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nun zieht auch die Welt mit den Modeword "Gefährder" nach.bislang gab es den linken Terror ja nicht und er existierte nur in den ewig gestrigen Wirrköpfen.
Farbliche Hervorhebung innerhalb des Zitates durch mich.
Zitat
Mehr links- als rechtsextreme „Gefährder“ registriert
Stand: 10:01 Uhr
Die Bundesregierung zählt in Deutschland mehr links- als rechtsextremistische „Gefährder“ und terroristische Helfer. Demnach hatte der Bund Anfang Januar im Bereich „Politisch motivierte Kriminalität links“ zusammen 130 „Gefährder“ und „relevante Personen“ registriert – im Bereich „Politisch motivierte Kriminalität rechts“ 126. Das berichtet das Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) unter Berufung auf die Antwort des Bundesinnenministeriums auf eine Anfrage der Linksfraktion im Bundestag.
„Gefährdern“ trauen die Sicherheitsbehörden schwere politische Straftaten wie einen Anschlag zu. Als „Relevante Person“ gilt, wer so etwas unterstützt oder selbst politische Straftaten begeht.[...]
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »uebender« (19. Oktober 2021, 12:20)
Doch es sollte noch "lustiger" werden!
Zitat
[...]„Wir haben vergangene Nacht mehrfach Steine auf Bullenautos geworfen“[...]„Die Bullen sind Teil der Unterdrückung und Gewalt gegen die Menschen. Sie haben es noch viel zu leicht.“[...]
Was noch alles gehen wird bei solchen Stellungnahmen wird die Zukunft schnell zeigen.
Zitat
[...]Unsere Kolleginnen und Kollegen sind auf der Straße für jeden von Ihnen rund um die Uhr da. Ihre Aufgaben sind vielfältig. Um nur einige Beispiele zu nennen: Sie helfen, trösten, trauern, (be-)schützen, passen auf und hören zu. Aber sie schlichten auch Streits, sorgen Nachts für Ruhe, überprüfen, kontrollieren, finden klare Worte, wo diese angebracht sind und nehmen fest.
Natürlich machen sie sich dabei auch bei dem Einen oder Anderen unbeliebt. Das ist quasi Berufsrisiko und gehört ebenso wie der Dank vieler Berlinerinnen und Berliner zum Dienst dazu.
Was jedoch gar nicht geht, sind feige Übergriffe, wie in der letzten Nacht.
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »uebender« (19. Oktober 2021, 12:21)
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Registrierungsdatum: 12. Januar 2012
Wohnort: in einem kleinen Dorf, nahe Lutherstadt Wittenberg
Beruf: Ind.-Kfm., nun Rentner--> altes Eisen mit Bauchgefühl für, nein gegen: Corona-Maßnahmen :)
Hobbys: mein Mann,unser Haus und Garten, meine respektable Familie, Politik, gesundes Essen,
Danksagungen: 507
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Sima« (25. Januar 2017, 15:31)
deine lange Abwesenheit fordert ihren Tribut.Was denn? Da folgen keinerlei ernsthaften Maßnahmen? Wie das denn?
Wer ist denn nun schuld? Die Polizeiführung oder das Justitzministerium? Oder... noch weiter oben in der Hirarchie?
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »uebender« (19. Oktober 2021, 12:21)
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der letzte O Ton in der Angelegenheit war: "Dies würde man eben so in Berlin handhaben"!Die sogenannte Stellungnahme der Polizei ist nichts anderes als eine Rechtfertigung für ihr Dasein und ihre Arbeit!
Die Polizei knickt vor den Terroristen ein, rechtfertigt und beschwert sich das man sie nicht respektiert!
Kein Wunder das die Ausländer sie nur noch auslachen.
Demnächst Kondome für alle Polizisten beim Verkehr mit der Politik!
Zitat
[...]
