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Freitag, 25. Dezember 2020, 13:19

Altmaier s Märchenstunden für geistig benachteiligte Menschen

So manchen Kindern und geistig benachteiligten mag man noch was vom Weihnachtsmann und Osterhasen erzählen können doch die Realität sieht anders aus.

Quelle >>>

Zitat

FOCUS Online fragt nach
Altmaier: Kein Arbeitsplatz wegen Corona weg - Experte hält das für "realitätsfern"

Mittwoch, 18.03.2020, 10:02

Schon jetzt belastet die Ausbreitung des Coronavirus' zahlreiche Firmen. Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier gibt dennoch ein weitgehendes Versprechen ab: „Wir werden alles tun, dass kein Arbeitsplatz verloren geht.“ Blauäugig oder wider besseres Wissen? FOCUS Online fragt Wirtschaftsexperten, ob Altmaier diese Zusage halten kann.
[...]
Quelle Egon W. Kreutzer >>>

Zitat

Jobwunder Deutschland
24. Dezember 2020
1.241.415
Diese Statistik erfasst seit dem 21. September 2019 den Umfang der Arbeitsplatzvernichtung in Deutschland.
Angeführt werden seitdem bekannt gewordene vollzogene und angekündigte Maßnahmen des Personalabbaus sowie durch Insolvenzen verlorene oder bedrohte Jobs.
Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
Selbstverständlich kann auch das tatsächliche Eintreffen angekündigter Maßnahmen von uns nicht lückenlos nachverfolgt und ggfs. mit Korrekturen berücksichtigt werden.
Die übergeordnete Absicht besteht darin, einen Eindruck vom Ausmaß der momentan zu beobachtenden Umwälzungen auf dem deutschen Arbeitsmarkt zu vermitteln.
[...]
Schön chronologisch detailliert dargelegt :!: :oben: :Applaus:

Quelle >>>

Zitat

Altmaier: Breite Rezession ist vermeidbar
Mittwoch, 23.12.20 05:22
BERLIN (dpa-AFX) - Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier rechnet trotz des weitgehenden Shutdowns in der Corona-Krise nicht mit einem Einbruch der Wirtschaft. "Ich bin vorsichtig optimistisch, dass wir bei dieser Welle, anders als bei der ersten Welle im Frühjahr, eine breite Rezession vermeiden können", sagte der CDU-Politiker der Deutschen Presse-Agentur.

"Wir haben aus der ersten Phase der Pandemie gelernt, unsere Unterstützungsprogramme für Unternehmen und Beschäftigte funktionieren, unsere Wirtschaft ist heute widerstandsfähiger, und die internationalen Lieferketten waren im Unterschied zur Situation im Frühjahr nicht erneut unterbrochen. Vieles hängt natürlich davon ab, dass das auch so bleibt."
[...]
Ich stelle bedauernd fest das der Insasse nichts gelernt hat sonst wären diese Zustände so nicht möglich. ;(

Mit freundlichen Grüßen :winken:

uebender

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »uebender« (30. Dezember 2020, 17:13)


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matty (25.12.2020)

2

Dienstag, 29. Dezember 2020, 02:06

FOCUS Online fragt nach
Altmaier: Kein Arbeitsplatz wegen Corona weg - Experte hält das für "realitätsfern"
Mittwoch, 18.03.2020, 10:02

Am Ende wird bekanntlich immer abgerechnet aber wir sind nur am Ende des Jahres angelangt :!:
Daher darf das folgernde als Zwischenbilanz oder Vorgeschmack auf das was kommen wird eingestuft werden.

Quelle >>>

Zitat


Die Folgen der Corona-Maßnahmen:
Ausgaben der Agentur für Arbeit steigen ins Astronomische

Der Lockdown fordert einen horrenden Preis – auch von der Agentur für Arbeit. Ihre Ausgaben steigen und steigen.
Veröffentlicht: 28.12.2020 - 15:28 Uhr
von Redaktion (wh)
[...]
Die Ausgaben für das Arbeitslosengeld I sind mit über 20 Milliarden Euro so hoch gestiegen, wie noch nie. Schon im November lag der Wert mit 18,8 Milliarden Euro etwa ein Drittel höher als im Vorjahr mit 13,8 Milliarden Euro.

Zu diesen Mehrausgaben von etwa sieben Milliarden Euro kommen die Ausgaben für Kurzarbeitergeld, die ebenfalls von der Agentur für Arbeit bestritten werden. Sie liegen in diesem Jahr bei etwa 20 Milliarden Euro, erklärte die Bundesagentur für Arbeit laut Berliner Zeitung: »Das ist ein historischer Wert, die BA musste noch nie mehr Geld für Kurzarbeitergeld ausgeben. Im Vorjahreszeitraum waren es 131 Millionen Euro«, sagte Christian Ludwig, Sprecher der Bundesagentur für Arbeit. Darin sind die Ausgaben für November noch nicht einmal enthalten.

