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Montag, 8. März 2021, 19:11

Wegen Ökostrom-Blackout: In Texas erfrieren mindestens 17 Menschen

Von Sven Reuth am 17. Februar 2021
Windkraft kann Bedarf nicht decken
Schweden geht der Strom aus

»Bitte nicht staubsaugen« - so appelliert derzeit die Regierung des schwedischen Ministerpräsidenten Löfven an die Menschen im Land. Der Strom in Schweden wird knapp. Man hatte in Schweden die Energiewende eingeleitet und auf Windkraft gesetzt, das ging in die Hose, wie sich aktuell zeigt.
Veröffentlicht: 18.02.2021 - 09:46 Uhr
von Redaktion (mk)

Entgegen der verbreiteten Propaganda von der globalen Erwärmung hat Niki Vogt in ihrem Artikel relevante Grafiken zusammengetragen die genau das Gegenteil nahe legen :!:
Der letzte Wintereinbruch dürfte kein ein Zufall sein.
Zufall ist es auch nicht wenn Warren Buffet in Erdöl investiert :!:
Reichtum, Wohlstand durch Wissen und nicht durch Ideologie das sind die Tatsachen :!:

Zitat

Klimawandel: 300 Gigatonnen mehr an Schneemasse (über dem Durchschnitt der letzten 30 Jahre) auf der Nordhalbkugel!
8. März 2021
[...]
Sowohl die NOAA als auch die NASA Stimmen anscheinend darin überein (wenn man zwischen den Zeilen liest), dass wir in den späten 2020er Jahren in ein „ausgewachsenes“ Grand Solar Minimum (eine Phase sehr geringer Sonnenaktivität) eintreten, und die NASA sieht diesen nächsten Sonnenzyklus (25) als „den schwächsten der letzten 200 Jahre“ an. Die Agentur korrelierte hierzu frühere Sonnenminima mit den längeren Perioden der globalen Abkühlung.
[...]

Mit freundlichen Grüßen :winken:

uebender

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matty (08.03.2021)

22

Freitag, 12. März 2021, 20:52

Vor längeren las ich mal eine Meldung über Thoriumreaktoren und deren Vorteile.
Thorium ist im Erdmantel x mal mehr vorhanden als Uran und somit preiswerter.
Während die Coronasau durchs Dorf getrieben wird und unverhohlen von der Transformation gesprochen wird werden Tatsachen geschaffen :!:

Schon Ende 2019 wurde auf einer AfD Veranstaltung der Dual Fluid Reaktor vorgestellt.
Dieser soll 2034 in Serienproduktion gehen :!:
Wo ist die Anti Atomkraft Bewegung :?: Meine Vermutung im Krampf gegen Rächtsss. :wacko:

Fachvortrag - Der Dual Fluid Reaktor - Die Zukunft der Kernenergie - Atommüll Recycling
9.196 Aufrufe
•04.12.2019



Wenn nun bei den Deutsche Wirtschafts Nachrichten hinter einer Bezahlschranke die rhetorische Frage aufgeworfen wird ob es sich bei sogenannten erneuerbaren Energien nicht um eine Blase handelt kann sich jeder die Antwort selber geben.

Zitat

Wartet bei erneuerbaren Energien eine riesige Blase auf das Platzen?
12.03.2021 16:47
Seitdem das Thema „Klimaerwärmung“ Anfang 2019 durch die Greta Thunberg-Kampagne weltweit an Fahrt aufgenommen hat, fließen hunderte Milliarden in nachhaltige Fonds und Energieprojekte. Branchenkenner sprechen inzwischen von einer enormen Blase bei den Bewertungen.

Nicht Uran wird an der Börse explodieren wie fälschlich propagiert sondern Thorium :!:

Die Spekulation welche Dimensionen an Gelder bei den Grüngläubigen in 10 Jahren vernichtet werden überlasse ich euch. :D
Es bleibt zu hoffen daß diese Entwicklung nicht auch wieder in China landet :!:
Liebe Kinder was habt ihr nun erreicht und was hat die Gegenseite erreicht :?:

Mit freundlichen Grüßen :winken:

uebender

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »uebender« (12. März 2021, 20:59)


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matty (12.03.2021)

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23

Donnerstag, 25. März 2021, 12:39

Wenn die Strömlinge weg sind!