Berlin. Zum Schutz gegen Stein- und Flaschenwürfe rüstet die Berliner Polizei ihre Streifenwagen künftig besser aus. Die Seitenscheiben aller neuen Polizeiautos werden mit einer Splitterschutzfolie ausgestattet. Außerdem werden die Streifenwagen in Teilen von Kreuzberg und Friedrichshain entsprechend nachgerüstet. Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) begrüßte am Freitag die Pläne von Innensenator Andreas Geisel (SPD).
Zudem soll es auch in anderen Teilen Berlins Schutzfolien für Polizeiautos geben, "wenn für Dienstbereiche/Fahrzeuge eine besondere Gefährdung festgestellt wird", wie Geisels Sprecher Martin Pallgen am Donnerstag getwittert hatte.[...]
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »uebender« (19. Oktober 2021, 12:22)
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nun warst du es aber der mir ein Schmunzeln abgerungen hat!Frau Dr. von der Leyen ...![]()
![]()
soll ja so sehr faul gewesen sein...., aber in anderer Beziehung war sie ja dann doch recht fleißig. Da hätt sich mancher ne Scheibe abschneiden können, dann hätten wir nicht dieses vertrakte Nachwuchsproblem.
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »uebender« (19. Oktober 2021, 12:23)
Mit freundlichen Grüßen
Zitat
USA-Antifa soll als Terror-Organisation eingestuft werden
»Terror ist, in seinem weitesten Sinne, die bewusste Verwendung von Gewalt zur Erzeugung von Terror und Angst, um ein politisches, religiöses oder ideologisches Ziel zu erreichen. Die Antifa hat immer wieder gezeigt, dass sie mehr als bereit und in der Lage sind, diese Kriterien zu erfüllen. Wir ersuchen den Präsidenten der USA, die Antifa zu einer inländischen Terrororganisation zu erklären«, so der Wortlaut einer aktuellen US-amerikanischen Petition. Eine Bewertung, die auch und gerade in Deutschland mehr als überfällig ist.
[...]
Antifa als Terror-Organisation einstufen
Diesem irren, linksextremistischen Treiben scheint man nun auch in Amerika überdrüssig zu sein. Seit zwei Tagen wirb eine Petition für Unterstützung, um durch die Trump-Administration die Antifa und ihre Gruppierungen als Terrororganisation einstufen zu lassen. »Terror ist, in seinem weitesten Sinne, die bewusste Verwendung von Gewalt zur Erzeugung von Terror und Angst, um ein politisches, religiöses oder ideologisches Ziel zu erreichen. Die Antifa hat immer wieder gezeigt, dass sie mehr als bereit und in der Lage sind, diese Kriterien zu erfüllen. Wir ersuchen den Präsidenten der USA, die Antifa zu einer inländischen Terrororganisation zu erklären“, so der Wortlaut der Petition, die bereits von knapp 56.000 Unterstützer unterzeichnet wurde. (BS)
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »uebender« (19. Oktober 2021, 12:23)
Auch der SPD sollte doch klar sein das da nur mehr Geld im Kampf gegen rechts hilft.
Zitat
21 Autos in Rigaer Straße demoliert
In einer Tiefgarage an der Rigaer Straße werden "zum Teil hochwertige" Fahrzeuge beschädigt und mit Zeichen aus dem linksextremen Milieu gesprüht. Innensenator Geisel spricht von "blinder Zerstörungswut". von Felix Hackenbruch und Jörn Hasselmann
Die linksextremistische Szene hat in der Nacht zu Donnerstag in der Rigaer Straße in Friedrichshain hohen Sachschaden angerichtet. Wie die Polizei mitteilte, sind in der Nacht 21 Autos in einer Tiefgarage eines Neubaus beschädigt worden. Ein Anwohner hatte gegen 1 Uhr klirrende Scheiben und eine Alarmanlage gehört. Daraufhin hatte er die Polizei gerufen. Ehe die Beamten anrückten flohen zwei - laut Anwohneraussage - dunkel bekleidete Personen in unbekannte Richtung. Der Neubaukomplex "Green Village" ist seit Fertigstellung Anfang 2016 mehrfach beschmiert worden. So wurden die Bewohner begrüßt mit der Parole "Willkommen im Gefahrengebiet". Gefahrengebiet ist eine linke Wortschöpfung für den Friedrichshainer Nordkiez, für die linksextremistische Szene ist der Bau ein "Stich ins Herz", wie einmal auf einer einschlägigen Internetseite zu lesen war. Vor 14 Monaten hatten Unbekannte in der Tiefgarage eines anderen Neubaus in der Rigaer Straße Feuer gelegt.
