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Samstag, 4. April 2020, 15:04

Immer mehr Corona Todesfälle?

Eine neue direkte Ehrlichkeit macht sich breit, aber nur in den freien Medien!

Quelle >>>

Zitat

3486 bestätigte Fälle in Berlin – Altersdurchschnitt bei Todesfällen beträgt 81,5 Jahre
4. April 2020

In Berlin gibt es derzeit 3486 bestätigte Fälle des neuartigen Coronavirus, teilt die Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung mit. Die Kontaktpersonen werden weiterhin im Rahmen der Containmentstrategie ermittelt, kontaktiert und isoliert.

1795 Personen sind männlich, 1681 weiblich. Bei zehn Personen wurde das Geschlecht nicht übermittelt. Im Krankenhaus isoliert und behandelt werden 473 Personen, davon werden 124 intensivmedizinisch behandelt. Alle anderen Personen sind häuslich isoliert. 22 an dem neuartigen Coronavirus erkrankte Patienten sind bislang verstorben. Die verstorbenen Patienten staffeln sich nach Altersgruppen wie folgt: drei der Verstorbenen waren 40 bis 60 Jahre alt, fünf verstorbene Patienten waren 60 bis 80 Jahre alt und 14 der verstorbenen Patient*innen waren über 80 Jahre alt. Der Altersmedian der Verstorbenen beträgt 81,5 Jahre.

Ganz plötzlich unverhofft wurde unser Angehöriger in der Blüte seines Lebens von 81,5 Jahre grausam aus unserer aller Mitte gerissen, Volkstrauertag morgen! :ironie: :verrueckt:
Wenn die Gesamtlage nicht so schlimm wäre könne man sich vor lachen in die Ecke legen aber so wird der Verstand beleidigt! :kocht:

Quelle Statistischen Bundesamt >>>

Zitat

5. November 2019
Lebenserwartung steigt nur noch langsam

Die Lebenserwartung für neugeborene Mädchen beträgt aktuell 83,3 Jahre und für neugeborene Jungen 78,5 Jahre. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach den Ergebnissen der Sterbetafel 2016/2018 weiter mitteilt, ist die Lebenserwartung in Deutschland gegenüber der letzten Berechnung (2015/2017) bei Mädchen und Jungen um etwa 0,1 Jahre gestiegen. Dies entspricht der durchschnittlichen jährlichen Veränderung der vergangenen zehn Jahre. Damit ist inzwischen ein Trend hin zu einem langsameren Anstieg der Lebenserwartung zu beobachten.
Farbliche Hervorhebung und Formatänderung innerhalb des Zitates durch mich.

Mit freundlichen Grüßen :winken:

uebender

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Sonntag, 5. April 2020, 19:34

Das es sich bei COVID-19 eher um Politik als reale Gefahrenlage handelt sagten schon ein paar Mediziner doch nun wird es interessant.
Welche Interessen müssen dahinterstehen das Google Alzheimer bekommt?

In den letzten Tagen las man vermehrt Forderungen der üblichen Verdächtigen daß das Internet reguliert werden müsse!
Der Artikel von der Hamburger Morgenpost verschwindet spurlos von deren Seite und Google weiß auch von nichts wo doch bekanntlich das Netz nichts vergißt!
Die Hamburger Morgenpost titelte groß am 3.4 noch "Ohne Vorerkrankung ist an Covid-19 noch keiner gestorben"

Corona-Obduktionen in Hamburg: Zeitungsartikel verschwunden über normale Sterblichkeit

05.04.2020


Hier findet ihr den Artikel noch aber wie lange?

Zitat

Der Streit ums richtige Maß
Wie weit können die strengen Corona-Regeln nach dem 19.4. zurückgefahren werden? Immer mehr Ärzte stellen sie infrage. Auch Hamburgs Chef-Pathologe Püschel

Hamburger Morgenpost 3 Apr 2020 Von OLAF WUNDER

Professor Klaus Püschel, Chef der Hamburger Rechtsmedizin

„Dieses Virus beeinflusst in einer völlig überzogenen Weise unser Leben. Das steht in keinem Verhältnis zu der Gefahr, die vom Virus ausgeht. Und der astronomische wirtschaftliche Schaden, der jetzt entsteht, ist der Gefahr, die von dem Virus ausgeht, nicht angemessen. Ich bin überzeugt, dass sich die Corona-Sterblichkeit nicht mal als Peak in der Jahressterblichkeit bemerkbar machen wird ...“

Dieses Zitat stammt von keinem Geringeren als dem Chef der Hamburger Rechtsmedizin, Professor Klaus Püschel (67). Und es sind verblüffende Worte. Denn er redet über genau das Virus, das gerade die Welt kopfstehen lässt: Corona.

