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Quelle >>> 2.3.20
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Deutsche Post Chef Frank Appel: Jeder Job könnte in 15 Jahren verschwinden
Epoch Times 20. Januar 2019 Aktualisiert: 20. Januar 2019 12:04
Arbeitnehmer müssen sich Deutsche-Post-Chef Frank Appel zufolge darauf einstellen, dass ihre Jobs in absehbarer Zeit von Maschinen übernommen werden könnten.
„Ist man jung, gibt es unabhängig davon, welchen Beruf man sich aussucht, keine Garantie, dass er in 10 bis 15 Jahren noch existiert“, sagte Frank Appel, Deutsche Post Chef, am Samstag auf der Innovationskonferenz DLD in München.[...]
Gruselig: Ford zeigt humanoiden Roboter Digit - der Paketzusteller von morgen?
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Die Deutsche Post wird die Produktion ihrer Streetscooter-Elektrotransporter noch im Laufe des Jahres 2020 komplett einstellen. "Wir haben zum jetzigen Zeitpunkt gesagt: Wir können nicht mehr warten. Wir müssen eine Entscheidung treffen", sagte Konzernchef Frank Appel am Freitag in einer Telefonkonferenz. Im vergangenen Jahr habe der Streetscooter rund 100 Millionen Euro Verluste gemacht. "Das ist die logische Konsequenz", begründete Appel den Schritt.
Über lange Zeit hatte die Post versucht, einen Käufer zu finden. "Wir haben immer gesagt, dass wir kein Autohersteller sein wollen", sagte Appel. Neubestellungen soll es nun keine mehr geben. Die Auslieferung von Fahrzeugen werde sich noch bis ins nächste Jahr ziehen. Die letzten neu produzierten Fahrzeuge sind nur noch für den eigenen Bestand. Über bestehende Lieferverträge wolle man mit den Kunden "Gespräche in Bezug auf die Vertragserfüllung" führen. Kürzlich hatte Amazon der Post 40 Elektrotransporter abgekauft. In Zukunft soll der Streetscooter dann zur reinen Bestandsflotte umgebaut werden. Trotzdem wolle die Post ihre Flotte wie angekündigt weiterhin auf E-Antriebe umstellen.
Absehbares Streetscooter-Aus
Der Vorstand rechnet für 2020 mit einmaligen Aufwendungen von 300 bis 400 Millionen Euro. Was die Nachricht für die Streetscooter-Mitarbeiter bedeutet und wie viele es davon zurzeit überhaupt gibt, wollte der Konzernchef am Freitag nicht kommentieren. Gleiches gilt für die Produktionsstätten in Aachen und Düren.
"Das war abzusehen, dass das Ding nicht tragfähig ist", sagte Automobil-Experte Ferdinand Dudenhöffer der Deutschen Presse-Agentur. Mit Blick auf das Aachener Elektroauto-Start-up eGo fügte er hinzu: "Das wird den Investoren von eGo große Angst einjagen." NRW-Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart bedauerte die Entscheidung hingegen: "Wir haben Streetscooter immer als ein NRW-Unternehmen gesehen, das mit innovativen Ideen gezeigt hat, dass Elektromobilität ein Zukunftsmarkt ist", sagte er am Freitag. Die Landesregierung wolle den Prozess im Interesse der Beschäftigen eng begleiten.
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Das amerikanische Unternehmen Agility Robotics bringt Digit auf den Markt, einen kollaborativen Roboter mit Armen und Beinen. Ford wird als erster Kunde gleich zwei dieser Roboter erwerben. Die bereits bestehende Partnerschaft zwischen Agility Robotics und Ford soll Möglichkeiten erkunden, wie Nutzfahrzeugkunden, einschließlich autonomer Fahrzeugunternehmen, die Lagerhaltung und Warenlieferung effizienter und erschwinglicher gestalten können.
Ford Motor Company erhält die ersten zwei Prototypen des humanoiden Roboters Digit von Agility Robotics, zu sehen vom 7. bis 10. Januar in Las Vegas auf der CES 2020
Als lernfähiger Roboter eignet sich Digit ideal für Paketzustellungsdienste und kann über die vernetzten Kommunikationskanäle im Bedarfsfall bei unerwarteten Ereignissen sogar um Hilfe bitten.