Geisel: "Absolut inakzeptabel"
[...]„Es ist absolut inakzeptabel, wenn Eigentum von Menschen beschädigt und zerstört wird." Autos zu demolieren sei kein Ausdruck von politischer Reife, sondern zeuge von "blinder Zerstörungswut gegen vermeintlich Bessergestellte." [...]"Die wichtigen Fragen über Gentrifizierung und einer sozial gerechten Stadtentwicklung werden so sicherlich nicht beantwortet.“[...]
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »uebender« (19. Oktober 2021, 12:24)
Zitat
Linker Stadtrat uriniert, pöbelt und prügelt sich durch Lokale
Weißenburg / Bayern: Der Weißenburger Stadt- und Kreisrat Erkan Dinar (Die Linke) hat nach Beleidigungen, Handgreiflichkeiten und öffentlichem Urinieren in örtlichen Lokalen Hausverbot erhalten und ist somit erneut ins Visier der Ermittler geraten. Bereits 2014 schlug er betrunken auf Polizeibeamte ein.
Erkan Dinar (Die Linke), der seit Anfang Juli 2016 dem neunköpfigen geschäftsführenden Landesvorstand der bayerischen Linken angehört, soll alkoholisiert in ein Weißenburger Lokal uriniert und einen ihn darauf ansprechenden Gast wüst beschimpft haben.
Hoch aggressiv den Wirt als »Glatzen-Nazi« beschimpft
Der türkischstämmige 36-jährige Ex-Juso, der 2002 aus der SPD aus und in die PDS Weißenburg eintrat, habe das Lokal verlassen, dieses jedoch später nochmals betreten wollen, woraufhin der Wirt ihm Hausverbot erteilt. Daraufhin habe ihn der Linke »zur Seite geschubst« und gefragt, was er hier überhaupt zu melden habe. Die anwesende Gäste seien entsetzt gewesen, so der Gastronom, der selbst noch nie einen so aggressiven Gast in seinem Lokal erlebt habe.
Der Sozialist, der bis zu seinem Austritt im Führungskreis der »Antikapitalistischen Linken Bayern«, dem »linke Flügel der Linken« saß, hat sich nach Eigendarstellung seit Jahren auf die »Bekämpfung des Mitte- und Rechtextremismus in Bayern« spezialisiert, soll sodann seine abendliche »Erlebnistour« fortgesetzt haben und in einem anderen Lokalität ein Bier bestellt, dieses aber nicht bezahlt haben, worauf die Bedienung ihm dieses wieder abnahm. Daraufhin trank er nach Zeugenaussagen einfach am Getränk eines weiblichen Gastes.
Bereits 2014 volltrunken auf der Kirchweih unterwegs
Bereits kurz nach seiner Wahl zum Stadt- und Kreisrat im Jahr 2014 hatte Dinar, ebenfalls alkoholisiert, auf der Weißenburger Kirchweih einem Polizisten ins Gesicht geschlagen und bei seiner Festnahme noch mehrmals seinen Kopf auf die Motorhaube des Streifenwagens gehauen.
Erkan Dinar 2014 einen Strafbefehl. Daraufhin bot Dinar seinen Rücktritt aus dem Stadtrat an. Seine Genossen stimmten jedoch mit 87 Prozent für seinen Verbleib.