Püschel und seine Mitarbeiter sind es, die derzeit die Corona-Toten aus Hamburg untersuchen. Das Ziel dabei: „Wir wollen von den Toten lernen für die Lebenden. Wir versuchen zu verstehen, woran die sogenannten Corona-Toten tatsächlich gestorben sind, um daraus Erkenntnisse zu ziehen
für die klinische Behandlung der daran erkrankten Menschen. Wir schauen
uns genau an: Wie hat das Virus das Herz, die Lunge, die anderen inneren
Organe befallen?“

Wir haben ein gutes Gesundheitssystem und ich bin überzeugt, dass wir die Pandemie gut beherrschen können. Professor Klaus Püschel

Und Püschel hat bereits erste Erkenntnisse gewonnen: So sei bisher in Hamburg kein einziger nicht vorerkrankter Mensch an dem Virus verstorben. „Alle, die wir bisher untersucht haben, hatten Krebs, eine chronische Lungenerkrankung, waren starke Raucher oder schwer fettleibig, litten an Diabetes oder hatten eine Herz Kreislauf-Erkrankung.“Da sei das Virus sozusagen der letzte Tropfen gewesen, der das Fass zum Überlaufen brachte. „Wir hatten – das weiß noch keiner – gerade auch die erste 100-Jährige, die an Covid-19 verstorben ist.“Ob es da auch der letzte Tropfen gewesen sei? „Der allerletzte“, so Püschel.

Püschel will die Bevölkerung beruhigen. „Durch eine starke Fokussierung auf die eher wenigen negativen Abläufe werden Ängste geschürt, die sehr belasten“, so der Rechtsmediziner. Es gebe keinen Grund für Todesangst im Zusammenhang mit der Ausbreitung der Krankheit hier in der Region Hamburg, sagt er. „Covid-19 ist nur im Ausnahmefall eine tödliche Krankheit, in den meisten Fällen jedoch eine überwiegend harmlos verlaufende Virusinfektion.

Dass die Welt trotzdem gerade kopfsteht, liege daran, dass das Virus sich, weil es noch keinen Immunschutz gibt, sehr schnell ausbreitet. „Aber wir haben in Deutschland keine italienischen Verhältnisse. Wir haben ein gutes Gesundheitssystem und ich bin überzeugt, dass wir die Pandemie gut beherrschen können.“

Ist die politische Reaktion auf Covid-19 überzogen, wollen wir von Professor Püschel wissen. Antwort: „Ich bin froh, dass ich keine politischen Entscheidungen fällen muss. Aber ich sage, als Arzt hätte ich andere Entscheidungen getroffen.“
Mit freundlichen Grüßen :winken:

uebender

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Freitag, 17. April 2020, 20:13

Hier findet ihr den Artikel noch aber wie lange?

[...]
„Dieses Virus beeinflusst in einer völlig überzogenen Weise unser Leben. Das steht in keinem Verhältnis zu der Gefahr, die vom Virus ausgeht. Und der astronomische wirtschaftliche Schaden, der jetzt entsteht, ist der Gefahr, die von dem Virus ausgeht, nicht angemessen. Ich bin überzeugt, dass sich die Corona-Sterblichkeit nicht mal als Peak in der Jahressterblichkeit bemerkbar machen wird ...“
[...]

Das Video ist gelöscht und auch "hier" findet der Bürger nichts mehr!
Mit seinem Artikel wird aller Wahrscheinlichkeit RT DEUTSCH dieses "Schicksal" nicht teilen!

Eine aktuelle dänische Studie schlägt in die gleiche Kerbe, die Bewertung der WHO von Covid-19 ist um den Faktor 20 überzogen.

Zitat

Dänische Studie: Corona-Virus angeblich weitaus weniger tödlich als WHO-Schätzung
17.04.2020 • 09:07 Uhr
Einer dänischen Studie zufolge könnte das Corona-Virus fast 20 Mal weniger tödlich sein, als die WHO es bisher einschätzt. Sie stützt sich auf Proben von fast 1.500 Blutspendern. Außerdem könnten viel mehr Dänen bereits infiziert sein, als die offizielle Statistik ausweist.

