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Montag, 27. Januar 2020, 19:18

THILO SARRAZIN: "Ich bin Mitglied der SPD und ich bleibe das“

Nicht alle sehen das so denn an der Basis ist die Politik der SPD den Bürgern immer schwieriger zu verkaufen!
Ein ganz besonderer Spezialist ist vermutlich Karlheinz Endruschat.
Erst war er bei den Grünen, dann bei der SPD und nun will er zwischen links und rechts vermitteln! o0 :roll: :verrueckt:
Bei den Rechten gab es immer eine gewaltfreie Gesprächsbereitschaft basierend auf Recht, Gesetz und Tatsachen.
Bei den Linken ideologische Phrasen, Nazi Geblöke, Geschrei und Gewalt.

Quelle >>>

Zitat

Essen: Langjähriger Kommunalpolitiker verlässt nach 15 Jahren die SPD und warnt vor „Muslimisierung“
Von Reinhard Werner27. Januar 2020 Aktualisiert: 27. Januar 2020 18:08
In Essen verlässt mit Karlheinz Endruschat ein langjähriger Kommunalpolitiker die SPD. Der pensionierte Sozialarbeiter aus dem Bezirk Altenessen warnte vor Zuständen wie in Frankreich, wo jüngst Sicherheitsdienste von radikal islamischen „Mikroterritorien“ sprachen.
Nachdem bereits im Jahr 2016 der nunmehrige EU-Parlamentsabgeordnete Guido Reil die Partei verlassen und sich der AfD angeschlossen hatte, ist nun ein weiterer langjähriger Kommunalpolitiker der SPD aus der Partei ausgetreten. Wie der „Focus“ berichtet, hat der 68-jährige Karlheinz Endruschat, der auch als Sozialarbeiter und Bewährungshelfer tätig war, nach 15 Jahren die Partei verlassen.

Vor seinem Engagement bei den Sozialdemokraten war Endruschat Mitglied der Grünen – dort galt er allerdings als eher konservativer Fremdkörper, was seine Entscheidung, zur SPD zu wechseln, in der Endphase der Ära des Bundeskanzlers Gerhard Schröder erleichtert haben dürfte. Endruschat war auch, wie das Blog „Ruhrbarone“ schreibt, bei der „Zeche Carl“ engagiert, die einst zu den größten Soziokulturellen Zentren des Landes gezählt habe.

„Kein Interesse, die Probleme um die Zuwanderung auch nur anzuerkennen“


Im Gespräch mit dem Magazin wirft Endruschat seiner Partei vor, ihr fehle „die Bereitschaft, sich mit den realen Problemen auseinanderzusetzen“. Neben der Clankriminalität, die seit längerer Zeit einen Arbeitsschwerpunkt Endruschats dargestellt hatte, sei dies auch die Frage der Integrationspolitik. „Die SPD hat kein Interesse, die Probleme um die Zuwanderung auch nur anzuerkennen“, meint Endruschat.

Deshalb seien auch all seine Vorstöße – von einer Null-Toleranz-Politik gegenüber Familienclans bis hin zu einer „stadtplanerischen Entzerrung der Milieus“ durch preiswerteren Eigenheimbau im Essener Norden – ausgebremst worden. Um dem Phänomen zu begegnen, dass es dort mittlerweile Schulklassen gäbe, in denen Kinder ohne Migrationshintergrund in der Minderheit seien, forderte er im Focus eine personelle Aufstockung des Bildungswesens: „Wenn hier kein Personal aufgestockt wird, hat das Nachteile bei der schulischen Bildung für alle Kinder.“

Gegenüber der „WAZ“ erklärte Endruschat, er wolle verhindern, dass der nördliche Stadtbezirk Altenessen, in dem seine Familie aufgewachsen war, kippe. Altenessen solle „nicht so werden wie in Marxloh oder in der Dortmunder Nordstadt – Stadtteile, die durch Kriminalität und Verfall bundesweit in Verruf geraten sind“.

SPD setzte Endruschat nicht mehr auf Wahlliste

Offenbar aufgeschreckt durch jüngste Medienberichte über fundamental islamisch dominierte Stadtviertel an mehreren Orten Frankreichs warnte Endruschat vor einer „Muslimisierung“ einiger Stadtteile.