Schau ich mir die Berichterstattung im Blätterwald an so geht so manches aus dem Ausland unter. Aus den USA kommen die Nachrichten über die bürgerkriegsähnlichen Zustände die berechtigt Erwähnung finden. Was aber fehlt, das ist der Anstieg der Arbeitslosenrate und der Einbruch des BIP. 54 Mio Amerikaner haben nicht genug zu Essen >>> Die Menschen leben sehr oft auf der Straße und in Zelten. In einer anderen Quelle, die gerade wieder mal nicht erreichbar ist, kann man lesen, daß das US BIP um über 40% eingebrochen ist! In Indien ist es noch schlimmer, 122 Millionen Arbeitslose in einem Monat!So mancher Kritiker wirft hierzulande der Regierung und Drosten unlauteres Spiel und Unsachlichkeit vor.
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Fast ein Viertel aller arbeitsfähigen Inder ist arbeitslos. Nach Angaben der Behörden verloren in Indien allein im Mai aufgrund des Corona-Lockdowns rund 122 Millionen Menschen ihre Arbeit. Am schlimmsten betroffen sind Tagelöhner und Beschäftigte kleiner Unternehmen.
Das Centre for Monitoring Indian Economy (CMIE) hat am Montag mitgeteilt, dass Indiens Arbeitslosenquote im Mai infolge der Pandemieabwehr auf 23,48 Prozent gestiegen sei. Die Zahl vom Mai ist geringfügig niedriger als die vom April (23,52 Prozent).
Nach Schätzungen des CMIE wurden allein im vergangenen Monat rund 122 Millionen Inder arbeitslos. Am schlimmsten betroffen seien die Tagelöhner und die Beschäftigten kleiner Unternehmen, hieß es. Darunter seien Straßenverkäufer, Beschäftigte in der Bauindustrie, Rikscha-Fahrer und viele andere.
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In einer anderen Quelle die gerade wieder mal nicht erreichbar ist kann man lesen daß das US BIP um über 40% eingebrochen ist!
Farbliche Hervorhebung innerhalb des Zitates durch mich.
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USA: Industrieaufträge brechen in Rekordtempo ein
Die Aufträge an US-Industrieunternehmen sind im April infolge der Corona-Krise erneut massiv eingebrochen. Wie das Handelsministerium am Mittwoch in Washington mitteilte, erhielten die Unternehmen 13,0 Prozent weniger Aufträge als im Vormonat. Das ist der stärkste jemals gemessene monatliche Rückgang. Analysten hatten sogar mit einem noch etwas deutlicheren Minus gerechnet.
03.06.2020 16:30
Bereits im Vormonat waren die Aufträge der Industrie stark eingebrochen. Dieses Minus wurde nachträglich von 10,4 auf 11,0 Prozent korrigiert. Ohne die meist schwankungsanfälligen und grossvolumigen Transportgüter gingen die Auftragseingänge um 8,5 Prozent zurück. Die Order für langlebige Güter, zumeist teure Investitionsgüter, fielen um 17,7 Prozent./bgf/la/he
USA: Industrieaufträge brechen in Rekordtempo ein
Dank des Globalismus werden wir auch bald in den Genuß der Mangelwirtschaft kommen. Die Szenarien um das Klopapier dürften das kleinere Problem sein.
Ob die Daten von 1991 so einfach vergleichbar sind bezweifle ich, denn wir reden hier von einem Anderen Szenario. Was bleibt, sind nur die reinen Zahlen die aber in Zusammenhang mit einen entsprechenden Umfeld gebracht werden müssen. Die Epoch Times verbreitete die ursprüngliche afp Meldung auch.
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30-jähriges Tief: Rekordeinbruch von Aufträgen in verarbeitendem Gewerbe im April
10:40 05.06.2020(aktualisiert 11:01 05.06.2020)
So schlecht hat es das verarbeitende Gewerbe in Deutschland seit Anfang 1991 nicht gehabt. Im April 2020 ging die Auftragszahl in der Branche um 25,8 Prozent im Vergleich zum März zurück, meldet das Statistische Bundesamt am Freitag.
Noch tiefer sei die Flaute im Vergleich zum April letzten Jahres – hier beträgt das Gefälle sogar 36,6 Prozent.