:diablo: :diablo: :diablo:

In Buntland ist Strom inzwischen teurer als in den meisten anderen Staaten der Welt.
Höhere Preise gibt es fast nur noch in krisengebeutelten Entwicklungsländern.
Insgesamt liegt die Bunte Republik im internationalen Ranking auf Platz 16 wobei die meisten Staaten mit noch höheren Strompreisen krisengeschüttelte Entwicklungsländer sind, in denen sich manche Einwohner überhaupt keine Elektrizität leisten können.

Grund für das Preishoch sind zahlreiche Steuern und Abgaben wie zum Beispiel die EEG-Umlage oder die Netzentgelte.
Der staatlich forcierte Übergang zu sogenannten erneuerbaren Energien führt nach Ansicht von Kritikern nicht nur zu hohen Strompreisen, sondern auch zu einer geringeren Versorgungssicherheit.


Aber wie gesagt: :diablo: :diablo: :diablo:

Strom kommt doch aus der Steckdose das weiß doch jeder dieser Wohlstandsverwahrlosten Grünen.

Wir haben den teuersten Strom der Welt und gleichzeitig müssen wir im Moment jederzeit mit einem Stromausfall rechnen!
Seit Soziologen, Grunschullehrerinnen und Studienabbrecher über Wohl und Wehe der Deutschen Stromversorgung und damit über unseren Industriestandort bestimmen und daß seitdem bei unseren Kindern die Meinung vorherrscht, daß der Strom aus der Steckdose kommt haben wir den Grünen Deutschlandabschaffern zu verdanken.


:diablo: :diablo: :diablo:

Was tut Deutschland bei einem Blackout und wann kann es sich mit Strom selbst versorgen?GFSA



**********************************************************

Zitat

Drohender Blackout: Warum Deutschland den teuersten Strom der Welt hat

Die Bundesregierung will bis 2022 alle Atomkraftwerke und alle Kohlekraftwerke abschalten. Dann soll ganz Deutschland mit Ökostrom versorgt werden.

Aufgrund des Kohleausstiegs erfolgte zum 1. Januar 2021 für 11 Kohlekraftwerke, mit einer Gesamtleistung von 4,7 Gigawatt, die Abschaltung vom Netz.

Die Großkraftwerke sollen in erster Linie ihre Rotationsenergie zur Verfügung stellen, das heißt, die Anlagen laufen mit voller Drehzahl, speisen aber keinen Strom ins Netz ein. Die Rotationsenergie ist dringend erforderlich. Denn damit muss beim Einbruch der Netzfrequenz die Zeit überbrückt werden, welche die Mittel- und Spitzenlastkraftwerke benötigen, um den fehlenden Strom durch entsprechende Lastanpassung an das Netz abgeben zu können.

Die geplante Betriebsbereitschaft, um als rotierender Phasenschieber lediglich die Schwungmasse in kritischen Situationen zur Verfügung stellen zu können, ist allerdings für die Betreiber wirtschaftlich eine Katastrophe.

Rekord bei Ökostrom – nur die halbe Wahrheit

Unterdessen kann man immer wieder Artikel über einen neuen Rekord bei der Ökostrom-Produktion lesen. Diese Berichte suggerieren, dass wir bald ohne konventionelle Kraftwerke auskommen könnten.

Produzierten Strom, den gerade niemand braucht, muss man an der Strombörse billig ins Ausland verkaufen. Beim Export sind die Preise oft sogar negativ, das heißt die Netzbetreiber zahlen dafür, dass der überschüssige Strom abgenommen wird.