Insbesondere im Norden der Stadt drohten „Migranten-Milieus“ wie in französischen Vorstädten. Der Fraktionschef der SPD-Fraktion im Landtag von NRW, Thomas Kutschaty, erteilte Endruschat ob des von ihm verwendeten Vokabulars eine Rüge.

Eine Arbeitsgruppe, die gebildet worden sei, um unter Beteiligung des Altenessener Lokalmatadors mögliche Gegenstrategien zur Gettoisierung des Stadtteils zu entwickeln, habe keine Impulse setzen können. Den „Ruhrbaronen“ zufolge setzte die SPD Endruschat nicht einmal mehr auf die Liste für die Stadtratswahlen im kommenden Herbst, sondern stellte an seiner Stelle ein ehemaliges Mitglied der Linkspartei auf.

Anders als sein früherer Parteikollege Guido Reil hat Endruschat jedoch keine Ambitionen, zur AfD zu wechseln. Stattdessen will er, wie er der „Welt“ anvertraut, eine „sozialliberale“ Ratsfraktion ins Leben rufen, die pluralistisch sei und Debatten zwischen ihrem linken und ihrem rechten Flügel zulasse.

Farbliche Hervorhebung innerhalb des Zitates durch mich.
So viel von wegen kein Linksstaat! :kocht:

Mit freundlichen Grüßen :winken:

uebender

matty

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22

Sonntag, 2. Februar 2020, 10:20

Die Spezialisten sitzen in der Klemme!

:diablo: :diablo: :diablo:

Man ist davon überzeugt, daß die Gesellschaft eine gut aufgestellte Mitte-links-Partei braucht.

Ja, eine Mitte-Links-Partei haben wir ja dank dem Menetekel (eine unheilverkündende Warnung, einen ernsten Mahnruf oder ein Vorzeichen drohenden Unheils) schon

:diablo: :diablo: :diablo:

Noch viel Mehr davon brauchen wir nicht!


Die Spezialisten brauchen arme und dumme Wähler: arm müssen sie sein, damit die Partei ihnen Reichtum versprechen kann, dumm, damit sie es glauben.
Die Zeit arbeitet für die sp D: Deindustrialisierung und schlechte Schulen werden genügend arme und dumme Wähler erzeugen.

Dann geht es wieder aufwärts!

Aber wie gesagt: :diablo: :diablo: :diablo:

Die gute Nachricht des Tages: Die Spezialisten verliert weiter an Zustimmung.
Man möchte schon fast wetten das Spitzenduo verhandelt schon mit Kipping zwecks Vereinigung zur SED II


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Zitat

Ex-Bürgermeister Heinz Buschkowsky: „Die Berliner SPD hat fertig“

Die SPD Berlin wechselt ihre Führung aus: Von Michael Müller zu Franziska Giffey und Raed Saleh. Das sei taktisch geschickt, meint der ehemalige Berliner Bezirksbürgermeister Buschkowsky: "Giffey und die Berliner SPD - das ist keine Liebesheirat. Es ist eine Zweckehe. Sie will ihren nächsten Karriereschritt und die Parteifunktionäre wollen ihre Jobs nicht verlieren."

Der geplante Machtwechsel an der Berliner SPD-Spitze vom Regierenden Bürgermeister und SPD-Chef Michael Müller an Familienministerin Franziska Giffey und Fraktionschef Raed Saleh ist nach Ansicht des ehemaligen Neuköllner Bezirksbürgermeisters Heinz Buschkowsky (SPD) folgerichtig, aber mit Risiken behaftet.

Er glaube, dass Giffey als Spitzenkandidatin bei den nächsten Wahlen einen Stimmenzuwachs generieren könne, sagte Buschowsky.

Auch an Giffeys sicherer Verankerung im SPD-Landesverband hat Buschkowsky Zweifel. „Frau Giffey ist in ihrer politischen Grundausrichtung mehr dem realen Leben zugeneigt als ideologischen Phantastereien. Sie und die Mehrheit der Berliner SPD passten eigentlich nicht wirklich zueinander.“ Es werde jetzt aber „einen Moment des taktischen Stillhaltens“ geben.