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Das Märchen glaubt wohl keiner mehr
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(,,,)
In den meisten wichtigsten Absatzländern für Güter made in Germany galten die Einschränkungen wegen der Corona-Pandemie während des gesamten Monats, wie das Bundeswirtschaftsministerium erläuterte. „Angesichts der allmählichen Lockerungen dürfte der Tiefpunkt der Industrierezession damit aber auch durchschritten sein.“
(afp)
„Angesichts der allmählichen Lockerungen dürfte der Tiefpunkt der Industrierezession damit aber auch durchschritten sein.“
Wie Umverteilung geht
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Infolge des Konjunktureinbruchs im Zuge der weltweiten Corona-Pandemie erhöhen die europäischen Währungshüter das Volumen ihrer dafür eingesetzten Anleihekäufe von bislang 750 Mrd. Euro auf nunmehr 1,35 Bill. Euro. Damit wurden die Prognosen der Volkswirte nochmals leicht übertroffen; sie hatten im Schnitt mit einer Erhöhung um 500 Mrd. Euro gerechnet.
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Italien generierte für eine einzige Anleihe ein Nachfragevolumen von 107 Mrd. Euro. Man darf gespannt sein, wann Ordervolumina von 150 Mrd. Euro oder gar mehr als 200 Mrd. Euro berichtet werden.
Mal ehrlich: Wer hätte sich so etwas vor ein oder zwei Jahren ausgemalt? Und wie geht der Markt dann damit um, wenn Anleiheemissionen mal nur fünf- oder sechsfach überzeichnet sind? Ist der Deal dann bereits ein Flop?
Eines ist vollkommen sicher: Die Flutung der Märkte wird Anleiheemittenten aus allen Lagern eine solide bis kräftige und mancherorts sogar überbordende Nachfrage bescheren. Renditen werden sinken, Spreads werden sich einengen. Und das wird sehr deutlich sein. Nur besonders beruhigend oder sonderlich gesund wirkt diese Entwicklung nicht gerade.
Neues von der Titanic: Die Musik spielt doch noch
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Die EZB und die Bank von Italien kauften italienische Anleihen im Wert von 37,4 Milliarden Euro im Rahmen ihres Notkaufprogramms oder 21,6 Prozent der monatlichen Gesamtsumme des Programms.“
Das heißt: Niemand anders auf dem weltweiten Kapitalmarkt war noch zum Kauf italienischer Staatspapiere in größerem Umfang bereit, so dass die EZB (die Bank von Italien fungiert nur als ausführendes Organ des EZB) dem italienischen Staat seine gesamte Neuverschuldung mit der Notenpresse organisierte.
Nichts anderes bedeutet der Kauf von Staatsanleihen durch Notenbanken. Damit befindet sich Italien in einer Liga mit dem Dauerpleitestaat Argentinien.
Die faktische Staatsfinanzierung über die Notenpresse ist ein Bruch europäischer Verträge, aber das stört weder Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen noch Kanzlerin Angela Merkel noch sonst jemanden von den Politik-Darstellern in Berlin, die sich lieber in den Haaren liegen, ob Käufe von Autos mit Benzin- oder Dieselantrieb gefördert werden sollen oder nicht.
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Insofern wird man in Berlin auch nicht mehr begreifen, dass die in der Reuters-Meldung enthaltene Zahl 21,6 Prozent ein Indiz für die drastisch steigende Explosionsgefahr unseres Geldsystems ist.
Bisher hatten die Anleihekaufprogramme der Notenbank einen Länderschlüssel, der sich am eingezahlten EZB-Kapital der am Euro teilnehmenden Länder orientierte. Danach hätte der Aufkauf italienischer Staatsanleihen nicht mehr als knapp 17 Prozent der gesamten Anleihekäufe der EZB ausmachen dürfen. Damit wäre aber die Komplettfinanzierung Italiens durch die Notenbank nicht mehr möglich gewesen.
Der Bruch der selbst gesetzten Regeln durch die EZB zeigt die brisante Lage: Wie Argentinien oder Zimbabwe bekommt Italien kein Geld auf den Märkten mehr – es sei denn, es würde exorbitant hohe Zinsen bieten.
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »uebender« (8. Juni 2020, 17:03)
30-jähriges Tief: Rekordeinbruch von Aufträgen in verarbeitendem Gewerbe im April
10:40 05.06.2020(aktualisiert 11:01 05.06.2020)
Gerade in diesen kurzlebigen Zeiten ist das Vorhandensein von frühst-möglichen Informationen zur Sicherung der eigenen Interessen das A&O der Schadensbegrenzung.
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"Wenig übrig vom Boom" – Exporte brechen im April um mehr als 30 Prozent ein
Stand: 11:13 Uhr
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Benutzer die sich bedankten:
matty (09.06.2020)
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In ihrem Bericht "Global Economic Prospects" prognostiziert die Bank, dass die Pandemie die meisten Länder im Jahr 2020 in eine Rezession
stürzen wird, wobei "das Pro-Kopf-Einkommen in der weltweit größten Ländergruppe seit 1870 schrumpfen wird".
