Christiane Ringeisen aus Rüsselsheim, dass eine Corona-Testpflicht in Betrieben keine Rechtsgrundlage hat, versucht es ebenfalls mit Satire und fordert, den „Rechtsstaat“ dicht zu machen:

„Es geht darum, in was für einer Welt wir leben wollen“

Auf YouTube und Twitter meldet sich nun auch die freischaffende Harfenistin Ellen Wegner mit einer Videobotschaft zu Wort und spricht sich für alle Kunst- und Kulturschaffenden aus. Seit einem Jahr versuche sie gemeinsam mit freischaffenden Musikerkollegen Menschen dazu zu bewegen, sich „umfassend zu informieren, statt sich in Ängsten gefangen halten zu lassen“.

Quelle!>>>


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#allesdichtmachen - Ellen Wegner, Harfenistin

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