Die Partei weiß genau, dass es einem Harakiri gleichkäme, wenn sie auch ihre letzte Hoffnungsträgerin platt macht.“

Parteifunktionäre wollen ihre Jobs nicht verlieren

Giffey werde aber „schier übermenschliche Dompteur-Kompetenzen“ benötigen, den Landesverband zu bändigen. Ihr Pakt mit Raed Saleh sei „strategisch und taktisch geschickt, um ihr Mehrheiten und fehlenden Stallgeruch zu verschaffen“, sagt Buschkowsky:

Giffey und die Berliner SPD – das ist keine Liebesheirat. Es ist eine Zweckehe. Sie will ihren nächsten Karriereschritt und die Parteifunktionäre wollen ihre Jobs nicht verlieren.“

Einen würdevollen Abgang habe Müller vergeigt

Die Personaldecke der SPD sei dünn. „Eine Märtyrerin wird überall gebraucht und ein Streifen mehr am Ärmel hat noch nie geschadet.“
Den Rückzug Michael Müllers begrüßt Buschkowsky. Stil hätte es aber gehabt, „konsequent reinen Tisch“ zu machen und auch das Regierungsamt niederzulegen, kommentiert er. „Einen staatsmännischen, würdevollen Abgang hat er vergeigt.“

„Von den wahren Alltagssorgen der Bürger hat sich der Senat weit entfernt. Sie sind kein politisches Datum mehr“, sagt er. „Wenn sich solch ein Entfremdungsprozess über Jahre hinzieht, führt das zum Zug der Lemminge.

Die Berliner SPD hat fertig.“


Quelle!>>>

:diablo: :diablo: :diablo:


Heinz Buschkowsky: „Die SPD ist eine Klugscheißerpartei“

Gemeinnutz geht vor Eigennutz“ PvH

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matty

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23

Freitag, 21. Februar 2020, 11:09

Die Scharia Partei dreht mal wider durch!

:diablo: :diablo: :diablo:

Als „Faktencheck“ tituliert die Bunten Spezialisten ihre jüngst veröffentlichte Stellungnahme zur „Islamkritik der AfD“.
Um dann statt Fakten unhaltbare Thesen zu präsentieren, die nur ein Ziel haben: Jegliche Islamkritik zu unterbinden.

Zitat

Zitat:

Das im Gebetsruf enthaltene Glaubensbekenntnis, „Es gibt keinen Gott außer Gott und Mohammed ist sein Prophet“, bringe lediglich verbindende religiöse Überzeugungen zum Ausdruck.“


:diablo: :diablo: :diablo:

Was nun das Minarett betrifft: Selbstverständlich ist das ein Herrschaftssymbol.

Das christliche Kreuz auf dem Kirchturm war es zumindest im Mittelalter auch.
„Der Islam in seiner heutigen Form“ unterscheidet sich durch nichts vom Islam in seiner gestrigen Form.
Der Koran gilt Muslimen als unmittelbares Gotteswort. Dieses Gotteswort ist deshalb weder verhandelbar, interpretierbar noch gar veränderbar.

Aber wie gesagt: :diablo: :diablo: :diablo:

Detailliert und ohne Rücksicht auf die Denkverbote der Politischen Korrektheit beschreibt Bestsellerautor Udo Ulfkotte, wie Europa zu einer Kolonie des Islam wird. Und alle schauen zu oder einfach nur weg!
Mit Mekka Schland durchbricht dieses Kartell des Schweigens, Wegschauens und Weg Duckens .


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Zitat

SPD-Scharia-Lobbyist Helge Lindh fordert Denkmal für DITIB-Islamisten

Während das Mahnmal gegen das Vergessen, jene Leine voller Vergewaltigungen und Morde, dank importierter Gewalttäter von Tag zu Tag wächst und inzwischen eine Länge von mehr als 500 Meter angenommen hat, fordert der SPD-Mann Helge Lindh in einer Bundestagsrede ein Denkmal für „alle“ Muslime.