Die fortgeschrittenen Volkswirtschaften werden voraussichtlich um sieben Prozent schrumpfen.
Die Bank äußerte sich besonders besorgt über die sich entwickelnden Märkte mit schwächeren öffentlichen Gesundheitssystemen, wo bis zu 60 Millionen Menschen in extreme Armut geraten könnten.
[...]
Der Bericht prognostiziert einen Rückgang des realen BIP um 9,1 Prozent für den Euroraum und einen Rückgang um 6,1 Prozent sowohl für die Vereinigten Staaten als auch für Japan. In Bezug auf die USA rechnet die Weltbank für das Jahr 2021 mit einem Wiederanstieg von vier Prozent. Vorausgesetzt, das Vertrauen der Verbraucher und Investoren erholt sich, was durch die "groß angelegte" politische Unterstützung seitens der Federal Reserve und des Kongresses ermöglicht wird.
Die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt, China, wird in diesem Jahr voraussichtlich um ein Prozent wachsen. Im Jahr 2019 betrug das Wachstum des Landes noch 6,1 Prozent.
Die Weltbank prognostiziert zwar für das Jahr 2021 einen globalen Wirtschaftsaufschwung von 4,2 Prozent, warnte jedoch davor, dass ein "noch schlimmeres Szenario möglich ist", wenn die Gesundheitskrise länger dauert als erwartet.
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Stunde der Wahrheit: Wie hoch wird die Zahl der Privatinsolvenzen im Corona-Jahr?
Am 30. Juni endet die Stundungsfrist für Mieten und Kreditrückzahlungen, gleichzeitig kehrt nur langsam wieder Normalität auf den Arbeitsmarkt zurück. Experten befürchten ein Anwachsen der Zahl der Privatinsolvenzen im Corona-Krisenjahr 2020 auf mindestens 100.000.
Die Zahl der Privatinsolvenzen in Deutschland könnte noch in diesem Jahr unter dem Eindruck der Corona-Krise auf 100.000 steigen. Dies entspräche einem Zuwachs von 15 Prozent gegenüber dem Vorjahr.
Dreimal so viel Kurzarbeit wie 2009
Zwar sei es schwierig, auf der Basis von Statistiken konkrete Schätzungen vorzunehmen, da es eine vergleichbare Situation zuvor noch nicht gegeben habe. Dennoch sei vor allem in den kommenden Monaten von einem deutlichen Anstieg zahlungsunfähiger Haushalte auszugehen.
Einer der Gründe dafür sei, dass die Schuldenlast in den kommenden Monaten erheblich ansteigen werde. Nicht jeder sei bereits wieder zurück in der Verdienstsituation von vor der Krise. Die Aufschubsfrist für gestundete Mieten und Kreditraten infolge des Corona-Lockdowns ende, die Schuldner müssten nun neben ihren laufenden Zahlungen auch die Rückstände berichtigen.
Für viele Solo-Selbstständige ist Corona-Krise noch nicht zu Ende
Auch Solo-Selbstständige, deren Aufträge in der Corona-Krise zurückgingen, seien in überdurchschnittlichem Maße gefährdet, in die Privatinsolvenz zu schlittern. Neben Dozenten oder Nachhilfelehrern, deren Durststrecke in absehbarer Zeit ändern wird, geht für Schausteller, Gastronomen oder Musiker die Durststrecke weiter. Volksfeste werden auch im Herbst noch ausfallen, Messen und Großveranstaltungen finden bis auf Weiteres ebenfalls nicht statt.
Am Ende einer Privatinsolvenz zehn Jahre Wartefrist bis zur möglichen nächsten
Die Schuldner werden auf diese Weise schneller von ihren Schulden befreit, allerdings müssen sie alle zumutbaren Vermögenswerte der Verwertung zuführen und dürfen nur bis zur Höhe der Pfändungsfreigrenze von derzeit 1.179 Euro über eigene Einkünfte verfügen.
Ist das Privatinsolvenzverfahren abgeschlossen, dauert es zehn Jahre, bis wieder eines beantragt werden kann. Mit um die 140.000 eingeleiteten Schuldenregulierungsverfahren waren die Jahre 2007 – drei Jahre nach Einführung von Hartz IV – und 2010 sowie 2011 bislang die Jahre mit den meisten Privatinsolvenzen.
Benutzer die sich bedankten:
uebender (12.06.2020)