Das ist der Preis für den Lockdown im Frühjahr, den Wellenbrecher-Lockdown von Karl Lauterbach im November und schließlich den Merkel-Lockdown im Dezember. 10,7 Millionen Arbeitnehmer wurden allein im März und April in Kurzarbeit geschickt; im September waren es noch immer 107,000.

»Wir kalkulieren in diesem Jahr mit einem Defizit in Höhe von 27 Mrd. Euro«, sagte der Sprecher, »im kommenden Jahr mit rund 9,2 Milliarden Euro.« Finanziert hat die Bundesagentur diesen Aderlass mit ihren Rücklagen. Die aber neigen sich dem Ende zu. Denn auch weiterhin klafft eine riesige Deckungslücke. »Die Lücke schließen wir, indem wir die Rücklage vollständig einsetzen“, teilte Ludwig mit – das sind 25,8 Milliarden Euro. Die Liquiditätshilfe vom Bund über 7,2 Milliarden Euro dürfte kaum weiter reichen.
[...]
Wen überraschte das Ergebnis nun :?:

Wer nun aber den Angaben für das Jahr 2021 mit 9,2 Milliarden Euro "Defizit" glaubt der hat schlicht weg keine Ahnung was passiert oder ist nicht zurechnungsfähig.

Die Insolvenzverschleppung und die daraus entstehenden Folgen werden sicher Größenordnungen erreichen die sich bis Dato keiner vorstellen wollte.
Aber denkt dran bloß keine "Nazis" 2021 wählen denn die sagten das doch alles voraus :!: :anbeten:
An die wundersame Erholung der Wirtschaft und die damit verbundene Kompensation glauben sicher nur noch der Drogenabhängige kurz vorm Nächten Schuss :!:

Mit freundlichen Grüßen :winken:

uebender

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matty (29.12.2020)

3

Mittwoch, 30. Dezember 2020, 17:53

Der Insasse wird auf die nächste logische Folge der Zerstörung vorbereitet.

Quelle >>>

Zitat

DIW-Chef rechnet mit Pleitewelle

Von: NEOPresse 29. Dezember 2020
[...]
Nach Berechnungen des DIW werde die deutsche Wirtschaft mindestens zwei Jahre brauchen, um zu ihrem ursprünglichen Wachstum zurückzukehren. Wenn das jedoch nicht der Fall sein sollte, könnte der Schaden noch größer ausfallen. Fratzscher ist der Ansicht, dass man die „zweite Welle“ unterschätzt habe. Jetzt seien viele Unternehmen am Ende und hätten keine Rücklagen mehr. Vielen würde daher im kommenden Jahr die Insolvenz bevorstehen, so die Annahme Fratzschers.

Deutschland müsse sich jetzt noch drei, vier Monate auf eine schrumpfende Wirtschaft einstellen. Solange würde es dauern, bis die „zweite Welle“ unter Kontrolle sei. Trotz aller Finanzhilfen vom Staat sei eine Pleitewelle aller Voraussicht nach nicht zu vermeiden.
Man dürfe aber nicht zu hohe Erwartungen an den Staat haben. Falls die Maßnahmen aber das Frühjahr überdauern sollten, müsse der Staat „nachlegen“. Denn Arbeitsplätze müssten gesichert werden.
[...]
Der wirtschaftliche, finanzielle, gesundheitliche und psychische Schaden, welcher durch die Lockdowns und Einschränkungen an der deutschen Bevölkerung verübt worden ist, hätte leicht verhindert werden können. Doch offenbar wollte die Bundesregierung nicht wie Schweden handeln. Insofern muss man von Vorsatz ausgehen und nicht von Versagen. Denn wie man jetzt sieht, hat die Regierung nichts aus der vermeintlichen „ersten Welle gelernt“. Der Plan, welchem die Bundesregierung und viele andere Regierungen folgen, nennt sich nach Meinung von Beobachtern „The Great Reset“.

Farbliche Hervorhebung und Formatänderung innerhalb des Zitates durch mich.

Wer ein Gespür für Zahlen hat und sich an die Nachkriegszeit wenn auch nur aus dem Geschichtsbuch erinnert dem wird klar sein das hier keine Wirtschaft einfach mal so anspringt.
Die Wirtschaft steckte schon vor "Corona" in der Rezession.
Fratzscher glaubt an mindestens 2 Jahre bis zur Erholung, ich glaube eher an 5 Jahre.