Also auch einschließlich jener, die einen „modernen Islam“, wie er eigentlich mit dem Grundgesetz vereinbar sein müsste, ablehnen. Auch über Sarrazin wird ein Jauchekübel ausgeschüttet. Pikant: Vor Lindhs Rundumschlag hatte die AfD einen Antrag eingebracht, die DITIB vom Verfassungsschutz beobachten zu lassen.

„Wir brauchen ein Denkmal in unseren Herzen, Hirnen und in unserem Handeln für die Leistungen, die Musliminnen und Muslime in diesem Land, für dieses Land, erbracht haben. Wir brauchen ein Mahnmal für das, was ihnen in diesem Land an Missachtung und Gewalt widerfahren ist,“ sagte der Islamlobbyist und selbsternannter Rassismus-Jäger in einer Rede im Bundestag.

„Die AfD gibt vor, in ihrem Antrag über die „Ausbreitung des Islamismus in Deutschland“ reden zu wollen. Das eigentliche Thema dieses Antrags ist aber antimuslimischer Rassismus und Islamhass. Ja, es besteht tatsächlich Handlungsbedarf:

Wir müssen uns in diesem Land darum kümmern, dass sich ausnahmslos alle Menschen sicher fühlen können. Wir müssen aufhören, die Musliminnen und Muslimen in unserem Land zu bevormunden, indem wir ihnen erklären, was moderner Islam sei.

Wir müssen ergründen, welche Auswirkungen struktureller Rassismus auf das Zusammenleben in unserem Land hat. Was es zum Beispiel für eine Frau mit Kopftuch bedeutet, Arbeit in einem Krankenhaus oder im Management zu finden.
Und eines zum Schluss: Ich schäme mich ausdrücklich dafür, dass aus meiner Partei ein Thilo Sarrazin kommt. Er gehört nicht in die SPD, er gehört zu Pegida. Zu niemandem sonst.“

Vor dem Rundumschlag des Wuppertaler SPD-Direktkandidaten hatte laut Deutschlandfunk die AfD „einen Antrag zur Beobachtung von Teilen des Islamverbands Ditib durch den Verfassungsschutz eingebracht.“ In dem Antrag warnte die Partei vor einer Ausbreitung des Islamismus in Deutschland. AfD-Abgeordnete Martin Hess forderte die Bundesbehörden dazu auf, dem Treiben der islamistischen Muslimbruderschaft hierzulande nicht länger naiv und hilflos zuzuschauen.

Lindh gratuliert zur muslimischen Tierblutorgie

Mit seiner Verteidigungsrede für die Scharia-Muslime bricht der SPD-Mann Lindh, Direktkandidat aus Wuppertal, vor allem eine Lanze für die vom Erdogan-Regime gesteuerte DITIB, die inzwischen in einigen Bundesländern wegen ihrer fundamentalistischen türkischnationalistischen Islamauffassung nicht mehr als Partner beim Religionsunterricht angesehen wird.

Empört schrieb ein Mitglied des Compact-teams: „Wie weltfremd muss man als Politiker eigentlich noch sein, um nicht zu erkennen, dass Deutschland mit dem Einmarsch von fast 3 Millionen Menschen aus fremden Kulturen völlig überfordert ist? Statt die Erfüllung normaler Bürgerpflichten auf ein Denkmal zu erheben, sollten sich Lindh & Co. einmal überlegen, warum der Unmut über und damit auch der Hass auf diese Zustände wächst.

Lindh ist einer von vielen Politikern aller Couleur, die im Zusammenschluss einer Blockparteienfront dafür sorgen, dass Deutschland bereits jetzt von Clans und Parallelgesellschaften beherrscht wird – in einem solchen Ausmaß, dass sich selbst gut integrierte Migranten und echte Flüchtlinge Sorgen um die Zukunft dieses Landes machen.



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Samstag, 1. August 2020, 12:09

Die Spezialisten und der Krampf mit Thilo Sarrazin!