Die Polizei bestätigte die aktuellen Ermittlungen gegen Dinar und die Aktenkundigkeit eines Hausverbotes.
sogenannte linke Gewalttäter könnten auch FDP Mitglieder sein.Die Zahl der Straftaten linker Gewalttäter nimmt zu. Auto-Brandstiftungen Mordversuche
Mit freundlichen Grüßen
Zitat
[...]Wien? „Strache verprügeln!“
Tobias Huch ist FDP-Politiker und stellvertretender Vorsitzender der Jungen Liberalen Rheinhessen-Vorderpfalz. Wenn es um politisch Andersdenkende geht, scheint es mit seiner Liberalität und
Friedfertigkeit nicht weit her zu sein. Vielleicht sollte er einmal überdenken, ob sein Platz nicht eher in der gewaltbereiten Antifa-Szene wäre. Denn was fiel Herrn Huch spontan ein, als Twitter-Partner Enno
Lenze (per Selbstdefinition „politischer Aktivist“) in die Runde fragte, was er anlässlich seines bevorstehenden Wien-Aufenthalts in dieser Stadt machen könne? „Strache verprügeln“ war Huchs Antwort. Das ist es, was einem „freien Demokraten“ zu Wien einfällt.Aktualisierung 21.2.2017: Tobias Huch hat seinen Tweet mittlerweile gelöscht, daher hier ein Screenshot.[...]
Zitat
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »uebender« (19. Oktober 2021, 12:24)
Quelle >>>
Zitat
Studenten? Nein: Vandalen, Straftäter – schlicht und einfach
Februar 28, 2017
[...]Im Osten der Republik, in Berlin, finden sich die Nachkommen der Vandalen. Sie nennen sich Studenten und hausen besonders gern in öffentlichen Einrichtungen, die ihnen zur Verfügung gestellt werden, damit sie etwas lernen. Nur: Lernen wollen diese Studenten nichts. Sie wollen saufen, Molotowcocktails bauen und zudem wollen sie ihren Andrej Holm wieder. Deshalb haben sie das Institut für Sozialwissenschaften der Humboldt Universität zu Berlin, in der dortigen Universitätsstraße 3b über Wochen besetzt und weitgehend zerstört.[...]
werden Arbeiten im Wert von mindestens 30.000 Euro ausführen müssen,[...]
P.S. Eine andere Frage ist, warum die Räume des ISW nicht von der Polizei geräumt und die Besetzer wegen Hausfriedensbruch verhaftet wurden. Auf diese Weise wäre es der Universitätsleitung möglich gewesen, die Identität der Vandalen festzustellen und die Exmatrikulation in die Wege zu leiten und die Strafanzeige und die Klage auf Schadensersatz auf den Weg zu bringen. Sollte die Universitätsleitung der HU-Berlin die Namen der Vandalen nicht kennen, dann müsste geprüft werden, ob hier nicht der Tatbestand der Strafvereitelung vorliegt.
Sie machen auch vor Lesben nicht halt!
Zitat
"Ich weiß nicht, warum diese Anschläge stattfinden"
Das Restaurant "Vertikal" ist immer wieder Ziel von Attacken durch Gentrifizierungsgegner. Es kommt zu Gewalt, Beleidung und Drohungen.
Von Alexander Dinger, Steffen Pletl
02.03.2017, 13:59
[...]
Sie kamen schnell, waren dunkel gekleidet und maskiert.[...] Ein Mob von mehr als 15 Personen zerstörte in der Nacht von Mittwoch zu Donnerstag mehrere Scheiben ihres Lokals an der Reichenberger Straße in Kreuzberg.
Elf Scheiben schlugen die Täter mit Gegenständen ein. Anschließend flüchteten die Vermummten auf Fahrrädern in Richtung Ratiborstraße. Zum Zeitpunkt des Anschlags befanden sich noch drei Angestellte in dem Lokal, die jedoch nicht verletzt wurden.
"Die Angreifer waren mit einer Art Eispickel bewaffnet", berichtet Claire D'Orsay. Sie seien von einer Scheibe zur anderen gelaufen und hätten in Augenhöhe gegen die großen Glasscheiben geschlagen. [...]