Um dies etwas besser zu veranschaulichen, schauen wir uns einmal die erste Februarwoche genauer an:

1. Februar, Montag : (Quelle)
Die Ökoenergieanlagen liefern 29,8 Prozent des gesamten Stroms.
11 Stunden lang liegt die Stromproduktion über dem Bedarf und es erfolgt ein Export ins Ausland
13 Stunden lang liegt die Stromproduktion unter dem Bedarf und es erfolgt ein Import aus dem Ausland
2. Februar, Dienstag (Quelle)
Die Ökoenergieanlagen liefern 28,9 Prozent des gesamten Stroms.
12 Stunden lang liegt die Stromproduktion über dem Bedarf und es erfolgt ein Export ins Ausland
12 Stunden lang liegt die Stromproduktion unter dem Bedarf und es erfolgt ein Import aus dem Ausland
3. Februar, Mittwoch (Quelle)
Die Ökoenergieanlagen liefern 47,8 Prozent des gesamten Stroms.
24 Stunden lang liegt die Stromproduktion über dem Bedarf und es erfolgt ein Export ins Ausland
4. Februar, Donnerstag (Quelle)
Die Ökoenergieanlagen liefern 39,1 Prozent des gesamten Stroms.
20 Stunden lang liegt die Stromproduktion über dem Bedarf und es erfolgt ein Export ins Ausland
4 Stunden lang liegt die Stromproduktion unter dem Bedarf und es erfolgt ein Import aus dem Ausland
5. Februar, Freitag (Quelle)
Die Ökoenergieanlagen liefern 40,0 Prozent des gesamten Stroms.
24 Stunden lang liegt die Stromproduktion über dem Bedarf und es erfolgt ein Export ins Ausland
6. Februar, Samstag (Quelle)
Die Ökoenergieanlagen liefern 60,7 Prozent des gesamten Stroms.
24 Stunden lang liegt die Stromproduktion über dem Bedarf und es erfolgt ein Export ins Ausland
7. Februar, Sonntag (Quelle)
Die Ökoenergieanlagen liefern 65,3 Prozent des gesamten Stroms.
24 Stunden lang liegt die Stromproduktion über dem Bedarf und es erfolgt ein Export ins Ausland

Kostenbilanz Import- / Exportgeschäft

Vor einigen Jahren konnte man in den öffentlich zugänglichen Datenbanken noch exakt herausfinden, wie viel Strom zu welchem Preis gehandelt wurde. Die Datenbanken sind mittlerweile so verändert, dass nur noch Strommengen und Preisspannen aufgeführt sind.

Planwirtschaft statt Marktwirtschaft

Das Besondere bei der Ökostromproduktion ist, dass sich die Betreiber dieser Anlagen nicht an die marktwirtschaftlichen Regeln halten müssen. Die Einspeisung des Ökostroms hat Vorrang, die Netzbetreiber müssen diesen Strom abnehmen.

Solange sich die Betreiber der Ökostromanlagen nicht nach der Nachfrage nach Strom richten müssen und selbst bei der Abschaltung der Anlagen – weil man den Strom nicht braucht – die volle Vergütung erhalten, wird es weiterhin einen Rekord bei Ökostrom geben.

Regierung hat Abschaltung überhastet durchgesetzt

Die Bundesregierung hat sich von Fridays-for-Future-Protesten und anderen NGO´s politisch treiben und sich zu einem überhasteten Kohleausstieg hinreißen lassen. In der Kohlekommission, die den Ausstieg beschlossen hat, saßen damals weder Experten der Netzbetreiber, noch Vertreter der Energieversorger.

So manch einer wird dann zur Kenntnis nehmen müssen, dass physikalische Gesetze auch dann gelten, wenn man sie nicht versteht.

Stromausfälle sind in Deutschland keine Seltenheit und kommen lokal täglich vor.

Sie dauern im Landesschnitt knapp 2 Stunden und treffen im Durchschnitt rund 4000 Haushalte. Sollte der Strom aber länger und großflächiger ausfallen, kann es mehrere Tage dauern, bis wieder eine stabile Stromversorgung hergestellt ist.

Quelle!>>>


:diablo: :diablo: :diablo:

"5 vor 12": Wann kommt der Blackout?

Gemeinnutz geht vor Eigennutz“ PvH

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24

Dienstag, 30. März 2021, 10:08

Fridays for Future am Scheideweg: "Die meisten Aktivisten laufen einer Utopie hinterher"

:diablo: :diablo: :diablo:

Vor zwei Jahren rief Fridays for Furture zum ersten globalen Klimastreik auf - auch in Buntland gingen rund 1,5 Millionen Demonstranten auf die Straße.
2021 steht die Bewegung hierzulande an einem Scheideweg denn die Klima Jünger laufen davon.