Mit freundlichen Grüßen :winken:

uebender

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matty (30.12.2020)

4

Montag, 11. Januar 2021, 17:11

Ich stelle bedauernd fest das der Insasse nichts gelernt hat sonst wären diese Zustände so nicht möglich. ;(
Quelle >>>

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"Keine andere Wahl"
Es geht los: Modekette Adler stellt Insolvenz-Antrag wegen Corona-Pleite
Auch in Österreich hat das deutsche Modeunternehmen Adler 24 Filialen. Jetzt stellte die Firma den Antrag auf Insolvenz. „Corona ließ uns keine Wahl.“, heißt es seitens des Unternehmens
.

Die durch die Corona-Politik auferlegte, zwangsweise Schließung der insgesamt 171 Geschäfte habe zu einem Umsatzeinbruch und einer Liquiditätslücke geführt, erklärte Adler am Sonntagabend.

Mehr als 3.000 Mitarbeitern droht Arbeitslosigkeit

Den ersten Lockdown überstand das Unternehmen noch durch Kurzarbeit und mithilfe eines Kredits. Nach dem Dezember-Lockdown geriet das Unternehmen letztlich in die Zahlungsunfähigkeit. Nun wartet auf die 3.350 Mitarbeiter der Kette die Arbeitslosigkeit. Adler-Vorstandschef Thomas Freude erklärte: „Wir werden alles dafür tun, den Geschäftsbetrieb aufrechtzuerhalten und Adler schnellstmöglich zu sanieren und wieder in eine positive Zukunft zu führen.

Existenzielle Krise trifft sogar Ketten

Für Thomas Freude zeige sich am Beispiel Adler, dass im textilen Einzelhandel selbst ein Unternehmen, das noch Ende 2019 eine „Rekord-Netto-Liquidität“ von 70,1 Millionen Euro ausgewiesen habe, innerhalb von knapp zwölf Monaten in eine existenzielle Krise geraten könne.[...]
Farbliche Hervorhebung und Formatänderung innerhalb des Zitates durch mich.

Die versprochenen fehlenden Coronasoforthilfen sind z.B. ein Problem um allein die Fixkosten zu decken :!:
Ja ei wo sind sie denn, wann kommen sie denn vom Novemder :?: :!:
Die aktuelle Antwort könnt ihr hier nachlesen.

Quelle >>>

Zitat

Auszahlung der Novemberhilfen verzögert sich erneut

11. Januar 2021

Die Auszahlung der Novemberhilfen verzögert sich offenbar erneut. Das berichtet die "Welt" (Dienstagsausgabe). Eigentlich hätten die zuständigen Stellen der Länder zu Wochenbeginn mit der Prüfung und Billigung der Anträge beginnen sollen, doch nach Informationen der Zeitung steht die dafür notwendige Software am Montagnachmittag weiterhin nicht zur Verfügung.

In Länderkreisen wurde auf "technische Probleme" hingewiesen, die der Dienstleister des Bundes noch nicht behoben habe. Das Bundeswirtschaftsministerium bestätigte auf Anfrage der "Welt" die Verschiebung des Auszahlungsstarts. Man gehe allerdings davon aus, dass sich der Beginn "nicht signifikant verzögert", teilte eine Sprecherin mit, ohne ein konkretes Datum zu nennen. Vergangene Woche hatten Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und die Ministerpräsidenten angekündigt, dass die Auszahlung der Hilfen unmittelbar bevorstehe. "Die vollständige Auszahlung der beantragten Novemberhilfe über die Länder erfolgt spätestens ab dem 10. Januar 2021", hieß es in dem gemeinsamen Beschluss nach ihrem Treffen. [...]
Die Konsequenz wie bei Adler sieht dann so aus: :diablo:

Quelle >>>

Zitat

Trendumkehr bei eröffneten Regelinsolvenzverfahren

11. Januar 2021

Bei der Zahl der eröffneten Regelinsolvenzen in Deutschland deutet sich im Dezember eine Trendumkehr an. Das teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Montag mit. Demnach lag die vorläufige Zahl der eröffneten Regelinsolvenzen zwar erneut unter dem Vorjahreswert (-neun Prozent), allerdings stieg sie im Vergleich zum Vormonat um 18 Prozent an.

Dies stellt zusammen mit einem Anstieg um fünf Prozent im November eine Abkehr vom bisherigen Verlauf stetig sinkender Verfahrenszahlen seit Beginn der Corona-Pandemie dar.
[...]
Dabei muß man wissen das die Insolvenzpflicht noch immer ausgesetzt ist :!: :diablo:
Wer hier immer noch gutgläubig und naiv an Pannen glaubt der glaubt auch an den Klapperstorch & Co :!:

Mit freundlichen Grüßen :winken:

uebender

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matty (11.01.2021)

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