Auf einer linksextremen Internetseite haben die Täter ein Bekennerschreiben veröffentlicht. "Ihr seid schockiert über diese aktion, aber es trifft die richtigen", heißt es dort unter anderem. Die Aktion stünde im Kontext "der Organisierung des Stadtteils gegen diese Verdrängungspolitik". [...]
Es ist nicht die erste Attacke
Der nächtliche Überfall ist nicht der erste, den die aus den USA stammende Gastronomin in Kreuzberg erlebt hat. Vor wenigen Tagen hatten unbekannte Täter ihre Jalousien mit Bauschaum verklebt.
Auch Graffiti-Attacken seien an der Tagesordnung. Zuletzt wurde "Auslander Bonzen raus!!" (Fehler im Original") an die Fassade geschmiert, wie ein Foto zeigt. "Ist das Multi-Kulti Berlin?! Hier wird keinem Investor geschadet, sondern einem Team von jungen Leuten aus ganzer Welt", schrieb sie vor kurzem auf ihrer Facebook-Seite.
Direkt neben dem "Vertikal" liegt die Bäckerei "Filou", deren Mietvertrag im Juli ausläuft. Viele in Kreuzberg geben Läden wie dem "Vertikal" eine Mitschuld an der "Verdrängung" angestammter Läden. [...]
Aus Liebe zu ihrer Partnerin hat sie vor mehr als sieben Jahren ihre Heimat verlassen. "Gleichgeschlechtliche Ehen haben in den Staaten nicht den selben Stellenwert wie in Deutschland", sagt die studierte Kinder -und Jugendpsychologin. Ihre Lebenspartnerin Nadine D'Orsay stammt aus Berlin und hatte in den Vereinigten Staaten studiert.
Bereits am vergangenen Sonntag hatte sie eine körperliche Attacke erlebt. Ein Mann hatte versucht, sie auf der Straße umzuschubsen.[...]
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »uebender« (19. Oktober 2021, 12:25)
Farbliche Hervorhebung innerhalb des Zitates durch mich.
Zitat
[...]MAINZ. Ein mutmaßlicher Brandanschlag hat in der Nacht zu Donnerstag das Auto des rheinland-pfälzischen AfD-Vorsitzenden Uwe Junge zerstört. „Nachbarn haben das brennende Auto am Donnerstag gegen 3.00 Uhr entdeckt und sofort Feuerwehr und Polizei alarmiert“, teilte die AfD mit.
Dadurch konnte verhindert werden, daß die Flammen auf das Wohnhaus von Junges Familie übergriffen. Der Wagen brannte vollständig aus. Zudem entstand durch das Feuer Sachschaden am Wohnhaus. Derzeit ermittelt die Kriminalpolizei. Laut Polizeipräsidium Koblenz entsand ein Schaden von derzeit geschätzt 15.000 Euro.[...]
Junge zeigte sich gegenüber der JUNGEN FREIHEIT entsetzt: „Ich bin froh und dankbar, daß ich so einen wachsamen Nachbarn habe. Wenn er das nicht bemerkt hätte, hätte das Feuer auf unser Haus übergegriffen. Wie knapp das war, zeigt sich auch daran, daß bereits einige Fensterscheiben am Haus durch die Hitze gesplittert waren.“ Er wolle sich nicht ausmalen, was passiert wäre, wäre das Feuer längere Zeit unentdeckt geblieben.
[...] „Wenn Parteien wie die SPD, Gewerkschaften, Kirchen und Medien pausenlos gegen uns hetzen, dann braucht man sich auch nicht zu wundern, wenn sich einige Radikale und wirre Geister dazu verleitet fühlen, mit Gewalt gegen die AfD vorzugehen. Wenn SPD-Vize Ralf Stegner dazu aufruft, die AfD ‘anzugreifen’ und deren Personal zu ‘attackieren’, dann kommt es eben auch zu solchen Taten wie heute nacht. Solche Hetze führt zu Gewalt.“[...]