:diablo: :diablo: :diablo:

Die Bunten Fridays for Future in „extremer Ratlosigkeit“!

FFF ist heute ein Paradebeispiel dafür wie Angst, Hysterie und ein übersteigerter Empörungsmodus Wissen, Verstand und Vernunft immer mehr verdrängen.
Aus der Bewegung selbst werden in Schland Stimmen laut, der Druck auf die Politik wäre verpufft.
Hat Fridays for Furture mit ihrem Protest am Ende nur für ein kurzes öffentliches Strohfeuer gesorgt?

Aber wie gesagt: :diablo: :diablo: :diablo:

Viele der Anhänger hätten ihre „privilegierte Blase“ nie verlassen und daher wenig Ahnung von den Sorgen der Bevölkerung. Zahlreiche Klimaschützer seien nur im eigenen Milieu unterwegs und erlebten dort kaum Widerspruch.

„Wir haben es mit einer absoluten Überrepräsentation in der urbanen, grünen Blase zu tun“

:diablo: :diablo: :diablo:

„Fridays for Future“ kritisiert Wahlprogramm der Grünen



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Zitat

Fridays for Future in „extremer Ratlosigkeit“

Aktivist von „Fridays for Future“ kandidiert für Bundestag: Positionen nicht zu radikal, nur falsch kommuniziert

Dass die Grünen vor der Corona-Krise erstmals bundesweit über 20 Prozent in der Wählergunst erreicht hatten, verdankten sie nicht zuletzt dem medialen Rückenwind für „Fridays for Future“.

Die Grünen haben in Deutschland ihren Popularitätsrückgang aus der Anfangsphase der Corona-Krise überwunden und profitieren vom Absturz der Union in der Wählergunst.

Die Bewegung „Fridays for Future“ verzeichnet hingegen nicht mehr annähernd den Zulauf, den sie 2019 noch hatte – und in einigen Bereichen machen sich sogar Konfliktlinien im Verhältnis zu den Grünen bemerkbar.

Grüne in Hessen haben „Kommunikation mit der Bewegung zurückgefahren“

Zudem hätten „Fridays for Future“-Demonstranten dem an der hessischen Landesregierung beteiligten Landesverband dessen Position in Sachen Besetzungsaktionen übelgenommen: „Die Grünen in Hessen etwa haben rund um den Dannenröder Forst ihre Kommunikation mit der Bewegung sehr zurückgefahren, das stört so ein Verhältnis.

Blasel: „Ich überzeuge niemanden, indem ich ihm sein Mettbrötchen nehme“

Dabei, so Blasel, seien die Positionen noch nicht einmal „zu radikal“ gewesen, sondern nur falsch kommuniziert worden: „Ich überzeuge doch niemanden, wenn ich ihm sein Mettbrötchen am Donnerstag wegnehme.

Fridays for Future in „extremer Ratlosigkeit“

Der Bewegung sei es „trotz anfänglichem Gegenwind aus der Politik“ gelungen, sich „beim Thema Klimakatastrophe als zentrale öffentliche Stimme zu etablieren“. Allerdings werde sie „letzten Endes nicht dazu in der Lage sein, die notwendigen Veränderungen zur Bewältigung der Klimakrise in Gang zu setzen“.

Die meisten der Aktivisten „laufen einer Utopie hinterher“, so Kraushaar.

Die Bewegung werde nur dann eine Chance haben, wenn sie Kooperationen mit EU, Gewerkschaften oder Parteien suche und ihre Forderungen in den Kontext der „Existenz einer globalisierten neo-liberalen Ökonomie“ stelle.

Quelle!>>>


:diablo: :diablo: :diablo:

Globaler Klimastreik: "Fridays for Future"-Aktivisten bemalen historische Berliner Brücke

Gemeinnutz geht vor Eigennutz“ PvH

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uebender (30.03.2021)

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