Untersuchungen an einer Gruppe von Blutspendern in Dänemark deuten darauf hin, dass die Sterberate durch COVID-19 deutlich unter einem Prozent der Anzahl der mit der Krankheit infizierten Menschen liegt, so ein Forscherteam am Rigshospitalet in Kopenhagen.

Die Tests wurden an 1.487 Proben von dänischen Blutspendern im Krankenhaus durchgeführt und ergaben eine Sterblichkeitsrate von nur 0,16 Prozent. Damit liegen die Schätzungen der dänischen Wissenschaftler bis zu 20 Mal niedriger als die der Weltgesundheitsorganisation (WHO), die die Sterblichkeitsrate auf ein bis drei Prozent der COVID-19-Erkrankten schätzt.
Die Studie deutet auch darauf hin, dass sich weit mehr Dänen als die 5.000, die laut aktuellen Angaben betroffen sind, mit dem Virus infiziert haben, und die Zahl möglicherweise bis zu 400.000 beträgt.

Der Test suchte nach Antikörpern, die während einer Infektion gebildet wurden, und stellte fest, dass 22 der 1.487 Spender positiv waren, berichtete der Dänische Rundfunk.

Die Mediziner mahnten jedoch zur Vorsicht, da die Zahlen "komplex" seien, wiesen aber auch darauf hin, dass Blutspender tendenziell gesünder seien als der Durchschnitt der Bevölkerung.

Der Leiter der dänischen Gesundheitsbehörde hatte zuvor gesagt, es gebe "eine große Ansteckungsgefahr" im Land, und warnte vor einer enormen Dunkelziffer nicht diagnostizierter Dänen.

Bisher wurden in Dänemark 6.879 Corona-Virus-Fälle und 309 Todesfälle bei einer Bevölkerung von 5,8 Millionen registriert. Seit Mitte März befindet sich das skandinavische Land in einem Lockdown, am Mittwoch gab es erste Lockerungen. In einem ersten Schritt wurden Kindertagesstätten und Schulen für Kinder in der ersten bis zur fünften Klasse wiedereröffnet.
Somit entspricht die Bevölkerung Dänemarks 1/14 der in der BRiD.
309*14=4.368 Tote in der BRiD hochgerechnet!!!
Das RKI gibt auf seinem Weltnetzauftritt die Zahl der durchschnittlichen Grippetoten im Jahr mit 20.000 an.

Über was reden wir also? :kocht:

Mit freundlichen Grüßen :winken:

uebender

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Mittwoch, 29. Juli 2020, 19:28

1795 Personen sind männlich, 1681 weiblich. Bei zehn Personen wurde das Geschlecht nicht übermittelt. Im Krankenhaus isoliert und behandelt werden 473 Personen, davon werden 124 intensivmedizinisch behandelt. Alle anderen Personen sind häuslich isoliert. 22 an dem neuartigen Coronavirus erkrankte Patienten sind bislang verstorben. Die verstorbenen Patienten staffeln sich nach Altersgruppen wie folgt: drei der Verstorbenen waren 40 bis 60 Jahre alt, fünf verstorbene Patienten waren 60 bis 80 Jahre alt und 14 der verstorbenen Patient*innen waren über 80 Jahre alt. Der Altersmedian der Verstorbenen beträgt 81,5 Jahre.
Die aktuellen Ergebnisse in bekannten deutschen Medien würden weltweit Regierungskrisen auslösen, deshalb wurden sie im Ausland in englischer Sprache Veröffentlicht :!:

:!: :!: :!:Das Dokument ist vom 28. Juli 2020:!: :!: :!:

Als pdf >>>
Primärquelle >>>
Sicherung PIIS2213260020303167.pdf
Gut aufgearbeitet in deutscher Sprache :thankyou: >>>

Zitat

[...]
Ältere männliche Patienten mit Vorerkrankungen, die beatmet werden müssen, sind die am stärksten von Covid-19 betroffene Gruppe. Das und vieles mehr hat die erste systematische deutschlandweite Auswertung von Krankenhausdaten ergeben.

Wie gefährlich ist die Erkrankung Covid-19? Wen trifft sie am stärksten? Welche Rolle spielen Vorerkrankungen? Solche Fragen sind seit dem Beginn der Pandemie immer wieder im Fokus der Medien, die Antworten darauf fallen meist unbefriedigend aus und gehen in der Flut schrecklicher Meldungen wieder unter.
Einen Weg, die Wirklichkeit auf Häufigkeiten und Wahrscheinlichkeiten herunterzubrechen, bildet die statistische Auswertung von echten Fällen. Eine erste Analyse dieser Art für die Bundesrepublik haben das Wissenschaftliche Institut der AOK (WIdO), die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) und die Technische Universität Berlin erstellt.