:diablo: :diablo: :diablo:

Oberstes Parteigericht bestätigt SPD-Ausschluss von Thilo Sarrazin

Thilo Sarrazin fliegt aus der SPD – im dritten Anlauf. Wie schon die beiden Vor-Instanzen hält auch das oberste Parteigericht einen Ausschluss des umstrittenen Autors für gerechtfertigt.

Die Spezialisten sollten den Mut aufbringen sich alsbald selbst aufzulösen.

Wie naiv und inkompetent von den Genossen, sich an unglücklichen Begrifflichkeiten aufzuhängen, statt über den grundsätzlichen Sinn der Botschaft nachzudenken.
Er wird abgesägt weil er kritische Fragen diskutiert die nicht in der Mainstream passen und von den Linken und Grünen verleugnet und mit Denkverbot belegt werden.

Aber wie gesagt: :diablo: :diablo: :diablo:

Ein „Pyrrhus-Sieg“ für die SPD.

Letztendlich wird der Schaden größer sein als der Erfolg. Sarrazin geht als Sieger hervor, egal wie das Ganze weitergeht.
Eine Partei demontiert sich selbst... eine einzige Katastrophe
Bei dem Personal sind selbst 5% - x noch deutlich zu viel!


:diablo: :diablo: :diablo:

Thilo Sarrazin und Hamed Abdel-Samad diskutieren in Dresden: „Der Hass vergiftet uns alle“



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Zitat

Zu schlau für die Genossen? Warum Sarrazin in Wirklichkeit aus der SPD geflogen ist

Treffender hätte das Datum nicht gewählt sein können: Pünktlich zum islamischen Opferfest Eid Mubarak, zu dem SPD-Politiker auch dieses Jahr wieder einen wahren Schleimteppich ausbreiten und sich gegenseitig mit Ergebenheits- und Unterwerfungsgesten für ihre muslimische Kernzielgruppe zu übertrumpfen suchen, beschloss die SPD-Bundesschiedskommission heute letztinstanzlich den Parteiausschluss Thilo Sarrazins – wegen „islamfeindlicher“ und „rassistischer“ Thesen in dessen Bestseller „Deutschland schafft sich ab“ von 2010.

Selbstredend, dass hier Schauprozesse und demonstrative Selbstdistanzierung folgen mussten. Bloßstellung und reputative Totalvernichtung droht seit Ende der Schröder-Ära all jenen innerparteilichen Kräften, die sich noch einen Rest an Reflexionsvermögen bewahrten und schon lange vor der „Flüchtlingskrise“ die Frage aufwarfen, ob diese SPD eigentlich von allen guten Geistern verlassen ist.

Bei führenden und prominenten Genossen kann man dabei getrost annehmen, dass sie sich mit Sarrazins Büchern (neben besagtem Corpus delicti „Deutschland schafft sich ab“ sind dies vor allem die beiden Nachfolgewerke, das semiautobiographische Stück „Der neue Tugendterror.

Das Denunzieren, Abstempeln und Etikettieren von Sarrazins verblüffend stringenten Gedanken über Islamisierung, Parallelgesellschaften, Integrationsversagen, Identitätsverlust und linker Realitätsblindheit als „Hetze“ oder „Islamophobie“ entspricht so ganz der aktuellen Standardprozedur zur Diskreditierung missliebiger Querdenker und kritischer Freigeister, für die die Sozialdemokratie einst berühmt war.

„Wir müssen eine weitere Zuwanderung aus fremden Kulturen unterbinden. Die multikulturelle Gesellschaft ist eine Illusion von Intellektuellen.“ Treffender lässt sich die Position Thilo Sarrazins nicht zusammenfassen, die ihm zum Verhängnis wurde und für die ihm jetzt sein Parteibuch entzogen wird. Kleiner Schönheitsfehler:

Dieses Zitat stammt von Altkanzler und SPD-Legende Helmut Schmidt. Pointiert fragt deshalb Gottfried Curio heute: Wann erfolgt eigentlich dessen postumer Parteiausschluss?

Quelle!>>>


:diablo: :diablo: :diablo:

SPD-Kommission bestätigt Parteiausschluss von Thilo Sarrazin

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Dienstag, 4. August 2020, 10:50

Kühnert‘s Kariere: Kreißsaal, Hörsaal, Plenarsaal!