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »uebender« (19. Oktober 2021, 12:25)
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Registrierungsdatum: 12. Januar 2012
Wohnort: in einem kleinen Dorf, nahe Lutherstadt Wittenberg
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Bitte in der Quelle selber weiter lesen da sie zu umfangreich ist um zu zitieren.
Zitat
Björn Höcke: Abgeordneter der Linken Mitglied in linksextremer »Rote Hilfe«
Video: Der Fraktionsvorsitzende der AfD im Thüringer Landtag klärt über die Verbindungen der Partei »Die Linke« zu Linksextremisten auf. Höcke greift dabei nicht nur den Abgeordneten Christian Schaft an, sondern auch den bekennenden Linksextremisten und Minister sowie Chef der Staatskanzlei Benjamin-Immanuel Hoff. Die Enthüllungen des AfD-Abgeordneten Stefan Brander über Thüringer Regierungsmitglieder sind noch erschreckender.[...]
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »uebender« (19. Oktober 2021, 12:27)
Mit freundlichen Grüßen
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[...] Immerhin wurden dutzende AfD-Büros beschädigt, Privathäuser von Abgeordneten wiederholt beschmiert. Mehr als alle anderen Parteien befinden sich die gewählten Abgeordneten dieser Partei auf dem Präsentierteller von gewaltbereiten Extremisten.
Also wehren diese sie sich parlamentarisch und stellen Fragen. 210 auf 60 Seiten, es geht um Linksextremismus, die Finanzierung der zahlreichen Gruppen, Straftaten, Organisation und Strukturen. Jetzt die Antworten. Die rot-rote Landesregierung gibt sich dabei viel Mühe, um zu Verschleiern und genau nichts zu sagen. Manche Aussagen wirken – so schlimm der Hintergrund auch ist – geradezu skurril:
»Teilweise waren die rechtsextremistisch motivierten Gewaltstraftaten zehn Mal höher als die linksextremistisch motivierten. Das spiegelt sich insbesondere in der Zahl der Todesopfer wider. Rechtsextremisten haben 18 Menschen getötet, Linksextremisten keinen.« Mathematisch unmöglich. Aber eine Antwort.
Angesichts der zahlreichen Anschläge linker Gruppen, gewalttätiger Demos und Sachbeschädigungen, die in die Millionen gehen, diese Antwort: »In Brandenburg existiert keine homogene linksextremistische Szene (Antwort auf Frage 9).«
Frage 12: Gibt es durch politisch links bzw. linksextremistisch motivierte Personen besetzte Liegenschaften im Land Brandenburg? Antwort: »Der Landesregierung liegen keine Erkenntnisse im Sinne der Fragestellung vor.«
Frage 55: Werden gegenwärtig linksextremistische Strukturen, Organisationen, Gruppierungen, Initiativen oder Einzelpersonen direkt oder indirekt, z.B. durch die Weiterleitung von Fördermitteln durch das Land Brandenburg gefördert? Antwort: »Dazu liegen der Landesregierung keine Informationen vor.«
Der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Brandenburger Landtag, Thomas Jung, meint: »Bei soviel Erkenntnis hat es wohl kaum Sinn, weitere Fragen zu stellen. Wir machen es trotzdem.« (Antworten auf die Große Anfrage 20 der AfD-Fraktion, Drucksache 6/5391 vom 7.11.16).
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »uebender« (19. Oktober 2021, 12:27)
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Die Grafik in der Quelle ist sehenswert!
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[...]40% Anstieg Gewalttaten rechts auf 1.685, links um 62 % auf 2.246[...]
Für das gesamte vergangene Jahr erfaßte der Verfassungsschutz 21.933 Straftaten mit einem rechtsextremistischen Hintergrund. Daß diese Straftaten zu fast 80 Prozent(!) aus sog. Propagandadelikten bestehen (Beleidigung, Hetze usw.), wird ebenso verschwiegen, wie der Vergleich mit der Zahl rechter und linker Gewalttaten vermieden wird.