Gegenstand der Untersuchung waren dabei über 10.000 „abgeschlossene Krankenhausfälle“ aus 920 Spitälern, die im Zeitraum vom 26. Februar bis zum 19. April 2020 die Diagnose Covid-19 erhalten hatten. Abgeschlossene Krankenhausfälle bedeutet, dass die Patienten allesamt ins Krankenhaus eingewiesen worden waren und entweder nach erfolgreicher Behandlung entlassen werden konnten oder an Covid-19 verstarben.

Höchste Sterblichkeit bei beatmeten älteren Patienten

Das Ergebnis: Etwa ein Fünftel der stationären Patienten ist verstorben. Dabei lassen sich die Patienten in weitere Untergruppen einteilen. So lag die Sterblichkeit bei beatmeten Patienten bei 53 Prozent, die Sterblichkeit von nicht beatmeten dagegen bei 16 Prozent. Es zeichneten sich auch Geschlechtsunterschiede ab: Die Sterblichkeit von Männern lag bei 25 Prozent, die von Frauen bei 19. Die Sterblichkeit stieg außerdem mit dem Alter: In der Patientengruppe ab 80 Jahren starben 38 Prozent, bei 70- bis 79-Jährigen waren es 27 Prozent. Bei beatmeten Patienten aus diesen beiden Altersgruppen lag die Sterblichkeit sogar bei 72 respektive 63 Prozent.
{...[
Farbliche Hervorhebung innerhalb des Zitates durch mich.

Folgen bei dem Bildungsstand der Bevölkerung für die Verursacher sind leider nicht in Sicht! ;(

Mit freundlichen Grüßen :winken:

uebender

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matty (29.07.2020)

5

Dienstag, 4. August 2020, 19:39

Die aktuellen Ergebnisse in bekannten deutschen Medien würden weltweit Regierungskrisen auslösen, deshalb wurden sie im Ausland in englischer Sprache Veröffentlicht :!:

:!: :!: :!: Das Dokument ist vom 28. Juli 2020 :!: :!: :!:
Eine schöne übersetzte Zusammenfassung aus dem US Englischen zum Thema COVID und um was es wirklich geht sollte jeder mal gelesen haben damit er wirklich mitreden kann.

Quelle >>>

Zitat

https://americanmind.org/essays/the-covid-coup/
Der COVID-Staatsstreich
… und wie man sich daraus befreit

von Angelo Codevilla 17.07.2020 (gekürzt)
[...]
Aus dem pdf Dokument.

Zitat

[...]
KM 4 – 51000/29#2

Interne Analyse KM 4 ergibt:
  • gravierende Fehlleistungen des Krisenmanagements
  • Defizite im Regelungsrahmen für Pandemien
  • Coronakrise erweist sich wohl als Fehlalarm

[...]
KM 4 – 51000/29#2
KM4 Analyse des Krisenmanagements (Kurzfassung)
Vorbemerkung: Aufgabe und Ziel von Krisenstäben und jeglichem Krisenmanagement ist es, besondere Gefahren zu erkennen und sie so lange zu bekämpfen, bis der Normalzustand wieder erreicht ist. Ein Normalzustand kann also keine Krise sein.

Zusammenfassung der Analyseergebnisse

1. Das Krisenmanagement hat in der Vergangenheit (leider wider besseren institutionellen Wissens) keine adäquaten Instrumente zur Gefahrenanalyse und –bewertung aufgebaut. Die Lageberichte, in denen alle entscheidungsrelevanten Informationen zusammen gefasst werden müssten, behandeln in der laufenden Krise bis heute nur einen kleinen Ausschnitt des drohenden Gefahrenspektrums. Auf der Basis unvollständiger und ungeeigneter Informationen in den Lagebildern ist eine Gefahreneinschätzung grundsätzlich nicht möglich. Ohne korrekt erhobene Gefahreneinschätzung kann es keine angemessene und wirksame Maßnahmenplanung geben.
Das methodische Defizit wirkt sich bei jeder Transformation auf eine höhere Ebene aus; die Politik hatte bisher eine stark reduzierte Chance, die sachlich richtigen Entscheidungen zu treffen.