:diablo: :diablo: :diablo:

Kühnert ist ein würdiger Vertreter derer, die sich ungeniert aus dem Sozialsystem bedienen. Da diese Wählerschaft rasant steigt, steht ihm, trotz absoluter Ahnungslosigkeit, eine steile Politkarriere bevor.

:diablo: :diablo: :diablo:

Die Personaldecke der Spezialisten Partei scheint dünn geworden zu sein.

Na endlich die nächste fähige Generation von Berufspolitikern.
Der arme Kühnert hat auf dem freien Arbeitsmarkt sowieso keine Chance.
Null Ausbildung, nie gearbeitet und so bleibt uns Kevin zumindest als Sozialfall erspart.

Aber wie gesagt: :diablo: :diablo: :diablo:

Schnell noch Abgeordneten Gehalt abgreifen, bevor das Projekt 5% - x vollendet wird.

Läuft jetzt beim Kevin das BAföG aus und er braucht die Abgeordneten-Kohle.
Endlich wieder einer mehr mit einer vor Lebenserfahrung, Lebensleistung und Weltgewandtheit strotzenden Vita im Bundestag: Ironie aus!


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Zitat

Kühnert gibt Amt vorzeitig auf und will für Bundestag kandidieren

Mit 31 Jahren will Kevin Kühnert seinen Posten als Juso-Chef aufgeben - mit dem Ziel, im kommenden Jahr für den Bundestag zu kandidieren. Dabei stößt er auf große Konkurrenz.

Kühnert, der auch stellvertretender SPD-Bundesvorsitzender ist, kündigte an, dass er für die Bundestagswahl im Herbst kommenden Jahres im Wahlbezirk Tempelhof-Schöneberg antreten wolle. Dieser Wunsch sei im SPD-Kreisvorstand „sehr wohlwollend“ aufgenommen worden.

Mit einer Kandidatur von Kühnert für den Bundestag hätte die Berliner SPD ein wichtiges Zugpferd für den Wahlkampf 2021 gewonnen.

Spekuliert wird zudem, ob Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller angesichts gestiegener Zustimmungswerte länger im Roten Rathaus bleiben und wieder als Spitzenkandidat antreten will.

Gleichzeitig wird ihm nachgesagt, in den Bundestag wechseln und auf Platz eins dieser Liste kandidieren zu wollen. Gesagt hat Müller zu all dem bislang nichts.

Quelle!>>>


:diablo: :diablo: :diablo:

Kevin Kühnert will in den Bundestag Er ist bereits vor dem Aufstieg so unfassbar tief gefallen!

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26

Gestern, 12:32

Klein Kevin und der Rest der Spezialisten!

:diablo: :diablo: :diablo:

Der Bunte Kevin der Spezialisten hat angekündigt, sein Amt vorzeitig abzugeben.
Er plane bei der Bunten Wahl im kommenden Jahr zu kandidieren.
Man kann dem Kevin ja viel vorwerfen aber er nutzt das System so geschickt aus, daß ein verwöhntes, faules Kind aus guten Hause, daß noch nie im Leben gearbeitet hat und für diese Privilegien, sein Land auch noch verachtet, immerhin seine Versorgung, dank des deutschen Steuerzahlers, lebenslang auf hohen Niveau, sichert.

:diablo: :diablo: :diablo:

Die Enteignungsphantasien eines unbedarften Juso-Chefs, der trotz aller historischen Erfahrung meint, das Heil wieder im Sozialismus suchen zu müssen, sind nicht das Problem. Es ist der erschreckend fruchtbare Boden, auf dem diese Phantasien wuchsen und gediehen sind.
Es ist für auch rätselhaft, daß es immer noch Wähler gibt, die die Spezialisten und solche Krakeeler wählen.


Aber wie gesagt: :diablo: :diablo: :diablo:

Hoffentlich geht das gründlich in die Hose, es gibt schon zu viele totale Fehlbesetzungen, dazu
braucht es nicht noch so einen kleinen Rot :zensiert: fel Kevin!