Die Zahl „rechter“ Gewalttaten stieg um mehr als 40 Prozent auf 1.485, die fremdenfeindlichen Gewalttaten verdoppelten sich nahezu auf 918. Dazu zählen unter anderem versuchte Tötungsdelikte, Körperverletzungen und Brandanschläge auf Flüchtlingsunterkünfte. Die Zahl linker Gewalttaten stieg auf 2.246.[...]
Der Terror von Links, der meist aus handfesten Angriffen, Körperverletzungen bis hin zu versuchtem Totschlag und Sachbeschädigungen besteht, ist wesentlich größer, wird aber in den Medien kleingeschrieben und kleingemacht.[...]
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »uebender« (19. Oktober 2021, 12:28)
Zitat
Linksextreme bekennen sich zu Brandanschlägen
Auch ein Polizeiwagen zum Schutz von Bürgermeister Scholz war angesteckt worden. Bekennerschreiben im Internet aufgetaucht.
Hamburg. In der Nacht hat es zwei Brandanschläge auf Polizeiwagen gegeben. Um 2.45 Uhr brannte zunächst in Altona-Altstadt ein Mercedes Sprinter komplett aus. Der Vorfall ereignete sich in unmittelbarer Nähe des Wohnorts von Bürgermeister Olaf Scholz (SPD). Nach Angaben der Polizei handelt es sich bei dem ausgebrannten Fahrzeug um einen Bereitschaftswagen, der dort zum permanenten Schutz des Bürgermeisters positioniert war.
Am Freitagmorgen sicherten Brandermittler Spuren am zerstörten Wagen. Der Staatsschutz hat die Ermittlungen aufgenommen. Die Polizei sucht nun nach Zeugen.
Hotel musste evakuiert werden
Beamte der Bereitschaftspolizei hatten laut Polizeiangaben am frühen Freitagmorgen einen lauten Knall gehört. "Die Beamten stellten kurz darauf fest, dass ihr unmittelbar zuvor in der Schmarjestraße abgestellter Mannschaftswagen im Bereich des Motors brannte", teilte die Polizei am Freitagmittag mit.
Linksextremisten bekennen sich zu Brandanschlägen
Unterdessen hat sich eine Gruppierung namens FfdP in einem auf der linken Internet-Plattform Indymedia veröffentlichten Schreiben mit der Überschrift "In Hamburg sagt man tschüss – auch zu Bullenkarren" zu den Brandanschlägen bekannt.
Die GdP sei zusammen mit der Deutschen Polizeigewerkschaft der "politische Arm der Bullen", heißt es weiter. Das Bekennerschreiben endet mit dem Satz: "Vor dem Gipfel, während des Gipfels, nach dem Gipfel: Gegen Staat, Kapitalismus und jede Autorität!"
"Wir sind Opfer eines feigen Anschlages"
"Wir sind Opfer eines feigen Anschlages krimineller Gewalttäter geworden", sagte er dem Abendblatt. "Warum diese sich ausgerechnet das Fahrzeug einer DGB-Gewerkschaft als Anschlagsziel ausgesucht haben, erschließt sich mir überhaupt nicht." So etwas habe es bisher in Hamburg nicht gegeben.
"Militante Täter schrecken vor nichts zurück"
Die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) verurteilt die Brandanschläge auf Polizei- und Gewerkschaftsfahrzeuge ebenfalls aufs Schärfste. "Diese militanten und gefährlichen Täter schrecken vor nichts zurück"
Brandanschlag auch in Bad Oldesloe
Auch in Bad Oldesloe (Kreis Stormarn) ging in der Nacht zu Freitag, gegen 3 Uhr, ein Auto in Flammen auf. Dort brannte der Peugeot des Hamburger Ortschefs der Identitären Bewegung völlig aus.
Die Gruppe wird vom Verfassungsschutz beobachtet und als rechtsextremistisch eingestuft. Hierzu bekannten sich auf Indymedia ebenfalls Linksextremisten.