2. Die beobachtbaren Wirkungen und Auswirkungen von COVID-19 lassen keine ausreichende Evidenz dafür erkennen, dass es sich – bezogen auf die gesundheitlichen Auswirkungen auf die Gesamtgesellschaft – um mehr als um einen Fehlalarm handelt. Durch den neuen Virus bestand vermutlich zu keinem Zeitpunkt eine über das Normalmaß hinausgehende Gefahr für die Bevölkerung (Vergleichsgröße ist das übliche Sterbegeschehen in DEU). Es sterben an Corona im Wesentlichen die Menschen, die statistisch dieses Jahr sterben, weil sie am Ende ihres Lebens angekommen sind und ihr geschwächter Körper sich beliebiger zufälliger Alltagsbelastungen nicht mehr erwehren kann (darunter der etwa 150 derzeit im Umlauf befindlichen Viren). Die Gefährlichkeit von Covid-19 wurde überschätzt. (innerhalb eines Vierteljahres weltweit nicht mehr als 250.000 Todesfälle mit Covid-19, gegenüber 1,5 Mio. Toten während der Influenzawelle
2017/18). Die Gefahr ist offenkundig nicht größer als die vieler anderer Viren. Wir haben es aller Voraussicht nach mit einem über längere Zeit unerkannt gebliebenen globalen Fehlalarm zu tun. – Dieses Analyseergebnis ist von KM 4 auf wissenschaftliche Plausibilität überprüft worden und widerspricht im Wesentlichen nicht den vom RKI vorgelegten Daten und Risikobewertungen.


3. Dass der mutmaßliche Fehlalarm über Wochen unentdeckt blieb, hat einen wesentlichen Grund darin, dass die geltenden Rahmenvorgaben zum Handeln des Krisenstabs und des Krisenmanagement in einer Pandemie keine geeigneten Detektionsinstrumente enthalten, die automatisch einen Alarm auslösen und den sofortigen Abbruch von Maßnahmen einleiten würden, sobald sich entweder eine Pandemiewarnung als Fehlalarm herausstellte oder abzusehen ist, dass die Kollateralschäden – und darunter insbesondere die Menschenleben vernichtenden Anteile – größer zu werden drohen, als das gesundheitliche und insbesondere das tödliche Potential der betrachteten Erkrankung ausmacht.

4. Der Kollateralschaden ist inzwischen höher ist als der erkennbare Nutzen. Dieser Feststellung liegt keine Gegenüberstellung von materiellen Schäden mit Personenschäden (Menschenleben) zu Grunde! Alleine ein Vergleich von bisherigen Todesfällen durch den Virus mit Todesfällen durch die staatlich verfügten Schutzmaßnahmen (beides ohne sichere Datenbasis) belegen den Befund. Eine von Wissenschaftlern auf Plausibilität überprüfte überblicksartige Zusammenstellung gesundheitlichen Kollateralschäden (incl. Todesfälle) ist unten angefügt.


5. Der (völlig zweckfreie) Kollateralschaden der Coronakrise ist zwischenzeitlich gigantisch. Ein großer Teil dieses Schadens wird sich sogar erst in der näheren und ferneren Zukunft manifestieren. Dies kann nicht mehr verhindert, sondern nur noch begrenzt werden.

6. Kritische Infrastrukturen sind die überlebensnotwendigen Lebensadern moderner Gesellschaften. Bei den Kritischen Infrastrukturen ist in Folge der Schutzmaßnahmen die aktuelle Versorgungssicherheit nicht mehr wie gewohnt gegeben (bisher graduelle Reduktion der prinzipiellen Versorgungssicherheit, die sich z.B. in kommenden Belastungssituationen niederschlagen kann). Die Resilienz des hochkomplexen und stark interdependenten Gesamtsystems Kritischer Infrastrukturen ist gesunken. Unsere Gesellschaft lebt ab sofort mit einer gestiegenen Verletzlichkeit und höheren Ausfallrisiken von lebenswichtigen Infrastrukturen. Das kann fatale Folgen haben, falls auf dem inzwischen reduzierten Resilienzniveau von KRITIS eine wirklich gefährliche Pandemie oder eine andere Bedrohung eintreten würde.
[...]

Farbliche Hervorhebung innerhalb des Zitates durch mich.

Innenministerium_Bericht2_geschwaerzt.zip

Mit freundlichen Grüßen :winken:

uebender

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matty (05.08.2020)

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