Letztendlich führen die Zukunftsideen von Kühnert und Habeck zum gleichen Zielen, wie es der MORGENTHAUPLAN vorsah.
Aus Schland ein rückständiges Agrarland zu machen.
Die Verpackung mag anderes aussehen, aber der Zielinhalt ist der Gleiche.


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Zitat

SPD-Bundestagswahlkampf: Michael Müller spricht von „kurioser Situation“ mit Kevin Kühnert

Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Michael Müller (SPD), lässt weiterhin offen, ob und in welchem Berliner Wahlkreis er für den Bundestag kandidieren könnte. Noch Juso-Chef Kevin Kühnert hatte angekündigt, im Wahlkreis Tempelhof-Schöneberg anzutreten, dem Heimatwahlkreis von Michael Müller.

Aber mit Kevin Kühnert und ihm sei „wirklich eine kuriose Situation eingetreten“, sagte Müller.

Für Müller und Kühnert sei der Bezirk „ein Stück Heimat“ und „irgendwie muss man sich dann eben auch einigen.“ Müller bezeichnete Kühnert zudem als „gut und schlau“. Gleichzeitig sei es aber wichtig, dass es „auch immer eine gesunde Mischung gibt aus den Erfahreneren und den Jungen, die neu dazukommen und neue Impulse und Ideen setzen.“

Das werden man in der Berliner SPD „glaube ich ganz gut hinbekommen“, so Müller

Quelle!>>>


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Kevin Kühnert kündigt Rücktritt von Vorsitz der Jusos an – und bewirbt sich um Platz im Bundestag

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27

Heute, 11:44

Das letzte Aufgebot der Spezial Demokröten!

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Chef fordert Klimazoll

Die Klima-Katastrophe ist sein alles dominierendes Thema, garniert mit der Klage über die soziale Spaltung der Gesellschaft, die stetig zunehme.
Das von der Bunten ReGIERung beschlossene Konjunkturpaket wird verteufelt, weil es nicht auf einen Totalumbau der Volkswirtschaft Richtung Klimaneutralität ausgerichtet ist und dem Jugendrat auch die sozialen Umverteilungselemente viel zu klein geraten erscheinen.

:diablo: :diablo: :diablo:

„Zwar sieht eine Mehrheit der Bevölkerung die aktuelle politische Lage kritisch, doch kaum einer traut sich, den Mund aufzumachen.
Solange Kritiker schweigen, entscheiden ein paar „Autoritäten“ in Politik und Medien, was in Schland ausgesprochen werden darf.
Und solange wird sich nichts ändern.


Aber wie gesagt: :diablo: :diablo: :diablo:

Das Klima hat unsere tolle Erde "unter blauer Planet" samt Kosmos schon immer verändert ganz alleine schon lange vor der Menschheit und ganz ohne diese Menschen deren einzige Aufgabe sein sollte Achtung und Vorsicht walten zu lassen neben dem sicheren Wissen nichts zu wissen.

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Zitat

SPD-Chef Walter-Borjans fordert Klimazoll

SPD-Chef Norbert Walter-Borjans hat sich für eine CO2-Grenzausgleichsteuer ausgesprochen. Die Steuer, die wie ein Klimazoll Geld für klimaschädlich produzierte Produkte aus dem Ausland verlangt, wurde von Ursula von der Leyen in ihrem „Green New Deal“ angeregt, ist aber in der Koalition umstritten. Unions-Fraktionschef Brinkhaus hatte sich vor der Sommerpause skeptisch geäußert.

„Ein CO2-Grenzausgleich ist eine sinnvolle Lösung“, sagte Walter-Borjans nun der FAS. „Stahl mit grünem Wasserstoff statt mit Kohle zu produzieren ist ein innovativer Ansatz.

So machen wir die Stahlindustrie klimaneutral und sichern Zukunftsjobs. Wir dürfen nicht zulassen, dass wir gegenüber Ländern, die weiterhin mit enormem CO2-Ausstoß Stahl produzieren, einen Wettbewerbsnachteil erlangen.“

Quelle!>>>


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SPD-Vorsitzender Norbert Walter-Borjans - Jung & Naiv:

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